Stilberatung mit Kleiderschrank Check und Personal Shopping

Stilberatung mit Kleiderschrank Check und Personal Shopping

Liebe Interessent*innen vom Karriere-Styling „Als Persönlichkeit gekonnt wirken“,

Artikel als Stil-Expertin vom 29.08.2013 in der SZ in der späteren Mode Kolumne in der SZ

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Wie sortiere ich meinen Kleiderschrank und wie viele Schuhe sind ein Paar zu viel? Im Interview mit Süddeutsche.de spricht Personal Shopperin Janine Katharina Pötsch über Problemzonen, über skurrile Fundstücke in fremden Schränken – und gibt Modetipps für die Herbst/Winter-Saison 2013.

Von Felicitas Kock

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Janine Katharina Pötsch ist 34, lebt in München und hilft Menschen, die glauben, ihren Stil verloren zu haben. Als Personal Shopperin berät sie ihre Kunden in Sachen Mode. Weil das Thema Personal Shopping in Deutschland noch immer in den Kinderschuhen steckt, ist sie außerdem als Imageberaterin, Knigge-Trainerin und Visagistin tätig – und gibt ihren Kunden im Notfall auch ein Stück Lebenshilfe mit auf den Weg. Wichtigste Regel: Du ziehst dich nicht für andere an, sondern für dich selbst.

Süddeutsche.de: Frau Pötsch, Sie arbeiten als Personal Shopperin – wer sind Ihre Kunden?

Janine Katharina Pötsch: Zu mir kommen eigentlich ganz normale Leute. Keine Superreichen, sondern Angestellte, ein paar Manager – oder Studenten, die bald in den Beruf einsteigen wollen. Menschen, bei denen sich privat oder beruflich etwas verändert und denen dafür die passende Garderobe fehlt. Manche sind auch nur erschlagen vom Hin und Her der Mode. Und dann kommen auch viele Frauen, die den Termin geschenkt bekommen haben und sich für einen Tag wie eine Prinzessin fühlen wollen.

Wie darf man sich so einen Prinzessinnen-Tag vorstellen?

Bevor es losgeht, telefoniere ich mit meinen Kunden. Dann schicke ich einen Fragebogen, mit dem ich herausfinden will, wo ihre Vorlieben in Sachen Mode liegen und was sie mit der Beratung erreichen wollen. Beim eigentlichen Termin treffen wir uns erst einmal zum Kaffeetrinken. Viele denken ja, eine Personal Shopperin sei so eine aufgebrezelte Tussi, neben der man sich ganz grau und hässlich fühlt. Für mich ist es deshalb wichtig, Vertrauen herzustellen. Bei den meisten kommt als Nächstes ein Kleiderschrankcheck, dann gebe ich Tipps und wir gehen zusammen einkaufen.

Kleiderschrankcheck klingt interessant. Was ist das Schlimmste, was Sie je in einem Schrank gefunden haben?

Da fallen mir jetzt spontan ein paar Micky-Maus-Krawatten ein. Oder ein Hochzeitsanzug aus dem Jahr 1980, den ein Mann im Schrank hatte, obwohl er seit zehn Jahren geschieden war. Manchmal glaube ich aber, die Leute verstecken die schlimmsten Sachen, bevor ich komme.

So eine Kleiderleiche hat wahrscheinlich jeder Zweite im Schrank. Wie mistet man am besten aus?

Zuerst müssen alle Klamotten weg, die lange nicht mehr getragen wurden. Wenn Sie etwas ein Jahr nicht anhatten, kann es weg. Was kaputt ist, kann weg. Was farblich nicht mehr geht, kann weg. Und wenn Sie in ein Kleidungsstück nicht mehr hineinpassen, warten Sie bitte nicht darauf, dass sie irgendwann wieder abnehmen. Passen Sie auch auf, dass Ihr Schrank die richtige Größe hat. Ich habe mal einen jungen Mann beraten, der einen winzigen Kleiderschrank hatte. Er hat seine T-Shirts und Hosen in Papiertüten aufbewahrt. Dabei war er leitender Angestellter und hätte sich sicher etwas Besseres leisten können. Ich habe ihm empfohlen, sich als Erstes einen neuen Schrank zu kaufen.

Für alle, die ihre Kleidung nicht in Tüten aufbewahren: Gibt es Regeln, wie man seinen Schrank sortieren sollte?

Ja, die 60-20-20-Regel. 60 Prozent des Platzes sollten Sie für Business-Kleidung einberechnen, 20 Prozent für Freizeitkleidung und 20 Prozent für private Kleidung, die sie zu Hause tragen. Dann trennen Sie nach Saison und sortieren Tops, T-Shirts, Pullover, Hosen, Röcke, Kleider und so weiter separat nach Farben. Schuhe und Taschen sollten getrennt aufbewahrt werden.

Wie viele Schuhe sollte man denn besitzen?

Als Mann mindestens fünf Paar, Frauen empfehle ich mindestens fünf bis zehn Paar. Klassische Pumps, Ballerinas, Stiefel, Freizeitschuhe, da kommt schon was zusammen. Es sollten aber auch nicht zu viele sein. Manche Frauen haben 50 Paar Schuhe und unzählige Accessoires. Das hat für mich nichts mehr mit Stil zu tun, mehr als 30 Handtaschen sind Wohlstandsmüll.

Es häuft sich einiges an, wenn man mit der Mode gehen will.

Man muss nicht jeden Trend mitmachen. Die perfekte Garderobe besteht aus einigen hochwertigen Basics. Wenn eine Trendfarbe oder ein aktueller Schnitt gut zu Ihnen passt, können Sie sich ja das eine oder andere Teil zulegen. Wenn dem nicht so ist, kaufen Sie sich lieber ein schönes Accessoire, um Ihre alten Sachen aufzuhübschen.

Die wichtigsten Trends für Herbst und Winter

Sie sprechen von der perfekten Garderobe. Wenn ich die habe, muss ich also nie wieder einkaufen gehen – es sei denn, etwas geht kaputt?

Ganz so einfach ist es nicht. Es dauert schon einige Zeit, bis man die perfekte Garderobe zusammenhat. Etwa zwei bis drei Jahre würde ich sagen. Man sollte sich hochwertige Kleidung kaufen, das kann man sich gar nicht alles auf einmal leisten. Und dann lässt sich das Vorhandene immer noch durch das ein oder andere neue Teil ergänzen.

Nehmen wir mal an, Sie stehen vor dem Kleiderschrank, haben sich schon dreimal umgezogen und können sich einfach nicht für ein Outfit entscheiden. Was tun Sie?

Das kommt darauf an, was ich vorhabe. Was meistens geht, ist eine dunkle Stoffhose oder Jeans mit einem schicken Shirt und einem Blazer. Damit kann man nichts falsch machen. Mit den richtigen Accessoires sieht man immer super aus – bei Frauen ist zum Beispiel die Größe und Farbe der Handtasche entscheidend. Wenn die zum Outfit passt, ist viel gewonnen.

Und was ist für Sie ein absolutes No-go?

So etwas habe ich eigentlich nicht. Obwohl, Ohrringe bei Männern gehen meiner Meinung nach überhaupt nicht. Auch Frauen sollten sich nicht schmücken wie einen Christbaum. Pelz kann ich auch nicht leiden – Tiere für edle Kleidung abzuschlachten, finde ich absurd.

Wahrscheinlich haben nicht alle Ihre Kunden eine Modelfigur. Was raten Sie Menschen mit Problemzonen?

Zunächst einmal sollte sich jeder mit seinem Körper anfreunden – denn jeder hat mindestens eine Schokoladenseite. Wer stämmige Beine hat, hat dafür vielleicht ein tolles Gesicht. Wer kleine Brüste hat, hat vielleicht schöne Haare oder hübsche, zierliche Hüften. Diese Schokoladenseiten gilt es zu betonen. Kleinen kräftigen Frauen empfehle ich beispielsweise 7/8-Hosen und Schuhe mit Absatz. Wer mit einem zu großen Busen kämpft, aber schlanke Beine hat, sollte mal einen Bleistiftrock probieren.

So punkten Sie stilsicher mit den Mode-Trends im Herbst/Winter 2019/2020

So punkten Sie stilsicher mit den Mode-Trends im Herbst/Winter 2019/2020

Im heutigen Blog-Beitrag dreht sich alles um die neuen Mode-Trends für Damen und Herren im Herbst/Winter 2019/2020. Den dazu passenden Beitrag mit den in dieser Saison geltenden Modefarben können Sie HIER noch einmal nachlesen.

Bei den Damen sind folgende Mode-Trends zu sehen – hier bekommen Sie auch Tipps, was passt und wie Sie den Trend passend zu Ihrem jeweiligen Stil-Typ nutzen können:

  • Animalprint finden wir bei Schuhen, Taschen und Mänteln. Als Accessoire passt dieser Look besonders zu femininen und extravaganten Frauen. Ich würde den Look wirklich nur als Accessoires mit einer dunklen, hellen oder roten Farbe als Eyecatcher kombinieren.
  • Lederjacken und Leder-Mäntel: Lederjacken stehen je nach Farbtyp sportlichen und extravaganten Typen sehr gut. Eine Lady, oder eine „Klassikerin“, bleibt im Herbst besser beim Cashmere-Mantel, oder beim Trench.
  •  Metallic-Look als Tasche und Gürtel runden viele Outfits ab. Stiefel im Metallic-Look fallen sehr auf, werden aber wenig getragen. Wir müssen eben nicht jeden Trend mitmachen.
  • Muster-Mix ist Geschmackssache. Meine Empfehlung ist, immer maximal ein Muster und die Größe und Art der Muster passend zum Stiltyp auszuwählen. Mehr dazu erfahren Sie im exklusiven, individuellen Style-Coaching.
  • Blumenmuster bleiben uns erhalten. Bei einigen Stil-Typen sehen Blumenmuster als Jacke, als Kleid, oder als Pullover in Kombination mit einer dunklen Basisfarbe, sehr gut aus. Große Blumenmuster sind eher etwas für große und romantische Damen – kleine Blumenmuster für schlanke und klassische.
  • Plateau-Boots im Stiefel-Look harmonieren am besten mit Leggins, Skinny Jeans, Lederhose mit einer weißen Bluse und Blazer, oder einem Long-Pullover.
  • Cargo- und Military Hosen, als moderne Jogginghosen, ist ein Trend, der nur zu wirklich sportlich-extravaganten Frauentypen passt.
  • Cashmere ist und bleibt mein Highlight der Saison. Ich liebe Cashmere-Pullover! 🙂 Wer Qualität kauft, hat einfach länger Freude an den Kleidungsstücken. Cashmere als Herbstmantel ist ein Basic, welches meines Erachtens nach in jeden Kleiderschrank gehört.

Bei den Herren sind folgende ModeTrends zu sehen – hier bekommen Sie auch Tipps, was passt und wie Sie den Trend passend zum jeweiligen Stil-Typ nutzen können:

  • Streetwear steht eher sportlichen Herren.
  • Animal-Print als Mantel ist ein Trend, über den nicht nur Mann manchmal aber nur schmunzeln kann.
  • Pullover mit großen Mustern: Hier sieht Mann oft aus wie ein kleiner Junge, der nicht erwachsen wird – also Finger weg!
  • Daunenjacken sind eine sinnvolle Investition als Winterjacke. Aber in der geraden Form und in der richtigen Farbe.
  • Statement-Socken sind ein cooler Trend für extravagante und sportliche Herren.
  • Das Print-Hemd mit kleinen Mustern, oder einem schönen Muster im Kragen, ist eine schöne Busniessvariante zum klassischen weißen, oder hellblauen Hemd. In Kombination mit einer dunklen Jeans und einem sportlich Blazer ist der Look perfekt.
  • Karo-Muster im Hemd: Aufpassen, dass das Muster nicht zu Holzfäller-mäßig aussieht. Karo steht aber je nach Größe jedem Mann.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps. Denken Sie aber bei all den Mode-Trends immer an die Empfehlung von Coco Chanel! Dass Mode eben vergänglich ist, der eigene Stil aber bleibt. Gerne begleite ich Sie auch zum „Personal Shopping“ im Großraum München, in der Region Tegernsee, oder Chiemsee. Fragen Sie mich einfach nach einem individuellen Angebot.

PS: Kennen Sie Ihren individuellen Farb- und Stil-Typ noch nicht?

Dann nutzen Sie doch einfach mein Herbst-Special für Ihre individuelle Stil-Profilierung. Als exklusive und maßgeschneiderte Farb- und Stil-Beratung von 4 Stunden. Mit dem Code: „Ja ich will stilsicher werden“ erhalten Sie bei einer Buchung bis 30. November 2019 15% Rabatt auf das Silber oder Gold Paket. Personal Shopping Termine sind für 3 Stunden, mit einer halben Stunde kleines Style-Coaching, für 350,00 € netto zzgl. 19% MwSt. buchbar.

Es gibt aber nur noch wenige freie Termine in meinem Kalender:

  • Mittwoch, 2. Oktober 2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Freitag, 4. 10.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Samstag, 5.10.2019 – NUR Gold-Paket
  • Dienstag, 8.10. 2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Dienstag, 15.10.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Mittwoch, 30. Oktober – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Samstag, 2. 11. 2019 – NUR Gold-Paket
  • Dienstag, 5.11.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Montag, 25.11.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Samstag, 30. 11.2019 – NUR Gold-Paket
Mit den Herbst- und Winter-Farben 2019/20 stilsicher punkten!

Mit den Herbst- und Winter-Farben 2019/20 stilsicher punkten!

Wollen Sie mit den Herbst- und Winter-Farben 2019/20 im Trend liegen und stilsicher punkten?

Man kann es förmlich spüren, die Tage werden kürzer und kühler, der Herbst ist im Anmarsch! Zwischen meinen Seminaren, Workshops und Coachings genieße ich deswegen beim Wandern oder beim Golf ganz besonders die letzten schönen Sonnentage.

Wer mich kennt, weiß, dass ich mich zu jeder Saison mit der neuen Mode beschäftige, um Ihnen die besten Tipps zu verraten, damit Sie sich für den richtigen, zu Ihrem persönlichen Stil passenden, Kleidungskauf entscheiden können.

In meinem Herbst-Blog dreht sich alles um die neuen Trends – heute starten wir mit Teil 1 – den Herbst- und Winter-Farben 2019/20.

Im Herbst und Winter begegnen uns folgende Farben – aber Achtung, nicht jede Farbe passt für jeden Typ:

  • Senfgelb und Curry sind Farben für den reinen Herbsttyp und sehen in Kombination mit einer Jeans oder einer dunklen Baumwollhose – sowie eventuell mit einem hellen/dunklen Blazer/ Sakko – super aus.
  • Tannengrün ist eine edle Farbe für Menschen mit einem eher „kalten“ Profil. Die Farbe sieht wirkt in Kleidern, Hosen, Blusen, in einem Hemd, in Mänteln oder sonstigen Accessories. In Kombination mit weiß oder schwarz wirkt das Outfit dann besonders edel.
  • Dunkles Braun ist eine schöne Farbe, die je nach Farbnuance jedem steht. Dieses Braun sieht in Kombination mit Beige, Weiß oder Creme immer gut aus. Braun passt als Kombinationsfarbe in allen Kleidungsstücken, zu dunklem Braun harmoniert auch Goldschmuck sehr gut
  • Cognac-Braun empfehle ich „warmtonigen“ Menschen als Accessoire-Farbe für Gürtel, Taschen und Schuhe. Da diese Produkte eher langlebig und eben in dieser Farbe gut kombinierbar sind, haben Sie daran lange Freude. Ansonsten ist die Farbe Cognac-Braun eher schwer kombinierbar.
  • Olivgrün ist eine typische Herbstfarbe – aber Achtung, Olive kommt in unterschiedlichen Farbabstufungen vor! Kombinieren Sie Olivegrün am besten mit Jeans, oder einer hellen Farbe als Kontrast. Wählen Sie diese Farbe in einem Wollkleid, bei einem Pullover, sowie bei Accessoires.
  • Pink als „Fruit Dove“ steht sowohl „warmtonigen“ Frühlingstypen wie auch kalten Wintertypen. Die Farbe wirkt in Kombination mit Schwarz, einem eleganten dunklen Blauton, sowie mit Weiß perfekt. Tragen Sie die Farbe als Kleid, Oberteil, oder als Accessoire-Farbe. Sie wirkt als Farbe auch in einem entsprechenden Sommer-Blazer ganz besonders.
  • Beige, Créme Peche (Nude-Ton) und helles Braun, sind Farben für den Frühling und Herbst. Passen Sie aber bitte auf, dass die Farbe Sie in Gesichtsnähe nicht zu blass wirken lässt.
  • Violett und Lila – Lilatöne gibt es für jeden Farbtyp. Violett schmeichelt eher dem kühlen Sommertyp und dem zarten Frühlingstyp. Lila passt besser zum „Winter“. Der „Herbst“ sollte besser zu Pflaume und Aubergine greifen.
  • Orange ist eine Farbe für den warmen Typ. Orange finden wir auch in unterschiedlichen Farbabstufungen. Orange wird oft als Leuchtfarbe wahrgenommen und steht eher Menschen mit einem sportlichen und extravaganten Stil.
  • Feuerrot, als kräftiges warmes Rot, steht warmtonigen Menschen. Ich empfehle die Farbe – großflächig als Blazer/Sakko, Kleid, Rock/Hose – eher Menschen mit einem leicht extravaganten Stil. Alle anderen nutzen die Farbe besser als Accessoire, um auch stilsicher Haltung zu zeigen.
  • Ziegelrot, oder Wein (Merlot), sind Farben für den dunklen Sommertyp, den Herbst- und Wintertyp. Bei Herren ist das eine schöne Krawatten-, Hosen- oder Sockenfarbe. Bei Frauen sieht die Farbe als Kleid, Handtasche, Gürtel, oder als Blazer sehr schön aus und lässt sich so auch wunderbar kombinieren.
  • Jeansblau wirkt beim Frühlings- und Herbsttyp als Anzug und bei allen Kleidungsstücken sehr gut. Kombiniert mit einer hellen Farbe, oder zum Beispiel als Oberteil mit einem Feuerroten Blazer/Sakko.

Fakt bleibt aber: Auch die passenden Herbst- und Winter-Farben 2019/20 stilsicher zu kombinieren, will gelernt sein!

Deswegen erhalten Sie nächste Woche in Teil 2 meine besten Tipps zu den Trends für Damen und Herren, passend zum jeweiligen  Stiltyp.

PS: Kennen Sie Ihren individuellen Farb- und Stiltyp noch nicht? Dann nutzen Sie doch einfach mein Herbst-Special für Ihre individuelle Stil-Profilierung. Als exklusive und maßgeschneiderte Farb- und Stil-Beratung von 4 Stunden. Mit dem Code: „Ja ich will stilsicher werden“ erhalten Sie bei einer Buchung bis 30. November 2019 15% Rabatt auf das Silber oder Gold Paket. Personal Shopping Termine sind für 3 Stunden mit einem halben Stunde kleines Style-Coaching für 350,00 € netto zzgl. 19% MwSt. buchbar.

Es gibt aber nur noch wenige freie Termine in meinem Kalender:

  • Mittwoch, 2. Oktober 2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Freitag, 4. 10.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Samstag, 5.10.2019 – NUR Gold-Paket
  • Dienstag, 8.10. 2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Dienstag, 15.10.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Mittwoch, 30. Oktober – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Samstag, 2. 11. 2019 – NUR Gold-Paket
  • Dienstag, 5.11.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Montag, 25.11.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Samstag, 30. 11.2019 – NUR Gold-Paket
Kleider-Trends: Das solltest du bei der Kleider-Auswahl beachten

Kleider-Trends: Das solltest du bei der Kleider-Auswahl beachten

Sommerzeit ist Kleiderzeit – Und der Sommer wird feminin! Fakt ist aber auch, dass viele Frauen unsicher sind, wie sie die tollen Sommerkleider am besten stylen sollen. Kein Wunder, dass es in diesem Jahr zu einem modischen Fauxpas nach dem anderen kommt! Dabei ist es ganz einfach, perfekt gestylt zu sein, wenn bei der Auswahl des richtigen Kleides zum passenden Anlass, sowie auf die Accessoires ein wenig Wert gelegt wird.

Bunte Vielfalt der Sommerkleider in 2019

In diesem Jahr sind überall Kleider zu sehen. Für jede Figur, für jeden Anlass: Zum großen Auftritt auf dem roten Teppich, zum Theaterbesuch, zum Dinner mit dem Chef und zur festlichen Veranstaltung im Unternehmen. Die Auswahl an Modellen ist groß und wer Kleider günstig und von guter Qualität haben möchte, schaut beispielsweise bei BAUR vorbei. Dort findet sich vor allem ein breites Sortiment an Maxikleidern. Diese haben in diesem Modesommer Hochkonjunktur und zeigen sich bunt und vielseitig. BAUR bietet dunkle und klassische Modelle ebenso wie bunte Kleider, Varianten mit Volant, mit Lochverzierungen oder mit verschiedenen Ausschnittformen. Dazu kommen verschiedene Cocktailkleider, die sich auch für den festlichen Anlass eignen. Auf der Einladung zur Hochzeit der besten Freundin steht als Kleidungsvorschrift „White Tie“? Die hier erhältlichen Maxikleider sind als elegante Abendkleider in jedem Fall passend.

Was ist bei der Kleiderwahl zu beachten?

Ebenso, wie ein Kleid zum großen Anlass nicht zu schlicht ausfallen darf, soll der Auftritt auch nicht overdressed wirken. Das kann ebenso falsch sein, wie das Gegenteil! Im besten Fall erfährst du also vorher schon, welche Kleidung zu dem jeweiligen Anlass gewünscht wird und was als angemessen angesehen ist. Damit stehst du auf der sicheren Seite und bist auf keinen Fall falsch gekleidet. Das Etuikleid mit großen Mustern ist tagsüber tragbar, allerdings für das Büro eine eher schlechte Wahl. Das gilt natürlich auch für das hoch geschlitzte Abendkleid – dieses darf tatsächlich nur zum Abend zum Einsatz kommen. Eine Ausnahme bilden tagsüber stattfindende große Events wie Hochzeiten oder Vernissagen. Ansonsten bleibt das Abendkleid dem Abend vorbehalten!

Druckkleider in frischen Farben oder Hängekleider sind hingegen ebenfalls am Tage erlaubt und lassen sich beim Bummeln durch die Stadt ebenso stilsicher tragen, wie im Büro oder beim Besuch eines Kunden. Vor allem diejenigen, die in kreativen Branchen tätig sind, genießen hier alle Freiheiten.

Einfarbige, schlichte und dennoch elegante Kleider lassen der Trägerin alle Freiheiten in Bezug auf die Kombination mit Accessoires. Sie sind für viele Anlässe geeignet und sollten daher zur Grundausstattung eines jeden Kleiderschranks gehören. Auch Jerseykleider mit zarten Blumenmustern reihen sich hier ein und sind im Büro ebenso perfekt, wie Treffen mit den Freundinnen.

Das Kleid muss zur Figur passen!

Die Aussage der Überschrift ist eigentlich müßig zu betonen, dennoch ist vielerorts zu sehen, dass das Kleid eben nicht passend zur Figur ausgesucht wurde. Während ein zu enges Modell die paar Pfündchen zu viel ungünstig „präsentiert“, kann das gleiche Kleid in der Nummer größer, selbige angenehm betonen und auf weibliche Rundungen hinweisen. Doch selbst für sehr schlanke Frauen gilt, dass teilweise Shapewear zum Kleid getragen werden sollte. Das ist immer dann nötig, wenn das Kleid sehr eng anliegt. Nahtlose Unterwäsche ist Pflicht, teilweise können auch Slips mit hohem Saum sinnvoll sein, die das vielleicht vorhandene kleine Bäuchlein kaschieren. Oft ist es nicht so sehr das Muster des Kleides, das nicht angemessen wirkt, sondern eher die gewählte Größe und der Schnitt desselben. Dank der riesigen Auswahl an Kleidern muss sich aber in diesem Jahr niemand in Kleider pressen, die nicht zur Figur passen.

Kleider mit passenden Accessoires kombinieren

Zum schicken Abendkleid gehört natürlich die farblich passende Clutch, diese kleine Handtasche, in die nur das Nötigste gelegt werden kann. Das Druckkleid mit den großen grafischen Mustern verlangt nach einer einfarbigen Handtasche, die sich dezent einfügt und nicht als Blickfang dient. Das einfarbige Etuikleid hingegen kann eine Tasche vertragen, die als farblicher Hingucker dient und somit als „blickfangendes Accessoire“.

Auch die Schuhe wollen bei der Kleiderwahl berücksichtigt werden. Das figurbetonende Kleid braucht natürlich Stilettos, die die Beine optisch verlängern und für das nötige Maß an Eleganz sorgen. Keine Ballerinas! Diese eher mädchenhaft anmutenden Schuhe mögen zwar bequem sein und sind für einen langen Abend sehr verlockend, doch sie verkürzen das Bein und lassen es dicker wirken. Selbst sehr schlanke Frauen bekommen dank dieser Schuhe eine ungünstige Figur, wenn sie sie mit einem eleganten Kleid kombinieren. Sandaletten mit schmalen Riemchen und hohen Absätzen hingegen sind erlaubt, sollen sich aber farblich dem Kleid unterordnen.

Natürlich darf auch der passende Schmuck nicht fehlen, denn dieser gibt dem Outfit den letzten Schliff. Je nach Anlass ist es Zeit für die bunten Hingucker an den Ohren oder für den Echtgoldschmuck mit Edelsteinen. Hier lässt die derzeitige Mode alle Freiheiten, wobei zu bemerken ist, dass vor allem große Creolen wieder auf dem Vormarsch sind. Diese eignen sich ebenso zum Etuikleid wie zum Maxikleid und dürfen als Allrounder in keiner Garderobe fehlen.

Ich wünsche Ihnen viel Spass mit diesen Tipps und geniessen Sie den Sommer! :-))

 

 

So starten Sie mit einem stilsicheren Look in eine erfolgreiche Woche

So starten Sie mit einem stilsicheren Look in eine erfolgreiche Woche

Liebe Leserinnen,

das Montags-Outfit bestimmt oft unseren Wochenerfolg. Doch welche Büro-Outfits eignen sich am besten für den Montagmorgen?

Fakt ist, dass ein stilsicherer Auftritt ist der perfekte Beginn einer neuen Arbeitswoche, denn nach einem entspannenden Wochenende beginnt der Berufsalltag am Montagmorgen im Büro in der Regel mit einem großen Stapel Arbeit auf dem Schreibtisch. Beim Blick in den Spiegel motiviert ein adretter Anblick voller modischer Akzente, sodass sich die anstehende Arbeit mit großem Elan meistern lässt. Daher sollte der Montagslook eine gute Mischung aus bequemer Kleidung und topmodischen Elementen sein. Peek & Cloppenburg zeigt, dass die Auswahl für den modernen Businesslook sehr groß ist, sodass jede Dame das individuell passende Outfit für sich finden kann.

Montagslook mit einem Hauch Eleganz

Damit Damen die Grenze vom privaten Wochenende zum ersten Arbeitstag der Woche optimal bewältigen, ist am Montagmorgen ein elegantes beziehungsweise formvollendetes Outfit die richtige Wahl. So kann es eine Bluse mit steifem Kragen sein, die zu einer Stoffhose oder einem Stiftrock kombiniert werden kann. Die typischen Businessfarben Grau, Blau und Schwarz sowie Weiß und Creme sind eine ideale Grundlage für die Zusammenstellung der Kleidung am Montagmorgen. Um dem exklusiven Büro-Outfit eine individuelle Note zu geben, dürfen ein oder zwei extravagante Teile nicht fehlen. Ein Designer Schal, ein Oversize Blazer mit großen Karos oder eine Leinenhose mit breiten Streifen sorgen für die modische Aktualität

Etikette für das Büro – Outfits mit viel Stil

So unterschiedlich die Dresscodes in Büros auch sein mögen: Es gibt dennoch ein paar Punkte, die beachtet werden können: Eine leichte Feinstrumpfhose bietet sich im Büro generell an. Außerdem sollten in manchen Büros, abgesehen von echten Hitzetagen, auch die Schultern sowie die Oberarme und die Knie grundsätzlich von Stoff bedeckt sein. Statt schlabbriger Stoffe, die wie ungebügelt wirken, sind leichte fließende Stoffe wie Seide oder moderne Kunststoffgemische immer eine gute Option für Blusen, Hosen und lange Röcke. Jeder Hauch Eleganz ist in einem Büroraum gern gesehen, denn er passt perfekt in die sogenannte „weiße Arbeitswelt“ im Gegensatz zur „blauen Arbeitswelt“, in der Schutzanzüge vorgeschrieben sind. Neben diesen einfachen Grundregeln ist fast jedes Outfit im Büro erlaubt. Modefans können ihre Outfits nach Lust und Laune in diesem modischen Rahmen zusammenstellen.

Abwechslungsreiche Idee für den Montagslook für leidenschaftliche Modefans

Ein schlichter grauer Anzug, der auf Schritt und Tritt viel Bewegungsfreiheit bietet, ist an fünf Tagen in der Woche die Basis für abwechslungsreiche Outfits. Am Montagmorgen passen ein Shirt aus Seide und hochhackige Pumps perfekt zu diesem Anzug. Am Abend verwandelt ein buntes Designer Tuch den Anzug in ein Outfit für die After-Work-Party mit Freunden. Stilvoll wirkt am Montagmorgen auch ein modisch aktueller Auftritt mit bunten Blusen und farbenfrohen Hosen, die sich bis auf den Zentimeter an den typischen Business-Outfits orientieren. Viel Farbe sorgt im Büro für beste Laune, wenn der Faltenrock in Rot die Knie bedeckt und die gemusterte Bluse einen gestärkten Kragen hat. Der Rahmen für den korrekten Auftritt im Büro am Montagmorgen wird daher nie von Farben, sondern immer nur von Formen und Stoffen bestimmt. Solange Knie und Schultern mit feinen Stoffen bedeckt sind, ist alles erlaubt, was gefällt.

Disclaimer: Der Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf entstanden. Es gibt zwei unabhängige Unternehmen Peek & Cloppenburg mit ihren Hauptsitzen in Düsseldorf und Hamburg. Die Häuserstandorte finden Sie unter www.peek-cloppenburg.de

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle: pixabay.com/illustrations/executive-businesswoman-2212770/

Mit Strategie – gezielt und richtig – Kleidung kaufen

Mit Strategie – gezielt und richtig – Kleidung kaufen

Mit Strategie Kleidung kaufenGehen Sie mit Freude UND Strategie entspannt Kleidung einkaufen? Oder sind Sie vielleicht ein Fashion-Victim und ärgern sich oft über Dinge, die Sie eigentlich gar nicht kaufen wollten. Und die Sie sich „aufschwatzen“ (durch andere und/oder Ihre „innere Stimme“) haben lassen?

Ich gehe gerne mit meinen Kundinnen und Kunden einkaufen und zeige diesen, wie sie gezielt und richtig einkaufen gehen. Arbeite selbst mit einer klaren Shopping-To-Do Liste und spare somit Zeit und Geld. Erst heute war ich beim Jeans-Kauf. Blue Jeans halten leider nur max. 2 Jahre und sollten dann erneuert werden. Meine geliebtes Modell, die Skinny Jeans von Ted Baker, gibt es leider nicht mehr. So war ich heute bei Lui Jo, wo es für Damen auch eine sehr gute Auswahl an Skinny Jeans zum fairen Preis gibt.

Damit Sie auch in Zukunft entspannt einkaufen gehen können und wirklich nur die Dinge kaufen, die Sie wirklich brauchen, habe ich Ihnen einen 11-Punkte-Fahrplan erstellt: 🙂

Regel Nr. 1: Nehmen Sie sich genügend Zeit für Kleidungseinkäufe!

Gehen Sie auch öfters am Samstag, oder nach Feierabend Kleidung kaufen, weil Sie unbedingt noch etwas Bestimmtes kaufen müssen? Planen Sie für einen gezielten Kleidungskauf lieber einen Tag unter der Woche. Nehmen Sie sich dafür einen halben Tag – am besten den Vormittag – frei!  Hektik, Stress und „Kauf-Zwang“ können nämlich schnell zu Fehl- oder Frustkäufen führen.

Regel Nr. 2: Stylen Sie sich zum Shopping wie zu einem Date!

Wenn wir uns selbst wertschätzen und uns schön machen, strahlen wir auch von innen und sind mit uns selbst zufrieden. Dann kaufen wir auch automatisch weniger, weil wir einfach keine Ersatz-„Befriedigung“ brauchen. 🙂

Mein Tipp: Kleiden Sie sich zum Kleidungskauf immer gut und gepflegt. Tragen Sie schöne Unterwäsche und Kleidung, die Sie schnell an- und ausziehen können, sowie bequeme Schuhe. Machen Sie sich wirklich hübsch und achten Sie auch auf ein gepflegtes Erscheinungsbild (Frisur und Make-up).

Regel Nr. 3: Kaufen Sie mit Köpfchen – Mit Strategie Kleidung kaufen!

Kaufen Sie eher spontan ein, weil Sie einfach neue Kleidung brauchen? Oder gehen Sie gezielt und mit Strategie Kleidung kaufen? Legen Sie anhand einer „Shopping-Bedarfsliste“ fest, was Sie wirklich kaufen wollen und müssen. Streichen Sie die Dinge, die Sie gekauft haben und schreiben Sie bei Bedarf neue Dinge in diese Liste.

Mein Tipp:  Stellen Sie sich dazu folgende Fragen:
  • Was benötige ich wirklich?
  • Welche Farbe, welche Form, welcher Schnitt und welches Muster passen zu mir?
  • Passt das neue Kleidungsstück zu mindestens 1-2 Teilen aus dem Kleiderschrank?

Regel Nr. 4: Selektieren Sie im Vorfeld Marken und Labels, die zu Ihrem Stil passen.

Rennen Sie immer von einem zum nächsten Laden und finden Sie trotzdem nie das Richtige zum Anziehen? Ich empfehle meinen Kunden immer in Ruhe, verschiedene Labels auszuprobieren. Entscheiden Sie sich dann für 3-4 Marken.  Das sind die Geschäfte, wo Sie immer die richtigen Größen und Schnittformen passend zu Ihrem Budget finden. So sparen Sie Zeit, Geld und Nerven. Denn nicht jede Marke passt zu Ihnen.

Regel Nr. 5: Achten Sie auf die ideale Passform bei der Wunschkleidung!

Oft rennen wir einer „Wunschfigur“ hinterher. Ist das nicht furchtbar anstrengend? Vergessen Sie das Wort „Kleidergröße“. Jede Marke schneidert anders. Die Kleidung darf weder zu weit, noch zu eng sein. Mit einem guten Sitz der Kleidung erzielen Sie automatisch eine gute Wirkung.

Mein Tipp:
  • Kaufen Sie nur Kleidung, die Ihrer Figur schmeichelt und zu Ihrem Stiltyp(en) passt.  Achten Sie darauf, dass die Kleidung nicht kneift, Taschen nicht herausspringen und der Stoff keine Falten bildet.
  • Betrachten Sie sich von allen Seiten und bewegen Sie sich damit im Geschäft. Um festzustellen, ob die Kleidung auch wirklich bequem sitzt und keine Falten wirft.

Regel Nr. 6: Kaufen Sie weniger und achten Sie auf „Qualität vor Quantität“!

Ein gut sortierter Kleiderschrank wird mit System aufgebaut. Wir können nicht alles auf einmal kaufen. Qualität und Nachhaltigkeit sind mir am wichtigsten. Ich habe einige Kleidungsstücke schon seit 14 Jahren. Ehrlich gesagt, war die Qualität bei einiges Labels vor Jahres noch wesentlich besser. Was natürlich auch mit unserem Kaufverhalten (so billig wie möglich) zusammenhängt.

Mein Tipp:
  • Kaufen Sie weniger und achten Sie auf eine gute Verarbeitung und Details. Bei Nähten, Verlauf der Muster, sowie auf die Art der Knopflöcher und die Qualität der Reißverschlüsse.
  • Achten Sie auf Qualität und kaufen Sie keine Kleidungsstücke oder Trendteile, nur weil diese im ersten Augbenblich „billig“ erscheinen. Die Sie aber nach dem ersten Tragen, oder nach ein paar Monaten wieder wegwerfen!

Regel Nr. 7: Der Mix macht es aus – Investieren Sie in eine hochwertige Grundgarderobe!

Wir brauchen gar nicht so viel Kleidung, wenn wir einmal gelernt und verstanden haben, wie wir unseren Kleiderschrank zu unseren besten Freund machen und geschickt kombinieren. Die Voraussetzung dazu ist eine hochwertige Grund-Garderobe (Anzug, Hose, Blazer, Mantel, Hose und Rock). Diese kombinieren Sie mit weiteren Basics (Oberteile, Polos) in Ihren Farben und passenden Accessoires. Und schon haben Sie jeden Tag einen neuen Look.

Regel Nr. 8: Variieren Sie mit Accessoires!

Ich liebe meine Basis-Teile im Kleiderschrank und kombiniere meine Outfits super gerne mit edlen Accessoires. Wie hochwertige Handtaschen, schöne Ketten und Uhren und passende Schuhe und Gürtel.

Regel Nr. 9: Tappen Sie nicht in die teure und vermeintliche „Schnäppchenfalle“!

Selbst wenn wir uns bestimmte Marken nicht leisten können, sollten wir nicht in die „Schnäppchenfalle“ – nicht nur im Urlaub, oder im Schlussverkauf – tappen. Schnäppchen sind meistens eine „Ersatzbefriedigung“ und bleiben  im Schrank hängen. Ich habe selbst vor vielen Jahren eine Unmenge an unnützer Kleidung im Outlet gekauft. Weil ich unbedingt ein Teil der Marke XY haben wollte. Das Kleidungsstück hing dann nur im Schrank, bis ich es zu 50% des Anschaffungspreises bei Ebay oder im Second Hand verkaufte. Natürlich bin ich auch ab und zu im Outlet fündig geworden. Aber das passierte erst, nachdem ich meinen Farb- und Stiltyp kannte.

Regel Nr. 10: Stimmen Sie die Kleidung auf den Alltag und Ihre Bedürfnisse ab!

Wenn wir unseren Kleiderschrank geschickt aufbauen und ein Garderoben-Management-System entwickeln, stehen wir nicht stundenlang vor einem überfüllten Kleiderschrank. Und denken „Ich habe wirklich nichts zum Anziehen!“

Mein Tipp: Legen Sie eine Liste nach folgenden Fragen an:
  • Welche gesellschaftlichen Anlässe habe ich und wie viele davon pro Jahr?
  • Wie kann ich meinen Kleiderschrank geschickt auf meine beruflichen und gesellschaftlichen Rollen abstimmen und aufbauen?

Regel Nr. 11: Kaufen Sie nur die Farben, die Ihnen wirklich stehen!

Kaufen Sie immer die aktuellen Mode-Farben, nur weil die Mode-Zeitschriften es Ihnen vorschreiben? Ist Ihr Kleiderschrank eher zu bunt oder „mausgrau“? Fakt ist, wir brauchen nicht mehr wie 6-8 Farben. Wir brauchen 1-2 Grundfarben, 3-4 Basisfarben und 2-3 Accessoire-Farben. Wie viele Farben haben Sie tatsächlich im Kleiderschrank?

Mein Tipp:  Farben wirken am besten bei Tageslicht. Im gelblich-warmen Licht wirken Farben oft ungünstig. Testen Sie deswegen neue Kleidungsfarben unbedingt im guten Tageslicht und tauschen Sie das Kleidungsstück notfalls auch um. Wenn die Farbe der Kleidung mit der Hand verschmilzt, ist die Farbe für Sie passend. 🙂

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps und wünsche Ihnen, dass Sie in Zukunft mit Strategie Kleidung kaufen! Gerne unterstütze ich Sie dabei, nehmen Sie einfach entsprechenden Kontakt mit mir auf.

Mit stilvollen Grüßen

Janine Katharina Poetsch

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