💎 Wie Sie das nächste Geschäftsessen garantiert nicht in den Sand setzen

Liebe*r Leser*in,

Business-Essen, egal ob zum Lunch oder zum gesetzten Dinner gehören für jede Führungskraft, jeden Selbstständigen und jeden Vertriebler zum Tagesgeschäft.

Zeig mit, wie du isst und ich sage dir, wer du bist!

Im September 2016 würde ich dazu von Thomas Reining auf seinem Podcast „Führung braucht Gespür“ interviewt.

Hören Sie doch gerne mal rein: https://www.gute-fuehrung-braucht-gespuer.de/gfg056-wie-sie-das-naechste-geschaeftsessen-garantiert-nicht-in-den-sand-setzen-ein-gespraech-mit-janine-katharina-poetsch/

PS: Wenn Sie das Thema „Fine Dining – Esskultur mit Niveau und Stil“ interessiert, buchen Sie gerne für sich oder für Ihr Team mein beliebtes Privat-Dining-Event.

Haben Sie Fragen im Bereich zeitgemäße Tischkultur? Ich bin immer wieder offen für Anregungen, Fragen und Ideen. Diese nehme ich dann in meinem eigenen Block oder für meinen YouTube Kanal auf.

Mit stilvollen Grüßen

Ihre Janine Katharina Pötsch

Stilberatung mit Kleiderschrank Check und Personal Shopping

Stilberatung mit Kleiderschrank Check und Personal Shopping

Liebe Interessent*innen vom Karriere-Styling „Als Persönlichkeit gekonnt wirken“,

Artikel als Stil-Expertin vom 29.08.2013 in der SZ in der späteren Mode Kolumne in der SZ

Hier geht es zum Online-Artikel 

Wie sortiere ich meinen Kleiderschrank und wie viele Schuhe sind ein Paar zu viel? Im Interview mit Süddeutsche.de spricht Personal Shopperin Janine Katharina Pötsch über Problemzonen, über skurrile Fundstücke in fremden Schränken – und gibt Modetipps für die Herbst/Winter-Saison 2013.

Von Felicitas Kock

Hier geht es zu meinen Angebots-Paketen für das „Karriere-Styling“.

Janine Katharina Pötsch ist 34, lebt in München und hilft Menschen, die glauben, ihren Stil verloren zu haben. Als Personal Shopperin berät sie ihre Kunden in Sachen Mode. Weil das Thema Personal Shopping in Deutschland noch immer in den Kinderschuhen steckt, ist sie außerdem als Imageberaterin, Knigge-Trainerin und Visagistin tätig – und gibt ihren Kunden im Notfall auch ein Stück Lebenshilfe mit auf den Weg. Wichtigste Regel: Du ziehst dich nicht für andere an, sondern für dich selbst.

Süddeutsche.de: Frau Pötsch, Sie arbeiten als Personal Shopperin – wer sind Ihre Kunden?

Janine Katharina Pötsch: Zu mir kommen eigentlich ganz normale Leute. Keine Superreichen, sondern Angestellte, ein paar Manager – oder Studenten, die bald in den Beruf einsteigen wollen. Menschen, bei denen sich privat oder beruflich etwas verändert und denen dafür die passende Garderobe fehlt. Manche sind auch nur erschlagen vom Hin und Her der Mode. Und dann kommen auch viele Frauen, die den Termin geschenkt bekommen haben und sich für einen Tag wie eine Prinzessin fühlen wollen.

Wie darf man sich so einen Prinzessinnen-Tag vorstellen?

Bevor es losgeht, telefoniere ich mit meinen Kunden. Dann schicke ich einen Fragebogen, mit dem ich herausfinden will, wo ihre Vorlieben in Sachen Mode liegen und was sie mit der Beratung erreichen wollen. Beim eigentlichen Termin treffen wir uns erst einmal zum Kaffeetrinken. Viele denken ja, eine Personal Shopperin sei so eine aufgebrezelte Tussi, neben der man sich ganz grau und hässlich fühlt. Für mich ist es deshalb wichtig, Vertrauen herzustellen. Bei den meisten kommt als Nächstes ein Kleiderschrankcheck, dann gebe ich Tipps und wir gehen zusammen einkaufen.

Kleiderschrankcheck klingt interessant. Was ist das Schlimmste, was Sie je in einem Schrank gefunden haben?

Da fallen mir jetzt spontan ein paar Micky-Maus-Krawatten ein. Oder ein Hochzeitsanzug aus dem Jahr 1980, den ein Mann im Schrank hatte, obwohl er seit zehn Jahren geschieden war. Manchmal glaube ich aber, die Leute verstecken die schlimmsten Sachen, bevor ich komme.

So eine Kleiderleiche hat wahrscheinlich jeder Zweite im Schrank. Wie mistet man am besten aus?

Zuerst müssen alle Klamotten weg, die lange nicht mehr getragen wurden. Wenn Sie etwas ein Jahr nicht anhatten, kann es weg. Was kaputt ist, kann weg. Was farblich nicht mehr geht, kann weg. Und wenn Sie in ein Kleidungsstück nicht mehr hineinpassen, warten Sie bitte nicht darauf, dass sie irgendwann wieder abnehmen. Passen Sie auch auf, dass Ihr Schrank die richtige Größe hat. Ich habe mal einen jungen Mann beraten, der einen winzigen Kleiderschrank hatte. Er hat seine T-Shirts und Hosen in Papiertüten aufbewahrt. Dabei war er leitender Angestellter und hätte sich sicher etwas Besseres leisten können. Ich habe ihm empfohlen, sich als Erstes einen neuen Schrank zu kaufen.

Für alle, die ihre Kleidung nicht in Tüten aufbewahren: Gibt es Regeln, wie man seinen Schrank sortieren sollte?

Ja, die 60-20-20-Regel. 60 Prozent des Platzes sollten Sie für Business-Kleidung einberechnen, 20 Prozent für Freizeitkleidung und 20 Prozent für private Kleidung, die sie zu Hause tragen. Dann trennen Sie nach Saison und sortieren Tops, T-Shirts, Pullover, Hosen, Röcke, Kleider und so weiter separat nach Farben. Schuhe und Taschen sollten getrennt aufbewahrt werden.

Wie viele Schuhe sollte man denn besitzen?

Als Mann mindestens fünf Paar, Frauen empfehle ich mindestens fünf bis zehn Paar. Klassische Pumps, Ballerinas, Stiefel, Freizeitschuhe, da kommt schon was zusammen. Es sollten aber auch nicht zu viele sein. Manche Frauen haben 50 Paar Schuhe und unzählige Accessoires. Das hat für mich nichts mehr mit Stil zu tun, mehr als 30 Handtaschen sind Wohlstandsmüll.

Es häuft sich einiges an, wenn man mit der Mode gehen will.

Man muss nicht jeden Trend mitmachen. Die perfekte Garderobe besteht aus einigen hochwertigen Basics. Wenn eine Trendfarbe oder ein aktueller Schnitt gut zu Ihnen passt, können Sie sich ja das eine oder andere Teil zulegen. Wenn dem nicht so ist, kaufen Sie sich lieber ein schönes Accessoire, um Ihre alten Sachen aufzuhübschen.

Die wichtigsten Trends für Herbst und Winter

Sie sprechen von der perfekten Garderobe. Wenn ich die habe, muss ich also nie wieder einkaufen gehen – es sei denn, etwas geht kaputt?

Ganz so einfach ist es nicht. Es dauert schon einige Zeit, bis man die perfekte Garderobe zusammenhat. Etwa zwei bis drei Jahre würde ich sagen. Man sollte sich hochwertige Kleidung kaufen, das kann man sich gar nicht alles auf einmal leisten. Und dann lässt sich das Vorhandene immer noch durch das ein oder andere neue Teil ergänzen.

Nehmen wir mal an, Sie stehen vor dem Kleiderschrank, haben sich schon dreimal umgezogen und können sich einfach nicht für ein Outfit entscheiden. Was tun Sie?

Das kommt darauf an, was ich vorhabe. Was meistens geht, ist eine dunkle Stoffhose oder Jeans mit einem schicken Shirt und einem Blazer. Damit kann man nichts falsch machen. Mit den richtigen Accessoires sieht man immer super aus – bei Frauen ist zum Beispiel die Größe und Farbe der Handtasche entscheidend. Wenn die zum Outfit passt, ist viel gewonnen.

Und was ist für Sie ein absolutes No-go?

So etwas habe ich eigentlich nicht. Obwohl, Ohrringe bei Männern gehen meiner Meinung nach überhaupt nicht. Auch Frauen sollten sich nicht schmücken wie einen Christbaum. Pelz kann ich auch nicht leiden – Tiere für edle Kleidung abzuschlachten, finde ich absurd.

Wahrscheinlich haben nicht alle Ihre Kunden eine Modelfigur. Was raten Sie Menschen mit Problemzonen?

Zunächst einmal sollte sich jeder mit seinem Körper anfreunden – denn jeder hat mindestens eine Schokoladenseite. Wer stämmige Beine hat, hat dafür vielleicht ein tolles Gesicht. Wer kleine Brüste hat, hat vielleicht schöne Haare oder hübsche, zierliche Hüften. Diese Schokoladenseiten gilt es zu betonen. Kleinen kräftigen Frauen empfehle ich beispielsweise 7/8-Hosen und Schuhe mit Absatz. Wer mit einem zu großen Busen kämpft, aber schlanke Beine hat, sollte mal einen Bleistiftrock probieren.

Mein Image-Training: Praxis-Knigge für Ärzte (m/w) und MitarbeiterInnen: der souveräne Patientenumgang

Mein Image-Training: Praxis-Knigge für Ärzte (m/w) und MitarbeiterInnen: der souveräne Patientenumgang

Liebe Praxis-Inhaber*innen, Ärzte, Zahnärzte, Praxis-Managerinnen und Klinik-Chefs,

suchen Sie eine maßgeschneiderte Weiterbildung für Ihre Mitarbeiter*innen und/oder Ihr gesamtes Team?

Gerne schule ich Ihr Team mit meinem beliebten Training „Der professionelle Auftritt als Praxis-Team – mit Service-Excellence bei Patienten punkten“.

Für mein Thema wurde ich bereits interviewt – das Interview mit der Journalistin Angela Stoll wurde in einen Online-Magazinen veröffentlicht, wie zum hier: Veröffentlichung am

Hannover. Wie geht man wertschätzend mit Patienten um? Welche Höflichkeitsformen sind bei der Begrüßung Standard? Was gilt als Faux-pas? Die Münchner Kommunikationstrainerin und Image-Beraterin Janine Katharina Pötsch bietet Trainings für Gesundheitsberufe an. Darin trainieren Mitarbeiter von Arztpraxen, sich in jeder Situation kompetent zu verhalten. Im Interview berichtet die Knigge-Trainerin von ihren Erfahrungen.

  • In einem speziellen Knigge-Kurs lernen Ärzte und ihre Mitarbeiter, taktvoll mit Patienten umzugehen.
  • Dabei kommt es auf Feingefühl und Kommunikationsfähigkeiten an.
  • Kommunikationstrainerin Janine Katharina Pötsch erzählt im Interview von ihren Erfahrungen.

Frau Pötsch, Sie veranstalten Knigge-Kurse für Arztpraxen. Haben die es nötig?

„Nötig“ ist das falsche Wort. Grundsätzlich gilt: Man lernt nie aus. In dem Kurs geht es vor allem um die Themen Kommunikation, Wertschätzung, stilsicherer Umgang mit unterschiedlichen Patiententypen, Respekt und Teambuilding. Das Stichwort Knigge ist schließlich ein weites Feld. Da geht es nicht nur um Benimmregeln im engeren Sinn.

Was hat Sie auf die Idee gebracht, dieses Angebot zu machen?

Ich bin Privat-Patientin und habe in dieser Rolle meine Beobachtungen in vielen Praxen gemacht, zum Beispiel beim Zahnarzt. Da ich einen kleinen Mund habe, bin ich in dem Bereich sehr empfindlich. Das können einige zahnmedizinische Fachangestellte meines Erachtens nach manchmal nur schwer nachempfinden. Jedenfalls wurden mir schon Dinge gesagt wie „Nun haben Sie sich mal nicht so!“. Ich denke, da haben sich die Mitarbeiter in der einen Praxis nicht gut in meine Situation hineinversetzen können. Im Kurs finden daher auch sehr viele Fallstudien aus der Sicht von Patienten als Rollenspiele statt.

Weitere Details zum Online-Artikel finden Sie hier.

Bild: Adobe Stock über eigenen Account

Brauchen Kinder und Familien wieder mehr Werte und zeitgemäßen Tugenden?

Brauchen Kinder und Familien wieder mehr Werte und zeitgemäßen Tugenden?

Liebe Knigge-Fans,

Direkt aus dem dpa-Newskanal

München (dpa/tmn). „Essen ist so anstrengend geworden“, stöhnt Selim. Konzentriert schiebt der Achtjährige eine Ladung Spaghetti mit der Gabel auf einen Löffel und versucht, sie zu einem mundgerechten Bündel zu wickeln.

Und jetzt schnell in den Mund damit, bevor alles wieder auf den Teller fällt. Die Nudel-Mahlzeit ist Bestandteil eines Knigge-Kurses für Kinder.

Die Acht- bis Elfjährigen sollen lernen, wie sie richtig mit Messer, Gabel und Löffel essen. Aber auch wie sie andere Menschen höflich begrüßen, wie sie sich vorstellen – und was sie tun können, wenn ihnen am Tisch ein Rülpser entwischt. Drei Stunden verbringen die zehn Mädchen und Jungen dafür an einem Samstagvormittag im Nebenzimmer eines Cafés in München. Und auf die Frage von Kursleiterin Janine Katharina Pötsch, wer denn freiwillig gekommen sei, geht erst einmal kein Finger nach oben.

Aber dann finden sie es doch ganz lustig zu lernen, wer wen zuerst grüßt und wie man sich freundlich verabschiedet. Und überraschen die Knigge-Trainerin mit der höflichen Zwischenfrage: „Darf ich bitte etwas trinken?“ Pötsch unterrichtet sonst vor allem Erwachsene in zeitgemäßen Umgangsformen. Aber auch die Kinderkurse würden gut nachgefragt, erzählt sie: „Das sind Eltern, die sich wünschen, dass die Kinder gutes Benehmen verinnerlichen.“

Haben Sie Interesse an einem privaten Kinder-Knigge-Kurs, den Sie für Ihre Kinder und deren Freunde organisieren? Hier geht es zu meinem Angebot.
Bild: Pixabay
Janine Katharina Pötsch im Interview mit dem Sibien Magazin

Janine Katharina Pötsch im Interview mit dem Sibien Magazin

Liebe Gekonnt wirken Interessenten,

was macht Stilsicherheit wirklich aus, wie kann ich mich als Marke mit einem unverwechselbaren Personal Branding und guten Umgangsformen etablieren? Was sind die Schlüsselfaktoren als Persönlichkeit?

Ich hatte dazu 2018 ein spannendes Interview für das Online-Magazin Sibien.

Zeitgemäße Umgangsformen, wertschätzende Kommunikation, Stilsicherheit und ein unverwechselbares Persönlichkeits-Profil sind die Schlüssel zum Erfolg in allen Lebenslagen! Eine Frau, die diese Werte wieder en vogue werden lässt, ist die Image-Beraterin, Knigge-Trainerin, Coach, Buchautorin und Vordenkerin für moderne Aristokraten Janine Katharina Pötsch.

www.gekonnt-wirken.de
Mobil: +49 (0)173 16 21 464
E-Mail: info@gekonnt-wirken.de

SIBIEN: Frau Pötsch, Ihr persönliches Aus­bil­dungs­kon­zept ist beeindruckend. Sie ar­bei­te­ten sich in alle Bereiche ein, damit Sie als wahre Expertin für stilsicheres Auftreten auf jedem Parkett gerüstet sind. Man merkt, dass Ihnen dieser Themenkomplex am Her­zen liegt. Ihre Tätigkeitsfelder stellen Sie auf Ihrer sehr ansprechenden Internetseite um­fang­reich dar. Mich interessieren er­gän­zen­de Themen, die ich dort nicht lese.
Was bewog Sie, sich diesem Thema an­zu­neh­men und daraus auch noch ein Ge­schäfts­modell zu entwickeln?

JANINE KATHARINA PÖTSCH: Es gibt viele Trainer, die sich dem Thema Knigge an­nah­men, aber nicht so wie ich das mache. In mei­ner Aus­bil­dung fehlte mir immer das Ganz­heit­li­che, das an die Persönlichkeit angepasst ist. Ich hatte früher schon immer ein stilsicheres Auf­tre­ten, wo­rauf mich meine Freundinnen immer wieder an­spra­chen und um Tipps baten. Dadurch ent­deckte ich, dass ich eine Affinität dafür habe, Menschen zu verschönern und zu verbessern. Obwohl man gut gekleidet ist, fehlt oft die Kern­sub­stanz. Diese wird definiert aus dem wer und was ich bin und wie ich wahrgenommen wer­den möchte. Er­gän­zend dazu gehören die Um­gangs­formen.
Ich wollte eigentlich früher Sozialpädagogik stu­die­ren, um Menschen, die Hilfe brauchen, zu un­ter­stüt­zen. Mir ist es wichtig, den Menschen Hand­­werks­­zeug zu vermitteln, wie man mit anderen wertschätzend umgeht. Frauen leiden oft darunter ausgenutzt zu werden, weil sie zu schüchtern sind. Taffen Frauen helfe ich ihr Selbst­be­wusst­sein geschickt zu verpacken.

Meine weiteren Antworten dazu finden Sie im Sibien Online Magazin.

Ich bin auf Ihr Feedback und auf Ihre Fragen / Ideen gespannt.

Mit stilvollen Grüßen

Ihre Janine Katharina Pötsch

http://sibien.de/de/Artikel_Seite_1.php?_Adr_id=382&FKategorie=mode&width=1440&height=900

 

 

Experten-Interview mit der Entscheidungsarchitektin

Experten-Interview mit der Entscheidungsarchitektin

Liebe Stilsicher-Auftreten-Fans,

warum ist auch stilsicheres Auftreten eine bewusste Entscheidung und was machen Entscheidungen mit uns?

Im Oktober 2018 wurde ich dazu von der Entscheidungsarchitektin Michaela Forthuber interviewt.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden