Meine besten Tipps für Mediation in Unternehmen und Organisationen

Meine besten Tipps für Mediation in Unternehmen und Organisationen

Mit der Mediation gibt es ein Werkzeug, mit dem Unternehmen aus der Wirtschaft und Organisationen ihre inneren und externen Konflikte sehr effektiv und gütlich regeln können. Auch im privatrechtlichen Bereich wird die Mediation immer beliebter und ersetzt den ordentlichen Gerichtsprozess. Die Vorteile liegen auf der Hand: Eine Mediation endet mit einem Kompromiss und ist meist wesentlich kostengünstiger..

Die Mediation als Erfolgsfaktor erkennen und nutzbar machen

Mit der professionellen Mediation wurde ein sehr effektives Instrument zur Konfliktlösung in Teams, Unternehmen und Organisationen geschaffen. Dabei wird davon ausgegangen, dass der vorherrschende Konflikt nicht unbedingt durch harte Maßnahmen gelöst werden muss. Man kann Entlassungen vorbeugen, oder aber Abteilungsumwandlungen, in dem man durch die Hilfe eines professionellen Mediators effektive Maßnahmen umsetzt und das Gespräch mit allen Mitarbeitern sucht. Anlässe für Streit gibt es viele. Eine neue Kleiderordnung, oder aber große anstehende Veränderungen. Vieles verursacht bei den Mitarbeitern ein Gefühl der Unsicherheit und das stärkt nicht gerade das innerbetriebliche und positive Klima. Ein erfahrener Mediator für Ihr Unternehmen ist in solchen Situationen die bestmögliche Lösung und kann im Streit vermitteln. Er führt das Team und die Abteilung wieder nach vorne und kann in vielen brenzligen Situationen mit seinem Rat zur Seite stehen.

Fotocredit: Adobe Stock – eigener Account über jkp@gekonnt-wirken.de

Qualität in der Mediation ist in Deutschland garantiert


Ein Mediator zu werden ist eine langfristige berufliche Entscheidung. In Deutschland wird ein hoher Wert auf die Qualifikation der Fachkräfte für Mediation gelegt. Die Profis verfügen nicht nur über eine fundierte Ausbildung, sondern ebenso über die notwendigen kommunikativen Skills und beruflichen Erfahrungen. Nur so kann der Einsatz eines Mediators sinnvoll werden, um Probleme und Konflikte nachhaltig und langfristig zu lösen. Das Aufgabenfeld ist sehr vielfältig und oft kommen Mediatoren nicht bei Streitfällen, sondern auch bei Umsetzungsproblemen innerhalb von Unternehmensabteilungen, oder aber bei großen Prozessen innerhalb des Unternehmens zum Zuge.

Mein Fazit: durch Mediation werden Probleme sehr effektiv gelöst

Mit der Hilfe einer professionell durchgeführten Mediation können Unternehmen aus allen Branchen viele Vorteile für sich nutzbar machen. Die Mediatoren sind in vielen Situationen eine wirkliche Hilfe und für den unternehmerischen Erfolg unverzichtbar. Sie lösen Konflikte, verbessern die unternehmensinterne Kommunikation und tragen so einen sehr großen Anteil zur weiteren Entwicklung des Erfolges bei. Als professioneller Mediator benötigt man eine ganze Reihe von Qualifikationen. Es handelt sich nicht um einen Beruf, den man einfach einmal so ergreifen kann. Kommunikative Fähigkeiten stehen im Fokus, ebenso wie Empathie und Einfühlungsvermögen. Die beiden Seiten verstehen und deren Verständnis füreinander zu fördern, das ist das erklärte Ziel einer jeden Mediation. Eine gut durchgeführte Mediation kann oft größere Erfolge vorweisen, als andere Maßnahmen und wird so zu einer idealen Alternative für das Unternehmen. Für Unternehmen und Unternehmer ist die Mediation eine Gelegenheit, auf die man nicht warten sollte.

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Mein Image-Training: Praxis-Knigge für Ärzte (m/w) und MitarbeiterInnen: der souveräne Patientenumgang

Mein Image-Training: Praxis-Knigge für Ärzte (m/w) und MitarbeiterInnen: der souveräne Patientenumgang

Liebe Praxis-Inhaber*innen, Ärzte, Zahnärzte, Praxis-Managerinnen und Klinik-Chefs,

suchen Sie eine maßgeschneiderte Weiterbildung für Ihre Mitarbeiter*innen und/oder Ihr gesamtes Team?

Gerne schule ich Ihr Team mit meinem beliebten Training „Der professionelle Auftritt als Praxis-Team – mit Service-Excellence bei Patienten punkten“.

Für mein Thema wurde ich bereits interviewt – das Interview mit der Journalistin Angela Stoll wurde in einen Online-Magazinen veröffentlicht, wie zum hier: Veröffentlichung am

Hannover. Wie geht man wertschätzend mit Patienten um? Welche Höflichkeitsformen sind bei der Begrüßung Standard? Was gilt als Faux-pas? Die Münchner Kommunikationstrainerin und Image-Beraterin Janine Katharina Pötsch bietet Trainings für Gesundheitsberufe an. Darin trainieren Mitarbeiter von Arztpraxen, sich in jeder Situation kompetent zu verhalten. Im Interview berichtet die Knigge-Trainerin von ihren Erfahrungen.

  • In einem speziellen Knigge-Kurs lernen Ärzte und ihre Mitarbeiter, taktvoll mit Patienten umzugehen.
  • Dabei kommt es auf Feingefühl und Kommunikationsfähigkeiten an.
  • Kommunikationstrainerin Janine Katharina Pötsch erzählt im Interview von ihren Erfahrungen.

Frau Pötsch, Sie veranstalten Knigge-Kurse für Arztpraxen. Haben die es nötig?

„Nötig“ ist das falsche Wort. Grundsätzlich gilt: Man lernt nie aus. In dem Kurs geht es vor allem um die Themen Kommunikation, Wertschätzung, stilsicherer Umgang mit unterschiedlichen Patiententypen, Respekt und Teambuilding. Das Stichwort Knigge ist schließlich ein weites Feld. Da geht es nicht nur um Benimmregeln im engeren Sinn.

Was hat Sie auf die Idee gebracht, dieses Angebot zu machen?

Ich bin Privat-Patientin und habe in dieser Rolle meine Beobachtungen in vielen Praxen gemacht, zum Beispiel beim Zahnarzt. Da ich einen kleinen Mund habe, bin ich in dem Bereich sehr empfindlich. Das können einige zahnmedizinische Fachangestellte meines Erachtens nach manchmal nur schwer nachempfinden. Jedenfalls wurden mir schon Dinge gesagt wie „Nun haben Sie sich mal nicht so!“. Ich denke, da haben sich die Mitarbeiter in der einen Praxis nicht gut in meine Situation hineinversetzen können. Im Kurs finden daher auch sehr viele Fallstudien aus der Sicht von Patienten als Rollenspiele statt.

Weitere Details zum Online-Artikel finden Sie hier.

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