Aktives Zuhören ist oft nicht einfach, aber Teil einer wertschätzenden und erfolgreichen Kommunikation.
Bei dieser ergeben sich aber oft Missverständnisse, weil entweder falsch, oder nicht komplett kommuniziert wird.
Meine Frage an Sie: Haben Sie auch schon manchmal den Eindruck gewonnen, dass Ihr Umfeld, Ihre Mitarbeiter/innen, oder Ihre Vorgesetzten Sie nicht richtig verstehen?
Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut, da ich selbst oft auch zu schnell geredet, zu schnell weitergedacht und meinem Gegenüber dann oft nicht richtig zugehört habe.
Kennen Sie die Grundregeln für aktives Zuhören?
Regel Nr. 1 „Ausreden lassen und Filter abschalten!“
Lassen Sie Ihr Gegenüber immer zuerst komplett ausreden und reden Sie nicht dazwischen. Das ist die oft die schwierigste Kunst beim Zuhören, weil uns oft schon die vermeintliche Antwort als „Ratschlag“ oder „Tipp“ auf der Zunge liegt.
„Filter“ im Kopf sind häufig für Missverständnisse verantwortlich, denn Filter, die wir beim Dialog mit anderen oft unbewusst einsetzen, resultieren aus unseren Lebenserfahrungen, unseren Glaubenssätzen und sind auch Teil unserer Erziehung.
Regel Nr. 2 „Geben Sie eine wertschätzende Rückmeldung“
Geben Sie Ihrem Gegenüber durch aktives Zuhören eine Rückmeldung. Fassen Sie das Gesagte Ihres Gesprächspartners noch einmal in eigenen Worten zusammen, um sicher zu gehen, dass Sie den Inhalt auf der Sachebene auch komplett verstanden haben.
Rückmeldungen sind als Zusammenfassung auf der Sachebene, durch paraphrasieren der eigenen Worte, oder durch „Ich-Botschaften“ auf der Gefühlsebene möglich, z.B. „Ich nehme wahr, dass…“ Rückmeldungen sollten immer kurz und sachlich ausfallen, um den Sprecher nicht zu verwirren. Verwenden Sie bei der Rückmeldung immer positive Worte.
Regel Nr. 3 „Fragen Sie bei einem vermeintlichen Missverständnis besser nach“
Dass wir das, was unser Gegenüber gesagt hat, oft nicht auf Anhieb verstehen, liegt nicht daran, dass wir schlecht zuhören, oder der andere undeutlich spricht. Oft leben beide Gesprächspartner auf unterschiedlichen „Kommunikationsinseln“, sodass die Rückkopplung nicht immer hundertprozentig funktioniert.
Fragen Sie deswegen bei Bedarf einfach konkret nach, um sicherzustellen, dass Sie Ihr Gegenüber verstanden haben. Nutzen Sie dabei als Zeichen Ihrer Wertschätzungden Namen Ihres Gesprächspartners. Ich verwende dazu gerne folgenden Satz: „Wenn ich Sie richtig verstanden habe, Frau Meier, geht es Ihnen um…“ Dadurch kann der Sprecher seine Botschaft verfeinern und Ihnen wird oft erst durch wertschätzendes Nachfragen deutlich, was er oder sie genau meint.
Nachfragen funktioniert am besten, ohne dass wir unseren Gesprächspartner ins Wort fallen und ohne seine Aussage schon in unserem inneren „Filtersystem“ bewerten.
Foto-Credit: Adobe Stock 81715086
Regel Nr. 4 „Achten Sie auf versteckte Zeichen“
Aktives Zuhören bedeutet GENAUES Zuhören! Hören Sie deswegen genau hin, was Ihr Gegenüber sagt und wie er dieses sagt. Und versuchen Sie vor allem herauszufinden, was Ihr Gegenüber nicht gesagt hat, oder zwischen den Zeilen. Achten Sie auf die Bedeutung hinter den Worten in Bezug auf die Sachebene, die Beziehungsebene, die Appellebene und die Selbstoffenbahrungsebene (nach dem Vier-Ohren-Modell von Schultz von Thun).
Regel Nr. 5: „Geduld ist die Mutter der Porzellankiste“
Fragen Sie sich vor einem Gespräch immer: „Bin ich wirklich bereit, meinem Gegenüber zuzuhören? Habe ich auch wirklich ausreichend Zeit für ein Gespräch und bin ich mit dem Herzen dabei?“
Nehmen Sie sich für Gespräche immer ausreichend Zeit und hören Sie weder mit nur einem Ohr hin, noch lassen Sie sich bitte zwischendurch nicht vom Smartphone ablenken. Bleiben Sie geduldig und gewähren Sie Ihrem Gesprächspartner genügend Zeit zum Reden. Einige Menschen benötigen etwas länger um sich zu öffnen, um Dinge klar anzusprechen, oder um „komplizierte, schwierige Dinge“ in Worte zu fassen.
Lassen Sie Ihrem Gegenüber auch genügend Zeit zum Nachdenken, wenn Sie selbst eine Frage gestellt haben. Denken Sie daran, dass jeder Mensch seine persönliche Reaktionszeit hat.
Regel Nr. 6 „Achten Sie auf die Körpersprache“
Beobachten Sie auch die Körpersprache bei Ihrem Gegenüber. Achten Sie dabei auf versteckte Zeichen, denn Körpersprache ist einfach ehrlicher, als das gesprochene Wort.
Fragen Sie sich dazu:
Was sagt sein Blickkontakt und was sagen seine Augen?
Lächelt er, oder hat er den Mund eher geschlossen?
Sind die Arme und Hände offen und präsent, oder hat er möglicherweise etwas zu verbergen, weil er die Hände versteckt?
Regel Nr. 7 „Zeigen Sie absolute Präsenz als Zeichen Ihrer Wertschätzung“
Hören Sie engagiert zu, indem Sie hundertprozentig präsent sind, Blickkontakt halten und sich auf Ihr Gegenüber konzentrieren. Geben Sie Ihrem Gegenüber durch ein Nicken, oder durch ein einfaches „ok“ einen Hinweis, dass Sie auch wirklich gerne zuhören. Lassen Sie sich auf keinen Fall ablenken, oder verwirren Ihren Gesprächspartner durch störende Gesten Ihrerseits.
Empathie ist ein wichtiger Teil, um absolute und absichtslose Präsenz beim Zuhören zu zeigen. Empathie heißt auch Sympathiebekundung zum achtsamen Meinungsaustausch, selbst wenn Sie unterschiedlicher Meinung sind.
Mein Fazit: Gute und stilsichere Kommunikation – und dabei aktives Zuhören – ist ein wichtiger Teil guter Umgangsformen. Möchten Sie parkettsicher auftreten und erfahren, wie Sie auch einen Fauxpas mit Humor meistern?
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Stilsicher im Business auftreten ist nicht einfach und will gelernt sein! Nicht jeder Mensch hat die entsprechende Gabe, sich geschmackvoll und dem entsprechenden Anlass gemäss zu kleiden und sich souverän auf jedem Parkett zu bewegen. Ich beobachte es immer häufiger, dass viele Menschen sich keine Gedanken über ihr Erscheinungsbild machen und vernachlässigen, welche Botschaft sie damit aussenden.
Gerade in der Rolle des Young Leaders, in der Vorbildfunktion als Führungskraft, sowie als gute Visitenkarte des Hauses – speziell im Außendienst oder als Assistentin – ist Stilsicherheit als Wertschätzung gegenüber anderen Personen so wichtig.
Die „neue“ Lässigkeit hält immer häufiger Einzug in die gehobenen Etagen, oder es herrscht steife „Spießigkeit“ vor. Als Stil-Expertin weiß ich genau, wie schwierig es ist, auch im Mode-Dschungel den Durchblick zu behalten.
„Mode ist vergänglich – Stil bleibt“Das wusste schon Coco Chanel.
Ich empfinde es als Vorteil, dass wir trotz „Dress Code Regeln“ und geheimen Bekleidungsvorschriften, die Möglichkeit haben, uns mit einem klaren Stil-Profil im Selbst-Marketing positiv und nachhaltig von der Masse abzuheben.
Wie kann ich mich stilsicher, modisch und als „Marke ICH“ kleiden?
Kleider machen Leute: Ihre Kleidung unterstützt Sie bei Ihrem Auftreten und unterstreicht Ihre Kompetenz. Kleidung ist auch immer Teil der non-verbalen Kommunikation. Wählen Sie deswegen Ihre Business-Kleidung niemals nur nach Ihren persönlichen Vorlieben aus, sondern achten Sie stets darauf, dass Sie mit der Wahl Ihrer Kleidung auch Ihre persönlichen Ziele erreichen können. Nutzen Sie dazu meine fünf besten Stil-Experten-Tipps.
Tipp Nr. 1 „Kennen Sie die Dress Code- und Kleiderregeln in Ihrer Branche“
Ein professioneller Auftritt wird durch ein entsprechend ausgewähltes Outfit unterstützt. Fakt ist, wenn Ihr Gegenüber Ihre Kleidung als angemessen empfindet, wirkt sich das vorteilhaft auf die gesamte Atmosphäre aus. Kennen Sie deswegen die genauen Anforderungen in Ihrer Job-Position und wenn möglich auch die Erwartungshaltung Ihres Gegenüber an Ihre Kleidung. Jede Branche hat unterschiedliche „Kleidungsregeln“. Achten Sie darauf, dass Sie weder zu „steif“, zu spießig oder gar zu (nach)lässig wirken.
Ich persönlich finde es Klasse, dass viele althergebrachten Regeln überholt sind und jeder von uns mit seinem Kleidungsstil seine individuelle, ganz besondere Persönlichkeit und damit seine Marke „Ich“ ausdrücken kann.
Kleiden Sie sich generell lieber etwas besser, als erwartet und achten Sie auch darauf, wie sich Ihr Gegenüber kleidet.
Nehmen Sie sich morgens beim entsprechenden Styling ausreichend Zeit und stellen Sie sich dabei folgende Fragen:
Welche Botschaft will ich mit meiner Kleidung senden?
Was sind die „Spielregeln“ in meiner Branche?
Welche Erwartungshaltung an mein Styling hat mein Gegenüber in Bezug auf meine Position?
Informieren Sie sich über die branchentypische Umsetzung der gängigen Business Dress Codes wie Formal Business, Business Attire, Smart Business, Business Casual oder Casual Friday. Ich werde dazu noch einen separaten Blogbeitrag mit entsprechenden Erklärungen und Tipps verfassen.
Tipp Nr. 2 „Kleiden Sie sich effizient und nachhaltig“
Kaufen Sie lieber weniger Einzelteile und investieren Sie beim Aufbau Ihrer Businessgarderobe von Anfang an in hochwertige Basics in Ihren persönlichen Lebensfarben. Dazu zählen Anzüge, Mäntel für Sommer/Winter, hochwerte Schuhe mit guten Schuhspannern und hochwerte Leder-Accessoires. Achten Sie auf einen klaren roten Faden in Ihrem Stil-Profil.
„Kleide dich nicht für den Job, den du schon hast, sondern für den Job, den du haben möchtest.“
Wenn Sie nicht wissen, was wirklich zu Ihnen als Persönlichkeit, zu Ihrem Job-Profil und Ihren unterschiedlichen Rollen im Job passt, unterstütze ich Sie gerne beim Karriere-Styling.
Tipp Nr. 3 „Planen Sie im Voraus anstatt sich morgens zu stressen“
Planung, Klarheit und dedizierte Wochenziele sind auch bei der Auswahl der Kleidung wichtig. Wenn Sie stilsicher im Kombinieren sind, werden Sie merken, dass Sie gar nicht so viele Einzelstücke im Schrank brauchen. Machen Sie sich am besten Fotos von den Outfits, in denen Sie sich wohl fühlen und zu denen Sie tolle Komplimente bekommen haben.
Wenn Sie beruflich oft unterwegs sind, achten Sie beim Einkauf auf knitterfreie Kleidung und rollen Sie bei der Reisevorbereitung die Kleidung auch vorsichtshalber in gutes Seidenpapier. Systematisches Kofferpacken erspart viel Ärger, gerade, wenn Sie mehrere Tage unterwegs sind und dabei oft in verschiedenen Hotels übernachten. Für den Transport von Anzügen oder Kostümen empfehle ich einen hochwertigen Kleidersack.
Meine Kleidungs-Planungs-Fragen:
Wo bin ich diese Woche unterwegs: Bin ich nur im Büro oder habe ich viele Termine bei unterschiedlichen Kunden?
Wie wird das Wetter? (Regen, Wind, große Hitze/Kälte,…)
Welche besonderen Anlässe stehen an?
In welchen Outfits fühle ich mich besonders wohl?
Männer haben es oft einfacher in der Kombination von einem Anzug mit dazu passenden, unterschiedlichen Hemden. Oder mit einer dunklen Stoffhose/Jeans, ebenfalls mit dazu passenden Hemden und einem Sakko.
Frauen sollten natürlich ebenfalls im Voraus planen, ohne jeden Tag ein komplett anderes Outfit tragen zu müssen. Auch ich trage oft zweimal in der Woche die gleichen Outfits, aber dann mit einem anderen Oberteil in der gleichen Farbe.
Wichtig ist auch hier, dass Sie einen klaren roten Faden in Ihren Outfits haben. Bezüglich der Auswahl der zu Ihnen passenden Farben, Muster, Accessoires, Schnitte und in der Kombination der Stofftexturen.
Tipp Nr. 4 „Mehr Mut zu Farbe!“
Kennen Sie Ihre persönlichen Lebensfarben. Schwarz steht nicht jedem und wirkt auf andere teilweise kühl und distanziert. Wollen Sie Karriere machen oder IhreKunden dauerhaft begeistern? Dann verabschieden Sie sich möglichst schnell vom einheitlichen Pinguin (schwarz-weiß) und dem „Graue Maus“-Look.
Farben gibt es wie Sand am Meer – doch nicht jede Farbe steht Ihnen. Lassen Sie sich bitte nicht von den Mode-Trends, Looks in Mode-Zeitschriften, oder oft schrägen Kombinationen in Boutiquen verwirren und zum Kauf verführen.
Sie brauchen nicht mehr, als fünf bis sechs Farben im Kleiderschrank. Einige Farben wirken sehr schön ganzheitlich als Kleid, Hemd oder Oberteil. Andere Farben unterstreichen Ihre Ausstrahlung besser, wenn Sie sie teilflächig (als Blazer, Sakko oder als Hose) tragen. Und wiederum wenige Farben sind Super Highlight-Farben und wirken sehr gut als Accessoires, als Auflockerung oder als Unterstützung deiner persönlichen Botschaft.
Gerne unterstütze ich Sie, Ihr persönliches Farb-Stil-Konzept zu erstellen, um damit mehr Ausstrahlung und Selbstbewusstsein zu erzielen und erfolgreicher zu werden.
Tipp Nr. 5 „Nachfragen statt Eigeninterpretation“
Im neuen Job, in einem neuen Arbeitsumfeld, bei einem Vortrag oder bei neuen Kunden, sind wir oft unsicher. Das geht mir genauso, wenn ich zum Beispiel in der Vorbereitung zu einem Seminar bin.
„Wer fragt, der führt“ – nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihrem Ansprechpartner (dem Organisator des Events, der Weiterbildung) viele Fragen. Deren Antworten es Ihnen dann erleichtern, zum jeweiligen Anlass die passende Kleidung zu wählen.
Stellen Sie am besten folgende Fragen:
Wo werde ich präsentieren? Ist der Raum hell oder dunkel? Ist der Raum „clean“ oder sind dort viele Gegenstände, die ablenken?
Aus welchem Business-Umfeld kommen meine neuen Kollegen, meine neuen Kunden oder meine Teilnehmer?
Was wird mein Co-Trainer, Moderator oder Kollege tragen?
Versuchen Sie, so viel Informationen wie möglich zu bekommen. Nehmen Sie am besten ein zweites Outfit mit, so können Sie passend zur Zielgruppe zwischen einem eher klassischen Look oder einem eher aufgelockerten Outfit wählen. Und Ihre Kompetenz mit dem richtigen Outfit unterstreichen.
Ich wünsche Ihnen viel Freude und Erfolg beim Umsetzen meiner Tipps!
Ihre Janine Katharina Pötsch – Wegbegleiterin für Image & Persönlichkeit im Business
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Was meine begeisterten Kunden sagen: Janine ist wirklich toll. Ihre herzliche und witzige Art hat mich sofort begeistert. Sie hat innerhalb kürzester Zeit „meine Farben“ analysiert und mich absolut TOP beraten. Ich freue mich auf weitere Gespräche. Vielen Dank liebe Janine👍 (Christian Arnold-Förtsch, Audiochirurgie, Unternehmer aus Bamberg)
Sommerzeit ist Kleiderzeit – Und der Sommer wird feminin! Fakt ist aber auch, dass viele Frauen unsicher sind, wie sie die tollen Sommerkleider am besten stylen sollen. Kein Wunder, dass es in diesem Jahr zu einem modischen Fauxpas nach dem anderen kommt! Dabei ist es ganz einfach, perfekt gestylt zu sein, wenn bei der Auswahl des richtigen Kleides zum passenden Anlass, sowie auf die Accessoires ein wenig Wert gelegt wird.
Bunte Vielfalt der Sommerkleider
In diesem Jahr sind überall Kleider zu sehen. Für jede Figur, für jeden Anlass: Zum großen Auftritt auf dem roten Teppich, zum Theaterbesuch, zum Dinner mit dem Chef und zur festlichen Veranstaltung im Unternehmen. Die Auswahl an Modellen ist groß und wer Kleider günstig und von guter Qualität haben möchte, schaut beispielsweise bei BAUR vorbei. Dort findet sich vor allem ein breites Sortiment an Maxikleidern. Diese haben in diesem Modesommer Hochkonjunktur und zeigen sich bunt und vielseitig. BAUR bietet dunkle und klassische Modelle ebenso wie bunte Kleider, Varianten mit Volant, mit Lochverzierungen oder mit verschiedenen Ausschnittformen. Dazu kommen verschiedene Cocktailkleider, die sich auch für den festlichen Anlass eignen. Auf der Einladung zur Hochzeit der besten Freundin steht als Kleidungsvorschrift „White Tie“? Die hier erhältlichen Maxikleider sind als elegante Abendkleider in jedem Fall passend.
Was ist bei der Kleiderwahl zu beachten?
Ebenso, wie ein Kleid zum großen Anlass nicht zu schlicht ausfallen darf, soll der Auftritt auch nicht overdressed wirken. Das kann ebenso falsch sein, wie das Gegenteil! Im besten Fall erfährst du also vorher schon, welche Kleidung zu dem jeweiligen Anlass gewünscht wird und was als angemessen angesehen ist. Damit stehst du auf der sicheren Seite und bist auf keinen Fall falsch gekleidet. Das Etuikleid mit großen Mustern ist tagsüber tragbar, allerdings für das Büro eine eher schlechte Wahl. Das gilt natürlich auch für das hoch geschlitzte Abendkleid – dieses darf tatsächlich nur zum Abend zum Einsatz kommen. Eine Ausnahme bilden tagsüber stattfindende große Events wie Hochzeiten oder Vernissagen. Ansonsten bleibt das Abendkleid dem Abend vorbehalten!
Druckkleider in frischen Farben oder Hängekleider sind hingegen ebenfalls am Tage erlaubt und lassen sich beim Bummeln durch die Stadt ebenso stilsicher tragen, wie im Büro oder beim Besuch eines Kunden. Vor allem diejenigen, die in kreativen Branchen tätig sind, genießen hier alle Freiheiten.
Einfarbige, schlichte und dennoch elegante Kleider lassen der Trägerin alle Freiheiten in Bezug auf die Kombination mit Accessoires. Sie sind für viele Anlässe geeignet und sollten daher zur Grundausstattung eines jeden Kleiderschranks gehören. Auch Jerseykleider mit zarten Blumenmustern reihen sich hier ein und sind im Büro ebenso perfekt, wie Treffen mit den Freundinnen.
Das Kleid muss zur Figur passen!
Die Aussage der Überschrift ist eigentlich müßig zu betonen, dennoch ist vielerorts zu sehen, dass das Kleid eben nicht passend zur Figur ausgesucht wurde. Während ein zu enges Modell die paar Pfündchen zu viel ungünstig „präsentiert“, kann das gleiche Kleid in der Nummer größer, selbige angenehm betonen und auf weibliche Rundungen hinweisen. Doch selbst für sehr schlanke Frauen gilt, dass teilweise Shapewear zum Kleid getragen werden sollte. Das ist immer dann nötig, wenn das Kleid sehr eng anliegt. Nahtlose Unterwäsche ist Pflicht, teilweise können auch Slips mit hohem Saum sinnvoll sein, die das vielleicht vorhandene kleine Bäuchlein kaschieren. Oft ist es nicht so sehr das Muster des Kleides, das nicht angemessen wirkt, sondern eher die gewählte Größe und der Schnitt desselben. Dank der riesigen Auswahl an Kleidern muss sich aber in diesem Jahr niemand in Kleider pressen, die nicht zur Figur passen.
Kleider mit passenden Accessoires kombinieren
Zum schicken Abendkleid gehört natürlich die farblich passende Clutch, diese kleine Handtasche, in die nur das Nötigste gelegt werden kann. Das Druckkleid mit den großen grafischen Mustern verlangt nach einer einfarbigen Handtasche, die sich dezent einfügt und nicht als Blickfang dient. Das einfarbige Etuikleid hingegen kann eine Tasche vertragen, die als farblicher Hingucker dient und somit als „blickfangendes Accessoire“.
Auch die Schuhe wollen bei der Kleiderwahl berücksichtigt werden. Das figurbetonende Kleid braucht natürlich Stilettos, die die Beine optisch verlängern und für das nötige Maß an Eleganz sorgen. Keine Ballerinas! Diese eher mädchenhaft anmutenden Schuhe mögen zwar bequem sein und sind für einen langen Abend sehr verlockend, doch sie verkürzen das Bein und lassen es dicker wirken. Selbst sehr schlanke Frauen bekommen dank dieser Schuhe eine ungünstige Figur, wenn sie sie mit einem eleganten Kleid kombinieren. Sandaletten mit schmalen Riemchen und hohen Absätzen hingegen sind erlaubt, sollen sich aber farblich dem Kleid unterordnen.
Natürlich darf auch der passende Schmuck nicht fehlen, denn dieser gibt dem Outfit den letzten Schliff. Je nach Anlass ist es Zeit für die bunten Hingucker an den Ohren oder für den Echtgoldschmuck mit Edelsteinen. Hier lässt die derzeitige Mode alle Freiheiten, wobei zu bemerken ist, dass vor allem große Creolen wieder auf dem Vormarsch sind. Diese eignen sich ebenso zum Etuikleid wie zum Maxikleid und dürfen als Allrounder in keiner Garderobe fehlen.
Ich wünsche Ihnen viel Spass mit diesen Tipps und geniessen Sie den Sommer! :-))
Ihre Janine Katharina Pötsch
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Dazu gehört natürlich auch unser Kleiderschrank.
„Das Leben ist wie ein Kleiderschrank. Manchmal muss man eben etwas aussortieren.“
Oftmals sammeln wir im Laufe unseres Lebens viele Kleidungsstücke an und sind nicht in der Lage, endlich auszumisten, loszulassen oder sich ein ordentliches Garderoben-Management zuzulegen. Ein gut reduzierter und zu den eigenen gesellschaftlichen Rollen passender Kleiderschrank bringt soviel mehr Freude und Leichtigkeit in das eigene Leben
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Wir sind oft so zugemüllt und nicht in der Lage, uns endlich einmal von Dingen zu trennen, die gar nicht mehr zu uns als Persönlichkeit, zu unserem Umfeld und zu unseren gesellschaftlichen Rollen passen. Dabei haben wir schon so viel Potenzial im Kleiderschrank, dass uns nur das passende I-Tüpfelchen fehlt, alles stilsicher miteinander zu kombinieren und sinnvoll mit den richtigen noch fehlenden Teilen zu ergänzen.
„Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück.“ (Buddha)
Das bedeutet auch, dass wir uns mit dem Loslassen von Kleidung von Ballast trennen. Ich mache jedes Jahr eine radikale Kleiderschrank-Diät und freue mich, dass ich inzwischen nur noch Lieblingsstücke im Kleiderschrank besitze, die ich auch wirklich lange trage. Bevor ich vor vielen Jahren gelernt und als regelmäßiges „Ritual“ eingeführt habe, habe ich unbedacht jeden Mode-Trend mitgemacht, weil ich keinen klaren Stil und kein klares Persönlichkeitsprofil hatte.
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Tipp Nr. 1 „Alles muss raus“
Holen Sie alle Sachen erstmal heraus und breiten Sie sie auf dem Bett aus. Oft werden wir uns dann erst bewusst, wie viel Kleidung wir wirklich besitzen. Ich erlebe es oft bei Kunden, dass Pullover- oder Shirt-Reihen doppelt vorhanden sind.
Wischen Sie danach den kompletten Kleiderschrank aus und nutzen Sie in Zukunft Seidenpapier als Unterlage bzw. kleine Duftsäckchen oder Zederholz, damit Ihr Kleiderschrank immer gut riecht.
Schauen Sie gleich nach extrem alten, kaputten oder schmutzigen Teilen, um diese sofort zu entsorgen.
Tipp Nr. 2 „Was trage ich wirklich?“
Ich habe selbst jahrelang aus einem Mangeldenken heraus, Kleidung gehortet und blieb in der Nostalgie gefangen. Bestimmte Kleidungsstücke waren für mich immer eine Erinnerung an schöne Zeiten mit alten Beziehungen, alten Jobs oder einfach, weil ich dafür einmal wahnsinnig viel Geld bezahlt habe. Dabei habe ich die Sachen oft jahrelang nicht angeschaut, geschweige denn getragen.
Bilden Sie folgende drei Haufen oder Stapel:
„Mag ich und liebe ich“: das sind Lieblingsstücke, die sie gut kombinieren können und die von Form, Farbe, Muster und Stoffqualität sehr gut passen.
„Help“-Stücke, die zwar passen, zu denen jedoch das passende Ober- oder Unterteil fehlt, also Sachen, die Sie so gut wie nie getragen haben und es oft Frust- oder Laune-Käufe waren. Hierfür können Sie schauen, ob Sie dazu in nahbarer Zukunft passende Kombinationen finden. Ansonsten verkaufen oder entsorgen Sie diese Teile bitte.
„Nicht meins“: Das sind oft Sachen, die Sie geschenkt bekommen haben oder selbst als Belohnungssystem gekauft haben, wo noch das Etikett daran hängt, und die Sie nie getragen haben
Lassen Sie sofort los, was Sie schon seit zwei bis drei Jahren nicht mehr tragen oder nie getragen haben, sofort los. Die schönen Stücke lassen sich gut weiterverkaufen oder verschenken.
Bilden Sie einen Stapel mit Kleidungsstücken, bei denen Sie unsicher sind. Hängesachen versehen Sie mit einem Zettel „vielleicht“ am Bügel und hängen sie wieder in den Schrank. Für die Kleidungsstücke, die sie erst einmal behalten wollen, nutzen Sie eine schöne Kiste und nehmen Sie die Sachen zum nächsten Kleiderkauf bewusst mit, um dann das passende Gegenstück zu finden. Weniger ist einfach mehr – und dafür tragen Sie nur noch echte Lieblingsstücke.
Tipp Nr. 3 „Ordnung schaffen & liebevolle Pflege“
Werfen Sie vom Stapel „kaputt, verwaschen, zu klein und alt“ die grob verschlissenen Teilen weg. Zu klein gewordene Kleidungsstücke können Sie verkaufen oder verschenken.
Bringen Sie schmutzig Sachen sofort in die Reinigung. Versorgen Sie kleine Schönheitsstellen entweder selbst oder geben Sie die Stücke dem Schneider Ihres Vertrauens.
Sortieren Sie Schals, Gürtel und Unterwäsche in Schubladen oder in Schuhkartons. Achten Sie auch darauf, dass Sie teure Handtaschen immer mit einem Dustbag aufbewahren
Tipp Nr. 4 „Gezieltes Garderoben-Management“
Ordnen Sie alle Teile nach Farben, beginnen Sie immer mit der dunkelsten Farbe, danach mit großen und kleinen Mustern, bevor Sie zur nächsten Farbe übergehen.
Hängen Sie Blusen, Hosen, Kleider und Röcke sowie Blazer/Sakkos und Jacken immer nach Modul zusammen, z.B. Modul „Jacken“.
Ordnen Sie Hosen, Oberteile und Pullover auch nach Farben und Mustern zusammen. Kleinteile wie Unterwäsche und Socken sind in einer schönen Kleiderbox oder in einem schönen Schuhkarton gleichmäßig gefaltet übersichtlich aufgeräumt. Gürtel, Krawatten und Tücher können Sie in schöne offene Boxen verpacken. Handtaschen kommen am besten im Dustbag unter Röcken und Hosen zur Geltung.
Tipp Nr. 5 „Stilsicher kombinieren“
Das ist oft die größte Herausforderung. Ich empfehle meinen Kunden, sich Fotos von Outfits unterschiedlichen Anlässen zu machen und diese in den Kleiderschrank zu kleben oder sich dafür ein schönes edles Booklet anzulegen.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.
Ihre Stil-Expertin Janine Katharina Pötsch
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Dresscodes stilsicher umsetzen gelingt nicht gleich auf Anhieb. Sollte aber dazugehören, wenn man (und vor allem Frau!) sich auf jedem Parkett und bei jedem Anlass souverän, selbstbewusst, sympathisch und wirkungsvoll bewegen möchte.
„Kleide dich für den Job, den du willst, nicht für den, den du hast.“ (Giorgio Armani)
Fakt ist, dass die Wahl unserer Outfits auch immer unsere Wirkung und unser Auftreten beeinflusst. Durch die Wahl Ihrer Dresscodes zu unterschiedlichen Anlässen repräsentieren Sie nicht nur Ihr Unternehmen, sondern auch sich selbst als „Botschafter“ Ihrer eigenen Marke „Ich“.
Ihr Outfit sollte deswegen immer Ihre Kompetenz unterstreichen und gleichzeitig Ihre Persönlichkeit widerspiegeln.
Doch wie können Sie den Dresscode mit Ihrer Persönlichkeit stilsicher verbinden, um erfolgreich aufzutreten?
Stellen Sie sich zunächst folgende Fragen:
Welche Werte verkörpert mein Unternehmen, was ist mir besonders wichtig?
Was ist mein persönlicher Stil bezogen auf meine Persönlichkeit und mein Äusseres, um Kompetenz auszustrahlen?
Welche Auftritt- und Präsenz Situationen gibt es bei mir? Wer sind meine Zielgruppen, die ich ansprechen und gewinnen möchte?
Welche Dresscodes gelten im Business und wie setze ich diese stilsicher um?
1. Daily Business im Unternehmen
Hier geht es um Ihr Outfit in der Zusammenarbeit mit Ihren Kunden oder in Ihrer beruflichen Position, wenn Sie sich beruflich verändern möchten. Wählen Sie Ihr Outfit passend zur Marke, zum Unternehmen, zum gewünschten Karriere-Status und zum Gegenüber. Ihre Werte sollten auch in Ihrem Outfit erkennbar sein, z.B. wenn Sie für Nachhaltigkeit oder Tradition stehen, eher hochwertige und nachhaltige Kleidung. Bei Modernität eher etwas Auffallendes. Der Wert „Freiheit“ lässt sich am besten durch lockere Kleidung und leicht fließende Stoffe ausdrücken.
Wie möchten Sie gerne wirken? Kompetent, sachlich, professionell, klar, sympathisch, zuverlässig, seriös, lässig, verlässlich – das entscheiden Sie. Wenn Ihr Outfit mit Ihren Werten übereinstimmt, macht Sie Ihr Outfit erfolgreich.
Mein Tipp Nr. 1: „Kleidung als Personenmarke“
Passen Sie sich Ihrem Unternehmen an, aber finden Sie Ihre eigene „Uniform“, die Sie als Marke und als Persönlichkeit mit Werten klar wirken lässt.
Fakt ist, dass je höher die eigene gewünschte Position oder die Position Ihres Gegenüber ist, desto formeller sollten Sie sich kleiden. Achten Sie dabei auf ein Wohlfühlgefühl passend zu Ihrer Botschaft und dass Sie Ihren Kunden auf Augenhöhe begegnen. Wenn Sie zu gut oder unpassend gekleidet sind, kann sich Ihr Gegenüber unwohl fühlen, die Gesprächsatmosphäre wird gestört.
Ich wähle bei meinen Trainings, Coachings oder Beratungen je nach Branche und dem Profil meiner Kunden unterschiedliche Outfits. Dabei achte ich darauf, dass ich immer meine Business- und Kompetenzfarbe als Stil-Expertin, Vordenkerin für moderne Aristokratie und Knigge-Trainerin, präsentiere.
Ihr Outfit sollte hochwertig und passend zum Angebot gewählt sein – wo Erfolg draufsteht, muss auch Erfolg drin sein. Legen Sie Wert auf eine gute Verarbeitung und hochwertige Materialien. Bleiben Sie bei den Marken und Labels, die für Sie funktionieren.
Mein Tipp Nr. 2 „Weniger ist mehr“
Unsere Kleidung sollte immer ein klares Statement abgeben, um unsere Glaubwürdigkeit und Kompetenz zu unterstreichen. Denn Kleidung ist Ihre visuelle Botschaft zum Erfolg.
Vermeiden Sie zu viele Details und zu viel durcheinander. Der gesamte Auftritt sollte einen roten Faden enthalten. Menschen ohne klares Stil-Profil haben sich oft noch nicht gefunden und tun sich schwer Entscheidungen treffen, was hinderlich für den Erfolg oder die Karriere ist.
2. Besondere Anlässe
Dazu zählen für mich die Bühne, oder Netzwerk-Treffen, bei denen ich von mir überzeugen möchte. Ebenso Experten-Talk-Shows oder Presse-Interviews.
Vermeiden Sie bei Bühnenauftritten und allen Anlässen mit Kamera, Outfits mit zu kleinen Muster oder zu großen Mustern. Diese lenken von Ihnen als Persönlichkeit und Experte ab. Glitzernde Outfits lassen eine unvorteilhafte Haut noch unvorteilhafter erscheinen. Auf der Bühne empfehle ich Frauen immer einen kleinen Absatz. In Ballerina wirken wir Frauen einfach lächerlich. Ich habe selbst schon diesen Fehler gemacht und trage deswegen auf Bühnen immer kleine Absätze, damit ich eine bessere Körperhaltung in meiner Präsenz habe.
Auf Netzwerktreffen begegnen Ihnen immer potenzielle Kunden, Entscheider oder Empfehlungspartner. Machen Sie sich hier besonders zurecht, ohne dass Sie sich verkleiden. Ich empfehle Ihnen, sich kompetent und passend nach Ihrem Corporate Image zu kleiden. Bei Netzwerk-Treffen trage ich in der kalten Jahreszeit immer ein dunkelblaues Kostüm, ein dunkelblaues Kleid oder eine hochwertige Jeans in Dunkelblau. Kombiniert mit einer schicken Bluse, oder einem edlen Oberteil in Wollweiß und einem dunkelblauen oder hellblauen Blazer. In den warmen Monaten entscheide ich mich immer für mein Corporate Outfit, welches ich auch auf dem Foto meiner Visitenkarten trage: Ein hellblaues Kleid mit einem Wollweißen Blazer, oder ein wollweißes Oberteil mit einem hellblauen Blazer.
3. Präsenz und Wiedererkennung als Marke
Dienstleistungen und Produkte sind heute austauschbarer denn je. Ohne eine klare Botschaft und eine klare Wiedererkennung als roten Faden in Ihrer Präsenz, fallen Sie im großen „Haifischbecken“ Ihrer Wettbewerber kaum auf. Gerade durch die Kommunikations- und Reizüberflutung ist es wichtig, dass Sie es potenziellen Kunden, Interessenten oder Firmen erleichtern, sich positiv an Sie zu erinnern.
Wie können Sie das am besten umsetzen?
Nutzen Sie beim Online-Auftritt immer die gleichen Farben, die gleichen Fotos und wählen Sie ein bestimmtes Accessoire als Markenzeichen. Bei mir sind das z.B. meine Perlenkette und meine Perlenohrringe.
Stilsicherheit kann jede(r) lernen. Mir ist diese Gabe bereits ein bisschen in die Wiege gelegt worden. Nach zusätzlichen Trainings unterstütze ich heute Menschen dabei, ihre Kompetenz optisch sichtbar zu machen. Damit sie ihre Karriere forcieren, oder ihre Umsätze nachhaltig steigern. Denn Kleider machen Leute – ein stilsicheres Erscheinungsbild auf jedem Business-Level führt dauerhaft zum Erfolg.
Mein Fazit:
Investieren Sie lieber von Anfang an in qualitativ hochwertige Kleidung: Legen Sie drei bis vier wichtige Anlässe fest und stellen Sie pro Anlass zwei Outfits zusammen, in denen Sie sich hundertprozentig wohl fühlen, sowie Kompetenz und Erfolg ausstrahlen. Tragen Sie die Outfits dann immer wieder, damit Sie darin leicht und nachhaltig (wieder) erkannt werden können. Sehr gerne unterstütze ich Sie, mit Ihrem Stil-Profil kompetent und erfolgreich aufzutreten und zeige Ihnen, wie Sie Ihre Erfolgsziele durch Personal Branding leichter erreichen.
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