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Was zeichnet eine echte Lady und einen modernen Gentleman aus?

Was zeichnet eine echte Lady und einen modernen Gentleman aus?

Foto-Credit: Adobe Stock: 50678953, eigener Account/Kauf über jkp@gekonnt-wirken.de

Was gehört wirklich zur Haltung eines modernen Aristokraten?

Was zeichnet eine stilsichere Lady aus?

Wie verhält sich ein moderner Gentleman?

Haltung im Beruf, Haltung im Privaten – gibt es Unterschiede?

Knigge hatte in seinem Standardwerk „Über den Umgang mit Menschen“ einen schönen Satz formuliert „Wer die Gesellschaft nicht entbehren kann, sollte sich seinen Gebräuchen unterwerfen, weil sie stärker sind als er.“

Dieser Gedanke ist heute aktueller denn je.

Dann buchen Sie gerne meinen beliebten Familien-Knigge-Kurs oder mein Business-Knigge-Training für Ihr Team.

PS: Möchten Sie mich und meine Arbeit zunächst besser kennenlernen? Dann melden Sie sich gerne für meine monatlichen Image-Impulse an.

🎯 Die 10 besten Stil-Regeln für die Businesskleidung beim Mann

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Diese 10 Stil-Regeln helfen Ihnen, Ihre Kompetenz durch einen stimmigen Business-Look sichtbar zu machen.

Machen Sie nicht jede Mode mit. Entscheidend ist, was Ihre Branche erwartet.
Unterscheiden Sie zwischen Formal Business, Modern Business und Casual Business – und kleiden Sie sich passend zur Hierarchieebene und Unternehmenskultur.

Fotocredit: Adobe Stock 218791447

Maximal drei Farben und zwei Muster pro Outfit.
Das stärkere Muster gehört in die Krawatte, nicht ins Hemd.
Zum Nadelstreifenanzug immer ein einfarbiges Hemd wählen.

Fazit:

💎 Möchten Sie mehr über das Thema Businesskleidung und das stilsichere Auftritt als Mann im Business erfahren? 💎

Ich freue mich auf Sie!

Ihre Janine Katharina Pötsch

Stilsicher mit schwierigen Persönlichkeitstypen umgehen!

Stilsicher mit schwierigen Persönlichkeitstypen umgehen!

Souverän bleiben, wenn andere schwierig werden — 5 Tipps für einen stilsicheren Umgang mit herausfordernden Menschen

„Respektiere dich selbst, wenn du willst, dass andere dich respektieren.“ — Adolph Freiherr von Knigge


Stilsicher auftreten, Präsenz zeigen und wirksam kommunizieren — das hat sehr viel mit uns selbst zu tun. Mit unserer inneren Haltung. Und mit der Fähigkeit, auch in unangenehmen Situationen klar und bei uns zu bleiben.

Sie kennen sicherlich den Moment: Ein arroganter Kommentar. Ein übergriffiger Ton. Eine Situation, in der Sie sich maßlos geärgert haben — und gleichzeitig wussten, dass eine emotionale Reaktion nichts verbessern würde.

Genau dort liegt die Kunst. Und genau dort habe ich selbst gelernt, was wirklich zählt — zum ersten Mal mit zwanzig Jahren, in meiner Ausbildung bei einem äußerst cholerischen Chef. Die Strategie, die ich damals entwickelt habe, begleitet mich bis heute. Und ich gebe sie seitdem in meinen Seminaren weiter.


Tipp 1 — Trenne die Beziehungsebene von der Sachebene

Das ist leichter gesagt als getan. Wie oft grübeln wir bei einer unangenehmen Auseinandersetzung darüber, ob uns das Gegenüber mag — oder nicht? Vielleicht triggert uns ein bestimmtes Wort, das gar nicht so gemeint war, wie wir es empfinden.

Nehmen Sie sich die Zeit, Worte und Sätze auseinanderzunehmen. Bleiben Sie bewusst auf der Sachebene — und lassen Sie die Beziehungsebene außen vor.

Fragen Sie selbstbewusst nach: „Spannend — was genau möchten Sie mir damit mitteilen?“ Oder: „Danke für Ihr Feedback — was genau ist Ihnen aufgefallen?“

Klar. Kurz. Sachlich. Das entzieht jedem Angriff die Energie.


Tipp 2 — Sei dir bewusst: Du kannst nichts dafür

Wenn uns jemand bewusst ärgert, verletzt oder angreift — in 99 Prozent aller Fälle sind wir nicht der eigentliche Grund. Wir sehen nur die Spitze des Eisbergs. Was das Gegenüber gerade denkt, fühlt oder durchmacht — das wissen wir nicht.

Stilsicher auftreten heißt auch: achtsam und wertschätzend bleiben — selbst wenn wir der Vorreiter sind.

Begegnen Sie allen Menschen mit Respekt und Achtung. Wer das tut, strahlt Charisma und Selbstbewusstsein aus — und nimmt Angriffe nicht mehr persönlich.

Und wenn Sie selbst einmal unbewusst verletzen? Dann ist Größe zeigen die stärkste Reaktion: „Es tut mir leid — ich bitte um Entschuldigung.“ Dieser eine Satz verändert die gesamte Dynamik.


Tipp 3 — Bleib gelassen und ganz bei dir

„An deinem Ärger festzuhalten ist so, als würdest du Gift trinken und erwarten, dass eine andere Person daran stirbt.“ — Buddha

Starten Sie keinen Gegenangriff. Lassen Sie die Sache erst einmal ruhen.

Ich erinnere mich gut an die Situation mit meinem cholerischen Ausbildungschef: Nachdem ich ihn ruhig und wertschätzend auf einen Missstand angesprochen hatte, schrieb er mich später vor allen Kolleg:innen an und versuchte mich zu demütigten. Ich blieb ganz bei mir — und dachte: „Er braucht jetzt die Bühne. Aber er beruhigt sich, wenn ich keinen Gegenangriff biete.“

Heute erzähle ich diese Geschichte gerne in meinen Seminaren. Ich vergleiche es mit dem Verhältnis zwischen einem Raubtier und seinem Dompteur: Der Dompteur weiß, dass er stets die Zügel in der Hand hat.

Finden Sie Ihren persönlichen Anker — ein Bild, eine Affirmation, einen inneren Satz — der Sie in schwierigen Momenten geerdet hält.


Tipp 4 — Souveränität beginnt mit Selbstliebe

„Der beste Weg, Liebe zu zeigen, ist, sich selbst zu lieben.“ — Paul Ferrini

Bedingungslose Selbstliebe ist der Schlüssel im Umgang mit herausfordernden Menschen. Wer sich selbst kennt und liebt, lässt sich nicht so leicht aus der Bahn werfen.

Bleiben Sie freundlich und humorvoll. Definieren Sie klar Ihre eigenen Standards und Grenzen. Souveränität bedeutet: mit Selbstliebe bei sich bleiben — und anderen Menschen nur so viel Raum geben, wie es für beide Seiten konstruktiv ist.

Manchmal hilft es, ein paar Tage darüber zu schlafen — und sich dann gezielt eine Gesprächsstrategie zu überlegen. Wer fragt und kommuniziert, der führt.


Tipp 5 — Probieren geht über Studieren

„Entscheidend ist nicht die Frage, ob man Macht hat — entscheidend ist, wie man mit ihr umgeht.“ — Alfred Herrhausen

Legen Sie sich eine persönliche Checkliste an. Führen Sie ein kurzes Tagebuch: Welche Arten von Menschen begegnen Ihnen immer wieder? Was ist gut gelaufen in der Kommunikation? Was hat Sie getriggert — und warum?

Fragen Sie sich nach einigen Monaten: Steckt ein Muster dahinter? Ziehen Sie immer wieder ähnliche Persönlichkeiten an — und was sagt das über Sie aus?

Diese Reflexion ist keine Schwäche. Sie ist Persönlichkeitsentwicklung in Reinform.


Mein Fazit

Niemand kann mich verletzen — außer ich selbst.

Definieren Sie Ihre eigenen Grenzen und Standards. Kommunizieren Sie sie klar. Suchen Sie nach Win-Win-Lösungen — und gehen Sie raus aus der Situation, wenn keine möglich ist.

Kompromissbereitschaft, Achtung, Fairness und Wertschätzung — zu Bedingungen, die beiden Seiten guttun.

Denn durch herausfordernde Begegnungen lernen wir immer etwas über uns selbst — und können über uns hinauswachsen.

Ihre Janine Katharina Pötsch

Fotoquelle: Hans Boodt – pixabay.com

Klar nach innen. Stark nach außen.

Möchten Sie souveräner im Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten werden? Im Selbstbewusstseins-Raum und im 1:1 Kommunikationstrainingg begleite ich Sie dabei — persönlich, tiefgehend und nachhaltig wirksam.

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Der Wirkungs-Code zeigt Ihnen, warum manche Menschen in schwierigen Situationen souverän bleiben — und andere nicht. Und was das mit Ihrer inneren Klarheit zu tun hat.

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Mein Geschenk

Erfahren Sie, wie Sie stilsicher auftreten und Ihren Wirkung  – auch im Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeit gezielt steuern können.

Selbstmarketing für erfolgreiches Personal Branding

Selbstmarketing für erfolgreiches Personal Branding

Liebe Leserin und lieber Leser,

Selbstmarketing ist die Basis für den persönlichen Erfolg. Was das bedeutet und wie Sie dies erfolgreich einsetzen können, erfahren Sie in meinem nachfolgendem Beitrag.

Was ist Selbstmarketing überhaupt und was bringt mir das?

Selbstmarketing dient dazu, Sie als Marke, als Persönlichkeit hinter Ihren Produkten/Dienstleistungen, oder als Angestellte(r) positiv und gut zu „verkaufen“. Das bedeutet, dass alles, was Sie in der Außenwirkung präsentieren (Auftritt, Sprache, Kleidung, Verhalten,…), mit Ihnen als Marke in Verbindung gebracht wird und auf Ihr „Markenkonto“ einzahlt. Dadurch ziehen Sie automatisch die richtigen (oder die „falschen“!) Zielgruppen an.

Beim gezielten Selbstmarketing gehen erfolgreiche Persönlichkeiten auch locker und souverän mit ihren Fehlern und Schwächen um. Gerade das macht sie als Marke authentisch, sympathisch und attraktiv.

Typische Fehler beim Selbstmarketing:

  • „Mehr Schein als Sein“ – also viel versprechen und wenig halten
  • Sich auf Kosten anderer größer machen wollen – das beobachte ich gerade sehr aktiv bei einigen Online-Marketern
  • Ein übertrieben künstliches Auftreten, um damit gezielt Unsicherheiten zu überspielen

Nutzen Sie meine vier besten Tipps für Ihr gezieltes und wirkungsvolles Selbstmarketing!

Tipp Nr. 1 „Zeigen Sie, was Sie können und das, was Sie auszeichnet“

„Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr“. (Volksweisheit)

Zeigen Sie sich bewusst mit Ihren Stärken, Ihren Talenten, Ihren Wertvorstellungen und mit dem, was Sie als Persönlichkeit ausmacht. Sich zu zeigen, hat nichts mit marktschreierischem Verkaufen zu tun. Es hat viel mehr mit Wertverständnis sich selbst gegenüber zu tun, mit Selbst-bewusst-sein und Souveränität in jeder Situation. Und Sie wissen doch: Nur wenn Sie in einer Welt bekannt sind, in der Menschen, Produkte und Dienstleistungen immer austauschbar werden, haben Sie die Chance in einem Kaufprozess überhaupt berücksichtigt zu werden.

Selbstmarketing ist keine „Show“, sondern hat viel mit selbst-bewusstem und starkem Auftreten zu tun. Selbstmarketing hat aber absolut nichts mit Ellbogenmentalität, oder Arroganz und Großspurigkeit zu tun.

Stehen Sie bewusst zu Ihren Erfolgen, und machen sie diese auch für Ihre potenziellen Kunden oder potenziellen Arbeitgeber/ Kooperationspartner sichtbar, zum Beispiel in Form von Testimonials. Bitten Sie Ihre Kunden, oder Ihren Arbeitgeber um ein Feedback oder um eine Referenz für Ihre Arbeit, die Sie in Social Media nutzen können. Menschen kaufen bei Menschen, die Vertrauen erzeugen und einen guten Ruf haben.

Glauben Sie an sich und bleiben Sie immer „normal“ und authentisch!

Tipp Nr. 2 „Stilsicherheit auf jedem Level und jedem Parkett“

Stilsicherheit hat sehr viel mit dem Thema „Feinschliff“, Auftritt und Wirkung zu tun. Zu wissen, in welchem „Rennstall“ Sie sich bei Ihren Kunden bewegen und welche „ungeschriebenen“ Gesetze auf welchem Parkett gelten, sind die Grundvoraussetzung, um in einer Top-Liga mitzuspielen.  Dazu zählt auch das ehrliche und ernsthafte Interesse am Gegenüber.

Savoir Vivre sagen meine französische Freunde so gerne zum Thema „stilsicheres Auftreten“. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass zeitgemäße, anlass- und adressatengerechte Umgangsformen die Basis für eine Wohlfühlatmosphäre schaffen. Die entsprechende Etikette fängt bei mir mit der passenden Begrüßung an und hört in Gesprächssituationen mit dem Verabschieden, unter Benennung des Namens meines Gesprächspartners, auf.

Mein Tipp: Passen Sie Ihren Kommunikationsstil immer an Ihr Publikum an. Ja ich weiß, dass ist oft eine große Herausforderung und Lernerfahrung. Ich kann Ihnen jedoch aus eigenem Erleben berichten, dass es sich lohnt, über seinen Schatten zu springen. Menschen, die nur von oben herab mit Menschen, die uns dienen und bedienen, kommunizieren, wirken arrogant und kommen bei Menschen mit Stilsicherheit nicht gut an.

Stilsicherheit auf jedem Parkett heißt aber auch, gute Tischmanieren zu haben. Dazu zählt auch das der Wille, sich damit auseinander zu setzen und Dinge dazu zu lernen. Ein Könner beobachtet dabei sein Gegenüber stets diskret, denkt sich im Zweifel seinen Teil und sagt aber nichts.

Tipp Nr. 3 „Entwickeln Sie Ihr persönliches Stil- und Markenprofil“

Der gute erste Eindruck sollte sich wie ein roter Faden in Ihrem Markenprofil und Markenauftritt fortsetzen. Das fängt beim Kleidungsstil an und hört bei den Bildern und der Bildsprache auf.

Mein Tipp: Stimmen Sie Ihr Styling auf Ihre Marke/Dienstleistung, Ihren Slogan oder Claim, sowie auf Ihre Kunden und Ihre Persönlichkeit ab. Weniger ist dabei oft mehr.

Eine weitere Empfehlung: Lassen Sie zwei bis drei professionelle und authentische Bilder von sich machen. Ein Bild für die Webseite, sowie als Profilfoto auf all Ihren Social Media-Kanälen, ein Bild für Ihre Angebote/Dienstleistungen, die durch Bildsprache verstärkt werden und ein Bild für Social Media-Posts. Achten Sie dabei auf eine klare Bildsprache, so dass jeder sofort weiß, wer Sie sind und wofür Sie stehen.

Tipp Nr. 4 „Gehen Sie auf andere Menschen zu und lernen Sie das Verkaufen zu lieben“

Für erfolgreiches Selbstmarketing ist die Nutzung von Social Media hervorragend geeignet. Genauso, wie Netzwerktreffen mit Gleichgesinnten und potentiellen Geschäfts- oder Kooperationspartnern. Trauen Sie sich auch, wertvoll, ohne Erwartungshaltung und selbstbewusst auf andere zuzugehen, und diesen Ihre Dienstleistungen/Produkte vorzustellen. Nutzen Sie auch als Angestellte(r) Ihr Netzwerk und berichten Sie von besonderen Erfolgen oder Ereignissen.

„Interessiere dich für andere, wenn du willst, dass andere sich für dich interessieren“, sagte schon Adolph Freiherr von Knigge

Kommen Sie deswegen „hinterm Ofen“ hervor und trauen Sie sich in die Öffentlichkeit. Bauen Sie Beziehungen auf und pflegen Sie Ihr Netzwerk an potenziellen Kunden, Interessenten und Meinungsführern. Solange man über Sie spricht, etwas über Sie liest oder hört, sind und bleiben Sie interessant. Das ist die Kunst, sich angemessen zu zeigen und andere von sich charismatisch zu überzeugen. Bleiben Sie dabei authentisch und zeigen Sie alle Facetten Ihrer Persönlichkeit.

Ein gutes Netzwerk und ein gutes Beziehungsmanagement – also das Zwischenmenschliche – entscheiden über Ihren Erfolg beim Selbstmarketing. Interessieren Sie sich für die Probleme Ihrer Kunden oder Ihrer Zielgruppe und geben Sie anderen gerne Tipps oder eine kleine Kostprobe Ihrer Arbeit, zum Beispiel als Video, als Blogbeitrag oder als E-Book. Kommentieren oder teilen Sie auch andere Beiträge in Social Media wie XING oder LinkedIn, um auf sich aufmerksam zu machen. Nutzen Sie konsequent jeden Tag zehn bis dreißig Minuten für Ihre Sichtbarkeit.

Mein Tipp: Gehen Sie souverän mit anderen um. Kommunizieren Sie klar, offen und direkt.  Antworten Sie schnell bei Anfragen – innerhalb von 24-48 Stunden. Seien Sie auch dankbar für Empfehlungen und zeigen Sie diese Dankbarkeit. Bleiben Sie rücksichtsvoll, geduldig und gelassen, gerade wenn nicht alles auf Anhieb funktioniert.

Mein Fazit: Selbstmarketing lohnt sich – fangen Sie am Besten gleich damit an!

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Gerne unterstütze ich Sie als Young Professional, leitender Angestellter, angehende Führungskraft oder Unternehmer*in  selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level (Online, auf Fotos oder auf der Bühne) als Personen-Marke, Persönlichkeit oder Markenbotschafter zu glänzen. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an meinen Online-Programm „Image, Karriere & Personal Branding“ haben.

Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch!

Ich freue mich auf Sie!

Ihre Janine Katharina Pötsch

🎯 Möchten Sie vorab mehr über das Thema lesen? Vielleicht interessieren Sie auch folgende Beiträge?

Schuhe aus Leder sind immer in Mode

Schuhe aus Leder sind immer in Mode

Schuhe aus Leder gibt es seit gut 5.500 Jahren und sie sind immer noch gefragt. Robust, atmungsaktiv und in vielen verschiedenen Varianten zieren sie Herren- wie Damenfüße gleichermaßen.

Lederschuhe weltweit gefragt

Schuhe aus Leder sind weltweit beliebt und es werden jährlich rund 14 Milliarden Paar auf der ganzen Welt produziert. Kein anderer Industriezweig verarbeitet mehr Leder als die Schuhindustrie. Nicht verwunderlich, ist Leder doch prädestiniert für die Herstellung von Schuhen. Es lässt sich sehr gut formen und vernähen, ist robust und schützt damit vor Verletzungen. Zudem wird es durch eine Imprägnierung wasserdicht und ist auch dann noch atmungsaktiv. Ähnlich atmungsaktiv wie Lederschuhe sind nur Stoffschuhe. Diese sind jedoch weder wasserdicht, noch schützen sie die Füße vor Stößen von außen. Ein weiterer Vorteil von Lederschuhen: Bei guter Pflege halten hochwertige Modelle ewig!

 

Schuhe aus unterschiedlichsten Lederarten

Bei der Herstellung von Schuhen kommen ganz unterschiedliche Ledersorten zum Einsatz. Diese unterscheiden sich aufgrund der verschiedenen Einsatzbereiche teilweise sehr stark und sind abhängig, ob sie als Obermaterial, als Laufsohle oder als Innensohle bzw. Futter verwendet werden. In jedem Fall aber unterliegen die verwendeten Materialien bei der Schuhherstellung in Deutschland einer gesetzlichen Kennzeichnungspflicht. Nicht zuletzt, da eine Unterscheidung häufig sehr schwierig ist.

Oberleder in vielfältigen Varianten

Das Oberleder ist das Leder, das die Optik eines Schuhs maßgeblich bestimmt. Hierfür gibt es eine nahezu unbegrenzte Vielzahl an Varianten aus Rindsleder, Kalbsleder, Schafsleder und Ziegenleder. Aber auch Pferdeleder, Schlangenleder und Krokodilleder sind im hochpreisigen Schuhsegment zu finden. Die verschiedenen Lederarten gibt es zudem in unterschiedlichen Farben, Narbungen und Stärken, was der Mode einen unerschöpflichen Variantenreichtum bietet.

Bodenleder müssen robust sein

Die für den Schuhboden eingesetzten Leder werden Bodenleder genannt und grundlegend in Laufsohle, Zwischensohle und Brandsohle (Innensohle) unterschieden. Aber auch Rahmen-, Keder- (Randverstärkung) und Absatzleder werden hierunter verstanden. Als Bodenleder werden vorwiegend Leder aus dem Halsbereich verwendet. Bei der Laufsohle (Ledersohle) und dem Absatz kommt hingegen das dickere, und damit robustere Croupon aus dem oberen Rückenbereich zum Einsatz. Dieses sogenannte Sohlenleder oder Sohlleder ist zwischen zweieinhalb und sechs Millimeter dick, verhältnismäßig hart und damit wenig biegsam.

Entgegen zur Ledersohle muss die Innensohle eines Schuhs besonders beständig gegen Schweiß sein. Hierfür eignet sich sogenanntes Vacheleder (Vache: Französisch für Kuh) am besten. Diese komfortablen Leder werden vorwiegend aus dem Bauch, dem Hals oder dem Kernstück der Tierhaut gewonnen. Sie sind pflanzlich gegerbt und zwischen einem und vier Millimetern dick. Da diese Leder jedoch sehr teuer und darüber hinaus schwer zu verarbeiten sind, werden für Brandsohlen meisten Lederfaserstoffe, thermoplastische Kunststoffe, Kunstfasergewebe oder imprägnierte Pappe verwendet.