Dressed for success – so nutzen Sie Farbsignale im Business für Ihre kompetente Wirkung

Dressed for success – so nutzen Sie Farbsignale im Business für Ihre kompetente Wirkung

Liebe Leser/innen

tragen Sie eher unscheinbare Businessfarben wie den typischen „Pinguin-Look“ in schwarz-weiß oder bleiben sie lieber bei dezenten Farben in Grau, Pastell oder im einheitlichen Ton-in-Ton Look mit wenig Farbkontrasten? Sind Sie eher der extravagant-auffällige Typ und wagen Sie sich auch im Business an Farbsignale, die perfekt zu Ihnen, Ihrem Typ oder Ihrer Persönlichkeit passen?

Haben Sie das Gefühl, Sie wirken zu bunt oder fühlen Sie sich oft zu „mausgrau“?

„Die beste Farbe auf der Welt ist die, die an Dir gut aussieht.“ sagte schon Coco Chanel und ich liebe sie für diesen Spruch.

– Coco Chanel –

Die Welt und der Business-Look ändert sich. Ich trage zum Beispiel seit vielen Jahren meinen CI/Marken-Stil Look mit Hellblau-Weiß. Zum einen passt das Hellblau perfekt zu meinen Himmelblauen Augen und das Weiß zu meinen blonden Haaren und meiner hellen Haut. Als dritte Farbe setzte ich bei Anzügen, Kostümen, Mänteln, Taschen und Schuhen auf Dunkelblau als Businessfarbe, wenn ich etwas mehr Autorität und Seriosität brauche.

Es heißt nicht umsonst „Dress for success“ – Farben senden Signale aus non-verbale Kommunikation aus. Der erste Eindruck in jeder Ihrer persönlichen, virtuellen und visuellen Begegnung in Ihrem Auftritt zählt!

Mein Tipp: Wenn Sie in eher klassisch-orientierten Branchen arbeiten, sollten die neutralen Farben 60-70% Ihrer Kleidung einnehmen. Basisfarben für Blusen, Hemden und Oberteile werden mit 20-30% eingesetzt. Mit Accessoires dürfen Sie gerne spielen, um somit Ihre Persönlichkeit zu unterstreichen. Akzentfarben im klassischen Business nehmen 10% ein.

Im Mode- oder Kreativbereich verschiebt sich die Farbskala. Denn hier dürfen die Akzentfarben ruhig kräftiger wirken und die neutralen Farben dienen manchmal als Highlight.

Die Primärfarben: Rot, Gelb und Blau

Rot ist eine Kraft- und Alarmfarbe. Rot wirkt provokant, dynamisch und dominant. Wer rot trägt, signalisiert Stärke, Attraktivität und Macht. In Konfliktsituationen ist Rot nicht geeignet. Ebenfalls ist Rot in der richtigen Farbabstufung oft nur als Akzentfarbe für viele Menschen angebracht.

Gelb ist eine Kommunikations- und Warnfarbe. Gelb wirkt intellektuell, optimistisch und fröhlich. Die Farbe steht für Freundlichkeit und Veränderung, aber auch für Neid, Geiz und Eifersucht. Gelb passt als Farbtupfer in der richtigen Nuance gut zu Dunkelblau oder Anthrazit.

Blau ist eindeutig eine Kompetenz- und Ordnungsfarbe. Mit Blau symbolisieren wir Treue, Vertrauen, Verbundenheit, Klarheit, Seriosität, Ordnung und Ehrlichkeit. Denn blau wirkt rein, friedlich und entspannend. Schlichte Kleidungsschnitte in Blau wirken elegant, souverän und dezent.

Die Sekundärfarben: Grün, Orange und Lila

Grün ist eine Harmonie- und Sicherheitsfarbe. Grün beruhigt, entspannt und gleicht aus. Mit Grün verbinden wir Hoffnung, Stabilität, Sicherheit und Zufriedenheit. Grün finden wir in verschiedenen Abstufungen wie Mint, Lind, Smaragd oder Tannengrün. In Kombination mit einer neutralen Basisfarbe sieht Grün als Oberteil oder im Accessoires Bereich sehr edel aus.

Orange ist eine Aktivitätsfarbe. Orange steht für Lebensfreude, Kreativität, Kommunikation, Selbstständigkeit und Geborgenheit. Die warme Farbe steht jedoch nur den warmen Typen und eignet sich als Hingucker vor allen im Accessoires Bereich.

Violett oder Lila ist eine Machtfarbe und steht für Extravaganz, Weisheit, Mystik, Kostbarkeit und Eigenständigkeit. Diese Farbe polarisiert jedoch, denn der Träger fällt damit auf. In der Abendgarderobe wirkt Violett oder Lila sehr gut und wirkt besonders in Kombination mit einer hellen Farbe.

Foto-Credit: Pixabay

Tertiär oder Empfindungsfarben: Türkis, Hellblau und Rosa

Rosa und Hellblau sind pudrige und pastellige Empfindungsfarbe. Rosa finden wir in verschiedenen Abstufungen im Blusen-, Hemden-, Rock-, Kleid-, Hosen-, Mäntel- und Accessoires Bereich. Beide Farben oft mit Eigenschaften wie weich, freundlich, beruhigend, positiv, zart oder mitfühlend in Verbindung gebracht wird, sollte Rosa unbedingt mit einer dunklen neutralen Farbe kombiniert werden.

Türkis ist eine Erfrischungsfarbe und wirkt jung, avantgardistisch, klar oder kommunikativ. Accessoires in Türkis lassen das Outfit von Frühlings- oder dunklen Sommertypen gleich viel freundlicher erscheinen.

Klassische Businessfarben: Schwarz, Braun, Grau und Anthrazit

Schwarz wirkt geheimnisvoll, elegant aber oft auch distanziert. Die Farbe Schwarz steht nicht jedem, und so grenzen Menschen sich oft unbewusst durch die Wahl der Kleidung ab. Kombinieren Sie deswegen schwarz unbedingt mit der richtigen Oberteilfarbe aus Ihrer Farbpalette und tragen Sie dazu schlichte und edle Accessoires.

Schwarz ist jedoch oft eine reine Anlass-Farbe und steht nicht jedem. Viele Menschen wirken in Schwarz eher distanziert, unscheinbar oder zu blass.

Grautöne in Hellgrau, Mittelgrau oder Dunkelgrau sowie Anthrazit werden mit Eleganz, Diskretion und Seriosität in Verbindung gebracht. In einer kompletten Garderobe in reinem Grau kann schnell der Eindruck einer „grauen Maus“ entstehen. Achten Sie auf einen guten Schnitt bei grauen oder Anthrazitfarbenen Businessanzügen und kombinieren Sie diesen Farbton mit einer frischen Farbe.

Braun steht für Wärme, Geborgenheit, Schutz und Tradition. Braun wirkt vertrauensvoll, beständig und stabil. Die Farbe wird oft auch mit altmodisch und spießig in Verbindung gebracht. Braun ist jedoch in vielen Farbharmonien vorhanden und sieht in Kombination auch edel und diskret aus.

Weiß als All-in Farbe

Weiß wird mit Reinheit, Weisheit und Neutralität in Verbindung gebracht. Beachten Sie jedoch, dass es viele verschiedene Weißtöne bei Blusen, Hemden, Oberteilen, Jacken, Taschen, Schuhen und Accessoires gibt.

Reines Weiß steht nur dem reinen Wintertyp.

Als Sommertyp sollten Sie besser zu gebrochenem Weiß, dem sogenannten Off-White greifen.

Frühlings- und Herbsttypen sind mit Champagner oder Elfenbein als Weißton gut bedient.

Weiß sieht in Kombination mit dunklen, neutralen Farben oder als Accessoires wie zum Beispiel Schuhen, Gürtel und Taschen sehr edel aus. Damit setzen Sie auch als klassischer Typ einen starken Farbkontrast und machen auf sich aufmerksam.

Meine besten Tipps zum Thema Farben:

Ich stelle immer wieder bei meinen Kundinnen und Kunden fest, dass viele entweder zu viele oder zu wenig Farbe im Kleiderschrank haben. Oder Farben, die sich oft schwer miteinander kombinieren lassen. Oft auch Farbe, die sie blass wirken lassen und nicht strahlen lassen.

Wie viel Farben brauchen wir wirklich im gesamten Kleiderschrank inklusive Sommer- und Wintergarderobe, Jacken/Mänteln, Schuhen und Accessoires?

Wir brauchen nicht mehr sechs bis acht Farben in der Garderobe.

  • ein bis Grundfarben
  • drei bis vier Basisfarben in den Oberteilen zum Kombinieren
  • zwei bis drei Accessoire-Farben, um unseren Outfits den berühmten Feinschliff zu geben

Wie viele Farben haben Sie im Kleiderschrank und wie viel können Sie davon kombinieren? Ich bin auf Ihre Antwort sehr gespannt.

Mein Fazit: Farben gibt es wie Sand am Meer. Wenn Sie Ihre persönlichen Farben kennen und wissen, wie Sie Farben gezielt mit der 3-Regel: Grundfarbe-Basisfarbe-Ergänzungsfarbe kombinieren

💎 Möchten Sie mehr über das Thema Farbwirkungen im Business erfahren? 💎

Gerne unterstütze ich Sie als Young Professional, leitender Angestellter oder angehende Führungskraft und/oder Ihre Mitarbeiter*innen selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level (Online, auf Fotos oder auf der Bühne) als Personen-Marke, Persönlichkeit oder Markenbotschafter zu glänzen. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an einem Dress for Success Weiterbildungsprojekt für Ihr Team oder an einem Karriere-Style-Coaching haben.

Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch!

Ich freue mich auf Sie!
Ihre Janine Katharina Pötsch

PS: Möchten Sie mich und meine Arbeit zunächst besser kennenlernen? Dann melden Sie sich gerne für meine monatlichen Image-Impulse an.

Fotocredit: Shutterstock, Pixabay

Digitale Skills im Business – wie wir im Internet suchen

Digitale Skills im Business – wie wir im Internet suchen

Die Suche nach Informationen und Dienstleistungen im Internet nimmt stetig zu. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig. Durch den Fortschritt der Digitalisierung, den permanenten Zugang zum schnellen Internet, aber auch durch Einflüsse wie die Coronapandemie sind die Zugriffszahlen weltweit stark gewachsen. Kunden wenden sich vom stationären Handel ab und bestellen ihre Waren im Internet. Bei der Beauftragung von Dienstleistungen spielen regionale Händler zunehmend eine untergeordnete Rolle.

Wer nicht sichtbar ist, wird nicht gefunden und nicht gekauft. Das habe ich in Corona selbst erlebt und bin dankbar, dass ich vieles bereits auf Online-Coaching umgestellt habe.


Die Konkurrenz im Netz für Handel und Dienstleistungen ist groß und wächst stetig

Ja, die Konkurrenz aus dem Netz ist groß. Es herrscht überall ein Überangebot. Durch die Vergleichsmöglichkeiten sind Kunden bewusster geworden. Sie wollen genau wissen, was angeboten wird, welchen Nutzen sie haben, ob das Produkt/die Dienstleistung wirklich das richtige für sie und ihre Bedürfnisse ist und welche Reputation der Anbieter bereits hat.

Hinzu kommt nun die Inflation, die durch Ereignisse wie die Pandemie und den Krieg in der Ukraine ausgelöst wurden. Deshalb ist die Digitalisierung so wichtig, wo Kunden sich schnell im Internet einen Überblick verschaffen können. Händler, Trainer, Coachs und Dienstleister müssen auf die Veränderungen reagieren, wenn sie am Markt bestehen möchten. Dazu ist es wichtig, das Suchverhalten von Kunden und potenziellen Interessenten an der eigenen Dienstleistung bestmöglich zu analysieren. Wir sind als Anbieter dort oftmals „betriebsblind“. Das habe ich auch selbst erlebt.

SEO search engine optimization concept on blackboard


Analyse der Internetsuche für die Anpassung des eigenen Angebots

Die Suche im Internet muss ein Webseitenbetreiber verstehen, um mit seinem eigenen Angebot darauf reagieren zu können. Suchmaschinen sind in den letzten Jahren sehr viel intelligenter geworden. Sie können relevante von weniger wichtigen Einträgen unterscheiden. Entsprechend erstellen sie binnen Millisekunden ein Ranking, das so konkret ist, dass sie meisten Kunden unter den ersten zwanzig Einträgen das Gesuchte finden.

Wenn wir uns als Unternehmer:in auf dem Markt etablieren wollen, ist ein sehr gutes Ranking wichtig. Erscheinen Ihre Seiten im Ranking weit hinten, ist dies oft gleichbedeutend damit, dass Kunden Ihr Angebot gar nicht berücksichtigen. Dabei spielt die Qualität des Angebots leider nur eine untergeordnete Rolle. Wenn Sie sehr gute Waren oder Dienstleistungen günstig präsentieren, können Kunden nur darauf reagieren, wenn sie Kenntnis von dem Angebot haben. Dies gelingt mit einer effektiven Suchmaschinenoptimierung. Professionelle Dienstleister wie die SEO Agentur Dortmund helfen Ihnen, Ihre Seiten zu optimieren und nach vorn zu bringen.

Mein Tipp für eine gute SEO (Suchmaschinen-Optimierung), die ich selbst auch nutze – das habe ich früher auch bei meiner eigenen Bewerbungsseite getan und das nutze ich auch für meinen Blog:

* Optimierung auf relevante Keywords
* Erstellung aktueller Inhalte
* Einfach strukturierte Menüs

Die Inhalte sollten ständig an den Markt, Ihre Zielgruppe und deren Anforderungen/Bedürfnissen angepasst werden. Nur dann können Sie ein gutes Ranking erhalten und dies auch dauerhaft halten.

Suchmaschinenoptimierung als komplexes Feld

Die Art der Suchmaschinenoptimierung ist inzwischen so komplex, sodass es vor allem zum Start der Webseite empfehlenswert ist, einen professionellen Dienstleister zu beauftragen. Wenn Sie sich in dem Bereich nicht gut auskennen, wird es schwierig, Ihren Seiten von Anfang an zu einem guten Ranking zu verhelfen. Sind Sie einmal etabliert, wird es etwas einfacher, den erreichen Erfolg auszubauen. Setzen Sie auf Anfang an auf eine gute Präsenz im Netz, um dem Suchverhalten der Kunden zu entsprechen und am Markt zu bestehen. Das gilt auch für Anbieter von digitalen Produkten, die Landingpages nutzen. Sich nur alleine auf die sozialen Medien zu verlassen, empfehle ich nicht. Der Marketing-Mix macht es aus. Ich profitiere davon seit vielen Jahren.

Mein Fazit zum Thema digitale Skills

Die Welt ändert sich und damit auch die Anforderungen an unsere Skills – digitale Kompetenz ist gefragter denn je.

🎯 Was denken Sie über digitale Kompetenzen? Wo sind Sie bereits gut und wo haben Sie Nachholbedarf?

Ihre Janine Katharina Pötsch

Fotocredit: Adobe Stock – eigener Account über jkp@gekonnt-wirken.de

💎 So werden Sie zu einer erfolgreichen Persönlichkeit! 🎯

💎 So werden Sie zu einer erfolgreichen Persönlichkeit! 🎯

Liebe Leserin und lieber Leser,

💎 Fakt ist, dass Menschen, die beruflich und privat erfolgreich sind, einen klaren roten Faden im Auftritt, stilsicher Haltung zeigen und ein unverwechselbares Image haben.

🎯 Was sagt das Wort „Image“  überhaupt aus? Image ist ein englische Wort und wird allgemein  mit „Bild“ übersetzt. Wir machen uns bewusst oder unbewusst  immer ein Bild von unserem Gegenüber. Gerade in der schnelllebigen Zeit und im Zeitalter der Digitalisierung werden wir vom Informationsfluss überflutet und nehmen oft nur Dinge wahr, die uns positiv auffallen oder positiv überraschen.

💎 Image steht für mich  für unseren Gesamtauftritt als eigene Marke und als Persönlichkeit sowie als Markenbotschafter im Team. Meine Business Image-Beratung ist für mich keine Farb- und Stilberatung! Eine Marke wird durch vier Komponenten wahrgenommen: Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Communication und Corporate Behavoir.

💎 „Man kann nicht nicht wirken“, sagte schon Paul Watzlawick. Die Art, wie wir wirken und und die Art, wie wir uns mit unserem Image präsentieren, sagt unbewusst sehr viel darüber aus, wer wir sind, wie wir wirken und wie wir wahrgenommen werden.

💎 Auch ich habe lange gebraucht, bis ich im Innen und Außen mit mir selbst im Einklang war.  Dazu habe ich viel ausprobiert,  mich teilweise auch von anderen Menschen inspirieren lassen oder bin dummerweise gesellschaftlichen Trends gefolgt, die nicht zu meiner Marke passen. Image ist viel mehr als nicht die äußere Verpackung. Unser Image ist ganzheitlich auf unsere Persönlichkeit mit allen Persönlichkeitsanteile, basierend auf unsere Werte, unsere gesellschaftlichen Rollen und die Art, wie wir uns präsentieren, aufgebaut.

🎯 Werner Niefer sagte dazu einmal „Imagepflege ist keine Lackpflege, kein Aufpolieren von Oberflächenglanz, sondern eine Frage der Qualität der ganzen Konstruktion.“

Ich möchte Ihnen heute meine drei wertvollsten Tipps zum Thema „Image-Profil als Persönlichkeit“ verraten.

💎 Tipp Nr. 1 „Werden Sie zu einer authentischen Persönlichkeit mit Ecken und Kanten“

Erfolgreiche Persönlichkeiten geben nie auf und stehen zu Ihren Hürden, die sie erfolgreich gemeistert haben. Hinfallen ist nicht schlimm, wieder aufstehen und weiter machen ist viel wichtiger. Große Größen in der Geschichten haben lange Dinge ausprobiert, sind oft gescheitet bis der große Durchbruch kam.

Was zeichnet Sie aus? Leben Sie all Ihre Persönlichkeitsanteile? Haben Sie eine klare Botschaft über Ihre Vision, wofür Sie stehen und was die Menschen davon haben, wenn Sie mit Ihnen zusammenarbeiten? Aktuell leben wir im Zeitalter des Bewusstseins im Wassermannzeitalter.

Persönlichkeiten wissen, was worin sie wirklich gut sind und machen nicht alles selbst. Sie überlassen bewusst Dinge, die sie nicht erfüllen, anderen Menschen.

Anpassung war für mich lange ein Thema, denn ich wollte jeden gefallen und wusste nicht genau, wie ich all meine Talente unter einem Hut bringe. Ich wollte nicht auffallen oder anecken. Heute bin ich dankbar für die vielen kleinen Stolpersteine und Schicksalsschläge der letzten sieben Jahre, die ich heute als Lerngeschenke vom Universum betrachte. Learnings sind so wichtig und ich rede heute locker und offen darüber. Gerade das zeichnet authentische Persönlichkeiten aus.

Mein Tipp: Stehen Sie zu Ihren vermeintlich gefühlten Macken und nutzen Sie diese geschickt für ihr Eigenmarketing.

💎 Tipp Nr. 2 „Der erste Eindruck zählt – der zweite Eindruck bleibt“

Der erste Eindruck ist das Bild, was sich potenzielle Kunden oder ein potenzieller Arbeitgeber von Ihnen macht. Menschen verändern sich im Laufe der Zeit, wenn sie in Ihrer Persönlichkeit wachsen. Wie aktuell sind Ihre Bilder im Netz? Ist ein roter Faden in der Außendarstellung erkennbar? Passen die Bilder zu Ihrem Image, zu Ihrer Botschaft und zu Ihnen als Persönlichkeit?

Fakt ist, dass Menschen, die unvorteilhafte Bilder oder keine Bilder von sich präsentieren, damit automatisch Ihre visuelle Wirkungskompetenz verschenken. Bilder sagen mehr als Worte und wir betrachten gerne gute, spannende Bilder. Persönlichkeiten passen ihr Image genau an ihre Wort-Bild-Sprache an, um damit ihre Botschaften passend zu ihren Werten zu vermitteln.

Um dauerhaft in positiver Erinnerung zu bleiben, nutze ich zum Beispiel Kleidung bewusst als Statement und als Widererkennungswert. So trage ich oft das gleiche oder ein ähnliches Outfit in meinen Videos, in Online-Präsentation oder in meinen Weiterbildungsformaten.

Mein Tipp: Kreieren Sie Outfits, die Ihre visuelle Wirkungskompetenz unterstreichen und nutzen Sie Kleidung als Markenzeichen.

💎 Tipp Nr. 3 „Stilsicher und souverän Online und Offline agieren“

Wir brauchen Netzwerke und Kontakte. Austausch ist für uns eine Möglichkeit, unser Gegenüber besser kennenzulernen und herauszufinden, wo wir ihn oder sie unterstützen können oder umgekehrt. Vernetzung in den sozialen Medien ist heute leichter denn je. Fragen Sie sich trotzdem öfter und betrachten Sie das Profil: Brauche ich den Kontakt wirklich, habe ich genug Zeit, um mich mit allen Kontakte regelmäßig auszutauschen oder sammele ich Kontakte eher als Statussymbol?

Mir fällt auf, dass einige Menschen gerne unpersönlich à la „Hi ich bin… “ mit der Tür ins Haus fallen und glauben, sie können darüber eine echte Beziehung aufbauen. Das habe ich erst gestern wieder in einer Marketing-Email erlebt. In der Außenwirkung zeugt das von Druck oder mangelnden Interesse nach dem Motto „Hauptsache die Person kauft bei mir“. Erfolgreiche Menschen bauen wertschätzende Beziehungen auf Vertrauen, einem persönlichen Kennenlernen (Telefon, virtueller Austausch oder 1:1 Gesprächen) und ehrlichem Interesse am Gegenüber stilsicher auf.

Ja, ich bin da konservativ und dennoch humorvoll. Genau diese Mischung lieben meine Kunden. Daher bevorzuge ich wie viele Menschen in Social Media die zunächst höfliche und förmliche „Sie“ Ansprache, bevor vertrauensvoll zum „Du“ gewechselt“ wird. Natürlich sind einige Menschen darüber verdutzt. Es ist jedoch mein Markenstil als Knigge- und Kommunikationstrainerin. Beziehungen werden in der Regel auf gemeinsamen Werten aufgebaut. Um nicht old school zu wirken, nutze ich inzwischen oft den goldenen Mittelweg zwischen „Sehr geehrte/r und liebe/r“ bei jüngeren Menschen oder Menschen, die im modernen Branchen unterwegs sind.

Fakt ist, dass wir uns im Zeitalter der Digitalisierung und Schnelllebigkeit, oft selbst zu viel Druck machen. Wäre es nicht viel schöner, wenn wir uns wieder mehr Zeit füreinander nehmen und konkret für beide einplanen? Zeit ist eine wertvolle Währung. Zeit, die wir investieren, ist ein Vertrauensvorschuss und zahlt auf unser Marken- und Beziehungskonto ein. Nicht jeder Kontakt führt zum Erfolg. Ein „Nein“ souverän anzunehmen oder zu erkennen, dass mein Gegenüber und ich nicht zusammenpassen, ist für mich die Königsdisziplin der Kommunikation. Anstatt krampfhaft vom Nutzen in der Zusammenarbeit mit mir überzeugen zu wollen oder mich zu ärgern, bin ich dankbar, dass es manchmal nicht geklappt hat. Vielleicht war der Zeitpunkt nicht passend, mein Gegenüber war nicht meine Zielgruppe oder ich dürfte lernen, anders zu kommunizieren oder hinzuhören. Kontakte bringen Kontakte – wir wissen nie, was sich später daraus entwickelt. Mit einer positiven und ehrlichen Sprache, wo wir dabei locker und entspannt auf den Punkt kommen, bauen wir Vertrauen auf und bleiben positiv in Erinnerung.

Als Menschenleserin merke ich sofort, wenn mein Gegenüber gerade in einer unpassenden Verfassung ist. Ich spreche das locker und entspannt an und wir verschieben das Gespräch auf einen anderen Zeitpunkt. Wenn ich mich unwohl fühle,  sage ich Gespräche rechtzeitig ab. Nicht abzusagen, ist unhöflich. Wir müssen nicht perfekt sein, sondern wir dürfen wieder lernen, zu unseren Triggern, Gefühlen und vermeintlichen Schwächen zu stehen. Wir müssen und können nicht jeden von uns und unseren Produkten überzeugen. Der Markt ist groß genug, dass jeder etwas vom Kuchen abbekommt.

Mein Tipp: Bedanken Sie sich für Gespräche und Nachrichten – egal ob beruflich oder privat. Bedanken Sie sich vor allen bei Kunden auf ungewöhnliche Art und Weise.

💎 PS: Natürlich gibt es noch viel mehr Faktoren, die eine erfolgreiche Persönlichkeit auszeichnen. Was zeichnet für Sie eine erfolgreiche Persönlichkeit aus?

🎯 Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in Ihrer persönlichen Weiterentwicklung. Gerne unterstütze ich Sie dabei, selbstbewusst, souverän und stilsicher auf jedem gesellschaftlichen Parkett Online- und Offline wirkungsvoll aufzutreten.

Ich lade Sie als junge, neue und angehende – weibliche Führungskraft – oder Young Professional gerne zu einem unverbindlichen Kennlern-Gespräch ein, wo ich Ihnen gerne wertvolle Tipps mit dem Weg gebe.

💎 Ihre Janine Katharina Pötsch

Agiles Arbeiten – Ein direkter Weg zum Erfolg?

Agiles Arbeiten – Ein direkter Weg zum Erfolg?

Agilität wurde in den letzten Jahren als der entscheidende Erfolgsfaktor für viele Unternehmen ausgemacht. Trotzdem schaffen es nur wenige Arbeitnehmer, Führungskräfte und Unternehmen, sich mehr auf diese Fähigkeit zu fokussieren. In diesem Artikel möchte ich der Frage nachgehen, worauf es beim agilen Arbeiten wirklich ankommt und welche Vorteile damit verbunden sein können.

Hilfe bei komplexen Problemen

Schon vor einiger Zeit sorgte ein Bericht der Wirtschaftswoche für Aufsehen. Darin wurde der Zusammenhang zwischen Agilität und Leistungsfähigkeit eines Unternehmens direkt unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Lediglich 5 Prozent der dabei untersuchten Unternehmen waren dazu in der Lage, trotz einem geringeren Level an Aktivität ihre Mitbewerber wirtschaftlich zu schlagen. Je agiler ein solches Unternehmen also eingestuft wurde, desto größer war in der Praxis auch sein wirtschaftlicher Erfolg.

Agiles Arbeiten bietet Firmen die Möglichkeit, sich viel schneller an die Umstände in einer Branche anzupassen. Gerade in unserer sich schnell wandelnden Arbeitswelt handelt es sich hierbei um eine enorm wichtige Qualität. Wer dazu in der Lage ist, seinen Kunden möglichst schnell neue und passende Lösungen mit an die Hand zu geben, der verfügt im Wettbewerb über einen direkten Vorteil. So verwundert es, dass in den letzten Jahren noch nicht viel mehr für die Schulung dieser so wichtigen Kompetenz getan wurde.

Agilität im Arbeitsumfeld

Letztlich gibt es ganz unterschiedliche Arten und Ausformungen von agiler Arbeit. Hier muss individuell untersucht werden, welche in der jeweiligen Branche wirklich zu den größten Erfolgen führen kann. Um dies herauszufinden, kann auch ein Agile Coach die richtige Hilfe bieten. Doch was macht ein Agiler Coach eigentlich? Der Fokus liegt darauf, bestimmte Beobachtungen und Verhaltensweisen zu reflektieren. Dies bietet die Möglichkeit, in der Arbeitswelt bewusster zu werden und damit den ersten Schritt in die Richtung der Veränderung zu machen.

Entscheidend sind aber nicht nur die Merkmale der eigenen Persönlichkeit, um den nächsten wichtigen Schritt in die Richtung einer agilen Arbeitsweise zu machen. Auf der anderen Seite geht es um die Frage, welche Rahmenbedingungen das eigene Unternehmen dafür zur Verfügung stellen kann und ob zum Beispiel Seminare zum Thema angeboten werden. In manchen Firmen gibt es schon seit Jahren Konzepte wie Scrum, Holokratie oder Design Thinking, welche die nächsten Schritte bei dieser Entwicklung möglich machen sollen. Je mehr dieses Denken in der Firma ganz bewusst gefördert wird, desto leichter lassen sich auf dem Gebiet auch die gewünschten Erfolge erzielen. Letztlich spielt dafür auch die einzelne Abteilung eine große Rolle. Während ein agiles Arbeiten in der Vergangenheit vor allem der IT zugeschrieben wurde, sind inzwischen auch viele andere Bereiche damit in Kontakt gekommen. Dazu zählt zum Beispiel der gesamte Bereich des Marketings, aber auch die Arbeit der Personaler. Auch in diesen Bereichen wurden sinnvolle Ansätze gefunden, um durch Agilität zu wirtschaftlichen Erfolgen zu finden.

Kein Allheilmittel

So groß der statistisch belegte Nutzen der Agilität auch ist, so sollte sie dennoch nicht als das Allheilmittel für alle Probleme angesehen werden. Denn in der Regel lässt sich ein besonders hoher Grad an Agilität nur in besonders komplexen Situationen realisieren. Sinnvoll dosiert steckt darin jedoch die Möglichkeit, wertvolle Fortschritte zu erzielen.

Mein Fazit: Gemeinsam im T.E.A.M. Herausforderungen zu lösen macht mehr Sinn. T.E.A.M. als Teil einer außergewöhnlichen Mannschaft zu verstehen und dabei wertschätzend und gewinnbringend mit möglichen Lernfehlern umzugehen und gemeinsam die besten Lösungsansätze zu finden, führt langfristig zum Erfolg.

Sicher und frei reden – das kleine 1×1

Sicher und frei reden – das kleine 1×1

Für Führungskräfte ist es absolut zentral, sichere und souveräne Reden halten zu können. Egal ob vor der eigenen Belegschaft oder wichtigen Geschäftspartnern – Autorität lässt sich durch ein selbstsicheres Auftreten unter Beweis stellen. Doch selbst erfahrene Frauen und Männer in Spitzenpositionen haben gerade mit dieser Fähigkeit ihre Probleme. Wir nehmen in diesem Artikel die wichtigsten Tipps unter die Lupe, mit denen Abhilfe geschaffen werden kann.

Freies Reden als wertvoller Soft Skill

In den vergangenen Jahren ist in der Ausbildung von Führungskräften immer mehr von den sogenannten Soft Skills die Rede. Auch das richtige Auftreten bei einem Vortrag oder einer Rede zählt in diese Kategorie. Folglich wird die Fähigkeit während der beruflichen Ausbildung nicht direkt erfasst. Stattdessen steht sie stets an zweiter Position, da nur die Vermittlung der richtigen Inhalte ihr Gegenstand ist.

Die genauen Fertigkeiten, welche für den Auftritt notwendig sind, lassen sich auf ein wichtiges Schlüsselwort herunterbrechen – die Authentizität. So schreibt André Moritz in seinem Soft-Skills Magazin recht zutreffend, dass hier das Streben nach Echtheit im Mittelpunkt steht. Das freie Reden hat daher zum Ziel, die wichtigen Fertigkeiten fest zu verinnerlichen und sie zu einem Teil der eigenen Persönlichkeit zu machen. Ansonsten besteht trotz des perfekten Auftritts die Gefahr, dass alle Mühen nur gestellt und künstlich wirken. Der ersehnte Effekt, auf den eigentlich hingearbeitet worden war, lässt sich unter diesen Umständen nicht erzielen.

Übung ist zentral

In der Praxis gibt es sehr deutliche Elemente, an denen sich ein unsicherer Auftritt in der Geschäftswelt festmachen lässt. Bereits Rhythmus und Fluss der Sprache, die auf der Bühne hervorgebracht wird, bestimmen hier den Eindruck auf die Zuhörenden. Auf der anderen Seite kann die schwere Last auf den Schultern eines ungeübten Redners zum Beispiel zitternde Hände zur Folge haben. Die innere Unruhe, die Ungeübte in diesen Situationen verspüren, hinterlässt oft auch auf der körperlichen Ebene ihre Spuren.

Betroffene können nun gezielt an Ausstrahlung und Charakter arbeiten, um sich dieser Problematik zu stellen. Auch ein gepflegtes Äußeres im passenden Dresscode, an dem folglich alle Selbstzweifel abprallen können, ist hier von Vorteil. Entscheidend ist aber letztlich das Maß an Übung, das in den Alltag integriert werden kann. Es mag sich zunächst ungewohnt anfühlen, zuhause in einen Spiegel zu sprechen. Doch die Routine, die hier simuliert werden kann, zahlt sich spätestens beim nächsten Auftritt vor mehreren Menschen wieder aus.

Einschränkungen gezielt angehen

Nicht immer verbirgt sich hinter einem unsicheren Auftritt bei Vorträgen und Reden nur eine simple Form der Verunsicherung. Einige Betroffene haben es vielmehr mit einer handfesten Phobie zu tun, die sich nur sehr schwer überwinden lässt. Die Redeangst ist hier sehr viel weiter verbreitet, als sich dies auf den ersten Blick vermuten lässt. Doch auch in diesem Fall gibt es die Möglichkeit, Abhilfe zu schaffen. So können sich Betroffene ihren Ängsten z.B. als Verhaltenstherapie stellen. Dies bietet die Möglichkeit, fortan sicherer in die Zukunft und auf die nächsten Aufgaben zu blicken.

Gerade weil es sich hierbei um eine so zentrale Kompetenz für jede Führungskraft handelt, ist hier das Verdrängen des Problems nicht von Vorteil. Nur wer die eigenen Schwächen in diesem Bereich objektiv erfasst, kann im Anschluss die wichtigen Schritte zu ihrer Überwindung einleiten. Das Potenzial, das auf diesem Weg neu eröffnet werden kann, ist in keinem Fall zu unterschätzen.

💎 Meine 5 besten Tipps, damit auch Sie stilsicher im Business auftreten! 🎯

💎 Meine 5 besten Tipps, damit auch Sie stilsicher im Business auftreten! 🎯

Liebe Leserin und lieber Leser,

Stilsicher im Business auftreten ist nicht einfach und will gelernt sein! Nicht jeder Mensch hat die entsprechende Gabe, sich geschmackvoll und dem entsprechenden Anlass gemäss zu kleiden und sich souverän auf jedem Parkett zu bewegen. Ich beobachte es immer häufiger, dass viele Menschen sich keine Gedanken über ihr Erscheinungsbild machen und vernachlässigen, welche Botschaft sie damit aussenden.

Gerade in der Rolle des Young Leaders, in der Vorbildfunktion als Führungskraft, sowie als gute Visitenkarte des Hauses – speziell im Außendienst oder als Assistentin – ist Stilsicherheit als Wertschätzung gegenüber anderen Personen so wichtig.

Die „neue“ Lässigkeit hält immer häufiger Einzug in die gehobenen Etagen, oder es herrscht steife „Spießigkeit“ vor. Als Stil-Expertin weiß ich genau, wie schwierig es ist, auch im Mode-Dschungel den Durchblick zu behalten.

„Mode ist vergänglich – Stil bleibt“ Das wusste schon Coco Chanel.

Ich empfinde es als Vorteil, dass wir trotz „Dress Code Regeln“ und geheimen Bekleidungsvorschriften, die Möglichkeit haben, uns mit einem klaren Stil-Profil im Selbst-Marketing positiv und nachhaltig von der Masse abzuheben.

Wie kann ich mich stilsicher, modisch und als „Marke ICH“ kleiden?

Kleider machen Leute: Ihre Kleidung unterstützt Sie bei Ihrem Auftreten und unterstreicht Ihre Kompetenz. Kleidung ist auch immer Teil der non-verbalen Kommunikation. Wählen Sie deswegen Ihre Business-Kleidung niemals nur nach Ihren persönlichen Vorlieben aus, sondern achten Sie stets darauf, dass Sie mit der Wahl Ihrer Kleidung auch Ihre persönlichen Ziele erreichen können. Nutzen Sie dazu meine fünf besten Stil-Experten-Tipps.

Tipp Nr. 1 „Kennen Sie die Dress Code- und Kleiderregeln in Ihrer Branche“

Ein professioneller Auftritt wird durch ein entsprechend ausgewähltes Outfit unterstützt. Fakt ist, wenn Ihr Gegenüber Ihre Kleidung als angemessen empfindet, wirkt sich das vorteilhaft auf die gesamte Atmosphäre aus. Kennen Sie deswegen die genauen Anforderungen in Ihrer Job-Position und wenn möglich auch die Erwartungshaltung Ihres Gegenüber an Ihre Kleidung. Jede Branche hat unterschiedliche „Kleidungsregeln“. Achten Sie darauf, dass Sie weder zu „steif“, zu spießig oder gar zu (nach)lässig wirken.

Ich persönlich finde es Klasse, dass viele althergebrachten Regeln überholt sind und jeder von uns mit seinem Kleidungsstil seine individuelle, ganz besondere Persönlichkeit und damit seine Marke „Ich“ ausdrücken kann.

Kleiden Sie sich generell lieber etwas besser, als erwartet und achten Sie auch darauf, wie sich Ihr Gegenüber kleidet.

Nehmen Sie sich morgens beim entsprechenden Styling ausreichend Zeit und stellen Sie sich dabei folgende Fragen:

  • Welche Botschaft will ich mit meiner Kleidung senden?
  • Was sind die „Spielregeln“ in meiner Branche?
  • Welche Erwartungshaltung an mein Styling hat mein Gegenüber in Bezug auf meine Position?

Informieren Sie sich über die branchentypische Umsetzung der gängigen Business Dress Codes wie Formal Business, Business Attire, Smart Business, Business Casual oder Casual Friday. Ich werde dazu noch einen separaten Blogbeitrag mit entsprechenden Erklärungen und Tipps verfassen.

Tipp Nr. 2 „Kleiden Sie sich effizient und nachhaltig“

Kaufen Sie lieber weniger Einzelteile und investieren Sie beim Aufbau Ihrer Businessgarderobe von Anfang an in hochwertige Basics in Ihren persönlichen Lebensfarben. Dazu zählen Anzüge, Mäntel für Sommer/Winter, hochwerte Schuhe mit guten Schuhspannern und hochwerte Leder-Accessoires. Achten Sie auf einen klaren roten Faden in Ihrem Stil-Profil.

„Kleide dich nicht für den Job, den du schon hast, sondern für den Job, den du haben möchtest.“

Wenn Sie nicht wissen, was wirklich zu Ihnen als Persönlichkeit, zu Ihrem Job-Profil und Ihren unterschiedlichen Rollen im Job passt, unterstütze ich Sie gerne beim Karriere-Styling.

Tipp Nr. 3 „Planen Sie im Voraus anstatt sich morgens zu stressen“

Planung, Klarheit und dedizierte Wochenziele sind auch bei der Auswahl der Kleidung wichtig. Wenn Sie stilsicher im Kombinieren sind, werden Sie merken, dass Sie gar nicht so viele Einzelstücke im Schrank brauchen. Machen Sie sich am besten Fotos von den Outfits, in denen Sie sich wohl fühlen und zu denen Sie tolle Komplimente bekommen haben.

Wenn Sie beruflich oft unterwegs sind, achten Sie beim Einkauf auf knitterfreie Kleidung und rollen Sie bei der Reisevorbereitung die Kleidung auch vorsichtshalber in gutes Seidenpapier. Systematisches Kofferpacken erspart viel Ärger, gerade, wenn Sie mehrere Tage unterwegs sind und dabei oft in verschiedenen Hotels übernachten. Für den Transport von Anzügen oder Kostümen empfehle ich einen hochwertigen Kleidersack.

Meine Kleidungs-Planungs-Fragen:

  • Wo bin ich diese Woche unterwegs: Bin ich nur im Büro oder habe ich viele Termine bei unterschiedlichen Kunden?
  • Wie wird das Wetter? (Regen, Wind, große Hitze/Kälte,…)
  • Welche besonderen Anlässe stehen an?
  • In welchen Outfits fühle ich mich besonders wohl?

Männer haben es oft einfacher in der Kombination von einem Anzug mit dazu passenden, unterschiedlichen Hemden. Oder mit einer dunklen Stoffhose/Jeans, ebenfalls mit dazu passenden Hemden und einem Sakko.

Frauen sollten natürlich ebenfalls im Voraus planen, ohne jeden Tag ein komplett anderes Outfit tragen zu müssen. Auch ich trage oft zweimal in der Woche die gleichen Outfits, aber dann mit einem anderen Oberteil in der gleichen Farbe.

Wichtig ist auch hier, dass Sie einen klaren roten Faden in Ihren Outfits haben. Bezüglich der Auswahl der zu Ihnen passenden Farben, Muster, Accessoires, Schnitte und in der Kombination der Stofftexturen.

Tipp Nr. 4 „Mehr Mut zu Farbe!“

Kennen Sie Ihre persönlichen Lebensfarben. Schwarz steht nicht jedem und wirkt auf andere teilweise kühl und distanziert. Wollen Sie Karriere machen oder IhreKunden dauerhaft begeistern? Dann verabschieden Sie sich möglichst schnell vom einheitlichen Pinguin (schwarz-weiß) und dem „Graue Maus“-Look.

Farben gibt es wie Sand am Meer – doch nicht jede Farbe steht Ihnen.  Lassen Sie sich bitte nicht von den Mode-Trends, Looks in Mode-Zeitschriften, oder oft schrägen Kombinationen in Boutiquen verwirren und zum Kauf verführen.

Sie brauchen nicht mehr, als fünf bis sechs Farben im Kleiderschrank. Einige Farben wirken sehr schön ganzheitlich als Kleid, Hemd oder Oberteil. Andere Farben unterstreichen Ihre Ausstrahlung besser, wenn Sie sie teilflächig (als Blazer, Sakko oder als Hose) tragen. Und wiederum wenige Farben sind Super Highlight-Farben und wirken sehr gut als Accessoires, als Auflockerung oder als Unterstützung deiner persönlichen Botschaft.

Gerne unterstütze ich Sie, Ihr persönliches Farb-Stil-Konzept zu erstellen, um damit mehr Ausstrahlung und Selbstbewusstsein zu erzielen und erfolgreicher zu werden.

Tipp Nr. 5 „Nachfragen statt Eigeninterpretation“

Im neuen Job, in einem neuen Arbeitsumfeld, bei einem Vortrag oder bei neuen Kunden, sind wir oft unsicher. Das geht mir genauso, wenn ich zum Beispiel in der Vorbereitung zu einem Seminar bin.

„Wer fragt, der führt“ – nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihrem Ansprechpartner (dem Organisator des Events, der Weiterbildung) viele Fragen. Deren Antworten es Ihnen dann erleichtern, zum jeweiligen Anlass die passende Kleidung zu wählen.

Stellen Sie am besten folgende Fragen:

  • Wo werde ich präsentieren? Ist der Raum hell oder dunkel? Ist der Raum „clean“ oder sind dort viele Gegenstände, die ablenken?
  • Aus welchem Business-Umfeld kommen meine neuen Kollegen, meine neuen Kunden oder meine Teilnehmer?
  • Was wird mein Co-Trainer, Moderator oder Kollege tragen?

Versuchen Sie, so viel  Informationen wie möglich zu bekommen. Nehmen Sie am besten ein zweites Outfit mit, so können Sie passend zur Zielgruppe zwischen einem eher klassischen Look oder einem eher aufgelockerten Outfit wählen. Und Ihre Kompetenz mit dem richtigen Outfit unterstreichen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude und Erfolg beim Umsetzen meiner Tipps!

Ihre Janine Katharina Pötsch – Wegbegleiterin für Image & Persönlichkeit im Business

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Was meine begeisterten Kunden sagen: Janine ist wirklich toll. Ihre herzliche und witzige Art hat mich sofort begeistert. Sie hat innerhalb kürzester Zeit „meine Farben“ analysiert und mich absolut TOP beraten. Ich freue mich auf weitere Gespräche. Vielen Dank liebe Janine👍 (Christian Arnold-Förtsch, Audiochirurgie, Unternehmer aus Bamberg)