Regeln für Businesskleidung beim Mann

Regeln für Businesskleidung beim Mann

Regeln für die Businesskleidung beim Mann sind gar nicht kompliziert und einfach zu beachten. Gerade, weil gut angezogen zu sein, auch heutzutage immer noch wichtig ist. Ob im Bewerbungsgespräch, beim Kontakt mit Geschäftspartnern, oder mit Kollegen und Vorgesetzten. Kleidung signalisiert oft, ob man korrekt, zuverlässig, oder kreativ ist. Oder eher nachlässig, schlampig, nicht organisiert und vielleicht sogar ein bisschen chaotisch. Wichtig ist jedoch, zu unterscheiden, in welcher Branche und Hierarchieebene man sich befindet. Mann sollte weder over- noch underdressed wirken. Mit einem perfekten und richtigen Styling unterstreichen Sie Ihre Persönlichkeit und steigern Ihren Sympathiewert.

Nachfolgend erhalten Sie meine entsprechenden Tipps, damit Sie mit dem richtigen Auftritt punkten können:

1. Traditionelles muss nicht langweilig sein
Klassische Kleidung wirkt nicht langweilig, wenn Sie z.B. eine modische Kragenform wählen (Haifisch statt Kent), eine Krawatte, die Kontraste setzt, oder ein Sakko mit 2 statt 3 Knöpfen.

2. Modisch ja, aber in Maßen
Machen Sie im Geschäftsleben nicht gleich jede Mode mit. Modisch auf dem Laufenden zu sein, schadet zwar nie. Viel wichtiger ist jedoch, zu wissen, was Ihr Geschäftspartner von Ihnen und Ihrem Outfit erwartet. Jede Branche hat unterschiedliche Werte und Dresscode Regeln. („alte Schule“, oder Kreativität erlaubt und sogar gewünscht). Hier unterteilt man in Formal Business, Modern Business und Casual Business

3. Konsequent bleiben
Krawatten bitte ordentlich binden, mit geschlossenem, obersten Hemdknopf und Abschluss der Krawattenspitze am Gürtel. Wenn der Kragen zu eng ist, kaufen Sie bitte neue Hemden und achten auch auf die passenden Krawattenlänge. Das gleiche gilt bei Strümpfen. Ein Gentleman trägt immer Kniestrümpfe und zeigt kein nacktes Bein.

4. Die richtige Armlänge wählen
Achten Sie beim Hemden- und Blazerkauf auf die richtige Länge. Bei der richtiger Ärmellänge bedeckt die Manschette das Handgelenk und stößt gerade an die Daumenwurzel. Der Ärmel muss so lang sein, dass die korrekte Länge des Hemdes auch bei angewinkeltem Arm erhalten bleibt – und nicht nur bei senkrecht hängender Hand. Sonst zieht sich der Ärmel – wenn man sitzt und die Arme erhebt – in den Jackenärmel hinein. Die Manschette sollte so eng gewählt sein, dass sie nicht zu weit auf die Hand rutscht.

5. Schuhe sind Ihre persönliche Visitenkarte
Stillose und vernachlässigte Schuhe ruinieren schnell Ihr Outfit. Mit einem klassischen Herrenschuh (Oxford, Budapester oder Brogues) liegen Sie immer richtig. Qualität geht hier vor Quantität. Dass Ihre Schuhe vor wichtigen Terminen und Auftritten frisch geputzt sind, ist ein absolutes Muss!!

6. Die richte Hose wählen
Achten Sie darauf, dass Sie die für Ihre Figur die passende Hose finden und dass die Hose weder zu kurz, noch zu lang ist. Italienische, englische, französische und amerikanischer Hersteller schneidern unterschiedlich. Die beste Investition ist einfach ein Maßanzug.

7. No Brown In Town – Braun nie zu schwarz!
Zu schwarzen Anzügen trägt man keine braunen Schuhe und auch keinen braunen Gürtel. Zu dunkelblauen, grauen, anthrazitfarbenen oder beigefarbenen Anzügen ist dies aber erlaubt.

8. Weniger ist auch bei Männern mehr
Achten Sie darauf, dass der Gürtel die gleiche Farbe hat, wie die Schuhe und aus hochwertigen Leder ist. (wie natürlich auch Ihr Schuh). Die Gürtelschnalle dezent zum Outfit wählen. Große Logos, oder dicke Schnallen passen nicht zum Businessoutfit. Die richtige Gürtellänge findet man, wenn rechts und links neben dem passenden Loch noch Spielraum ist.

9. Farben und Muster
Hier gilt das Prinzip: maximal 3 Farben und 2 Muster. Das Muster der Krawatte sollte stärker sein als das vom Hemd. Zum Nadelstreifenanzug bitte immer ein einfarbiges Hemd wählen.

10. Accessoires sind wichtig
Wählen Sie Accessoires, die Ihren Typ unterstreichen wie eine schöne Uhr (achten Sie hierbei auf die richtige Metallfarbe), ein schönes Schreibgerät und eine edle Aktentasche. Weitere Accessoires können sein: Schirm, Schal, Koffer, Visitenkartentasche, Geldbörse, Handy, Einstecktuch, Sonnenbrille und Terminplaner.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Anwenden dieser Regeln für Businesskleidung! Und wenn Sie dazu noch individuelle Beratung (was passt zu meinem persönlichen Stil) benötigen, stehe ich Ihnen dafür natürlich sehr gerne zur Verfügung. :-))

So punkten Sie stilsicher mit den Mode-Trends im Herbst/Winter 2019/2020

So punkten Sie stilsicher mit den Mode-Trends im Herbst/Winter 2019/2020

Im heutigen Blog-Beitrag dreht sich alles um die neuen Mode-Trends für Damen und Herren im Herbst/Winter 2019/2020. Den dazu passenden Beitrag mit den in dieser Saison geltenden Modefarben können Sie HIER noch einmal nachlesen.

Bei den Damen sind folgende Mode-Trends zu sehen – hier bekommen Sie auch Tipps, was passt und wie Sie den Trend passend zu Ihrem jeweiligen Stil-Typ nutzen können:

  • Animalprint finden wir bei Schuhen, Taschen und Mänteln. Als Accessoire passt dieser Look besonders zu femininen und extravaganten Frauen. Ich würde den Look wirklich nur als Accessoires mit einer dunklen, hellen oder roten Farbe als Eyecatcher kombinieren.
  • Lederjacken und Leder-Mäntel: Lederjacken stehen je nach Farbtyp sportlichen und extravaganten Typen sehr gut. Eine Lady, oder eine „Klassikerin“, bleibt im Herbst besser beim Cashmere-Mantel, oder beim Trench.
  •  Metallic-Look als Tasche und Gürtel runden viele Outfits ab. Stiefel im Metallic-Look fallen sehr auf, werden aber wenig getragen. Wir müssen eben nicht jeden Trend mitmachen.
  • Muster-Mix ist Geschmackssache. Meine Empfehlung ist, immer maximal ein Muster und die Größe und Art der Muster passend zum Stiltyp auszuwählen. Mehr dazu erfahren Sie im exklusiven, individuellen Style-Coaching.
  • Blumenmuster bleiben uns erhalten. Bei einigen Stil-Typen sehen Blumenmuster als Jacke, als Kleid, oder als Pullover in Kombination mit einer dunklen Basisfarbe, sehr gut aus. Große Blumenmuster sind eher etwas für große und romantische Damen – kleine Blumenmuster für schlanke und klassische.
  • Plateau-Boots im Stiefel-Look harmonieren am besten mit Leggins, Skinny Jeans, Lederhose mit einer weißen Bluse und Blazer, oder einem Long-Pullover.
  • Cargo- und Military Hosen, als moderne Jogginghosen, ist ein Trend, der nur zu wirklich sportlich-extravaganten Frauentypen passt.
  • Cashmere ist und bleibt mein Highlight der Saison. Ich liebe Cashmere-Pullover! 🙂 Wer Qualität kauft, hat einfach länger Freude an den Kleidungsstücken. Cashmere als Herbstmantel ist ein Basic, welches meines Erachtens nach in jeden Kleiderschrank gehört.

Bei den Herren sind folgende ModeTrends zu sehen – hier bekommen Sie auch Tipps, was passt und wie Sie den Trend passend zum jeweiligen Stil-Typ nutzen können:

  • Streetwear steht eher sportlichen Herren.
  • Animal-Print als Mantel ist ein Trend, über den nicht nur Mann manchmal aber nur schmunzeln kann.
  • Pullover mit großen Mustern: Hier sieht Mann oft aus wie ein kleiner Junge, der nicht erwachsen wird – also Finger weg!
  • Daunenjacken sind eine sinnvolle Investition als Winterjacke. Aber in der geraden Form und in der richtigen Farbe.
  • Statement-Socken sind ein cooler Trend für extravagante und sportliche Herren.
  • Das Print-Hemd mit kleinen Mustern, oder einem schönen Muster im Kragen, ist eine schöne Busniessvariante zum klassischen weißen, oder hellblauen Hemd. In Kombination mit einer dunklen Jeans und einem sportlich Blazer ist der Look perfekt.
  • Karo-Muster im Hemd: Aufpassen, dass das Muster nicht zu Holzfäller-mäßig aussieht. Karo steht aber je nach Größe jedem Mann.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps. Denken Sie aber bei all den Mode-Trends immer an die Empfehlung von Coco Chanel! Dass Mode eben vergänglich ist, der eigene Stil aber bleibt. Gerne begleite ich Sie auch zum „Personal Shopping“ im Großraum München, in der Region Tegernsee, oder Chiemsee. Fragen Sie mich einfach nach einem individuellen Angebot.

PS: Kennen Sie Ihren individuellen Farb- und Stil-Typ noch nicht?

Dann nutzen Sie doch einfach mein Herbst-Special für Ihre individuelle Stil-Profilierung. Als exklusive und maßgeschneiderte Farb- und Stil-Beratung von 4 Stunden. Mit dem Code: „Ja ich will stilsicher werden“ erhalten Sie bei einer Buchung bis 30. November 2019 15% Rabatt auf das Silber oder Gold Paket. Personal Shopping Termine sind für 3 Stunden, mit einer halben Stunde kleines Style-Coaching, für 350,00 € netto zzgl. 19% MwSt. buchbar.

Es gibt aber nur noch wenige freie Termine in meinem Kalender:

  • Mittwoch, 2. Oktober 2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Freitag, 4. 10.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Samstag, 5.10.2019 – NUR Gold-Paket
  • Dienstag, 8.10. 2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Dienstag, 15.10.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Mittwoch, 30. Oktober – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Samstag, 2. 11. 2019 – NUR Gold-Paket
  • Dienstag, 5.11.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Montag, 25.11.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Samstag, 30. 11.2019 – NUR Gold-Paket
Mit den Herbst- und Winter-Farben 2019/20 stilsicher punkten!

Mit den Herbst- und Winter-Farben 2019/20 stilsicher punkten!

Wollen Sie mit den Herbst- und Winter-Farben 2019/20 im Trend liegen und stilsicher punkten?

Man kann es förmlich spüren, die Tage werden kürzer und kühler, der Herbst ist im Anmarsch! Zwischen meinen Seminaren, Workshops und Coachings genieße ich deswegen beim Wandern oder beim Golf ganz besonders die letzten schönen Sonnentage.

Wer mich kennt, weiß, dass ich mich zu jeder Saison mit der neuen Mode beschäftige, um Ihnen die besten Tipps zu verraten, damit Sie sich für den richtigen, zu Ihrem persönlichen Stil passenden, Kleidungskauf entscheiden können.

In meinem Herbst-Blog dreht sich alles um die neuen Trends – heute starten wir mit Teil 1 – den Herbst- und Winter-Farben 2019/20.

Im Herbst und Winter begegnen uns folgende Farben – aber Achtung, nicht jede Farbe passt für jeden Typ:

  • Senfgelb und Curry sind Farben für den reinen Herbsttyp und sehen in Kombination mit einer Jeans oder einer dunklen Baumwollhose – sowie eventuell mit einem hellen/dunklen Blazer/ Sakko – super aus.
  • Tannengrün ist eine edle Farbe für Menschen mit einem eher „kalten“ Profil. Die Farbe sieht wirkt in Kleidern, Hosen, Blusen, in einem Hemd, in Mänteln oder sonstigen Accessories. In Kombination mit weiß oder schwarz wirkt das Outfit dann besonders edel.
  • Dunkles Braun ist eine schöne Farbe, die je nach Farbnuance jedem steht. Dieses Braun sieht in Kombination mit Beige, Weiß oder Creme immer gut aus. Braun passt als Kombinationsfarbe in allen Kleidungsstücken, zu dunklem Braun harmoniert auch Goldschmuck sehr gut
  • Cognac-Braun empfehle ich „warmtonigen“ Menschen als Accessoire-Farbe für Gürtel, Taschen und Schuhe. Da diese Produkte eher langlebig und eben in dieser Farbe gut kombinierbar sind, haben Sie daran lange Freude. Ansonsten ist die Farbe Cognac-Braun eher schwer kombinierbar.
  • Olivgrün ist eine typische Herbstfarbe – aber Achtung, Olive kommt in unterschiedlichen Farbabstufungen vor! Kombinieren Sie Olivegrün am besten mit Jeans, oder einer hellen Farbe als Kontrast. Wählen Sie diese Farbe in einem Wollkleid, bei einem Pullover, sowie bei Accessoires.
  • Pink als „Fruit Dove“ steht sowohl „warmtonigen“ Frühlingstypen wie auch kalten Wintertypen. Die Farbe wirkt in Kombination mit Schwarz, einem eleganten dunklen Blauton, sowie mit Weiß perfekt. Tragen Sie die Farbe als Kleid, Oberteil, oder als Accessoire-Farbe. Sie wirkt als Farbe auch in einem entsprechenden Sommer-Blazer ganz besonders.
  • Beige, Créme Peche (Nude-Ton) und helles Braun, sind Farben für den Frühling und Herbst. Passen Sie aber bitte auf, dass die Farbe Sie in Gesichtsnähe nicht zu blass wirken lässt.
  • Violett und Lila – Lilatöne gibt es für jeden Farbtyp. Violett schmeichelt eher dem kühlen Sommertyp und dem zarten Frühlingstyp. Lila passt besser zum „Winter“. Der „Herbst“ sollte besser zu Pflaume und Aubergine greifen.
  • Orange ist eine Farbe für den warmen Typ. Orange finden wir auch in unterschiedlichen Farbabstufungen. Orange wird oft als Leuchtfarbe wahrgenommen und steht eher Menschen mit einem sportlichen und extravaganten Stil.
  • Feuerrot, als kräftiges warmes Rot, steht warmtonigen Menschen. Ich empfehle die Farbe – großflächig als Blazer/Sakko, Kleid, Rock/Hose – eher Menschen mit einem leicht extravaganten Stil. Alle anderen nutzen die Farbe besser als Accessoire, um auch stilsicher Haltung zu zeigen.
  • Ziegelrot, oder Wein (Merlot), sind Farben für den dunklen Sommertyp, den Herbst- und Wintertyp. Bei Herren ist das eine schöne Krawatten-, Hosen- oder Sockenfarbe. Bei Frauen sieht die Farbe als Kleid, Handtasche, Gürtel, oder als Blazer sehr schön aus und lässt sich so auch wunderbar kombinieren.
  • Jeansblau wirkt beim Frühlings- und Herbsttyp als Anzug und bei allen Kleidungsstücken sehr gut. Kombiniert mit einer hellen Farbe, oder zum Beispiel als Oberteil mit einem Feuerroten Blazer/Sakko.

Fakt bleibt aber: Auch die passenden Herbst- und Winter-Farben 2019/20 stilsicher zu kombinieren, will gelernt sein!

Deswegen erhalten Sie nächste Woche in Teil 2 meine besten Tipps zu den Trends für Damen und Herren, passend zum jeweiligen  Stiltyp.

PS: Kennen Sie Ihren individuellen Farb- und Stiltyp noch nicht? Dann nutzen Sie doch einfach mein Herbst-Special für Ihre individuelle Stil-Profilierung. Als exklusive und maßgeschneiderte Farb- und Stil-Beratung von 4 Stunden. Mit dem Code: „Ja ich will stilsicher werden“ erhalten Sie bei einer Buchung bis 30. November 2019 15% Rabatt auf das Silber oder Gold Paket. Personal Shopping Termine sind für 3 Stunden mit einem halben Stunde kleines Style-Coaching für 350,00 € netto zzgl. 19% MwSt. buchbar.

Es gibt aber nur noch wenige freie Termine in meinem Kalender:

  • Mittwoch, 2. Oktober 2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Freitag, 4. 10.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Samstag, 5.10.2019 – NUR Gold-Paket
  • Dienstag, 8.10. 2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Dienstag, 15.10.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Mittwoch, 30. Oktober – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Samstag, 2. 11. 2019 – NUR Gold-Paket
  • Dienstag, 5.11.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Montag, 25.11.2019 – Style-Coaching oder Personal Shopping
  • Samstag, 30. 11.2019 – NUR Gold-Paket
Schuhe aus Leder sind immer in Mode

Schuhe aus Leder sind immer in Mode

Schuhe aus Leder gibt es seit gut 5.500 Jahren und sie sind immer noch gefragt. Robust, atmungsaktiv und in vielen verschiedenen Varianten zieren sie Herren- wie Damenfüße gleichermaßen.

Lederschuhe weltweit gefragt

Bild 1: Lederschuhe

Schuhe aus Leder sind weltweit beliebt und es werden jährlich rund 14 Milliarden Paar auf der ganzen Welt produziert. Kein anderer Industriezweig verarbeitet mehr Leder als die Schuhindustrie. Nicht verwunderlich, ist Leder doch prädestiniert für die Herstellung von Schuhen. Es lässt sich sehr gut formen und vernähen, ist robust und schützt damit vor Verletzungen. Zudem wird es durch eine Imprägnierung wasserdicht und ist auch dann noch atmungsaktiv. Ähnlich atmungsaktiv wie Lederschuhe sind nur Stoffschuhe. Diese sind jedoch weder wasserdicht, noch schützen sie die Füße vor Stößen von außen. Ein weiterer Vorteil von Lederschuhen: Bei guter Pflege halten hochwertige Modelle ewig!

Schuhe aus unterschiedlichsten Lederarten

Bild 2: Lederarten

Bei der Herstellung von Schuhen kommen ganz unterschiedliche Ledersorten zum Einsatz. Diese unterscheiden sich aufgrund der verschiedenen Einsatzbereiche teilweise sehr stark und sind abhängig, ob sie als Obermaterial, als Laufsohle oder als Innensohle bzw. Futter verwendet werden. In jedem Fall aber unterliegen die verwendeten Materialien bei der Schuhherstellung in Deutschland einer gesetzlichen Kennzeichnungspflicht. Nicht zuletzt, da eine Unterscheidung häufig sehr schwierig ist.

 

Oberleder in vielfältigen Varianten

Das Oberleder ist das Leder, das die Optik eines Schuhs maßgeblich bestimmt. Hierfür gibt es eine nahezu unbegrenzte Vielzahl an Varianten aus Rindsleder, Kalbsleder, Schafsleder und Ziegenleder. Aber auch Pferdeleder, Schlangenleder und Krokodilleder sind im hochpreisigen Schuhsegment zu finden. Die verschiedenen Lederarten gibt es zudem in unterschiedlichen Farben, Narbungen und Stärken, was der Mode einen unerschöpflichen Variantenreichtum bietet.

Bodenleder müssen robust sein

Die für den Schuhboden eingesetzten Leder werden Bodenleder genannt und grundlegend in Laufsohle, Zwischensohle und Brandsohle (Innensohle) unterschieden. Aber auch Rahmen-, Keder- (Randverstärkung) und Absatzleder werden hierunter verstanden. Als Bodenleder werden vorwiegend Leder aus dem Halsbereich verwendet. Bei der Laufsohle (Ledersohle) und dem Absatz kommt hingegen das dickere, und damit robustere Croupon aus dem oberen Rückenbereich zum Einsatz. Dieses sogenannte Sohlenleder oder Sohlleder ist zwischen zweieinhalb und sechs Millimeter dick, verhältnismäßig hart und damit wenig biegsam.

Bild 3: Lederschuhe Herren

Entgegen zur Ledersohle muss die Innensohle eines Schuhs besonders beständig gegen Schweiß sein. Hierfür eignet sich sogenanntes Vacheleder (Vache: Französisch für Kuh) am besten. Diese komfortablen Leder werden vorwiegend aus dem Bauch, dem Hals oder dem Kernstück der Tierhaut gewonnen. Sie sind pflanzlich gegerbt und zwischen einem und vier Millimetern dick. Da diese Leder jedoch sehr teuer und darüber hinaus schwer zu verarbeiten sind, werden für Brandsohlen meisten Lederfaserstoffe, thermoplastische Kunststoffe, Kunstfasergewebe oder imprägnierte Pappe verwendet.

 

Bildnachweise:

Bild 1: ©istock.com/suteishi
Bild 2: ©istock.com/yul38885
Bild 3: ©istock.com/baloon111

Stilsicher im Business auftreten!

Stilsicher im Business auftreten!

Stilsicher im Business auftreten ist nicht einfach und will gelernt sein! Nicht jeder Mensch hat die entsprechende Gabe, sich geschmackvoll und dem entsprechenden Anlass gemäss zu kleiden und sich souverän auf jedem Parkett zu bewegen. Ich beobachte es immer häufiger, dass viele Menschen sich keine Gedanken über ihr Erscheinungsbild machen und vernachlässigen, welche Botschaft sie damit aussenden.

Gerade in der Rolle des Young Leaders, in der Vorbildfunktion als Führungskraft, sowie als gute Visitenkarte des Hauses – speziell im Außendienst oder als Assistentin – ist Stilsicherheit als Wertschätzung gegenüber anderen Personen so wichtig.

Die „neue“ Lässigkeit hält immer häufiger Einzug in die gehobenen Etagen, oder es herrscht steife „Spießigkeit“ vor. Als Stil-Expertin weiß ich genau, wie schwierig es ist, auch im Mode-Dschungel den Durchblick zu behalten.

„Mode ist vergänglich – Stil bleibt“ Das wusste schon Coco Chanel.

Ich empfinde es als Vorteil, dass wir trotz „Dress Code Regeln“ und geheimen Bekleidungsvorschriften, die Möglichkeit haben, uns mit einem klaren Stil-Profil im Selbst-Marketing positiv und nachhaltig von der Masse abzuheben.

Wie kann ich mich stilsicher, modisch und als „Marke ICH“ kleiden?

Kleider machen Leute: Ihre Kleidung unterstützt Sie bei Ihrem Auftreten und unterstreicht Ihre Kompetenz. Kleidung ist auch immer Teil der non-verbalen Kommunikation. Wählen Sie deswegen Ihre Business-Kleidung niemals nur nach Ihren persönlichen Vorlieben aus, sondern achten Sie stets darauf, dass Sie mit der Wahl Ihrer Kleidung auch Ihre persönlichen Ziele erreichen können. Nutzen Sie dazu meine fünf besten Stil-Experten-Tipps.

Tipp Nr. 1 „Kenne die Dress Code- und Kleiderregeln in Deiner Branche“

Ein professioneller Auftritt wird durch ein entsprechend ausgewähltes Outfit unterstützt. Fakt ist, wenn Ihr Gegenüber Ihre Kleidung als angemessen empfindet, wirkt sich das vorteilhaft auf die gesamte Atmosphäre aus. Kennen Sie deswegen die genauen Anforderungen in Ihrer Job-Position und wenn möglich auch die Erwartungshaltung Ihres Gegenüber an Ihre Kleidung. Jede Branche hat unterschiedliche „Kleidungsregeln“. Achten Sie darauf, dass Sie weder zu „steif“, zu spießig oder gar zu (nach)lässig wirken.

Ich persönlich finde es Klasse, dass viele althergebrachten Regeln überholt sind und jeder von uns mit seinem Kleidungsstil seine individuelle, ganz besondere Persönlichkeit und damit seine Marke „Ich“ ausdrücken kann.

Kleiden Sie sich generell lieber etwas besser, als erwartet und achten Sie auch darauf, wie sich Ihr Gegenüber kleidet.

Nehmen Sie sich morgens beim entsprechenden Styling ausreichend Zeit und stellen Sie sich dabei folgende Fragen:

  • Welche Botschaft will ich mit meiner Kleidung senden?
  • Was sind die „Spielregeln“ in meiner Branche?
  • Welche Erwartungshaltung an mein Styling hat mein Gegenüber in Bezug auf meine Position?

Informieren Sie sich über die branchentypische Umsetzung der gängigen Business Dress Codes wie Formal Business, Business Attire, Smart Business, Business Casual oder Casual Friday. Ich werde dazu noch einen separaten Blogbeitrag mit entsprechenden Erklärungen und Tipps verfassen.

Tipp Nr. 2 „Kleiden Sie sich effizient und nachhaltig“

Kaufen Sie lieber weniger Einzelteile und investieren Sie beim Aufbau Ihrer Businessgarderobe von Anfang an in hochwertige Basics in Ihren persönlichen Lebensfarben. Dazu zählen Anzüge, Mäntel für Sommer/Winter, hochwerte Schuhe mit guten Schuhspannern und hochwerte Leder-Accessoires. Achten Sie auf einen klaren roten Faden in Ihrem Stil-Profil.

„Kleide dich nicht für den Job, den du schon hast, sondern für den Job, den du haben möchtest.“

Wenn Sie nicht wissen, was wirklich zu Ihnen als Persönlichkeit, zu Ihrem Job-Profil und Ihren unterschiedlichen Rollen im Job passt, unterstütze ich Sie gerne beim Karriere-Styling.

Tipp Nr. 3 „Planen Sie im Voraus anstatt sich morgens zu stressen“

Planung, Klarheit und dedizierte Wochenziele sind auch bei der Auswahl der Kleidung wichtig. Wenn Sie stilsicher im Kombinieren sind, werden Sie merken, dass Sie gar nicht so viele Einzelstücke im Schrank brauchen. Machen Sie sich am besten Fotos von den Outfits, in denen Sie sich wohl fühlen und zu denen Sie tolle Komplimente bekommen haben.

Wenn Sie beruflich oft unterwegs sind, achten Sie beim Einkauf auf knitterfreie Kleidung und rollen Sie bei der Reisevorbereitung die Kleidung auch vorsichtshalber in gutes Seidenpapier. Systematisches Kofferpacken erspart viel Ärger, gerade, wenn Sie mehrere Tage unterwegs sind und dabei oft in verschiedenen Hotels übernachten. Für den Transport von Anzügen oder Kostümen empfehle ich einen hochwertigen Kleidersack.

Meine Kleidungs-Planungs-Fragen:

  • Wo bin ich diese Woche unterwegs: Bin ich nur im Büro oder habe ich viele Termine bei unterschiedlichen Kunden?
  • Wie wird das Wetter? (Regen, Wind, große Hitze/Kälte,…)
  • Welche besonderen Anlässe stehen an?
  • In welchen Outfits fühle ich mich besonders wohl?

Männer haben es oft einfacher in der Kombination von einem Anzug mit dazu passenden, unterschiedlichen Hemden. Oder mit einer dunklen Stoffhose/Jeans, ebenfalls mit dazu passenden Hemden und einem Sakko.

Frauen sollten natürlich ebenfalls im Voraus planen, ohne jeden Tag ein komplett anderes Outfit tragen zu müssen. Auch ich trage oft zweimal in der Woche die gleichen Outfits, aber dann mit einem anderen Oberteil in der gleichen Farbe.

Wichtig ist auch hier, dass Sie einen klaren roten Faden in Ihren Outfits haben. Bezüglich der Auswahl der zu Ihnen passenden Farben, Muster, Accessoires, Schnitte und in der Kombination der Stofftexturen.

Tipp Nr. 4 „Mehr Mut zu Farbe!“

Kennen Sie Ihre persönlichen Lebensfarben. Schwarz steht nicht jedem und wirkt auf andere teilweise kühl und distanziert. Wollen Sie Karriere machen oder IhreKunden dauerhaft begeistern? Dann verabschieden Sie sich möglichst schnell vom einheitlichen Pinguin (schwarz-weiß) und dem „Graue Maus“-Look.

Farben gibt es wie Sand am Meer – doch nicht jede Farbe steht Ihnen.  Lassen Sie sich bitte nicht von den Mode-Trends, Looks in Mode-Zeitschriften, oder oft schrägen Kombinationen in Boutiquen verwirren und zum Kauf verführen.

Sie brauchen nicht mehr, als fünf bis sechs Farben im Kleiderschrank. Einige Farben wirken sehr schön ganzheitlich als Kleid, Hemd oder Oberteil. Andere Farben unterstreichen Ihre Ausstrahlung besser, wenn Sie sie teilflächig (als Blazer, Sakko oder als Hose) tragen. Und wiederum wenige Farben sind Super Highlight-Farben und wirken sehr gut als Accessoires, als Auflockerung oder als Unterstützung deiner persönlichen Botschaft.

Gerne unterstütze ich Sie, Ihr persönliches Farb-Stil-Konzept zu erstellen, um damit mehr Ausstrahlung und Selbstbewusstsein zu erzielen und erfolgreicher zu werden.

Tipp Nr. 5 „Nachfragen statt Eigeninterpretation“

Im neuen Job, in einem neuen Arbeitsumfeld, bei einem Vortrag oder bei neuen Kunden, sind wir oft unsicher. Das geht mir genauso, wenn ich zum Beispiel in der Vorbereitung zu einem Seminar bin.

„Wer fragt, der führt“ – nutzen Sie die Chance und stellen Sie Ihrem Ansprechpartner (dem Organisator des Events, der Weiterbildung) viele Fragen. Deren Antworten es Ihnen dann erleichtern, zum jeweiligen Anlass die passende Kleidung zu wählen.

Stellen Sie am besten folgende Fragen:

  • Wo werde ich präsentieren? Ist der Raum hell oder dunkel? Ist der Raum „clean“ oder sind dort viele Gegenstände, die ablenken?
  • Aus welchem Business-Umfeld kommen meine neuen Kollegen, meine neuen Kunden oder meine Teilnehmer?
  • Was wird mein Co-Trainer, Moderator oder Kollege tragen?

Versuchen Sie, so viel  Informationen wie möglich zu bekommen. Nehmen Sie am besten ein zweites Outfit mit, so können Sie passend zur Zielgruppe zwischen einem eher klassischen Look oder einem eher aufgelockerten Outfit wählen. Und Ihre Kompetenz mit dem richtigen Outfit unterstreichen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude und Erfolg beim Umsetzen meiner Tipps!

 

 

 

Kleider-Trends: Das solltest du bei der Kleider-Auswahl beachten

Kleider-Trends: Das solltest du bei der Kleider-Auswahl beachten

Sommerzeit ist Kleiderzeit – Und der Sommer wird feminin! Fakt ist aber auch, dass viele Frauen unsicher sind, wie sie die tollen Sommerkleider am besten stylen sollen. Kein Wunder, dass es in diesem Jahr zu einem modischen Fauxpas nach dem anderen kommt! Dabei ist es ganz einfach, perfekt gestylt zu sein, wenn bei der Auswahl des richtigen Kleides zum passenden Anlass, sowie auf die Accessoires ein wenig Wert gelegt wird.

Bunte Vielfalt der Sommerkleider in 2019

In diesem Jahr sind überall Kleider zu sehen. Für jede Figur, für jeden Anlass: Zum großen Auftritt auf dem roten Teppich, zum Theaterbesuch, zum Dinner mit dem Chef und zur festlichen Veranstaltung im Unternehmen. Die Auswahl an Modellen ist groß und wer Kleider günstig und von guter Qualität haben möchte, schaut beispielsweise bei BAUR vorbei. Dort findet sich vor allem ein breites Sortiment an Maxikleidern. Diese haben in diesem Modesommer Hochkonjunktur und zeigen sich bunt und vielseitig. BAUR bietet dunkle und klassische Modelle ebenso wie bunte Kleider, Varianten mit Volant, mit Lochverzierungen oder mit verschiedenen Ausschnittformen. Dazu kommen verschiedene Cocktailkleider, die sich auch für den festlichen Anlass eignen. Auf der Einladung zur Hochzeit der besten Freundin steht als Kleidungsvorschrift „White Tie“? Die hier erhältlichen Maxikleider sind als elegante Abendkleider in jedem Fall passend.

Was ist bei der Kleiderwahl zu beachten?

Ebenso, wie ein Kleid zum großen Anlass nicht zu schlicht ausfallen darf, soll der Auftritt auch nicht overdressed wirken. Das kann ebenso falsch sein, wie das Gegenteil! Im besten Fall erfährst du also vorher schon, welche Kleidung zu dem jeweiligen Anlass gewünscht wird und was als angemessen angesehen ist. Damit stehst du auf der sicheren Seite und bist auf keinen Fall falsch gekleidet. Das Etuikleid mit großen Mustern ist tagsüber tragbar, allerdings für das Büro eine eher schlechte Wahl. Das gilt natürlich auch für das hoch geschlitzte Abendkleid – dieses darf tatsächlich nur zum Abend zum Einsatz kommen. Eine Ausnahme bilden tagsüber stattfindende große Events wie Hochzeiten oder Vernissagen. Ansonsten bleibt das Abendkleid dem Abend vorbehalten!

Druckkleider in frischen Farben oder Hängekleider sind hingegen ebenfalls am Tage erlaubt und lassen sich beim Bummeln durch die Stadt ebenso stilsicher tragen, wie im Büro oder beim Besuch eines Kunden. Vor allem diejenigen, die in kreativen Branchen tätig sind, genießen hier alle Freiheiten.

Einfarbige, schlichte und dennoch elegante Kleider lassen der Trägerin alle Freiheiten in Bezug auf die Kombination mit Accessoires. Sie sind für viele Anlässe geeignet und sollten daher zur Grundausstattung eines jeden Kleiderschranks gehören. Auch Jerseykleider mit zarten Blumenmustern reihen sich hier ein und sind im Büro ebenso perfekt, wie Treffen mit den Freundinnen.

Das Kleid muss zur Figur passen!

Die Aussage der Überschrift ist eigentlich müßig zu betonen, dennoch ist vielerorts zu sehen, dass das Kleid eben nicht passend zur Figur ausgesucht wurde. Während ein zu enges Modell die paar Pfündchen zu viel ungünstig „präsentiert“, kann das gleiche Kleid in der Nummer größer, selbige angenehm betonen und auf weibliche Rundungen hinweisen. Doch selbst für sehr schlanke Frauen gilt, dass teilweise Shapewear zum Kleid getragen werden sollte. Das ist immer dann nötig, wenn das Kleid sehr eng anliegt. Nahtlose Unterwäsche ist Pflicht, teilweise können auch Slips mit hohem Saum sinnvoll sein, die das vielleicht vorhandene kleine Bäuchlein kaschieren. Oft ist es nicht so sehr das Muster des Kleides, das nicht angemessen wirkt, sondern eher die gewählte Größe und der Schnitt desselben. Dank der riesigen Auswahl an Kleidern muss sich aber in diesem Jahr niemand in Kleider pressen, die nicht zur Figur passen.

Kleider mit passenden Accessoires kombinieren

Zum schicken Abendkleid gehört natürlich die farblich passende Clutch, diese kleine Handtasche, in die nur das Nötigste gelegt werden kann. Das Druckkleid mit den großen grafischen Mustern verlangt nach einer einfarbigen Handtasche, die sich dezent einfügt und nicht als Blickfang dient. Das einfarbige Etuikleid hingegen kann eine Tasche vertragen, die als farblicher Hingucker dient und somit als „blickfangendes Accessoire“.

Auch die Schuhe wollen bei der Kleiderwahl berücksichtigt werden. Das figurbetonende Kleid braucht natürlich Stilettos, die die Beine optisch verlängern und für das nötige Maß an Eleganz sorgen. Keine Ballerinas! Diese eher mädchenhaft anmutenden Schuhe mögen zwar bequem sein und sind für einen langen Abend sehr verlockend, doch sie verkürzen das Bein und lassen es dicker wirken. Selbst sehr schlanke Frauen bekommen dank dieser Schuhe eine ungünstige Figur, wenn sie sie mit einem eleganten Kleid kombinieren. Sandaletten mit schmalen Riemchen und hohen Absätzen hingegen sind erlaubt, sollen sich aber farblich dem Kleid unterordnen.

Natürlich darf auch der passende Schmuck nicht fehlen, denn dieser gibt dem Outfit den letzten Schliff. Je nach Anlass ist es Zeit für die bunten Hingucker an den Ohren oder für den Echtgoldschmuck mit Edelsteinen. Hier lässt die derzeitige Mode alle Freiheiten, wobei zu bemerken ist, dass vor allem große Creolen wieder auf dem Vormarsch sind. Diese eignen sich ebenso zum Etuikleid wie zum Maxikleid und dürfen als Allrounder in keiner Garderobe fehlen.

Ich wünsche Ihnen viel Spass mit diesen Tipps und geniessen Sie den Sommer! :-))