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Erster Eindruck

Erster Eindruck

Der erste Eindruck: Was Ihr Erscheinungsbild wirklich über Sie sagt.

Sie betreten einen Raum. Ein Vorstellungsgespräch. Ein Erstgespräch mit einem potenziellen Kunden. Einen Vorstandstermin.

Sie haben sich inhaltlich vorbereitet. Zahlen, Argumente, Antworten. Alles sitzt.

Und trotzdem weiß Ihr Gegenüber in den ersten sieben Sekunden, ob Sie „die Richtige“ sind. Lange bevor Sie den Mund aufmachen.

Der erste Eindruck im Beruf entscheidet oft mehr als alles, was danach kommt.

Wenn Sie das kennen — dieses Gefühl, bewertet zu werden, bevor Sie sich zeigen konnten — sind Sie nicht paranoid. Sie sind realistisch. Und Sie haben die Chance, daran etwas zu ändern.

Denn der erste Eindruck wird nicht gemacht. Er entsteht. Und Sie können ihn gestalten — wenn Sie wissen, welche Stellschrauben wirklich zählen.

 

Das eigentliche Problem: Sie arbeiten an den falschen Signalen

Die meisten Menschen, die zu mir kommen, glauben, sie müssten an ihrer Rhetorik feilen. An der Körpersprache. An einer selbstbewussteren Ausstrahlung.

Nach einer Stunde Gespräch wissen wir beide: Das sind nicht die Hebel, die in diesen ersten sieben Sekunden zählen.

Denn der erste Eindruck entsteht nicht aus dem, was Sie tun. Er entsteht aus dem, was Ihr Gegenüber unbewusst liest — aus Signalen, die Sie senden, bevor Sie merken, dass Sie sie senden.

Die Schultern, die Sie entweder öffnen oder schützen. Die Kleidung, die entweder zu Ihrer Rolle spricht oder gegen sie arbeitet. Der Gang, mit dem Sie den Raum betreten. Der Moment des ersten Blickkontakts — und ob Sie ihn aushalten. Die Hand, die Sie geben — und wie lange sie die des anderen hält. Die Stimme, mit der Sie den ersten Satz sagen — nicht die Worte, die Stimme.

Diese sechs Signale entscheiden, wie Sie gelesen werden. Lange bevor Ihr Gegenüber weiß, was Sie denken.

„Der erste Eindruck entsteht in sieben Sekunden. Korrigieren brauchen Sie danach sieben Meetings.“ 

— Janine Katharina Pötsch —

Warum das wichtiger ist, als es klingt

 

ch weiß, wie schnell das Thema „Erscheinungsbild“ belächelt wird. „Es sollte doch auf den Inhalt ankommen.“ Ja. Sollte.

Tatsächlich aber entscheiden die ersten Sekunden darüber, mit welcher Haltung Ihr Inhalt empfangen wird. Ob Ihre Kompetenz durchdringt oder durch die Brille eines unpassenden ersten Eindrucks gelesen wird.

Das ist kein Oberflächenphänomen. Es ist ein neurologisches: Das menschliche Gehirn entscheidet in Millisekunden über Kompetenz, Vertrauenswürdigkeit und Status — anhand von Signalen, die es aus der Kindheit als Schnellcheck kennt. Diese Bewertung läuft automatisch, und sie läuft, ob Sie es wollen oder nicht.

Wenn Sie einen Raum betreten und nicht bewusst senden, was Sie sind, lesen andere in die Leere hinein — und füllen sie mit ihren eigenen Annahmen. Wer seine Wirkung verbessern möchte, beginnt deshalb nicht bei dem, was er sagen will — sondern bei dem, was gelesen wird, bevor er spricht.

Das kostet. Nicht Geld. Gelegenheit.

Feinfühlige, vielseitige Menschen spüren das besonders deutlich. Sie merken, wenn sie im Raum „unter Wert“ gelesen werden. Sie merken, wenn Gespräche nicht die Tiefe bekommen, die sie bieten können. Sie merken, wenn Entscheider sie auf eine Schublade reduzieren, die ihrer Leistung nicht entspricht.

Und weil sie das merken, aber nicht benennen, tragen sie den ganzen Tag eine feine Irritation mit sich herum. Die addiert sich. Zu Erschöpfung. Zu „Ich weiß auch nicht, warum ich heute wieder nicht durchgekommen bin.“

Den ersten Eindruck gestalten ist Arbeit. Sich „verstellen“ ist nur die Geste.

Niemand, der an seinem ersten Eindruck arbeitet, will sich verstellen. Im Gegenteil. Die meisten Menschen, die zu mir kommen, haben jahrelang versucht, weniger aufzufallen — und merken jetzt, dass genau das sie aufhält.

Denn das Ziel ist nicht, zu beeindrucken. Das Ziel ist, erkennbar zu werden. So, wie Sie tatsächlich sind — nur eben sichtbar. Souveränes Auftreten bedeutet nicht, lauter zu werden oder mehr Raum einzunehmen. Es bedeutet, in voller Größe anwesend zu sein — auch wenn man still ist.

  • Die Haltung sagt: „Ich bin hier am richtigen Ort.“
  • Die Kleidung sagt: „Ich habe mir diesen Termin wert.“
  • Der Gang sagt: „Ich komme an, nicht vorbei.“
  • Der Händedruck sagt: „Ich nehme Sie wahr.“
  • Der erste Satz sagt: „Ich habe mich darauf gefreut.“
  • Die Stimme sagt: „Ich stehe zu dem, was ich gleich sage.“

Das ist kein Auftritt. Das ist Klarheit, die sichtbar wird.

Den ersten Eindruck gestalten heißt nicht: eine Rolle spielen. Es heißt: aufhören, Ihre Substanz zu verstecken.

Genau das ist der Moment, in dem sich etwas verändert. Nicht in der Außenwelt. In Ihnen. Wer sich bewusst macht, was er oder sie in den ersten Sekunden kommuniziert, hört auf, auf Bestätigung zu hoffen — und fängt an, sie zu ermöglichen.

Das ist die Arbeit. Nicht das Trainieren von Sprüchen.

Warum ich mich so intensiv mit dem Thema beschäftige

Ich bin nicht mit einem Masterplan in diesen Beruf geraten. Ich bin hineingewachsen — durch eigene Erfahrung.

Mit Anfang zwanzig zog ich vom Land in die Großstadt. Plötzlich war ich in Räumen, in denen ich die Spielregeln nicht kannte. Ich merkte, dass ich weniger nach dem beurteilt wurde, was ich wusste, sondern nach dem, wie ich erschien. Und dass ich genau diese Sprache nie gelernt hatte.

Ich habe versucht, mich anzupassen. Eine Rolle zu spielen. Dazuzugehören. Es hat eine Weile funktioniert — und war doch anstrengend, weil es nie meine Sprache war.

Der eigentliche Wendepunkt kam, als ich verstand: Es geht nicht darum, sich zu verstellen, um sichtbar zu werden. Es geht darum, sich selbst so klar zu zeigen, dass man erkannt wird. Das ist etwas ganz anderes.

Seitdem begleite ich Frauen und Männer, die ähnlich feinfühlig, vielseitig und tief sind, wie ich es war. Die merken, dass sie unter Wert gelesen werden. Die spüren, dass ihr Auftritt nicht zu ihrer Substanz passt. Die nicht lauter werden wollen — sondern erkennbarer.

Meine Arbeit ist keine reine Stil- oder Imageberatung. Sie ist eine Übersetzung: vom Inneren ins Äußere. Vom Selbstverständnis in Signale. Von Substanz in Sichtbarkeit.

Und wenn ich heute Klientinnen begleite, die im Klarheitsgespräch sagen „Ich habe mich verloren zwischen dem, was ich sein soll, und dem, was ich bin“ — dann weiß ich, dass ich genau dort bin, wo ich hingehöre.

Wie ich dabei helfe

Ich komme nicht mit einem Auftrittscoaching, das Sie in eine Schablone drückt. Das würde Ihrer Persönlichkeit nicht gerecht — und es würde Sie nicht verändern.

Mein Image-Coaching folgt einer anderen Logik.

 

 

1. Wir klären zuerst, wer Sie heute sind.

Bevor wir ein einziges Signal analysieren, schauen wir auf Sie. Wo stehen Sie beruflich? Wohin wollen Sie? Welche Räume betreten Sie in den nächsten zwölf Monaten — und was soll dort über Sie gelesen werden, bevor Sie sprechen? Ohne diese Klärung ist jedes Auftritts-Training Kosmetik.

2. Wir analysieren Ihre aktuellen Signale.

Haltung, Gang, Kleidung, Stimme, Händedruck, Blickführung. Ich filme Sie in einer typischen Situation — und was Sie sehen, überrascht Sie. Weil Sie nicht sehen, was Sie glauben zu sein. Sondern, was andere wahrnehmen. Das ist der wichtigste Moment der Arbeit.

3. Wir übersetzen Ihre Substanz in sichtbare Signale.

Nicht als Technik, sondern als Erweiterung dessen, was Sie ohnehin sind. Eine feinfühlige Führungskraft braucht andere Signale als eine extrovertierte. Ein hochsensibler Mensch braucht andere als jemand, der keine Feinheiten wahrnimmt. Wir finden Ihre.

4. Wir justieren Ihr Äußeres.

Farben, Schnitte, Materialien, Accessoires. Nicht nach Modediktat, sondern nach Ihrer inneren Wahrheit. Viele meiner Klientinnen tragen seit Jahren Outfits, die sie unter Wert verkaufen — und wundern sich, warum sie in Meetings überhört werden. Das lässt sich in einer einzigen Session klären.

5. Wir üben die Situationen, die Sie besonders fordern.

Vorstellungsgespräche. Kundentermine. Vorstandssitzungen. Networking-Events. Nicht, damit Sie einen einstudierten Auftritt haben. Damit Sie in Ihrer eigenen Sprache unübersehbar sind.

Was sich danach verändert

Meine Klientinnen beschreiben es immer ähnlich. Nicht: „Ich wirke besser.“ Sondern:

  • „Ich werde in Meetings anders wahrgenommen — als jemand, auf dessen Wort gewartet wird.“
  • „Ich habe aufgehört, mich im Raum klein zu machen.“
  • „Ich merke, dass Menschen mir anders zuhören — schon bevor ich etwas Wichtiges gesagt habe.“
  • „Ich fühle mich endlich in voller Größe, wenn ich einen Raum betrete.“

Das ist die eigentliche Leistung eines Image-Coachings. Nicht Auftritt. Sondern: Erkennbarkeit entwickeln. Wirkung ermöglichen.

Von innen klar. Nach außen souverän.

 

Fazit – was bleibt

Der erste Eindruck ist kein Trick, den man lernen kann. Er ist die sichtbare Folge innerer Klarheit. Wer weiß, wer er ist, kommuniziert es — in Haltung, Kleidung, Blick, Stimme. Wer es nicht weiß, überlässt anderen die Deutung.

Die gute Nachricht: Innere Klarheit lässt sich entwickeln. Sie ist kein Talent, das man hat oder nicht. Sie ist eine Entscheidung, die Sie jeden Tag neu treffen können — und die sich mit der Zeit verfestigt, bis sie zur zweiten Natur wird.

Wenn Sie diesen Artikel bis hierher gelesen haben, dann haben Sie schon den ersten Schritt gemacht. Sie haben sich die Frage gestellt, wie Sie wirken. Und das ist mehr, als die meisten tun.

Der zweite Schritt wäre: hinschauen. Nicht kritisch, sondern ehrlich. Was kommunizieren Sie heute morgen, wenn Sie aus der Tür gehen? Wer tritt in Ihren Schuhen in den nächsten wichtigen Raum? Und ist das die Frau, die Sie sein möchten?

Falls die Antwort nicht klar ist — reden wir.

Alles Liebe — und trauen Sie sich, sichtbar zu sein.

Ihre Janine Katharina Pötsch

Sind Sie bereit, dass zu verändern?

 

Wenn Sie beim Lesen an mehreren Stellen innerlich genickt haben, dann ist jetzt der Moment. Nicht nächstes Jahr. Nicht, wenn Sie wieder „Zeit haben“. Jetzt — weil Sie für jedes Meeting, jede Präsentation, jedes Erstgespräch, in dem Sie unter Wert gelesen werden, Gelegenheit verlieren, die Sie nicht wiederbekommen.

Ich begleite Sie durch diesen Prozess in einer persönlichen Session bei Ihnen vor Ort oder in meinem Studio am Schliersee. Vier Stunden. Eine neue Sprache für Ihren Auftritt. Und danach eine andere Frau, die einen Raum betritt.

Buchen Sie sich Ihr kostenfreies Klarheitsgespräch. Wir schauen gemeinsam, wo Sie stehen, was Sie aufhält — und ob und wie ich die Richtige bin, Sie zu begleiten.

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5 Tipps für einen positiven ersten Eindruck

5 Tipps für einen positiven ersten Eindruck

Ob beim Vorstellungsgespräch, einem Blind Date oder einfach im Alltag: Der erste Eindruck zählt! Doch wie bleiben Sie positiv im Gedächtnis und wirken auf Ihren Gegenüber sympathisch und möglichst attraktiv? Und welche Fehler sollten unbedingt vermieden werden?

Phänomen: Erster Eindruck

Ein kurzer Blick, ein schnelles Gespräch, eine rasche erste Begegnung – laut Studien entscheiden bereits die ersten 150 Millisekunden darüber, ob Ihr Gegenüber Sie leiden kann, oder nicht. In einer solch kurzen Zeitspanne werden Sie nicht durch Ihren Charakter, oder Ihre fachliche Kompetenz punkten können. Denn so ungewohnt es auch klingen mag: Bei der ersten Begegnung zählen vor allem Äußerlichkeiten. Aber welche genau?

  • Der Blickkontakt
  • Die allgemeine Körperhaltung
  • Das äußere Erscheinungsbild
  • Der Duft und die Körperpflege

Über diese vier Faktoren bestimmt Ihr Gehirn ganz automatisch, ob Ihnen eine Person gefällt. Aktiv können Sie diesen Vorgang nicht beeinflussen, oder steuern. Natürlich soll der erste Eindruck nicht vermitteln, dass die inneren Werte des Menschen und sein Können nicht von Bedeutung sind. Diese gehören natürlich zum „Gesamt-Paket“ dazu, sind vielleicht sogar essentieller, als die äußerliche „Verpackung“. Ein guter erster Eindruck soll aber dazu beitragen, dass Sie erst einmal Interesse wecken und Sympathie für Ihre Persönlichkeit erzeugen. Damit Ihr Gegenüber eben den tatsächlichen Inhalt des „Paketes“ auch kennenlernen möchte.

Ein falscher erster Eindruck?

You never get a second Chance for the first Impression! Das Problem mit einem falsch vermittelten ersten Eindruck ist deswegen, dass man ihn nicht mehr so schnell los wird. Oder eben mit einem zweiten Versuch korrigieren kann. Daher ist es ratsam, dass Sie sich im Vorfeld auf die wichtigsten Merkmale eines guten ersten Eindrucks konzentrieren. Um diese zu verinnerlichen, hilft auch, sich folgende grundsätzlichen Fehler vor Augen zu führen:

Vorurteile verfälschen die Sichtweise

Dieser Fakt bezieht sich vor allem auf Ihr Gegenüber! Erwarten Sie beispielsweise eine fremde Person, um diese aus privaten oder beruflichen Gründen kennenzulernen, sollten Sie sich von negativen Vorurteilen gegenüber dieser distanzieren. Nur so kann ein objektiver erster Eindruck entstehen.

Unrealistische Maßstäbe 

Dieses Fehlverhalten kann bei Arbeitgebern oder sogar den künftigen Schwiegereltern auftreten. In diesem Fall haben die besagten Personen ein unrealistisch hohes Maß an Erwartungen – werden diese nicht erfüllt, ist der erste Eindruck dahin.

Meine fünf besten Tipps, die Ihnen wirklich helfen, einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen

Meine fünf besten Tipps, die Ihnen wirklich helfen, einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen

Ich bin gespannt, welcher Tipp Ihnen am besten gefällt. Haben Sie selbst noch eine passende Tipps dabei? Schreiben Sie mir gerne.

Tipp Nr. 1 Bewahren Sie Haltung und Ihr eigenes Standing

Wie bereits erwähnt, machen Körperhaltung und auch Körpersprache einiges aus! Dabei fängt Ihre Haltung schon beim Gemütszustand an. Positive Gedanken lassen uns aufrechter gehen und machen uns selbstbewusster. Kleiner Tipp: Wenn Ihre Schultern parallel zu denen Ihres Gegenübers sind, strahlen Sie Interesse für diesen aus.

Tipp Nr. 2 Achten Sie auf guten „Geruch“ von Parfüm und Co.

Sie kennen ja den Spruch, dass „man (speziell Frau!!!) einen nicht riechen kann“! Dieses Ergebnis hängt tatsächlich mit dem jeweiligen Geruch einer Person zusammen, der oft auch unbewusst aufgenommen wird und im Gedächtnis haften bleibt. Deswegen ist die persönliche Duftwelt ein wichtiger Faktor beim ersten Eindruck. Dabei sollten Sie darauf achten, eher ein dezentes Parfüm zu wählen, als Ihr Gegenüber mit einem aufdringlichen Duft zu belästigen. Und dass Sie vor einem wichtigen Geschäftstermin auf Speisen (Knoblauch!!!) und Getränke (zu viel Bier!!!) mit einer entsprechenden „Nebenwirkung“ verzichten sollten, versteht sich von alleine. Über die zur individuellen Persönlichkeit passende Frisur könnten wir jetzt lange diskutieren. Auch darüber, ob Bärte wirklich jedem Mann stehen und welche Länge dabei angemessen ist. Aber egal, welche Frisur Sie wählen, oder Bart tragen oder nicht: Der Zustand und die Pflege der entsprechenden Haare ist entscheidend. Eben nicht nachlässig, strähnig, fettig, oder überall wild wuchernd.

Tipp Nr. 3 Kleider machen Leute

Eine zum jeweiligen Anlass passende Kleidung vermittelt nicht nur einen guten Geschmack. Sondern auch, dass Sie sich um das jeweilige Treffen Gedanken gemacht haben und Ihrem Gegenüber mit Respekt und auf Augenhöhe begegnen möchten. Natürlich hat jeder seinen eigenen Stil, doch Flip-Flops, oder zu viel „nackte Haut“  im Vorstellungsgespräch, sind nicht gerade angemessen.

Tipp Nr. 4 Achten Sie auf Ihre Körpersprache

Unsere Körpersprachte verrät unbewusst alles über unsere Gefühle wie zum Beispiel Unsicherheit, Nervosität oder ob wir abgelenkt sind.

Kontrollieren Sie Ihre Bewegungen und lassen Sie Ihre Hände in einer ruhigen Position. Das berühmte Fingernägelkauen, das Spielen mit den Haaren und nervöses Herumklopfen mit dem Kugelschreiber, schaffen kein Vertrauen. Im Gegenteil, dieses Verhalten lässt Sie unruhig und vor allem unsicher wirken.

Tipp Nr. 5 Achten Sie auf einen guten Händedruck mit gepflegten Händen

Nichts ist schlimmer als ein lascher Händedruck. Der sich so anfühlt, als hätten Sie einen toten Fisch in der Hand! Aber übertreiben Sie es nicht! Niemand freut sich auf der anderen Seite über gequetschte Finger. Greifen Sie entschlossen zu und vergessen Sie dabei nicht den Blickkontakt zu halten. Ein offenes Lächeln unterstreicht dabei Ihr sympathisches Auftreten. Und denken Sie bitte an gepflegte Hände, ganz speziell an Ihre Fingernägel! Nichts wirkt abstossender – ausser vielleicht der erwähnte Knoblauchgeruch, der aus all Ihren Poren strömt – als abgekaute, eingerissene und vielleicht sogar schmutzige Fingernägel! Niemand wird Ihnen dieses Detail direkt ins Gesicht sagen. Aber spätestens dann, wenn Sie von Ihrem möglichen neuen Kunden oder Arbeitgeber keine Rückmeldung zu Ihrem ersten Treffen bekommen, könnte es genau an dieser „Kleinigkeit“ liegen.

Ich hoffe, dass Sie mit meinen Tipps gute Anregungen für einen positiven, ersten Eindruck erhalten haben. Und wenn dann noch der Inhalt der erwähnten „Verpackung“ stimmt, dann kann ja nichts mehr schief gehen! :-))

💎 Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie auch Sie auf jedem Business-Level einen positiven ersten Eindruck hinterlassen können? 💎

Gerne unterstütze ich Sie als leitender Angestellte, junge/angehende Führungskraft und natürlich auch Ihr Team beim positiven, ersten Eindruck auf jedem beruflichen Parkett. Sie wissen ja selbst „Der erste Eindruck zählt – der letzte Eindruck bleibt.“

Vielleicht klingt mein Angebot „Image, Karriere und Personal-Branding“ für Sie spannend. Teams empfehle ich gerne meine beliebtes Weiterbildungsprogramm „Dress for success“.

Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Kennenlerntermin mit mir.

Ich freue mich auf unseren Austauch.

Ihre Janine Katharina Pötsch – Wegbegleiterin für Image und Persönlichkeit im Business

PS: Möchten Sie mich und meine Arbeit zunächst besser kennenlernen? Dann melden Sie sich gerne für meine monatlichen Image-Impulse an.

Bildquelle: fotolia.com – Bild ID #108991637 | ©Antonioguillem