Was bringt mir ein Personal Shopping in Kombination mit einem Kleiderschrank-Check?

Was bringt mir ein Personal Shopping in Kombination mit einem Kleiderschrank-Check?

Liebe Leserin und lieber Leser,

kennen Sie das Gefühl, dass Sie oft vor einem überfüllten Kleiderschrank stehen? Haben Sie hin und wieder das Gefühl, dass Sie kein klares Stil-Profil entwickelt haben? Oder sind Sie eher ein Fashion Victum oder gar shopping-süchtig? Oder gehen gehen Sie wie einige meiner Kundinnen ungerne einkaufen, weil Sie von der Reizüberflutung genervt sind? Online-Shoppen ist sicherlich eine nette Alternative. Mal ehrlich, wie oft schicken Sie Pakete doch wieder zurück und sind weiterhin genervt?

Zum Aufbau eines klaren Stil-Profils gehört neben dem roten Faden im Auftritt ein klar und gut sortierter Kleiderschrank,  sowie die Kenntnis, wo ich am besten einkaufen gehe, um meinen Kleiderschrank nach und nach aufzubauen bzw. zu optimieren.

Wie bereits im Blogbeitrag „Was bringt mir ein individuelles Style-Konzept für meine Kompetenzwirkung? „ erwähnt, nimmt der Aufbau eines Stil-Profils einige Zeit in Anspruch. Geduld ist hier angesagt. Geduld gehört(e) auch nicht zu meinen Stärken.  2020 habe ich jedoch gelernt, damit umzugehen. Die Entschleunigung von Höher, Weiter, Schneller tut mir gut. Es fühlt sich sehr gut an, Dinge langsamer und entspannter anzugehen.

Was heißt „Gut gekleidet zu sein?“

Gut angezogen zu sein bedeutet, sich passend zu seinem Werten, seinen Körperproportionen, sowie seinen gesellschaftlichen Rollen  und seiner  beruflicher Position geschmackvoll zu kleiden.

Wieso sollte ich öfter einen Kleider-Schrank-Check machen?

Zugegeben, das Kleiderschrank-Management ist eine Kunst für sich. Das System sollte zur Personen-Marke, zum Schrank und zu den allgemeinen Anforderungen passen.

Ein aufgeräumter und klar strukturierter Kleiderschrank ist enorm hilfreich, damit  Sie morgens mit Spaß aufstehen, immer das passende Outfit finden und sich niemals Gedanken darüber machen müssen, schlecht oder falsch angezogen zu sein.

„Der Kleiderschrank ist ein Möbelstück, in dem Frauen, die nichts anzuziehen haben, ihre Kleider aufbewahren.“ (Liv Ullmann)

In meinem Kleiderschrank-Coachings erlebe ich oft lustige bis skurrile Sachen. Einige jüngere Herren haben teilweise noch den uralten kleinen Kleiderschrank aus der Studentenzeit. Sie haben sich einfach nie Gedanken darüber gemacht. Was nicht rein passt, wird oben drauf gelegt oder an eine einfache Kleiderstange angehängt. Die restlichen Sachen stapeln sich teilweise dann in Tüten oder auf einem kleinen Beistelltisch.

Menschen mit einem übergroßen Ankleide-Zimmer haben oft keinen Überblick mehr über Ihre Schätze. Gerade, wenn das Ankleide-Zimmer über mehrere Räume geht, tun sich einige schwer, sich  von lieb gewonnenen Sachen zu trennen. Meinen Kundinnen empfehle ich als ausgebildeter Personal Coach mein „Shopping-Sucht áde Coaching“. Nur so lassen sich die Gründen und Trigger analysieren, und wir können gemeinsam mit einer Strategie etwas dagegen tun. Das überdimensionale Anhäufen von Kleidungsstücken – oft hängt noch mit dem Etikette am jeweiligen Kleidungsstück,  zeugt von einem inneren Mangel oder einer inneren gefühlten Leere. Das Kaufen fühlt das für einen Kick-Moment wunderbar aus. Ich kenne das Phänomen bestens. Vor vielen Jahren hatte ich meine Sachen auch über zwei Zimmer verteilt. Obwohl ich sehr viel besass, habe ich wie blöd weiter gekauft und gekauft. Warum? Weil ich Bestätigung gesucht habe. Weil ich Anerkennung wollte. Weil ich das toll fand, im exklusiven Laden mit Namen und einem Gläschen Sekt begrüßt zu werden. Hat es mich dauerhaft glücklich gemacht? Nein ich habe dadurch nur viel Geld verloren und war nicht authentisch.

Was sind die „Ursachen“ eines überfüllten Kleiderschrank?

  • Viele von uns haben Angst, Altes, alte Kleidung oder Kleidung, wo wir nicht mehr reinpassen loszulassen. Sie haben vielleicht Angst dann die Kontrolle zu verlieren.
  • Einige meiner Kunden/Kundinnen/Interessenten hängen oft  jahrelang in dem Gedanken fest: „Wenn ich erst einmal abnehme oder wenn ich Sport mache, passe ich da bestimmt bald wieder rein.“ Das ist totaler Quatsch. Wir verändern uns alle, nicht nur von der Figur her, sondern auch von den Lebensumständen. Sonst wäre das Leben ja langweilig, wenn 20,30,40 oder 50 Jahre alles beim Alten bleibt.
  • Gerade Menschen, die frisch oder schon länger getrennt sind und die Trennung nicht 100% verarbeitet haben, können bestimmte Kleidungsstücke nicht loslassen, weil sie die Erinnerung nicht loslassen können oder wollen. Getreu dem Motto „Das hat mir mein Ex geschenkt .“ oder „Das erinnert mich an meine Beziehung/an meine Ehe“ etc.  Doch wo ist der Mann oder die Frau? Wahrscheinlich längst über alle Berge und glücklich mit einem neuen Partner/in. Ich empfehle hier, dass Sie bestimmte wichtige Erinnnerungsstücke in einem Karton unter dem Bett aufbewahren, bis der für Sie der passende Zeitpunkt zum endgültigen Abschied nehmen gekommen ist.  Wir brauchen eben eine gewisse Trauer- und Verarbeitungsphase.
  • Das zwanghafte Festhalten an der Vergangenheit ist auch eine Ursache. Hier handelt es sich oft um den Konfirmationsanzug oder vererbte Kleider von lieben Verwandten, die in der Regel nicht zu unserer Figur/unserem Stil passen etc. Bei uns in der ehemaligen DDR wurden die Kleidungsstücke, die nicht mehr passten an die jüngeren Geschwister oder an Cousine/Cousin weiter „vererbt“, um nachhaltig zu wirtschaften. Für  Kindern finde ich das wirklich sehr sinnvoll.
  • Am schlimmsten ist das zwanghaften Horten bzw. die zwanghafte Shopping-Sucht, um sich selbst für einen kurzen Moment glücklich zu machen. Dazu werden oft im Keller oder auf dem Dachboden/in der Garage/im Vorbau weitere Schränke aufgestellt, um ja genug Platz zu haben. Immer getreu dem Motto „Ich hab noch nicht genug und weiß nicht, was ich anziehen soll.“

 

Welchen Nutzen haben Sie vom einem professionellen Kleiderschrank-Check mit mir?

  • Sie erhalten absolute Klarheit. Zur Klarheit gehört natürlich auch Ehrlichkeit und die Wahrheit . Gerade die Wahrheit kann manchmal ganz schön weh tun, wenn wir erkennen, wie viel Geld wir in den letzten Jahren für falsche Kleidung aus dem Fenster geworfen haben.
  • Sie haben eine klare Übersicht mit einen schön aufgeräumten Kleiderschrank mit Ihrem eigenen Garderoben-Management-System.
  • Sie bekommen Anregungen, wie man „Ordnung“ hält und wie bestimmte Kleidungsstücke aufgehängt oder aufbewahrt werden. Sie wissen hinterher genau, auf was es wirklich ankommt. Dazu gehören auch Tipps für gute Bügel, Schuhspanner, Fächern oder edle Kartons, um keline Dinge zu „stapeln“ oder stilsicher zu „ver-stauen“.
  • Sie entwickeln ein System, wie Sie Ihre Kleidung nach unterschiedlichen Anlässen, Farben und Mustern sortieren, um leichter Zugriff zu haben.
  • Sie erfahren, welche Basics Sie wirklich brauchen und bekommen ein Gespür, was Sie wirklich tragen können und was nicht zu Ihnen passt.
  • Sie lernen gezielt vielseitige Kombinationsmöglichkeiten zu nutze. Sie können im Nachhinein alles so oft so wollen nachlesen und studieren, wie Sie wollen. Ich halte unseren gemeinsam Tag im Style-Guide und fototechnisch fest. Mit der Zeit haben Sie alle Kombis im Kopf. Sie entwickeln danach selbst Inspirationen und können stilsicher kombinieren.
  • Sie lernen, wie Sie im Kleiderschrank „shoppen“, ohne ständig etwas Neues kaufen zu müssen.

Ihre Vorteile vom Kleiderschrank-Check als Garderoben-Management:

  • Sie sparen Zeit, weil Sie morgens nicht mehr stundenlang Kleidung ausprobieren, sondern Outfits stilsicher und passend zum Anlass zusammen stellen und kombinieren.
  • Sie haben endlich Klarheit im Kopf und starten entspannt in den Tag.
  • Sie entwickeln ein System,  und lernen, wie Sie Kleidung liebevoll pflegen, um mit Ihren guten Stücken dauerhaft Freude zu haben.

 

Janine Katharina Pötsch Knigge Trainerin München - vor einem exklusiven ModegeschäftDie Mode wird leider immer unübersichtlicher. Hatten wir früher noch wenig Geschäfte und wenig gute Boutiquen, so finden wir heute Massengeschäfte von oft mangelnder Qualität zu sehr günstigen Preisen.

Sie kennen bestimmt das Sprichwort „Wer billig kauft, kauft zweimal“. Viele Menschen machen sich oft unbewusst keine Gedanken darüber, wo ein sehr günstiges Kleidungsstück herkommt und warum es vielleicht so günstig ist.

Keine Sorge, es geht mir beim Personal Shopping nicht darum, dass wir nur Luxus-Designer-Kleidung kaufen, sondern um Aufklärung und Nachhaltigkeit. Passend zum Kleiderschrank Check oder zum Stil-Coaching biete ich meinen beliebten Personal Shopping Day als Ergänzung, als Kombination oder als Zusatz an.

„Kaufen Sie weniger, wählen Sie sorgfältiger aus und kombinieren Sie alles miteinander.“ (Vivienne Westwood)

Was sind die typischen Ursachen für die berühmten Fehlkäufe?

  • Viele Menschen denken:  „Ach ich müsste mal wieder Kleidung kaufen….“ und haben keine richtige Einkaufs-Strategie oder nutzen keine Einkaufsliste. Das kennen wir vom Wochenendeinkauf . Ohne Liste wird entweder zu viel, zu wenig oder das Falsche gekauft.
  • Einige Menschen kennen Ihren Farb- und Stiltyp sowie Ihre Anlässe und gesellschaftlichen Rollen nicht. Daher wissen Sie nicht, was Sie überhaupt brauchen, was Sie eventuell schon haben bzw. wie Sie neue Kleidungsstücke aus Neukäufen mit vorhandenen Teilen stilsicher kombinieren.
  • Einige meiner Kunden fühlen sind vom Überfluss und der teilweise auf der Fläche zu engen Darstellung oft „überfordert“. Sie machen sich dann entweder selber Druck „Ich muss jetzt was kaufen.“ Oder sie lassen sich vom Partner, von Freunden/Freundinnen Druck machen „Jetzt entscheide Dich endlich, ich will noch Kaffee trinken gehen.“ Teilweise präsentieren uns Verkäuferinnen auch zu viel an Trends oder an Auswahlmöglichkeiten, ohne direkt auf uns und unsere Wünsche einzugehen. Das erzeugt in uns teilweise Ohnmacht, weil wir uns nicht entscheiden können. Manchmal reagieren wir im limbischen System im Anpassungs-Modus. So denken oder agieren wir aus einem inneren Zwang nach dem Motto „Sie meint es doch nur gut mit mir.“ Wir wollen Stress vermieden und lassen uns somit „überrumpeln“ oder „überreden“ bzw. sind nicht in der Lage, klar „NEIN“ zu sagen, aus Angst, dann abgelehnt zu werden.
  • Oftmals lassen wir uns falsch von Freundinnen beraten oder laufen einem Trend / Hype aus den Modezeitschriften nach. Dabei gibt es für alle von uns die passenden Kleidungsstücke. Niemand muss sich wie eine Kopie von vielen präsentieren.
  • Ich erlebe es oft, dass einige Menschen kein oder ein überzogenes Selbstbewusstsein haben. Sie erkennen nicht, was ihnen wirklich steht. Sprich, sie wissen nicht, wo ihre Schokoladenseiten sind, und wo sie besser kaschieren. Sie wollen unbedingt dazu gehören. Viele Menschen leben nicht authentisch, sondern angepasst oder sind gefangen in Rollen/Masken.
  • Gerade der Luxus-Güter-Bereich dient oft als Belohnungssystem für Geschäftsabschlüsse, eine Beförderung etc. Das mache ich selbst auch. Das fühlt sich klasse an, wenn ich mir einmal pro Jahr ein Paar Jimmy Choo oder eine schöne Handtasche gönne. Hier gilt jedoch, zeitlose Eleganz ist oft besser kombinierbar. Das schöne Stück sollte auch zum Stil-Konzept passen und eine edle Ergänzung als Markenzeichen darstellen.

Welchen Nutzen habe ich vom Personal Shopping Day mit Janine Katharina Pötsch?

  • Gemeinsam kaufen wir nur Lieblingsoutfits, die wirklich zu Ihnen passen und lange Lieblingsoutfits bleiben.
  • Sie wissen hinterher genau, welche Läden/Boutiquen/Marken zu Ihrem Stil-Typ, Ihrer Figur, Ihren gesellschaftlichen Rollen und Anlässen passen.
  • Sie lernen, wie Sie Trends passend zu Ihrem Farb- und Stil-Typ interpretieren und nutzen, um Ihr persönliches Stil-Konzept nach und nach auszubauen.
  • Sie haben danach mehr Selbstbewusstsein und mehr Stilsicherheit.
  • Sie lernen, worauf Sie in Bezug auf Qualität, Farbe, Schnittform, Passwort, Stofftextur, Auswahl und Kombinationsmöglichkeiten achten müssen.
  • Sie verstehen, warum es besser ist, in zeitlose und nachhaltige Kleidung zu investieren.
  • Sie bekommen ein Gespür, wie Sie den perfekten Shopping-Day für sich umsetzen. Sie verstehen, warum es so wichtig ist, im Vorfeld zu planen und mit einer gezielten, klaren Strategie einkaufen zu gehen.
  • Frust- und Fehlkäufe gehören ab sofort für immer der Vergangenheit an. Sie lernen klar „Nein“ zu sagen und lassen sich weder etwas andrehen noch zu etwas überreden. Somit sparen Sie Zeit und Geld.

 

PS: Gönnen Sie einfach einen Stil-Tag Ihrer Wahl mit einem Kleiderschrank-Check und einem Personal-Shopping. Gerne unterstütze ich Sie dabei, anziehend, stilsicher und kompetent auf jedem Parkett zu wirken. Damit auch Sie authentisch und mit Leichtigkeit Ihre nächste Karriere-Ziele erreichen.

Kleiner Ratgeber für das perfekte Herrenoutfit

Kleiner Ratgeber für das perfekte Herrenoutfit

Stehen auch Sie vor der täglichen Herausforderung, was Sie anziehen und kombinieren sollen? Haben Sie noch nicht den richtigen Stil gefunden und wissen oft nicht, welche Kleidung Sie zu welchem Anlass tragen sollen?

Mein kleiner Ratgeber ersetzt natürlich keine komplette Stil- und Imageberatung, wo Sie bei als Expertin für stilvolles Auftreten das richtige Styling lernen, um gekonnt zu wirken und sichtbar zu werden. Gerne berate ich Sie auch beim Personal Shopping, welche Marken, welche Qualität, welche Farben und welche Muster Ihnen am besten stehen.

1. Der perfekte Auftritt durch die Wahl des richtigen Businessoutfits

Ein modischer Businessanzug – egal ob unifarben oder in feiner Musterung – ist in vielen Branchen das Outfit für den Herrn. Hier gilt, je höher die Hierarchie, desto dunkler die Farbe. Achten Sie auf den Dress Code in Ihrem Unternehmen oder Sie fragen Sie eine Knigge-Expertin. Übrings sollten Sie mehr als einen Anzug im Kleiderschrank hängen haben. 🙂 Beim Anzug gilt folgende Regel: mehr Geld = gute Qualität. Schließlich wollen Sie den Anzug ja ein paar Jahre tragen. Schurwollen im Winter und Cool Wool im Sommer mit einem guten Innenfutter aus Viskose zeugt von guter Qualität.

Einige Anbieter bieten Baukastensysteme, was sich hervorragend für Herren eignet, die keine einheitliche Konfektionsgröße haben. Ansonsten ist auch ein Maßanzug empfehlenswert, wenn Sie im Business glänzen möchten. Hier können Sie Ihre eigenen Wünsche nach Stoff, Material und Schnitt passend zu Ihrer Figur perfekt umsetzen.

Befreien Sie Ihren Anzug auch regelmäßig von Tagesstaub und entleeren Sie die Hosentaschen.

2. Das klassische Business-Hemd

Hier kommt es auf den Hemdkragen und die Passform an. Den klassischen Kent oder Button-Down Kragen kann fast jeder tragen. Haben Sie jedoch eher einen kräftigen und langen Hals empfehle ich Ihnen den Haifischkragen, der optisch ausgleicht.

Achten Sie auch auf die kleinen Details wie Hemdrücken, Brusttaschen und Manschetten. Das Hemd sollte immer zum Anlass, zur Branche, zum Dresscode und zum persönlichen Typ passen.

Button-Down-Kragen trägt man jedoch nie zusammen mit einer Krawatte – das ist eher das klassische und elegante Freizeithemd oder das Hemd im Kreativbereich.

3. Accessoires im Business -Bereich

Accessoires sind das A und O für den perfekten Auftritt und runden jedes Outfit ab. Für einen authentischen Auftritt sollten Sie die Wirkung der kleinen Details im Accessoirebereich nicht unterschätzen.

Zum einen empfehle ich für spezielle Anlässe das klassische Einstecktuch. Eher für den kreativen Bereich im Trend, passt es auch zu klassischer und formeller Kleidung.

Leder-Geldbörse: Auch hier zählt Qualität vor Quantität. Investieren Sie in eine schöne schlichte Geldbörse aus hochwertigen Leder.

Der Business- oder Aktenkoffer: sollte auch rahmengenäht und von guter Qualität sind. Das Leder sollte zur Farbpalette Ihres Typs passen.

Ein edles Schreibgerät ist ebenfalls ein Must-Have für den stilbewussten Mann. Besonders schön sehen Schreibgeräte von Montblanc, Porsche Design oder Faber Castell aus.

Der klassische Herrengürtel ist aus hochwertigen Leder und rahmengenäht. Die Gürtelschnalle sollte die gleiche Metallfarbe wie die Uhr, das Schreibgerät und die Schnalle der Aktentasche haben.

Die klassische Herrenuhr – zeigen Sie Klasse statt Masse. Die Uhr sollte Ihren Persönlichkeitstyp (klassisch oder sportlich) unterstreichen und nicht unbedingt als Statussymbol gelten. Klasse hat man und Unterstatement ist hier gerade richtig. Plagiate von Rolex, Breitling und Co. haben jedenfalls nichts mit Stil zu tun. Entscheiden Sie dann besser für ein Modell in einer anderen Preisklasse.

4. Krawatte

Die Krawatte ist ein unverzichtbares Kleidungsstück für den stilvollen Mann. Im klassischen Bereich passen eher dezente Streifen und kleine Muster. Im Kreativbereich können Sie auch mit kräftigen Farben, Paisley Mustern oder witzigen Motiven punkten.

Achten Sie bei der Wahl der Krawatte auf die Länge (sie endet am Gürtel) und auf die Breite. Den einfachen Regateknoten sollten sie auf jeden Fall können. Andere Knotenvarianten wie Windsorknoten lassen Sie oftmals noch stilsicherer und kompetenter wirken.

5. Der stilvolle Jacke für jeden Anlass

Jacke und Mantel unterstreichen Ihren Look. Leider achten einige Männer nicht auf das stilvolle Drüber und präsentieren sich in robusten Outdoor Jacken.

Der Trenchcoat steht in der Regel einem klassischen Mann besonders gut. Ein Trench hat auch eine Schutzfunktion vor Kälte, Wind und Regen. Achten Sie auf gute Qualität wie Gabardine und atmungsaktiven Stoff und ein gutes Innenfutter.

Der Gaban ist ein hüftlanger Zweireiher mir breiten Revers und betonten Taschen. Seinen Ursprung hatte er als arabisches Gewand, welches von Sizilien nach Europa kam. Heute ist der Gaban als klassisches, modisches Kleidungsstück bei vielen Marken in unterschiedlichen Formen und Stoffvarianten erhältlich.

Die Steppjacke wurde ursprünglich für den Reitsport entwickelt. Sie wird oft als „ländlicher Stil“ in der Stadt getragen. Besonders beliebt sind hier die typischen Babour-Jacken.

Blousons stehen jungen Männern sehr gut und sind ein akzeptiertes Basis. Wenn Sie eine schlanke Figur haben und ein sportlicher Typ sind, ist der Blouson eine alternative zum klassischen Freizeitblazer.

Der klassische Wollmantel sollte aus Kaschmir, Kamelhaar oder hochwertigen Kunstfasern sein. Was der Trench im Frühjahr und Herbst abhält, übernimmt der Mantel im Winter. Der Wollmantel sollte immer einreihig sein und max. knielang sein.

Daunenjacken gehören in den Sport- und Freizeitbereich. Sie bieten guten Schutz beim Wintersport. Mit einer stylischen Variante setzen Sie sich gekonnt in Szene.

Lederjacken sind oftmals das Lieblingsout von Männern, die mit Anzug oder Sakkos nichts anfangen können. Achten Sie hierbei darauf, dass die Passform und Farbe auch wirklich zu Ihrem Typ passt.

6. Der Blazer – ein Must Have

Besonders beliebt ist der einreihige Blazer mit 2-3 Knöpfen. Blazer können Sie entweder komplett als Anzug mit oder ohne Krawatte tragen sowie als Sakko zur Jeans oder edlen Freizeithose. Ein stylischer Blazer einzeln oder auch Sakko genannt, gehört in den Kleiderschrank eines modebewussten Herrn.

Sportliche Sakkos sind oftmals auf Tweed in unterschiedlichen Farben und Mustern sowie 2 Knöpfen. Sie passend hervorragend zu dunkelblauen Jeans mit einem klassischen Freizeithemd.

Achten Sie auf ebenfalls auf gute Qualität wie Kammgarnstoff und guter Wolle.

7. Die Wahl des richtigen Schuh

Kennen Sie die Sprache der männlichen Schuhe? Zum Schuh gehört natürlich auch immer die einfarbige und knielange Socke, sprich der klassische Kniestrumpf.

Wussten Sie eigentlich, dass Frauen besonders auf Schuhe achten und Schuhe allgemein immer ins Auge fallen, wenn wir jemanden neu kennenlernen?

Lassen Sie die Sohlen regelmäßig erneuern und sortieren abgelaufene Schuhe sofort aus. Gönnen Sie Ihren Schuhen eine regelmäßige Pflegekur und befreien die Schuhe regelmäßig von groben Schmutz. Schuhspanner aus Holz saugen die Feuchtigkeit heraus und der Schuh freut sich. Vergessen Sie auch nicht, regelmäßig die Schnürsenkel zu erneuern.

Kleine Schuhkunde:

  • Der Oxford ist ein Schnürschuh, wo das Leder für die Fußkuppe an die Seitenteile genäht ist.
  • Der halbhohe Herrenstiefel reicht bis zum Knöchel. Besonders edel sieht der Jodhpur aus.
  • Beim Derby wird das Leder der Fußkuppe unter den Seitenteilen weitergeführt und zu einer Zunge geformt.
  • Der Mokassin hat eine rundum abgesteppte Fußkuppe und ist ein Schuh eine Verschluss.
  • Der Brogue ist mit einem Lochmuster verzieht und hat eine ähnliche Form wie der Oxford.
  • Der Loafer ist ein Schlupfhalbschuh mit Absatz. Bekannt sind die Tasselloafer mit funktionslosen Ziersenkeln.
  • Sneakers, Bootsschuhe oder sportliche Schuhe mit dickeren Sohlen, farbigen Mustern und grober Schnürung passen gut zu Jeans, Cord, Baumwolle und Leinen.

8. Freizeitkleidung

Das Freizeithemd gibt es in verschiedenen Varianten (unifarben, gestreift oder kariert). Man kann es heute auch mit verschiedenen Mustern und passend abgestimmt auf die Schuhfarbe tragen. Wie sie wirken möchten, entscheiden Sie selbst. Das Freizeithemd sollte jedoch auch zum Stiltyp passen.

Bei der Wahl der Jeans kommt es sowohl auf die Farbe, als auch auf den Schnitt und die Denimqualität an. Die Hose sollte weder zu eng noch zu weit sein und gut kombinierbar mit anderen Kleidungsstücken.

Der Freizeitmantel kann auch ein Parka oder ein Cardigan sein. Er sollte ihre Persönlichkeit unterstreichen und die richtige Farbe haben.

Freizeithosen kann man in allen Längen und Farben tragen. Sie sollte auf jeden Fall die richtige Größe haben und gut sitzen sowie eventuelle Problemzonen überspielen

Strick gibt auch für Herren in Grob- oder Feinstrick. Ein schöner Pullover ist immer ein passendes Kleidungsstück über einen Hemd im privaten Bereich. Pullover gibt es in allen Variationen, angefangen beim klassischen Rundhalsausschnitt über V-Pulli mit Streifen, Drucken und unterschiedlichen Mustern. Entscheidend ist auch hier die Wirkung nach außen.

T-Shirts kann Man(n) nicht genug haben. Weiße Shirts eignen sich auch als Unterhemd unter den klassischen Businesshemden. Ansonsten Shirts passend zu den persönlichen Farben kaufen. Ergänzen Sie die Garderobe auch mit Longsleeves und V-Shirts.

Poloshirts sehen nicht nur beim Sport wie Golf, Tennis oder Polo gut aus. Ein Polo sollte in keinem Kleiderschrank fehlen. Tragen kann man dieses modisches Kleidungsstück gut mit Blazer und Jeans oder mit einer klassischen Freizeithose.

9. Die Brille als modisches Accessoires

Eine modische Brille ist oftmals ein Ausdrucksmittel für den persönlichen Stil. Machen Sie sich im Vorfeld Gedanken über die gewünschte Wirkung oder lassen Sie sich von einer Styling Beraterin beim Brillenkauf begleiten.

Hier ein paar kleine Tipps:

  • Die Gläserform stimmt mit den Größenverhältnissen vom Gesicht überein.
  • Die Bügelbreite orientiert sich an der Länge und Fläche des Gesichtes.
  • Die Fassung ragt nicht über den breitesten Punkt des Gesichtes hinaus. Sie unterstreicht die Persönlichkeit und die gewünschte Wirkung wie rahmenlose Brille, Unterrandbetonung, Plastik komplett ect.

10. Pflege und Parfüm

Die Gesichtspflege am Morgen und am Abend gehört für den Mann mit Stil zur täglichen Lektüre wie Zähneputzen oder Kaffeetrinken. Lassen Sie bei der Kosmetikerin Ihrer Wahl beraten, welchen Hauttyp sie haben und gönnen Sie sich gute Pflegeprodukte.

Die Wahl des Parfüms unterstreicht ebenfalls Ihren persönlichen Typ. Wählen Sie ruhig mal einen unbekannten Duft, der Ihnen schmeichelt. Tragen Sie Parfüm immer diskret und dezent auf. Achten Sie darauf, dass Parfüm und Deo immer mit Ihrem natürlichen Körpergeruch harmoniert.

Vergessen Sie auch die Handpflege nicht und benutzen Sie auch ruhig eine Handcreme.