So stylen Frauen Sommerkleider auch im Herbst stilsicher

So stylen Frauen Sommerkleider auch im Herbst stilsicher

Warum lieben wir Frauen Sommerkleider so besonders?

Sommerkleider stehen für viele Frauen für eine immerwährende Lovestory. Ein Sommerkleid aus dem Schrank zu holen, ist ein schönes Gefühl. Denn es steht für Sommer und Sonne, für die Unbeschwertheit und Leichtigkeit des Sommers. Die meist verspielten und luftigen Schnitte lassen die Trägerin die wohltuende Wärme der Sonne auf der Haut spüren. Hinzu kommt, dass Sommerkleider stets eine besondere Weiblichkeit ausstrahlen. Dabei können Frauen aus den unterschiedlichsten femininen Schnitten wählen, die sich bei Sommerkleidern durchgesetzt haben.

Da gibt es beispielsweise das luftige Spaghettiträgerkleid, bei dem die Trägerin Schulter zeigt. Oder die Maxikleider, die gern im romantischen Boho-Stil gehalten sind. Auch Wickelkleider, legere T-Shirt-Kleider und Kleider mit romantischer Lochspitze liegen im Sommer anhaltend im Trend.

Kleider stehen jeder Frau – egal ob wir schlank sind oder schöne Rundungen haben. Viele meiner Kundinnen trauen sich oft nicht, Kleider zu tragen, weil ihnen das nötige Selbstbewusstsein fehlt.

Heute möchte ich allen Damen – und insbesondere Damen mit weiblichen Rundungen ein paar Tipps geben, wie sie im Herbst stilsicher Sommerkleider tragen können. Sommerkleider sind immer leichter in der Stofftextur und tragen daher nicht auf.

Welche Sommerkleider eignen sich besonders für Plus-Size-Damen?

Gerade auch für Plus-Size-Damen gibt es einige Sommerkleiderarten, die den Kurven besonders schmeicheln und die weibliche Figur das ganze Jahr vorteilhaft in Szene setzen. Das sind zum Beispiel:


– Wickelkleider
Eine Variante sind hier die Wickelkleider, die als echte Figurschmeichler gelten. Durch die diagonale Wickeloptik entstehen zwei Vorteile. Zum einen lassen sich so Problemzonen an Bauch, Hüfte und Po kaschieren. Zum anderen entstehen durch den Wickel-Effekt ein attraktiver V-Ausschnitt sowie ein Beinschlitz. Der Blick wird also von der Körpermitte abgelenkt.


– Babydoll-Kleider
Eine weitere vorteilhafte Kleiderart für mollige Damen ist das Babydoll-Kleid. Dieses passt dank seines verspielten Schnitts perfekt zur schönen Sommerzeit. Babydoll-Kleider fallen ab unterhalb der Brust sehr locker und schwingend, wodurch sich ein kleines Bäuchlein hervorragend kaschieren lässt. Zugleich besitzen Babydoll-Kleider einen besonders mädchenhaften Charme, was jeder Trägerin schmeichelt.


Hemdblusen-Kleider
Plus-Size-Damen können auch sehr gut zu Hemdblusen-Kleidern tragen. Typisch für diese Kleidervariante ist die durchgehende Knopfleiste, durch die der Körper optisch gestreckt wird. Das macht das Hemdkleid ebenfalls zu einem echten Figurschmeichler.


– Maxikleider
Maxikleider zeichnen sich durch ihren extra langen Schnitt aus, der bis zu den Knöcheln reicht. Dadurch sind sie hervorragend dazu geeignet, kräftige Waden zu kaschieren. Hingegen kann mit einer Raffung im Taillenbereich der Fokus auf die Körpermitte oder mit einem schönen Ausschnitt auf das Dekolleté gelenkt werden.


 Kleider in A-Linie
Kleider in A-Linie sind für mollige Damen immer eine gute Wahl. Während die Kleider oben eher schmal geschnitten sind, wird der Schnitt zum Rockteil hin breiter und schwingender. Dadurch wird geschickt der Bauch kaschiert und die Kleider umspielen die Figur sehr vorteilhaft, so dass auch breite Hüften optisch zurücktreten.

Wie kannst Du jetzt Deinen persönlichen Markenstil finden?

Möchtest Du mehr erfahren, wie Du Dich stilsicher kleidest und was Dir wirklich steht? Dann nutze doch gleich die Möglichkeit und melde Dich zum Gekonnt wirken Check an! Ich freue mich auf Dich.

Deine Janine

Bildquelle: AdobeStock_278332272

So finden Sie den richtigen Coach

So finden Sie den richtigen Coach

Liebe Leserin*innen.

den richtigen Mindset Coach zu finden, ist nicht immer einfach. Wer im Internet nach dem Begriff „Coach“ sucht, erzielt rund eine Milliarde Treffer. Die Reihenfolge der Suchergebnisse hilft dabei nicht weiter. Schließlich sagt sie nichts über deren Fähigkeiten im Bereich Coaching aus. Das macht die Frage umso wichtiger: Wie findet man den passenden Coach? Die folgenden Kriterien helfen bei der Suche nach dem Partner auf Zeit.

Was ist ein Coach?

Der Begriff „Coach“ ist rechtlich nicht geschützt. Grundsätzlich darf sich also jeder Coach nennen. Dasselbe gilt für das Wort Coaching. Das erklärt die Vielzahl an Treffern bei einer einfachen Google-Suche. Seit Längerem coacht der Chef die Mitarbeiter, der Sporttrainer seine Sportler und der Verkäufer die Kunden.

Das Gute daran: Es geht nicht darum, den besten Coach zu finden. Es geht darum, den passenden Coach zu finden.

Diese Fragen helfen Ihnen bei der gezielten Suche nach Ihrem persönlichen Coach

Wer im Vorfeld zwei Fragen beantwortet, erleichtert sich die Suche nach dem passenden Coach.

1. Was ist mein persönliches Ziel im Coachings?

Wer sich über seine Erwartungen im Klaren ist, hat weniger Probleme damit, den passenden Coach zu finden. Dazu gehören beispielsweise Bereiche wie Beruf, Mitarbeiterführung oder Mindset. Auf diesem Gebiet sollte der Coach sich auskennen – einerseits auf Prozessebene, andererseits als Spiegel und Motivator. Er begleitet den Coachee auf dem Weg zum Ziel.

2. Wie soll die geplante Zusammenarbeit für mich aussehen?

Coaching ist eine strategische Partnerschaft auf Zeit. Damit die Sitzungen das bestmögliche Ergebnis liefern, ist es wichtig zu wissen, was Sie selbst  von dieser Partnerschaft erwarten, z.B. wo finden die Sitzungen statt (online oder 1:1), welche Erwartungen habe ich an meinen Coach, was bin ich bereit, selbst einzubringen etc.

Kriterien für einen guten Mindset Coach

Sobald die Ziele klar sind, beginnt die Suche nach dem richtigen Coach. Ein richtiger Wegweiser sind Empfehlungen, vielleicht sogar aus dem Bekanntenkreis. Zusätzlich helfen diese wichtigsten Kriterien dabei, den passenden Partner zu finden.

1. Professionelle und fundierte Coaching-Ausbildung

Der Ausbildungsweg ist von Coach zu Coach verschieden. Während die einen an einem Wochenendkurs teilnehmen, absolvieren andere ein mehrjähriges Trainingsprogramm. Fundiert ist eine Ausbildung dann, wenn sie sich über mehrere Monate hinweg erstreckt. Das ermöglicht es, theoretische Kenntnisse mit praktischen Erfahrungen abzugleichen und die Ergebnisse zu reflektieren.

Ein professioneller Coach kennt sich mit Modellen und Strategien ebenso aus, wie mit den richtigen Fragetechniken. Im Idealfall kann er ein abgeschlossenes Studium oder eine abgeschlossene Ausbildung im gewünschten Themenbereich nachweisen. Wer nach einem Business Coaching sucht, profitiert zusätzlich von einer relevanten Berufserfahrung.

2. Mitglied im Coaching Fachverband

Eine fundierte Ausbildung wird von den Coaching-Fachverbänden anerkannt. Ist der Coach Mitglied in einem solchen Verband, ist es also ein gutes Zeichen. Diese Verbände fordern gewisse Qualitätskriterien und listen ihre Mitglieder auf ihrer Website auf. Wichtig ist: Die Kriterien sind von Verband zu Verband unterschiedlich. Trotzdem geben sie einen ersten Anhaltspunkt darüber, ob der Coach vertrauenswürdig ist.

3. Regelmäßige Weiterbildung

Da das Coaching stets in Bewegung ist, bleibt der Coach idealerweise selbst in Bewegung. Viele Coaches haben deshalb einen Mentor Coach und bilden sich auf ihrem Gebiet regelmäßig weiter.

4. Unverbindliches Kennenlerngespräch

Professionelle Coaches bieten fast immer ein kostenloses und unverbindliches Gespräch zum Kennenlernen an. Dabei wird geklärt, ob die Zusammenarbeit von beiden Seiten aus passt. Nicht nur auf fachlicher, sondern auch auf zwischenmenschlicher Ebene. Das festigt das Vertrauen und erlaubt es, auf Augenhöhe zu kommunizieren.

5. Die eigene Philosophie leben

Ist der Coach authentisch? Diese Frage ist oft ausschlaggebend und bedeutet, dass er seine Fachkompetenzen widerspiegelt. Wer an seinem Mindset arbeiten möchte, erreicht das Ziel, wenn der Coach weiß, dass die angewandten Techniken funktionieren.

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Suche nach Ihrem persönlichen Mindset-Coach.

Ihre Janine Katharina Pötsch

 

Bildquelle: Adobe Stock

 

Stilsicher in Online-Business auftreten

Stilsicher in Online-Business auftreten

Für einen gelungenen professionellen Online-Auftritt sollte der erste Eindruck bereits überzeugen. Mit individuellen Akzenten wird die Marke hervorgehoben und zielgerichtet präsentiert. Kompetenz sollte auch bei Videokonferenzen gezeigt werden.

Vision mittels digitaler Plattform kommunizieren

Mithilfe von relevantem und abgrenzendem Content stellt die eigene Webseite das Aushängeschild des Business dar. Für mehr Klarheit und Orientierung beim souveränen Auftritt im Netz helfen Tools und mediale Inhalte. Die eigene Marke muss sich deutlich von der Konkurrenz abheben und sollte, an der Zielgruppe orientiert, eine effiziente Schnittstelle bilden. Auf der digitalen Plattform lässt sich die Vision dem Interessierten greifbar darlegen. Durch Suchmaschinen exzellent auffindbar ist der Online-Auftritt ein echtes Statement. Hier sollte ein großartiges Design auf einen smarten Code treffen. Fehlt das notwendige Know-how, kann sich an versierte Unternehmen gewandt werden. Durch die Corona-Pandemie versuchen viele Firmen, digital durchzustarten. Der Vorteil liegt auf der Hand: Es bedarf keiner Ladenmiete, um ein Geschäft zu führen. Zudem können im Internet mehr potenzielle Kunden erreicht werden als mit einem lokalen Geschäft. Mit Alleinstellungsmerkmalen wird sich abgesetzt und zu Kaufentscheidungen bewegt. Um ein erfolgreiches Online-Business zu führen, sind Einsatz, Begeisterung und Durchhaltevermögen unerlässlich. Rückschläge sind kein Weltuntergang und bringen sogar etwas Positives mit. Aus Fehlern kann gelernt werden, deshalb hilft ein Scheitern beim Lernprozess. Eine detaillierte Planung ist die halbe Miete und im Allgemeinen ratsam.

Über Google und Co. schnell gefunden werden

Damit potenzielle Kunden überhaupt erst auf die Webseite gelangen, ist eine hervorragende Suchmaschinenoptimierung das A und O. Der Web-Auftritt kann noch so perfekt sein, spuckt Google die Seite nicht unter den ersten zehn Ergebnissen aus, werden die meisten Suchanfragenden woanders landen. Es gibt zahlreiche Anbieter, die sich auf SEO als Dienstleistung spezialisiert haben. Der positive Einfluss auf die eigene Platzierung in Suchmaschinen wie Yahoo, Bing und Co. ist gekoppelt an eine Vielzahl komplexer Aufgabenstellungen. Eine SEO-Beratung bei den Suchhelden liefert schnelle Erkenntnisse. Welche Keywords am besten funktionieren, wissen solche Firmen ganz genau. Zudem werden Tipps für eine optische Aufbereitung des Inhalts gegeben oder die Struktur der Webseite verbessert. Ziel ist es, mit den Inhalten der Webpräsenz die Suchintention des Nutzers zu erfüllen. Auch ohne aktives Marketing lässt sich auf diese Weise auf das Online-Business aufmerksam machen. Damit ein sehenswerter Besucherstrom erreicht wird, ist eine optimale Positionierung in den Suchmaschinen unerlässlich. Gute Inhalte einer authentischen, stilsicheren Marke helfen dabei.

Stilsicher in der Videokonferenz

Wer ein Online-Business betreibt, muss häufig an virtuellen Präsenzterminen teilnehmen. Bei Videocalls muss das Antlitz von Professionalität und Kompetenz zeugen.

Fünf Tipps, die bei Videocalls zu beachten sind:

– Ein gepflegtes Äußeres ist essenziell. Die Frisur sollte tadellos sitzen und ein Bart ist ordentlich zu stutzen oder ganz zu entfernen.

– Kleidung in Schwarz und in Weiß sind bei Videokonferenzen nicht zu empfehlen. Konturen zeichnen sich nicht gut ab und die Töne verschwimmen mit dem Hintergrund. Farbige Sachen wie Blazer, Pullover oder Blusen kommen besser an. Der Bildschirm schluckt Farbe, deshalb darf es ruhig ein wenig kräftiger sein.

– Auf Schmuck ist lieber zu verzichten, denn Metallringe und Co. können zu nervigen Geräuschen über das Mikrofon führen.

– Das Outfit stellt die Botschaft dar. Ein Schlabberlook wird ein vielversprechendes Geschäft sehr wahrscheinlich vermiesen. Es ist sinnvoll, sein Gegenüber zu kennen und sich dementsprechend zu kleiden.

– Muster wirken über den Monitor oftmals sehr unruhig. Karos und Fischgrät sind deshalb tabu.

Stilberatung mit Kleiderschrank Check und Personal Shopping

Stilberatung mit Kleiderschrank Check und Personal Shopping

Liebe Interessent*innen vom Karriere-Styling „Als Persönlichkeit gekonnt wirken“,

Artikel als Stil-Expertin vom 29.08.2013 in der SZ in der späteren Mode Kolumne in der SZ

Hier geht es zum Online-Artikel 

Wie sortiere ich meinen Kleiderschrank und wie viele Schuhe sind ein Paar zu viel? Im Interview mit Süddeutsche.de spricht Personal Shopperin Janine Katharina Pötsch über Problemzonen, über skurrile Fundstücke in fremden Schränken – und gibt Modetipps für die Herbst/Winter-Saison 2013.

Von Felicitas Kock

Hier geht es zu meinen Angebots-Paketen für das „Karriere-Styling“.

Janine Katharina Pötsch ist 34, lebt in München und hilft Menschen, die glauben, ihren Stil verloren zu haben. Als Personal Shopperin berät sie ihre Kunden in Sachen Mode. Weil das Thema Personal Shopping in Deutschland noch immer in den Kinderschuhen steckt, ist sie außerdem als Imageberaterin, Knigge-Trainerin und Visagistin tätig – und gibt ihren Kunden im Notfall auch ein Stück Lebenshilfe mit auf den Weg. Wichtigste Regel: Du ziehst dich nicht für andere an, sondern für dich selbst.

Süddeutsche.de: Frau Pötsch, Sie arbeiten als Personal Shopperin – wer sind Ihre Kunden?

Janine Katharina Pötsch: Zu mir kommen eigentlich ganz normale Leute. Keine Superreichen, sondern Angestellte, ein paar Manager – oder Studenten, die bald in den Beruf einsteigen wollen. Menschen, bei denen sich privat oder beruflich etwas verändert und denen dafür die passende Garderobe fehlt. Manche sind auch nur erschlagen vom Hin und Her der Mode. Und dann kommen auch viele Frauen, die den Termin geschenkt bekommen haben und sich für einen Tag wie eine Prinzessin fühlen wollen.

Wie darf man sich so einen Prinzessinnen-Tag vorstellen?

Bevor es losgeht, telefoniere ich mit meinen Kunden. Dann schicke ich einen Fragebogen, mit dem ich herausfinden will, wo ihre Vorlieben in Sachen Mode liegen und was sie mit der Beratung erreichen wollen. Beim eigentlichen Termin treffen wir uns erst einmal zum Kaffeetrinken. Viele denken ja, eine Personal Shopperin sei so eine aufgebrezelte Tussi, neben der man sich ganz grau und hässlich fühlt. Für mich ist es deshalb wichtig, Vertrauen herzustellen. Bei den meisten kommt als Nächstes ein Kleiderschrankcheck, dann gebe ich Tipps und wir gehen zusammen einkaufen.

Kleiderschrankcheck klingt interessant. Was ist das Schlimmste, was Sie je in einem Schrank gefunden haben?

Da fallen mir jetzt spontan ein paar Micky-Maus-Krawatten ein. Oder ein Hochzeitsanzug aus dem Jahr 1980, den ein Mann im Schrank hatte, obwohl er seit zehn Jahren geschieden war. Manchmal glaube ich aber, die Leute verstecken die schlimmsten Sachen, bevor ich komme.

So eine Kleiderleiche hat wahrscheinlich jeder Zweite im Schrank. Wie mistet man am besten aus?

Zuerst müssen alle Klamotten weg, die lange nicht mehr getragen wurden. Wenn Sie etwas ein Jahr nicht anhatten, kann es weg. Was kaputt ist, kann weg. Was farblich nicht mehr geht, kann weg. Und wenn Sie in ein Kleidungsstück nicht mehr hineinpassen, warten Sie bitte nicht darauf, dass sie irgendwann wieder abnehmen. Passen Sie auch auf, dass Ihr Schrank die richtige Größe hat. Ich habe mal einen jungen Mann beraten, der einen winzigen Kleiderschrank hatte. Er hat seine T-Shirts und Hosen in Papiertüten aufbewahrt. Dabei war er leitender Angestellter und hätte sich sicher etwas Besseres leisten können. Ich habe ihm empfohlen, sich als Erstes einen neuen Schrank zu kaufen.

Für alle, die ihre Kleidung nicht in Tüten aufbewahren: Gibt es Regeln, wie man seinen Schrank sortieren sollte?

Ja, die 60-20-20-Regel. 60 Prozent des Platzes sollten Sie für Business-Kleidung einberechnen, 20 Prozent für Freizeitkleidung und 20 Prozent für private Kleidung, die sie zu Hause tragen. Dann trennen Sie nach Saison und sortieren Tops, T-Shirts, Pullover, Hosen, Röcke, Kleider und so weiter separat nach Farben. Schuhe und Taschen sollten getrennt aufbewahrt werden.

Wie viele Schuhe sollte man denn besitzen?

Als Mann mindestens fünf Paar, Frauen empfehle ich mindestens fünf bis zehn Paar. Klassische Pumps, Ballerinas, Stiefel, Freizeitschuhe, da kommt schon was zusammen. Es sollten aber auch nicht zu viele sein. Manche Frauen haben 50 Paar Schuhe und unzählige Accessoires. Das hat für mich nichts mehr mit Stil zu tun, mehr als 30 Handtaschen sind Wohlstandsmüll.

Es häuft sich einiges an, wenn man mit der Mode gehen will.

Man muss nicht jeden Trend mitmachen. Die perfekte Garderobe besteht aus einigen hochwertigen Basics. Wenn eine Trendfarbe oder ein aktueller Schnitt gut zu Ihnen passt, können Sie sich ja das eine oder andere Teil zulegen. Wenn dem nicht so ist, kaufen Sie sich lieber ein schönes Accessoire, um Ihre alten Sachen aufzuhübschen.

Die wichtigsten Trends für Herbst und Winter

Sie sprechen von der perfekten Garderobe. Wenn ich die habe, muss ich also nie wieder einkaufen gehen – es sei denn, etwas geht kaputt?

Ganz so einfach ist es nicht. Es dauert schon einige Zeit, bis man die perfekte Garderobe zusammenhat. Etwa zwei bis drei Jahre würde ich sagen. Man sollte sich hochwertige Kleidung kaufen, das kann man sich gar nicht alles auf einmal leisten. Und dann lässt sich das Vorhandene immer noch durch das ein oder andere neue Teil ergänzen.

Nehmen wir mal an, Sie stehen vor dem Kleiderschrank, haben sich schon dreimal umgezogen und können sich einfach nicht für ein Outfit entscheiden. Was tun Sie?

Das kommt darauf an, was ich vorhabe. Was meistens geht, ist eine dunkle Stoffhose oder Jeans mit einem schicken Shirt und einem Blazer. Damit kann man nichts falsch machen. Mit den richtigen Accessoires sieht man immer super aus – bei Frauen ist zum Beispiel die Größe und Farbe der Handtasche entscheidend. Wenn die zum Outfit passt, ist viel gewonnen.

Und was ist für Sie ein absolutes No-go?

So etwas habe ich eigentlich nicht. Obwohl, Ohrringe bei Männern gehen meiner Meinung nach überhaupt nicht. Auch Frauen sollten sich nicht schmücken wie einen Christbaum. Pelz kann ich auch nicht leiden – Tiere für edle Kleidung abzuschlachten, finde ich absurd.

Wahrscheinlich haben nicht alle Ihre Kunden eine Modelfigur. Was raten Sie Menschen mit Problemzonen?

Zunächst einmal sollte sich jeder mit seinem Körper anfreunden – denn jeder hat mindestens eine Schokoladenseite. Wer stämmige Beine hat, hat dafür vielleicht ein tolles Gesicht. Wer kleine Brüste hat, hat vielleicht schöne Haare oder hübsche, zierliche Hüften. Diese Schokoladenseiten gilt es zu betonen. Kleinen kräftigen Frauen empfehle ich beispielsweise 7/8-Hosen und Schuhe mit Absatz. Wer mit einem zu großen Busen kämpft, aber schlanke Beine hat, sollte mal einen Bleistiftrock probieren.

Persönliche & berufliche Weiterentwicklung: Top 10 Hörbücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung

Persönliche & berufliche Weiterentwicklung: Top 10 Hörbücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung

Liebe Leserin und liebe Leser,

in vielen Lebenslagen ist es unerlässlich sich auf Erfahrungen anderer zu verlassen und sich Tipps von anderen einzuholen. In diesem Artikel habe ich Ihnen deshalb in Zusammenarbeit mit Audible zehn Hörbuchtipps zum Thema Persönlichkeitsentwicklung zusammengestellt, die Ihnen einen Start in die richtige Richtung verschaffen können.

John Strelecky. Das Café am Rande der Welt
Das Hörbuch verpackt den Wert eines Ratgebers in eine Erzählung. Als Hörer werden Sie zu wesentlichen Grundfragen geführt, in denen es um ihre eigentlichen persönlichen Ziele geht. Der Umfang des Buches ist sehr kompakt, sodass Sie es in kurzer Zeit bewältigen können. Es ist ein guter Ausgangspunkt für die anderen folgenden Hörbücher, da höhere Effizienz und ähnliche Techniken erst nach dem Identifizieren der angepeilten Ziele wirksam werden können. Das Buch regt Sie an, diese Ziele für sich selbst individuell und sinnvoll auszuwählen. Dann stehen Sie auf einer festeren Grundlage als zuvor.

Stefanie Stahl. Das Kind in dir muss Heimat finden
Die Autorin behandelt in ihrem Hörbuch die Entwicklung der Persönlichkeit in der Kindheit. Diese ist auch im Erwachsenenalter prägend, was umso stärker wirksam wird, je weniger man es sich eingesteht. Wenn man als Kind das notwendige Urvertrauen nicht entwickeln konnte, kann das für das ganze weitere Leben wesentliche Schwierigkeiten zur Folge haben. Es versteht sich von selbst, dass nicht etwa das Kind selbst, sondern seine Umgebung dafür verantwortlich ist. Die Bewältigung solcher Probleme muss aber vom Erwachsenen selbst geleistet werden. Als Psychologin und Psychotherapeutin zeigt Ihnen die Autorin Wege und Methoden dazu.

Stephen R. Covey. Die 7 Wege zur Effektivität
Dieses Hörbuch ist schon als Druckwerk seit über 30 Jahren ein Bestseller. Es soll Ihnen helfen effizienter zu sein. Sein Vorschlag läuft darauf hinaus, sich nicht auf einzelne Methoden und Tricks zu konzentrieren, sondern den eigenen Charakter und die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Dieser Zugang mag wie eine Binsenweisheit wirken, der Wert des Buchs liegt aber in der Vermittlung dieser Ideen und der Illustration durch viele Beispiele.

Ichiro Kishimi, Fumitake Koga. Du musst nicht von allen gemocht werden
Dieses Hörbuch stellt ein Gespräch eines unglücklichen jungen Mannes mit einem alten Philosophen vor. Dessen Rat hat das Finden des eigenen Wegs zum Ziel, das Überwinden von Zweifeln und Erwartungen anderer sowie die Bewältigung von Wirkungen vergangener Erfahrungen. Im Hörbuch vermitteln die Autoren mit ihrer Darstellung die Methode der Achtsamkeitsbewegung von Alfred Adler. Interessant ist der Umstand, dass die Autoren aus der besonders harmonieorientierten japanischen Kultur stammen und im Verhältnis dazu ihre Grenzen ziehen.

James Clear. Die 1 % Methode
In diesem Hörbuch geht es um die Entwicklung von effektiven Gewohnheiten. Es wird die Idee vermittelt, dass auch sehr kleine Verbesserungen zu eindrucksvollen Ergebnissen führen, wenn dieser Weg über längere Zeit durchgehalten wird. Der Autor prägt den Begriff des Micro-Habits und verwendet Ansätze, die auf Grundlagen der Psychologie und Neurowissenschaften aufbauen.

Stefanie Stahl. Jeder ist beziehungsfähig
Dieses Hörbuch ist für Singles mit Bindungsangst und für Menschen mit Problemen in ihrer Partnerschaft gedacht. Sie als Leser werden zu einer Balance zwischen Selbstbehauptung und Anpassung geführt. Die Methode soll zu einer aktiven Gestaltung der Partnerschaft anregen.
Der Titel baut auf dem bereits erwähnten Werk „Das Kind in dir muss Heimat finden“ derselben Autorin auf. Es ist unabhängig davon verwendbar, viele Hörer haben es aber hilfreich gefunden, die Behandlung der eigenen frühen Jahre zuerst kennenzulernen.

Gary Chapman. Die 5 Sprachen der Liebe
Im Hörbuch geht es um die Kommunikation von Gefühlen auf eine Weise, die für den Partner verständlich ist. Verschiedene Menschen besitzen unterschiedliche Wege, ihre Zuneigung zum Ausdruck zu bringen. Diese Signale werden nur verstanden, wenn auf diese Differenzen Rücksicht genommen wird. Sie erhalten Anregungen, wie Sie diese Ergebnisse auf die Beziehung in Ihrer Partnerschaft anwenden können.

Timothy Ferriss. Die 4-Stunden-Woche
Die Ratschläge im Hörbuch sind für manche umsetzbar, aber nicht unbedingt für alle geeignet. Viel dreht sich um die Gründung eines eigenen Internetunternehmens. Notwendig ist daher ein Interesse an einer selbstständigen Tätigkeit dieser Art. Der Text des Hörbuchs ist gut geschrieben und stellt einen Zugang vor, den Sie zumindest ernsthaft in Betracht ziehen sollten.

Dale Carnegie. Wie man Freunde gewinnt
Der Autor ist bereits 1955 verstorben, sein Werk ist trotzdem bis heute ein Klassiker. Das Hörbuch „Wie man Freunde gewinnt behandeln die Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen im Allgemeinen. Zentral dafür wird vom Autor die Entwicklung des eigenen Charakters gesehen, wofür er Ihnen wertvolle Anregungen gibt.

Daniel Kahneman. Schnelles Denken, langsames Denken
Diese Abhandlung als Hörbuch erklärt Ihnen die Art und Weise, wie Menschen Entscheidungen treffen. Dabei kommen mentale Muster zum Einsatz, die Kahnemann im Detail erforscht hat. Der Autor ist ein anerkannter Fachmann und hat für seine Arbeit Neurowissenschaften und Verhaltensbiologie auf wirtschaftliche Fragen angewendet. Die Qualität seiner Arbeit und seines Einblicks lässt sich auch daran ermessen, dass er für seine Resultate mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet wurde. Wie der Titel vermuten lässt, diskutiert der Autor im Hörbuch die Wechselwirkung zwischen schnellen und langsamen Denkprozessen. Auf der Grundlage dieser Darstellung können Sie wesentlich besser nachvollziehen, wie Ihre Entscheidungen zustande kommen und wie sich die Qualität dieser Entscheidungen verbessern lässt.
Das Hörbuch ist sowohl anspruchsvoll und umfangreich, verdient aber ganz eindeutig Ihre Zeit und Aufmerksamkeit.

Fazit

Die Umsetzung auch der besten Ideen ist immer Ihre eigene Aufgabe, die Ihnen niemand abnehmen kann. Die Anregungen dazu können und sollen von jeder verfügbaren Quelle aufgenommen werden. Niemand kann jedes Fachgebiet beherrschen, aber Sie können sich die Ergebnisse jedes Gebiets zunutze machen. Einiges in diesen Hörbüchern wird Ihnen wahrscheinlich bekannt vorkommen. Das ist aber keineswegs ein Grund, sich gar nicht mit ihnen zu beschäftigen. Vielmehr bieten sich solche Anknüpfungspunkte für ein nahtloses Weiterarbeiten an. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, das Rad nicht noch einmal selbst erfinden zu wollen

Mit stilvollen Grüßen aus dem Tegernseer Tal

Janine Katharina Pötsch

 

 

 

 

Bildnachweis

Das Virtual Office: Warum eine Geschäftsadresse zum Erfolg beiträgt

Das Virtual Office: Warum eine Geschäftsadresse zum Erfolg beiträgt

Liebe Leserin und liebe Leser,

viele meiner Kunden/Kundinnen, die als Selbstständige arbeiten, fragen mich oft, warum ich zwei Büro-Adressen haben – eine in München und eine in Miesbach. Ich bin als Mentorin für Fach- und Führungskräfte im D.A.C.H. sowie als Managementtrainerin deutschlandweit unterwegs. Meine Trainings und Coachings finden somit direkt beim Kunden vor Ort statt.

Ich habe viele Jahre in München gelebt und mir dort einen guten Namen gemacht. Nach meinem Umzug ins Tegernseer Tal wollte ich meinen meine langjährig aufgebaute gute Google Suche nicht verlieren und bin somit auf die Suche nach einem Virtuell Office bzw. nach einer ladefähigen Geschäftsadresse gegangen. Diesen Service habe ich auch in München genutzt, weil ich somit beruflich und privat trennen kann.

Gerade Selbstständige, Freiberufler und Start-ups benötigen am Anfang oftmals kein Büro und sparen sich dadurch die Kosten sowie den organisatorischen Aufwand. Doch vor Kunden und Geschäftspartnern macht es keinen guten Eindruck, die Privatadresse und lediglich eine Mobilnummer im Impressum und auf der Visitenkarte anzugeben. Eine Geschäftsadresse und Festnetznummer kann die Lösung sein: Das Virtual Office lässt sich als Postadresse sowie für den Telefonservice nutzen. Die Anmietung erfolgt flexibel nach Ihren Wünschen, stunden-, tage- oder wochenweise. Erfahren Sie mehr darüber, worauf Sie achten sollten, wenn Sie ein Virtual Office nutzen und welche rechtlichen Aspekte zu beachten sind.

Was ist ein virtuelles Büro?

Ein Virtual Office dient als permanente Geschäftsadresse, ohne dass der Nutzer dort tatsächlich anwesend ist. Ein Virtual-Office-Anbieter (siehe eBuero) nimmt Anrufe entgegen und bearbeitet die Post. Sie gehen währenddessen im Home-Office, mobil oder unterwegs beim Kunden Ihrem Job nach und erhalten in Echtzeit eine Benachrichtigung über erfolgte Anrufe oder eingegangene Post. Für Kunden und Partner steht stets eine feste Adresse und Telefonnummer zur Verfügung.

Virtuelle Büros dienen darüber hinaus als Büro auf Zeit und um Geschäftspartner, Kunden und Interessenten persönlich in professioneller Umgebung zu treffen.

Für wen lohnt sich ein Virtual Office?

Das virtuelle Büro erfüllt zahlreiche Ansprüche: Freelancer im Home-Office erhalten eine Geschäftsadresse und Festnetznummer und nutzen folglich nicht ihre privaten Daten. Selbstständige ohne eigene Assistentin lagern organisatorische Tätigkeiten aus, um sich auf ihre Kernarbeit zu konzentrieren. Anfragen von Kunden und Partnern erreichen sie dennoch – das erledigt die virtuelle Sekretärin.

Virtual Offices befinden sich oftmals in Top-Lagen. Das steigert Ihr Renommee und damit Ihre Wettbewerbsfähigkeit deutlich. Dabei bleiben die Kosten überschaubar: Immobilien in besten Lagen sind begehrt und teuer. Sie zahlen jedoch lediglich die Nutzung der gebuchten Leistungen.

Die Vorteile des Virtual Office

Ob in München, Berlin, Hamburg oder Frankfurt: Eine Geschäftsadresse in guter Lage verbessert Ihr Image schlagartig. Umgekehrt kann die Angabe Ihrer Privatadresse Ihrer Bonität schaden. Sie nutzen diese Anschrift ohne die Kosten, die bei einer festen Anmietung auf Sie zukommen wie Makler-Provisionen, Umzugskosten und dauerhafte Mieten. Gerade für Start-ups ist es ohnehin schwierig, an begehrte Büroräume zu kommen, da sie noch keine dauerhaften Umsätze nachweisen können.

Ebenfalls sparen Sie die Kosten für die Büroausstattung, die schnell sechsstellig ausfallen kann. Möblierungen für Büros und Meetingräume, IT- und Netzwerkausstattung, Küche, Kaffeemaschine und Co. sind für Büroräume, die sich sehen lassen können, jedoch unverzichtbar. Im Virtual Office ist all das bereits vorhanden und kann von Ihnen flexibel genutzt werden.

Das Virtual Office für Co-Workers

Co-Working-Places sind für Freiberufler beliebte Lösungen, um nicht allein im stillen Kämmerlein des Home-Office zu arbeiten. Mit Bürogemeinschaften lassen sich zudem Partnerschaften knüpfen und Leistungen gemeinsam anbieten. Ein klassisches Beispiel dafür ist das Redaktionsbüro, in dem Grafik-Designer, Texter und Marketingexperten gemeinsam arbeiten. Sie mieten sich jedoch nicht fest ein, sondern belegen lediglich einen Schreibtisch auf Zeit. Co-Working-Spaces sind hochdynamisch und bergen daher ein starkes Innovationspotenzial.

Virtual Offices stellen mit ihren vorteilhaften Lagen interessante Lösungen für Co-Workers dar: Verteilte Teams und Gründergemeinschaften mieten sich ein und verwenden eine feste, repräsentative Adresse. Einige Bereitsteller der virtuellen Büros bieten auch Konferenz- und Meetingräume auf Zeit an. Dort treffen Sie Kunden oder Partner und schaffen so neue, lukrative Kontakte in repräsentativer Umgebung. Die notwendige Ausstattung und die Möblierung sind bereits vorhanden und muss nicht mehr angeschafft werden. Dazu gehören insbesondere Drucker, Kopierer, ein Netzwerkzugang und die Möblierung.

Rechtliche Aspekte für die Nutzung eines Virtual Office

Seitens der Finanzämter, Gewerbe- und Ordnungsämter bestehen keine Hindernisse, das Virtual Office als Geschäftsanschrift zu nutzen. Allerdings ist weiterhin das Finanzamt Ihres ständigen Arbeitsortes für Sie zuständig: Befindet sich Ihr Virtual Office in München und Ihr Home-Office z.B. in Rosenheim, ist das Finanzamt Rosenheim Ihr Ansprechpartner. Für die Gewerbeanmeldung nutzen Sie ebenfalls die virtuelle Anschrift – was auch für den Außenauftritt wichtig ist –, als Adresse der Geschäftsleistung jedoch Ihre privaten Daten.

Gut zu wissen: Die Anschrift des virtuellen Büros ist eine ladungsfähige Adresse. Damit kann sie im Impressum Ihrer Website ebenso angegeben werden wie im Handelsregister. Wichtig ist lediglich, dass sich Amtspost wie Vorladungen zustellen lässt.

Informieren Sie außerdem Ihre Banken und Versicherungen über den neuen Firmensitz sowie den Beitragsservice des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. So umgehen Sie, dass Post nicht zugestellt werden kann und damit eventuelle Mehrkosten.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Start Ihrer Selbstständigkeit.

Mit stilvollen Grüßen aus dem Tegernseer Tal

Janine Katharina Pötsch