Knitterfreie Kleidung auf Geschäftsreisen zu haben, ist gar nicht so einfach. Aber machbar, wenn man einige einfache Tipps beherzigt. Auch, um dem Ärger aus dem Weg zu gehen, wenn Sie nach Ihrer Ankunft im Hotel feststellen, dass Ihre Businesskleidung verknittert ist. Sie im Hotel aber keinen Bügelservice finden und am nächsten Morgen ein wichtiges Meeting ansteht.
„Pack Deiner Koffer mit Weisheit.“ (Ephraim Kishon)
Kleidung ist schließlich nonverbale Kommunikation und der erste Eindruck zählt. Darum sollten Geschäftsreisende lernen, wie sie ihren Koffer packen, damit sie keine bösen Überraschungen erleben. Einen Koffer gezielt zu packen ist nämlich gar nicht so schwer, wie Sie vielleicht denken. Vorausgesetzt, Sie berücksichtigen die folgenden Tipps. Das garantiert Ihnen ein stressfreies Ankommen und einen gekonnten Auftritt bei Ihrem Meeting.
Tipp Nr. 1 „Wählen Sie unbedingt knitterfreie Stoffe“
Achten Sie schon bei der Auswahl Ihrer Kleidung auf die Auswahl der Stoffe. Kleidung mit einem hohen Anteil von Elasthan, Anzüge, Kleider und Kostüme aus Schurwolle, sowie knitter- und bügelfreie Blusen und Hemden, sind für längere Reisen bestens geeignet. Aber nicht nur hier, sondern auch im täglichen Business sind Sie mit knitterfreien Stoffen im Vorteil, gerade auch bei langen Meetings.
Tipp Nr. 2 „Die richtige Reihenfolge beim Kofferpacken entscheidet“
Schon Adolph Freiherr von Knigge sagte: „Interessiere dich für andere, wenn du willst, dass andere sich für dich interessieren.“
Achten Sie auch darauf, wie Sie Ihren Koffer packen. Bei einem kleinen Koffer empfiehlt es sich, wenn Sie die schweren Gegenstände wie Kulturbeutel, Schuhe (bitte immer mit Schuhspanner im Schuhbeutel transportieren), Fön und Arbeitsmaterialien nach unten legen. Die schwersten Teile gehören auch an die Enden im Koffer, wo sich die Kofferrollen befinden. Füllen Sie Lücken mit Strümpfen, Nacht- und Unterwäsche. Danach legen Sie ein großes Handtuch darüber und die erste „Lage“ ist fertig.
Die zweite Lage beginnt mit Hosen, die Sie bitte korrekt auf Bügelfalte legen. Der Bund gehört auch wieder an den Kofferrand. Danach können Damen Röcke und Kleider legen. Lassen Sie hier Hosenbeine und Rock- oder Kleiderlängen über den Koffer hinausragen. Nun legen Sie alle Oberteile darauf. Beginnen Sie auch hier mit den schwersten Teilen wie Blazer oder Sakkos. Polstern Sie auch hier die Schulterpartie bei leichten Teilen aus.
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Tipp Nr. 3 „Nutzen Sie Seidenpapier“
Die dritte Labe bilden Blusen und Hemden. Selbst bei knitterfreien Produkten können manchmal leichte Knitterfalten entstehen. Nutzen Sie hier Seidenpapier und verpacken Sie Blusen und Hemden korrekt. Hier empfiehlt es sich, dass Sie das Seidenpapier aus dem nächsten Einkauf bei hochwertigen Bekleidungsgeschäften aufheben und dafür nutzen. Wohin mit Hosenbeinen und Co?
Nachdem Sie alle Oberteile platziert haben, schlagen Sie Hosenbeine und Rocklängen wieder zurück. Der Trick hierbei ist, dass dadurch keine Knicke entstehen und die innenliegenden Teile nicht verrutschen.
Tipp Nr. 4 „So bleiben Seidentücher, Schals, Krawatten und Einstecktücher knitterfrei“
Rollen Sie diese Teile stramm um eine Küchenrolle und platzieren Sie die Röhre an der gegenüberliegenden Seite der Kofferrollen.
Tipp Nr. 5 „Notfall-Plan für alle Fälle“
Sollte dennoch ein Kleidungsstück nach Ihrer Anreise nicht knitterfrei sein, hängen Sie das entsprechende Teil an einen Kleiderbügel ins Badezimmer. Bei einer heißen Dusche glättet der Dampf die Falten automatisch.
Ich wünsche Ihnen mit diesen Tipps eine entspannte Reise und dass Sie mit knitterfreier Kleidung auf Ihren Geschäftsreisen ankommen! :-))
Ihre Stil-Expertin Janine Katharina Pötsch
Mein Fazit: Die Art, wie Sie Ihren Koffer für packen, ist wichtig, damit Sie auch vor Ort einen stilvollen und kompetenten Auftritt beim Business-Meeting machen.
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Laden Sie sich hier gerne meine kleine Checkliste herunter.
Ein Händedruck ist mehr als eine formale Geste. Er ist ein nonverbales Statement – über Selbstbewusstsein, Haltung und Respekt.
Gerade im Business entscheidet oft der erste physische Kontakt darüber, wie wir wahrgenommen werden. Ein sicherer, angemessener Handschlag signalisiert Vertrauen, Wertschätzung und Präsenz.
Während der Handschlag in den C-Jahren zeitweise aus dem Begrüßungsritual verschwand, erlebt er heute wieder seine Rückkehr – und damit auch die Unsicherheit vieler Menschen im Umgang damit.
Ich persönlich schätze den Handschlag sehr. Denn er verrät viel über die Persönlichkeit meines Gegenübers.
Zu zaghaft – und er wirkt unsicher. Zu fest – und er signalisiert Dominanz oder mangelndes Feingefühl.
Ein schwacher Händedruck kann unbewusst Unterlegenheit ausdrücken. Ein übertriebener Druck dagegen wird schnell als Machtdemonstration wahrgenommen.
Im Business gilt: Nicht Kraft überzeugt – sondern Souveränität.
Und wussten Sie, dass grundsätzlich die ranghöhere Person oder der Gastgeber die Hand anbietet?
„Wort des Mannes sei wie eine Säule. Und der Handschlag sein ein stummer Eid.“
– Samuel Gottlieb Bürge –
Welche „Arten“ vom Handschlag gibt es und was signalisieren Sie im Business?
Handschlag ist nicht gleich Handschlag. Gerade im beruflichen Kontext sendet jede Variante eine klare Botschaft – bewusst oder unbewusst.
Für HR bedeutet das: Der Handschlag ist Teil der professionellen Außenwirkung und damit Teil der Arbeitgebermarke.
Hier die häufigsten „Typen“:
1. Der Distanz-Handschlag
Die Hand wird weit vom Körper ausgestreckt, um Abstand zu wahren. Das signalisiert häufig:
Reserviertheit
emotionale Distanz
Unsicherheit oder Arroganz
Im Kundenkontakt kann dies schnell als Ablehnung interpretiert werden.
2. Der intime Handschlag
Hier wird zusätzlich die Schulter berührt oder die Distanzzone überschritten. Manchmal geht er sogar in eine Umarmung über.
Im Business gilt: Nähe entsteht durch Beziehung – nicht durch Übergriffigkeit.
Eine Umarmung ist nur dann angemessen, wenn eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit besteht – und selbst dann nur nach vorheriger Zustimmung.
3. Der schlaffe „Karriere-Killer“
Ein kraftloser, zögerlicher Händedruck signalisiert:
mangelndes Selbstbewusstsein
Unsicherheit
geringe Durchsetzungskraft
Gerade im Recruiting oder bei Führungskräften wirkt dies schwächend.
4. Der „Schraubstock“
Sehr fest, langanhaltend, manchmal schmerzhaft.
Wird oft mit Durchsetzungsstärke verwechselt – wirkt jedoch schnell dominant oder unangenehm.
5. Der Roboter-Handschlag
Mechanisch, emotionslos, ohne Blickkontakt. Oft wird automatisch die Hand ausgestreckt – ohne situative Einordnung.
Das signalisiert Desinteresse und fehlende Präsenz.
6. Der Dominanz-Handschlag („Ich will gewinnen“)
Sehr fester Druck, starrer Blick, eventuell Hand obenauf. Eine Machtdemonstration.
Im modernen Business wirkt diese Geste überholt und wenig kooperativ.
7. Der Kräftevergleich
Meist unter Männern. Es geht darum, Stärke zu demonstrieren.
Für professionelle Business-Beziehungen ist diese Form nicht zielführend.
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Wie punktet man mit einem professionellen Handschlag?
Ein souveräner Handschlag ist:
✔ fest, aber nicht übertrieben ✔ ca. 3–5 Sekunden ✔ mit Blickkontakt und freundlichem Lächeln ✔ auf Augenhöhe (immer aufstehen) ✔ situativ angepasst
Historisch stammt der Handschlag vom „ehrbaren Kaufmann“ – als Zeichen eines verbindlichen Deals.
Im Business steht er heute für: Vertrauen. Respekt. Professionalität.
Interkultureller Aspekt
In vielen Kulturen wird ausschließlich mit der rechten Hand begrüßt. Selbst Linkshänder nutzen hier die rechte Hand.
HR sollte Mitarbeitende im internationalen Kontext hierfür sensibilisieren.
Wenn kein Handschlag gewünscht ist
Gerade in Erkältungszeiten oder aus persönlichen Gründen ist es völlig legitim, auf den Handschlag zu verzichten.
Wichtig ist eine klare Kommunikation:
„Ich verzichte heute auf den Handschlag – ich freue mich dennoch sehr, Sie kennenzulernen.“
Alternativ: Hand aufs Herz als wertschätzende Geste.
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Warum der Handschlag mehr ist als eine Formalität
Der Handschlag ist Teil der Unternehmenskultur.
Er beeinflusst:
Kundenerlebnis
Bewerbererfahrung
Führungswahrnehmung
Markenimage
Ein professionelles Auftreten beginnt nicht beim Pitch – sondern bei der Begrüßung.
Überleitung zum Business-Knigge-Training
Genau hier setzt mein Business-Knigge-Training an.
Ich sensibilisiere Ihre Mitarbeitenden für:
professionelle Begrüßungsrituale
moderne Business-Etikette
interkulturelle Feinheiten
souveräne Körpersprache
Denn Stil ist keine Nebensache. Er ist ein Wettbewerbsvorteil.
Mein Fazit: Der Handschlag ist das I-Tüpfelchen jeder Begegnung. Unterschätzen Sie seine Wirkung nicht.
Wirkung entsteht im Detail – und Professionalität zeigt sich im ersten Kontakt.
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Ich unterstütze Young Professionals, Führungskräfte und Unternehmen dabei, selbstbewusst, stilsicher und professionell auf jedem Business-Level aufzutreten – im persönlichen Kontakt, online oder auf der Bühne.
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Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.
Janine Katharina Pötsch
Expertin für Präsenz, Wirkung und Klarheit im Business
Meetings sind keine Pflichtveranstaltungen. Sie sind Führungsinstrumente.
Ob sie motivieren oder ermüden, entscheidet sich an Haltung, Struktur und Kommunikation.
Meetings dienen dem Austausch, der Abstimmung und der gemeinsamen Lösungsfindung – im Vertrieb, im Projektmanagement, bei Terminfragen oder in herausfordernden Situationen. Sie schaffen Klarheit und verbinden Teams.
Doch viele Meetings, zum Beispiel im Vertrieb könnten deutlich effizienter, wertschätzender und zielführender verlaufen, wenn im Vorfeld klare Spielregeln vereinbart würden.
In meinen Coachings und Trainings begleite ich regelmäßig leitende Angestellte und Führungskräfte dabei, Meetings mit unterschiedlichen Persönlichkeiten zielorientiert, stilsicher und authentisch zu gestalten – sodass sie nicht Energie rauben, sondern Mehrwert schaffen.
Hier meine 10 wirkungsvollsten Tipps:
Sehr oft coache und trainiere ich leitende Angestellte oder Führungskräfte darin darin, wie sie Meetings mit unterschiedlichen Teilnehmern zielorientiert, stilsicher und authentisch durchführen, damit das Meeting Spaß macht und einen Mehrwert für alle Beteiligten darstellt.
1. Starten Sie bewusst – nicht hektisch
Beginnen Sie Meetings mit einer kurzen, lebendigen Einstiegsrunde – selbst wenn sich alle bereits kennen.
Warum? Weil jedes Meeting eine neue Dynamik mitbringt. Menschen kommen mit unterschiedlichen Stimmungen, Erwartungen und Energielevels.
Ein lockerer Einstieg hilft:
Spannungen abzubauen
Verbindung zu schaffen
Aufmerksamkeit zu bündeln
Beispiel-Fragen:
„Wer hat heute schon gelacht?“
„Was war Ihr Highlight der Woche?“
„Mit welchem Wort starten Sie heute ins Meeting?“
Nutzen Sie diese Phase auch, um Wünsche oder Erwartungen für das Meeting einzusammeln.
Mein zusätzlicher Tipp: Wechseln Sie regelmäßig die Moderation. So geben Sie introvertierten, neuen oder zurückhaltenden Kolleg:innen Raum, Verantwortung zu übernehmen.
In meinen Trainings arbeite ich gern mit kleinen Impulsen wie:
„Was ist meine lustigste Charaktereigenschaft?“
„Welche Sportart beschreibt heute meine Stimmung?“
Ein guter Start entscheidet über die Energie des gesamten Meetings.
2. Gemeinsame Agenda & klares Protokoll
Eine klare Struktur schafft Sicherheit.
Legen Sie gemeinsam 3–4 Kernpunkte fest und definieren Sie einen realistischen Zeitrahmen. Bleiben Sie dabei flexibel – aber nicht beliebig.
Fragen Sie sich:
Was ist heute wirklich entscheidend?
Was kann verschoben werden?
Ordnen Sie Themen nach Dringlichkeit und lassen Sie ausreichend Puffer für Diskussion und Lösungsfindung.
Ganz wichtig: Beziehen Sie jedes Teammitglied ein. Fragen Sie aktiv nach Meinungen, Wünschen und Ideen – unabhängig von Persönlichkeit oder Hierarchie.
Ein Protokoll sollte von einer Person geführt werden, die strukturiert denkt und Inhalte komprimieren kann. Oft sind es gerade ruhige, analytische oder hochsensible Persönlichkeiten, die hier glänzen.
3: Wertschätzende Kommunikation
In jedem Team gibt es dominante Persönlichkeiten – und stille Beobachter.
Als Führungskraft oder Moderator:in sorgen Sie für Balance.
Kommunikationsregeln können sein:
Ich lasse andere ausreden.
Ich höre aktiv zu.
Ich urteile nicht vorschnell.
Ich stelle klärende Fragen.
Ich kommuniziere in Ich-Botschaften.
Ich stelle niemanden bloß.
Geduld ist Führungsqualität.
Manchmal braucht eine gute Lösung Zeit. Wer schneller denkt, sollte langsamer reagieren.
4. Kleine Tugenden, große Wirkung
Meetings sind kein Wettbewerb. Sie sind ein Raum für Zusammenarbeit.
Orientieren Sie sich an klassischen Tugenden:
Verständnis für Terminänderungen
Rücksicht auf neue oder schüchterne Kolleg:innen
Toleranz gegenüber anderen Meinungen
Keine Machtspiele
Kein öffentliches Bloßstellen
Verabschieden Sie sich vom Perfektionismus. Führungsstärke zeigt sich in Souveränität – nicht in Kontrolle.
5. Hauptbühne statt Nebenschauplatz
Ein Meeting ist keine Multitasking-Zone.
Handys lautlos
Keine E-Mails
Keine Parallelgespräche
100 % Präsenz bedeutet 100 % Respekt.
Neue Themen, die auftauchen? Auf die Agenda des nächsten Meetings setzen.
Imageberaterin & Business Coach Janine Katharina Pötsch
6. Rollen und Verantwortlichkeiten klären
Unklare Zuständigkeiten sind einer der häufigsten Gründe für Frust in Meetings. Wenn niemand genau weiß, wer welche Rolle übernimmt, entstehen Missverständnisse, Doppelarbeit oder Verantwortungsdiffusion.
Sorgen Sie deshalb von Anfang an für Klarheit:
Wer übernimmt die Moderation?
Wer führt das Protokoll?
Wer trifft die finale Entscheidung?
Wer ist für die Umsetzung verantwortlich?
Klare Rollen schaffen Orientierung, vermeiden Reibungsverluste und stärken das Verantwortungsgefühl im Team.
Denn Transparenz ist nicht Kontrolle – sie ist die Grundlage für Vertrauen
7. Introvertierte aktiv einbinden
Nicht nur die Lauten haben die besten Ideen – oft sind es die Stillen, die besonders durchdachte und differenzierte Perspektiven einbringen.
Als Meeting-Leiter:in liegt es in Ihrer Verantwortung, Raum für diese Stimmen zu schaffen. Stellen Sie gezielte, offene Fragen wie:
„Wie sehen Sie das aus Ihrer Sicht?“
„Welche Perspektive fehlt uns noch?“
„Was denken Sie dazu?“
Geben Sie bewusst Zeit zum Nachdenken und drängen Sie niemanden zu spontanen Antworten.
Häufig entstehen gerade aus ruhigen, reflektierten Beiträgen die wertvollsten Impulse – für nachhaltige Entscheidungen und kluge Lösungen.
Stilsichere Führung bedeutet, nicht nur die Lautesten zu hören, sondern die Stillen einzuladen.
8. Zeitmanagement mit Haltung
Zeit ist eine der wertvollsten Ressourcen im Business. Wer sie respektiert, zeigt Professionalität.
Beginnen Sie Meetings pünktlich – auch wenn noch nicht alle Teilnehmenden anwesend sind. Das signalisiert Verlässlichkeit und setzt einen klaren Rahmen. Ebenso wichtig ist ein konsequenter, bewusster Abschluss zur vereinbarten Zeit.
Überziehen Sie Meetings nicht aus falsch verstandener Höflichkeit oder weil „es gerade so gut läuft“. Verlängerungen ohne Absprache erzeugen Unmut und stören nachfolgende Termine.
Wenn mehr Gesprächsbedarf besteht, vereinbaren Sie lieber einen Folgetermin oder klären Sie mit der Gruppe, ob eine Verlängerung für alle passt.
Zeitmanagement ist kein starres Reglement – es ist Ausdruck von Respekt gegenüber der Arbeitszeit, Energie und Konzentration aller Beteiligten.
Stilsichere Führung zeigt sich auch darin, Meetings klar zu eröffnen – und ebenso klar zu beenden. 💎
9. Ergebnisse sichtbar machen
Ein Meeting ohne klares Ergebnis ist nur ein Gespräch – kein Fortschritt.
Nehmen Sie sich am Ende bewusst Zeit für eine strukturierte Zusammenfassung. Halten Sie gemeinsam fest:
Was wurde konkret entschieden?
Wer übernimmt welche Aufgabe?
Bis wann erfolgt die Umsetzung?
Idealerweise werden diese Punkte schriftlich dokumentiert und für alle sichtbar gemacht – ob im Protokoll, im Projekttool oder auf einem gemeinsamen Board.
So vermeiden Sie Missverständnisse, doppelte Arbeit oder das Gefühl, dass „nichts wirklich beschlossen wurde“.
Ohne klare Ergebnisse entsteht Chaos – mit klaren Ergebnissen entsteht Fortschritt. 💎
10. Stilvoll abschließen
Ein gutes Meeting endet nicht zufällig – es wird bewusst abgeschlossen.
Nehmen Sie sich am Ende einen Moment, um das Gespräch wertschätzend zu runden. Bedanken Sie sich für Engagement, Offenheit und konstruktive Beiträge. Würdigen Sie besondere Impulse oder Lösungen, die das Team vorangebracht haben.
Ein positiver Abschluss kann zum Beispiel beinhalten:
eine kurze Zusammenfassung der erzielten Fortschritte
ein motivierender Ausblick auf die nächsten Schritte
ein ehrliches Dankeschön für die Zusammenarbeit
Vermeiden Sie es, Meetings „auslaufen“ zu lassen. Ein klarer Schluss schafft Orientierung und hinterlässt Professionalität.
Denn auch im Konferenzraum gilt: Der letzte Eindruck bleibt. 💎
Mein Fazit:
Meetings können Energie rauben – oder Energie schenken.
Mit klaren Spielregeln, wertschätzender Kommunikation und bewusster Führung werden sie zu einem echten Erfolgsinstrument.
Denn auch im Meeting gilt: Wirkung entsteht im Detail. 💎
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Fotocredit: Mira Horn Photography, Adobe-Stock eigener Account über jkp@poetsch-admin
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sicherlich braucht auch Ihr Unternehmen neue und wertvolle Fachkräfte. Vielleicht sind die ersten Azubis schon bei Ihnen gestartet oder die Berufsausbildung beginnt zum erstem August/ersten September. Einigen neuen Kolleg*innen fehlt es teilweise an Motivation, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, dem Verständnis für das Berufsleben und einer gewissen Eigenverantwortung.
Vieles ist sicherlich auch Corona geschuldet. Doch gerade der Wechsel von der Schule ins Berufsleben stellt viele junge Menschen vor eine große Herausforderung und bringt oft sehr viel Unsicherheit im Auftritt und im Umgang mit dem Team und potentiellen Kunden/Klienten/Patienten mit sich.
Ihre neuen Auszubildenden beeinflussen und gestalten jedoch von Anfang an den Erfolg und das Image sowie den guten Ruf Ihres Unternehmens mit.
Fakt ist, dass sich zukunftsorientierte Unternehmen immer stärker für ihre neuen Kolleg*innen engagieren, indem sie jungen Menschen von Anfang an berufliche Perspektiven mit Weiterbildungsmöglichkeiten eröffnen und dadurch eine ganz besondere und erfolgreiche Ausbildung gewährleisten. Dazu eignet sich zum Beispiel mein Training für Auszubildende. Damit der Start für Sie und Ihre neuen
Tipp Nr 1: Die Macht des ersten Eindrucks
Wie heißt es doch so schön: „Der erste Eindruck zählt und der letzte Eindruck bleibt“. Viele Auszubildende haben teilweise nie gelernt, was zum ersten Eindruck gehört. In der Schule waren halt andere Outfits und ein anderes Styling „in“ oder „hip“. Vielleicht haben es die jungen Menschen auch nie richtig vorgelebt bekommen.
Für mich zählt dazu die ordentliche Begrüßung, die stilvolle Verabschiedung, die Kenntnis vom Unterschied zwischen Duzen und Siezen in den einzelnen Abteilungen/Hierarchien sowie die selbstbewusste Vorstellung.
In meinen beliebten Azubi-Knigge-Trainings erlebe ich immer wieder spannende Herausforderungen zwischen den einzelnen Abteilungen – gerade im gewerblichen Bereich, wo der Ton häufig etwas rau ist.
Fakt ist, dass langjährige Mitarbeiter*innen den Azubis bestimmte Verhaltensweisen leider unbewusst vorleben, weil das Klima, das Miteinander und die Kommunikation untereinander schon lange nicht mehr stimmen.
Mein Tipp: Unterstützen Sie Ihre Azubis, die Spielregeln Ihres Hauses von Anfang an zu verstehen. Dazu zählt u.a. den Unterschied zwischen „Hallo“ und „Guten Morgen“ zu erklären. Machen Sie bewusst, welche Standart-Begrüßungsritualen in Ihrem Unternehmen zu Ihrem Leitbild gehören.
Tipp Nr 2: Kommunikation und Wertschätzung
Zur wertschätzenden Kommunikation zählt für mich der stilvolle Umgang mit dem Themen Lob, Kritik, Beschwerden und Feedback.
Diese sensiblen Themen vermeiden auch Erwachsene gerne. „Nicht geschimpft ist gelobt genug“ ist heutzutage nicht mehr passend. Einige Menschen äußern ungern ihre Meinung oder leben den grünen, harmonischen Anteil im limbischen System
Fehler passieren. Durch Fehler wachsen und verbessern wir uns. Niemand mag Kritik und niemand mag Beschwerden. Oft vermeiden wir die Reflektion mit Kritik durch passives oder uninteressiertes Zuhören. Wer hört schon gerne unangenehme Dinge?
Wie oft ertappen wir uns selbst dabei, Dinge zu interpretieren? Wie oft wollen oder können wir den anderen nicht verstehen, weil wir noch nicht verstanden haben, wie wichtig ist es, im Hier und Jetzt zu sein. Das bedeutet, sich auch Zeit zu nehmen, um sich in die Lage des Gegenübers hineinzuversetzen.
Mein Tipp: Üben sie diese „kleinen goldenen Regeln“ der wertschätzenden Kommunikation. Nutzen Sie dazu das Sandwich-Modell (Loben – sachlich und wertschätzend Fehler ansprechen – auf der Beziehungsebene z.B. eine Lösung anbieten). So werden Ihre Auszubildenden lernen, wie sie reflektiert und konstruktiv mit Kritik umgehen.
Azubi-Knigge Trainerin Janine Katharina Pötsch
Tipp Nr. 3 „Integration ins Team fördern“
Den Wunsch nach Teambuilding-Trainings und Workshops lese ich in den Auswertungen meiner Trainings und Coachings immer wieder. Ihre Azubis sind das frühe Aufstehen zwar gewohnt, jedoch keine längeren Arbeitszeiten mit teilweise empfundenem Leistungsdruck. Diesen Druck kennen viele noch kurz vor dem Abschluss und möchten erst einmal in Ruhe ankommen, sich orientieren und sich wohlfühlen. Gerade die Generation Z stellt uns vor enorme Herausforderungen. Fakt ist, dass der oftmals nicht gelernte Umgang mit Stress, anderen Persönlichkeiten oder Langeweile dazu führt, dass sich so mach einer unwohl fühlt oder rebelliert.
Tipp Nr. 4 „So punkten Ihre Azubis mit dem Azubi-Knigge-ABC“
Klasse statt Masse und Qualität statt Quantität. Werte und Tugenden haben leider viel zu viele Menschen verlernt. Das finde ich sehr, sehr schade.
Zu den guten Tugenden im Business zählen für mich unter anderem folgende Werte: A wie Aufmerksamkeit und Authentizität, D wie Dankbarkeit und Diskretion, E wie Ehrlichkeit und Empathie, F wie Freundlichkeit, H wie Höflichkeit und Hilfsbereitschaft, P wie Pünktlichkeit, R wie Respekt, V wie Verständnis und Verantwortungsbewusstsein, W wie Wertschätzung sowie Z wie Zuverlässigkeit.
Mein Tipp: Leben Sie in der Rolle als Ausbildungsverantwortlicher die Werte und Normen als Leitbild vor, die Sie von den Auszubildenden erwarten.
PS: Gerne unterstütze ich Sie mit einem Online-Training vor oder nach einem Training für Ihre Auszubildenden, damit beide von Anfang an gut miteinander klarkommen und keiner von beiden Seiten sich ärgern muss.
Tipp Nr. 5 „Auftritt und Wirkung am Arbeitsplatz“
„Ordnung ist das halbe Leben – doch das Genie liebt das Chaos.“ Jeder Mensch ist einzigartig und individuell in seinem Wesen. Wir übernehmen das Thema Ordnung aus unserer Ursprungsfamilie.
Gerade wenn die jungen Menschen im Rahmen ihrer Ausbildung in unterschiedlichen Arbeitsbereichen einsetzt werden, gehen auch Mitarbeiter/innen unterschiedlich mit diesen Ansprüchen um.
Hier möchte ich eine spannende Frage aus meinen Trainings mit Sekretärinnen/ Assistentinnen oder Empfangsmitarbeitern erwähnen: „Frau Pötsch, wie gehe ich am besten damit um, wenn mein Chef jedes Mal die benutze Kaffee-Tasse auf meinem Schreibtisch abstellt? Wohl gemerkt, der Geschirrspüler in der Küche ist leer.“ Meine Nachfrage dazu: „Macht er das schon lange so?“ Sie: „Nein ich bin erst neu. Ich weiß, dass meine Vorgängerin die Tasse immer weggeräumt hat.“ Meine Antwort: „Was wäre Ihnen wichtig?“ Die Antwort lasse ich jetzt mal offen, denn das entscheidet jeder selbst, was ihm/ihr wichtig ist.
Mein Tipp: Bitten Sie Ihre Kollegen, kurz die Gepflogenheiten im jeweiligen Arbeitsbereich aufzuzeigen. Stellen Sie auch mögliche Unterschiede klar heraus. Gerade „ungeschriebene Gesetze“ werden individuell ausgelegt. Offenheit und Klarheit im gewinnbringenden Umgang miteinander ist hier der Schlüssel zum Erfolg.
Tipp Nr. 6 „Das gepflegte Erscheinungsbild im Business“
„Kleider machen Leute“ sagte schon Gottfried Keller. Einige junge Menschen sind sich gar nicht bewusst, welchen Eindruck sie mit ihrem Erscheinungsbild hinterlassen. Vom sexy bauchfreien Top mit schwarzem BH über „wohlriechende“ handwerkliche junge Männer, die auch zum Kunden geschickt werden und überschminkte junge Damen habe ich schon alles erlebt. Die Zeit von Buggy-Jeans mit sichtbaren Unterhosen ist bei den Jungs zum Glück vorbei. Das sind Jugend-Sünden, während denen sich der Charakter und jeweilige Stil noch entwickeln.
Viel schlimmer finde ich jedoch, wenn niemand dazu etwas sagt und das einfach so geduldet wird. Ich gebe zu, ich habe in meiner Jugend vor 20 Jahren in meiner Lehre als Kauffrau für Groß- und Außenhandel auch den Fauxpas mit einer viel zu kurzen Hose, bei der der Stringtanga rausgeschaut hat, gemacht. Klar, ich wollte damit meinen damaligen Freund beeindrucken. Jedoch war nach knapp einer Woche Schluss mit lustig, nachdem mich gefühlt jede Kollegin darauf angesprochen hat, wie peinlich das vor Kunden ist.
Mein Tipp: Erklären Sie ihren Auszubildenden im persönlichen Gespräch, warum das stilvolle Erscheinungsbild für das Image des Unternehmens wichtig ist. Ein Booklet mit Bekleidungsvorschriften ist wenig hilfreich. Das erlebe ich auch in meinen Image-Coachings im Bereich „Dressed for success“ für Teams. Sie kennen sicher das Zitat von Konrad Lorenz: „Gedacht heißt nicht immer gesagt, gesagt heißt nicht immer richtig gehört, gehört heißt nicht immer richtig verstanden, verstanden heißt nicht immer einverstanden, einverstanden heißt nicht immer angewendet, angewendet heißt noch lange nicht behalten.“
Tipp Nr. 7 „Die innere Einstellung zum Ausbildungsunternehmen und zum Ausbildungsberuf“
Einigen Azubis fehlt es gerade am Anfang an Eigenmotivation sowie an Verantwortungsbewusstsein.
Wie so oft im Leben machen einige Menschen „Dienst nach Vorschrift“. Andere blühen dagegen förmlich in ihrer Tätigkeit auf. In den Vorstellungsrunden meiner Trainings für Auszubildende frage ich gerne zuerst: „Warum haben Sie sich für den Ausbildungsberuf entschieden?“ Dazu kommen teilweise Antworten wie: „Weil es eben nichts anderes gab“ oder „Ich war froh, überhaupt was bekommen zu haben.“ Das ist schade. Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch sein individuelles Potenzial hat. Wenn er richtig gefördert wird, versteht er/sie sich besser als Teil des Teams.
In meiner Ausbildung als Kauffrau für Groß- und Außenhandel vor 20 Jahren wurde ich leider nicht gefördert. Selbstbewusst wie ich nun einmal bin, hatte ich mich „durchgesetzt“, und wurde somit wie zu damaligen Zeiten üblich, eben nicht ausgenutzt. Gerade deshalb ist es mir so wichtig, junge Talente von Anfang an zu fördern, damit sie selbst herausfinden, wo ihre ganz persönlichen Stärken liegen.
Mein Tipp: Motivieren Sie die Auszubildenden, finden Sie Ihre Potenziale und fördern Sie diese. Damit haben sie langfristig und nachhaltig einen wertvollen, loyalen Mitarbeiter gewonnen. Finden Sie gemeinsame Werte und Verbindungen zum Beruf und Unternehmen. Neue Mitarbeiter/innen sind für Ihr Unternehmen Markenbotschafter in der Außenwirkung, insbesondere im Zeitalter von Social Media Proof.
Mein Fazit: Der Start ins Berufsleben ist oft nicht einfach – mit professioneller Unterstützung binden Sie von Anfang an neue Mitarbeiter*innen.
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Ein konstanter Stil schafft Vertrauen und Vertrauen lässt Kunden bleiben und erneut kaufen. Möchten Sie auch nach diesem Leitsatz agieren? Keine Sorge, es ist relativ einfach im großen weiten Raum des Onlinehandels seiner Marke und sich selbst treu zu bleiben. Darauf sollte man natürlich achten, wenn man auf verschiedenen Social-Media-Kanälen Werbung schaltet. Es ist zwar logisch, dass man sich der jeweiligen Plattform anpassen muss. Doch inhaltlich sollte der Stil des eigenen Onlineshops oder der jeweiligen Marke bestehen bleiben.
1. Tipp: Der Schlüssel in allem ist, sich selbst treu zu bleiben
Es ist einfach, einen Instagram-Post zu erstellen oder auf jeder anderen Plattform Inhalte zu veröffentlichen. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass auf jeder Plattform das eigene Profil immer dasselbe ist. Der Kern Ihres Onlinehandels muss dabei erhalten bleiben, auch wenn alles andere an diese Plattform angepasst wird. Nur so wirkt man authentisch und stilecht.
Mit Programmen wie Adobe Express ist es einfach, einen Instagram-Post zu erstellen und den Kern der eigenen Marke beizubehalten. Dies gibt dem Kunden mehr Vertrauen durch einen Wiedererkennungswert. Dieses Vertrauen sollte nicht durch komplette Anpassung an die Social-Media-Plattform verloren gehen.
View of a Businessman holding a cloud of social media network icon
2. Tipp: Ein Werkzeug für erfolgreiche Werbung im Onlinehandel sind die sozialen Medien
Markenerfolg kommt nicht von alleine, dazu gehören viel Arbeit und ein konsequentes Auftreten. Ein weiterer Punkt ist es, mit der eigenen Marke immer im selben Stil zu bleiben, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und auch zu behalten. Es ist dabei äußerst wichtig, das Erscheinungsbild jeder der Social-Media-Plattformen anzupassen, ohne den Kern der eigenen Marke dabei zu verändern. Dies erfordert etwas Fingerspitzengefühl, aber es erzielt enorme Wirkung.
Die Stimme der Marke anpassen
Wie man mit den Kunden auf den diversen Plattformen interagiert, erweitert die Reichweite des Onlineshops. Es sollte aber doch darauf geachtet werden, dass der Stil der Interaktion auf allen Plattformen in etwa der gleiche ist und sich nicht großartig unterscheidet. Es kann nicht auf einer Plattform seriös und ernst sein und auf einer anderen lustig und mit viel Spaß agiert werden.
Immer wieder konsequent auftauchen
Durch regelmäßige Posts gerät man nicht in Vergessenheit und erinnert an sich und seine Marke, Produkte oder Dienstleistungen. Sie möchten einen Instagram-Post erstellen? Denken Sie zusätzlich an die anderen Plattformen, auf denen Sie aktiv sind. So wird Kontinuität geschaffen und Sie vergessen nichts.
3. Tipp: Wird regelmäßig gepostet, sollte man Folgendes beachten:
Immer mit einer Absicht posten
jeden Post gut überlegt schreiben und dann erst posten
ein Gespräch immer kreativ fördern
die Interaktion mit Besuchern der Seite immer aufrechterhalten und das Gespräch nicht einfach verlassen. Interaktion fördert das Teilnehmen anderer Nutzer am Gespräch
Ein direktes Gespräch immer persönlich halten
nicht abschweifen und jedem Nutzer, der Fragen stellt, antworten
Immer spontan sein
Spontanität ist äußerst wichtig im Kontakt mit Nutzern
Nutzer mit Posts anlocken und deren Aufmerksamkeit behalten
immer wieder gut besuchte Posts nutzen, um neue Posts zu erstellen, die die Nutzer wieder interessieren
eine Inhaltsrichtlinie für das Posten erstellen und beibehalten
es ist wichtig eine Richtlinie für die Inhalte der Posts festzulegen. Dies zeigt Seriosität und stärkt das Vertrauen der Kunden.
Diese Tipps helfen, die Internetpräsenz positiv zu stärken und die eigene Marke bei den Nutzern der Social-Media-Plattformen bekannter und beliebter zu machen. Einen Instagram-Post erstellen sowie Posts in allen anderen Plattformen kann durch Regelmäßigkeit mehr als nur die Verkaufszahlen erhöhen.
Mein Fazit: Social Media ist ein gutes Instrument für die Kundenbindung oder das eigene Personal Branding
Social Media macht Spaß und vieles möglich, wenn wir das Thema mit einer richtigen Strategie angehen. Wir sind selbst unsere eigene Visitenkarte und gestalten unser virtuelles Schaufenster.
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Mit der Mediation gibt es ein Werkzeug, mit dem Unternehmen aus der Wirtschaft und Organisationen ihre inneren und externen Konflikte sehr effektiv und gütlich regeln können. Auch im privatrechtlichen Bereich wird die Mediation immer beliebter und ersetzt den ordentlichen Gerichtsprozess. Die Vorteile liegen auf der Hand: Eine Mediation endet mit einem Kompromiss und ist meist wesentlich kostengünstiger.
Die Mediation als Erfolgsfaktor erkennen und nutzbar machen
Mit der professionellen Mediation wurde ein sehr effektives Instrument zur Konfliktlösung in Teams, Unternehmen und Organisationen geschaffen. Dabei wird davon ausgegangen, dass der vorherrschende Konflikt nicht unbedingt durch harte Maßnahmen gelöst werden muss. Man kann Entlassungen vorbeugen, oder aber Abteilungsumwandlungen, in dem man durch die Hilfe eines professionellen Mediators effektive Maßnahmen umsetzt und das Gespräch mit allen Mitarbeitern sucht. Anlässe für Streit gibt es viele.
Eine neue Kleiderordnung, oder aber große anstehende Veränderungen. Vieles verursacht bei den Mitarbeitern ein Gefühl der Unsicherheit und das stärkt nicht gerade das innerbetriebliche und positive Klima. Ein erfahrener Mediator für Ihr Unternehmen ist in solchen Situationen die bestmögliche Lösung und kann im Streit vermitteln. Er führt das Team und die Abteilung wieder nach vorne und kann in vielen brenzligen Situationen mit seinem Rat zur Seite stehen.
Qualität in der Mediation ist in Deutschland garantiert
Ein Mediator zu werden ist eine langfristige berufliche Entscheidung. Die Profis verfügen nicht nur über eine fundierte Ausbildung, sondern ebenso über die notwendigen kommunikativen Skills und beruflichen Erfahrungen. Nur so kann der Einsatz eines Mediators sinnvoll werden, um Probleme und Konflikte nachhaltig und langfristig zu lösen. Das Aufgabenfeld ist sehr vielfältig und oft kommen Mediatoren nicht bei Streitfällen, sondern auch bei Umsetzungsproblemen innerhalb von Unternehmensabteilungen, oder aber bei großen Prozessen innerhalb des Unternehmens zum Zuge. Dabei ist die Rolle eines Mediators immer vermittelnd und soll dafür Sorge tragen, dass durch die Mediation positive Effekte für das Unternehmen uns seine Mitarbeiter entwickeln können. Das persönliche Gespräch ist für dieses Ziel unverzichtbar und macht den größten Teil der praktischen Arbeit des Mediators aus.
Mein Fazit: Durch Mediation werden Probleme sehr effektiv gelöst
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