ein besseres Körpergefühl hilft uns enorm, zufriedener selbstbewusster und erfolgreicher aufzutreten.
Aber wie kann dies gelingen, da wir jeden Tag mit anscheinend für alle geltenden Normen beeinflusst werden? Zuerst der Blick aufs neue Magazin-Cover, dann der kritische Blick in den Spiegel – dass hier die Körperwahrnehmung oft nicht sonderlich positiv ausfällt, ist kaum verwunderlich. Schönheitsideale, wie abgemagerte Frauenbilder und übermuskulöse Männerkörper, lassen das Selbstbild sofort ins negative abdriften und die eigene Stimmung ist im Keller. Deswegen erhalten Sie nachfolgend ein paar Tipps, wie Sie Ihre Körperwahrnehmung verbessern und ein gesundes Körperbewusstsein erzeugen können.
Tipp Nr. 1 „Achten Sie auf Ihre Gedanken, Ihre Wahrnehmung und vergleichen Sie sich nicht“
Viele Menschen kennen ihre Problemzonen und finden unzählige Schönheitsmakel an sich, die eigentlich gar keine sind.
Ich kenne das zugut von mir selbst. Zum Beispiel habe ich meine X-Beine jahrelang gehasst und natürlich auch die kleinen Cellulitute. Bis mir eines Tages ein Mann sagte „Janine, du hast so schöne Beine und finde dich so sexy.“ Das ging runter wie warme Semmeln.
Doch woher kommt unser innerer Glaubenssatz, dass unsere Nase sei zu groß, unsere Oberschenkel zu kräftig und unsere Hüfte zu breit ist? Die Antwort liegt in der getrübten Wahrnehmung, ausgehend von gesellschaftlichen Normen, die über die Medien transportiert und suggeriert werden. Die in Hochglanz-Magazinen – oder in Online-Medien – verbreiteten Bilder (oft mit dem Computer optimiert) spiegeln ein Schönheits-Ideal, haben aber mit der Realität wenig gemein. Dies zu wissen und zu akzeptieren, ist der erste Schritt, seine eigene Körperwahrnehmung wieder in die richtige Bahn zu lenken und ein besseres Körpergefühl zu erreichen.
Jeder Mensch ist einzigartig und schön und wir dürfen so dankbar für unseren wundervollen Körper sein, der mit uns schon so viele Jahre hier auf Erden zu Hause ist. Auf unsere Beine und Hüften, die mit uns schon viele Kilometer gegangen sind. Unsere Nase, mit der wir riechen können. Unsere Ohren, mit den wir unterschiedliche Geräusche wahrnehmen. Egal, ob wir gut hören oder so wie ich schon seit vielen Jahren nicht sichtbare Hörgeräte tragen.
Tipp Nr. 2 „Lieben Sie sich von ganzen Herzen selbst und achten auf ein gutes Körperempfinden“
Was macht ein gesundes Körperempfinden aus?
Ein gesundes Körpergefühl beschreibt ein angenehmes, sich im Einklang befindliches Gefühl mit dem eigenen Körper. Ein gesundes Körperempfinden bedeutet also, sich in seiner eigenen Haut wohlzufühlen. Es ist Grundvoraussetzung für ein gutes Selbstbewusstsein und wird schon in der Kindheit stark geformt. Je öfter die Nähe der Eltern zum Baby gesucht und ein Wohlgefühl geschenkt wird, desto besser verläuft die Entwicklung des Kindes hinsichtlich seines Körpergefühls. Dabei erfüllt das Körperbewusstsein wichtige Funktionen und Aufgaben:
Es ist bedeutsam für ein starkes Selbstbewusstsein
Der Grundstein für lustvolle Sexualität im Erwachsenenalter
Gefühle können besser ausgedrückt und Süchte vermieden werden
Durch seelische und körperliche Selbstsicherheit ist die soziale Umwelt gekräftigt
Tipp Nr. 3 „Achten Sie auf die Signale und die Sprache Ihres Körpers“
Oftmals überarbeiten wir uns oder rackern uns in der Mucki-Bude ab, in der Hoffnung endlich den Erfolg und die Anerkennung von außen zu bekommen, die wir uns leider selbst nicht geben können. Wir sind dann teilweise im Hamsterrad gefangen. Bekommen wir die gewünschte Anerkennung nicht, schieben wir die „Schuld“ auf unser Aussehen , oder auf unsere gefühlte Unzulänglichkeit.
Wenn wir unseren Körper jedoch nicht so annehmen, wie er ist und ihn pflegen, entwickeln wir eine schwache und schlechte Beziehung zu unserem Körper. Ein gesunder Geist kann nur in einem Körper wohnen, wo sich der Besitzer wohl fühlt.
Ein schwach ausgeprägtes Körpergefühl – wenn wir unseren Körper ablehnen oder ihn missachten – kann zu Störungen in vielen Bereichen führen. Einige körperliche Beschwerden traten schon in der Kindheit auf und ziehen sich bis ins Erwachsenenalter wie zum Beispiel:
Seelische Symptome, wie Depressionen tauchen schneller auf
Suchterkrankungen, wie Essstörungen können die Folge sein
Das verminderte Selbstwertgefühl kann dem sozialen Umfeld schaden
Verzerrte Wahrnehmung von Realität und gesellschaftlicher Idealvorstellung
Um genau dort auszusteigen, bedarf es einen langen Prozess und Hilfe wie zum Beispiel Coaching von Außen. Ich habe auch viele Jahre unter meiner Stimme und den Hänseleien wie „Piepsi“ in der Schule, meinen gefühlten Anders sein oder meinen kleineren Brüsten gelitten. Viele Therapeuten konnten mir leider nicht bei mangelnden Selbstbewusstsein helfen. So habe ich nachdem ich durch viele Täler gegangen bin, mein eigenes Coaching-Programm entwickelt.
Foto-Credit: Adobe Stock 382484851 und 81377938
Tipp Nr. 4 „So entwickeln Sie ein besseres Körpergefühl“
Vergleichen Sie sich nicht mit anderen!
Kein Körper ist perfekt! Und die, die es auf Postern augenscheinlich doch sind, wurden wohl digital nachbearbeitet. Wenn Sie Ihr Körperempfinden stärken wollen, sollten Sie sich vor Augen führen, dass jeder Körper einzigartig ist. Keiner ist wie der andere, somit bringt ein Vergleich nicht sehr viel. Jeder Unterschied ist außergewöhnlich und macht Sie besonders!
Verändern Sie nur, was Sie auch können!
Für eine positive körperliche Wahrnehmung sollten Sie nur Veränderungen in den Bereichen anstreben, über die Sie auch Macht haben. Vergeuden Sie keine Zeit mit Dingen, die Sie nicht ändern können und fokussieren Sie sich auf Bereiche, in denen Sie es können. Verändern Sie, was Sie gerne verändern wollen, aber versuchen Sie nicht auszusehen wie jemand anderes.
Eine Umgebung nach Ihren Vorstellungen
Gestalten Sie Ihren Wohnbereich, wie es Ihnen am liebsten ist. Bringen Sie Sinnlichkeit ein und gestalten Sie auch Ihren Arbeitsplatz so, dass er Sie inspiriert und in eine fröhliche Stimmung bringt. Musik, Bücher, Duftkerzen, schöne Kissen – all das kann Ihre Wahrnehmung positiv beeinflussen!
Umgeben Sie sich mit Ihren Freunden
Verbringen Sie Zeit mit Menschen, die Sie mögen und die Ihnen wohl gesonnen sind. Mit Freunden, die Ihnen dabei helfen Fortschritte zu machen und eventuell schlechte Gewohnheiten loszuwerden. Pflegen Sie Ihr soziales Umfeld und schöpfen Sie neue Energien daraus.
Streichen Sie negative Gedanken
Das worauf Sie sich konzentrieren, gewinnt an Bedeutung. Halten Sie deshalb an den positiven Gedanken fest. Alles hat seine positiven Seiten – auch Sie und Ihr Körper. Suchen Sie gezielt nach diesen positiven Eigenschaften, die Ihre Persönlichkeit weiter wachsen lassen.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps!
Ihre Lifestyle Coach Janine Katharina Pötsch
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Ich unterstütze junge, oft introvertierte Scannerpersönlichkeiten, hochsensible Menschen und Menschen, die sich aktuell selbst nicht lieben und annehmen können, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln, klare Grenzen zu setzen, das alte Ich mit falschen Glaubenssätzen neu zu programmieren und ihre langjährigen kleinen Monster und den alten Mangel zu verabschieden. Damit sie mehr Liebe, mehr Freunde, mehr Erfolg auf allen Lebenslagen und für Fülle integrieren. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an meinem SOS-Online-Coaching oder meinen 1:1 Programm „Selbstbewusstsein & Persönlichkeit“ haben.
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Wer liebt es nicht, sich zu besonderen Anlässen so richtig in Schale zu werfen und mit einem eleganten und stilvollen Outfit die Blicke auf sich zu ziehen? Ein ganz spezielles Accessoire, das jedes Herren-Outfit optisch aufwertet, ist der Manschettenknopf. Der Manschettenknopf ist zum Schließen der Manschette einerseits ein funktionelles Stück, andererseits stellt er ein wahres Schmuckstück für Männer dar. Die heutigen Manschettenknöpfe werden aus unterschiedlichen Materialien gefertigt, wie zum Beispiel aus Stein, Holz, Glas, Leder oder Metall, und verleihen den eleganten Looks das gewisse Etwas. Das einfachste Modell des Manschettenknopfes besteht aus einem doppelten farbigen Seidenknoten mit Gummiband.
Die Entwicklung der Manschettenknöpfe bis heute!
In der Mitte des 19. Jahrhunderts kam es zur Entwicklung der modernen Manschette. Dank der Industriellen Revolution wurde damals eine Massenproduktion der Manschettenknöpfen möglich, durch die diese in jeder Preisklasse erhältlich waren. So trugen damals beinahe alle Männer der Mittel- und Oberklasse Manschettenknöpfe. Bis zu den 1970er Jahren waren sie beliebte Accessoires unter modebewussten Männern. Ab den 1970er Jahren kam es jedoch zu einem Verschwinden der Manschettenknöpfe, da die Hemden bereits mit fertigen Knöpfen und Knopflöchern produziert wurden. Gegen Ende der 1980er Jahre kam es in der Mode-Welt jedoch wieder zu einem Revival der Manschettenknöpfe. Bis heute werden die edlen Manschettenknöpfe in sowohl historischen als auch modernen Designs hergestellt und gerne bei besonderen Anlässen ausgeführt.
Schmuckvolle Auftritte bei gehobenen Anlässen!
Heutzutage werden die Manschettenknöpfe gerne zur Abendgarderobe bei speziellen Gelegenheiten getragen, während diese im alltäglichen Leben eher übertrieben wirken. Bei gehobenen Anlässen, wie zum Beispiel einem Opern-Besuch, einer Hochzeit oder einem Ball, sind Manschetten gern gesehene Accessoires, die jedem Männer-Outfit das gewisse Etwas verleihen. Die Manschettenknöpfe als elegante Form des Ärmel-Verschlusses lassen sich am besten zu eleganten Business-Outfits oder zum Abendanzug kombinieren. Die Manschetten werden heutzutage von zahlreichen renommierten Labels produziert und variieren preislich je nach Ausführung, Material und Hersteller-Marke. Wer in Manschettenknöpfe aus hochqualitativem Material, mit einer guten Verarbeitung und einem gelungenen Design investiert, hat mit den chicen Accessoires bestimmt über lange Zeit eine große Freude und kann sein elegantes Outfit im Nu veredeln. Einfach top!
Hemden gehören für Herren fest zur Kleiderwahl, die im eigenen Kleiderschrank vorhanden sein sollte. Wenn wir elegant aussehen möchten, geschäftlich unterwegs sind oder in der Freizeit einen gehobenen Kleidungsstil bevorzugen, dann sind Hemden unverzichtbar. Die Auswahl der Herrenhemden ist jedoch so groß, dass viele Herren beim Hemdenkauf vor der großen Frage stehen: Welches Hemd passt zu mir und ist für den Anlass geeignet, zu dem ich es tragen möchte?
Typische Anlässe für das Tragen von Hemden sind:
Arbeitsalltag oder besondere geschäftliche Anlässe
Bewerbungsgespräche
Feiern wie Hochzeiten, Jubiläen, Taufen usw.
Freizeitunternehmungen mit einem gehobenen Anspruch an die Kleidung
Besuche im Theater, der Oper oder anderen kulturellen Veranstaltungen
Der perfekte Stoff für ein Herrenhemd
Hemden sind aus unterschiedlichen Materialien erhältlich. Vor allem finden wir im Einzelhandel Hemden aus Baumwolle, Kunstfasern, Seide und Leinen. Der Anlass entscheidet über den optimalen Stoff ebenso, wie das Tragegefühl. Die optimalen Eigenschaften bieten Baumwollhemden, bei denen der Anteil aus Baumwolle bei mindestens 80 Prozent liegt. Sie werden zu festlichen Anlässen und im Job getragen. In der Freizeit können auch Seidenhemden zum Einsatz kommen. Für die heißen Sommermonate kommen außerdem Leinenhemden in Frage. Modelle aus Kunstfasern hingegen haben im Kleiderschrank von stilbewussten Männern nichts zu suchen. Wenn Sie nur gelegentlich ein Hemd tragen, dann sollten Sie immer zu Baumwollhemden greifen, denn sie passen zu jedem Anlass und bieten die besten Qualitätsmerkmale.
Hemdkragen richtig auswählen
Deutlich größer als die Auswahl beim Stoff ist die Vielfalt der Kragenformen, die für ein Hemd in Frage kommen. Doch auch hier haben sich einige Klassiker durchgesetzt, mit denen Sie nichts falsch machen können. Der Haifischkragen mit weit auseinander stehenden Kragenschenkeln ist ein solches Beispiel. Sie können Hemden mit Haifischkragen auch mit besonders breiten Krawatten tragen. Wenn Sie auf eine Krawatte manchmal verzichten, dann ist der Kentkragen eine gute Wahl. Hierbei liegen die Schenkel deutlich dichter beieinander. Ein dritter Klassiker ist der Tab-Krage. Er wird vor allem zu offiziellen Anlässen getragen, wenn die Krawatte besonders gut zur Geltung kommen soll.
Einfarbig, bunt, gemustert – eine Frage von Anlass und Stil
Die klassischen Hemdfarben sind Weiß, Hellblau und Anthrazit. Darüber hinaus stehen einigen Herren auch farbige Hemden sehr gut. Sie sollten immer auf den eigenen Typ abgestimmt werden. Pastelltöne sind dabei mit besonderer Vorsicht zu wählen, denn die hellen Farben lassen den Träger schnell blass aussehen. Außerdem spielt die Farbe des Anzugs für die Hemdenwahl eine wichtige Rolle. Es sollte immer nur einen farblichen Blickfang geben. Ähnlich verhält es sich bei Mustern. Wenn der Anzug gemustert ist, dann sollte das Herrenhemd kein Muster haben. Dezente Muster sind bei einfarbigen Anzügen jedoch erlaubt.
Manschetten und Knöpfe
Manschetten fallen bei Herrenhemden ebenfalls unterschiedlich aus. Dieser Ärmelabschluss soll durch eine besondere Verarbeitung vor der schnellen Abnutzung geschützt werden. Dazu wird meistens die Sportmanschette gewählt. Sie wird mit einem oder zwei Knöpfen geschlossen und ist schlicht gehalten. Wenn Sie Ihr Hemd sowohl in der Freizeit als auch in offiziellen Situationen tragen möchten, dann ist die Kombimanschette praktisch. Sie kann je nach Bedarf nur mit vorhandenen Knöpfen am Hemd oder Manschettenknöpfen geschlossen werden. Elegant ist die Umschlagmanschette oder Doppelmanschette. Hierbei sind Manschettenknöpfe unerlässlich.
Was sagt der Hemdentyp über den Träger?
Ob bewusst oder unbewusst, mit der Hemdenwahl sagen Sie etwas über Ihren eignen Typ aus. Wer zum kleinkarierten Hemd mit sportlichem Kragen und Sportmanschette greift, der gilt als sportlich, dynamisch und kreativ. Dieser Hemdentyp wird vor allem von Herren zwischen 30 und 40 getragen. Eher als langweilig und einfallslos bewerten wir unterbewusst Herren, die zum weißen, knitterfreien Hemd greifen. Hier fehlt eindeutig die persönliche Note des Trägers. Der Paradiesvogel hingegen zeichnet sich durch ein Hemd in leuchtender Farbe mit farblich abgesetztem Kragen und Manschetten aus. Mode ist für diese Träger häufig ein großes Thema, Karriere das erklärte Ziel und im Mittelpunkt stehen sie ebenfalls gerne. Als elegant, gebildet und attraktiv werden meistens die Träger von weißen, taillierten oder sogar maßgeschneiderten Hemden mit klassischem Kragen und Doppelmanschette gesehen. Understatement ist hier ganz klar ein untrügliches Zeichen für Stil.
Liebe Leserinnen,
heute habe ich einen sehr schönen Artikel für Frauen mit Kurven aus dem Blog der Typakademie von meiner Kollegin Christine Becker aus Leichtingen gefunden. Diesen haben ich mit eigenen wertvollen Tipps ergänzt.
Kennen Sie das Gefühl, dass Sie zwar viele schöne Schuhe, Taschen und Accessoires haben, aber wenig gut sitzende Kleidungsstücke? Kleidungsstücke und Basics, die Sie lieben und gerne anziehen? Denn oftmals ist für Frauen mit Kurven nicht so leicht, stilvolle und gut sitzende Kleidung zu finden.
Selbst in PlusSize Boutiquen oder Abteilungen sollten Sie sich nicht darauf verlassen, dass Ihnen dort alles passt und steht. Oftmals sind die Schnitte zu weit oder die Kleidung sitzt einfach nicht gut. Inzwischen führen auch Marken wie Mango, Comma, Esprit und S.Oliver Kleidung bis Größe 46. Kaufen Sie nicht alles, was die Mode und die aktuellen Trends uns vorlebt oder was so manch eine Verkäuferin Ihnen „aufschwatzen“ möchte. Achten Sie beim Einkauf darauf, dass die Kleidung von Qualität, Stoffauswahl zu Ihren Proportionen passt und Sie weder einengt noch zu weit wirkt.
Stylingtipps für Frauen mit Kurven
Hier werden Sie mit den 10 wichtigsten Kleiderregeln für Damen mit Kurven vertraut gemacht.
1) Betrachten Sie sich vor dem Kleiderkauf gehen mit einem ehrlichen Blick im Spiegel. Stellen Sie sich dafür in Unterwäsche oder schmal geschnittener Kleidung vor einen großen Spiegel, um sich von allen Seiten betrachten zu können. Es geht hier rein um die „Bestandsanalyse“ Ihrer körperlichen Merkmale. Natürlich haben Sie auch Pluspunkte, auf die Sie stolz sind, wie ein schönes Dekolleté, ein hübsches Gesicht oder lange Haare. Heute wollen wir aber mal genau hinzuschauen, wo Sie Ihre schmalste Stelle am Körper, an den Armen und den Beinen haben. Denken Sie bitte daran, dass diese Punkte auch im angezogenen Zustand gut zu sichtbar sein sollen.
2) Mein Tipp: Wählen Sie grundsätzlich Kleidung, die vom Schnitt her locker Ihre Figur umspielt. Kleidung sollte Sie weder einengen, noch Falten bilden oder gar zu zu weit und voluminös wirken.
3) Achten Sie bei Schuhen, Strümpfen, Hose/Rock und / oder Oberteil, dass Sie mehr Ton-in-Ton tragen. Natürlich können Sie auch Farben, die kleine Farbabschwächungen haben, kombinieren. Durch die geschickte Farbauswahl, wirken Sie größer … und das schöne daran ist, dass sie so auch an optischer Körperhöhe gewinnen und damit automatisch das eine oder andere Kilo wegmogeln können.
4) Seien Sie ehrlich zu sich selbst. Frauen mit Kurven haben in der Regeln fast immer etwas kräftigere Oberarme. Vermeiden Sie daher kurze Ärmel, die im oberen Drittel des Armes enden, Tops sowie plustrig geschnittene Blusenärmelchen mit Rüschenkante. Ihre Arme sollten am besten immer bedeckt sein. Wählen Sie liebe eine Ärmellänge, die mindestens bis zum Ellenbogen geht.
5) Thema Rock: Als Frau mit Kurven haben Sie in der Regel keine ungewöhnlich schlanken Oberschenkeln oder einen flachen Po, sondern schöne weibliche Formen, die Männer auch lieben. 🙂 Achten Sie bei der Rocklänge darauf, dass diese mindestens bis zum Knie geht. Mein Tipp: kaufen Sie Röcke, die vom Schnitt her zu Ihnen passen (A- oder H-Form) und an der schmalsten Stelle Ihres Beines enden. Damit die eher kräftige Hüfte mit einem Rock schmaler wirkt – viele Damen tragen sich schon allein deshalb keinen Rock anzuziehen, gibt es hier eine einfache Faustregel: der Rock sollte immer etwas länger sein, als er breit ist.
6) Tragen Sie matte Strumpfhosen ohne auffälliges Muster, um Ihre kräftige Beine zu kaschieren. Alles was glänzt und sehr bund gemustert ist, trägt einfach auf.
7) Muster gibt es wie Sand am Meer, jedoch passen diese nicht zu jedem Stiltyp. Für Frauen mit Kurven empfiehlt sich, möglichst asymmetrische Muster zu kaufen, die diagonal verlaufen und die Figur strecken. Achten Sie auch bei Rock- und Kleidersäume sowie bei Tunikenränder auf asymmetrische, gewellte und zipfelige Säume, die Ihre eher kräftige Beine gekonnt umspielen.
8) Der wichtigste Tipp: so schön wie auffällige Musterbordüren, breite Querstreifen, Rüschen, aufgesetzte Taschen, Kordeldurchzüge, Raffungen, Volants auch sind – tragen Sie diese niemals an der breitesten Stellen Ihres Körpers. Sie können diese Accessoires als Ergänzung zu Ihrem persönlichen Stiltyp geschickt an die schmalen Stellen Ihres Körpers einsetzen.
9) Wie jede Frau, sollten auch Sie auf eine schöne Frisur auf ein zu Ihrem Stiltyp passendes Make-up achten und Wert legen. Ich biete hierfür meine Typberatung an.
10) Achten Sie bei Basics wie Hosen, Shirts, Jacken und Blusen darauf, die die hochwertig verarbeitet sind, gut sitzen und ungemustert sind. Wenn Sie die goldene Regel: max. 3 Farben und 2 Muster – hier gedacht als Accessoires wie Tasche, Schmuck, Tuch, Schal oder Schuhe- in Kombination beachten, sind Sie jeden Tag gut und stilvoll gekleidet. Denn Accessoires peppen jedes Outfit auf und lassen Sie strahlen.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim umsetzen der Tipps. Gerne berate ich Sie im Raum München im Rahmen der Typberatung, eventuell mit einer anschließenden Einkaufsbegleitung, wie auch Sie Ihre Kurven durch die richtige Auswahl von Farben, Stoffen, Muster und Materialien in Szene setzen.
Herzlichst, Ihre Janine Katharina Pötsch
Christine Becker ist ausgebildete Farb- und Stilberaterin. Sie berät Privatpersonen im Rahmen einer Typberatung und beim Personal Shopping im Raum Leichingen sowie im Großraum Düsseldorf, Leverkusen und Bergisch-Gladbach. www.farbundstil.info
Farben bestimmen unser Leben denn sie haben Signalwirkungen und einen symbolischen Wert, durch den wir bestimmten Stimmungen bei uns selbst und bei unserem Gegenüber auslösen. Die Farbe unserer Kleidung entscheidet auch darüber, wie wir auf unsere Mitmenschen wirken.
Jeder Mensch hat seinen Farbtyp und dennoch kann er nur bestimmte Lebensfarben in bestimmten Kombinationen und Harmonien tragen, die perfekt auf ihn zugeschnitten sind. Das schöne dabei ist: in Ihren Lieblingsfarben wirken Sie immer frisch und strahlend. 🙂
Heute möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick in die psychische Wirkung von Farben geben. Wir können nicht immer alle Farben tragen und einige eben auch nur wohldosiert als Accessoires.
Rot fällt auf und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Rot steht auf der einen Seite für Selbstbewusstsein, Leidenschaft, Freude, Liebe, Leidenschaft, Eigenständigkeit, Macht, Stolz und Herrschaft. Rot kann aber auch mit Eitelkeit, Gefahr, Unruhe, Untreue und Wut in Verbindung gebracht werden. Manchen Menschen können Rot nur als Accessoires tragen. Einige Menschen, die bereits Rötungen im Gesicht haben, sollten von Rot besser die Finger lassen, denn diese Farbe verstärkt noch die Wirkung. Es gibt sowohl kalte (Beerenrot) und warme (Tomatenrot, Ziegelrot oder Rostrot) Töne.
Orange stimuliert die Sinne, aktiviert und regt an. Orange ist aber eine warme Farbe (Pfirsich, Mirabelle, Mandarine, Tieforange oder Kürbis) und steht kalten Farbtypen überhaupt nicht. Orange steht für Selbstsicherheit, Spontanität, Lebensfreude, Mut, Lebensfreude, Nähe, Aufgeschlossenheit, Gesundheit und Abenteuerlust. Die Farbe wirkt fröhlich, extrovertiert und kommunikativ. Orange kann aber als aufdringlich und unseriös empfunden worden.
Gelb steht für Neugierde nach Wissen, Offenheit, Autorität, Heiterkeit und Weisheit. Da Gelb immer mit der Sonnenfarbe verbunden wird, wirkt die Farbe auch positiv und optimistisch. Es gibt jedoch warme (Sonnengelb, Safrangelb oder Senfgelb) und kalte (Zitronengelb oder Kanarienvogelgelb) Gelbtöne. Negativ wird gelb mit Neid, Geiz, Täuschung und Kontrolle in Verbindung gebracht.
Grün steht für Harmonie, Sicherheit, Großzügigkeit, Natürlichkeit, Jugendlichkeit und Gleichgewicht. Die Farbe wirkt beruhigend, ausgleichend, selbstbewusst, überlegen und verlässlich. Gegenteilig kann sie aber auch dickköpfig, risikoscheu und langweilig wirken. Auch hier gibt es kalte (Tannengrün, Chromgrün, Türkis oder Smaragd) sowie warme (Jadegrün, Grasgrün, Schlamm, Khaki oder Olive) Töne. Grün kann auch Neid oder Gleichgültigkeit vermitteln.
Blau steht eindeutig für Ehrlichkeit, Sympathie, Treue, Kommunikation, Freundschaft, Harmonie, Loyalität, Diplomatie und Vertrauen. Die beste Businessfarbe überhaupt. Blau wirkt immer ruhig und autoritär. Auch beim Blau gibt es sowohl kalte (Dunkelblau, Marineblau, Naviblau, Royalblau, Himmelblau, Hellblau oder Königsblau) und warme (Türkis, Jeansblau, Petrol und Aquablau) Töne. Blau zählt aber mehr zu den kühlen Farben. Manchmal kann Blau auch mit Nachlässigkeit oder Traumtänzerei – wenn die Farbe zu kindlich wirkt – in Verbindung gebracht werden.
Lila verbinden wir mit Selbstachtung, Würde und Selbstsicherheit. Die Farbe steht oft für Extravaganz und fällt auf. Achten Sie darauf, welcher Farbtyp sie sind denn Lila ist nicht Lila. Reines Lila oder Violett sind kalte Farben – Pflaume oder Aubergine sind dagegen warm. Lila oder Violett kann auch stolz, arrogant und unmoralisch wirken.
Braun zählt eindeutig zu den warmen Farben. Mit Braun verbinden wir Erdigkeit, Stabilität, Treue und Solidarität. Zu den kalten Brauntönen zählen Schwarzbraun, Zartbitter oder Graubraun. Helle Brauntöne wie Kamel, Nougat oder Beige können auch im Business zur Sommerzeit elegant wirken.
Weiß steht für Reinheit, Unschuld, Klugheit, Bescheidenheit, Wahrheit und Sauberkeit. Weiß wirkt immer klar und rein. Reines Weiß steht nicht jedem und kann schnell blass machen. Auf der anderen Seite kann weiß auch kalt, unnahbar, kühl und reserviert wirken. Achten Sie darauf, dass Sie für Ihren Farbtyp den richtigen Weißton wählen.
Schwarz wird verbunden mit Eleganz, Raffinesse und Seriosität. Schwarz steht aber nicht jeden und so schnell distanziert oder reserviert wirken. Achten Sie auf die Wirkung, denn oftmals sieht ein Anthrazit oder Dunkelgrau wesentlich besser aus.
Grau alleine wirkt manchmal altmodisch, konservativ und langweilig. Grau braucht auf jeden Fall eine kräftige Kontrastfarbe, um zum wirken. Sehr elegant sieht ein Hemd oder eine Bluse in Wollweiß mit einem Grauen Anzug aus, um ein chices Unterstatement und Individualität zu betonen. Auf der anderen Seite wirkt Grau natürlich auch seriös, professionell und ausgewogen. In der richtigen Kombination ist Grau in der richtigen Abstufung eine gute Farbe für Vorträge oder Seminare. Der Zuhörer konzentriert sich hier voll auf die Inhalte und wird nicht von Äußerlichkeiten abgelenkt. Grau ist eine Farbe ohne Charakter und steht für Zurückhaltung, Neutralität und Kompromissbereitschaft.
Wollen auch Sie wissen, welcher Farbtyp Sie sind und wie Sie Farben gezielt kombinieren können, um zu wirken und in Ihrer Persönlichkeit wahrgenommen zu werden? In meiner ganzheitlichen Farbberatung in der schönen Rhön erfahren Sie mehr darüber.
Wer eine Sehschwäche hat, dem bieten sich zwei unterschiedliche Möglichkeiten, um ihr entgegenzuwirken: Die klassische Brille oder die modernen Kontaktlinsen. Nach der Diagnose einer Sehschwäche beim Augenarzt oder einem Sehtest beim Optiker stehen die meisten Personen vor der Frage, ob sie zu einer Brille greifen oder Kontaktlinsen tragen möchten. Da beide Sehhilfen die gleichen technischen Voraussetzungen erfüllen, ist die Wahl zwischen Brille und Kontaktlinsen vor allem eine Typfrage.
Welche Art der Sehschwäche habe ich?
Bei den meisten Sehschwächen können Sie sowohl eine Brille als auch Kontaktlinsen tragen. Eine Ausnahme bildet nur die Winkelfehlsichtigkeit, bei der eine Brille getragen werden muss. Personen mit Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit können zwischen beiden Sehhilfen frei wählen. Einen Vorteil bieten Kontaktlinsen bei einer stark ausgeprägten Kurzsichtigkeit, denn sie bilden die Umwelt im Maßstab 1:1 ab und vergrößern Gegenstände nicht optisch, wie es bei einer Brille der Fall wäre. Vorteilhaft sind Kontaktlinsen auch dann, wenn beide Augen eine unterschiedlich stark ausgeprägte Sehschwäche haben, da Linsen auf diesen Unterschied besser eingehen können. Hierzu sollten die Linsen jedoch im Fachhandel, wie beispielsweise hier, gekauft und angepasst werden.
Wann benötige ich meine Sehhilfe?
Wenn Sie Ihre Sehhilfe nur gelegentlich tragen müssen, weil Sie zum Beispiel Schwierigkeiten beim Lesen haben, dann ist eine Brille die ideale Wahl. Sie kann ohne viel Aufwand temporär getragen werden und lässt sich im entsprechenden Case transportieren. Der Transport von Kontaktlinsen ist etwas aufwändiger und erfordert mehr Planung. Kontaktlinsenflüssigkeit und ein passender Behälter müssen beim Herausnehmen der Linsen immer zur Hand sein.
Wie viel Wert lege ich auf eine uneingeschränkte Sicht?
Aufgrund der Machart bietet eine Brille nur ein beschränktes Sichtfeld mit integrierter Sehhilfe. Ist Ihre Sehschwäche nur sehr gering ausgeprägt, dann werden Sie das eingeschränkt Blickfeld wahrscheinlich nicht als störend empfinden, da Sie auch über dem Brillenrand noch relativ gut sehen können. Personen mit einer starken Sehschwäche können jedoch lediglich das Blickfeld durch die Brillengläser nutzen und haben dadurch ein deutlich eingeschränktes Sichtfeld. Bei Kontaktlinsen liegt eine solche Einschränkung nicht vor. Mehr Freiheit bieten Linsen auch dann, wenn Sie gerne Sport treiben. Zwar sind für Brillen spezielle Sportbügel oder Aufsätze für normale Bügel vorhanden, doch mit Kontaktlinsen genießen Sie deutlich mehr Bewegungsfreiheit beim Sport.
Wie viel Zeit möchte ich meiner Sehhilfe täglich widmen?
Eine Brille benötigt vergleichsweise wenig Pflege. Sie sollte zwar regelmäßig mit einem Brillenputztuch gereinigt werden, brauch jedoch nicht mehr Pflege. Kontaktlinsen hingegen werden bestenfalls nach jedem Tragen unter fließendem Wasser gereinigt und müssen anschließend über Nacht in einer Flüssigkeit aufbewahrt werden, damit sie nicht austrocknen. Dieser Pflegeaufwand nimmt täglich etwa fünf Minuten Zeit in Anspruch.
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