So gehen Sie sicher mit den „Duzen“ und „Siezen“ im Business um

So gehen Sie sicher mit den „Duzen“ und „Siezen“ im Business um

Liebe Leserin und lieber Leser,

das vorschnelle englische „Du“ gehört im Business – gerade in englischsprachigen Unternehmen inzwischen teilweise zum guten Ton und zum Wir-Gefühl dazu. Im amerikanisch geprägten Kultur- und Geschäftsbereich gehört das „Du“ einfach zur Firmenphilosophie. In Startup Unternehmen, in sozialen Berufen und in der Medienbranche ist das „Du“ auch ein Teil des guten Tons im miteinander. In konservativen Branchen sowie im Umgang mit Kunden aus der Babyboomer Generation wie auch im Umgang mit Werten und wertvollen Dingen finde ich das „Sie“ als Eintrittskarte in eine Geschäftsbeziehung immer noch am besten.

Sind Sie beim „Duzen“ oder „Siezen“ schon mal in ein Fettnäpfchen getreten, oder fühlen Sie sich manchmal selbst mit einem schnellen „Du“ überrumpelt?

Ich persönlich bin als Lady vielleicht etwas konservativ und möchte eine Person zunächst besser kennenlernen, bevor ich nach einem guten Gefühl und einer aufgebauten Beziehung zum „Du“ übergehe. Klar ist das old-school, weil mir alte Werte und Sitten wichtig sind.

„Einfühlungsvermögen ist das Vermögen, das sich am besten verzinst.“ (Günther Radtke)

Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit und mit den Möglichkeiten von Social Media erlebe ich es sehr oft, dass immer mehr Menschen kein ehrliches Interesse an ihrem Gegenüber haben. Sie wollen oft keine Zeit investieren, die andere Person besser kennenzulernen und denken dann, „Hey duzen ist doch unkomplizierter“. Aber ist das wirklich so und wie können Sie selbst Ihre eigenen Regeln aufstellen?

Tipp Nr. 1 „So sprechen Sie ein „Du“ Angebot aus oder bieten das „Du“ stilsicher an“

Im Business zählt dazu weiterhin die entsprechende Hierarchie. Also der Chef oder der Kunde bietet dem Mitarbeiter oder dem Lieferanten das „Du“ an.

Wenn Sie selbst ein „Du“ anbieten möchten, stellen Sie sich einfach folgende Fragen:

  • Warum möchte ich die Person duzen und fühle ich mich wirklich wohl dabei?
  • Wird das Arbeitsklima und / oder die Zusammenarbeit dadurch erheblich verbessert?

Das ist jedoch oft nicht so leicht, denn viele Menschen wissen einfach nicht, wie das „Du“ richtig angeboten wird.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie im Business gerne per Du sein möchten, machen Sie es einfach wie folgt: „Guten Tag, wir kennen uns ja schon länger und verstehen uns gut. Ich fände es schön, wenn wir uns duzen. Ich bin die Janine“. Das kommt auf jeden Fall besser an, als „Du kannst mich gerne duzen“. Denn Ihr Gegenüber weiß oft nicht, wie Sie mit Vornamen heißen. Nutzen Sie im Businessbereich auch noch den Nebensatz „Wenn Sie lieber beim Sie bleiben wollen, habe ich dafür natürlich Verständnis.“

Denken Sie jedoch daran, dass ein einmal offiziell ausgesprochenes „Du“ für immer gilt. Warten Sie deshalb im Zweifelsfall besser ab, bis Sie Ihren Kollegen oder Geschäftspartner besser kennen und beide eine vertrauensvolle Beziehung aufgebaut haben, bevor Sie zum „Du“ übergehen.

Tipp Nr. 2 „So lehnen Sie das „Du“ Angebot höflich ab“

Oftmals kommen Sie mit einem schnellen „Du“ nicht zurecht oder Sie fühlen sich überrumpelt.

Natürlich dürfen Sie das auch ablehnen. Machen Sie das bitte höflich und wertschätzend und begründen Sie Ihr Verhalten, wie zum Beispiel „Vielen Dank für Ihr „Du“ Angebot, im Business möchte ich aber gerne beim „Sie“ bleiben. Ich komme gerne später darauf zurück.“

Oder: „Ihr Du Angebot ehrt mich sehr. Ich hoffe, es ist in Ordnung für Sie, wenn wir trotzdem beim Sie bleiben.“

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Tipp Nr. 3 „So kommen Sie geschickt vom „Du“ zum „Sie“ zurück“

In Feierlaune beim Oktoberfest oder auf der Weihnachtsfeier rutscht einem schon einmal ein schnelles „Du“ heraus.

Bleiben Sie am nächsten Tag als Rangniederer auf jeden Fall beim „Sie“ und warten Sie ab, bis der Ranghöhere das „Du“ von selbst wieder aufgreift. Im Zweifelsfall fragen Sie einfach nach, ob das Feierabend „Du“ auch weiterhin im Büro gelten kann.

Tipp Nr. 4 „So setzen Sie das „Du“ unter Kollegen stilsicher in Kundenmeetings ein“

In Meetings herrscht oft eine Atmosphäre zwischen „Du“ unter Kollegen und dem „Sie“ unter Kunden und Geschäftspartnern. Achten Sie hier bitte darauf, dass Sie Ihre Kollegen nicht plump anreden.

Mein Tipp: Nutzen Sie hier am besten das Münchner Du „Herr Meier kannst du bitte Herrn Müller die Präsentation noch einmal zeigen?“ Oder das Hamburger/Amerikanische Sie „Janine können Sie bitte…“  Gerade wenn wichtige Geschäftspartner mit im Raum sitzen, ist es wichtig, dass vorab eine offizielle Vorstellungsrunde einher geht, sodass die Gesprächspartner immer wissen, wie diese die andere Person wertschätzend in der „Sie“ Form ansprechen können.

In Seminaren im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung oder mit Auszubildenden frage ich meine Teilnehmer*innen am Anfang, was für Sie angenehmer ist. Hier ist das wertschätzende „Du“ im kleinen Raum die beste Gelegenheit, um einen offenen Raum zu schaffen und um die Inhalte gemeinsam besser zu bearbeiten.

Wenn ich Trainings in Englisch halte, wo das „You“ an der Tagesordnung ist, verwende ich zur Auswertung und zur weiteren Planung im Abschlussgespräch mit meinem oft deutschsprachigen Auftraggeber dann wieder das „Sie“. Wenn mein* Kunde/Kundin mir weiterhin das „Du“ im persönlichen Gespräch anbietet, bleibt es natürlich dabei.

Tipp Nr. 5 „Stellen Sie Ihre eigenen Regeln auf“

Viele Menschen lieben inzwischen das „Du“ und andere sind eher traditionsbewusster und möchten jemanden besser kennenlernen, bevor sie vom Sie zum Du übergehen. Grundsätzlich ist das immer eine Frage der persönlichen Einstellung.

Passen Sie sich am besten an Ihr Umfeld und Ihrem persönlichen Wohlfühlgefühl an. Ich sieze auch oft Personen in Kreisen, wo sich viele Menschen duzen.

Lassen Sie aber ein Duzen auf keinen Fall als Grenzüberschreitung der Respektlosigkeit zu.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.

Ihre Knigge-Expertin Janine Katharina Pötsch

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Mein Fazit: Einfühlungsvermögen gehört für mich zum „Duzen“ und „Siezen“ dazu. Seien Sie auch nicht beleidigt, wenn einige Menschen auf Sozial Media lieber beim „Sie“ bleiben anstatt sofort Ihr „Du“ anzunehmen.

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Ihre Janine Katharina Pötsch

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Meine 5 besten Tipps für eine gelingende Kommunikation

Meine 5 besten Tipps für eine gelingende Kommunikation

Liebe Leserin und lieber Leser,

Kommunikation im Business kann so einfach sein, wenn wir bestimmte Grundfaktoren beachten. Gute Kommunikation lässt uns einfach sympathischer und als wertvoller Gesprächspartner wirken. Die Schlüsselfaktoren von erfolgreicher Kommunikation sind Präsenz, Interesse, der Aufbau von Vertrauen und eine gute Körpersprache.

Gerade in der der heutigen schnelllebigen Zeit ist es so wichtig, sich wieder mehr Zeit für andere in persönlichen Gesprächssituationen zu nehmen.

„Die heutige Form der Kommunikation stellt andere Ansprüche an Raum und Zeit.“ (Franz Dommerz)

Wie können Sie nun bei der Begrüßung mit einem normalen Handschlag punkten und sich von Ihrer besten Seite zeigen?

Tipp Nr. 1 „Nehmen Sie in Gesprächssituationen eine offene Körperhaltung ein“

Ich erlebe es oft, dass meine Gesprächspartner – gerade in Online – eher im Stuhl oder Sessel „lümmeln“. Oftmals habe ich dann das Gefühl, dass er oder sie nur mit einem halben Ohr hinhört und seine Zeit „absitzt“.

Stehen Sie in persönlichen Begegnungen auf und stehen Sie bei längeren Online-Meetings auch und nutzen Sie einen höher gestellten Schreibtisch oder eine PC Erhöhung.

In Präsenz-Meetings wird eine zu lässige Körpersprache desinteressiert.

80% der Kommunikation findet nonverbal, über unsere Körpersprache, statt. Der Körper lügt nie. Es gibt viel mehr Menschen, die sich mit Körpersprache auskennen und sie entsprechend interpretieren, als Sie denken.

Nehmen Sie deswegen eine entspannte, Ihrem Gesprächspartner offene und zugewandte Haltung ein. Achten Sie auf absolute Präsenz in der persönlichen Begrüßung, den „richtigen“ Handschlag  und auf einen guten Blickkontakt.

Tipp Nr. 2 „Interessieren Sie sich ernsthaft für Ihr Gegenüber“

Schon Adolph Freiherr von Knigge sagte: „Interessiere dich für andere, wenn du willst, dass andere sich für dich interessieren.“

Aktives Zuhören und richtiges Hinhören will gelernt sein. Zuhören ist nicht gleich Zuhören. Jeder Mensch braucht eine andere Bestätigung des Zuhörens in der Beziehung. Nutzen Sie absolute Präsenz, um von Anfang an eine positive Beziehungskompetenz aufzubauen. Nehmen Sie sich die Zeit und schalten Sie alle anderen Störfaktoren, wie z.B. das Handy – so schwer das auch fällt – aus oder auf lautlos.

Jeder Mensch hat in einem Gespräch Interessen und Bedürfnisse. Oft werden diese nicht ehrlich mitgeteilt, oder durch verschleierte Worte, Verse, Metaphern oder Vergleiche angesprochen. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie die tatsächliche Botschaft und das damit verbundene Ziel hinter dem Gesagten herausfinden. Das funktioniert am besten mit Empathie. So verhindern Sie auch von Anfang an mögliche Missverständnisse und verhindern Konflikte.

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Tipp Nr. 3 „Machen Sie keine leeren Versprechungen, sondern bauen Sie von Anfang an eine Beziehung auf Augenhöhe auf“

Viele Dienstleister geben teilweise schnelle Versprechungen ab, in der Hoffnung, den Kunden zu gewinnen, oder zu halten. Wir können nicht immer sofort alle Wünsche der Kunden erfüllen. Vertrauensvolle Kundenbeziehungen entstehen durch gegenseitige Wertschätzung und ein gegenseitiges Verständnis füreinander.

Versprechungen abzugeben, bei denen sich am nächsten Tag herausstellt, dass diese absolut nicht erfüllbar sind, führen auf Dauer zu schlechter Reputation. Lieber verzichten Sie auf einen potenziellen Interessenten. Durch guten Service und eine ehrliche Kommunikation erhalten Sie in der Regel trotzdem eine Weiterempfehlung.

„Nein“ sagen ist so wichtig, um bei sich selbst zu bleiben. Wenn Sie und Ihre Mitarbeiter gerade gut ausgelastet sind, kommunizieren Sie das ehrlich und suchen gemeinsam mit dem Interessenten nach einer WIN-WIN Lösung. Kunden einfach so dazwischen „reinschieben“ führt oft zu mangelnder Qualität und zur Unzufriedenheit auf beiden Seiten. Menschen kaufen nun mal bei Menschen, die authentisch, ehrlich und sympathisch sind, weil sie sich die Zeit für ihr Gegenüber nehmen.

Tipp Nr. 4 „Die Macht des ersten Eindrucks – punkten Sie in Gesprächen mit der Wiederholung von Namen“

Hören Sie gerne Ihren Namen oder werden Sie lieber anonym angeredet?

Auch wenn sich das am Anfang vielleicht komisch anfühlt, sprechen Sie Ihr Gegenüber im persönlichen Gespräch oder im Telefonat gerne zwei bis dreimal mit seinem Nachnamen oder Vornamen – wenn Sie per „Du“ sind – an.

Nutzen Sie die Macht des Namen einmal zur Begrüßung. Unterstreichen Sie mit der Wiederholung des Namens zwischendurch um wichtige Gesprächsabschnitte „Herr Müller, wie sehen Sie das?“

Bedanken und verabschieden Sie sich am Ende des Gesprächs, indem Sie noch einmal den Namen wiederholen. „Herr Müller, vielen Dank für das erfrischende Gespräch und unseren wertschätzenden Austausch.“

Tipp Nr. 5 „Entwickeln Sie Ihren eigenen Kommunikations-Stil“

Das Wort Stil stammt vom lateinischen Wort „Stilus“ ab. Bereits in der Schule haben wir durch die Art unseren Schreibsstil die erste Schritte zu ganz persönlichen Kommunikationsstil entwickelt

Das ist wahrscheinlich der Tipp, der Sie am meisten herausfordern wird. Selbstreflexion gehört zur persönlichen Weiterentwicklung dazu.

Meine Fragen an Sie?

  • Wie würden Sie Ihren eigenen Kommunikationsstil bezeichnen? Sind Sie eher ein Zuhörer oder ein Entertainer?
  • Stehen Sie gerne im Mittelpunkt? Oder lassen Sie anderen auch den Raum, um etwas mitzuteilen?
  • Unterbrechen Sie andere in Gesprächen? Behaaren Sie stur auf Ihre eigene Meinung oder sind Sie tolerant und hören aktiv zu ohne andere zu unterbrechen?
  • Reden Sie lieber gar nicht, weil Ihnen die Harmonie wichtiger ist? Oder lieben Sie die Diplomatie, mit der Sie gerne eine WIN-WIN Lösung für beide Partner suchen?

Selbst wenn wir gute Kommunikatoren und Rhetoriker sind, so gibt es immer wieder Gesprächssituationen, die uns besonders herausfordern.

Mein Tipp: Reflektieren Sie Ihre jeweiligen Gespräche deswegen regelmäßig mit einer Art Kommunikations-Tagebuch:

  • Was ist gut gelaufen? Wo habe ich mich wohl gefühlt?
  • Bei was habe ich mich überrumpelt gefühlt? In welcher Situation habe ich meine Ziele und Interessen nicht 100% vertreten?
  • Wie kann ich in Zukunft besser auf meinen Gesprächspartner eingehen und mich besser vorbereiten?
  • Haben Sie viel in Ich und Wir Botschaften gesprochen?
  • Wurde das Sprachniveau und der persönliche Background Ihres Gegenübers berücksichtigt?
  • Gab es Probleme, wichtige Dinge klar und wertschätzend anzusprechen, wurden diese lieber verschweigen?

Bitte Sie auch Freunde und Bekannte um ein ehrliches Feedback zu Ihrem blinden Fleck in der Kommunikation. Nur so verbessern Sie Ihren eigenen Kommunikations-Stil!

Mein Fazit: Gute Kommunikation ist kein Hexenwerk, sondern bewusstes, reflexives Lernen.

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Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an einem Führungskräfte-Entwicklungsprogramm für jung/angehende Führungskräfte oder mit Weiterbildungsformaten für Ihr Team haben.

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Ich freue mich auf Sie!
Ihre Janine Katharina Pötsch

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Meine 5 besten Tipps für knitterfreie Kleidung auf Geschäftsreisen

Meine 5 besten Tipps für knitterfreie Kleidung auf Geschäftsreisen

Liebe Leserin und lieber Leser,

Knitterfreie Kleidung auf Geschäftsreisen zu haben, ist gar nicht so einfach. Aber machbar, wenn man einige einfache Tipps beherzigt. Auch, um dem Ärger aus dem Weg zu gehen, wenn Sie nach Ihrer Ankunft im Hotel feststellen, dass Ihre Businesskleidung verknittert ist. Sie im Hotel aber keinen Bügelservice finden und am nächsten Morgen ein wichtiges Meeting ansteht.

„Pack Deiner Koffer mit Weisheit.“ (Ephraim Kishon)

Kleidung ist schließlich nonverbale Kommunikation und der erste Eindruck zählt. Darum sollten Geschäftsreisende lernen, wie sie ihren Koffer packen, damit sie keine bösen Überraschungen erleben. Einen Koffer gezielt zu packen ist nämlich gar nicht so schwer, wie Sie vielleicht denken. Vorausgesetzt, Sie berücksichtigen die folgenden Tipps. Das garantiert Ihnen ein stressfreies Ankommen und einen gekonnten Auftritt bei Ihrem Meeting.

Tipp Nr. 1 „Wählen Sie unbedingt knitterfreie Stoffe“

Achten Sie schon bei der Auswahl Ihrer Kleidung auf die Auswahl der Stoffe. Kleidung mit einem hohen Anteil von Elasthan, Anzüge, Kleider und Kostüme aus Schurwolle, sowie knitter- und bügelfreie Blusen und Hemden, sind für längere Reisen bestens geeignet. Aber nicht nur hier, sondern auch im täglichen Business sind Sie mit knitterfreien Stoffen im Vorteil, gerade auch bei langen Meetings.

Tipp Nr. 2 „Die richtige Reihenfolge beim Kofferpacken entscheidet“

Schon Adolph Freiherr von Knigge sagte: „Interessiere dich für andere, wenn du willst, dass andere sich für dich interessieren.“

Achten Sie auch darauf, wie Sie Ihren Koffer packen. Bei einem kleinen Koffer empfiehlt es sich, wenn Sie die schweren Gegenstände wie Kulturbeutel, Schuhe (bitte immer mit Schuhspanner im Schuhbeutel transportieren), Fön und Arbeitsmaterialien nach unten legen. Die schwersten Teile gehören auch an die Enden im Koffer, wo sich die Kofferrollen befinden. Füllen Sie Lücken mit Strümpfen, Nacht- und Unterwäsche. Danach legen Sie ein großes Handtuch darüber und die erste „Lage“ ist fertig.

Die zweite Lage beginnt mit Hosen, die Sie bitte korrekt auf Bügelfalte legen. Der Bund gehört auch wieder an den Kofferrand. Danach können Damen Röcke und Kleider legen. Lassen Sie hier Hosenbeine und Rock- oder Kleiderlängen über den Koffer hinausragen. Nun legen Sie alle Oberteile darauf. Beginnen Sie auch hier mit den schwersten Teilen wie Blazer oder Sakkos. Polstern Sie auch hier die Schulterpartie bei leichten Teilen aus.

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Tipp Nr. 3 „Nutzen Sie Seidenpapier“

Die dritte Labe bilden Blusen und Hemden. Selbst bei knitterfreien Produkten können manchmal leichte Knitterfalten entstehen. Nutzen Sie hier Seidenpapier und verpacken Sie Blusen und Hemden korrekt. Hier empfiehlt es sich, dass Sie das Seidenpapier aus dem nächsten Einkauf bei hochwertigen Bekleidungsgeschäften aufheben und dafür nutzen.
Wohin mit Hosenbeinen und Co?

Nachdem Sie alle Oberteile platziert haben, schlagen Sie Hosenbeine und Rocklängen wieder zurück. Der Trick hierbei ist, dass dadurch keine Knicke entstehen und die innenliegenden Teile nicht verrutschen.

Tipp Nr. 4 „So bleiben Seidentücher, Schals, Krawatten und Einstecktücher knitterfrei“

Rollen Sie diese Teile stramm um eine Küchenrolle und platzieren Sie die Röhre an der gegenüberliegenden Seite der Kofferrollen.

Tipp Nr. 5 „Notfall-Plan für alle Fälle“

Sollte dennoch ein Kleidungsstück nach Ihrer Anreise nicht knitterfrei sein, hängen Sie das entsprechende Teil an einen Kleiderbügel ins Badezimmer. Bei einer heißen Dusche glättet der Dampf die Falten automatisch.

Ich wünsche Ihnen mit diesen Tipps eine entspannte Reise und dass Sie mit knitterfreier Kleidung auf Ihren Geschäftsreisen ankommen!  :-))

Ihre Stil-Expertin Janine Katharina Pötsch

Mein Fazit: Die Art, wie Sie Ihren Koffer für packen, ist wichtig, damit Sie auch vor Ort einen stilvollen und kompetenten Auftritt beim Business-Meeting machen.

💎 Möchten Sie mehr zum Thema Koffer packen erfahren? 💎

Laden Sie sich hier gerne meine kleine Checkliste herunter.

🎯 Hier geht es zur Checkliste für Damen

🎯 Hier geht es zur Checkliste für Herren

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps!

Ihre Stil-Expertin Janine Katharina Pötsch

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So punkten Sie mit einem guten Handschlag

So punkten Sie mit einem guten Handschlag

Liebe Leserin und lieber Leser,

lieber Knigge-Interessenten,

ein Händedruck ist nicht gleich Händedruck. Ich erlebe es immer wieder, dass viele Menschen den Handschlag als Zeichen von Vertrauen, Akzeptanz und Wertschätzung falsch ausführen.

Der Händedruck ist in den C-Jahren als sechster Teil in der offiziellen Begrüßung weggefallen. Gekürzt wird wie in der Presse ja immer am Ende. Einige Menschen freuen sich, dass der Handschlag im Rahmen der Begrüßung wieder „erlaubt“ ist und andere wiederum werden froh darüber sein, dass sie das nicht mehr machen „müssen“.

Ich persönlich bin ich ein Freund vom Handschlag. Denn so erkenne ich bei der Begrüßung gleich die Persönlichkeit von meinem Gegenüber.

Einige Menschen drücken meiner Meinung nach zu zaghaft zu. Das erlebe ich oft bei Männern, wenn sie einer schlanken und zierlichen Frau die Hand geben. Oder bei Frauen, die von starken Persönlichkeiten verunsichert sind. Mit einem schwachen Händedruck drücken Sie in der Körpersprache automatisch das Gefühl von „Schwäche“ oder „sich unterlegen fühlen“ aus.  Andere Menschen wiederum drücken beim Handschlag einfach zu fest zu und brechen ihrem Gegenüber „fast die Hand“. Oder sie benutzen den Handschlag als Zeichen von Dominanz, um Ihr Gegenüber zu „unterwerfen“.

Wussten Sie, dass immer der Ranghöhere die Hand anbietet oder der/die Gastgeber*in?

„Wort des Mannes sei wie eine Säule. Und der Handschlag sein ein stummer Eid.“

– Samuel Gottlieb Bürge –

Welche „Arten“ vom Handschlag gibt es?

Handschlag ist nicht gleich Handschlag. Es gibt unterschiedlichen „Sorten“ oder Arten vom Handschlag. Was genau meine ich damit?

Der antisympathische Distanz-Handschlag

Einige Menschen lieben die Distanz und möchten anderen Menschen nicht zu nahe kommen. Hier wird die Hand wird weit vom Körper gestreckt, um einen großen Abstand zu bewahren. Das wird jedoch entweder dominant, arrogant oder reserviert und vielleicht sogar ablehnend.

Der intime Handschlag mit hohen Körperkontakt

Hier werden in der Regel auch die Schulter berührt und wir dringen in die intime Distanzzone unseres Gegenüber ein. Einige Menschen gehen nach dem Handschlag gleich zum Umarmen über. Das ist im Business ein No-Go. Erlaubt ist das unter Geschäftspartnern, die sich schon lange kennen und nach einer gelungenen Zusammenarbeit damit Ihre Zufriedenheit ausdrücken, weil Sie vorher gefragt haben.

Ich hatte einmal ein schönes Stil-Coaching mit einem Vorstand bei einer Bank und der Herr war so begeistert davon, dass ich mich am Ende gefragt, ob er mich kurz als Geste der Wertschätzung seinen Dank mit einer kurzen Umarmung ausdrücken darf.

Der schlaffe Karriere-Killer Händedruck

Menschen, die sich nicht durchsetzen können, erkennen Profis sofort am Handschlag. Gerade schüchterne Menschen meiden oft die Nähe von autoritären Personen und würden diesen Menschen am liebsten gar nicht die Hand geben. Einige pessimistische Menschen nutzen diesen Handschlag oft unbewusst.

Der Schraubstock Handschlag

Hier lassen Menschen unsere Hand ungern los und zeigen damit Willensstärke und Durchsetzungsvermögen. Das sind Menschen, die entschlossen durchs Leben gehen und genau wissen, was sie wollen und wie sie es bekommen.

Der Roboter-Handschlag

Hier verhalten sich Menschen im Rahmen der Begrüßung wie ein Roboter und spulen das Begrüßungsprogramm auch so ab. So stehen schon mit ausgestreckter Hand da ohne sich Gedanken darüber zu machen, wer wem die Hand anbietet und ob das jetzt situativ und anlassgerecht angemessen ist. Alles wird wie im PC Programm emotionslos ohne wirklich auf Ihr Gegenüber einzugehen. Diese Menschen signalisieren uns damit unbewusst, dass wir Ihnen so ziemlich schnuppe sind.

Der „Ich will gewinnen“-Handschlag

Hier ist der Handschlag sehr fest und dominant mit einem starren oft unfreundlichen Blick. Menschen, die Ihre Meinung ohne Wenn und Aber sowie Ohne Kompromiss durchsetzen wollen, nutzen gerne diese Art von Körpersprache beim Handschlag.

Der Kräfte-Vergleichs-Handschlag

Die Geste wird nur unter Männern ausgeübt und meistens geht es darum, zu zeigen, wer hier der Stärkere ist. Das kann auch mit anderen Dominanzgesten wie zum Bespiel Hand unterdrücken, indem meine Hand die Oberhand gewinnt und mit einer kleinen Geste à la Schulterdrücken“ kombiniert werden.

Wie können Sie nun bei der Begrüßung mit einem normalen Handschlag punkten und sich von Ihrer besten Seite zeigen?

Tipp Nr. 1 „Drücken Sie Verbindlichkeit aus“

Denken Sie immer daran, ein Händedruck sollte fest, normal und verbindlich sein. Achten Sie darauf, dass Sie die Hand Ihres Gegenüber weder zu schnell noch zu langsam schütteln.

Der Handschlag kommt vom Ehrbaren Kaufmann und dort galt der Handschlag als „sicherer Deal“. 

Der normale Handschlag dauert in der Regel 3-5 Sekunden. Alles andere dauert einigen Menschen zu lang und wird oft unbewusst mit „Übergriffigkeit“ in Verbindung gebracht. Lassen Sie nach ein paar Sekunden die Hand wieder los Bitte schütteln Sie die Hand von Ihrem Gesprächspartner nicht unnötig lange. Das passiert öfters als gedacht als unbewusste antrainierte Geste.

Tipp Nr. 2 „Setzen Sie auf gute Körpersprache“

Der Handschlag ist ein Zeichnen von Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung. Schütteln Sie sich jedoch nur die Hände und drücken Sie kurz und fest zu.

Schauen Sie Ihren Gegenüber dabei in die Augen, lächeln Sie ihn an und geben Sie ihm/ihr ein gutes Gefühl.Ein Lächeln ist immer der Türöffner zum langfristigen Erfolg.

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Tipp Nr. 3 „Kommunikation auf Augenhöhe“

Auch der Handschlag ist eine Art nonverbale Kommunikation. Achten Sie darauf, dass Sie zur Begrüßung immer aufstehen (egal ob Mann oder Frau) und Ihrem Gegenüber auf Augenhöhe begegnen. Das zeugt von Respekt und Wertschätzung.

Tipp Nr. 4 „Nutzen bei Begegnungen mit anderen Kulturen die richtige Hand“

Begrüßt wird in vielen Kulturen immer mit der rechten Hand. Diese gilt als „reine“ Hand. Auch für Linkshänder gilt: der Handschlag erfolgt immer mit der „anderen“, der rechten Hand.

Die linke Hand können Sie nur nutzen, wenn Sie sich die andere Hand verletzt haben. Erklären Sie das Ihrem Gegenüber einfach kurz, warum Sie das so handhaben.

PS: Gerade in der Erkältungszeit ist es uns oft nicht angenehm, die Hand zu geben oder von einem Menschen, der gerade in die Hand geniest hat, dessen Hand zu nehmen. Erklären Sie das einfach auch kurz, z.B. „Ich glaube, wir verschieben den Handschlag heute mal auf unsere nächste Begegnung, schön dass Sie uns besuchen.“

Tipp Nr. 5 „Passen Sie sich an Ihr Gegenüber an und achten Sie auf Ihr Gegenüber“

Wie bereits am Anfang erwähnt, sollte der Handdruck weder zu leicht noch zu hart, sondern fest und verbindlich sein. Passen Sie sich beidseitig an Ihren Gesprächspartner an.

Das macht Sie sympathisch und gibt Ihren Gesprächspartner ein gutes Gefühl. Manchmal haben Menschen gerade Probleme mit der Hand, zum Beispiel wenn die Hand weh tut etc. und sagen das nicht.

Gerade in der Erkältungs- und Krankheitszeit geben viele Menschen aus Höflichkeit und Achtsamkeit anderen Menschen nicht die Hand. Bitte sagen Sie das kurz im Rahmen der Begrüßung „Ich gebe Ihnen heute nicht die Hand, weil ich mich gesundheitlich nicht wohl fühle.“ Das ist klar kommuniziert und Ihr Gegenüber weiß das zu schätzen.

Tipp Nr. 6 „Gepflegte Hände erhöhen die Sympathie“

Achten Sie darauf, dass Ihre Hände weder zu rau noch zu kalt oder zu nass sind. Wenn Sie hin und wieder feuchte Hände haben, wischen Sie diese entweder an einem Taschentuch ab, oder besuchen Sie kurz vor dem Termin den Waschraum.

Wenn Sie eher trockene Hände haben, nutzen Sie ein paar Minuten vorher eine Handcreme. Diese gibt es ja zum Glück auch im Mini-Format für die Handtasche oder Businesstasche. Gerade haptische Menschen empfinden dann unbewusst „Rauhheit“ in der Begrüßung. Sie wissen ja selbst, der erste Eindruck zählt.

Wenn Sie kalte Hände haben – ich gerade leider auch zu der Sorte Menschen, die schnell frieren – reiben Sie Ihre Hände kurz, bevor Sie jemanden die Hand anbieten.

Tipp Nr. 7 „Setzen Sie langfristig auf Sympathie und einen guten Beziehungsaufbau“

Halten Sie den Blickkontakt auch, wenn Sie die Hand bereits losgelassen haben. Passen Sie sich danach an die Körpersprache von Ihrem Gesprächspartner an. Das zeugt von absoluter Sympathie und erzeugt Vertrauen durch ähnlich gewählte Gesten.

Wenn Sie sich im Rahmen der C-Zeiten entschlossen haben, für sich persönlich auf den Handschlag zu verzichten, nutzen Sie eine andere Geste der Wertschätzung, zum Beispiel indem Sie die Hand auf Ihr Herz legen und mit einer Handbewegung vom Herzen weg das „Herzlich Willkommen“ ausdrücken.

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Was kommt nicht so gut an beim Handschlag?

Menschen, die beide Hände wie auf dem Bild oben nutzen, nutzen den Handschlag eher zum Mut zusprechen wie ein Geistlicher oder Arzt das tut. Das wirkt auf einige Menschen vielleicht sympathisch. Auf andere eher nicht gut.

Mein Fazit: Der Handschlag ist das I-Tüpfelchen bei der Begrüßung und bei Begegnungen. Unterschätzen Sie diese Wirkung niemals.

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Ich freue mich auf Sie!
Ihre Janine Katharina Pötsch

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Dressed for success – so nutzen Sie Farbsignale im Business für Ihre kompetente Wirkung

Dressed for success – so nutzen Sie Farbsignale im Business für Ihre kompetente Wirkung

Liebe Leser/innen

tragen Sie eher unscheinbare Businessfarben wie den typischen „Pinguin-Look“ in schwarz-weiß oder bleiben sie lieber bei dezenten Farben in Grau, Pastell oder im einheitlichen Ton-in-Ton Look mit wenig Farbkontrasten? Sind Sie eher der extravagant-auffällige Typ und wagen Sie sich auch im Business an Farbsignale, die perfekt zu Ihnen, Ihrem Typ oder Ihrer Persönlichkeit passen?

Haben Sie das Gefühl, Sie wirken zu bunt oder fühlen Sie sich oft zu „mausgrau“?

„Die beste Farbe auf der Welt ist die, die an Dir gut aussieht.“ sagte schon Coco Chanel und ich liebe sie für diesen Spruch.

– Coco Chanel –

Die Welt und der Business-Look ändert sich. Ich trage zum Beispiel seit vielen Jahren meinen CI/Marken-Stil Look mit Hellblau-Weiß. Zum einen passt das Hellblau perfekt zu meinen Himmelblauen Augen und das Weiß zu meinen blonden Haaren und meiner hellen Haut. Als dritte Farbe setzte ich bei Anzügen, Kostümen, Mänteln, Taschen und Schuhen auf Dunkelblau als Businessfarbe, wenn ich etwas mehr Autorität und Seriosität brauche.

Es heißt nicht umsonst „Dress for success“ – Farben senden Signale aus non-verbale Kommunikation aus. Der erste Eindruck in jeder Ihrer persönlichen, virtuellen und visuellen Begegnung in Ihrem Auftritt zählt!

Mein Tipp: Wenn Sie in eher klassisch-orientierten Branchen arbeiten, sollten die neutralen Farben 60-70% Ihrer Kleidung einnehmen. Basisfarben für Blusen, Hemden und Oberteile werden mit 20-30% eingesetzt. Mit Accessoires dürfen Sie gerne spielen, um somit Ihre Persönlichkeit zu unterstreichen. Akzentfarben im klassischen Business nehmen 10% ein.

Im Mode- oder Kreativbereich verschiebt sich die Farbskala. Denn hier dürfen die Akzentfarben ruhig kräftiger wirken und die neutralen Farben dienen manchmal als Highlight.

Die Primärfarben: Rot, Gelb und Blau

Rot ist eine Kraft- und Alarmfarbe. Rot wirkt provokant, dynamisch und dominant. Wer rot trägt, signalisiert Stärke, Attraktivität und Macht. In Konfliktsituationen ist Rot nicht geeignet. Ebenfalls ist Rot in der richtigen Farbabstufung oft nur als Akzentfarbe für viele Menschen angebracht.

Gelb ist eine Kommunikations- und Warnfarbe. Gelb wirkt intellektuell, optimistisch und fröhlich. Die Farbe steht für Freundlichkeit und Veränderung, aber auch für Neid, Geiz und Eifersucht. Gelb passt als Farbtupfer in der richtigen Nuance gut zu Dunkelblau oder Anthrazit.

Blau ist eindeutig eine Kompetenz- und Ordnungsfarbe. Mit Blau symbolisieren wir Treue, Vertrauen, Verbundenheit, Klarheit, Seriosität, Ordnung und Ehrlichkeit. Denn blau wirkt rein, friedlich und entspannend. Schlichte Kleidungsschnitte in Blau wirken elegant, souverän und dezent.

Die Sekundärfarben: Grün, Orange und Lila

Grün ist eine Harmonie- und Sicherheitsfarbe. Grün beruhigt, entspannt und gleicht aus. Mit Grün verbinden wir Hoffnung, Stabilität, Sicherheit und Zufriedenheit. Grün finden wir in verschiedenen Abstufungen wie Mint, Lind, Smaragd oder Tannengrün. In Kombination mit einer neutralen Basisfarbe sieht Grün als Oberteil oder im Accessoires Bereich sehr edel aus.

Orange ist eine Aktivitätsfarbe. Orange steht für Lebensfreude, Kreativität, Kommunikation, Selbstständigkeit und Geborgenheit. Die warme Farbe steht jedoch nur den warmen Typen und eignet sich als Hingucker vor allen im Accessoires Bereich.

Violett oder Lila ist eine Machtfarbe und steht für Extravaganz, Weisheit, Mystik, Kostbarkeit und Eigenständigkeit. Diese Farbe polarisiert jedoch, denn der Träger fällt damit auf. In der Abendgarderobe wirkt Violett oder Lila sehr gut und wirkt besonders in Kombination mit einer hellen Farbe.

Foto-Credit: Pixabay

Tertiär oder Empfindungsfarben: Türkis, Hellblau und Rosa

Rosa und Hellblau sind pudrige und pastellige Empfindungsfarbe. Rosa finden wir in verschiedenen Abstufungen im Blusen-, Hemden-, Rock-, Kleid-, Hosen-, Mäntel- und Accessoires Bereich. Beide Farben oft mit Eigenschaften wie weich, freundlich, beruhigend, positiv, zart oder mitfühlend in Verbindung gebracht wird, sollte Rosa unbedingt mit einer dunklen neutralen Farbe kombiniert werden.

Türkis ist eine Erfrischungsfarbe und wirkt jung, avantgardistisch, klar oder kommunikativ. Accessoires in Türkis lassen das Outfit von Frühlings- oder dunklen Sommertypen gleich viel freundlicher erscheinen.

Klassische Businessfarben: Schwarz, Braun, Grau und Anthrazit

Schwarz wirkt geheimnisvoll, elegant aber oft auch distanziert. Die Farbe Schwarz steht nicht jedem, und so grenzen Menschen sich oft unbewusst durch die Wahl der Kleidung ab. Kombinieren Sie deswegen schwarz unbedingt mit der richtigen Oberteilfarbe aus Ihrer Farbpalette und tragen Sie dazu schlichte und edle Accessoires.

Schwarz ist jedoch oft eine reine Anlass-Farbe und steht nicht jedem. Viele Menschen wirken in Schwarz eher distanziert, unscheinbar oder zu blass.

Grautöne in Hellgrau, Mittelgrau oder Dunkelgrau sowie Anthrazit werden mit Eleganz, Diskretion und Seriosität in Verbindung gebracht. In einer kompletten Garderobe in reinem Grau kann schnell der Eindruck einer „grauen Maus“ entstehen. Achten Sie auf einen guten Schnitt bei grauen oder Anthrazitfarbenen Businessanzügen und kombinieren Sie diesen Farbton mit einer frischen Farbe.

Braun steht für Wärme, Geborgenheit, Schutz und Tradition. Braun wirkt vertrauensvoll, beständig und stabil. Die Farbe wird oft auch mit altmodisch und spießig in Verbindung gebracht. Braun ist jedoch in vielen Farbharmonien vorhanden und sieht in Kombination auch edel und diskret aus.

Weiß als All-in Farbe

Weiß wird mit Reinheit, Weisheit und Neutralität in Verbindung gebracht. Beachten Sie jedoch, dass es viele verschiedene Weißtöne bei Blusen, Hemden, Oberteilen, Jacken, Taschen, Schuhen und Accessoires gibt.

Reines Weiß steht nur dem reinen Wintertyp.

Als Sommertyp sollten Sie besser zu gebrochenem Weiß, dem sogenannten Off-White greifen.

Frühlings- und Herbsttypen sind mit Champagner oder Elfenbein als Weißton gut bedient.

Weiß sieht in Kombination mit dunklen, neutralen Farben oder als Accessoires wie zum Beispiel Schuhen, Gürtel und Taschen sehr edel aus. Damit setzen Sie auch als klassischer Typ einen starken Farbkontrast und machen auf sich aufmerksam.

Meine besten Tipps zum Thema Farben:

Ich stelle immer wieder bei meinen Kundinnen und Kunden fest, dass viele entweder zu viele oder zu wenig Farbe im Kleiderschrank haben. Oder Farben, die sich oft schwer miteinander kombinieren lassen. Oft auch Farbe, die sie blass wirken lassen und nicht strahlen lassen.

Wie viel Farben brauchen wir wirklich im gesamten Kleiderschrank inklusive Sommer- und Wintergarderobe, Jacken/Mänteln, Schuhen und Accessoires?

Wir brauchen nicht mehr sechs bis acht Farben in der Garderobe.

  • ein bis Grundfarben
  • drei bis vier Basisfarben in den Oberteilen zum Kombinieren
  • zwei bis drei Accessoire-Farben, um unseren Outfits den berühmten Feinschliff zu geben

Wie viele Farben haben Sie im Kleiderschrank und wie viel können Sie davon kombinieren? Ich bin auf Ihre Antwort sehr gespannt.

Mein Fazit: Farben gibt es wie Sand am Meer. Wenn Sie Ihre persönlichen Farben kennen und wissen, wie Sie Farben gezielt mit der 3-Regel: Grundfarbe-Basisfarbe-Ergänzungsfarbe kombinieren

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Gerne unterstütze ich Sie als Young Professional, leitender Angestellter oder angehende Führungskraft und/oder Ihre Mitarbeiter*innen selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level (Online, auf Fotos oder auf der Bühne) als Personen-Marke, Persönlichkeit oder Markenbotschafter zu glänzen. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an einem Dress for Success Weiterbildungsprojekt für Ihr Team oder an einem Karriere-Style-Coaching haben.

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Ich freue mich auf Sie!
Ihre Janine Katharina Pötsch

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Meine acht besten Tipps für Ihr erfolgreiches Bewerbungsgespräch

Meine acht besten Tipps für Ihr erfolgreiches Bewerbungsgespräch

Liebe Leserin und lieber Leser,

stehen Sie gerade mitten im beruflichen Chance Prozess? Gerade introvertierte Menschen fällt es oft schwer „sich zu verkaufen“ und die beste Version ihrer selbst zu sein. Doch woran liegt das? Oftmals ist das der alte Glaubenssatz „Eigenlob“ stinkt.

In vielen meiner 1:1 Coachings stelle ich immer wider fest, dass sich Menschen nicht trauen, ihr volles Potenzial zu leben und auszuschöpfen, um ihren Traumjob zu bekommen. Das geht oft nur mit dem AAAA-Prinzip „Anders als andere anderen“ sein.

Nehmen wir mal an, Sie haben diese erste Hürde geschafft und machen sich nun Gedanken zum Vorstellungsgespräch. Das fühlt sich ja oft wie Date an, wobei der Traumpartner dann der Traumjob/Traumarbeitgeber ist.

Wir alle kennen die Aufregung, wenn wir nach unzähligen Bewerbungen, eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch erhalten. Da hüpft unser Herz vor Freude und uns gehen tausend Fragen durch den Kopf.

Damit Sie dem ersten wichtigen Eindruck einen überzeugenden Auftritt und eine unvergessliche Wirkung hinterlassen, habe ich mir acht wichtige Tipps für Ihr erfolgreichen Bewerbungsgespräch überlegt. Denn so meistern Sie Ihr Bewerbungsgespräch mit Sicherheit erfolgreich.

Tipp Nr. 1 „Kleider machen Menschen erfolgreich!“

Neben den allgemeinen Knigge Regel wie Pünktlichkeit, Höflichkeit und Respekt, kommt es an dem Tag auch auf das richtige Outfit an. Achten Sie darauf, dass Ihr Outfit wirklich zu Ihnen als Persönlichkeit passt und Sie sich darin wohl fühlen. Es sollte modern wirken und die klassischen Richtlinien einhalten. Denn: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.  Sie haben nur einmal die Chance, sich in dem Unternehmen Ihrer Wahl von Ihrer besten Seite zu präsentieren. Die gewählte Kleidung trägt dabei zum Gelingen oder Misslingen von Bewerbungsgesprächen bei.

Ihr gewähltes und zum Job, Ihrer Funktion und Ihrer zukünftigen Rolle gewähltes Oufit ist Ihre Visitenkarte. Ihr Outfit sollte Sie sowohl als Persönlichkeit wie auch als bester Kandidat darstellen und von Ihrer Kompetenz überzeugen.

Überlegen Sie sich im Vorfeld genau, welcher Kleidung Sie zu Ihrem Vorstellungsgespräch bei unterschiedlichen Branchen und Arbeitgebern tragen. Wenn Sie sich in einer Bank bewerben, wird Ihre Kleiderwahl eine andere sein als bei dem Bewerbungsgespräch in einer Werbeagentur. Frauen können zum Beispiel auch im Frühling oder Herbst Sommerkleider wählen, sollten aber unbedingt darauf achten, eine Strumpfhose zu tragen. Unter der Strumpfhose sollten Ihre Beine unbedingt gepflegt aussehen. Frauen mit stärkeren Haarwuchs werden störende Haare – die oft schneller sichtbar sind, als wie wir glauben, am besten mit dauerhafte Haarentfernung los.

Wie können Sie mit Kleidung punkten?

1. Wählen Sie einen knitterfreien Stoff. Gerade bei einer langen Anreise ist das von Vorteil.  Achten Sie auf hochwertige Qualität im Stoff, eine gute Passform und ein Material bei der Businesskleidung.

2. Tragen Sie nur schlichten Schmuck und stimmen Sie weitere Accessoires dezent zum Outfit ab. (nicht zu auffällig und verspielt)

3. Ihr gewählter Kleidungsstil muss zum Unternehmen passen. Informieren Sie sich im Vorfeld über die Branche, den Dresscode, das CI und die Kernaussage vom Unternehmen. Tragen Sie im Zweifelsfall besser dezente Kleidung.

4. Kleider machen Leute – perfekte Outfits den Erfolg. Es kommt immer auf den Gesamteindruck an. (Kleidung, Schuhe, Frisur, Accessoires und ein dezentes Make-up bei Frauen müssen stimmig sein)

5. Tragen Sie besser Ton-in-Ton beim Outfit. (Schuhe, Gürtel sowie Tasche in einer Farbe)

6. Dunkle Farbtöne im Businessoutfit lassen Sie seriöser wirken. Die Kleidung sollte dennoch zur Branche passen, in der Sie zukünftig arbeiten möchten. Mit einem typischen Schwarz-Weiß Look werden Sie im kreativen Bereich nicht punkten.

7. Wählen Sie Farben, die Ihren Typ und persönlichen Stil unterstreichen.

Achten Sie als Frau darauf, dass Sie weder zu viel noch zu wenig Make-up tragen.

Tipp Nr. 2 „Die richtige Vorbereitung und ein gutes Mindset ist alles!“

Ich empfehle meinen Coachingkundinnen immer, dass Sie sich im Vorfeld in Ruhe über Ihren potenziellen Arbeitgeber zu informieren. Schauen Sie dazu, ob die Werte des Unternehmens zu Ihren Werten passen. So wissen, wie die Menschen dort ticken, welche Werte und Maßstäbe Ihnen wichtig sind, ob das Unternehmen traditionell oder modern aufgestellt ist

Viele Unternehmen sind inzwischen auf Social-Media-Kanälen wie LinkedIn, Facebook, Instagram und YouTube zu finden. Folgen Sie einfach Ihrem Traum-Arbeitgeber und bauen Sie somit schon im Vorbild eine Art Beziehung auf. Wenn Ihr Traum- Unternehmen bekannt ist, kann auch ein Blick in die Presse helfen, über die genausten Entwicklungen, Trends, Auszeichnungen im Rahmen der Vorbereitung informiert zu sein.

Halten Sie für das Vorstellungsgespräch alle wichtigen Basisinformationen vom Unternehmen bereit. Dazu zählen unter anderem:

  • die tatsächliche Gesellschaftsform
  • die Anzahl der Beschäftigen
  • eine kurze Übersicht über Produkte und/oder Geschäftsfelder
  • Infos über Internationale Aktivitäten und mögliche Messen
  • aktuelle wichtige Ereignisse wie Erwähnungen in der Presse oder Auszeichnungen

Machen Sie sich während des Gesprächs gerne Notizen in einem schönen edlen Journal. Das zeigt Stil und ernsthaftes Interesse.

Tipp Nr. 3 „Der erste Eindruck zählt – der letzte Eindruck bleibt!“

Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass nur wenige Sekunden entscheiden, ob uns unser Gegenüber sympathisch ist oder nicht.

Der erste Eindruck, den Sie schon alleine mit Ihrer Bewerbung hinterlassen, ist also entscheidend. Bestätigen Sie diesen positiven ersten Eindruck und bleiben Sie im Gespräch locker, souverän, freundlich, offen und vor allem authentisch. Denn der letzte Eindruck bleibt. Lassen Sie auch alle negativen Absagen und Glaubenssätze außen vor. Gehen Sie neutral mit einem innerem guten inneren Mindset ins Gespräch Geschulter Personaler erkennen somit von Anfang an, ob Sie echt sind oder nur verzweifelt einen Job suchen.

Mein Tipp: Stellen Se sich immer selbstbewusst und stilsicher mit Vor- und Nachnamen mit der Formel „Ich bin“ vor. Warten Sie auch ab, bis Ihr Gegenüber Ihnen die Hand reicht. Warten Sie auch ab, bis Ihnen ein Sitzplatz angeboten wird.

Tipp Nr. 4 „Seien Sie nicht langweiligen und langweiligen Sie Ihr Gegenüber nicht mit Standardfloskeln“

Oftmals werden Sie von Personalmanagern während des Bewerbungsgesprächs gebeten, etwas von sich zu erzählen. Überlegen Sie sich im Vorfeld, was Sie dazu sagen wollen. Denken Sie daran, dass Ihr Gegenüber Ihre Bewerbungsunterlagen sehr genau kennt, erzählen Sie lieber etwas, was noch nicht in Ihren Unterlagen steht.

Ich empfehle meinen Kunden immer eine Art Story-Telling oder die Heldenreise zu nutzen, um Gemeinsamkeiten herauszustreichen und den potenziellen, den das Unternehmen von Ihnen hat, mitzuteilen.

Lassen Sie Ihren Gegenüber ausreden und warten Sie ein paar Sekunden, bevor Sie antworten. Gehen Sie Ihre Antwort erst innerlich in Ruhe durch.

Mein Tipp: Lassen Sie sich bei provokativen Fragen auch nichts ins Boxhorn jagen. Das sind oft Fragen, wie belastbar sie tatsächlich sind. Bleiben Sie immer sachlich und kontrollieren Sie Ihre eigene Ausdrucksweise. Nutzen Sie keine Kraftausdrücke, keine Szenensprache und keine unnötigen Fremdwörter.

Tipp Nr. 5 „Bleiben Sie ehrlich und authentisch!“

Personalmanager haben viel Erfahrung im Umgang mit Bewerbern und erkennen sofort, wenn Sie sich verstellen. Machen Sie sich das Leben nicht unnötig schwer – bleiben Sie authentisch. Authentizität sollte sich in Ihrem gesamten Auftritt widerspiegeln.

Bleiben Sie auch bei der Art Ihrer Garderobe und Kleiderwahl authentisch. Sicherlich ist es hilfreich, noch die ein oder andere Investition in ein gepflegtes, äußeres und attraktives Erscheinungsbild zu tätigen. Damit fühlen wir uns automatisch wertvoller und spiegeln somit auch unseren eigenen Wert beim Gehalt wieder.

Was jedoch heutzutage überhaupt nicht gut ankommt beim Thema Ehrlichkeit und Authentizität sind Menschen, die sich immer noch Haare an den Beinen und unter den Armen sprießen lassen, weil sie rasieren abstoßend finden. Das ist bei vielen Unternehmen ein absolutes No-Go. Mein Tipp: Springen Sie über Ihren Schatten und entfernen Sie die Körper-behaarung. Eine Empfehlung meinerseits ist zum Beispiel die dauerhafte Haarentfernung Landshut.

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Tipp Nr. 6 „Stehen Sie zu Ihren Stärken und Schwächen!“

Wir haben alle unsere Stärken, Talente und Fähigkeiten. Doch wer von Ihnen hat sich wirklich mal die Mühe gemacht und eine Liste davon erstellt. Wenn wir wissen, was wir können, welchen Nutzen und welchen Mehrwert wir für das Unternehmen liefern, desto besser können wir uns verkaufen.

Listen Sie auch Ihre Schwächen auf – das ist oft auch eine Frage im Gespräch. Keiner ist perfekt, also versuchen Sie erst gar nicht, sich so zu präsentieren. Wer authentisch sein möchte, gibt auch seine Schwächen zu. Wenn eine Ihrer gefühlten Schwäche für das Unternehmen und Ihre Position wichtig ist, erklären Sie das mit Mut und Entschlossenheit dem Personalmanager unbedingt erklären, dass

Listen Sie auch Ihre Schwächen auf – das ist oft auch eine Frage im Gespräch. Keiner ist perfekt, also versuchen Sie erst gar nicht, sich so zu präsentieren. Wer authentisch sein möchte, gibt auch seine Schwächen zu. Wenn eine Ihrer gefühlten Schwäche für das Unternehmen und Ihre Position wichtig ist, erklären Sie das mit Mut und Entschlossenheit dem Personalmanager unbedingt erklären, dass Sie daran arbeiten werden.

Tipp Nr. 7 „Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu cool, lässig oder gar überheblich rüberkommen!“

Ein Bewerbungsgespräch hat immer auch etwas mit Selbstvermarktung zu tun. Das kann jedoch schnell in Überheblichkeit ausarten. Versuchen Sie auch hier, so authentisch wie nur möglich zu sein und nicht bei Ihrer Selbstdarstellung zu übertreiben. Versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können und sagen Sie Unternehmen, wo Sie das Gefühl, dass Sie nicht zusammenpassen, rechtzeitig ab. Wir sehen uns immer zweimal im Leben und schlechtes Benehmen kann in einer anderen Situation für Sie ein Ausschlusskriterium sein.

Tipp Nr. 8 „Der letzte Eindruck ist entscheidend!“


Sie haben sich bis zum Schluss wacker geschlagen? Sie haben das zum Berufsbild und zur Position passende Outfit ausgewählt und haben die perfekte Selbstpräsentation hingelegt?

Achten Sie darauf, dass Sie am Ende auch Fragen stellen, um Ihr eigenes Interesse zu signalisieren. Vermasseln Sie es nicht am Ende. Das geht oft schneller, als Sie denken. Auch der letzte Eindruck zählt und der bleibt oft hängen. Dazu gehört, dass Sie sich freundlich verabschieden, ein kurzes Fazit ziehen, Verbindlichkeit zeigen und sich für das Gespräch bedanken.

Mein Fazit zum Thema Bewerbungsgespräch

Bewerbungsgespräche und die richtige Kunst der Selbstvermarktung wollen gelernt sein. Gerne unterstütze ich Sie dabei mit meinem Image-Coaching oder meine Karriere-Style-Coaching. Sprechen Sie mich gerne an oder vereinbaren Sie ein unverbindliches Kennenlerngespräch.

Mit stilvollen Grüßen

Ihre Janine Katharina Pötsch

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Sehr gerne unterstütze ich Sie als leitende Angestellte, Young Professional, Berufseinsteiger und als junge, angehende Führungskraft im Bewerbungsprozess souverän, selbstbewusst und stilsicher aufzutreten. Haben Sie Interesse an meiner Typberatung – die perfekt auf das Bewerbungsgespräch abgestimmt ist oder an meinem 1:1 Image-Karriere-Personal Branding Coaching oder am Bewerbungscoaching mit Knigge-Kurs für Jugendliche? Sprechen Sie mich gerne an-

Sie werden sehen, dass sich schon mit kleinsten Veränderungen große Erfolge erzielen lassen.

Ich freue mich, Sie mit meinem persönlich auf Sie abgestimmten Bewerbungscoaching auf dem Weg zum Traumjob zu begleiten.

Ihre Janine Katharina Pötsch

PS: Möchten Sie mich und meine Arbeit zunächst besser kennenlernen? Dann melden Sie sich gerne für meine monatlichen Image-Impulse an.