Warum gehören gute Small-Talk Fähigkeiten zum professionellen Image dazu?

Liebe Image-Interessierte,

manche Menschen sind galante Small-Talker und andere denken, dass Sie das nicht können. Für introvertierte Menschen ist das Thema Small-Talk oft nicht einfach.

Dabei ist es so leicht, auf Events, am Flughafen, in der Bahn oder auf einer Weiterbildungsveranstaltung miteinander ins Gespräch zu kommen.

Was sind die 3 Grundregeln für einen professionellen Small-Talk?

  1. Interessieren Sie sich offen und ehrlich für Ihr Gegenüber. Überlegen Sie sich im Vorfeld eine kleinen Themenkatalog mit Gemeinsamkeiten
  2. Nehmen Sie eine offene und authentische Körperhaltung ein. Gehen Sie mit einem Lächeln und einer positiven inneren Einstellung auf andere Menschen zu.
  3. Stellen Sie sich mit Vor- und Nachnamen vor und beginnen Sie dann erst das Gespräch.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps aus meinem Video-Beitrag.

Ihre Janine Katharina Pötsch – Wegbegleiterin für Image & Persönlichkeit im Business

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Ein erfolgreicher Smalltalk: Meine 5 Tipps!

Ein erfolgreicher Smalltalk: Meine 5 Tipps!

Liebe Leserin und lieber Leser,

ein erfolgreicher Smalltalk ist für die meisten Menschen immer noch ein Mysterium.  Dabei ist Smalltalk das lockere und kleine Gespräch, um Beziehungen aufzubauen. Zum erfolgreichen Smalltalk gehört auch gute Menschenkenntnis.

Mal ganz ehrlich, haben Sie schon einmal darauf geachtet, wie Ihr Gegenüber auch non-verbal kommuniziert?

Ein guter Netzwerker nutzt beim Smalltalk den Dreiklang der Rede. Daraus habe ich die 5 Erfolgs-Geheimnisse für den gekonnten Smalltalk abgeleitet.

1. Geheimnis: Der 1. Eindruck zählt – auch beim Smalltalk!

Die wichtigsten Fragen zur Vorbereitung eines Treffens lauten immer: „Wo gehe ich hin?“ – „Wen möchte ich dort treffen?“ und „Was möchte ich erreichen?“

Mein Tipp:  Lassen Sie sich – wenn möglich, im Vorfeld eine Gästeliste geben und passen Sie Ihren Auftritt an den Anlass des Treffens an.  Mit einem authentischen und sympathischen 1. Eindruck haben Sie schon gewonnen. Lächeln Sie und gehen Sie offen auf potenzielle Gesprächspartner zu.

2.  Geheimnis: Empathie als Türöffner nutzen

Schon Knigge wusste: „Interessiere Dich für andere, wenn Du willst, dass andere sich für Dich interessieren.“

Mein Tipp:  Ein erfolgreicher Smalltalk besteht aus dem aktiven und begeisterten Zuhören. Stellen Sie dabei offene Fragen, um Ihr Gegenüber besser kennenzulernen und ihn besser zu verstehen. Nutzen Sie Smalltalk auch für Ihr Selbst-PR und wecken Sie Neugierde durch einen gekonnten Elevator-Pitch.

3. Geheimnis: Die Kunst der Überzeugung

„Gemeinsam sind wir stark, alleine gehen wir unter.“ – Die Qualität unserer Beziehungen hängt stark von unseren Interaktionen ab.

Mein Tipp Nr. 1: Finden Sie während des Gesprächseinstiegs einen Aufhänger für eine Gemeinsamkeit. Das kann ein gemeinsames Hobby, der gemeinsame Gastgeber, der letzte Urlaub, eine Empfehlung, oder ein spannendes Thema zur aktuellen Jahreszeit sein.

Mein Tipp Nr. 2: Wenn Sie schon Namen von Personen kennen, die Sie bei Ihren Terminen treffen, hervorragen! Nutzen Sie die Möglichkeiten von Social Media (XING, LinkedIn, Facebook, Instagram,…) und versuchen Sie so viel wie möglich über die Teilnehmer und Ihre potentiellen Gesprächspartner herauszufinden. Und wenn Sie dabei ein gemeinsames Interesse feststellen, dann haben Sie schon einen perfekten Einstieg für ein Gespräch.

4. Geheimnis: Augen auf bei der Themenauswahl!

Der schönste Einstieg nutzt nichts, wenn der Hauptteil langweilig wird. Deswegen lockert ein gesunder Humor  jedes Gespräch auf.

Mein Tipp: Vermeiden Sie Diskussionspunkte wie Politik, Geld, Krankheit, Intimitäten oder Religionen. Frauen mögen auch keine Witze, besonders keine anzüglichen! Gerade beim 1. Date haben Sie damit schon verloren. Wenn Sie nicht gerade bei der Yellow Press arbeiten, verschonen Sie Ihren Gesprächspartner bitte auch mit Klatsch und Tratsch.

5. Geheimnis:  Der letzte Eindruck bleibt – Verabschiedung mit Stil

Zeigen Sie Ihrem Gesprächspartner gegenüber Verantwortung. Bedanken Sie sich am Ende für das Gespräch. Das zeugt von Stil, Wertschätzung und guten Manieren.

Mein Tipp Nr. 1: Beenden Sie den Small-Talk mit einem positiven Ausblick, wenn Ihnen der Kontakt sympathisch war. Tauschen Sie Visitenkarten aus und melden Sie sich zeitnah bei der Person, um das Gespräch zu vertiefen.

Mein Tipp Nr. 2: Fungieren Sie als Netzwerker und stellen Sie Ihren Gesprächspartner einer anderen für ihn interessanten Person vor. Nutzen Sie dafür einen Aufhänger, z.B. eine gemeinsame Sportart zum Gesprächseinstieg.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps und viel Erfolg beim nächsten Smalltalk!

Mit stilvollen Grüßen

Ihre Wegbegleiterin für Image & Persönlichkeit im Business
Janine Katharina Pötsch

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Andere Länder – andere Sitten: so vermeiden Sie Missverständnisse im Business im Ausland

Andere Länder – andere Sitten: so vermeiden Sie Missverständnisse im Business im Ausland

Liebe Leserin, lieber Leser,

oftmals reisen wir auch beruflich in andere Länder und wissen oft nicht so recht, wie wir uns verhalten sollen.

„Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muss oder ob schon deutsche Touristen da gewesen sind.“                                   

(Kurt Tucholsky)

Heute möchte ich Sie mit den wichtigsten Gepflogenheiten im europäischen Ausland vertraut machen. Mit den Tipps vermeiden Sie Fauxpas und Fettnäpfchen. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.

Gerne können Sie hier zu dem einen oder anderen Punkt auch Fragen per E-Mail an jkp@gekonnt-wirken.de stellen. Denn Verhaltensweisen, die sich für uns Deutsche als normal und gängig anfühlen, können woanders schnell zur Stolperfalle werden.

Andere Länder - andere Sitten, Internationale Business Knigge Tipps
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Bulgarien

Begrüßen Sie Einheimische mit Handschlag, einem guten Blickkontakt und bezahlen Sie Rechnungen niemals getrennt. Kopfschütteln bedeutet hier „ja“ und Kopfnicken „nein“. Sollten Sie zum Essen eingeladen sein, warten Sie, bis der Gastgeber die Tafel eröffnet und gehen Sie niemals zu früh, denn Bulgaren sind sehr gesellig. Nutzen Sie beim Small-Talk Themen wie zum Beispiel die bulgarische Kultur. Die Trinkgeldhöhe beträgt 5-10%.

Dänemark

Ein guter Handschlag mit Blickkontakt gehört zum guten Ton bei der Begrüßung. Dänen gehen schnell zum Du über. Ebenfalls kommen Sie gerne ohne langen Small-Talk in Gesprächen auf den Punkt. Bei Einladungen gilt: Achten Sie auf Pünktlichkeit, ziehen Sie die Schuhe aus und bringen Sie ein kleines Geschenk mit. Im Restaurant zahlt jeder seine Rechnung mit 10% Trinkgeld selbst.

Frankreich

Die Begrüßung erfolgt hier nur mit einem flüchtigen Handschlag. Franzosen lieben es förmlich und sind sehr werteorientiert. Wichtige Small-Talk Themen sind Mode, Essen und Musik. Oben ohne wird oft nicht toleriert. Achten Sie beim Essen darauf, erst die anderen zu fragen, bevor Sie nachreichen oder sich selbst etwas nachschenken. Trinkgeld in Höhe von 10% wird direkt auf den Tisch gelegt.

Griechenland

Begrüßen Sie Griechen nur verbal und verzichten Sie auf den Handschlag. Beim Small-Talk punkten Sie, wenn Sie sich ein wenig für Götter der Antike interessieren. Griechen sind überaus gastfreundlich. Lehnen Sie Einladungen oder angebotene Sachen bitte nicht ab. Kleine Gastgeschenke als Geste der Wertschätzung sind gerne gesehen. Bestellen Sie zum Nachtisch einen Ouzo oder einen griechischen Kaffee. Als Trinkgeld empfiehlt sich 5-10 %.

Grossbritanien

How do you do?“ ist die klassische Begrüßung ohne Handschlag mit der Gegenantwort „Thank you. How do you do?“ Briten sind sehr traditionsbewusst und verehren das Königshaus. Reden Sie beim Small-Talk über Wetter, Sport und Literatur. Trinkgeld wird hier mit 15-20% bemessen. Empfehlenswert sind die typischen Tea-Time Zeremonien, die jedoch vor 17:00 Uhr stattfinden. Um 17:00 Uhr wird nur Tee serviert. Pünktlichkeit wird bei Einladungen erwartet.

Kroatien

Reichen Sie Einheimischen zur Begrüßung die Hand. Die Anrede heißt hier „Herr Meier“. Bringen Sie bei Einladungen unbedingt ein kleines Gastgeschenk mit. Verabschieden Sie sich spätestens um 23:00 Uhr und bedanken Sie sich nochmals für die Einladung. Kroaten betrachten sich selbst gerne als Mitteleuropäer und sind schnell beleidig, wenn sie zum Balkan oder zu Osteuropa zugeordnet werden. Trinkgeld ist in der Rechnung enthalten, jedoch ist ein Tipp immer gerne gesehen

Italien

Reichen Sie Italienern zur Begrüßung die Hand und halten Sie stets einen guten Blickkontakt. Italiener gehen nach dem ersten Kennenlernen sehr schnell zum Du über. Mit Gesprächen über Essen, Sport und Kultur liegen Sie immer richtig. Kommen Sie bei Einladungen besser 15-20 Minuten später und loben Sie unbedingt die leckeren Speisen. Trinkgeld ist nicht üblich, aber gerne gesehen.

Niederlande

Stellen Sie sich mit Vor- und Nachnamen, jedoch ohne Handschlag vor. Themen über die Monarchie, Musik, Sport und Kunst sind bei Gesprächen gerne gesehen. Bei privaten Einladungen wird der Tisch eröffnet, wenn die Gastgeberin oder die älteste Dame am Tisch sitzt.  Niederländer sind sehr bescheiden, daher ist das Trinkgeld in der Rechnung bereits mit enthalten, wird aber trotzdem gerne als kleinen Tipp gesehen.

Österreich

Die Begrüßung erfolgt mit „Grüß Gott“ oder „Guten Tag“ und immer förmlich mit einem Handschlag. Frauen werden immer zuerst und von älteren Herren oft noch mit Handkuss begrüßt. Duzen gilt als unhöflich. Titel werden ebenfalls in der Anrede mit eingebunden. Österreicher lieben klassische Themen beim Small-Talk wie Musik (Strauß oder Mozart), Kunst, Kultur, Architektur oder den Wintersport. Seien Sie bei Einladungen unbedingt pünktlich. Der Hausherr spricht vor dem Essen immer eine Toast. Im Restaurant sind 5-10% Trinkgeld üblich. Höflichkeit und Zurückhaltung ist hier an der Tagesordnung.

Polen

Zur Begrüßung wird die Hand gereicht und die Anrede ist „Herr Meier“ (Pan) oder „Frau Meier“ (Pani). Familienthemen kommen bei Gesprächen immer gut an. Bei Einladungen sollten Sie besser die akademische Zeit berücksichtigen, das heißt kommen Sie am besten 15 Minuten später. Ziehen Sie Schuhe aus und bringen Sie unbedingt ein kleines Gastgeschenk mit. Planen Sie im Restaurant 10% Trinkgeld ein. Polen sind sehr gläubig und daher ist oben ohne tabu. Hier gilt auch noch die Höflichkeitsgesten für Damen.

Schweiz

Auch hier erfolgt die Begrüßung mit Handschlag und Blickkontakt. Wangenküsse sind in der französichen und italiensichen Schweiz üblich. Willkommene Gesprächsthemen sind Weltpolitik, Reisen, Wintersport und Kultur. Stellen Sie bitte keine persönlichen Fragen zu Alter, Beruf und sozialen Status. Lehen Sie bei privaten Einladungen keine Speisen ab, wenn Sie den Hausherrn oder die Dame nicht beleidigen möchten. Trinkgeld wird oft aufgerundet. Bescheidenheit und Understatement ist hier an der Tagesordnung.

Spanien

Reichen Sie Einheimischen die Hand und halten Sie guten Blickkontakt bei der Begrüßung.  Gute Small-Talk Themen sind Wetter, Urlaub, Wein und / oder Fussball. Wenn Sie eingeladen werden, dürfen Sie gerne 30 Minuten zu spät kommen. Loben und kosten Sie unbedingt alle Speisen. Trinkgeld in Höhe von 10-15% wird auf dem Tisch gelassen. Fluchten Sie niemals in Anwesenheit von Einheimischen. Kirchen sollten nur außerhalb von Messen und in angemessener Kleidung besichtigt werden.

Tschechien

Hier wartet der Mann, bis die Frau ihm die Hand reicht. Auch hier gilt „Herr Meier“ (Pan) und „Frau Maier“ (Pani). Erkundigen Sie sich nach der Familie oder reden Sie über Literatur, Sport wie Fussball oder Eishockey und Musik. Tschechen sind sehr höflich und zurückhaltend. Bei Privateinladungen unbedingt pünktlich sein und im Restaurant 5-10% als Trinkgeld einplanen.

Ungarn

Die Begrüßung erfolgt per Handschlag und der Herr wartet ebenfalls, bis die Dame ihm die Hand anbietet.  Vorgestellt wird mit dem Familiennamen. Gute Small-Talk Themen sind Familie, Kultur, Tradition aus Ungarn. Lehnen Sie Einladungen niemals ab und bringen Sie dem Gastgeber ein Geschenk mit.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim nächsten Aufenthalt im Ausland.

Ihre Janine Katharina Pötsch

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Sprechen Sie mich bei Interesse gerne an!

Ich freue mich auf Sie!

Ihre Expertin für Interkulturelle Kompetenz Janine Katharina Pötsch

PS: Möchten Sie mich und meine Arbeit zunächst besser kennenlernen? Dann melden Sie sich gerne für meine monatlichen Image-Impulse an.

💎 5 Tipps, um gekonnt miteinander zu kommunizieren

💎 5 Tipps, um gekonnt miteinander zu kommunizieren

Liebe Leserin und lieber Leser,

Kennen Sie schon das Buch „ Die 5 Sprachen der Liebe“ von Gary Chapmann?

Wenn wir wissen , welche Sprache wir sprechen und welche Sprache mein Kommunikationspartner nutzt, können wir uns automatisch besser annähern. Das erleichtert unsere Kommunikation sowohl im Business, wie auch in privat. Eigentlich sprechen wir mindestens 2-3 Sprachen.  Ich rate Ihnen, dass Sie sich mit allen fünf „Sprachen“ auskennen. Dadurch können Sie sich besser in Ihr Gegenüber hineinversetzen. Das erleichtert die tägliche Kommunikation enorm.

1. Sprache: Lob und Anerkennung

  • Hier geht es darum, den anderen wertzuschätzen, ihm Komplimente zu machen, ihn ermutigen, etwas zu wagen und auszuprobieren und höflich und respektvoll miteinander umzugehen.

2. Sprache: Zweisamkeit

  • Menschen, die Zweisamkeit mögen, schätzen Aufmerksamkeit, Austausch und wünschen sich, dass man die Zeit, die man miteinander verbringt, Ihnen widmet. Störende Faktoren wie ans Handy gehen oder Bedienung von mehren Menschen im Dienstleistungssektor ist hier absolutes No Go. Auch gute Unterhaltungen, gemeinsame Aktivitäten und Events fördern die Zweisamkeit und machen diese Menschen glücklich.

3. Sprache: Geschenk

  • Geschenke bedeuten nicht immer viel Geld ausgeben. Der gute Wille zählt und kleine Geschenke erhalten die Freundschaft oder die Geschäftsbeziehung. Geben und Nehmen sollten immer im Einklang stehen. Diese Menschen schätzen die Zugehörigkeit und fühlen sich in einer Gruppe mit Gleichgesinnten, wo man gleiche Interessen pflegt wohl. Kleinlichkeit sind hier ein No Go.

4. Sprache: Hilfsbereitschaft

  • Kleine Gefälligkeiten und Hilfe untereinander zeugen von Wertschätzung. Diese Menschen suchen Zuneigung und Liebe, wollen oft gerne helfen und legen Wert, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen, z.B. Kooperationen oder gemeinsame Events oder auch die gute alte Nachbarschaftshilfe.

5. Sprache: Zärtlichkeit

  • Hier gibt es um das Thema Bestimmung von innen und außen. Beziehungen baut man immer auf dem Faktor „Austausch von Zärtlichkeit“ im allgemeinem Sinne aus. Wenn man seine Mitmenschen respektiert,  die Hand zur Begrüßung reicht, sich in die Augen schaut, lacht und freut sich, wenn man den anderen sieht. Unter guten Freunden wird gerne die Begrüßung mit Küsschen auf die Wange gepflegt. „Kalte“ Zärtlichkeiten führen selten zu guten Beziehungen, weder privat noch geschäftlich.

Ich wünsche Ihnen viel Freunde beim anwenden der Kommunikationssprachen und erfolgreiche Beziehungen – privat und im Business.

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Ich freue mich auf Sie!
Ihre Janine Katharina Pötsch

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Ihre Janine Katharina Pötsch


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