Mal ehrlich, wie oft sind sie schon auf nette Verkäuferinnen reingefallen, die Ihnen bei einem Schnell-Make-up ein Produkt verkauft haben, mit dem Sie eigentlich gar nichts anfangen können? Entweder passt es nicht zu Ihrer Haut oder die Farbe ist viel zu dunkel.
Auch beim Make-up gilt mein beliebtes Motto „weniger ist mehr“. Denn ein natürlich schönes Make-up sieht niemand und lässt sie trotzdem strahlen.
Als Profi-Visagistin bin ich auf 1:1 Online-Make-up Workshops spezialisiert und zeige meinen Kunden in Einzeltrainings oder in kleinen Gruppen mit max. 4 Teilnehmern, wie diese sich typgerecht, anlassgerecht und stilvoll schminken.
Heute verrate ich Ihnen meine besten Tipps für die Auswahl der richtigen Grundierung.
1. Die richtige Pflege ist die Basis
Das A und O für ein schönes Make-up ist die richtige Pflege. Dazu gehört auch die richtige Reinigung am Abend, um das Make-up zu entfernen sowie morgens. Bettwäsche wechseln wie auch nur 1x pro Woche und Handtuch vielleicht jeden 2-3 Tag. Die Haut braucht jedoch Frische und oft mehr als nur Wasser und Seife. Neben der Reinigung nutze ich viele natürliche unterstützende Pflegeprodukte, wie z.B. Heilerde oder trinke Aloe Vera. Lassen Sie sich von der Kosmetikerin Ihres Vertrauens beraten, welche Pflegeprodukte für Sie passend sind. Da ich selbst viele Jahre als Beauty-Consultant für verschiedenen Pflegefirmen unterwegs war, ist die kleine Pflege-Beratung ein wichtiger Bestandteil in meinen Make-up Workshops.
2. Grundierung ist nicht gleich Grundierung
Für jeden Hauttyp gibt es das richtige Produkt. Make-up, Foundation und Grundierung ist der gleiche Name dafür. Natürlich gibt es unendlich viele Arten davon. Hauptsächlich werden jedoch 5 Arten von Grundierungen unterschieden:
BB Creme ist nichts anderes wie die früher bekannte getönte Tages-Creme. Das Produkt ist super für die junge Haut oder für Frauen mit sehr schöner Haut.
Mineral Make-up: Das ist eine feine Mischung von Mineralien oft in Kombination mit Aleo Vera, Zink und Eisenoxiden, welche es in in unterschiedlichen Farbabstufungen gibt. Die Deckkraft ist nicht ganz so hoch. Ich empfehle das Produkt gerne Frauen mit leichten Sommersprossen und sehr schöner Haut ist das Produkt ideal. Auch für Raucherinnen ist das Produkt super, da es einen sehr schönen Finish gibt, die Haut ebenmäßig macht, mattiert und leichten Glanz hat. Mineral Make-up lässt sich am besten mit einem Kabuki Pinsel auftragen.
Kompakt-Puder-Make: Das Produkt ist eine Mischung aus Make-up und Puder, also eine kompakte Masse eben Die Mischung ist oft dicker und wird oft bei öliger Haut empfohlen. Bei einigen Produkten ist die Mischung aber zu dick, so dass das Make-up sichtbar ist. Bitte nutzen Sie das mitgelieferte Schwämmchen nicht bis zum Ende des Produkts, sondern waschen sie es regelmäßig mit einer Pinselreiniger-Seife. Sonst ist das Schwämmchen schnell mit Hautfett überzogen und das Produkt wird damit „versteinert“ und ist schwer auftragbar. Für sehr ölige Haut ist das eine gute Alternative. Gute Produkte finden Sie hier bei Naturkosmetikherstellern.
Ölfreies Make-up eignet sich wunderbar für Mischhaut und leichte Akne-Haut. Das Make-up wird hier mit am besten mit einem Schminkschwamm aufgetragen. Foundation-Pinsel sind auch praktisch, nur werden diese oft zu wenig gereinigt. Wichtig ist das Make-up danach mit einem Puder mit antibakteriellen Wirkstoffen zu fixieren.
Creme-Make-up ist etwas reichhaltiger weil es noch den oft fehlenden Feuchtigkeitsmangel der Haut ausgleicht. Auch hier sollten Sie das Make-up mit dem Schwämmchen auftragen. Trockene Haut verträgt nach der Foundation keinen Puder.
3. Die richtige Farbe wählen
Viele meiner Kundinnen testen die Farbe oft auf der Hand. Das ist falsch. Testen Sie die Farbe immer am Kinn und nehmen Sie sich einen kleinen Taschenspiegel mit, um die Farbe auch draußen im Tageslicht zu betrachten. Die Lichtverhältnisse im Kaufhaus sind oft zu hell, so dass sie unbewusst automatisch zu einem dunkleren Ton greifen.
4. Teuer ist nicht immer besser
Es muss nicht immer das teure Produkt der Marke X sein. Testen Sie einfach verschiedenen Make-up’s aus – auch bei der Naturkosmetik und achten Sie vor allen auf die Inhaltsstoffe. Ich selbst nutze nur Bio-Make-up ohne Tierversuche. Früher bin ich auch immer auf die teure Werbung reingefallen, weil ich immer nur das Beste haben wollte.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim umsetzen meiner Tipps. Möchten Sie weitere Tipps zum schminken erhalten? Freuen Sie auf die neue Blog-Serie „Make-up Tipps“.
7 Besteck-Fehler, die beim Geschäftsessen teuer werden — und wie Sie sie vermeiden
„Zeig mir, wie du isst — und ich sag dir, wer du bist.“ Was beim Business-Dinner über Ihre Kompetenz entscheidet, bevor das erste Wort fällt.
Gehen Sie auch gerne stilvoll essen? Dann kennen Sie das: Man beobachtet unwillkürlich die Tischnachbarn — und ertappt sich manchmal selbst dabei, den ein oder anderen Fehler zu machen.
Gerade im Businesskontext entscheiden Tischmanieren über mehr als nur Etikette. Sie signalisieren Haltung, Aufmerksamkeit für Details und Respekt gegenüber dem Gegenüber. Wer beim Geschäftsessen stilsicher wirkt, punktet — oft unbewusst, aber nachhaltig.
Hier sind die sieben Fehler, die mir immer wieder auffallen — und wie Sie sie elegant vermeiden.
Fehler 1 — Der Tellerrand-Fehler
Das Besteck wird mit den Griffen rechts und links schräg am Tellerrand abgelegt — ich nenne das gerne „Ameisen-Brücken bauen“. Dabei können Soßen kleckern und kleine Fauxpas entstehen, die niemand kommentiert — aber jeder wahrnimmt.
💡 Mein Tipp: Einmal aufgenommenes Besteck berührt nie wieder die Tischkante. Legen Sie es zur Tellermitte zeigend ab — oder bei ausreichend Platz leicht überkreuzt auf dem Teller.
Fehler 2 — Der Griff-Fehler
Gabel und Messer werden so weit unten angefasst, dass das Schneiden mühsam wird — und die Haltung eher an Gartenarbeit als an ein elegantes Dinner erinnert.
💡 Mein Tipp: Halten Sie das Besteck oben an den Griffen. Die Gabel sitzt beim Schneiden im Handgelenk, der Zeigefinger übt leicht Druck aus — kontrolliert und müheloser.
Fehler 3 — Der Geräusch-Fehler
Das Messer wird zum Schieben von Speisen genutzt — mit entsprechend lauten, wenig appetitlichen Geräuschen. Das Messer ist weder Schieber noch Kratzer.
💡 Mein Tipp: Das Messer ist die Brücke — der Gegenhalter. Die Gabel schiebt. Dieser eine Satz verändert die gesamte Besteckführung.
Fehler 4 — Der Putzfehler
Ausgiebige Putzaktionen auf dem Teller mögen zu Hause praktisch sein — im Restaurant oder in Gesellschaft wirken sie deplatziert und unelegant.
💡 Mein Tipp: Das Messer müssen Sie im Restaurant nicht säubern. Das erledigt die Spülmaschine — gerne und zuverlässig.
Fehler 5 — Der Schleck-Fehler
Das Messer mit Soße ablecken — ich sehe es regelmäßig. Abgesehen vom ästhetischen Eindruck: Ein scharfes Messer kann zur echten Gefahr für Zunge und Lippen werden.
💡 Mein Tipp: Das Messer gehört auf den Teller — nicht an den Mund. Immer.
Fehler 6 — Der Gestikulier-Fehler
Lebhafter Small Talk beim Essen ist wunderbar. Wenn dabei das Besteck als Unterstützung für Mimik und Gestik eingesetzt wird, wirkt es schnell wie eine unbeabsichtigte Drohgebärde.
💡 Mein Tipp: Legen Sie das Besteck ab, bevor Sie sprechen und gestikulieren. Kleine Geste — große Wirkung.
Fehler 7 — Der Mistgabel-Griff
Die Gabel wird so steif nach oben gehalten, dass sie tatsächlich an eine kleine Mistgabel erinnert — unelegant und angestrengt wirkend.
💡 Mein Tipp: Halten Sie die Gabel so, dass der Daumen angelegt ist und sie nicht sichtbar nach oben ragt. Der Zeigefinger übt beim Aufnehmen von Speisen leichten Druck aus — ruhig, kontrolliert, souverän.
Mein Fazit
Tischmanieren sind keine Nebensächlichkeit. Sie sind ein sichtbares Zeichen Ihrer Haltung — und ein stilles Signal, wie sorgfältig Sie mit Details umgehen. Wer beim Geschäftsessen stilsicher wirkt, hinterlässt einen Eindruck, der über das Essen hinaus bleibt.
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Wussten Sie, dass die Serviette früher über die linke Schulter gelegt wurde, damit man sich mit der rechten Hand die Hände reinigen konnte?
In früheren Zeiten wurde noch mit den Händen gegessen. Diese wurden anschließend häufig an der Kleidung oder am Tischtuch abgewischt. Wohlhabendere Gesellschaftsschichten nutzten dafür bereits Tücher – die Vorläufer unserer heutigen Serviette. Teilweise übernahmen sogar Bedienstete das Abwischen von Mund oder Tellern.
Woher stammt das Wort „Serviette“?
Der Begriff stammt aus dem Französischen und leitet sich von „servir“ (servieren) ab. Übersetzt bedeutet es Mundtuch oder Tellertuch.
Während die Serviette früher großzügig über die Kleidung gelegt wurde, um diese vor Flecken zu schützen, gilt dieses Verhalten heute als unfein.
Bereits im 16. Jahrhundert etablierte sich beim Adel die quadratische Form der Serviette – so wie wir sie heute kennen. Praktisch, funktional und stilvoll.
Wie wird die Serviette heute richtig benutzt?
Die Serviette ist zunächst dekorativ auf Ihrem Teller platziert. Möchten Sie jedoch bestellen, kann sie stören.
Mein Tipp: Nehmen Sie die Serviette vom Teller und legen Sie sie rechts neben den Teller – gerne auch auf das Besteck.
Nach der Bestellung wird die Serviette zweimal gefaltet mit der offenen Seite zum Körper auf den Schoß gelegt. Dort bleibt sie während des gesamten Essens.
Verwenden Sie die Serviette zum sanften Abtupfen des Mundes – etwa vor dem Trinken. Bei fettigen Speisen können Sie auch vorsichtig die Finger an der Innenseite reinigen.
Verlassen Sie zwischen den Gängen kurz den Tisch, legen Sie die Serviette locker rechts neben Ihren Teller.
Am Ende des Essens wird sie links neben dem Teller abgelegt – nicht zusammengefaltet, sondern locker aufgelegt.
Welche Arten von Servietten gibt es?
Servietten gibt es in unterschiedlichen Qualitäten und Materialien:
Papierservietten – verbreitet im Privathaushalt und in Restaurants
Stoffservietten aus Baumwolle oder Leinen – üblich bei besonderen Anlässen und in der gehobenen Gastronomie
Je hochwertiger das Ambiente, desto selbstverständlicher ist eine Stoffserviette.
Servietten stilvoll falten und dekorieren
Neben der richtigen Nutzung gehört auch die Präsentation der Serviette zur Tischkultur. Die Art, wie eine Serviette gefaltet ist, unterstreicht den Charakter einer Einladung – von elegant bis verspielt.
Wichtig: Im Business-Kontext gilt Zurückhaltung als stilvoller als überladene Faltkunst.
Klassische Faltarten
1. Die schlichte Rechteck-Faltung
Zeitlos und elegant. Ideal für Business-Dinner oder formelle Anlässe. Die Serviette wird zweimal gefaltet und mittig oder links auf dem Teller platziert.
2. Die Dreieck-Faltung
Dezent und modern. Passt gut zu privaten Einladungen oder gehobenen Dinner-Abenden.
3. Die Bestecktasche
Praktisch und dekorativ zugleich. Hier wird die Serviette so gefaltet, dass Besteck eingeschoben werden kann. Besonders beliebt bei festlichen Menüs oder Events.
4. Der Serviettenring
Ein Klassiker in der gehobenen Tischkultur. Stoffservietten werden locker gerollt und mit einem Ring – gerne aus Metall, Holz oder Stoff – akzentuiert.
Was im Business eher unpassend wirkt
Aufwendig gefaltete Figuren wie Schwäne, Fächer oder Blumen wirken schnell verspielt und sind eher für Hochzeiten oder private Feiern geeignet.
Im beruflichen Umfeld steht Klarheit vor Kreativität.
Mein Tipp
Die Serviette sollte den Tisch ergänzen – nicht dominieren. Hochwertiges Material, saubere Faltung und ein stimmiges Gesamtbild wirken souveräner als aufwendige Dekoration.
Denn Stil zeigt sich im Maß – nicht im Übermaß.
Mein Fazit
Die Serviette ist mehr als Dekoration. Sie ist Teil moderner Tischkultur – und ein Ausdruck von Stil, Achtsamkeit und professionellem Auftreten.
Gerade im Business-Umfeld unterstreichen solche Details Ihre Souveränität.
🔹 Überleitung für Business & Unternehmen
Gerade im Geschäftsessen entscheiden oft die kleinen Details über den Gesamteindruck. Wer Tischkultur sicher beherrscht, wirkt souverän, respektvoll und professionell.
In meinen moderierten Business Knigge Dinner lernen Führungskräfte, Nachwuchstalente und Teams, wie sie bei Geschäftsessen stilvoll auftreten und ihr Unternehmen authentisch repräsentieren.
Denn Wirkung zeigt sich nicht nur im Gespräch – sondern auch zwischen den Gängen.
🔹 Überleitung zum moderierten Knigge-Dinner für Familien und Freunde
Möchten Sie Tischsicherheit nicht nur theoretisch verstehen, sondern entspannt erleben?
In meinem moderierten Knigge-Dinner verbinden wir stilvolle Kulinarik mit praxisnaher Anleitung. In angenehmer Atmosphäre erfahren Sie Schritt für Schritt, wie moderne Tischkultur heute gelebt wird – ohne Druck, aber mit viel Freude an Stil und Souveränität.
Ein Abend für alle, die sich sicherer fühlen möchten – bei Einladungen, festlichen Anlässen oder im Business-Kontext.
ein erfolgreicher Smalltalk ist für die meisten Menschen immer noch ein Mysterium. Dabei ist Smalltalk das lockere und kleine Gespräch, um Beziehungen aufzubauen. Zum erfolgreichen Smalltalk gehört auch gute Menschenkenntnis.
Mal ganz ehrlich, haben Sie schon einmal darauf geachtet, wie Ihr Gegenüber auch non-verbal kommuniziert?
Ein guter Netzwerker nutzt beim Smalltalk den Dreiklang der Rede. Daraus habe ich die 5 Erfolgs-Geheimnisse für den gekonnten Smalltalk abgeleitet.
1. Geheimnis: Der 1. Eindruck zählt – auch beim Smalltalk!
Die wichtigsten Fragen zur Vorbereitung eines Treffens lauten immer: „Wo gehe ich hin?“ – „Wen möchte ich dort treffen?“ und „Was möchte ich erreichen?“
Mein Tipp: Lassen Sie sich – wenn möglich, im Vorfeld eine Gästeliste geben und passen Sie Ihren Auftritt an den Anlass des Treffens an. Mit einem authentischen und sympathischen 1. Eindruck haben Sie schon gewonnen. Lächeln Sie und gehen Sie offen auf potenzielle Gesprächspartner zu.
2. Geheimnis: Empathie als Türöffner nutzen
Schon Knigge wusste: „Interessiere Dich für andere, wenn Du willst, dass andere sich für Dich interessieren.“
Mein Tipp: Ein erfolgreicher Smalltalk besteht aus dem aktiven und begeisterten Zuhören. Stellen Sie dabei offene Fragen, um Ihr Gegenüber besser kennenzulernen und ihn besser zu verstehen. Nutzen Sie Smalltalk auch für Ihr Selbst-PR und wecken Sie Neugierde durch einen gekonnten Elevator-Pitch.
3. Geheimnis: Die Kunst der Überzeugung
„Gemeinsam sind wir stark, alleine gehen wir unter.“ – Die Qualität unserer Beziehungen hängt stark von unseren Interaktionen ab.
Mein Tipp Nr. 1: Finden Sie während des Gesprächseinstiegs einen Aufhänger für eine Gemeinsamkeit. Das kann ein gemeinsames Hobby, der gemeinsame Gastgeber, der letzte Urlaub, eine Empfehlung, oder ein spannendes Thema zur aktuellen Jahreszeit sein.
Mein Tipp Nr. 2: Wenn Sie schon Namen von Personen kennen, die Sie bei Ihren Terminen treffen, hervorragen! Nutzen Sie die Möglichkeiten von Social Media (XING, LinkedIn, Facebook, Instagram,…) und versuchen Sie so viel wie möglich über die Teilnehmer und Ihre potentiellen Gesprächspartner herauszufinden. Und wenn Sie dabei ein gemeinsames Interesse feststellen, dann haben Sie schon einen perfekten Einstieg für ein Gespräch.
4. Geheimnis: Augen auf bei der Themenauswahl!
Der schönste Einstieg nutzt nichts, wenn der Hauptteil langweilig wird. Deswegen lockert ein gesunder Humor jedes Gespräch auf.
Mein Tipp:Vermeiden Sie Diskussionspunkte wie Politik, Geld, Krankheit, Intimitäten oder Religionen. Frauen mögen auch keine Witze, besonders keine anzüglichen! Gerade beim 1. Date haben Sie damit schon verloren. Wenn Sie nicht gerade bei der Yellow Press arbeiten, verschonen Sie Ihren Gesprächspartner bitte auch mit Klatsch und Tratsch.
5. Geheimnis: Der letzte Eindruck bleibt – Verabschiedung mit Stil
Zeigen Sie Ihrem Gesprächspartner gegenüber Verantwortung. Bedanken Sie sich am Ende für das Gespräch. Das zeugt von Stil, Wertschätzung und guten Manieren.
Mein Tipp Nr. 1:Beenden Sie den Small-Talk mit einem positiven Ausblick, wenn Ihnen der Kontakt sympathisch war. Tauschen Sie Visitenkarten aus und melden Sie sich zeitnah bei der Person, um das Gespräch zu vertiefen.
Mein Tipp Nr. 2: Fungieren Sie als Netzwerker und stellen Sie Ihren Gesprächspartner einer anderen für ihn interessanten Person vor. Nutzen Sie dafür einen Aufhänger, z.B. eine gemeinsame Sportart zum Gesprächseinstieg.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps und viel Erfolg beim nächsten Smalltalk!
Mit stilvollen Grüßen
Ihre Wegbegleiterin für Image & Persönlichkeit im Business Janine Katharina Pötsch
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Gerne unterstütze ich Sie und/oder Ihr Team dabei, selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level (Online, auf Fotos oder auf der Bühne) als Personen-Marke, Persönlichkeit oder Markenbotschafter zu glänzen.
Hemden gehören für Herren fest zur Kleiderwahl, die im eigenen Kleiderschrank vorhanden sein sollte. Wenn wir elegant aussehen möchten, geschäftlich unterwegs sind oder in der Freizeit einen gehobenen Kleidungsstil bevorzugen, dann sind Hemden unverzichtbar. Die Auswahl der Herrenhemden ist jedoch so groß, dass viele Herren beim Hemdenkauf vor der großen Frage stehen: Welches Hemd passt zu mir und ist für den Anlass geeignet, zu dem ich es tragen möchte?
Typische Anlässe für das Tragen von Hemden sind:
Arbeitsalltag oder besondere geschäftliche Anlässe
Bewerbungsgespräche
Feiern wie Hochzeiten, Jubiläen, Taufen usw.
Freizeitunternehmungen mit einem gehobenen Anspruch an die Kleidung
Besuche im Theater, der Oper oder anderen kulturellen Veranstaltungen
Der perfekte Stoff für ein Herrenhemd
Hemden sind aus unterschiedlichen Materialien erhältlich. Vor allem finden wir im Einzelhandel Hemden aus Baumwolle, Kunstfasern, Seide und Leinen. Der Anlass entscheidet über den optimalen Stoff ebenso, wie das Tragegefühl. Die optimalen Eigenschaften bieten Baumwollhemden, bei denen der Anteil aus Baumwolle bei mindestens 80 Prozent liegt. Sie werden zu festlichen Anlässen und im Job getragen. In der Freizeit können auch Seidenhemden zum Einsatz kommen. Für die heißen Sommermonate kommen außerdem Leinenhemden in Frage. Modelle aus Kunstfasern hingegen haben im Kleiderschrank von stilbewussten Männern nichts zu suchen. Wenn Sie nur gelegentlich ein Hemd tragen, dann sollten Sie immer zu Baumwollhemden greifen, denn sie passen zu jedem Anlass und bieten die besten Qualitätsmerkmale.
Hemdkragen richtig auswählen
Deutlich größer als die Auswahl beim Stoff ist die Vielfalt der Kragenformen, die für ein Hemd in Frage kommen. Doch auch hier haben sich einige Klassiker durchgesetzt, mit denen Sie nichts falsch machen können. Der Haifischkragen mit weit auseinander stehenden Kragenschenkeln ist ein solches Beispiel. Sie können Hemden mit Haifischkragen auch mit besonders breiten Krawatten tragen. Wenn Sie auf eine Krawatte manchmal verzichten, dann ist der Kentkragen eine gute Wahl. Hierbei liegen die Schenkel deutlich dichter beieinander. Ein dritter Klassiker ist der Tab-Krage. Er wird vor allem zu offiziellen Anlässen getragen, wenn die Krawatte besonders gut zur Geltung kommen soll.
Einfarbig, bunt, gemustert – eine Frage von Anlass und Stil
Die klassischen Hemdfarben sind Weiß, Hellblau und Anthrazit. Darüber hinaus stehen einigen Herren auch farbige Hemden sehr gut. Sie sollten immer auf den eigenen Typ abgestimmt werden. Pastelltöne sind dabei mit besonderer Vorsicht zu wählen, denn die hellen Farben lassen den Träger schnell blass aussehen. Außerdem spielt die Farbe des Anzugs für die Hemdenwahl eine wichtige Rolle. Es sollte immer nur einen farblichen Blickfang geben. Ähnlich verhält es sich bei Mustern. Wenn der Anzug gemustert ist, dann sollte das Herrenhemd kein Muster haben. Dezente Muster sind bei einfarbigen Anzügen jedoch erlaubt.
Manschetten und Knöpfe
Manschetten fallen bei Herrenhemden ebenfalls unterschiedlich aus. Dieser Ärmelabschluss soll durch eine besondere Verarbeitung vor der schnellen Abnutzung geschützt werden. Dazu wird meistens die Sportmanschette gewählt. Sie wird mit einem oder zwei Knöpfen geschlossen und ist schlicht gehalten. Wenn Sie Ihr Hemd sowohl in der Freizeit als auch in offiziellen Situationen tragen möchten, dann ist die Kombimanschette praktisch. Sie kann je nach Bedarf nur mit vorhandenen Knöpfen am Hemd oder Manschettenknöpfen geschlossen werden. Elegant ist die Umschlagmanschette oder Doppelmanschette. Hierbei sind Manschettenknöpfe unerlässlich.
Was sagt der Hemdentyp über den Träger?
Ob bewusst oder unbewusst, mit der Hemdenwahl sagen Sie etwas über Ihren eignen Typ aus. Wer zum kleinkarierten Hemd mit sportlichem Kragen und Sportmanschette greift, der gilt als sportlich, dynamisch und kreativ. Dieser Hemdentyp wird vor allem von Herren zwischen 30 und 40 getragen. Eher als langweilig und einfallslos bewerten wir unterbewusst Herren, die zum weißen, knitterfreien Hemd greifen. Hier fehlt eindeutig die persönliche Note des Trägers. Der Paradiesvogel hingegen zeichnet sich durch ein Hemd in leuchtender Farbe mit farblich abgesetztem Kragen und Manschetten aus. Mode ist für diese Träger häufig ein großes Thema, Karriere das erklärte Ziel und im Mittelpunkt stehen sie ebenfalls gerne. Als elegant, gebildet und attraktiv werden meistens die Träger von weißen, taillierten oder sogar maßgeschneiderten Hemden mit klassischem Kragen und Doppelmanschette gesehen. Understatement ist hier ganz klar ein untrügliches Zeichen für Stil.
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