Kleider-Trends: Das solltest du bei der Kleider-Auswahl beachten

Kleider-Trends: Das solltest du bei der Kleider-Auswahl beachten

Liebe Leserin,

Sommerzeit ist Kleiderzeit – Und der Sommer wird feminin! Fakt ist aber auch, dass viele Frauen unsicher sind, wie sie die tollen Sommerkleider am besten stylen sollen. Kein Wunder, dass es in diesem Jahr zu einem modischen Fauxpas nach dem anderen kommt! Dabei ist es ganz einfach, perfekt gestylt zu sein, wenn bei der Auswahl des richtigen Kleides zum passenden Anlass, sowie auf die Accessoires ein wenig Wert gelegt wird.

Bunte Vielfalt der Sommerkleider 

In diesem Jahr sind überall Kleider zu sehen. Für jede Figur, für jeden Anlass: Zum großen Auftritt auf dem roten Teppich, zum Theaterbesuch, zum Dinner mit dem Chef und zur festlichen Veranstaltung im Unternehmen. Die Auswahl an Modellen ist groß und wer Kleider günstig und von guter Qualität haben möchte, schaut beispielsweise bei BAUR vorbei. Dort findet sich vor allem ein breites Sortiment an Maxikleidern. Diese haben in diesem Modesommer Hochkonjunktur und zeigen sich bunt und vielseitig. BAUR bietet dunkle und klassische Modelle ebenso wie bunte Kleider, Varianten mit Volant, mit Lochverzierungen oder mit verschiedenen Ausschnittformen. Dazu kommen verschiedene Cocktailkleider, die sich auch für den festlichen Anlass eignen. Auf der Einladung zur Hochzeit der besten Freundin steht als Kleidungsvorschrift „White Tie“? Die hier erhältlichen Maxikleider sind als elegante Abendkleider in jedem Fall passend.

Was ist bei der Kleiderwahl zu beachten?

Ebenso, wie ein Kleid zum großen Anlass nicht zu schlicht ausfallen darf, soll der Auftritt auch nicht overdressed wirken. Das kann ebenso falsch sein, wie das Gegenteil! Im besten Fall erfährst du also vorher schon, welche Kleidung zu dem jeweiligen Anlass gewünscht wird und was als angemessen angesehen ist. Damit stehst du auf der sicheren Seite und bist auf keinen Fall falsch gekleidet. Das Etuikleid mit großen Mustern ist tagsüber tragbar, allerdings für das Büro eine eher schlechte Wahl. Das gilt natürlich auch für das hoch geschlitzte Abendkleid – dieses darf tatsächlich nur zum Abend zum Einsatz kommen. Eine Ausnahme bilden tagsüber stattfindende große Events wie Hochzeiten oder Vernissagen. Ansonsten bleibt das Abendkleid dem Abend vorbehalten!

Druckkleider in frischen Farben oder Hängekleider sind hingegen ebenfalls am Tage erlaubt und lassen sich beim Bummeln durch die Stadt ebenso stilsicher tragen, wie im Büro oder beim Besuch eines Kunden. Vor allem diejenigen, die in kreativen Branchen tätig sind, genießen hier alle Freiheiten.

Einfarbige, schlichte und dennoch elegante Kleider lassen der Trägerin alle Freiheiten in Bezug auf die Kombination mit Accessoires. Sie sind für viele Anlässe geeignet und sollten daher zur Grundausstattung eines jeden Kleiderschranks gehören. Auch Jerseykleider mit zarten Blumenmustern reihen sich hier ein und sind im Büro ebenso perfekt, wie Treffen mit den Freundinnen.

Das Kleid muss zur Figur passen!

Die Aussage der Überschrift ist eigentlich müßig zu betonen, dennoch ist vielerorts zu sehen, dass das Kleid eben nicht passend zur Figur ausgesucht wurde. Während ein zu enges Modell die paar Pfündchen zu viel ungünstig „präsentiert“, kann das gleiche Kleid in der Nummer größer, selbige angenehm betonen und auf weibliche Rundungen hinweisen. Doch selbst für sehr schlanke Frauen gilt, dass teilweise Shapewear zum Kleid getragen werden sollte. Das ist immer dann nötig, wenn das Kleid sehr eng anliegt. Nahtlose Unterwäsche ist Pflicht, teilweise können auch Slips mit hohem Saum sinnvoll sein, die das vielleicht vorhandene kleine Bäuchlein kaschieren. Oft ist es nicht so sehr das Muster des Kleides, das nicht angemessen wirkt, sondern eher die gewählte Größe und der Schnitt desselben. Dank der riesigen Auswahl an Kleidern muss sich aber in diesem Jahr niemand in Kleider pressen, die nicht zur Figur passen.

Kleider mit passenden Accessoires kombinieren

Zum schicken Abendkleid gehört natürlich die farblich passende Clutch, diese kleine Handtasche, in die nur das Nötigste gelegt werden kann. Das Druckkleid mit den großen grafischen Mustern verlangt nach einer einfarbigen Handtasche, die sich dezent einfügt und nicht als Blickfang dient. Das einfarbige Etuikleid hingegen kann eine Tasche vertragen, die als farblicher Hingucker dient und somit als „blickfangendes Accessoire“.

Auch die Schuhe wollen bei der Kleiderwahl berücksichtigt werden. Das figurbetonende Kleid braucht natürlich Stilettos, die die Beine optisch verlängern und für das nötige Maß an Eleganz sorgen. Keine Ballerinas! Diese eher mädchenhaft anmutenden Schuhe mögen zwar bequem sein und sind für einen langen Abend sehr verlockend, doch sie verkürzen das Bein und lassen es dicker wirken. Selbst sehr schlanke Frauen bekommen dank dieser Schuhe eine ungünstige Figur, wenn sie sie mit einem eleganten Kleid kombinieren. Sandaletten mit schmalen Riemchen und hohen Absätzen hingegen sind erlaubt, sollen sich aber farblich dem Kleid unterordnen.

Natürlich darf auch der passende Schmuck nicht fehlen, denn dieser gibt dem Outfit den letzten Schliff. Je nach Anlass ist es Zeit für die bunten Hingucker an den Ohren oder für den Echtgoldschmuck mit Edelsteinen. Hier lässt die derzeitige Mode alle Freiheiten, wobei zu bemerken ist, dass vor allem große Creolen wieder auf dem Vormarsch sind. Diese eignen sich ebenso zum Etuikleid wie zum Maxikleid und dürfen als Allrounder in keiner Garderobe fehlen.

Ich wünsche Ihnen viel Spass mit diesen Tipps und geniessen Sie den Sommer! :-))

Ihre Janine Katharina Pötsch

 

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So schaffen Sie Ordnung und Platz im Kleiderschrank

So schaffen Sie Ordnung und Platz im Kleiderschrank

Liebe Leserin und lieber Leser,

👉 das Frühjahr eignet sich immer gut für eine Klärung, zum Loslassen und zum Platz schaffen.

Dazu gehört natürlich auch unser Kleiderschrank.

„Das Leben ist wie ein Kleiderschrank. Manchmal muss man eben etwas aussortieren.“

Oftmals sammeln wir im Laufe unseres Lebens viele Kleidungsstücke an und sind nicht in der Lage, endlich auszumisten, loszulassen oder sich ein ordentliches Garderoben-Management zuzulegen. Ein gut reduzierter und zu den eigenen gesellschaftlichen Rollen passender Kleiderschrank bringt soviel mehr Freude und Leichtigkeit in das eigene Leben

Möchten auch Sie herausfinden, wie viel Stil- und Business Styling in Ihrem Kleiderschrank schlummert?

Wir sind oft so zugemüllt und nicht in der Lage, uns endlich einmal von Dingen zu trennen, die gar nicht mehr zu uns als Persönlichkeit, zu unserem Umfeld und zu unseren gesellschaftlichen Rollen passen. Dabei haben wir schon so viel Potenzial im Kleiderschrank, dass uns nur das passende I-Tüpfelchen fehlt, alles stilsicher miteinander zu kombinieren und sinnvoll mit den richtigen noch fehlenden Teilen zu ergänzen.

„Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück.“ (Buddha)

Das bedeutet auch, dass wir uns mit dem Loslassen von Kleidung von Ballast trennen. Ich mache jedes Jahr eine radikale Kleiderschrank-Diät und freue mich, dass ich inzwischen nur noch Lieblingsstücke im Kleiderschrank besitze, die ich auch wirklich lange trage. Bevor ich vor vielen Jahren gelernt und als regelmäßiges „Ritual“ eingeführt habe, habe ich unbedacht jeden Mode-Trend mitgemacht, weil ich keinen klaren Stil und kein klares Persönlichkeitsprofil hatte.

Möchten Sie lernen, wie Sie in fünf einfachen Schritten zu einem tollen und übersichtlichen Kleiderschrank kommen?

Dann nutzen Sie meine fünf besten Tipps oder buchen Sie mich für ein kleines Stil-Coaching mit Kleiderschrank Check.

Tipp Nr. 1 „Alles muss raus“

Holen Sie alle Sachen erstmal heraus und breiten Sie sie auf dem Bett aus. Oft werden wir uns dann erst bewusst, wie viel Kleidung wir wirklich besitzen. Ich erlebe es oft bei Kunden, dass Pullover- oder Shirt-Reihen doppelt vorhanden sind.

Wischen Sie danach den kompletten Kleiderschrank aus und nutzen Sie in Zukunft Seidenpapier als Unterlage bzw. kleine Duftsäckchen oder Zederholz, damit Ihr Kleiderschrank immer gut riecht.

Schauen Sie gleich nach extrem alten, kaputten oder schmutzigen Teilen, um diese sofort zu entsorgen.

Tipp Nr. 2 „Was trage ich wirklich?“

Ich habe selbst jahrelang aus einem Mangeldenken heraus, Kleidung gehortet und blieb in der Nostalgie gefangen. Bestimmte Kleidungsstücke waren für mich immer eine Erinnerung an schöne Zeiten mit alten Beziehungen, alten Jobs oder einfach, weil ich dafür einmal wahnsinnig viel Geld bezahlt habe. Dabei habe ich die Sachen oft jahrelang nicht angeschaut, geschweige denn getragen.

Bilden Sie folgende drei Haufen oder Stapel:

  • „Mag ich und liebe ich“: das sind Lieblingsstücke, die sie gut kombinieren können und die von Form, Farbe, Muster und Stoffqualität sehr gut passen.
  • „Help“-Stücke, die zwar passen, zu denen jedoch das passende Ober- oder Unterteil fehlt, also Sachen, die Sie so gut wie nie getragen haben und es oft Frust- oder Laune-Käufe waren. Hierfür können Sie schauen, ob Sie dazu in nahbarer Zukunft passende Kombinationen finden. Ansonsten verkaufen oder entsorgen Sie diese Teile bitte.
  • „Nicht meins“: Das sind oft Sachen, die Sie geschenkt bekommen haben oder selbst als Belohnungssystem gekauft haben, wo noch das Etikett daran hängt, und die Sie nie getragen haben

Lassen Sie sofort los, was Sie schon seit zwei bis drei Jahren nicht mehr tragen oder nie getragen haben, sofort los. Die schönen Stücke lassen sich gut weiterverkaufen oder verschenken.

Bilden Sie einen Stapel mit Kleidungsstücken, bei denen Sie unsicher sind. Hängesachen versehen Sie mit einem Zettel „vielleicht“ am Bügel und hängen sie wieder in den Schrank. Für die Kleidungsstücke, die sie erst einmal behalten wollen,  nutzen Sie eine schöne Kiste und nehmen Sie die Sachen zum nächsten Kleiderkauf bewusst mit, um dann das passende Gegenstück zu finden. Weniger ist einfach mehr – und dafür tragen Sie nur noch echte Lieblingsstücke.

Tipp Nr. 3 „Ordnung schaffen & liebevolle Pflege“

Werfen Sie vom Stapel „kaputt, verwaschen, zu klein und alt“ die grob verschlissenen Teilen weg. Zu klein gewordene Kleidungsstücke können Sie verkaufen oder verschenken.

Bringen Sie schmutzig Sachen sofort in die Reinigung. Versorgen Sie kleine Schönheitsstellen entweder selbst oder geben Sie die Stücke dem Schneider Ihres Vertrauens.

Sortieren Sie Schals, Gürtel und Unterwäsche in Schubladen oder in Schuhkartons. Achten Sie auch darauf, dass Sie teure Handtaschen immer mit einem Dustbag aufbewahren

Tipp Nr. 4 „Gezieltes Garderoben-Management“

Ordnen Sie alle Teile nach Farben, beginnen Sie immer mit der dunkelsten Farbe, danach mit großen und kleinen Mustern, bevor Sie zur nächsten Farbe übergehen.

Hängen Sie Blusen, Hosen, Kleider und Röcke sowie Blazer/Sakkos und Jacken immer nach Modul zusammen, z.B. Modul „Jacken“.

Ordnen Sie Hosen, Oberteile und Pullover auch nach Farben und Mustern zusammen. Kleinteile wie Unterwäsche und Socken sind in einer schönen Kleiderbox oder in einem schönen Schuhkarton gleichmäßig gefaltet übersichtlich aufgeräumt. Gürtel, Krawatten und Tücher können Sie in schöne offene Boxen verpacken. Handtaschen kommen am besten im Dustbag unter Röcken und Hosen zur Geltung.

Tipp Nr. 5 „Stilsicher kombinieren“

Das ist oft die größte Herausforderung. Ich empfehle meinen Kunden, sich Fotos von Outfits unterschiedlichen Anlässen zu machen und diese in den Kleiderschrank zu kleben oder sich dafür ein schönes edles Booklet anzulegen.

 

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.

 

Ihre Stil-Expertin Janine Katharina Pötsch

 

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Ich freue mich auf Sie!
Ihre Janine Katharina Pötsch

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So setzen Sie Dresscodes stilsicher um, damit Sie erfolgreich wirken

So setzen Sie Dresscodes stilsicher um, damit Sie erfolgreich wirken

Liebe Leserin und lieber Leser,

Dresscodes stilsicher umsetzen gelingt nicht gleich auf Anhieb. Sollte aber dazugehören, wenn man (und vor allem Frau!) sich auf jedem Parkett und bei jedem Anlass souverän, selbstbewusst, sympathisch und wirkungsvoll bewegen möchte.

„Kleide dich für den Job, den du willst, nicht für den, den du hast.“ (Giorgio Armani)

Fakt ist, dass die Wahl unserer Outfits auch immer unsere Wirkung und unser Auftreten beeinflusst.  Durch die Wahl Ihrer Dresscodes zu unterschiedlichen Anlässen repräsentieren Sie nicht nur Ihr Unternehmen, sondern auch sich selbst als „Botschafter“ Ihrer eigenen Marke „Ich“.

Ihr Outfit sollte deswegen immer Ihre Kompetenz unterstreichen und gleichzeitig Ihre Persönlichkeit widerspiegeln.

Doch wie können Sie den Dresscode mit Ihrer Persönlichkeit stilsicher verbinden, um erfolgreich aufzutreten?

Stellen Sie sich zunächst folgende Fragen:

  • Welche Werte verkörpert mein Unternehmen, was ist mir besonders wichtig?
  • Was ist mein persönlicher Stil bezogen auf meine Persönlichkeit und mein Äusseres, um Kompetenz auszustrahlen?
  • Welche Auftritt- und Präsenz Situationen gibt es bei mir? Wer sind meine Zielgruppen, die ich ansprechen und gewinnen möchte?

Welche Dresscodes gelten im Business und wie setze ich diese stilsicher um?

1. Daily Business im Unternehmen

Hier geht es um Ihr Outfit in der Zusammenarbeit mit Ihren Kunden oder in Ihrer beruflichen Position, wenn Sie sich beruflich verändern möchten. Wählen Sie Ihr Outfit passend zur Marke, zum Unternehmen, zum gewünschten Karriere-Status und zum Gegenüber. Ihre Werte sollten auch in Ihrem Outfit erkennbar sein, z.B. wenn Sie für  Nachhaltigkeit oder Tradition stehen, eher hochwertige und nachhaltige Kleidung. Bei Modernität eher etwas Auffallendes. Der Wert „Freiheit“ lässt sich am besten durch lockere Kleidung und leicht fließende Stoffe ausdrücken.

Wie möchten Sie gerne wirken? Kompetent, sachlich, professionell, klar, sympathisch, zuverlässig, seriös, lässig, verlässlich – das entscheiden Sie. Wenn Ihr Outfit mit Ihren Werten übereinstimmt, macht Sie Ihr Outfit erfolgreich.

Mein Tipp Nr. 1: „Kleidung als Personenmarke“

Passen Sie sich Ihrem Unternehmen an, aber finden Sie Ihre eigene „Uniform“, die Sie als Marke und als Persönlichkeit mit Werten klar wirken lässt.

Fakt ist, dass je höher die eigene gewünschte Position oder die Position Ihres Gegenüber ist, desto formeller sollten Sie sich kleiden. Achten Sie dabei auf ein Wohlfühlgefühl passend zu Ihrer Botschaft und dass Sie Ihren Kunden auf Augenhöhe begegnen. Wenn Sie zu gut oder unpassend gekleidet sind, kann sich Ihr Gegenüber unwohl fühlen, die Gesprächsatmosphäre wird gestört.

Ich wähle bei meinen Trainings, Coachings oder Beratungen je nach Branche und dem Profil meiner Kunden unterschiedliche Outfits. Dabei achte ich darauf, dass ich immer meine Business- und Kompetenzfarbe als Stil-Expertin, Vordenkerin für moderne Aristokratie und Knigge-Trainerin, präsentiere.

Ihr Outfit sollte hochwertig und passend zum Angebot gewählt sein – wo Erfolg draufsteht, muss auch Erfolg drin sein. Legen Sie Wert auf eine gute Verarbeitung und hochwertige Materialien. Bleiben Sie bei den Marken und Labels, die für Sie funktionieren.

Mein Tipp Nr. 2 „Weniger ist mehr“

Unsere Kleidung sollte immer ein klares Statement abgeben, um unsere Glaubwürdigkeit und Kompetenz zu unterstreichen. Denn Kleidung ist Ihre visuelle Botschaft zum Erfolg.

Vermeiden Sie zu viele Details und zu viel durcheinander. Der gesamte Auftritt sollte einen roten Faden enthalten. Menschen ohne klares Stil-Profil haben sich oft noch nicht gefunden und tun sich schwer Entscheidungen treffen, was hinderlich für den Erfolg oder die Karriere ist.

2. Besondere Anlässe

Dazu zählen für mich die Bühne, oder Netzwerk-Treffen, bei denen ich von mir überzeugen möchte. Ebenso Experten-Talk-Shows oder Presse-Interviews.

Vermeiden Sie bei Bühnenauftritten und allen Anlässen mit Kamera, Outfits mit zu kleinen Muster oder zu großen Mustern. Diese lenken von Ihnen als Persönlichkeit und Experte ab. Glitzernde Outfits lassen eine unvorteilhafte Haut noch unvorteilhafter erscheinen. Auf der Bühne empfehle ich Frauen immer einen kleinen Absatz. In Ballerina wirken wir Frauen einfach lächerlich. Ich habe selbst schon diesen Fehler gemacht und trage deswegen auf Bühnen immer kleine Absätze, damit ich eine bessere Körperhaltung in meiner Präsenz habe.

Auf Netzwerktreffen begegnen Ihnen immer potenzielle Kunden, Entscheider oder Empfehlungspartner. Machen Sie sich hier besonders zurecht, ohne dass Sie sich verkleiden. Ich empfehle Ihnen, sich kompetent und passend nach Ihrem Corporate Image zu kleiden. Bei Netzwerk-Treffen trage ich in der kalten Jahreszeit immer ein dunkelblaues Kostüm, ein dunkelblaues Kleid oder eine hochwertige Jeans in Dunkelblau. Kombiniert mit einer schicken Bluse, oder einem edlen Oberteil in Wollweiß und einem dunkelblauen oder hellblauen Blazer. In den warmen Monaten entscheide ich mich immer für mein Corporate Outfit, welches ich auch auf dem Foto meiner Visitenkarten trage: Ein hellblaues Kleid mit einem Wollweißen Blazer, oder ein wollweißes Oberteil mit einem hellblauen Blazer.

3. Präsenz und Wiedererkennung als Marke

Dienstleistungen und Produkte sind heute austauschbarer denn je. Ohne eine klare Botschaft und eine klare Wiedererkennung als roten Faden in Ihrer Präsenz, fallen Sie im großen „Haifischbecken“ Ihrer Wettbewerber kaum auf. Gerade durch die Kommunikations- und Reizüberflutung ist es wichtig, dass Sie es potenziellen Kunden, Interessenten oder Firmen erleichtern, sich positiv an Sie zu erinnern.

Wie können Sie das am besten umsetzen?

Nutzen Sie beim Online-Auftritt immer die gleichen Farben, die gleichen Fotos und wählen Sie ein bestimmtes Accessoire als Markenzeichen. Bei mir sind das z.B. meine Perlenkette und meine Perlenohrringe.

Stilsicherheit kann jede(r) lernen. Mir ist diese Gabe bereits ein bisschen in die Wiege gelegt worden. Nach zusätzlichen Trainings unterstütze ich heute Menschen dabei, ihre Kompetenz optisch sichtbar zu machen. Damit sie ihre Karriere forcieren, oder ihre Umsätze nachhaltig steigern. Denn Kleider machen Leute – ein stilsicheres Erscheinungsbild auf jedem Business-Level führt dauerhaft zum Erfolg.

Mein Fazit:

Investieren Sie lieber von Anfang an in qualitativ hochwertige Kleidung: Legen Sie drei bis vier wichtige Anlässe fest und stellen Sie pro Anlass zwei Outfits zusammen, in denen Sie sich hundertprozentig wohl fühlen, sowie Kompetenz und Erfolg ausstrahlen. Tragen Sie die Outfits dann immer wieder, damit Sie darin leicht und nachhaltig (wieder) erkannt werden können. Sehr gerne unterstütze ich Sie, mit Ihrem Stil-Profil kompetent und erfolgreich aufzutreten und zeige Ihnen, wie Sie Ihre Erfolgsziele durch Personal Branding leichter erreichen.

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Gerne unterstütze ich Sie als Young Professional, leitender Angestellter oder angehende Führungskraft und/oder Ihre Mitarbeiter*innen selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level (Online, auf Fotos oder auf der Bühne) als Personen-Marke, Persönlichkeit oder Markenbotschafter zu glänzen.

Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an meinem Dress for success Programm als Stil-Training für Ihr Team oder an meinem Programm „Typberatung & Karriere-Styling“ haben.

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Janine Katharina Pötsch im Interview mit dem Sibien Magazin

Janine Katharina Pötsch im Interview mit dem Sibien Magazin

Liebe Gekonnt wirken Interessenten,

was macht Stilsicherheit wirklich aus, wie kann ich mich als Marke mit einem unverwechselbaren Personal Branding und guten Umgangsformen etablieren? Was sind die Schlüsselfaktoren als Persönlichkeit?

Ich hatte dazu 2018 ein spannendes Interview für das Online-Magazin Sibien.

Zeitgemäße Umgangsformen, wertschätzende Kommunikation, Stilsicherheit und ein unverwechselbares Persönlichkeits-Profil sind die Schlüssel zum Erfolg in allen Lebenslagen! Eine Frau, die diese Werte wieder en vogue werden lässt, ist die Image-Beraterin, Knigge-Trainerin, Coach, Buchautorin und Vordenkerin für moderne Aristokraten Janine Katharina Pötsch.

www.gekonnt-wirken.de
Mobil: +49 (0)173 16 21 464
E-Mail: info@gekonnt-wirken.de

SIBIEN: Frau Pötsch, Ihr persönliches Aus­bil­dungs­kon­zept ist beeindruckend. Sie ar­bei­te­ten sich in alle Bereiche ein, damit Sie als wahre Expertin für stilsicheres Auftreten auf jedem Parkett gerüstet sind. Man merkt, dass Ihnen dieser Themenkomplex am Her­zen liegt. Ihre Tätigkeitsfelder stellen Sie auf Ihrer sehr ansprechenden Internetseite um­fang­reich dar. Mich interessieren er­gän­zen­de Themen, die ich dort nicht lese.
Was bewog Sie, sich diesem Thema an­zu­neh­men und daraus auch noch ein Ge­schäfts­modell zu entwickeln?

JANINE KATHARINA PÖTSCH: Es gibt viele Trainer, die sich dem Thema Knigge an­nah­men, aber nicht so wie ich das mache. In mei­ner Aus­bil­dung fehlte mir immer das Ganz­heit­li­che, das an die Persönlichkeit angepasst ist. Ich hatte früher schon immer ein stilsicheres Auf­tre­ten, wo­rauf mich meine Freundinnen immer wieder an­spra­chen und um Tipps baten. Dadurch ent­deckte ich, dass ich eine Affinität dafür habe, Menschen zu verschönern und zu verbessern. Obwohl man gut gekleidet ist, fehlt oft die Kern­sub­stanz. Diese wird definiert aus dem wer und was ich bin und wie ich wahrgenommen wer­den möchte. Er­gän­zend dazu gehören die Um­gangs­formen.
Ich wollte eigentlich früher Sozialpädagogik stu­die­ren, um Menschen, die Hilfe brauchen, zu un­ter­stüt­zen. Mir ist es wichtig, den Menschen Hand­­werks­­zeug zu vermitteln, wie man mit anderen wertschätzend umgeht. Frauen leiden oft darunter ausgenutzt zu werden, weil sie zu schüchtern sind. Taffen Frauen helfe ich ihr Selbst­be­wusst­sein geschickt zu verpacken.

Meine weiteren Antworten dazu finden Sie im Sibien Online Magazin.

Ich bin auf Ihr Feedback und auf Ihre Fragen / Ideen gespannt.

Mit stilvollen Grüßen

Ihre Janine Katharina Pötsch

http://sibien.de/de/Artikel_Seite_1.php?_Adr_id=382&FKategorie=mode&width=1440&height=900

 

 

🎯 Die sieben Grundregeln für das stilsichere Outfit im Business

Liebe Leserin und lieber Leser,

das stilsichere Outfit – zu jedem Anlass passende – zu wählen, das ist die Kunst, die nur wenige beherrschen.

Eigentlich könnte es so einfach sein, stilsicher aufzutreten. Die goldene Regel „Kleider machen Leute“ gilt auch heute noch in jeder Branche und zu jedem Anlass.

Ich erlebe es aber sehr oft auf Messen, Events und Weiterbildungsveranstaltungen, dass Menschen unpassend zur Marke, unpassend zum Unternehmen und unpassend zur Botschaft gekleidet sind. Ich sehe sehr oft Männer oder Frauen, die wie eine graue Maus auftreten und sich nicht trauen, mehr aus sich zu machen. Mir fallen besonders Frauen auf, die sich gerne sexy – aber in meinen Augen zu sexy und freizügig – kleiden. Oft sind es bei einem stilsicheren Outfit nur kleine Details, die schnell geändert werden können. Auch kleine Fauxpas, die nicht sein müssen, werden von anderen oft auf die Goldwaage gelegt. Nach dem Motto: „Kann ich dieser Person vertrauen, wenn sie schon keinen Wert auf ihre Kleidung legt“? Oder „Er scheint nicht auf gepflegte Details in seinem Erscheinungsbild achten, wird das dann bei unserer Zusammenarbeit auch so sein?“

Regel Nr. 1 „Angemessenheit beim Stilsicheren Outfit“

Achten Sie darauf, dass Ihr Outfit zum Anlass, zum Gegenüber, zu Ihrer Marke und zu Ihren Botschaften passt. Outfits, die schlecht gewählt worden sind, oder diese nicht zu den „Kleidungsregeln“ (oft sind es ungeschriebene Gesetze) passen, werden in der Regel von anderen Menschen nicht kommentiert. Aber Ihr Gegenüber denkt sich seinen Teil und steckt Sie dann bewusst oder unbewusst in eine Schublade. Und man zweifelt an Ihrer Authentizität und Glaubwürdigkeit.

Tipp: Fragen Sie am besten den Veranstalter, welcher Dresscode erwünscht ist, oder schauen Sie sich Fotos von Ihrem Gegenüber, oder der Wahl der Location im Fall eines wichtigen Gesprächstermins im Internet an. Stimmen Sie Ihr Outfit dann darauf ab, damit Begegnungen auf Augenhöhe stattfinden können.

Mein Tipp: Kleiden Sie sich immer passend zu Ihrem Gegenüber, das ist nicht nur in der Rolle als Trainer, Speaker, oder als Selbstständiger bei Verhandlungen, sowie auf Netzwerk-Events besonders wichtig.

Regel Nr. 2 „Klarheit und Kompetenz durch Kleidung ausdrücken“

Das stilsichere Outfit sollte immer Ihre berufliche Position und Ihre Kompetenz widerspiegeln. Je höher die Position, desto weniger Schnick-Schnack ist erlaubt. Klarheit kann auch bedeuten, dass Sie sich klar für ein Corporate Identity als Branding in Ihrem Auftritt entscheiden.

Mein Tipp: Weniger ist einfach mehr – lieber wenige gute Basics und eine klare durchgängige Aussage im Stil-Profil. Als ein „wildes“ zusammengewürfeltes, geschmackloses Sammelsurium von Kleidungsstücken und Accessoires.

Regel Nr. 3 „Gepflegtheit“

Ihre Kleidung sollte stets sauber, akkurat und gepflegt sein. Hier ein paar kleine Don’ts: kleine Schmutzflecken, kaputte Knöpfe, ausgebeulte Taschen, heraushängender Saum, abgelaufene Sohle, schmutzige Schuhe, alte Gürtel, etc. Ich könnte die Liste noch unendlich verlängern.

Ihr Gegenüber denkt dann oft „Hmm, irgendetwas stimmt mit der Person nicht, sonst würde sie mehr auf sich achten“. Mit Unaufmerksamkeiten im Outfit können Sie sehr schnell in die Schublade „Achtet nicht auf Details, arbeitet unsauber, oder ist unzuverlässig“ gesteckt werden.

Mein Tipp: Kontrollieren Sie Ihr Outfit jeden Morgen vor einem großen Spiegel mit Tageslicht und nehmen Sie als Dame immer Ersatzstrumpfhosen mit.

Regel Nr. 4 „Meinen eigenen Wert durch Kleidung zeigen“

Kennen Sie den Spruch: „Wo Erfolg drauf steht, muss auch Erfolg drin sein?“ Wie oft erlebe ich „Tschaka-tschaka“-Menschen, die bei ihrem Auftritt mit im wahrsten Sinne des Wortes „billiger“ Kleidung „glänzen“, aber ihren eigenen Wert beim Kunden zehnfach darstellen. Das passt einfach nicht. Die Art, wie ich mich kleide und wertschätze, sagt sehr viel über mich und meine Haltung und die Wertschätzung anderen gegenüber aus. Das muss kein 10.000 EUR Outfit sein. Die Investition in eine gute Armbanduhr, oder in eine hochwertige Tasche zahlt sich über die Jahre einfach aus.

Mein Tipp: Investieren Sie lieber ab JETZT in hochwertige Basics – wer billig kauft, kauft oft 3x.

Regel Nr. 5 „Sich in der Kleidung wohlfühlen“

Tragen Sie immer Kleidung, in der Sie sich wohl fühlen. Wir alle haben unsere „Bad Days“ im Monat, da passt das Lieblingsoutfit dann vielleicht gerade nicht, weil das unsere aktuelle Stimmung zur Geltung bringt. Fragen Sie sich bei Bad Days immer „Worin fühle ich mich jetzt wohl?“ Und „Wie kann ich meine Botschaft mit passenden Accessoires trotzdem rüber bringen?“

Mein Tipp: Kaufen Sie niemals Kleidung, in die Sie erst „hinein“ wachsen müssen. Kleidung sollte figurbetont, aber locker und perfekt sitzen. Nichts ist unangenehmer, als ein Hose, oder ein Rock, an denen wir ständig „rumziehen“ müssen, weil das Teil nicht sitzt. Kaufen Sie auch keine Synthetik-Oberteile, wenn Sie zum Schwitzen neigen und kaufen Sie auch keine Pullis, die kratzen. Kaschmir oder Mohair sind einfach die besten Materialien, die man tragen kann.

Regel Nr. 6: Das stilsichere Outfit glänzt durch Einzigartigkeit!

Kleidung sollte weder zu altbacken, noch zu modern sein. Entscheiden Sie sich ganz klar für zwei bis drei Stilrichtungen, die zu Ihrer Persönlichkeit, zu Ihrem Business, zu Ihrer Marke und zu Ihrer Einzigartigkeit passen. Trends sind für mich immer eine Inspiration, aber kein Kaufzwang. (Coco Chanel: Mode vergeht, aber der Stil bleibt…)

Wenn Sie aus einem bestimmten Teil herausgewachsen sind, oder Kleidungsstücke einfach nicht mehr zu Ihnen passen, dann trennen Sie sich von diesen bitte umgehend.

Nichts ist peinlicher als Menschen, die nicht erwachsen werden und durch ihre Kleidung ewig jugendlich wirken wollen. Genauso peinlich ist es, wenn Menschen ständig im „Rentnerfarben“ auftreten, obwohl sie noch keine 80+ sind.

Regel Nr. 7 „Die Macht der Wiederholung“

Die Macht der Wiederholung in der Kleidung ist wichtig und entscheidend! Denn unser Auge nimmt nur einen Bruchteil an Informationen wahr. Wenn Sie Ihre Outfits ständig ändern, verlieren Sie Ihren Wiederkennungswert und bleiben eben nicht in Erinnerung.

Mein Tipp: Tragen Sie bei wichtigen Terminen möglichst immer das Outfit, mit dem Sie bei Ihrem Gegenüber schon beim ersten Mal die Tür geöffnet bekommen haben. Nutzen Sie bestimmte Bilder auch in Social Media, um den erwähnten Wiedererkennungswert zu schaffen.

Mein Fazit: Stilsicher aufzutreten ist ein Lern- und Transformationsprozess. Wenn Sie Ihren Markenstil entwickelt haben, werden Sie auf jeder beruflichen Bühne Ihres Leben glänzen.

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Ich freue mich auf Sie.

Ihre Janine Katharina Pötsch

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