den richtigen Mindset Coach zu finden, ist nicht immer einfach. Wer im Internet nach dem Begriff „Coach“ sucht, erzielt rund eine Milliarde Treffer. Die Reihenfolge der Suchergebnisse hilft dabei nicht weiter. Schließlich sagt sie nichts über deren Fähigkeiten im Bereich Coaching aus. Das macht die Frage umso wichtiger: Wie findet man den passenden Coach? Die folgenden Kriterien helfen bei der Suche nach dem Partner auf Zeit.
Was ist ein Coach?
Der Begriff „Coach“ ist rechtlich nicht geschützt. Grundsätzlich darf sich also jeder Coach nennen. Dasselbe gilt für das Wort Coaching. Das erklärt die Vielzahl an Treffern bei einer einfachen Google-Suche. Seit Längerem coacht der Chef die Mitarbeiter, der Sporttrainer seine Sportler und der Verkäufer die Kunden.
Das Gute daran: Es geht nicht darum, den besten Coach zu finden. Es geht darum, den passenden Coach zu finden.
Diese Fragen helfen Ihnen bei der gezielten Suche nach Ihrem persönlichen Coach
Wer im Vorfeld zwei Fragen beantwortet, erleichtert sich die Suche nach dem passenden Coach.
1. Was ist mein persönliches Ziel im Coachings?
Wer sich über seine Erwartungen im Klaren ist, hat weniger Probleme damit, den passenden Coach zu finden. Dazu gehören beispielsweise Bereiche wie Beruf, Mitarbeiterführung oder Mindset. Auf diesem Gebiet sollte der Coach sich auskennen – einerseits auf Prozessebene, andererseits als Spiegel und Motivator. Er begleitet den Coachee auf dem Weg zum Ziel.
2. Wie soll die geplante Zusammenarbeit für mich aussehen?
Coaching ist eine strategische Partnerschaft auf Zeit. Damit die Sitzungen das bestmögliche Ergebnis liefern, ist es wichtig zu wissen, was Sie selbst von dieser Partnerschaft erwarten, z.B. wo finden die Sitzungen statt (online oder 1:1), welche Erwartungen habe ich an meinen Coach, was bin ich bereit, selbst einzubringen etc.
Kriterien für einen guten Mindset Coach
Sobald die Ziele klar sind, beginnt die Suche nach dem richtigen Coach. Ein richtiger Wegweiser sind Empfehlungen, vielleicht sogar aus dem Bekanntenkreis. Zusätzlich helfen diese wichtigsten Kriterien dabei, den passenden Partner zu finden.
1. Professionelle und fundierte Coaching-Ausbildung
Der Ausbildungsweg ist von Coach zu Coach verschieden. Während die einen an einem Wochenendkurs teilnehmen, absolvieren andere ein mehrjähriges Trainingsprogramm. Fundiert ist eine Ausbildung dann, wenn sie sich über mehrere Monate hinweg erstreckt. Das ermöglicht es, theoretische Kenntnisse mit praktischen Erfahrungen abzugleichen und die Ergebnisse zu reflektieren.
Ein professioneller Coach kennt sich mit Modellen und Strategien ebenso aus, wie mit den richtigen Fragetechniken. Im Idealfall kann er ein abgeschlossenes Studium oder eine abgeschlossene Ausbildung im gewünschten Themenbereich nachweisen. Wer nach einem Business Coaching sucht, profitiert zusätzlich von einer relevanten Berufserfahrung.
2. Mitglied im Coaching Fachverband
Eine fundierte Ausbildung wird von den Coaching-Fachverbänden anerkannt. Ist der Coach Mitglied in einem solchen Verband, ist es also ein gutes Zeichen. Diese Verbände fordern gewisse Qualitätskriterien und listen ihre Mitglieder auf ihrer Website auf. Wichtig ist: Die Kriterien sind von Verband zu Verband unterschiedlich. Trotzdem geben sie einen ersten Anhaltspunkt darüber, ob der Coach vertrauenswürdig ist.
3. Regelmäßige Weiterbildung
Da das Coaching stets in Bewegung ist, bleibt der Coach idealerweise selbst in Bewegung. Viele Coaches haben deshalb einen Mentor Coach und bilden sich auf ihrem Gebiet regelmäßig weiter.
4. Unverbindliches Kennenlerngespräch
Professionelle Coaches bieten fast immer ein kostenloses und unverbindliches Gespräch zum Kennenlernen an. Dabei wird geklärt, ob die Zusammenarbeit von beiden Seiten aus passt. Nicht nur auf fachlicher, sondern auch auf zwischenmenschlicher Ebene. Das festigt das Vertrauen und erlaubt es, auf Augenhöhe zu kommunizieren.
5. Die eigene Philosophie leben
Ist der Coach authentisch? Diese Frage ist oft ausschlaggebend und bedeutet, dass er seine Fachkompetenzen widerspiegelt. Wer an seinem Mindset arbeiten möchte, erreicht das Ziel, wenn der Coach weiß, dass die angewandten Techniken funktionieren.
Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Suche nach Ihrem persönlichen Mindset-Coach.
Für einen gelungenen professionellen Online-Auftritt sollte der erste Eindruck bereits überzeugen. Mit individuellen Akzenten wird die Marke hervorgehoben und zielgerichtet präsentiert. Kompetenz sollte auch bei Videokonferenzen gezeigt werden.
Vision mittels digitaler Plattform kommunizieren
Mithilfe von relevantem und abgrenzendem Content stellt die eigene Webseite das Aushängeschild des Business dar. Für mehr Klarheit und Orientierung beim souveränen Auftritt im Netz helfen Tools und mediale Inhalte. Die eigene Marke muss sich deutlich von der Konkurrenz abheben und sollte, an der Zielgruppe orientiert, eine effiziente Schnittstelle bilden. Auf der digitalen Plattform lässt sich die Vision dem Interessierten greifbar darlegen. Durch Suchmaschinen exzellent auffindbar ist der Online-Auftritt ein echtes Statement. Hier sollte ein großartiges Design auf einen smarten Code treffen. Fehlt das notwendige Know-how, kann sich an versierte Unternehmen gewandt werden. Durch die Corona-Pandemie versuchen viele Firmen, digital durchzustarten. Der Vorteil liegt auf der Hand: Es bedarf keiner Ladenmiete, um ein Geschäft zu führen. Zudem können im Internet mehr potenzielle Kunden erreicht werden als mit einem lokalen Geschäft. Mit Alleinstellungsmerkmalen wird sich abgesetzt und zu Kaufentscheidungen bewegt. Um ein erfolgreiches Online-Business zu führen, sind Einsatz, Begeisterung und Durchhaltevermögen unerlässlich. Rückschläge sind kein Weltuntergang und bringen sogar etwas Positives mit. Aus Fehlern kann gelernt werden, deshalb hilft ein Scheitern beim Lernprozess. Eine detaillierte Planung ist die halbe Miete und im Allgemeinen ratsam.
Über Google und Co. schnell gefunden werden
Damit potenzielle Kunden überhaupt erst auf die Webseite gelangen, ist eine hervorragende Suchmaschinenoptimierung das A und O. Der Web-Auftritt kann noch so perfekt sein, spuckt Google die Seite nicht unter den ersten zehn Ergebnissen aus, werden die meisten Suchanfragenden woanders landen. Es gibt zahlreiche Anbieter, die sich auf SEO als Dienstleistung spezialisiert haben. Der positive Einfluss auf die eigene Platzierung in Suchmaschinen wie Yahoo, Bing und Co. ist gekoppelt an eine Vielzahl komplexer Aufgabenstellungen. Eine SEO-Beratung bei den Suchhelden liefert schnelle Erkenntnisse. Welche Keywords am besten funktionieren, wissen solche Firmen ganz genau. Zudem werden Tipps für eine optische Aufbereitung des Inhalts gegeben oder die Struktur der Webseite verbessert. Ziel ist es, mit den Inhalten der Webpräsenz die Suchintention des Nutzers zu erfüllen. Auch ohne aktives Marketing lässt sich auf diese Weise auf das Online-Business aufmerksam machen. Damit ein sehenswerter Besucherstrom erreicht wird, ist eine optimale Positionierung in den Suchmaschinen unerlässlich. Gute Inhalte einer authentischen, stilsicheren Marke helfen dabei.
Stilsicher in der Videokonferenz
Wer ein Online-Business betreibt, muss häufig an virtuellen Präsenzterminen teilnehmen. Bei Videocalls muss das Antlitz von Professionalität und Kompetenz zeugen.
Fünf Tipps, die bei Videocalls zu beachten sind:
– Ein gepflegtes Äußeres ist essenziell. Die Frisur sollte tadellos sitzen und ein Bart ist ordentlich zu stutzen oder ganz zu entfernen.
– Kleidung in Schwarz und in Weiß sind bei Videokonferenzen nicht zu empfehlen. Konturen zeichnen sich nicht gut ab und die Töne verschwimmen mit dem Hintergrund. Farbige Sachen wie Blazer, Pullover oder Blusen kommen besser an. Der Bildschirm schluckt Farbe, deshalb darf es ruhig ein wenig kräftiger sein.
– Auf Schmuck ist lieber zu verzichten, denn Metallringe und Co. können zu nervigen Geräuschen über das Mikrofon führen.
– Das Outfit stellt die Botschaft dar. Ein Schlabberlook wird ein vielversprechendes Geschäft sehr wahrscheinlich vermiesen. Es ist sinnvoll, sein Gegenüber zu kennen und sich dementsprechend zu kleiden.
– Muster wirken über den Monitor oftmals sehr unruhig. Karos und Fischgrät sind deshalb tabu.
Agilität wurde in den letzten Jahren als der entscheidende Erfolgsfaktor für viele Unternehmen ausgemacht. Trotzdem schaffen es nur wenige Arbeitnehmer, Führungskräfte und Unternehmen, sich mehr auf diese Fähigkeit zu fokussieren. In diesem Artikel möchte ich der Frage nachgehen, worauf es beim agilen Arbeiten wirklich ankommt und welche Vorteile damit verbunden sein können.
Hilfe bei komplexen Problemen
Schon vor einiger Zeit sorgte ein Bericht der Wirtschaftswoche für Aufsehen. Darin wurde der Zusammenhang zwischen Agilität und Leistungsfähigkeit eines Unternehmens direkt unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Lediglich 5 Prozent der dabei untersuchten Unternehmen waren dazu in der Lage, trotz einem geringeren Level an Aktivität ihre Mitbewerber wirtschaftlich zu schlagen. Je agiler ein solches Unternehmen also eingestuft wurde, desto größer war in der Praxis auch sein wirtschaftlicher Erfolg.
Agiles Arbeiten bietet Firmen die Möglichkeit, sich viel schneller an die Umstände in einer Branche anzupassen. Gerade in unserer sich schnell wandelnden Arbeitswelt handelt es sich hierbei um eine enorm wichtige Qualität. Wer dazu in der Lage ist, seinen Kunden möglichst schnell neue und passende Lösungen mit an die Hand zu geben, der verfügt im Wettbewerb über einen direkten Vorteil. So verwundert es, dass in den letzten Jahren noch nicht viel mehr für die Schulung dieser so wichtigen Kompetenz getan wurde.
Agilität im Arbeitsumfeld
Letztlich gibt es ganz unterschiedliche Arten und Ausformungen von agiler Arbeit. Hier muss individuell untersucht werden, welche in der jeweiligen Branche wirklich zu den größten Erfolgen führen kann. Um dies herauszufinden, kann auch ein Agile Coach die richtige Hilfe bieten. Doch was macht ein Agiler Coach eigentlich? Der Fokus liegt darauf, bestimmte Beobachtungen und Verhaltensweisen zu reflektieren. Dies bietet die Möglichkeit, in der Arbeitswelt bewusster zu werden und damit den ersten Schritt in die Richtung der Veränderung zu machen.
Entscheidend sind aber nicht nur die Merkmale der eigenen Persönlichkeit, um den nächsten wichtigen Schritt in die Richtung einer agilen Arbeitsweise zu machen. Auf der anderen Seite geht es um die Frage, welche Rahmenbedingungen das eigene Unternehmen dafür zur Verfügung stellen kann und ob zum Beispiel Seminare zum Thema angeboten werden. In manchen Firmen gibt es schon seit Jahren Konzepte wie Scrum, Holokratie oder Design Thinking, welche die nächsten Schritte bei dieser Entwicklung möglich machen sollen. Je mehr dieses Denken in der Firma ganz bewusst gefördert wird, desto leichter lassen sich auf dem Gebiet auch die gewünschten Erfolge erzielen. Letztlich spielt dafür auch die einzelne Abteilung eine große Rolle. Während ein agiles Arbeiten in der Vergangenheit vor allem der IT zugeschrieben wurde, sind inzwischen auch viele andere Bereiche damit in Kontakt gekommen. Dazu zählt zum Beispiel der gesamte Bereich des Marketings, aber auch die Arbeit der Personaler. Auch in diesen Bereichen wurden sinnvolle Ansätze gefunden, um durch Agilität zu wirtschaftlichen Erfolgen zu finden.
Kein Allheilmittel
So groß der statistisch belegte Nutzen der Agilität auch ist, so sollte sie dennoch nicht als das Allheilmittel für alle Probleme angesehen werden. Denn in der Regel lässt sich ein besonders hoher Grad an Agilität nur in besonders komplexen Situationen realisieren. Sinnvoll dosiert steckt darin jedoch die Möglichkeit, wertvolle Fortschritte zu erzielen.
Mein Fazit: Gemeinsam im T.E.A.M. Herausforderungen zu lösen macht mehr Sinn. T.E.A.M. als Teil einer außergewöhnlichen Mannschaft zu verstehen und dabei wertschätzend und gewinnbringend mit möglichen Lernfehlern umzugehen und gemeinsam die besten Lösungsansätze zu finden, führt langfristig zum Erfolg.
viele meiner Kunden/Kundinnen, die als Selbstständige arbeiten, fragen mich oft, warum ich zwei Büro-Adressen haben – eine in München und eine in Miesbach. Ich bin als Mentorin für Fach- und Führungskräfte im D.A.C.H. sowie als Managementtrainerin deutschlandweit unterwegs. Meine Trainings und Coachings finden somit direkt beim Kunden vor Ort statt.
Ich habe viele Jahre in München gelebt und mir dort einen guten Namen gemacht. Nach meinem Umzug ins Tegernseer Tal wollte ich meinen meine langjährig aufgebaute gute Google Suche nicht verlieren und bin somit auf die Suche nach einem Virtuell Office bzw. nach einer ladefähigen Geschäftsadresse gegangen. Diesen Service habe ich auch in München genutzt, weil ich somit beruflich und privat trennen kann.
Gerade Selbstständige, Freiberufler und Start-ups benötigen am Anfang oftmals kein Büro und sparen sich dadurch die Kosten sowie den organisatorischen Aufwand. Doch vor Kunden und Geschäftspartnern macht es keinen guten Eindruck, die Privatadresse und lediglich eine Mobilnummer im Impressum und auf der Visitenkarte anzugeben. Eine Geschäftsadresse und Festnetznummer kann die Lösung sein: Das Virtual Office lässt sich als Postadresse sowie für den Telefonservice nutzen. Die Anmietung erfolgt flexibel nach Ihren Wünschen, stunden-, tage- oder wochenweise. Erfahren Sie mehr darüber, worauf Sie achten sollten, wenn Sie ein Virtual Office nutzen und welche rechtlichen Aspekte zu beachten sind.
Was ist ein virtuelles Büro?
Ein Virtual Office dient als permanente Geschäftsadresse, ohne dass der Nutzer dort tatsächlich anwesend ist. Ein Virtual-Office-Anbieter (siehe eBuero) nimmt Anrufe entgegen und bearbeitet die Post. Sie gehen währenddessen im Home-Office, mobil oder unterwegs beim Kunden Ihrem Job nach und erhalten in Echtzeit eine Benachrichtigung über erfolgte Anrufe oder eingegangene Post. Für Kunden und Partner steht stets eine feste Adresse und Telefonnummer zur Verfügung.
Virtuelle Büros dienen darüber hinaus als Büro auf Zeit und um Geschäftspartner, Kunden und Interessenten persönlich in professioneller Umgebung zu treffen.
Für wen lohnt sich ein Virtual Office?
Das virtuelle Büro erfüllt zahlreiche Ansprüche: Freelancer im Home-Office erhalten eine Geschäftsadresse und Festnetznummer und nutzen folglich nicht ihre privaten Daten. Selbstständige ohne eigene Assistentin lagern organisatorische Tätigkeiten aus, um sich auf ihre Kernarbeit zu konzentrieren. Anfragen von Kunden und Partnern erreichen sie dennoch – das erledigt die virtuelle Sekretärin.
Virtual Offices befinden sich oftmals in Top-Lagen. Das steigert Ihr Renommee und damit Ihre Wettbewerbsfähigkeit deutlich. Dabei bleiben die Kosten überschaubar: Immobilien in besten Lagen sind begehrt und teuer. Sie zahlen jedoch lediglich die Nutzung der gebuchten Leistungen.
Die Vorteile des Virtual Office
Ob in München, Berlin, Hamburg oder Frankfurt: Eine Geschäftsadresse in guter Lage verbessert Ihr Image schlagartig. Umgekehrt kann die Angabe Ihrer Privatadresse Ihrer Bonität schaden. Sie nutzen diese Anschrift ohne die Kosten, die bei einer festen Anmietung auf Sie zukommen wie Makler-Provisionen, Umzugskosten und dauerhafte Mieten. Gerade für Start-ups ist es ohnehin schwierig, an begehrte Büroräume zu kommen, da sie noch keine dauerhaften Umsätze nachweisen können.
Ebenfalls sparen Sie die Kosten für die Büroausstattung, die schnell sechsstellig ausfallen kann. Möblierungen für Büros und Meetingräume, IT- und Netzwerkausstattung, Küche, Kaffeemaschine und Co. sind für Büroräume, die sich sehen lassen können, jedoch unverzichtbar. Im Virtual Office ist all das bereits vorhanden und kann von Ihnen flexibel genutzt werden.
Das Virtual Office für Co-Workers
Co-Working-Places sind für Freiberufler beliebte Lösungen, um nicht allein im stillen Kämmerlein des Home-Office zu arbeiten. Mit Bürogemeinschaften lassen sich zudem Partnerschaften knüpfen und Leistungen gemeinsam anbieten. Ein klassisches Beispiel dafür ist das Redaktionsbüro, in dem Grafik-Designer, Texter und Marketingexperten gemeinsam arbeiten. Sie mieten sich jedoch nicht fest ein, sondern belegen lediglich einen Schreibtisch auf Zeit. Co-Working-Spaces sind hochdynamisch und bergen daher ein starkes Innovationspotenzial.
Virtual Offices stellen mit ihren vorteilhaften Lagen interessante Lösungen für Co-Workers dar: Verteilte Teams und Gründergemeinschaften mieten sich ein und verwenden eine feste, repräsentative Adresse. Einige Bereitsteller der virtuellen Büros bieten auch Konferenz- und Meetingräume auf Zeit an. Dort treffen Sie Kunden oder Partner und schaffen so neue, lukrative Kontakte in repräsentativer Umgebung. Die notwendige Ausstattung und die Möblierung sind bereits vorhanden und muss nicht mehr angeschafft werden. Dazu gehören insbesondere Drucker, Kopierer, ein Netzwerkzugang und die Möblierung.
Rechtliche Aspekte für die Nutzung eines Virtual Office
Seitens der Finanzämter, Gewerbe- und Ordnungsämter bestehen keine Hindernisse, das Virtual Office als Geschäftsanschrift zu nutzen. Allerdings ist weiterhin das Finanzamt Ihres ständigen Arbeitsortes für Sie zuständig: Befindet sich Ihr Virtual Office in München und Ihr Home-Office z.B. in Rosenheim, ist das Finanzamt Rosenheim Ihr Ansprechpartner. Für die Gewerbeanmeldung nutzen Sie ebenfalls die virtuelle Anschrift – was auch für den Außenauftritt wichtig ist –, als Adresse der Geschäftsleistung jedoch Ihre privaten Daten.
Gut zu wissen: Die Anschrift des virtuellen Büros ist eine ladungsfähige Adresse. Damit kann sie im Impressum Ihrer Website ebenso angegeben werden wie im Handelsregister. Wichtig ist lediglich, dass sich Amtspost wie Vorladungen zustellen lässt.
Informieren Sie außerdem Ihre Banken und Versicherungen über den neuen Firmensitz sowie den Beitragsservice des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. So umgehen Sie, dass Post nicht zugestellt werden kann und damit eventuelle Mehrkosten.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Start Ihrer Selbstständigkeit.
kennen Sie das Gefühl, dass Sie oft vor einem überfüllten Kleiderschrank stehen? Haben Sie hin und wieder das Gefühl, dass Sie kein klares Stil-Profil entwickelt haben? Oder sind Sie eher ein Fashion Victum oder gar shopping-süchtig? Oder gehen gehen Sie wie einige meiner Kundinnen ungerne einkaufen, weil Sie von der Reizüberflutung genervt sind? Online-Shoppen ist sicherlich eine nette Alternative. Mal ehrlich, wie oft schicken Sie Pakete doch wieder zurück und sind weiterhin genervt?
Zum Aufbau eines klaren Stil-Profils gehört neben dem roten Faden im Auftritt ein klar und gut sortierter Kleiderschrank, sowie die Kenntnis, wo ich am besten einkaufen gehe, um meinen Kleiderschrank nach und nach aufzubauen bzw. zu optimieren.
Wie bereits im Blogbeitrag „Was bringt mir ein individuelles Style-Konzept für meine Kompetenzwirkung? „ erwähnt, nimmt der Aufbau eines Stil-Profils einige Zeit in Anspruch. Geduld ist hier angesagt. Geduld gehört(e) auch nicht zu meinen Stärken. 2020 habe ich jedoch gelernt, damit umzugehen. Die Entschleunigung von Höher, Weiter, Schneller tut mir gut. Es fühlt sich sehr gut an, Dinge langsamer und entspannter anzugehen.
Was heißt „Gut gekleidet zu sein?“
Gut angezogen zu sein bedeutet, sich passend zu seinem Werten, seinen Körperproportionen, sowie seinen gesellschaftlichen Rollen und seiner beruflicher Position geschmackvoll zu kleiden.
Wieso sollte ich öfter einen Kleider-Schrank-Check machen?
Zugegeben, das Kleiderschrank-Management ist eine Kunst für sich. Das System sollte zur Personen-Marke, zum Schrank und zu den allgemeinen Anforderungen passen.
Ein aufgeräumter und klar strukturierter Kleiderschrank ist enorm hilfreich, damit Sie morgens mit Spaß aufstehen, immer das passende Outfit finden und sich niemals Gedanken darüber machen müssen, schlecht oder falsch angezogen zu sein.
„Der Kleiderschrank ist ein Möbelstück, in dem Frauen, die nichts anzuziehen haben, ihre Kleider aufbewahren.“ (Liv Ullmann)
In meinem Kleiderschrank-Coachings erlebe ich oft lustige bis skurrile Sachen. Einige jüngere Herren haben teilweise noch den uralten kleinen Kleiderschrank aus der Studentenzeit. Sie haben sich einfach nie Gedanken darüber gemacht. Was nicht rein passt, wird oben drauf gelegt oder an eine einfache Kleiderstange angehängt. Die restlichen Sachen stapeln sich teilweise dann in Tüten oder auf einem kleinen Beistelltisch.
Menschen mit einem übergroßen Ankleide-Zimmer haben oft keinen Überblick mehr über Ihre Schätze. Gerade, wenn das Ankleide-Zimmer über mehrere Räume geht, tun sich einige schwer, sich von lieb gewonnenen Sachen zu trennen. Meinen Kundinnen empfehle ich als ausgebildeter Personal Coach mein „Shopping-Sucht áde Coaching“. Nur so lassen sich die Gründen und Trigger analysieren, und wir können gemeinsam mit einer Strategie etwas dagegen tun.
Das überdimensionale Anhäufen von Kleidungsstücken – oft hängt noch mit dem Etikette am jeweiligen Kleidungsstück, zeugt von einem inneren Mangel oder einer inneren gefühlten Leere. Das Kaufen fühlt das für einen Kick-Moment wunderbar aus. Ich kenne das Phänomen bestens. Vor vielen Jahren hatte ich meine Sachen auch über zwei Zimmer verteilt. Obwohl ich sehr viel besass, habe ich wie blöd weiter gekauft und gekauft. Warum? Weil ich Bestätigung gesucht habe. Weil ich Anerkennung wollte. Weil ich das toll fand, im exklusiven Laden mit Namen und einem Gläschen Sekt begrüßt zu werden. Hat es mich dauerhaft glücklich gemacht? Nein ich habe dadurch nur viel Geld verloren und war nicht authentisch.
Was sind die „Ursachen“ eines überfüllten Kleiderschrank?
Viele von uns haben Angst, Altes, alte Kleidung oder Kleidung, wo wir nicht mehr reinpassen loszulassen. Sie haben vielleicht Angst dann die Kontrolle zu verlieren.
Einige meiner Kunden/Kundinnen/Interessenten hängen oft jahrelang in dem Gedanken fest: „Wenn ich erst einmal abnehme oder wenn ich Sport mache, passe ich da bestimmt bald wieder rein.“ Das ist totaler Quatsch. Wir verändern uns alle, nicht nur von der Figur her, sondern auch von den Lebensumständen. Sonst wäre das Leben ja langweilig, wenn 20,30,40 oder 50 Jahre alles beim Alten bleibt.
Gerade Menschen, die frisch oder schon länger getrennt sind und die Trennung nicht 100% verarbeitet haben, können bestimmte Kleidungsstücke nicht loslassen, weil sie die Erinnerung nicht loslassen können oder wollen. Getreu dem Motto „Das hat mir mein Ex geschenkt .“ oder „Das erinnert mich an meine Beziehung/an meine Ehe“ etc. Doch wo ist der Mann oder die Frau? Wahrscheinlich längst über alle Berge und glücklich mit einem neuen Partner/in. Ich empfehle hier, dass Sie bestimmte wichtige Erinnnerungsstücke in einem Karton unter dem Bett aufbewahren, bis der für Sie der passende Zeitpunkt zum endgültigen Abschied nehmen gekommen ist. Wir brauchen eben eine gewisse Trauer- und Verarbeitungsphase.
Das zwanghafte Festhalten an der Vergangenheit ist auch eine Ursache. Hier handelt es sich oft um den Konfirmationsanzug oder vererbte Kleider von lieben Verwandten, die in der Regel nicht zu unserer Figur/unserem Stil passen etc. Bei uns in der ehemaligen DDR wurden die Kleidungsstücke, die nicht mehr passten an die jüngeren Geschwister oder an Cousine/Cousin weiter „vererbt“, um nachhaltig zu wirtschaften. Für Kindern finde ich das wirklich sehr sinnvoll.
Am schlimmsten ist das zwanghaften Horten bzw. die zwanghafte Shopping-Sucht, um sich selbst für einen kurzen Moment glücklich zu machen. Dazu werden oft im Keller oder auf dem Dachboden/in der Garage/im Vorbau weitere Schränke aufgestellt, um ja genug Platz zu haben. Immer getreu dem Motto „Ich hab noch nicht genug und weiß nicht, was ich anziehen soll.“
Foto-Credit: Adobe Stock 278676873
Welchen Nutzen haben Sie vom einem professionellen Kleiderschrank-Check mit mir?
Sie erhalten absolute Klarheit. Zur Klarheit gehört natürlich auch Ehrlichkeit und die Wahrheit . Gerade die Wahrheit kann manchmal ganz schön weh tun, wenn wir erkennen, wie viel Geld wir in den letzten Jahren für falsche Kleidung aus dem Fenster geworfen haben.
Sie haben eine klare Übersicht mit einen schön aufgeräumten Kleiderschrank mit Ihrem eigenen Garderoben-Management-System.
Sie bekommen Anregungen, wie man „Ordnung“ hält und wie bestimmte Kleidungsstücke aufgehängt oder aufbewahrt werden. Sie wissen hinterher genau, auf was es wirklich ankommt. Dazu gehören auch Tipps für gute Bügel, Schuhspanner, Fächern oder edle Kartons, um keline Dinge zu „stapeln“ oder stilsicher zu „ver-stauen“.
Sie entwickeln ein System, wie Sie Ihre Kleidung nach unterschiedlichen Anlässen, Farben und Mustern sortieren, um leichter Zugriff zu haben.
Sie erfahren, welche Basics Sie wirklich brauchen und bekommen ein Gespür, was Sie wirklich tragen können und was nicht zu Ihnen passt.
Sie lernen gezielt vielseitige Kombinationsmöglichkeiten zu nutze. Sie können im Nachhinein alles so oft so wollen nachlesen und studieren, wie Sie wollen. Ich halte unseren gemeinsam Tag im Style-Guide und fototechnisch fest. Mit der Zeit haben Sie alle Kombis im Kopf. Sie entwickeln danach selbst Inspirationen und können stilsicher kombinieren.
Sie lernen, wie Sie im Kleiderschrank „shoppen“, ohne ständig etwas Neues kaufen zu müssen.
Ihre Vorteile vom Kleiderschrank-Check als Garderoben-Management:
Sie sparen Zeit, weil Sie morgens nicht mehr stundenlang Kleidung ausprobieren, sondern Outfits stilsicher und passend zum Anlass zusammen stellen und kombinieren.
Sie haben endlich Klarheit im Kopf und starten entspannt in den Tag.
Sie entwickeln ein System, und lernen, wie Sie Kleidung liebevoll pflegen, um mit Ihren guten Stücken dauerhaft Freude zu haben.
Die Mode wird leider immer unübersichtlicher. Hatten wir früher noch wenig Geschäfte und wenig gute Boutiquen, so finden wir heute Massengeschäfte von oft mangelnder Qualität zu sehr günstigen Preisen.
Sie kennen bestimmt das Sprichwort „Wer billig kauft, kauft zweimal“. Viele Menschen machen sich oft unbewusst keine Gedanken darüber, wo ein sehr günstiges Kleidungsstück herkommt und warum es vielleicht so günstig ist.
Keine Sorge, es geht mir beim Personal Shopping nicht darum, dass wir nur Luxus-Designer-Kleidung kaufen, sondern um Aufklärung und Nachhaltigkeit. Passend zum Kleiderschrank Check oder zum Stil-Coaching biete ich meinen beliebten Personal Shopping Day als Ergänzung, als Kombination oder als Zusatz an.
„Kaufen Sie weniger, wählen Sie sorgfältiger aus und kombinieren Sie alles miteinander.“ (Vivienne Westwood)
Was sind die typischen Ursachen für die berühmten Fehlkäufe?
Viele Menschen denken: „Ach ich müsste mal wieder Kleidung kaufen….“ und haben keine richtige Einkaufs-Strategie oder nutzen keine Einkaufsliste. Das kennen wir vom Wochenendeinkauf . Ohne Liste wird entweder zu viel, zu wenig oder das Falsche gekauft.
Einige Menschen kennen Ihren Farb- und Stiltyp sowie Ihre Anlässe und gesellschaftlichen Rollen nicht. Daher wissen Sie nicht, was Sie überhaupt brauchen, was Sie eventuell schon haben bzw. wie Sie neue Kleidungsstücke aus Neukäufen mit vorhandenen Teilen stilsicher kombinieren.
Einige meiner Kunden fühlen sind vom Überfluss und der teilweise auf der Fläche zu engen Darstellung oft „überfordert“. Sie machen sich dann entweder selber Druck „Ich muss jetzt was kaufen.“ Oder sie lassen sich vom Partner, von Freunden/Freundinnen Druck machen „Jetzt entscheide Dich endlich, ich will noch Kaffee trinken gehen.“ Teilweise präsentieren uns Verkäuferinnen auch zu viel an Trends oder an Auswahlmöglichkeiten, ohne direkt auf uns und unsere Wünsche einzugehen. Das erzeugt in uns teilweise Ohnmacht, weil wir uns nicht entscheiden können. Manchmal reagieren wir im limbischen System im Anpassungs-Modus. So denken oder agieren wir aus einem inneren Zwang nach dem Motto „Sie meint es doch nur gut mit mir.“ Wir wollen Stress vermieden und lassen uns somit „überrumpeln“ oder „überreden“ bzw. sind nicht in der Lage, klar „NEIN“ zu sagen, aus Angst, dann abgelehnt zu werden.
Oftmals lassen wir uns falsch von Freundinnen beraten oder laufen einem Trend / Hype aus den Modezeitschriften nach. Dabei gibt es für alle von uns die passenden Kleidungsstücke. Niemand muss sich wie eine Kopie von vielen präsentieren.
Ich erlebe es oft, dass einige Menschen kein oder ein überzogenes Selbstbewusstsein haben. Sie erkennen nicht, was ihnen wirklich steht. Sprich, sie wissen nicht, wo ihre Schokoladenseiten sind, und wo sie besser kaschieren. Sie wollen unbedingt dazu gehören. Viele Menschen leben nicht authentisch, sondern angepasst oder sind gefangen in Rollen/Masken.
Gerade der Luxus-Güter-Bereich dient oft als Belohnungssystem für Geschäftsabschlüsse, eine Beförderung etc. Das mache ich selbst auch. Das fühlt sich klasse an, wenn ich mir einmal pro Jahr ein Paar Jimmy Choo oder eine schöne Handtasche gönne. Hier gilt jedoch, zeitlose Eleganz ist oft besser kombinierbar. Das schöne Stück sollte auch zum Stil-Konzept passen und eine edle Ergänzung als Markenzeichen darstellen.
Welchen Nutzen habe ich vom Personal Shopping Day mit Janine Katharina Pötsch?
Gemeinsam kaufen wir nur Lieblingsoutfits, die wirklich zu Ihnen passen und lange Lieblingsoutfits bleiben.
Sie wissen hinterher genau, welche Läden/Boutiquen/Marken zu Ihrem Stil-Typ, Ihrer Figur, Ihren gesellschaftlichen Rollen und Anlässen passen.
Sie lernen, wie Sie Trends passend zu Ihrem Farb- und Stil-Typ interpretieren und nutzen, um Ihr persönliches Stil-Konzept nach und nach auszubauen.
Sie haben danach mehr Selbstbewusstsein und mehr Stilsicherheit.
Sie lernen, worauf Sie in Bezug auf Qualität, Farbe, Schnittform, Passwort, Stofftextur, Auswahl und Kombinationsmöglichkeiten achten müssen.
Sie verstehen, warum es besser ist, in zeitlose und nachhaltige Kleidung zu investieren.
Sie bekommen ein Gespür, wie Sie den perfekten Shopping-Day für sich umsetzen. Sie verstehen, warum es so wichtig ist, im Vorfeld zu planen und mit einer gezielten, klaren Strategie einkaufen zu gehen.
Frust- und Fehlkäufe gehören ab sofort für immer der Vergangenheit an. Sie lernen klar „Nein“ zu sagen und lassen sich weder etwas andrehen noch zu etwas überreden. Somit sparen Sie Zeit und Geld.
💎 Möchten Sie mehr über das Thema Kleiderschrank Check und Personal Shopping erfahren? 💎
Gerne unterstütze ich Sie als Young Professional, angehende Führungskraft, leitender Angestellter oder Unternehmer*in/Soloselbstständige*r selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level (Online, auf Fotos oder auf der Bühne) als Personen-Marke und einzigartige Persönlichkeit mit Ihrem Markenstil zu glänzen. Damit auch Sie authentisch und mit Leichtigkeit Ihre nächste Karriere-Ziele erreichen.
Geschäftsessen sind weit mehr als ein gemeinsames Essen. Sie sind strategische Begegnungen – zur Pflege von Kundenbeziehungen, zur Verhandlung neuer Projekte oder zur internen Positionierung im Unternehmen.
Ob Business-Lunch, Dinner mit Geschäftspartnern oder Abteilungsfeier im Restaurant: Jede Situation bringt eigene Erwartungen mit sich. Dennoch gelten bestimmte Grundregeln der Etikette immer. Wer sie beherrscht, wirkt souverän, kompetent und vertrauenswürdig.
Pünktlichkeit – der erste Eindruck entsteht vor dem ersten Wort
Pünktlichkeit ist ein Zeichen von Respekt und Professionalität.
Gastgeber erscheinen vor den Gästen.
Gäste treffen idealerweise bis zu zehn Minuten vor der vereinbarten Zeit ein.
So bleibt Raum für Garderobe, Begrüßung und einen entspannten Einstieg in den Abend.
Warum Etikette über Erfolg entscheidet
In der Psychologie – insbesondere im Kontext systemischer Betrachtungsweisen – ist klar: Menschen werden stets im Zusammenspiel mit ihrem Umfeld wahrgenommen.
Kleidung, Körpersprache und Tischmanieren wirken unmittelbar – oft unbewusst.
Ein stilsicherer Auftritt signalisiert:
Kompetenz
Selbstbewusstsein
soziale Sicherheit
Führungsstärke
Studien zeigen: Wer gepflegt und souverän auftritt, wird als intelligenter und glaubwürdiger eingestuft. Der eigenen Meinung wird mehr Gewicht zugeschrieben. Vertrauen entsteht schneller.
Etikette ist daher kein starres Regelwerk, sondern ein Instrument gezielter Wirkung.
Small Talk – Beziehung vor Geschäft
Ein gelungener Small Talk schafft die Grundlage für produktive Gespräche.
Geeignete Themen sind:
der Anlass des Treffens
die Location
die Anreise
kulturelle oder neutrale Themen
Unterstützend wirken:
offene Körperhaltung
freundliches Lächeln
angemessener Blickkontakt
offene Fragen
Ebenso unprofessionell: Besserwisserei, Distanzüberschreitungen oder übertriebene Komplimente.
Getränke – Maßvoll und stilvoll
Jeder Gast entscheidet selbst über seine Getränkewahl. Wird eine Auswahl vorgegeben, orientiert man sich daran.
Alkohol ist bei Geschäftsessen üblich – jedoch stets in Maßen. Eine Ablehnung ist jederzeit ohne Begründung möglich.
Das klassische Anstoßen mit klingenden Gläsern ist heute nicht mehr zeitgemäß. Stattdessen: Glas leicht anheben, Blickkontakt aufnehmen, zunicken.
Dresscode – Wirkung beginnt beim ersten Eindruck
Der Business-Look steht für Professionalität und Sicherheit. Wie formell dieser ausfällt, hängt vom Anlass und der Branche ab.
Im Zweifel darf beim Gastgeber nach dem Dresscode gefragt werden – das zeugt von Stilbewusstsein.
Besteck und Gläser bei Tisch
Besteck wird von außen nach innen benutzt.
Für jeden Gang wird neues Besteck verwendet.
Gläser werden am Stiel oder im unteren Drittel gehalten.
Bestecksignale:
Parallel liegend = Essen beendet
Gekreuzt = Pause
Speisen werden nicht angehäuft und nicht mit den Fingern berührt (sofern nicht vorgesehen).
Servietten
Für das Abtupfen des Mundes vor dem nächsten Schluck Wein oder zum diskreten Säubern während des Essens gebietet guter Stil die Nutzung einer Serviette. Bei gesetzten Essen liegt diese auf dem Schoß und beim Verlassen des Tisches links neben den Teller. Heruntergefallene Servietten werden nicht weiterbenutzt.
Handys & digitale Etikette
Mobiltelefone bleiben auf stumm und gehören nicht auf den Tisch.
Werden wichtige Anrufe erwartet:
Vibrationsmodus nutzen
Gastgeber vorab informieren
Gespräch außerhalb des Gastraums führen
Telefonieren am Tisch gilt als respektlos.
Warum ist die richtige Etikette so wichtig?
Etikette beeinflusst, wie wir wahrgenommen werden – oft innerhalb weniger Sekunden.
Ein seriös gekleideter, stilsicher auftretender Mensch wird automatisch als kompetenter und intelligenter eingeschätzt. Dadurch erhält die eigene Meinung mehr Gewicht, Argumente wirken überzeugender und Vertrauen entsteht schneller.
Ob bei Kunden oder im Team: Wer souverän auftritt, gilt als wichtiger, führungsstärker und durchsetzungsfähiger.
Etikette ist somit kein Detail – sondern ein entscheidender Faktor für berufliche Wirkung und Erfolg.
Fazit
Geschäftsessen sind Bühnenmomente.
Wer Etikette beherrscht, wirkt:
professionell
vertrauenswürdig
führungsstark
überzeugend
Stil ist kein Zufall. Er ist das Ergebnis von Bewusstsein, Übung und Klarheit über die eigene Wirkung.
Und genau das macht den Unterschied zwischen „anwesend sein“ und gekonnt wirken.
Überleitung: Wirkung trainieren – nicht dem Zufall überlassen
Viele dieser Regeln sind bekannt – doch in der Praxis fehlt oft die Sicherheit in der Anwendung. Gerade in anspruchsvollen Situationen entscheidet nicht das Wissen, sondern die souveräne Umsetzung.
In realer Restaurantatmosphäre trainieren Sie und Ihr Team:
sicheres Auftreten
souveräne Gesprächsführung
nonverbale Wirkung
Tischsicherheit
Präsenz und Selbstbewusstsein
Praxisnah, moderiert und mit individuellem Feedback – für nachhaltige Wirkung im beruflichen Alltag.
Das Format ist auch als moderiertes Knigge-Dinner für Familien oder im Freundeskreis buchbar (2–8 Personen).
In stilvoller Restaurantatmosphäre erleben Sie praxisnah, wie moderne Etikette Sicherheit, Selbstbewusstsein und Wirkung stärkt – alltagstauglich, entspannt und mit individuellem Feedback.
Ich freue mich, Sie bei einem stilsicheren Essen zu begleiten.
Janine Katharina Pötsch Expertin für Präsenz und Wirkung im Business
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.