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Dressed for success – so nutzen Sie Farbsignale im Business für Ihre kompetente Wirkung

Dressed for success – so nutzen Sie Farbsignale im Business für Ihre kompetente Wirkung

„Die beste Farbe auf der Welt ist die, die an Dir gut aussieht.“ sagte schon Coco Chanel und ich liebe sie für diesen Spruch.

– Coco Chanel –


Die Primärfarben

Die Sekundärfarben: Grün, Orange und Lila

Foto-Credit: Pixabay

Tertiär oder Empfindungsfarben: Türkis, Hellblau und Rosa


Rosa steht für Empathie, Feinfühligkeit und Zugänglichkeit. Richtig kombiniert – etwa mit Dunkelblau, Grau oder Anthrazit – wirkt es im Business modern und selbstbewusst statt verspielt.
Als Akzent eingesetzt, verleiht Rosa Ihrem Auftritt eine freundliche und zugleich stilvolle Note. 💎

Meine besten Farb-Tipps für Ihre Garderobe

Mein Fazit:

💎 Möchten Sie mehr über das Thema Farbwirkungen im Business erfahren? 💎

Gerne unterstütze ich Sie – als leise, hochsensible und feinfühlige Persönlichkeit, als vielseitig begabter Scanner, als Führungskraft oder engagierter Angestellter – dabei, selbstbewusst, stilsicher und kompetent sichtbar zu werden.

Für eine Wirkung, die nicht laut sein muss – sondern klar, authentisch und nachhaltig überzeugt. 💎

Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch!

Ich freue mich auf Sie!
Ihre Janine Katharina Pötsch

PS: Möchten Sie mich und meine Arbeit zunächst besser kennenlernen? Dann melden Sie sich gerne für meine monatlichen Image-Impulse an.

Fotocredit: Shutterstock, Pixabay

Meine 10 besten Tipps für ein stilsicheres Miteinander in Meetings

Meine 10 besten Tipps für ein stilsicheres Miteinander in Meetings

Meetings, die wirken. Nicht nerven.

10 Prinzipien für Führungskräfte, die verstehen: Ein gutes Meeting beginnt vor dem ersten Wort.

 

Meetings sind kein Selbstzweck. Sie sind ein Führungsinstrument – und wie jedes Instrument entscheidet die Haltung dahinter, ob es Klang oder Lärm erzeugt.

Die Wahrheit ist unbequem: Die meisten Meetings rauben Energie, weil Spielregeln fehlen. Nicht weil die Themen unwichtig wären.

Ich begleite Führungskräfte und leitende Angestellte dabei, Meetings so zu gestalten, dass sie Klarheit schaffen – nicht Chaos. Hier sind meine 10 wirkungsvollsten Prinzipien.

 

  1. Bewusst starten – nicht hektisch

Jedes Meeting bringt eine neue Dynamik mit. Menschen kommen mit unterschiedlichen Energielevels, Erwartungen und Stimmungen.

Ein kurzer, lebendiger Einstieg hilft dabei, Spannungen zu lösen, Verbindung herzustellen und Aufmerksamkeit zu bündeln. Beispielfragen:

  • 201eWer hat heute schon gelacht?201c
  • 201eMit welchem Wort starten Sie in dieses Meeting?201c
  • 201eWas war Ihr Highlight der Woche?201c

Mein Tipp: Wechseln Sie die Moderation. Introvertierte und neue Teammitglieder brauchen Raum – und wachsen sichtbar daran.

 

  1. Agenda und Protokoll – klar, nicht komplex

Drei bis vier Kernpunkte. Ein realistischer Zeitrahmen. Und die Frage: Was ist heute wirklich entscheidend – und was kann warten?

Das Protokoll übernimmt idealerweise jemand, der strukturiert denkt und komprimieren kann. Oft sind das gerade die ruhigen, analytischen Persönlichkeiten im Team.

 

  1. Kommunikation, die nicht verletzt

In jedem Team gibt es Dominante – und Stille. Ihre Aufgabe als Führungskraft: Sorgen Sie für Balance.

Klare Kommunikationsregeln helfen:

  • Ausreden lassen.
  • Aktiv zuhören.
  • Nicht vorschnell urteilen.
  • In Ich-Botschaften sprechen.
  • Niemanden öffentlich bloßstellen.

Geduld ist Führungsqualität. Wer schneller denkt, sollte langsamer reagieren.

 

  1. Kleine Haltungen, große Wirkung

Meetings sind kein Wettbewerb. Kein Ort für Machtspiele, Seitenhiebe oder Perfektionismus.

Rücksicht auf Neue. Toleranz für andere Meinungen. Verständnis für Terminänderungen. Das klingt selbstverständlich – und ist es erstaunlich selten.

Führungsstärke zeigt sich in Souveränität, nicht in Kontrolle.

 

  1. Hauptbühne – nicht Nebenschauplatz

Handys lautlos. Keine E-Mails. Keine Parallelgespräche.

100 % Präsenz ist 100 % Respekt. Neue Themen, die auftauchen? Kommen auf die nächste Agenda.

 

  1. Rollen klären – vor dem Meeting

Wer moderiert? Wer protokolliert? Wer entscheidet am Ende? Wer setzt um?

Unklare Zuständigkeiten sind einer der häufigsten Gründe für Frust – und für Meetings, die im Nichts enden.

Transparenz ist nicht Kontrolle. Sie ist die Grundlage für Vertrauen.

 

  1. Introvertierte einladen – nicht übergehen

Oft sind es die Stillen, die die durchdachtesten Perspektiven einbringen. Sie brauchen nur Raum – und eine direkte Einladung.

  • 201eWie sehen Sie das aus Ihrer Perspektive?201c
  • 201eWelche Sichtweise fehlt uns noch?201c

Stilsichere Führung bedeutet: nicht nur die Lautesten hören. Die Stillen einladen.

 

  1. Zeitmanagement ist Respekt

Pünktlich starten – auch wenn noch nicht alle da sind. Pünktlich enden – auch wenn es gerade gut läuft.

Überziehen ohne Absprache erzeugt Unmut und stört Folgendes. Wenn mehr Gesprächsbedarf besteht: Folgetermin vereinbaren.

Zeit ist eine knappe Ressource. Wer sie respektiert, zeigt Professionalität.

 

  1. Ergebnisse sichtbar machen

Ein Meeting ohne Ergebnis ist ein Gespräch. Kein Fortschritt.

Am Ende festhalten:

  • Was wurde konkret entschieden?
  • Wer übernimmt welche Aufgabe?
  • Bis wann?

Schriftlich. Für alle sichtbar. Klarheit schafft Verbindlichkeit. Verbindlichkeit schafft Vertrauen.

 

  1. Stilvoll abschließen

Ein gutes Meeting endet nicht zufällig – es wird bewusst abgeschlossen.

Kurze Zusammenfassung. Ehrliches Dankeschön. Motivierender Ausblick.

Auch im Konferenzraum gilt: Der letzte Eindruck bleibt.

 

Mein Fazit

Meetings können Energie rauben – oder Energie schenken. Der Unterschied liegt nicht im Thema. Er liegt in Haltung, Struktur und Kommunikation.

Wirkung entsteht im Detail. Auch hier.

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Möchten Sie mehr über das Thema Stilsicheres Miteinander in Meetings erfahren?

 Ob in praxisnahen Trainings, individuellen 1:1 Coachings oder im langfristigen Mentoring – gemeinsam entwickeln wir die Wirkungskompetenz Ihres Teams.

Denn souveräne Meetings, klare Kommunikation und ein professioneller Auftritt sind kein Zufall – sie sind trainierbar. 

Janine Katharina Pötsch Imageberaterin & Business Coach · Gründerin von GEKONNT WIRKEN


Seit über 15 Jahren begleite ich Menschen und Organisationen dabei, Wirkung zu entfalten – nicht durch Oberfläche, sondern durch Haltung.

Meine Kunden im B2B-Bereich: Unternehmen, die verstehen, dass professioneller Auftritt, stilsichere Kommunikation und souveränes Auftreten kein Zufall sind. Sie sind trainierbar.

Mit meinem P.A.S.S.-Modell – Persönlichkeitskompetenz, Auftrittskompetenz, Stilkompetenz, Soziale Kompetenz – entwickle ich maßgeschneiderte Trainings und Coachings für Führungskräfte, Vertriebsteams und Auszubildende.

 

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Warum Wirkung nicht gemacht wird – Janine Katharina Pötsch erklärt, warum Kompetenz allein nicht sichtbar macht. Und was stattdessen zählt.

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Meine sieben besten Tipps für den stilsicheren Berufseinstieg

Meine sieben besten Tipps für den stilsicheren Berufseinstieg

Liebe Personalerin, lieber Personaler,

neue Fachkräfte zu gewinnen ist das eine. Sie von Anfang an richtig zu begleiten — das andere.

Vielleicht starten Ihre ersten Azubis gerade durch. Oder der Ausbildungsbeginn im August oder September steht unmittelbar bevor. Und vielleicht kennen Sie das auch: Manche kommen motiviert, pünktlich und eigenverantwortlich. Andere bringen zwar Potenzial mit — aber noch nicht das Verständnis dafür, was Berufsleben wirklich bedeutet.

Fehlende Verlässlichkeit. Unsicherheit im Auftreten. Kein Gefühl für Dresscode oder professionelle Kommunikation. Das sind keine Charakterfehler — es sind Lücken, die niemand gefüllt hat.

Genau hier setze ich an.

Ihre neuen Auszubildenden sind vom ersten Tag an Botschafter Ihres Unternehmens — ob sie es wissen oder nicht. Ihr Auftreten, ihre Kommunikation und ihr Verhalten prägen das Image Ihrer Marke nach innen wie nach außen.

Zukunftsorientierte Unternehmen wissen das. Sie investieren früh — nicht nur in Fachwissen, sondern in Persönlichkeit, Auftritt und professionelles Selbstverständnis. Weil eine starke Ausbildung nicht dort beginnt, wo der Lehrplan endet. Sondern dort, wo junge Menschen lernen, wer sie im Berufsleben sein wollen.

Genau dafür ist mein Azubi-Training „Gekonnt wirken“ gemacht. Damit der Start für Sie und Ihre neuen Auszubildenden von Anfang an gelingt — selbstbewusst, professionell und nachhaltig wirksam.

Tipp 1 — Die Macht des ersten Eindrucks

Sie haben genau einen Moment, um einen ersten Eindruck zu hinterlassen — und keine zweite Chance, ihn zu korrigieren. Studien zeigen: Menschen entscheiden in den ersten sieben Sekunden, wie sie jemanden einschätzen. Nicht aufgrund von Kompetenz. Sondern aufgrund von Ausstrahlung, Haltung und Erscheinungsbild. Wer das versteht, hat einen entscheidenden Vorsprung.


Tipp 2 — Die richtige Begrüßung

Ein fester Händedruck, ein klarer Blickkontakt und ein freundliches Lächeln — das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Warten Sie, bis Ihnen die Hand gereicht wird. Nennen Sie Ihren Namen klar und deutlich. Stehen Sie dabei aufrecht — nicht mit gesenktem Blick oder verschränkten Armen. Die Begrüßung setzt den Ton für alles, was folgt.


Tipp 3 — Kleidung & Auftritt als Wirkungsinstrument

Ihr Erscheinungsbild kommuniziert, noch bevor Sie ein Wort sagen. Informieren Sie sich vorab über den Dresscode Ihres Unternehmens — und orientieren Sie sich im Zweifel lieber eine Stufe formeller. Saubere, gebügelte Kleidung, gepflegte Schuhe und ein stimmiges Gesamtbild zeigen: Ich nehme meinen Job ernst. Und ich respektiere mein Gegenüber.


Tipp 4 — Fettnäpfchen kennen & vermeiden

Zu spät kommen. Das Handy auf den Tisch legen. Den Chef beim Vornamen ansprechen, ohne gefragt worden zu sein. Laut telefonieren im Büro. Viele Fettnäpfchen sind vermeidbar — wenn man weiß, dass es sie gibt. Beobachten Sie in den ersten Wochen genau, wie das Miteinander im Unternehmen funktioniert. Und im Zweifel: lieber einmal mehr fragen als einmal zu wenig.


Tipp 5 — Verhalten von anderen bewusst übernehmen

Schauen Sie sich die Kolleg:innen an, die respektiert und geschätzt werden — und beobachten Sie, wie sie auftreten, kommunizieren und mit anderen umgehen. Nicht um sie zu kopieren, sondern um zu verstehen, was in diesem Unternehmen als professionell gilt. Vorbilder sind die schnellste Schule des Berufslebens.


Tipp 6 — Ungeschriebene Gesetze verstehen

Jedes Unternehmen hat sie: Regeln, die nirgendwo stehen, aber jeder kennt. Wer holt morgens den Kaffee? Wie formell sind E-Mails wirklich? Duzt man die Führungskraft — oder doch nicht? Diese ungeschriebenen Gesetze bestimmen, ob man als Teil des Teams wahrgenommen wird oder als jemand, der „noch nicht angekommen“ ist. Neugier, Beobachtung und Fingerspitzengefühl sind hier die wichtigsten Werkzeuge.


Tipp 7 — Kommunikation mit Kunden & Vorgesetzten

Professionelle Kommunikation ist keine Frage des Alters — sondern der Haltung. Hören Sie aktiv zu, bevor Sie antworten. Formulieren Sie klar und respektvoll. Vermeiden Sie Umgangssprache in formellen Situationen. Und denken Sie daran: Wie Sie am Telefon oder per E-Mail kommunizieren, ist genauso Teil Ihres Auftritts wie Ihre Kleidung. Wer klar spricht, wird klar wahrgenommen.

Wie wäre es, wenn Ihre Azubis von Anfang selbstbewusst, souverän und stilsicher auftreten?

Möchten Sie Ihre Auszubildenden von Anfang an professionell begleiten? Das Azubi-Training „Gekonnt wirken vermittelt genau diese Kompetenzen — praxisnah, wirkungsvoll und nachhaltig.

🎯 So gehen Sie als Praxis-Team stilsicher mit Patienten um

🎯 So gehen Sie als Praxis-Team stilsicher mit Patienten um

Liebe Leserin und lieber Leser,

Kommunikation und der wertschätzende Umgang untereinander sowie das Verständnis für unterschiedliche Persönlichkeitstypen bei unseren Kunden ist für mich als Imageberaterin und Business Coach so wichtig.

Gerade junge Pflegefachkräfte möchten mehr Verständnis haben und mehr Zeit, um sich mit Patienten auseinander zu setzen. Sie suchen speziell nach Tipps, wie Sie mit Patienten umgehen.

Bei Ärzten fällt mir in der Rolle als Patient immer wieder auf, dass hier oft nur nüchterne lateinische Begriffe gebraucht werden, wo ich als Patientin nur „Bahnhof“ verstehe. Klar habe ich viele Ärzte im Freundeskreis und meine Mama war viele Jahre Krankenschwester, sodass ich inzwischen viele Dinge und Zusammenhänge auch verstehe und weiß, wo ich nachfragen kann. 

Als ich selbst nach einem kleinen Burnout im Krankenhaus lag, habe ich mich oft „verlassen“ gefühlt, weil mir Dinge nicht kurz und knackig erklärt wurden.

Ich weiß selbst, wie angespannt die Situation sind. Jedoch bin ich der Meinung, dass Patienten viel leichter mit Situationen umgehen, wenn Sie wissen, was Fakt ist. 

Mich ärgert es als Selbstständige oft, dass die Kleinigkeiten der Kommunikation vergessen werden. Zum Beispiel als vor 1 Jahr lange auf der Radiologie warten musste, weil die Dame am Telefon davon ausging, dass ich statt 5 Minuten vor der Rezeption 30 Minuten bis zum Warteraum benötige. Meine wertvolle Zeit nutze ich dann gerne anders, wenn ich vorher die Information erhalten hätte, dass das ein normaler Vorgang ist. Das ich dann hinten trotz Termin noch 60 Minuten warten musste, weil Notfälle dran warten, hätte der junge Mann, der nur damit beschäftigt war, die Akten einzusammeln mit einem kleinen dezenten Hinweis im Warteraum „Bitte haben Sie Verständnis, wir haben heute viele Notfälle“ anderen Patienten Wertschätzung entgegenbringen können. Dadurch entsteht oft Ärger, Unruhe und Stress. So ein kleines Schildchen ist schnell gestaltet und bringt so viel.

Oftmals erleichtern kleine dezente Hinweise oder ein bis zwei zusätzliche Fragen den Ablauf und die Kommunikation.

In anderen Praxen erlebe ich oft, dass Patienten nicht wertschätzend gegrüßt werden oder wichtige Patientensache nicht diskret genug unter vier Augen besprochen werden.

Nachdem einige Zahnärzte schon vor Jahren an mich heran getreten sind, ob ich auch Knigge-Kurse für Praxen gebe, habe ich mein Weiterbildungsangebot für Praxen und Kliniken immer mehr erweitert. 

Im September 2019 ist die Journalistin Angela Stoll an mich herangetreten und wir hatten einige sehr schöne Online-Veröffentlichungen zu dem Thema.

 

Schwerpunkte meines Interviews als Imageberaterin und Kommunikationstrainerin waren unter anderen Fragen wie:

  • Wie geht man wertschätzend mit Patienten um?
  • Welche Höflichkeitsformen sind bei der Begrüßung Standard?
  • Was gilt als Faux-pas?

Frau Pötsch, Sie veranstalten Knigge-Kurse für Arztpraxen. Haben die es nötig?

„Nötig“ ist das falsche Wort. Grundsätzlich gilt: Man lernt nie aus. In dem Kurs geht es vor allem um die Themen Kommunikation, Wertschätzung, stilsicherer Umgang mit unterschiedlichen Patiententypen, Respekt und Teambuilding. Das Stichwort Knigge ist schließlich ein weites Feld. Da geht es nicht nur um Benimmregeln im engeren Sinn.

Was hat Sie auf die Idee gebracht, dieses Angebot zu machen?

Ich bin Privat-Patientin und habe in dieser Rolle meine Beobachtungen in vielen Praxen gemacht, zum Beispiel beim Zahnarzt. Da ich einen kleinen Mund habe, bin ich in dem Bereich sehr empfindlich. Das können einige zahnmedizinische Fachangestellte meines Erachtens nach manchmal nur schwer nachempfinden. Jedenfalls wurden mir schon Dinge gesagt wie „Nun haben Sie sich mal nicht so!“. Ich denke, da haben sich die Mitarbeiter in der einen Praxis nicht gut in meine Situation hineinversetzen können. Im Kurs finden daher auch sehr viele Fallstudien aus der Sicht von Patienten als Rollenspiele statt.

Bild: Adobe Stock über eigenen Account

💎 Möchten Sie mehr über das Thema „Kommunikation, Image und Wirkung im Patientenumgang erfahren? 💎

Gerne unterstütze ich Ihr Team, damit Ihre Praxis als Wohlfühlpraxis gerne von Patienten weiterempfohlen wird. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an meinem Weiterbildungsprogramm für Praxen und Kliniken haben.

Ich freue mich auf unser Erstgespräch.

Ihre Imageberaterin und Kommunikationstrainerin Janine Katharina Pötsch

PS: Möchten Sie mich und meine Arbeit zunächst besser kennenlernen? Dann melden Sie sich gerne für meine monatlichen Image-Impulse an.