Der erste Eindruck entsteht in Sekunden – doch er entscheidet über Vertrauen, Kompetenz und Sympathie.
In meinem exklusiven Image-Programm lernen Sie und Ihr Team, wie Sie Ihre Persönlichkeit sichtbar machen, Ihre Markenidentität verkörpern und souverän auftreten – online wie offline.
✨ Für Unternehmen, die verstanden haben: Außenwirkung ist kein Zufall. Sie ist Strategie.
So punkten Sie strategisch beim ersten Eindruck
Warum der erste Eindruck für HR entscheidend ist
Im Recruiting, in Führungssituationen und in Kundengesprächen entscheidet der erste Eindruck in wenigen Sekunden über:
Vertrauen
Kompetenz
Sympathie
Glaubwürdigkeit
Gerade im Zeitalter von Fachkräftemangel ist die persönliche Wirkung Ihrer Mitarbeitenden kein „Nice to have“ – sondern ein strategischer Wettbewerbsvorteil.
Denn Menschen repräsentieren Ihre Marke.Fakt ist, dass Vorurteile leider unsere komplette Wahrnehmung steuern.
Was beim ersten Eindruck wirklich passiert
Unser Gegenüber entscheidet unbewusst:
Ist diese Person kompetent?
Kann ich ihr vertrauen?
Passt sie zu uns?
Wirkt sie authentisch?
Der erste Eindruck entsteht aus dem Zusammenspiel von:
Körpersprache
Stimme
Haltung & Werten
äußerem Erscheinungsbild
Online-Reputation
Vorurteile wirken schneller als Fakten. Deshalb braucht Wirkung Bewusstsein – und Training.
Warum diese Effekte für den ersten Eindruck strategisch relevant sind
Ob im Bewerbungsgespräch, im Kundentermin oder in der Führungskommunikation – diese Wahrnehmungseffekte wirken immer. Und sie wirken schneller, als wir denken.
Der sogenannte Primacy-Effekt entscheidet oft darüber, ob wir jemanden von Beginn an als kompetent oder unsicher einstufen. Der Halo-Effekt sorgt dafür, dass ein einzelnes Signal – Kleidung, Stimme oder Auftreten – das Gesamtbild überstrahlt. Und durch den Rosenthal-Effekt beeinflussen Erwartungen unbewusst Leistung und Entwicklung.
Für HR bedeutet das: Der erste Eindruck ist nicht nur eine Momentaufnahme – er beeinflusst Karrierewege, Teamdynamiken und unternehmerischen Erfolg.
Deshalb reicht Fachkompetenz allein nicht aus.
„Der Erfolg eines Menschen ist immer im Grundgefüge seiner Persönlichkeit begründet.“ (Ralph Waldo Emerson)
Die 7 Hebel für einen starken ersten Eindruck
1. Haltung zeigt Führung
Eine aufrechte, präsente Körperhaltung signalisiert Selbstbewusstsein und Kompetenz – ohne ein Wort zu sagen.
2. Online-Auftritt ist Vorab-Bewerbung
HR weiß: Google kennt jeden. Alte Bilder, widersprüchliche Profile oder unklare Positionierung schwächen die Glaubwürdigkeit.
3. Wertschätzung wirkt sofort
Business-Knigge, Aufmerksamkeit und echtes Interesse schaffen emotionale Verbindung.
4. Authentizität schlägt Perfektion
Menschen vertrauen stimmigen Persönlichkeiten – nicht inszenierten Rollen.
5. Die Stimme entscheidet
Tonfall, Tempo und Lautstärke beeinflussen mehr als der Inhalt selbst.
6. Vorbereitung schafft Sicherheit
Wer sein Gegenüber kennt und Situationen bewusst vorbereitet, gestaltet Wirkung aktiv.
7. Selbstbewusstsein entsteht durch Klarheit
Wer zu Stärken und Schwächen steht, wirkt souverän und nahbar zugleich.
Was können Sie und Ihr Team dafür tun, um durch den ersten Eindruck ein starkes Image zu gestalten?
Frage: Was können Sie heute als erstes dafür tun, um Ihr altes Ego aufzugeben und endlich als einzigartige Persönlichkeit zu all den Facetten Ihrer Persönlichkeit zu stehen?
Im beruflichen Kontext geht es nicht darum, jemand anderes zu werden. Es geht darum, die beste, klarste und professionellste Version Ihrer selbst zu verkörpern.
Genau das ist der Kern meines Signature Image Programms:
Wir arbeiten nicht an Oberflächen. Wir entwickeln eine stimmige Wirkung aus Identität, Haltung und Positionierung.
Denn eine starke Signature-Wirkung entsteht, wenn:
Persönlichkeit und Rolle übereinstimmen
Werte sichtbar werden
Körpersprache, Stimme und Auftreten konsistent sind
Selbstbild und Fremdbild harmonieren
Im Unternehmenskontext bedeutet das:
Mitarbeitende, die ihre eigene Signature kennen, ✔ treten souveräner auf ✔ kommunizieren klarer ✔ vertreten das Unternehmen authentisch ✔ wirken glaubwürdig – intern wie extern
Signature ist kein Styling. Signature ist strategische Persönlichkeitsentwicklung.
Und genau das entscheidet im ersten Eindruck – und weit darüber hinaus.Menschen wirken glaubwürdig, echt und zuverlässig, wenn folgende Attribute in Ihrem Gesamtauftritt zusammenpassen.
Authentische „echte“ Menschen werden oft als Personen-Marke wahrgenommen, denn sie einfach über viele Jahre ein gutes und nachhaltiges Image aufgebaut. Sie wissen, wofür sie stehen und haben dabei oft auch ein Markenzeichen in ihrem Auftritt integriert. Bei mir sind das zum Beispiel meine Perlenohrringe.
„Der erste Eindruck ist wichtig, aber der Zweite enthüllt die Wahrheit.“ (Sprichwort)
Menschen, die selbstbewusst wirken, gewinnen automatisch beim ersten Eindruck. Diese Menschen haben keine Angst, Ihre aktuell bequeme Komfortzone zu verlassen, um in eine neue Lernzone zu kommen. Sie stellen sich Ihren Ängsten und setzen Ihre Energien gezielt ein. Sie keine ihre persönlichen Grenzen und Fähigkeiten.
Mein Fazit zum Thema die Macht des ersten Eindrucks
Der erste Eindruck ist kein Zufall. Er ist trainierbar – individuell und im Team.
Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden in ihrer persönlichen Wirkung stärken, gewinnen:
bessere Kundengespräche
stärkere Führungspersönlichkeiten
selbstbewusste Nachwuchskräfte
authentische Markenbotschafter
💎 Was verbindet den ersten Eindruck mit dem Gekonnt wirken Image-Signature-Programm?
Der Berufsalltag ist mehr als Fachkompetenz. Er ist tägliche Begegnung – im Büro, im Homeoffice oder im hybriden Team.
Mit den richtigen Umgangsformen stärken Sie nicht nur Ihre Wirkung, sondern auch das Miteinander im Unternehmen.
Gibt es eigentlich einen Büro-Knigge?
Ja – überall dort, wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es unausgesprochene Regeln.
Das Problem: Sie stehen selten in einem Handbuch.
Stattdessen wirken sie im Hintergrund – und führen nicht selten zu Missverständnissen oder schwelenden Konflikten, weil niemand den Mut hat, sie offen anzusprechen. Dabei entstehen Spannungen meist nicht aus Bosheit, sondern aus fehlender Klarheit.
Büro-Knigge bedeutet daher keine starren Vorschriften. Er steht für bewusst gestaltete Spielregeln im Umgang miteinander – für Respekt, wertschätzende Kommunikation und professionelle Zusammenarbeit.
Solche Regeln dürfen nicht von oben diktiert werden. Sie sollten gemeinsam entwickelt, regelmäßig reflektiert und bei Bedarf angepasst werden.
Denn ein gutes Miteinander entsteht nicht zufällig. Es ist das Ergebnis klarer Führung und gelebter Haltung. 💎
Interne Konflikte schwelen oft lange, weil niemand den Mut hat, sie anzusprechen. Missverständnisse entstehen nicht aus Bosheit, sondern aus fehlender Klarheit.
Büro-Knigge bedeutet daher nicht starre Vorschriften – sondern bewusst gestaltete Spielregeln für Respekt, Kommunikation und Zusammenarbeit.
Regeln dürfen nicht von oben diktiert werden. Sie sollten gemeinsam entwickelt, regelmäßig reflektiert und weiterentwickelt werden.
Denn gutes Miteinander ist kein Zufall – es ist Führungsarbeit.
Meine zehn besten Tipps für ein souveränes Miteinander
1. Betriebsklima aktiv gestalten
Ein gutes Arbeitsklima entsteht nicht von selbst.
Halten Sie sich aus Klatsch & Tratsch heraus.
Verteilen Sie bewusst Lob.
Sprechen Sie Konflikte im 1:1 ruhig und vorbereitet an.
Setzen Sie klare Grenzen bei respektlosem Verhalten.
Mut zur Klarheit ist keine Härte – sondern Selbstachtung.
„Wenn Spinnen vereint weben, können Sie einen Löwen fesseln.“ (Äthiopisches Sprichwort)
2. Team-Spirit entwickeln
T.E.A.M. heißt nicht: „Toll, ein anderer macht’s.“
Vermeiden Sie im Team:
Informationszurückhaltung
Gerüchte
Mobbing
sexuelle oder diskriminierende Kommentare
Besserwisserei
soziale Ausgrenzung
Nutzen Sie stattdessen die kleinen Zauberwörter: Bitte. Danke. Gerne.
Respekt ist die Basis für jedes Employer Branding.
3. Soft Skills bewusst trainieren
Fachwissen überzeugt – Persönlichkeit verbindet.
Klopfen Sie an, auch wenn die Tür offen steht.
Wahren Sie Distanzzonen.
Respektieren Sie Konzentrationsphasen.
Vermeiden Sie übermäßige Vertraulichkeit.
Charisma entsteht durch Haltung, nicht durch Lautstärke.
4. Unterschiedliche Arbeitstypen akzeptieren
Nicht jeder arbeitet gleich.
Lerche oder Eule
Schnellstarter oder Detailmensch
Spontan oder strukturiert
Ein starkes Team nutzt Unterschiede – es bewertet sie nicht.
Foto credit: pixabay 33930371920
5. Stilsicherer Umgang mit Kunden
Kunden sind Partner – keine Untertanen.
Der Umgang mit Kunden ist mehr als Service – er ist Markenrepräsentation.
Jede Begegnung prägt das Image Ihres Unternehmens. Deshalb ist ein stilsicheres, professionelles Auftreten kein „Nice-to-have“, sondern ein Wettbewerbsfaktor.
Ein souveräner Kundenumgang bedeutet:
wertschätzende Begrüßung und klare Ansprache
aktives Zuhören statt vorschneller Lösungen
Empathie für Bedürfnisse und Entscheidungsprozesse
ruhiger Umgang mit Kritik oder Reklamationen
verbindliche und transparente Kommunikation
Besonders wichtig: Kundenorientierung heißt nicht Unterordnung. Professionalität zeigt sich darin, freundlich, aber klar Grenzen zu setzen – ohne Konfrontation.
Fragen, die helfen:
Was braucht mein Kunde gerade wirklich?
Welche Information fehlt ihm für eine gute Entscheidung?
Wie kann ich Mehrwert bieten, statt nur zu reagieren?
Wie kann ich Service-Exzellenz zeigen?
Stilsicherer Kundenkontakt stärkt Vertrauen, Loyalität und Weiterempfehlung.
Denn im direkten Austausch entscheidet sich, ob aus einem Kontakt eine langfristige Geschäftsbeziehung wird. 💎
Professionelle Begleitung und Empathie schaffen Vertrauen.
6. Kommunikationsblockaden vermeiden
Eine offene und klare Kommunikation ist das Fundament einer gesunden Unternehmenskultur. Für HR bedeutet das: nicht nur Prozesse steuern, sondern Kommunikationsräume bewusst gestalten.
Solche Muster führen langfristig zu Frustration, innerer Kündigung und Leistungsabfall.
Wie kann hier durch die Etablierung verbindliche Kommunikationsleitlinien gegengesteuert werden?
Ich-Botschaften statt Schuldzuweisungen
aktives Zuhören
konstruktives Feedback auf Augenhöhe
klare Verantwortlichkeiten
Fördern Sie Trainings zu Gesprächsführung, Konfliktkompetenz und wertschätzender Kommunikation. Gerade Führungskräfte tragen hier eine Schlüsselrolle, da sie Kommunikationsverhalten vorleben.
Was sind typische Kommunikations-Killer im Büro?
„Man müsste mal…“
„Das geht nicht.“
Killerphrasen
Unterbrechen
Monologisieren
Reden ist wichtig – Zuhören entscheidend.
Wer klar kommuniziert, wird klar wahrgenommen. Wo respektvoll kommuniziert wird, entsteht psychologische Sicherheit. Und psychologische Sicherheit ist die Grundlage für Innovation, Engagement und langfristige Mitarbeiterbindung.
Denn starke Unternehmen scheitern selten an Fachwissen – sondern an fehlender Kommunikationskultur.
Meetings sind keine Pflichttermine – sie sind Führungsinstrumente.
Gerade im Büro zeigt sich hier besonders deutlich, wie wertschätzend und professionell ein Team miteinander umgeht.
Ein respektvoll geführtes Meeting beginnt mit Klarheit:
Gibt es eine Agenda?
Ist das Ziel des Meetings definiert?
Wissen alle, warum sie teilnehmen?
Ohne klare Struktur entstehen Abschweifungen, Nebenschauplätze und Frustration.
Ebenso wichtig ist die Präsenz der Teilnehmenden. Handys gehören auf lautlos, E-Mails werden nicht nebenbei beantwortet und Parallelgespräche haben keinen Platz. 100 % Aufmerksamkeit bedeutet 100 % Respekt gegenüber der moderierenden Person und dem gesamten Team.
Achten Sie außerdem auf eine ausgewogene Redezeit. Dominante Persönlichkeiten sollten nicht den Raum übernehmen. Gleichzeitig brauchen ruhigere Teammitglieder gezielte Einladung und Zeit zum Nachdenken.
Ein professionelles Meeting endet mit einer klaren Zusammenfassung:
Was wurde entschieden?
Wer übernimmt welche Aufgabe?
Bis wann?
Ein respektvoll geführtes Meeting schafft Fokus, Motivation und Vertrauen.
Denn wer Meetings gut moderiert, moderiert auch die Unternehmenskultur. 💎Meetings sind keine Bühne für Ego – sondern für Ergebnisse.
8. Feedback-Kultur etablieren – Grundlage für Vertrauen und Entwicklung
Eine gesunde Feedback-Kultur ist kein „Extra“, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor.
In vielen Unternehmen wird Feedback entweder vermieden – aus Angst vor Konflikten – oder ausschließlich im Kritikmodus geführt. Beides schwächt Motivation, Leistungsbereitschaft und Teamklima.
Eine professionelle Feedback-Kultur zeichnet sich dadurch aus, dass Rückmeldungen:
regelmäßig und nicht nur im Jahresgespräch erfolgen
zeitnah und konkret formuliert werden
sachlich, respektvoll und lösungsorientiert sind
sowohl Stärken als auch Entwicklungsfelder berücksichtigen
Wichtig ist dabei die Haltung: Feedback ist keine Bewertung der Person, sondern eine Rückmeldung zum Verhalten oder zur Wirkung.
HR kann aktiv dazu beitragen, indem:
Führungskräfte in konstruktiver Gesprächsführung geschult werden
klare Feedback-Leitlinien etabliert werden
Räume für offenen Austausch geschaffen werden
auch „Feedback an Führungskräfte“ ermöglicht wird
Eine starke Feedback-Kultur fördert psychologische Sicherheit. Mitarbeitende trauen sich eher, Ideen einzubringen, Fehler anzusprechen und Verantwortung zu übernehmen.
Denn wo Feedback wertschätzend gelebt wird, entstehen Vertrauen, Entwicklung und langfristige Mitarbeiterbindung. 💎 Feedback verhindert schwelende Konflikte.
sachlich
konkret
lösungsorientiert
ohne öffentliche Bloßstellung
Feedback ist Entwicklung – kein Angriff.
9. Grenzen respektieren – Professionalität mit Haltung
Ein respektvolles Miteinander im Büro bedeutet auch, persönliche und professionelle Grenzen zu achten.
Nicht jede Kollegin und nicht jeder Kollege ist automatisch Teil des privaten Freundeskreises. Unterschiedliche Persönlichkeiten, Lebensmodelle und Bedürfnisse verlangen Sensibilität im Umgang miteinander.
Grenzen zu respektieren heißt:
keine ungefragte körperliche oder aufdringliche Nähe
keine Verniedlichungen oder Spitznamen ohne Einverständnis
keine privaten Details erzwingen
keine ironischen oder doppeldeutigen Bemerkungen
Rücksicht auf Ruhe- und Konzentrationsphasen nehmen
Ebenso wichtig ist es, eigene Grenzen klar und ruhig zu kommunizieren. Wer freundlich, aber bestimmt „Nein“ sagen kann, schützt nicht nur sich selbst, sondern schafft auch Orientierung für andere.
Professionelle Distanz bedeutet nicht Kälte. Sie ist Ausdruck von Respekt, Selbstachtung und sozialer Kompetenz.
Wo Grenzen gewahrt werden, entsteht Vertrauen – und damit ein stabiles Fundament für Zusammenarbeit. 💎
Verantwortung ist eine der wichtigsten Säulen eines gesunden Betriebsklimas und schafft Vertrauen.
In Teams, in denen Fehler vertuscht oder auf andere geschoben werden, entsteht Misstrauen. In Teams hingegen, in denen offen mit Herausforderungen umgegangen wird, wächst Vertrauen.
Verantwortung übernehmen bedeutet:
eigene Fehler einzugestehen („Das war mein Fehler.“)
Lösungen aktiv mitzugestalten („Ich kümmere mich darum.“)
Zusagen einzuhalten
Feedback wie „Danke für den Hinweis.“
Transparenz zu schaffen, wenn etwas nicht wie geplant läuft
nicht über andere zu sprechen, sondern mit ihnen
Gerade Führungskräfte haben hier eine Vorbildfunktion. Wer Verantwortung sichtbar übernimmt, schafft eine Kultur, in der Mitarbeitende sich ebenfalls trauen, ehrlich zu sein.
Fehler sind keine Schwäche – fehlende Verantwortung ist es.
Wo Verantwortung gelebt wird, entstehen Verlässlichkeit, Respekt und eine starke Unternehmenskultur.
Denn Professionalität zeigt sich nicht im perfekten Auftritt – sondern im souveränen Umgang mit Herausforderungen. 💎
„Reden ist Silber – Schweigen ist Gold.“ (Sprichwort)
Mein Fazit zum Thema Büro-Knigge:
Büro-Knigge ist kein verstaubtes Regelwerk.
Er ist die Kunst, unterschiedliche Persönlichkeiten mit Respekt, Klarheit und sozialer Kompetenz zusammenzubringen.
Oder wie es ein äthiopisches Sprichwort sagt: „Wenn Spinnen vereint weben, können sie einen Löwen fesseln.“
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Gerne unterstütze ich Sie und Ihr Team mit maßgeschneiderten Business-Knigge-Trainings oder in meinen Organisations-Entwicklungs-Programmen, praxisnahen Workshops oder individuellen Coachings für Führungskräfte.
Stärken Sie Ihre Unternehmenskultur, fördern Sie wertschätzende Kommunikation und entwickeln Sie ein Miteinander, das Motivation und Leistungsbereitschaft nachhaltig steigert.
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kennen Sie Menschen, welche scheinbar einfach alles im Leben richtig machen und dabei auch noch Spaß zu haben? Gehören Sie selbst zu der Kategorie Menschen, denen es so geht. Meinen herzlichen Glückwunsch.
Ich stelle gerade in meinem Coachings sehr oft fest, dass viele Menschen davon überzeugt sind, dass sie nichts erreichen können, sich selbst durch falsche Glaubenssätze über sich selbst, ihr Art und ihr Sein haben. Dadurch benehmen diese Menschen sich leider oft manchmal unbewusst daneben und stoßen mit ihrem Benehmen überall an. Die goldene Mitte ist ein gesundes Selbstbewusstsein, das sich durchaus trainieren lässt.
Warum ist unser Selbstbewusstsein so angreifbar?
Die Umwelt formt das Selbstbewusstsein von Menschen ab der jüngsten, verständigen Kindheit. Es wächst gleichzeitig mit der Selbstwahrnehmung im sozialen Gefüge der Familie und dem ständigen Vergleich zu anderen Menschen im gesellschaftlichen Miteinander. Spätestens in der Pubertät bekommt es bei ohnehin unsicheren Menschen den nächsten Knick. Es folgen Angriffszeiten im Job und Partnerschaften, möglicherweise auch mit neuen Nachbarn. Je nach Ausprägung eines mangelnden Selbstwertgefühls kann Coaching eine solche Spirale durchbrechen und betroffene Menschen dauerhaft stärken.
Was können wir dagegen tun?
Tipp Nr. 1 „Kaschieren Sie nicht Ihre Handicaps, sondern integrieren Sie diese bewusst in Ihren Lebensstil
Fakt ist, dass Menschen mit angeborenen Handicaps viel widerstandsfähiger mit Angriffen auf ihre Person umgehen, als Menschen mit erworbenen Handicaps. Ich selbst trage seit mehr als 12 Jahren ein kleines Hörgerät und habe mich mit Anfang 30 noch sehr dafür geschämt, als mir der Arzt mein erstes Hörgerät verschrieben hat. Heute bin ich bei meinen Trainings mit großen Gruppen oder in der Oper sehr sehr dankbar dafür. Heute schäme ich mich überhaupt nicht mehr dafür uns wechsle selbstbewusst Knopfzellen-Batterien für mein Hörgerät im Alltag mit einer großen Selbstverständlichkeit. Ich weiß, dass sich viele Menschen das nicht trauen aus Angst vor Spott oder Ablehnung. Ebenso ist für mich eine Bein- oder Armprothese überhaupt kein Grund, sich dafür minderwertig zu fühlen. Denn der Wert meines Gegenübers bemisst sich viel stärker an seiner mentalen als seiner körperlichen Unversehrtheit. Deshalb mag ich das böse „B“ Wort für diese Menschen nicht. Für mich sind das wunderschöne Menschen mit einem veränderten und einzigartigem Aussehen.
„Eigenliebe ist das Instrument der Selbsterhaltung.“ (Voltaire)
Tipp Nr. 2 „Denken Sie nicht über Peinlichkeiten nach“
Eine gefürchtete Hürde für Menschen mit geringem Selbstbewusstsein sind offizielle Anlässe. Schade, darauf zu verzichten, nur aus Angst, etwas falsch zu machen! Im Personal Coaching sind Abend-Events mit Knigge-Coaching für diese Personenkreise Balsam. Ohne sofortigen Zwang zur Perfektion im Verhalten gehen die Besucher anschließend lockerer mit ihrem Auftreten um. Klar, ein paar Kniffe für das Vorspielen von Selbstbewusstsein helfen anfangs ebenfalls bei solch mentaler Stärkung.
Tipp Nr. 3 „Lernen Sie Ihre eigenen Stärken und Schwächen mit einer persönlichen Checkliste kennen“
Ehrlichkeit zu eigenen Soft Skills ist Basis und Beginn für ein besseres Selbstbewusstsein. Menschen auf der Suche nach einem neuen Image können dafür eine Pro- und Kontra-Checkliste erstellen, beispielsweise ein Punktesystem zu methodischen, sozialen, persönlichen und messbaren Kompetenzen. Mögliche Einschätzungen sind Frustrationstoleranz und Teamfähigkeit, Disziplin und Empathie oder Selbstreflexion und berufliches Können. Wer sich diese Ehrlichkeit nicht zutraut, kann Familienmitglieder oder ehrliche Freundschaften um Hilfe bitten.
Tipp Nr. 4 „Entwickeln Sie Spaß und Freude am eigenen Charakter“
Der Blick auf sich selbst wird von einem ständig kritisierenden Umfeld als falsch und egoistisch bezeichnet. Doch Menschen mit einer solchen Meinung verfolgen damit höchstens eigene Interessen, um beispielsweise eigene Unsicherheit zu überspielen. Helfen solche Tipps nicht, sollte sich jeder Mensch klarmachen, dass er allein Glück empfindet und deshalb mit seiner Lebensweise zufrieden sein muss. Niemand sonst kann ihn dabei unterstützen oder ihm diese ständige Arbeit am eigenen Charakter abnehmen. Wer sich einmal auf die Reise zum eigenen Selbstbewusstsein macht, wirkt bald anziehend auf andere Menschen gleicher Grundeinstellung. Mehr Freude im künftig gesunden Selbstwertgefühl wird damit zum Selbstläufer.
Mein Fazit zum Thema Selbstbewusstsein:
Selbstbewusstsein wird lebenslang vom Umfeld und persönlichen Handicaps auf die Probe gestellt. Um es neu zu entwickeln oder nach Zeiten der Zweifel zurückzubekommen, dürfen selbst eingeschätzte Schwächen gerne zu persönlichen Stärken analysiert werden. Personal Coaching kann anschließend helfen, sich selbst besser wertzuschätzen und damit auf andere Menschen stark und charakterlich attraktiv zu wirken.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.
Ihre Image-Beraterin Janine Katharina Pötsch
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Gerne unterstütze ich Sie als neue/angehenden Führungskraft oder Young Professional beim nächsten Karriere-Schritt, damit Sie selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level glänzen.
ich arbeite als Unternehmerin ja schon über 20 Jahre im Home-Office, wenn ich nicht bei Kunden für Trainings, Mentoring, Coachings oder Speakings vor Ort bin.
Wie fühlen Sie sich eigentlich im Home-Office? Sehen Sie das als Segen oder als Fluch? Können Sie sich alleine organisieren oder brauchen Sie immer Ihre Kollegen und Ihr Team um sich?
Vor einigen Jahren war das Thema Home-Office ja eher Telefon und E-Mail sowie der externe Austausch mit meinen Team wie Webdesignerin, Buchhaltung, Grafikdesignerin und Co. Da habe ich mein Team persönlich getroffen, wenn ich etwas ändern wollte. Zoom und Co. kannte ich damals wie viele noch nicht. Heute ist das so einfach mit Flipchart und Whiteboard Dinge zu visualisieren und outzusourcen.
Die modernen Medien mit Zoom oder MS Teams zum kennenlernen, für ein Erst- oder Strategiegespräch finde ich sehr sehr wertvoll. Das spart von beiden Seiten enorm viel Zeit und Geld.
Seit Frühjahr 2020 ist das Home-Office auch für Arbeitnehmer und viele Selbstständige mehr und mehr zur Gewohnheit geworden. Die Trennung zwischen Business und privat ist oft nicht einfach. Das kenne ich auch von mir selbst.
Wir können wir uns am besten im Home-Office – egal ob für Kundengespräche oder rein zum arbeiten stilsicher präsentieren?
Home-Office wird für viele Unternehmen und Arbeitnehmer/innen ein Zukunftstrend bleiben. Spätestens seit C*** haben viele Unternehmen gelernt oder erfahren, dass es so auch möglich ist. Viele Arbeitnehmer/innen wünschen sich das schon lange vermehrt. Ich bin sicher, dass sich das bei vielen auch auf die Zufriedenheit und die Zugehörigkeit zum Unternehmen auswirkt.
Doch Ist Home-Office für Sie ein Segen oder ein Fluch?
Home-Office ist normaler Büroalltag, trotz aller Hürden und einer anderen Umgebung, die jedoch arbeitsplatztauglich sein muss. Ich wurde in den letzten Wochen sehr oft um Tipps gebeten, wie ich – auch wenn ich mich zu Hause wohl fühle und entspannt bin – stilsicher, anziehend und kompetent auftreten kann.
Home-Office ist nicht allein nur Dinge am PC abarbeiten, Listen füllen oder Telefonate führen. Nein im Home-Office führen wir genau Kundengespräche durch, machen Akquise oder nutzen Online-Möglichkeiten via Skype, Zoom oder Microsoft Teams. Das heißt wir sind sichtbar und unser Gegenüber macht sich ein Bild über uns. Sie kennen ja das berühmte Sprichwort „Der erste Eindruck zählt – der letzte Eindruck bleibt“.
Mir ist auch früher bei Online-Gesprächen oder Online-Konferenzen sehr oft aufgefallen, dass sich mein Gegenüber/der Speaker etc. keine Gedanken über seine Wirkung macht oder gemacht hat. Wie oft habe ich eine überfrachte Buchwand oder Küchen-Look gesehen, ein Schlabber-Look, schlechtes Licht oder ein teilweise „ungepflegtes“ Erscheinungsbild.
Ja ich plädiere für Home-Office, denn Vertrauen in die Kompetenzen und das eigenständige Arbeiten von Mitarbeiter/innen mit eigener Zeiteinteilung ist wichtig, um im Team gut zusammen zu wachsen. Ich bin selbst kein Freund von Druck und Kontrolle.
Nutzen Sie als meine 5 besten Tipps, wie Sie stilsicher im Home-Office kompetent wirken und professionell bleiben, möchte ich Ihnen mit auf den Weg geben.
„Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.“ (Laotse)
Tipp Nr. 1 „Entwicklen Sie die richtige Motivation und Einstellung“
Zu Hause haben wir keine „Kontrolle“ von Kollegen oder Vorgesetzten. Wir melden uns in der Regel früh im Intranet an und entscheiden dann, wann und wie lange wir arbeiten und wann wir Pausen machen. Als Selbstständige liebe ich das Arbeiten bei freier Zeiteinteilung. Das bringt jedoch auch oft Hürden und ich gestehe: an manchen Tagen unter der Woche habe ich auch „keine Lust“, weil ich eben lieber abends oder am Wochenende arbeite. Ohne Routine, Motivation und einen konkreten schriftlichen Tages-Plan mit Zielen, Aufgabeln und 3 To-Dos am Tag läuft bei mir aber gar nichts.
„Ich frage mich fast jeden Tag: Tue ich gerade das Wichtigste, was ich tun kann?“ (Mark Zuckerberg)
Ich empfehle Ihnen, dass sie sich die Zeit so einteilen, wie sie am besten arbeiten. Regelmäßige Pausen nach der Pomodoro-Technik (25 Minuten Arbeiten und dann 5 Minuten Pause) sind für mich ein gutes Arbeitstool. Als Eule bin ich abends kreativer und sprühe da so vor Ideen. So mache ich früh eher „Routine-Arbeiten“ und schreibe abends Blogbeiträge, Handouts oder Konzepte.
Falls Sie im Kunden-Verkehr mit festen Kunden-Gesprächsterminen sind, versuchen Sie herauszufinden, wie Ihr Gegenüber seine Zeit gerne einteilt. Manch ein Kunde ist dankbar, wenn sie ein ähnliches Zeitschema haben. Der Vorteil von Home-Office ist auch, dass wir kreative und zufriedenstellende Lösungen jenseits vom 08/15 Schema entwickeln.
Mein Tipp: Oft denken wir im Home-Office, dass wir nichts „Gescheites“ getan haben, weil uns vielleicht die „Kontrolle“ fehlt. Schreiben Sie sich abends unbedingt Ihre erreichten Tagesziele auf, damit sie kein „schlechtes Gewissen“ haben und entspannt einschlafen.
Mein Fazit: Home-Office eignet sich nicht unbedingt für jeden, weil manch einer nicht die geeigneten Voraussetzungen dafür zu Hause hat und lieber seinen Arbeitsalltag im Büro verbringt, um Arbeit und Freizeit zu trennen. Meines Erachtens nach ist Home-Office auch nicht für jeden Tag ideal. Menschen brauchen Menschen und gerade der Austausch fördert die Motivation.
Tipp Nr. 2 „Planen Sie Ihre Home-Office Tage und schaffen Sie ein Business-Bewusstsein“
Home-Office ist Business und nicht „bezahlte Freizeit“. Deshalb ist es wichtig, sich wie auf einen normalen Arbeitstag im Büro vorzubereiten. Das fängt mit einer guten Einstellung an, z.B. „Ich freue mich auf meine Kunden-Gespräche“ oder „Ich freue mich, dass ich heute alles für meine Kunden und mein Unternehmen tue, damit wir gemeinsam erfolgreich sind“.
„Ich frage mich fast jeden Tag: Tue ich gerade das Wichtigste, was ich tun kann?“ (Mark Zuckerberg)
Klar fällt einem zu Hause nach langer Home-Office-Zeit die Decke auf den Kopf oder wir denken: Mensch ich müsste mal wieder putzen, die Wäsche machen, die Kinder müssen versorgt und beschäftigt werden etc. Bei mir läuft an reinen Büro-Tagen ohne Kundenverkehr nebenbei. Dafür habe ich eine klare Routine mit einem Tagesablaufplan entwickelt, wo ich bewusst Pausen einplane. Mittags ist das zum Beispiel meine Gassi-Geh Runde mit meiner Hündin Emma. Beim Spaziergang in der Natur hole ich mir auch Ideen für mein Business und finde passende Lösungen und Gedanken für meine Kunden, für eigene Fragen oder ich entwickle gleich Lösungen für Kundenanfragen. Das geht bei mir als kreativer Mensch im Home-Office/Büro oft nicht. Da brauche ich als Scannerin und hochsensible Persönlichkeit Abstand, wenn ich den ganzen Tag am PC sitze.
Mein Tipp: Nutzen Sie bestimmte Rituale, die Sie im Home-Office erlernt/entwickelt haben, auch für den normalen Büro-Alltag. Neue Gewohnheiten führen oft zu einem neuen Bewusstsein und einem entspannten Alltag.
Foto-Credit: Adobe Stock 323693724
Tipp Nr. 3 „Achten Sie auf ein businesstaugliches Erscheinungsbild“
„Kleider machen Leute“ – sagte schon Gottfried Keller. Das äußere Erscheinungsbild sagt sehr viel über uns, unsere Werte, unser Selbstbewusstsein, unsere Einstellung und über unsere Stimmigkeit mit einem inneren Gleichgewicht aus.
Klar neigen wir zuhause dazu, doch lieber bequem im Schlafanzug oder im Jogging-Anzug am Schreibtisch oder am Küchentisch am PC zu arbeiten. Ich mache das auch hin und wieder, wenn ich zum Beispiel am Wochenende nur Texte schreibe oder weiß, dass mich kein Kunde oder Interessent anruft. Mein Kalender ist dann den ganzen Tag auf „besetzt“ gebucht.
„Fehler im Aussehen entstehen, weil viele das tragen, was sie meinen tragen zu müssen und nicht das, was sie tragen möchten oder sollten.“ (Karl Lagerfeld)
Oft erlebe ich es, dass Menschen zu Hause mit ungewaschen Haaren, einen ungepflegten Bart oder nicht passender Kleidung vor die Kamera treten. Vergessen Sie bitte nicht: Sie sind auch zu Hause im Business. Der erste Eindruck zählt. Video-Konferenzen oder Video-Anrufe mit Kunden passieren oft spontan und dann haben wir oft keine Zeit mehr, uns schnell zurecht zu machen und verscherzen uns vielleicht das Akquise-Gespräch mit einem potenziell wichtigen Kunden via Video-Call.
Mein Tipp: Achten Sie bitte auf das Erscheinungsbild am Oberkörper. Dazu zählen ein gepflegtes Gesicht (wenn möglich mit einem leichten Tages-Make-up, um Augenringe oder kleine Makel zu kaschieren – das können Herren auch tun. passend zur Position und zur Branche), mit einem ordentlichen Haarbild, ein gepflegter Bart, rasierte Nackenhaare und passende Kleidung. Hemd und Bluse müssen nicht unbedingt sein. Für Damen empfehle ich ein hübsches, besser einfarbigen Oberteil ohne zu großen Ausschnitt, nicht durchsichtig und keine sichtbaren Unterwäsche oder gar Körperteile. Für Herren ein schönes Polo ohne großen Label-Aufdruck oder ein schlichtes einfarbiges T-Shirt ohne V-Ausschnitt.
Wer im Formal Business arbeitet, kommt um ein Businesshemd oder eine Businessbluse in weiß/wollweiß oder hellblau mit einem Blazer/Sakko in Dunkelgrau/Anthrazit/Dunkelblau nicht rum. Der Blazer oder das Sakko kann sicherlich auch erst einmal auf dem Arbeitsstuhl hängen. Wenn wir merken, dass unserer virtuelles Gegenüber auch legerer gekleidet ist, ist das von Vorteil. Gespräche sollten kleidungstechnisch immer auf Augenhöhe stattfinden.
Für Damen gilt auch „weniger ist mehr“, viele Armbänder oder großer Schmuck stören in der Regel und es kann klappern, gerade wenn man gemeinsam am Bildschirm arbeitet und diese freigeben möchte. Damen empfehle ich auch, sich weniger am Hals mit bunten Tüchern oder dicken Schals zu schmücken. Das wirkt unruhig und lenkt von der Persönlichkeit ab.
An kälteren Tagen eignen sich auch schöne leichte einfarbige Pullover. Aber keine Pullover mit dicken Norweger-, Karo- oder Zopfstrickmuster. Das lenkt einfach ab.
Achten Sie darauf, dass die Farben in der Kleidung mit dem Hintergrund harmonieren. Zu grelle Farben und zu viele Muster lenken von Ihnen ab und das Gespräch wird keine gute Qualität haben. Schwarz sieht bei Videos oft trist und traurig aus.
Vermeiden Sie bitte folgende Muster: Pepita, Fischgrat oder kleine Streifen. Diese Muster erzeugen im Licht Unruhe, haben oft Auswirkungen auf das Licht oder verzerren teilweise.
Tipp Nr. 4 „So punkten Sie bei Video-Calls oder Online-Meetings“
Bei Video-Calls ist ein gutes HD-Make-Up (Foto-Make-up) unumgänglich. Dazu zählt ein leichtes Make-up mit einem Highlighter für Augenringe und ein gutes Puder, damit die Haut nicht glänzt. Ebenfalls empfehle ich, dass Damen ein leichtes Rouge tragen und sowohl Damen, wie auch Herren für die Lippen mit einem Lippenpflegestift nutzen, damit diese gesund aussehen. Eine gut sitzende Frisur sowie gut sitzende Kleidung, die nicht knittert, ist ebenfalls wichtig.
Mein Tipp: Werfen Sie vor einem Video-Call unbedingt noch einmal einen Blick in einen Spiegel bei Tageslicht. Kontrollieren Sie Haare, Make-up, Zähne und Kleidung.
Ein weiterer Tipp: Achten Sie auch auf den Hintergrund. Schließlich präsentieren Sie sich im Büro oder beim Kunden auch nicht allzu privat. Oft reicht dazu ein Selfie, um einzuschätzen, wie ich mit dem gewählten Platz/Hintergrund vor der Kamera wirke. Mit der Zeit werden Sie ein richtiger „Profi“. Wählen Sie besser einen möglichst einfarbigen Hintergrund aus oder gestalten Sie sich einen Art kleine Videowand, wenn Sie öfter Video-Calls, Video-Konferenzen oder Webinare halten. Calls in der Küche oder im vielleicht nicht ganz aufgeräumtem Zimmer mit privaten Gegenständen wirken einfach nicht professionell.
Noch ein Tipp: Achten Sie auch auf ein gutes Licht, wo Sie gut ausgeleuchtet sind. Heutzutage gibt es kleine Lösungen, die man am PC befestigen kann oder auf den Tisch stellt.
Letzter Tipp: Schalten Sie alle Geräusche und Töne aus, die stören könnten wie Handy, die Klingel, das Festnetz oder Outlook, welches ständig neue Nachrichten ankündigt.
Tipp Nr. 5 „Schaffen Sie eine „echte“ Büro-Atmosphäre am Arbeitsplatz“
Achten Sie im Home-Office unbedingt und wenn möglich auf eine ruhige und entspannte Atmosphäre und Umgebung, damit Sie sich zu bestimmten Zeiten auch 100% konzentrieren können. Gerade bei Video-Konferenzen stören jegliche Ablenkungen aus der häuslichen Umgebung extrem (Hund bellt, Kind schreit, jemand kocht oder saugt Staub etc.). Organisieren Sie sich mit Ihrem Partner/Großeltern oder den Nachbarn.
Schaffen Sie sich ausreichend Platz, wenn möglich mit Tageslicht. So können Sie einfach entspannter arbeiten.
Richten Sie sich den Platz gemütlich ein, damit es sich für Sie auch als Home-Office-Arbeitsplatz anfühlt und nicht nur als eine Zwischenlösung. Dadurch sinkt oft die Motivation.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.
Ihre Image-Beraterin Janine Katharina Pötsch
Mein Fazit: Das stilsichere und taktvolle Erscheinungsbild im Home-Office will gelernt sein. Kunden spüren, ob wir uns authentisch und stilsicher präsentieren und wirkliches Interesse haben – egal von welchem Arbeitsplatz aus wir arbeiten.
💎 Möchten Sie mehr über das Thema Stilsicher im Home-Office als Markenbotschafter und Repräsentant erfahren? 💎
Gerne unterstütze ich Sie und/oder Ihr Team selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level (Online, auf Fotos oder auf der Bühne) als gute Visitenkarte Ihres Hauses und als Markenbotschafter*in zu glänzen. Damit Sie und/oder Ihr Team nachhaltig erfolgreich wachsen und viel Spaß im Home-Office haben. Nutzen Sie die Möglichkeit für ein Zoom-Coaching „Stilsicher im Home-Office präsentieren“, damit Sie und/oder Ihr Team lernen, wie Sie sich am besten in Szene setzen.
Das schnelle, englisch geprägte „Du“ gehört in vielen Unternehmen inzwischen zum guten Ton – und wird oft als Ausdruck von Teamgeist und Modernität verstanden.
Vor allem in international ausgerichteten, amerikanisch geprägten Firmen ist das „Du“ Teil der Unternehmenskultur. Auch in Start-ups, sozialen Berufen oder der Medienbranche gilt es häufig als selbstverständlich.
In konservativen Branchen hingegen – oder im Umgang mit Kund:innen der Babyboomer-Generation – bleibt das „Sie“ für viele die angemessene Eintrittskarte in eine professionelle Geschäftsbeziehung.
Doch Hand aufs Herz: Sind Sie beim Duzen oder Siezen schon einmal in ein Fettnäpfchen getreten? Oder fühlen Sie sich manchmal von einem schnellen „Du“ überrumpelt?
Ich persönlich schätze eine gewisse Form der Distanz zu Beginn einer Begegnung. Vielleicht bin ich in dieser Hinsicht etwas klassisch geprägt – doch für mich gehören Werte, Respekt und ein bewusstes Kennenlernen zur Basis einer guten Geschäftsbeziehung.
Ein „Du“ darf für mich wachsen – aus Vertrauen und Beziehung heraus.
„Einfühlungsvermögen ist das Vermögen, das sich am besten verzinst.“ (Günther Radtke)
Gerade in unserer schnelllebigen Zeit – verstärkt durch Social Media – erlebe ich häufig, dass echtes Interesse am Gegenüber seltener wird. Das schnelle „Du“ wirkt unkompliziert, modern und nahbar.
Doch Nähe entsteht nicht durch eine Anrede – sondern durch Beziehung.
Ein vorschnelles Duzen kann Vertrauen nicht ersetzen. Im Gegenteil: Es kann überrumpeln, Grenzen verwischen oder Professionalität untergraben.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht: „Du oder Sie?“ Sondern: Was ist in diesem Kontext angemessen?
Klare Business-Regeln für Duzen und Siezen
1. Wer bietet das „Du“ an?
Grundsätzlich gilt im deutschsprachigen Business-Kontext:
Die ranghöhere Person bietet das „Du“ an.
Alternativ die ältere Person.
In Kundensituationen entscheidet der Kunde.
Eigenmächtiges Duzen kann als Respektlosigkeit wahrgenommen werden.
2. In konservativen Branchen gilt weiterhin das „Sie“
Banken, Kanzleien, Behörden, klassische Industrieunternehmen oder im Umgang mit vermögenden Kund:innen: Hier bleibt das „Sie“ die sichere Wahl.
Es signalisiert:
✔ Respekt ✔ Professionalität ✔ Distanz mit Haltung
3. In Start-ups und internationalen Unternehmen
Hier ist das „Du“ häufig Teil der Unternehmenskultur. Doch auch hier gilt: Kontext schlägt Gewohnheit.
Bei externen Partnern, Investor:innen oder neuen Kund:innen empfiehlt es sich, zunächst beim „Sie“ zu bleiben.
4. Social Media ist kein Freifahrtschein
Nur weil jemand auf LinkedIn oder Instagram duzt, bedeutet das nicht automatisch, dass dies im persönlichen Gespräch gewünscht ist.
Digitaler Stil ersetzt keine persönliche Etikette.
Foto-Credit: Adobe Stock 2755275666, eigener Account über jkp@gekonnt-wirken.de
5. So lehnen Sie ein „Du“-Angebot höflich ab
Nicht jede Person fühlt sich mit einem schnellen „Du“ wohl. Vielleicht empfinden Sie es als zu vertraut oder als unpassend im geschäftlichen Kontext.
Wichtig ist: Sie dürfen ein „Du“-Angebot ablehnen.
Entscheidend ist dabei der Ton – respektvoll, wertschätzend und klar.
Mögliche Formulierungen:
„Vielen Dank für Ihr Du-Angebot. Im geschäftlichen Kontext bleibe ich jedoch gerne zunächst beim Sie. Vielleicht kommen wir später noch darauf zurück.“
Oder:
„Ihr Du-Angebot ehrt mich sehr. Ich hoffe, es ist für Sie in Ordnung, wenn wir vorerst beim Sie bleiben.“
Oder etwas kürzer:
„Ich fühle mich im Business mit dem Sie wohler.“
Eine höfliche Ablehnung ist kein Affront. Sie zeigt Selbstbewusstsein und Klarheit.
Denn Professionalität bedeutet nicht, jede Einladung anzunehmen – sondern bewusst zu entscheiden.
6. So kommen Sie geschickt vom „Du“ zum „Sie“ zurück
In ausgelassener Stimmung – etwa auf dem Oktoberfest oder der Weihnachtsfeier – rutscht schnell ein spontanes „Du“ heraus. Das ist menschlich und situationsbedingt.
Am nächsten Arbeitstag gilt jedoch wieder der berufliche Kontext.
Als rangniedere Person bleiben Sie grundsätzlich beim „Sie“ – es sei denn, die ranghöhere Person greift das „Du“ aktiv wieder auf.
Im Zweifel dürfen Sie respektvoll nachfragen:
„Gilt unser gestriges Du auch weiterhin im beruflichen Kontext – oder möchten Sie lieber beim Sie bleiben?“
Diese Klarheit schafft Sicherheit auf beiden Seiten.
Feierlaune ersetzt keine Hierarchie – und Professionalität beginnt am nächsten Morgen.
7. So setzen Sie das „Du“ unter Kollegen stilsicher in Kundenmeetings ein
In vielen Unternehmen wird intern geduzt, während Kunden und Geschäftspartner gesiezt werden. Gerade in Meetings kann dies sprachlich herausfordernd sein.
Wichtig ist: Vermeiden Sie plumpes oder unkoordiniertes Ansprechen von Kolleg:innen vor Kund:innen.
Zwei elegante Varianten haben sich etabliert:
Das „Münchner Du“ „Herr Meier, kannst du bitte Herrn Müller die Präsentation noch einmal zeigen?“
Das „Hamburger“ oder internationale Sie „Janine, könnten Sie bitte noch einmal die Zahlen erläutern?“
Beide Varianten verbinden Kollegialität mit Professionalität – insbesondere, wenn externe Geschäftspartner anwesend sind.
Entscheidend ist zudem eine saubere Vorstellungsrunde zu Beginn eines Meetings. So wissen alle Beteiligten, wie sie sich wertschätzend ansprechen.
8. Eigene Regeln definieren – mit Klarheit
Sie dürfen Ihre Haltung bewusst wählen.
Wenn Sie sich mit dem „Sie“ wohler fühlen, bleiben Sie dabei. Souveränität entsteht durch Klarheit – nicht durch Anpassung.
Ein stilvoller Übergang kann so klingen:
„Ich schätze das Siezen zu Beginn – wir können später gerne zum Du übergehen.“
Das wirkt weder altmodisch noch distanziert, sondern reflektiert und respektvoll.
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Das „Du“ ist kein Zeichen von Modernität – und das „Sie“ kein Zeichen von Kälte.
Beide Formen haben ihren Platz. Entscheidend ist, dass Sie bewusst wählen – und nicht aus Bequemlichkeit handeln.
Denn auch hier gilt: Wirkung entsteht im Detail.
Einfühlungsvermögen gehört für mich zum „Duzen“ und „Siezen“ dazu. Seien Sie auch nicht beleidigt, wenn einige Menschen auf Sozial Media lieber beim „Sie“ bleiben anstatt sofort Ihr „Du“ anzunehmen.
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Kommunikation im Business kann so einfach sein, wenn wir bestimmte Grundfaktoren beachten. Gute Kommunikation lässt uns einfach sympathischer und als wertvoller Gesprächspartner wirken. Die Schlüsselfaktoren von erfolgreicher Kommunikation sind Präsenz, Interesse, der Aufbau von Vertrauen und eine gute Körpersprache.
Gerade in der der heutigen schnelllebigen Zeit ist es so wichtig, sich wieder mehr Zeit für andere in persönlichen Gesprächssituationen zu nehmen.
„Die heutige Form der Kommunikation stellt andere Ansprüche an Raum und Zeit.“ (Franz Dommerz)
Wie können Sie nun bei der Begrüßung mit einem normalen Handschlag punkten und sich von Ihrer besten Seite zeigen?
Tipp Nr. 1 „Nehmen Sie in Gesprächssituationen eine offene Körperhaltung ein“
Ich erlebe es oft, dass meine Gesprächspartner – gerade in Online – eher im Stuhl oder Sessel „lümmeln“. Oftmals habe ich dann das Gefühl, dass er oder sie nur mit einem halben Ohr hinhört und seine Zeit „absitzt“.
Stehen Sie in persönlichen Begegnungen auf und stehen Sie bei längeren Online-Meetings auch und nutzen Sie einen höher gestellten Schreibtisch oder eine PC Erhöhung.
In Präsenz-Meetings wird eine zu lässige Körpersprache desinteressiert.
80% der Kommunikation findet nonverbal, über unsere Körpersprache, statt. Der Körper lügt nie. Es gibt viel mehr Menschen, die sich mit Körpersprache auskennen und sie entsprechend interpretieren, als Sie denken.
Nehmen Sie deswegen eine entspannte, Ihrem Gesprächspartner offene und zugewandte Haltung ein. Achten Sie auf absolute Präsenz in der persönlichen Begrüßung, den „richtigen“ Handschlag und auf einen guten Blickkontakt.
Tipp Nr. 2 „Interessieren Sie sich ernsthaft für Ihr Gegenüber“
Schon Adolph Freiherr von Knigge sagte: „Interessiere dich für andere, wenn du willst, dass andere sich für dich interessieren.“
Aktives Zuhören und richtiges Hinhören will gelernt sein. Zuhören ist nicht gleich Zuhören. Jeder Mensch braucht eine andere Bestätigung des Zuhörens in der Beziehung. Nutzen Sie absolute Präsenz, um von Anfang an eine positive Beziehungskompetenz aufzubauen. Nehmen Sie sich die Zeit und schalten Sie alle anderen Störfaktoren, wie z.B. das Handy – so schwer das auch fällt – aus oder auf lautlos.
Jeder Mensch hat in einem Gespräch Interessen und Bedürfnisse. Oft werden diese nicht ehrlich mitgeteilt, oder durch verschleierte Worte, Verse, Metaphern oder Vergleiche angesprochen. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie die tatsächliche Botschaft und das damit verbundene Ziel hinter dem Gesagten herausfinden. Das funktioniert am besten mit Empathie. So verhindern Sie auch von Anfang an mögliche Missverständnisse und verhindern Konflikte.
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Tipp Nr. 3 „Machen Sie keine leeren Versprechungen, sondern bauen Sie von Anfang an eine Beziehung auf Augenhöhe auf“
Viele Dienstleister geben teilweise schnelle Versprechungen ab, in der Hoffnung, den Kunden zu gewinnen, oder zu halten. Wir können nicht immer sofort alle Wünsche der Kunden erfüllen. Vertrauensvolle Kundenbeziehungen entstehen durch gegenseitige Wertschätzung und ein gegenseitiges Verständnis füreinander.
Versprechungen abzugeben, bei denen sich am nächsten Tag herausstellt, dass diese absolut nicht erfüllbar sind, führen auf Dauer zu schlechter Reputation. Lieber verzichten Sie auf einen potenziellen Interessenten. Durch guten Service und eine ehrliche Kommunikation erhalten Sie in der Regel trotzdem eine Weiterempfehlung.
„Nein“ sagen ist so wichtig, um bei sich selbst zu bleiben. Wenn Sie und Ihre Mitarbeiter gerade gut ausgelastet sind, kommunizieren Sie das ehrlich und suchen gemeinsam mit dem Interessenten nach einer WIN-WIN Lösung. Kunden einfach so dazwischen „reinschieben“ führt oft zu mangelnder Qualität und zur Unzufriedenheit auf beiden Seiten. Menschen kaufen nun mal bei Menschen, die authentisch, ehrlich und sympathisch sind, weil sie sich die Zeit für ihr Gegenüber nehmen.
Tipp Nr. 4 „Die Macht des ersten Eindrucks – punkten Sie in Gesprächen mit der Wiederholung von Namen“
Hören Sie gerne Ihren Namen oder werden Sie lieber anonym angeredet?
Auch wenn sich das am Anfang vielleicht komisch anfühlt, sprechen Sie Ihr Gegenüber im persönlichen Gespräch oder im Telefonat gerne zwei bis dreimal mit seinem Nachnamen oder Vornamen – wenn Sie per „Du“ sind – an.
Nutzen Sie die Macht des Namen einmal zur Begrüßung. Unterstreichen Sie mit der Wiederholung des Namens zwischendurch um wichtige Gesprächsabschnitte „Herr Müller, wie sehen Sie das?“
Bedanken und verabschieden Sie sich am Ende des Gesprächs, indem Sie noch einmal den Namen wiederholen. „Herr Müller, vielen Dank für das erfrischende Gespräch und unseren wertschätzenden Austausch.“
Tipp Nr. 5 „Entwickeln Sie Ihren eigenen Kommunikations-Stil“
Das Wort Stil stammt vom lateinischen Wort „Stilus“ ab. Bereits in der Schule haben wir durch die Art unseren Schreibsstil die erste Schritte zu ganz persönlichen Kommunikationsstil entwickelt
Das ist wahrscheinlich der Tipp, der Sie am meisten herausfordern wird. Selbstreflexion gehört zur persönlichen Weiterentwicklung dazu.
Meine Fragen an Sie?
Wie würden Sie Ihren eigenen Kommunikationsstil bezeichnen? Sind Sie eher ein Zuhörer oder ein Entertainer?
Stehen Sie gerne im Mittelpunkt? Oder lassen Sie anderen auch den Raum, um etwas mitzuteilen?
Unterbrechen Sie andere in Gesprächen? Behaaren Sie stur auf Ihre eigene Meinung oder sind Sie tolerant und hören aktiv zu ohne andere zu unterbrechen?
Reden Sie lieber gar nicht, weil Ihnen die Harmonie wichtiger ist? Oder lieben Sie die Diplomatie, mit der Sie gerne eine WIN-WIN Lösung für beide Partner suchen?
Selbst wenn wir gute Kommunikatoren und Rhetoriker sind, so gibt es immer wieder Gesprächssituationen, die uns besonders herausfordern.
Mein Tipp: Reflektieren Sie Ihre jeweiligen Gespräche deswegen regelmäßig mit einer Art Kommunikations-Tagebuch:
Was ist gut gelaufen? Wo habe ich mich wohl gefühlt?
Bei was habe ich mich überrumpelt gefühlt? In welcher Situation habe ich meine Ziele und Interessen nicht 100% vertreten?
Wie kann ich in Zukunft besser auf meinen Gesprächspartner eingehen und mich besser vorbereiten?
Haben Sie viel in Ich und Wir Botschaften gesprochen?
Wurde das Sprachniveau und der persönliche Background Ihres Gegenübers berücksichtigt?
Gab es Probleme, wichtige Dinge klar und wertschätzend anzusprechen, wurden diese lieber verschweigen?
Bitte Sie auch Freunde und Bekannte um ein ehrliches Feedback zu Ihrem blinden Fleck in der Kommunikation. Nur so verbessern Sie Ihren eigenen Kommunikations-Stil!
Mein Fazit: Gute Kommunikation ist kein Hexenwerk, sondern bewusstes, reflexives Lernen.
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