Was bedeutet Stilsicherheit?

Liebe Leserin und Lieber Leser,

was bedeutet eigentlich Stilsicherheit?

Mehr Tipps dazu finden Sie in meinem passenden Youtube Video.

Was verbinden Sie mit Stilsicherheit?

Ich bin auf Ihre Beiträge gespannt.

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5 Tipps für einen positiven ersten Eindruck

5 Tipps für einen positiven ersten Eindruck

Ob beim Vorstellungsgespräch, einem Blind Date oder einfach im Alltag: Der erste Eindruck zählt! Doch wie bleiben Sie positiv im Gedächtnis und wirken auf Ihren Gegenüber sympathisch und möglichst attraktiv? Und welche Fehler sollten unbedingt vermieden werden?

Phänomen: Erster Eindruck

Ein kurzer Blick, ein schnelles Gespräch, eine rasche erste Begegnung – laut Studien entscheiden bereits die ersten 150 Millisekunden darüber, ob Ihr Gegenüber Sie leiden kann, oder nicht. In einer solch kurzen Zeitspanne werden Sie nicht durch Ihren Charakter, oder Ihre fachliche Kompetenz punkten können. Denn so ungewohnt es auch klingen mag: Bei der ersten Begegnung zählen vor allem Äußerlichkeiten. Aber welche genau?

  • Der Blickkontakt
  • Die allgemeine Körperhaltung
  • Das äußere Erscheinungsbild
  • Der Duft und die Körperpflege

Über diese vier Faktoren bestimmt Ihr Gehirn ganz automatisch, ob Ihnen eine Person gefällt. Aktiv können Sie diesen Vorgang nicht beeinflussen, oder steuern. Natürlich soll der erste Eindruck nicht vermitteln, dass die inneren Werte des Menschen und sein Können nicht von Bedeutung sind. Diese gehören natürlich zum „Gesamt-Paket“ dazu, sind vielleicht sogar essentieller, als die äußerliche „Verpackung“. Ein guter erster Eindruck soll aber dazu beitragen, dass Sie erst einmal Interesse wecken und Sympathie für Ihre Persönlichkeit erzeugen. Damit Ihr Gegenüber eben den tatsächlichen Inhalt des „Paketes“ auch kennenlernen möchte.

Ein falscher erster Eindruck?

You never get a second Chance for the first Impression! Das Problem mit einem falsch vermittelten ersten Eindruck ist deswegen, dass man ihn nicht mehr so schnell los wird. Oder eben mit einem zweiten Versuch korrigieren kann. Daher ist es ratsam, dass Sie sich im Vorfeld auf die wichtigsten Merkmale eines guten ersten Eindrucks konzentrieren. Um diese zu verinnerlichen, hilft auch, sich folgende grundsätzlichen Fehler vor Augen zu führen:

Vorurteile verfälschen die Sichtweise

Dieser Fakt bezieht sich vor allem auf Ihr Gegenüber! Erwarten Sie beispielsweise eine fremde Person, um diese aus privaten oder beruflichen Gründen kennenzulernen, sollten Sie sich von negativen Vorurteilen gegenüber dieser distanzieren. Nur so kann ein objektiver erster Eindruck entstehen.

Unrealistische Maßstäbe 

Dieses Fehlverhalten kann bei Arbeitgebern oder sogar den künftigen Schwiegereltern auftreten. In diesem Fall haben die besagten Personen ein unrealistisch hohes Maß an Erwartungen – werden diese nicht erfüllt, ist der erste Eindruck dahin.

Meine fünf besten Tipps, die Ihnen wirklich helfen, einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen

Meine fünf besten Tipps, die Ihnen wirklich helfen, einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen

Ich bin gespannt, welcher Tipp Ihnen am besten gefällt. Haben Sie selbst noch eine passende Tipps dabei? Schreiben Sie mir gerne.

Tipp Nr. 1 Bewahren Sie Haltung und Ihr eigenes Standing

Wie bereits erwähnt, machen Körperhaltung und auch Körpersprache einiges aus! Dabei fängt Ihre Haltung schon beim Gemütszustand an. Positive Gedanken lassen uns aufrechter gehen und machen uns selbstbewusster. Kleiner Tipp: Wenn Ihre Schultern parallel zu denen Ihres Gegenübers sind, strahlen Sie Interesse für diesen aus.

Tipp Nr. 2 Achten Sie auf guten „Geruch“ von Parfüm und Co.

Sie kennen ja den Spruch, dass „man (speziell Frau!!!) einen nicht riechen kann“! Dieses Ergebnis hängt tatsächlich mit dem jeweiligen Geruch einer Person zusammen, der oft auch unbewusst aufgenommen wird und im Gedächtnis haften bleibt. Deswegen ist die persönliche Duftwelt ein wichtiger Faktor beim ersten Eindruck. Dabei sollten Sie darauf achten, eher ein dezentes Parfüm zu wählen, als Ihr Gegenüber mit einem aufdringlichen Duft zu belästigen. Und dass Sie vor einem wichtigen Geschäftstermin auf Speisen (Knoblauch!!!) und Getränke (zu viel Bier!!!) mit einer entsprechenden „Nebenwirkung“ verzichten sollten, versteht sich von alleine. Über die zur individuellen Persönlichkeit passende Frisur könnten wir jetzt lange diskutieren. Auch darüber, ob Bärte wirklich jedem Mann stehen und welche Länge dabei angemessen ist. Aber egal, welche Frisur Sie wählen, oder Bart tragen oder nicht: Der Zustand und die Pflege der entsprechenden Haare ist entscheidend. Eben nicht nachlässig, strähnig, fettig, oder überall wild wuchernd.

Tipp Nr. 3 Kleider machen Leute

Eine zum jeweiligen Anlass passende Kleidung vermittelt nicht nur einen guten Geschmack. Sondern auch, dass Sie sich um das jeweilige Treffen Gedanken gemacht haben und Ihrem Gegenüber mit Respekt und auf Augenhöhe begegnen möchten. Natürlich hat jeder seinen eigenen Stil, doch Flip-Flops, oder zu viel „nackte Haut“  im Vorstellungsgespräch, sind nicht gerade angemessen.

Tipp Nr. 4 Achten Sie auf Ihre Körpersprache

Unsere Körpersprachte verrät unbewusst alles über unsere Gefühle wie zum Beispiel Unsicherheit, Nervosität oder ob wir abgelenkt sind.

Kontrollieren Sie Ihre Bewegungen und lassen Sie Ihre Hände in einer ruhigen Position. Das berühmte Fingernägelkauen, das Spielen mit den Haaren und nervöses Herumklopfen mit dem Kugelschreiber, schaffen kein Vertrauen. Im Gegenteil, dieses Verhalten lässt Sie unruhig und vor allem unsicher wirken.

Tipp Nr. 5 Achten Sie auf einen guten Händedruck mit gepflegten Händen

Nichts ist schlimmer als ein lascher Händedruck. Der sich so anfühlt, als hätten Sie einen toten Fisch in der Hand! Aber übertreiben Sie es nicht! Niemand freut sich auf der anderen Seite über gequetschte Finger. Greifen Sie entschlossen zu und vergessen Sie dabei nicht den Blickkontakt zu halten. Ein offenes Lächeln unterstreicht dabei Ihr sympathisches Auftreten. Und denken Sie bitte an gepflegte Hände, ganz speziell an Ihre Fingernägel! Nichts wirkt abstossender – ausser vielleicht der erwähnte Knoblauchgeruch, der aus all Ihren Poren strömt – als abgekaute, eingerissene und vielleicht sogar schmutzige Fingernägel! Niemand wird Ihnen dieses Detail direkt ins Gesicht sagen. Aber spätestens dann, wenn Sie von Ihrem möglichen neuen Kunden oder Arbeitgeber keine Rückmeldung zu Ihrem ersten Treffen bekommen, könnte es genau an dieser „Kleinigkeit“ liegen.

Ich hoffe, dass Sie mit meinen Tipps gute Anregungen für einen positiven, ersten Eindruck erhalten haben. Und wenn dann noch der Inhalt der erwähnten „Verpackung“ stimmt, dann kann ja nichts mehr schief gehen! :-))

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Gerne unterstütze ich Sie als leitender Angestellte, junge/angehende Führungskraft und natürlich auch Ihr Team beim positiven, ersten Eindruck auf jedem beruflichen Parkett. Sie wissen ja selbst „Der erste Eindruck zählt – der letzte Eindruck bleibt.“

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Ich freue mich auf unseren Austauch.

Ihre Janine Katharina Pötsch – Wegbegleiterin für Image und Persönlichkeit im Business

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Was bringt mir eine Signature-Stilberatung für Herren mit Business Styling?

Was bringt mir eine Signature-Stilberatung für Herren mit Business Styling?

Eine professionelle Stilberatung ist weit mehr als die Auswahl eines Anzugs. Sie ist eine Investition in Ihre Wirkung.

Im Business entscheiden Sekunden darüber, wie kompetent, souverän und vertrauenswürdig Sie wahrgenommen werden. Ihr Stil kommuniziert, bevor Sie sprechen.

Eine Stilberatung für Herren bringt Ihnen:

✔ Klarheit über Farben, Schnitte und Passformen, die Ihre Persönlichkeit unterstreichen
✔ einen professionellen Look, der Autorität und Kompetenz ausstrahlt
✔ mehr Sicherheit bei Kundenterminen, Präsentationen und Führungsaufgaben
✔ eine stimmige Garderobe statt Zufallskäufe
✔ Zeitersparnis durch klare Stil-Strategie

Business Styling bedeutet nicht Verkleidung – sondern die bewusste Entwicklung Ihrer persönlichen Signature.

Gerade für Führungskräfte, Unternehmer und ambitionierte Professionals gilt:
Ihr Auftritt ist Teil Ihrer Positionierung.

Denn wer souverän wirkt, wird anders wahrgenommen – und anders behandelt.

Wie wirke ich eigentlich – und ist das die Wirkung, die ich erzielen möchten?

Wie gelingt es, gekonnt zu wirken – ohne sich zu verstellen?

Was bedeutet es wirklich, gekonnt zu wirken?

Will ich nur auftreten – oder gekonnt wirken?

Wie wirke ich souverän, ohne laut zu sein?

Ist meine Wirkung Zufall – oder Strategie?

Nach unserem gemeinsamen Check tragen Sie ausschließlich stilsichere Lieblings-Outfits, die Ihre Ausstrahlung stärken und Ihre Präsenz unterstreichen.

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Möchten Sie Ihre Wirkung bewusst gestalten statt dem Zufall überlassen?

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So bringen Sie gezielt Ordnung in Ihren Kleiderschrank

So bringen Sie gezielt Ordnung in Ihren Kleiderschrank

Liebe Leserin und lieber Leser,

Ordnung ist das halbe Leben, gerade im Kleiderschrank! Haben Sie auch oft das Gefühl, dass Sie zwar einen gut gefüllten, vielleicht sogar überfüllten, Kleiderschrank haben, aber Ihr Kleiderschrank nicht Ihr bester Freund ist?

Das ging mir vor vielen Jahren auch so. Damals habe wie blöd sinnlose Kleidung gekauft, um mich zu belohnen. Oft hingen die Kleiderstücke dann mit Preisschild wahllos im Kleiderschrank. Und wurden nicht getragen, weil das passende Ober- oder Unterteil, oder allgemein die passende Strategie für gezieltes Kombinieren fehlte. Ich hatte einfach noch keine Ahnung von gezieltem Einkaufen, weil ich meinen Stil noch nicht ganzheitlich entwickelt hatte.  Und mir fehlte einfach das Gefühl,  was mir wirklich an Farben, Mustern, Materialien, Stoffen und Linienführungen steht.

Seitdem ich jedoch meinen Kleiderschrank liebevoll wie meine beste Freundin behandle und mich an die wichtigsten 3 Regeln halte, weiß ich genau, was ich zu welchem Anlass anziehe. Und spare mir beim Shopping noch jede Menge Zeit, Nerven und vor allem auch Geld!

Viele meiner Kundinnen und Kunden finden nach meinem professionellen Kleiderschrank-Management-Programm endlich wieder Freude daran, morgens das „1. Date am Tag“ mit ihrem Kleiderschrank zu haben.

Möchten auch Sie lernen, Ihren Kleiderschrank für die neue Saison, oder potenzielle Nachkäufe vorzubereiten? Dann nutzen Sie gleich meine 3 besten Insider-Tipps.

Tipp Nr. 1: Trennen Sie sich von altem Ballast – Loslassen ist das Wichtigste!

Ich habe diese Woche auch meinen Schrank wieder auf Vordermann gebracht und mich von einem Kleid und einem Rock getrennt. Die zwar teuer waren, aber die ich seit Jahren nie angezogen habe, weil der Stoff einfach nicht zu meiner Figur passt. Ich trenne mich regelmäßig von Kleidungsstücken ganz nach dem Motto „Ein Stück muss weg, damit ein neues Teil nachrücken kann“. Danach habe ich mich total befreit gefühlt. Das Kleid hatte ich seit 2 Jahren rein- und rausgehängt, doch seitdem ich vor 2 Wochen wirklich ein zu mir passendes Kleid zum Ausgehen und Tanzen gefunden habe, ist mir die Entscheidung nicht mehr schwer gefallen. Vor allem, weil mir das neue Kleid tausend Mal besser steht. Mal ehrlich, haben wir nicht oft viel zu viele Kleidungsstücke? Wir brauchen gar nicht so viele Kleidungsstücke, wir brauchen nur die Richtigen. Das sind Lieblingsstücke von wirklich guter Qualität, die wir gerne tragen. Sehr gut kombinieren können und viele Anlässe dafür haben.

Aufgabe: Nehmen Sie sich bewusst Zeit, um gezielt Stück für Stück in Ihrem Kleiderschrank durchzugehen.

Foto-Credit: Adobe Stock 56629886

Fragen Sie sich bei jedem Kleidungsstück: 

  • Bin ich das wirklich?
  • Passt das zu mir?
  • Wie oft habe ich das wirklich getragen, oder habe ich wirklich Anlässe dafür?

Kleidung die Sie nicht mehr brauchen, können sie entweder im Second-Hand, bei Ebay oder auf dem Flohmarkt verkaufen (das ist oft sehr lustig), oder Sie verschenken sie einfach an Freunde oder an bedürftige Menschen.

Tipp Nr. 2: Ordnung ist das halbe Leben

Nachdem Sie alle Sachen rausgenommen haben, wischen sie den Schrank komplett aus und nutzen Sie dann mein beliebtes 1-2-3 Schema.

  1. Schritt: Schauen Sie genau hin, ob ein Kleidungsstück schmutzig ist, ob ein Knopf fehlt, oder ein Saum defekt ist. Legen Sie diese Stücke auf einen Stapel für den Schneider und die Wäscherei.
  2. Schritt: Probieren Sie alle Stücke an und schauen Sie, was zu eng, zu klein, sowie komplett verwaschen oder kaputt ist. Sortieren Sie diese Kleidungsstücke sofort aus und entsorgen Sie diese entsprechend (Verschenken, Altkleidersammlung,…).
  3. Schritt: Nutzen Sie die 20-20-60 Regel im Kleiderschrank. Sie brauchen ca. 60% Kleidung für Ihren beruflichen Alltag, diese sollte stets gebügelt und sauber sein. 20% nutzen wir für Freizeit und Urlaub und 20% für diverse Sport-Aktivitäten. Trennen Sie die Kleidungsstücke auch im Schrank. Ich habe z.b. für meine Urlaubssachen und meine Sportsachen jeweils ein Schubfach. Gute Kleiderordnungssysteme sind einfach das A und O im Kleiderschrank.

Tipp Nr. 3: Erstellen Sie eine „To-Buy-Shoppingliste“!

Überprüfen Sie, was Ihnen wirklich bei den Basics fehlt. Das kann eine neue Jeans sein, ein paar neue Schuhe, weil die Absätze total abgelaufen sind, oder ein neues Oberteil in Ihren Basis-Farben. Erstellen Sie dann eine Shopping-Liste. Ich arbeite seit Jahren mit einer To-Buy-Shopping-Liste und kaufe dadurch auch nur das, was ich wirklich brauche. Das was bereits gekauft wurde, wird gnadenlos durchgestrichen. Diesen Winter steht bei mir z.B. ein neuer hochwertiger dunkelblauer Wintermantel an. In der letzten Frühjahr / Sommer Saison habe ich bei hellblauen Kleidern für Beruf und Privat zugeschlagen, weil es die Farbe lange nicht mehr gab.

Zusatz-Tipp: Verzweifeln Sie nicht, wenn Sie nicht gleich alle benötigten Basics finden. Oftmals müssen wir 1-2 Saisons warten, bis wir alle Basis-Teile, welche zu unserem Farb- und Stiltyp passen, kaufen können.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps!

Ihre Stil-Expertin Janine Katharina Pötsch

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Gerne unterstütze ich Sie als Young Professional, leitender Angestellter*r, angehende Führungskraft oder als Unternehmer*in/ Solo-Selbstständige*r mit Ihrem einzigartigen Marken-Stil kompetent und anziehend auf jedem Business-Level zu glänzen. In meinem ganzheitlichen Stil-Profilierungs-Coaching mit Kleiderschrank Check zeige ich Ihnen, was Sie wirklich brauchen. Ich freue mich auf Ihre Anfrage! 💎

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Foto: 13rf.com/luanateutzi

Kleider machen Leute – wie kann ich meinen persönlichen Stil entwickeln?

Kleider machen Leute – wie kann ich meinen persönlichen Stil entwickeln?

Liebe Leser*innen,

der erste Eindruck, den wir hinterlassen zählt immer, denn Kleidung ist auch Kommunikation und eine innere Einstellungssache – uns selbst und anderen gegenüber.

„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“

Wussten Sie, dass die Art, wie wir uns kleiden, sehr viel über uns aussagt? Menschen denken einfach in „Schubladen“ und kaufen gerne bei Menschen, die nicht nur erfolgreich sind, sondern auch erfolgreich im Auftritt wirken.

Unser Auftritt ist immer – wenn oft auch unbewusst – ein wichtiger Teil in unserem Image und unserer Marke „Ich“.

„Drückt Ihr persönlicher Kleidungsstil das aus, wer Sie wirklich sind und welche Position Sie haben?“

Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich nie wieder Gedanken machen á la „Hilfe ich habe nichts anzuziehen“ oder „Ich sehe langweilig und immer gleich aus“.  Wäre das nicht ein Traum? Hier finden Sie meine 5 besten Tipps, um Ihren persönlichen Stil zu entwickeln. Es braucht es oft gar nicht so viel, um den eignen persönlichen Stil zu entwickeln.

Tipp Nr. 1 “ Um Stil zu haben, musst Du wissen, wer Du bist!“

Wer sind Sie, was sind Ihre persönlichen Stärken? Was sind Ihre persönlichen Werte? Wie sind Sie eingerichtet? Lieber Sie es lieber modern und klar, dezent und aufgeräumt,  romantisch und verspielt oder eher traditionell und klassisch?

Der rote Faden in unserem Stil entsteht auch durch unsere Wohnungseinrichtung, unseren Werten und unsere Hobbys.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie auch in Ihrer Wohnung keinen einheitlichen Stil haben, ist es Zeit für Ihre ganz persönliche Stil-Profilierung.

Tipp Nr. 2 „Kenne Deine Farbe und nutze nicht mehr wie 7 Farben im Kleiderschrank!“

Oft tragen wir ja doch nur unsere sogenannten Lieblingsfarben. Meine Kunden und Kundinnen sind immer ganz erstaunt, wenn ich Ihnen sage, dass Sie nicht mehr wie 7 Farben im Kleiderschrank brauchen.

Mein ganz persönliches Motto seit Jahren ist „Weniger ist mehr“. Das lebe ich in jeglicher Hinsicht. Wozu behalten wir oft unnötig Ballast, den wir gar nicht brauchen?

Wetten, dass auch Sie ganz leicht mit max. 7 Farben im Kleiderschrank auskommen?

  • Wir brauchen 1-2 Grund-oder Basisfarben für die Oberbekleidung. Dazu zählen Mäntel, Hosen, Sakkos / Blazer, Röcke und Taschen.
  • Wir brauchen 3-4 Farben für T-Shirts, Blusen / Hemden sowie Hosen / Röcke und Kleider.
  • Wir brauchen 2-3 Kombinationsfarben für Schals, Einstecktücher und / oder Krawatten.

Schauen Sie sich dazu auch mein Video zum Thema Farben auf meinen Youtube-Kanal an.

Tipp Nr. 3 „Akzeptiere Deinen Körper und kenne Deine Proportionen!“

Jeder Mensch ist schön und niemand ist zum Glück perfekt. Das wäre doch auch total langweilig. Wenn wir endlich aufhören, den ganzen Schönheitswahn nachzurennen, sondern anfangen, uns so wahrzunehmen und wertzuschätzen, wie wir wirklich sind, strahlen wir auch von innen.

Aufgabe: Stellen Sie doch einmal bewusst vor den Spiegel und betrachten Sie sich von allen Seiten. Was lieben Sie am meisten an sich? Finden Sie mindestens 3 Merkmale und betonen Sie diese in Ihrem Stil bewusst.

Schaffen Sie zu unvorteilhaften Stellen einen geschickten Ausgleich, indem Sie z.B. schmale Beine kräftiger wirken lassen durch dickere Stoffe und oben leichte Stoffe tragen oder umgekehrt unten eher leichte und fließende Stoffe tragen und oben mehr „auftragen“ mit schönen Schmuck oder Accessoires.

Bei Frauen empfehle ich immer, virtuell die sogenannte „X-Linie“ zu schaffen und die Taille entweder zu betonen oder anzudeuten.

Mehr zum Thema „geschickte Linienführung in der Kleidung“ erfahren Sie in Ihrem ganz persönlichen Stil-Profilierungs-Coaching.

Tipp Nr. 4 „Setze die richtige Kontraste im Farb- und Musterbereich richtig ein!“

Menschen werden durch Ihre Haut-, Haar- und Augenfarbe in 3 verschiedene Kontrast-Level eingeteilt:

  • Sehr hellhäutige Menschen (zu denen auch ich zähle) mit hellen Augen, heller Haut und blauen Augen haben ein sehr geringes Kontrast-Level und benötigen Farben aus dem hellen und mittleren Farbspektrum und eher weniger Muster. Zu helle Farben lassen uns blass erscheinen. Wir brauchen eine 3. Farbe, die etwas mehr „Frische“ zaubert.
  • Menschen mit einem mittleren Kontrast-Level haben oft leicht gebräunte Haut oder bräunen gut und haben oft braune Haare (von Natur aus) in unterschiedlichen Farbabstufungen. Ihnen stehen die mittleren Farben und mittelgroße Muster sehr gut.
  • Menschen mit hohen Kontrast, z.B. der Schneewittchen-Typ mit heller Haut, dunklen Augen und dunklen Haaren oder alle Menschen mit farbiger Haut können Farben aus dem dunklen Farbspektrum, dem typischen Kontrast schwarz-weiß und oft auch größere Muster – das hängt immer von der Körpergröße und Figur ab – sehr gut tragen.

Tipp Nr. 5 „Achte auf Details !“

Details sind das wichtigste im Stil, denn Sie machen das gewisse „Etwas“ aus und zaubern selbst aus einem eher langweilig wirkenden Business-Outfit ein Outfit mit „Wow“ Charakter.

Wichtig ist es, dass sich diese kleinen Details wie ein roter Faden im Stil wiederholen. Jetzt sind Sie sicherlich schon ganz gespannt, was ich mit Details meine.

 

 

Legen wir also los:

  • Ändern Sie z.B. die Farbe Ihrer Knopflöcher im Blazer / Sakko durch farbige Nähte beim Schneider Ihres Vertrauens.
  • Ändern Sie die Knöpfe und ersetzen Sie diese durch auffallende Knöpfe. Das kann auch nur eine schöner Metallknopf sein, z.B. am Ende der 3-er Kette bei Blazer oder Sakko
  • Sie mögen spezielle Schuhe? Dann tragen Sie diese doch immer mal wieder. Für Herren gibt es einen klasse Schuhhersteller mit farbigen Sohlen, farbigen Schnürsenkeln und dazu passende Gürtel. Sie können sich bei Floris van Bommel Ihren Schuh sozusagen „selbst zusammen stellen“.
  • Suchen Sie ein bestimmtes Wiedererkennungsmerkmal in Ihrem persönlichen Stil und setzen Sie das wiederholt ein. Bei mir sind das z.B. meine abgerundeten Blazer und meine Perlenkette.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim umsetzen meiner Tipps!

Fazit: Denken Sie bitte immer daran: Ihr Aussehen und Ihr persönliches Erscheinungsbild ist auch immer Ihr Ansehen und Ihre ganz persönliche Visitenkarte – nicht nur im Business. 🙂

Gerne unterstütze ich Sie mit meinem individuellen Stil-Profilierungs-Coaching Ihren stimmigen und authentischen Stil, abgestimmt auf all Ihre gesellschaftlichen Rollen, zu entwickeln.

Ihre Stil-Expertin Janine Katharina Pötsch