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So punkten Sie mit einem guten Handschlag

So punkten Sie mit einem guten Handschlag

„Wort des Mannes sei wie eine Säule. Und der Handschlag sein ein stummer Eid.“

– Samuel Gottlieb Bürge –

1. Der Distanz-Handschlag

Die Hand wird weit vom Körper ausgestreckt, um Abstand zu wahren.
Das signalisiert häufig:

  • Reserviertheit
  • emotionale Distanz
  • Unsicherheit oder Arroganz

Im Kundenkontakt kann dies schnell als Ablehnung interpretiert werden.

4. Der „Schraubstock“

Sehr fest, langanhaltend, manchmal schmerzhaft.

Wird oft mit Durchsetzungsstärke verwechselt –
wirkt jedoch schnell dominant oder unangenehm.

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Interkultureller Aspekt

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Mein Fazit: Der Handschlag ist das I-Tüpfelchen jeder Begegnung.
Unterschätzen Sie seine Wirkung nicht.

💎 Möchten Sie mehr über das Thema Begrüßungsrituale, zeitgemäßer Business Knigge und die Macht des ersten Eindrucks erfahren? 💎

Ich unterstütze Young Professionals, Führungskräfte und Unternehmen dabei, selbstbewusst, stilsicher und professionell auf jedem Business-Level aufzutreten – im persönlichen Kontakt, online oder auf der Bühne.

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Ich freue mich auf Sie!
Ihre Janine Katharina Pötsch

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Dressed for success – so nutzen Sie Farbsignale im Business für Ihre kompetente Wirkung

Dressed for success – so nutzen Sie Farbsignale im Business für Ihre kompetente Wirkung

„Die beste Farbe auf der Welt ist die, die an Dir gut aussieht.“ sagte schon Coco Chanel und ich liebe sie für diesen Spruch.

– Coco Chanel –


Die Primärfarben

Die Sekundärfarben: Grün, Orange und Lila

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Tertiär oder Empfindungsfarben: Türkis, Hellblau und Rosa


Rosa steht für Empathie, Feinfühligkeit und Zugänglichkeit. Richtig kombiniert – etwa mit Dunkelblau, Grau oder Anthrazit – wirkt es im Business modern und selbstbewusst statt verspielt.
Als Akzent eingesetzt, verleiht Rosa Ihrem Auftritt eine freundliche und zugleich stilvolle Note. 💎

Meine besten Farb-Tipps für Ihre Garderobe

Mein Fazit:

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Gerne unterstütze ich Sie – als leise, hochsensible und feinfühlige Persönlichkeit, als vielseitig begabter Scanner, als Führungskraft oder engagierter Angestellter – dabei, selbstbewusst, stilsicher und kompetent sichtbar zu werden.

Für eine Wirkung, die nicht laut sein muss – sondern klar, authentisch und nachhaltig überzeugt. 💎

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Ich freue mich auf Sie!
Ihre Janine Katharina Pötsch

PS: Möchten Sie mich und meine Arbeit zunächst besser kennenlernen? Dann melden Sie sich gerne für meine monatlichen Image-Impulse an.

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Meine 10 besten Tipps für ein stilsicheres Miteinander in Meetings

Meine 10 besten Tipps für ein stilsicheres Miteinander in Meetings

Meetings, die wirken. Nicht nerven.

10 Prinzipien für Führungskräfte, die verstehen: Ein gutes Meeting beginnt vor dem ersten Wort.

 

Meetings sind kein Selbstzweck. Sie sind ein Führungsinstrument – und wie jedes Instrument entscheidet die Haltung dahinter, ob es Klang oder Lärm erzeugt.

Die Wahrheit ist unbequem: Die meisten Meetings rauben Energie, weil Spielregeln fehlen. Nicht weil die Themen unwichtig wären.

Ich begleite Führungskräfte und leitende Angestellte dabei, Meetings so zu gestalten, dass sie Klarheit schaffen – nicht Chaos. Hier sind meine 10 wirkungsvollsten Prinzipien.

 

  1. Bewusst starten – nicht hektisch

Jedes Meeting bringt eine neue Dynamik mit. Menschen kommen mit unterschiedlichen Energielevels, Erwartungen und Stimmungen.

Ein kurzer, lebendiger Einstieg hilft dabei, Spannungen zu lösen, Verbindung herzustellen und Aufmerksamkeit zu bündeln. Beispielfragen:

  • 201eWer hat heute schon gelacht?201c
  • 201eMit welchem Wort starten Sie in dieses Meeting?201c
  • 201eWas war Ihr Highlight der Woche?201c

Mein Tipp: Wechseln Sie die Moderation. Introvertierte und neue Teammitglieder brauchen Raum – und wachsen sichtbar daran.

 

  1. Agenda und Protokoll – klar, nicht komplex

Drei bis vier Kernpunkte. Ein realistischer Zeitrahmen. Und die Frage: Was ist heute wirklich entscheidend – und was kann warten?

Das Protokoll übernimmt idealerweise jemand, der strukturiert denkt und komprimieren kann. Oft sind das gerade die ruhigen, analytischen Persönlichkeiten im Team.

 

  1. Kommunikation, die nicht verletzt

In jedem Team gibt es Dominante – und Stille. Ihre Aufgabe als Führungskraft: Sorgen Sie für Balance.

Klare Kommunikationsregeln helfen:

  • Ausreden lassen.
  • Aktiv zuhören.
  • Nicht vorschnell urteilen.
  • In Ich-Botschaften sprechen.
  • Niemanden öffentlich bloßstellen.

Geduld ist Führungsqualität. Wer schneller denkt, sollte langsamer reagieren.

 

  1. Kleine Haltungen, große Wirkung

Meetings sind kein Wettbewerb. Kein Ort für Machtspiele, Seitenhiebe oder Perfektionismus.

Rücksicht auf Neue. Toleranz für andere Meinungen. Verständnis für Terminänderungen. Das klingt selbstverständlich – und ist es erstaunlich selten.

Führungsstärke zeigt sich in Souveränität, nicht in Kontrolle.

 

  1. Hauptbühne – nicht Nebenschauplatz

Handys lautlos. Keine E-Mails. Keine Parallelgespräche.

100 % Präsenz ist 100 % Respekt. Neue Themen, die auftauchen? Kommen auf die nächste Agenda.

 

  1. Rollen klären – vor dem Meeting

Wer moderiert? Wer protokolliert? Wer entscheidet am Ende? Wer setzt um?

Unklare Zuständigkeiten sind einer der häufigsten Gründe für Frust – und für Meetings, die im Nichts enden.

Transparenz ist nicht Kontrolle. Sie ist die Grundlage für Vertrauen.

 

  1. Introvertierte einladen – nicht übergehen

Oft sind es die Stillen, die die durchdachtesten Perspektiven einbringen. Sie brauchen nur Raum – und eine direkte Einladung.

  • 201eWie sehen Sie das aus Ihrer Perspektive?201c
  • 201eWelche Sichtweise fehlt uns noch?201c

Stilsichere Führung bedeutet: nicht nur die Lautesten hören. Die Stillen einladen.

 

  1. Zeitmanagement ist Respekt

Pünktlich starten – auch wenn noch nicht alle da sind. Pünktlich enden – auch wenn es gerade gut läuft.

Überziehen ohne Absprache erzeugt Unmut und stört Folgendes. Wenn mehr Gesprächsbedarf besteht: Folgetermin vereinbaren.

Zeit ist eine knappe Ressource. Wer sie respektiert, zeigt Professionalität.

 

  1. Ergebnisse sichtbar machen

Ein Meeting ohne Ergebnis ist ein Gespräch. Kein Fortschritt.

Am Ende festhalten:

  • Was wurde konkret entschieden?
  • Wer übernimmt welche Aufgabe?
  • Bis wann?

Schriftlich. Für alle sichtbar. Klarheit schafft Verbindlichkeit. Verbindlichkeit schafft Vertrauen.

 

  1. Stilvoll abschließen

Ein gutes Meeting endet nicht zufällig – es wird bewusst abgeschlossen.

Kurze Zusammenfassung. Ehrliches Dankeschön. Motivierender Ausblick.

Auch im Konferenzraum gilt: Der letzte Eindruck bleibt.

 

Mein Fazit

Meetings können Energie rauben – oder Energie schenken. Der Unterschied liegt nicht im Thema. Er liegt in Haltung, Struktur und Kommunikation.

Wirkung entsteht im Detail. Auch hier.

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 Ob in praxisnahen Trainings, individuellen 1:1 Coachings oder im langfristigen Mentoring – gemeinsam entwickeln wir die Wirkungskompetenz Ihres Teams.

Denn souveräne Meetings, klare Kommunikation und ein professioneller Auftritt sind kein Zufall – sie sind trainierbar. 

Janine Katharina Pötsch Imageberaterin & Business Coach · Gründerin von GEKONNT WIRKEN


Seit über 15 Jahren begleite ich Menschen und Organisationen dabei, Wirkung zu entfalten – nicht durch Oberfläche, sondern durch Haltung.

Meine Kunden im B2B-Bereich: Unternehmen, die verstehen, dass professioneller Auftritt, stilsichere Kommunikation und souveränes Auftreten kein Zufall sind. Sie sind trainierbar.

Mit meinem P.A.S.S.-Modell – Persönlichkeitskompetenz, Auftrittskompetenz, Stilkompetenz, Soziale Kompetenz – entwickle ich maßgeschneiderte Trainings und Coachings für Führungskräfte, Vertriebsteams und Auszubildende.

 

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Warum Wirkung nicht gemacht wird – Janine Katharina Pötsch erklärt, warum Kompetenz allein nicht sichtbar macht. Und was stattdessen zählt.

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Meine sieben besten Tipps für den stilsicheren Berufseinstieg

Meine sieben besten Tipps für den stilsicheren Berufseinstieg

Liebe Personalerin, lieber Personaler,

neue Fachkräfte zu gewinnen ist das eine. Sie von Anfang an richtig zu begleiten — das andere.

Vielleicht starten Ihre ersten Azubis gerade durch. Oder der Ausbildungsbeginn im August oder September steht unmittelbar bevor. Und vielleicht kennen Sie das auch: Manche kommen motiviert, pünktlich und eigenverantwortlich. Andere bringen zwar Potenzial mit — aber noch nicht das Verständnis dafür, was Berufsleben wirklich bedeutet.

Fehlende Verlässlichkeit. Unsicherheit im Auftreten. Kein Gefühl für Dresscode oder professionelle Kommunikation. Das sind keine Charakterfehler — es sind Lücken, die niemand gefüllt hat.

Genau hier setze ich an.

Ihre neuen Auszubildenden sind vom ersten Tag an Botschafter Ihres Unternehmens — ob sie es wissen oder nicht. Ihr Auftreten, ihre Kommunikation und ihr Verhalten prägen das Image Ihrer Marke nach innen wie nach außen.

Zukunftsorientierte Unternehmen wissen das. Sie investieren früh — nicht nur in Fachwissen, sondern in Persönlichkeit, Auftritt und professionelles Selbstverständnis. Weil eine starke Ausbildung nicht dort beginnt, wo der Lehrplan endet. Sondern dort, wo junge Menschen lernen, wer sie im Berufsleben sein wollen.

Genau dafür ist mein Azubi-Training „Gekonnt wirken“ gemacht. Damit der Start für Sie und Ihre neuen Auszubildenden von Anfang an gelingt — selbstbewusst, professionell und nachhaltig wirksam.

Tipp 1 — Die Macht des ersten Eindrucks

Sie haben genau einen Moment, um einen ersten Eindruck zu hinterlassen — und keine zweite Chance, ihn zu korrigieren. Studien zeigen: Menschen entscheiden in den ersten sieben Sekunden, wie sie jemanden einschätzen. Nicht aufgrund von Kompetenz. Sondern aufgrund von Ausstrahlung, Haltung und Erscheinungsbild. Wer das versteht, hat einen entscheidenden Vorsprung.


Tipp 2 — Die richtige Begrüßung

Ein fester Händedruck, ein klarer Blickkontakt und ein freundliches Lächeln — das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Warten Sie, bis Ihnen die Hand gereicht wird. Nennen Sie Ihren Namen klar und deutlich. Stehen Sie dabei aufrecht — nicht mit gesenktem Blick oder verschränkten Armen. Die Begrüßung setzt den Ton für alles, was folgt.


Tipp 3 — Kleidung & Auftritt als Wirkungsinstrument

Ihr Erscheinungsbild kommuniziert, noch bevor Sie ein Wort sagen. Informieren Sie sich vorab über den Dresscode Ihres Unternehmens — und orientieren Sie sich im Zweifel lieber eine Stufe formeller. Saubere, gebügelte Kleidung, gepflegte Schuhe und ein stimmiges Gesamtbild zeigen: Ich nehme meinen Job ernst. Und ich respektiere mein Gegenüber.


Tipp 4 — Fettnäpfchen kennen & vermeiden

Zu spät kommen. Das Handy auf den Tisch legen. Den Chef beim Vornamen ansprechen, ohne gefragt worden zu sein. Laut telefonieren im Büro. Viele Fettnäpfchen sind vermeidbar — wenn man weiß, dass es sie gibt. Beobachten Sie in den ersten Wochen genau, wie das Miteinander im Unternehmen funktioniert. Und im Zweifel: lieber einmal mehr fragen als einmal zu wenig.


Tipp 5 — Verhalten von anderen bewusst übernehmen

Schauen Sie sich die Kolleg:innen an, die respektiert und geschätzt werden — und beobachten Sie, wie sie auftreten, kommunizieren und mit anderen umgehen. Nicht um sie zu kopieren, sondern um zu verstehen, was in diesem Unternehmen als professionell gilt. Vorbilder sind die schnellste Schule des Berufslebens.


Tipp 6 — Ungeschriebene Gesetze verstehen

Jedes Unternehmen hat sie: Regeln, die nirgendwo stehen, aber jeder kennt. Wer holt morgens den Kaffee? Wie formell sind E-Mails wirklich? Duzt man die Führungskraft — oder doch nicht? Diese ungeschriebenen Gesetze bestimmen, ob man als Teil des Teams wahrgenommen wird oder als jemand, der „noch nicht angekommen“ ist. Neugier, Beobachtung und Fingerspitzengefühl sind hier die wichtigsten Werkzeuge.


Tipp 7 — Kommunikation mit Kunden & Vorgesetzten

Professionelle Kommunikation ist keine Frage des Alters — sondern der Haltung. Hören Sie aktiv zu, bevor Sie antworten. Formulieren Sie klar und respektvoll. Vermeiden Sie Umgangssprache in formellen Situationen. Und denken Sie daran: Wie Sie am Telefon oder per E-Mail kommunizieren, ist genauso Teil Ihres Auftritts wie Ihre Kleidung. Wer klar spricht, wird klar wahrgenommen.

Wie wäre es, wenn Ihre Azubis von Anfang selbstbewusst, souverän und stilsicher auftreten?

Möchten Sie Ihre Auszubildenden von Anfang an professionell begleiten? Das Azubi-Training „Gekonnt wirken vermittelt genau diese Kompetenzen — praxisnah, wirkungsvoll und nachhaltig.

Meine 3 besten Tipps, um den Stil in allen sozialen Medien konstant zu halten

Meine 3 besten Tipps, um den Stil in allen sozialen Medien konstant zu halten

Ein konstanter Stil schafft Vertrauen und Vertrauen lässt Kunden bleiben und erneut kaufen. Möchten Sie auch nach diesem Leitsatz agieren? Keine Sorge, es ist relativ einfach im großen weiten Raum des Onlinehandels seiner Marke und sich selbst treu zu bleiben. Darauf sollte man natürlich achten, wenn man auf verschiedenen Social-Media-Kanälen Werbung schaltet. Es ist zwar logisch, dass man sich der jeweiligen Plattform anpassen muss. Doch inhaltlich sollte der Stil des eigenen Onlineshops oder der jeweiligen Marke bestehen bleiben.

1. Tipp: Der Schlüssel in allem ist, sich selbst treu zu bleiben

Es ist einfach, einen Instagram-Post zu erstellen oder auf jeder anderen Plattform Inhalte zu veröffentlichen. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass auf jeder Plattform das eigene Profil immer dasselbe ist. Der Kern Ihres Onlinehandels muss dabei erhalten bleiben, auch wenn alles andere an diese Plattform angepasst wird. Nur so wirkt man authentisch und stilecht.

Mit Programmen wie Adobe Express ist es einfach, einen Instagram-Post zu erstellen und den Kern der eigenen Marke beizubehalten. Dies gibt dem Kunden mehr Vertrauen durch einen Wiedererkennungswert. Dieses Vertrauen sollte nicht durch komplette Anpassung an die Social-Media-Plattform verloren gehen.

View of a Businessman holding a cloud of social media network icon

2. Tipp:    Ein Werkzeug für erfolgreiche Werbung im Onlinehandel sind die sozialen Medien

Markenerfolg kommt nicht von alleine, dazu gehören viel Arbeit und ein konsequentes Auftreten. Ein weiterer Punkt ist es, mit der eigenen Marke immer im selben Stil zu bleiben, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und auch zu behalten. Es ist dabei äußerst wichtig, das Erscheinungsbild jeder der Social-Media-Plattformen anzupassen, ohne den Kern der eigenen Marke dabei zu verändern. Dies erfordert etwas Fingerspitzengefühl, aber es erzielt enorme Wirkung.

Die Stimme der Marke anpassen

Wie man mit den Kunden auf den diversen Plattformen interagiert, erweitert die Reichweite des Onlineshops. Es sollte aber doch darauf geachtet werden, dass der Stil der Interaktion auf allen Plattformen in etwa der gleiche ist und sich nicht großartig unterscheidet. Es kann nicht auf einer Plattform seriös und ernst sein und auf einer anderen lustig und mit viel Spaß agiert werden.

Immer wieder konsequent auftauchen

Durch regelmäßige Posts gerät man nicht in Vergessenheit und erinnert an sich und seine Marke, Produkte oder Dienstleistungen. Sie möchten einen Instagram-Post erstellen? Denken Sie zusätzlich an die anderen Plattformen, auf denen Sie aktiv sind. So wird Kontinuität geschaffen und Sie vergessen nichts.

3. Tipp:  Wird regelmäßig gepostet, sollte man Folgendes beachten:

  • Immer mit einer Absicht posten
    • jeden Post gut überlegt schreiben und dann erst posten
  • ein Gespräch immer kreativ fördern
    • die Interaktion mit Besuchern der Seite immer aufrechterhalten und das Gespräch nicht einfach verlassen. Interaktion fördert das Teilnehmen anderer Nutzer am Gespräch
  • Ein direktes Gespräch immer persönlich halten
    • nicht abschweifen und jedem Nutzer, der Fragen stellt, antworten
  • Immer spontan sein
    • Spontanität ist äußerst wichtig im Kontakt mit Nutzern
  • Nutzer mit Posts anlocken und deren Aufmerksamkeit behalten
    • immer wieder gut besuchte Posts nutzen, um neue Posts zu erstellen, die die Nutzer wieder interessieren
  • eine Inhaltsrichtlinie für das Posten erstellen und beibehalten
    • es ist wichtig eine Richtlinie für die Inhalte der Posts festzulegen. Dies zeigt Seriosität und stärkt das Vertrauen der Kunden.

Diese Tipps helfen, die Internetpräsenz positiv zu stärken und die eigene Marke bei den Nutzern der Social-Media-Plattformen bekannter und beliebter zu machen. Einen Instagram-Post erstellen sowie Posts in allen anderen Plattformen kann durch Regelmäßigkeit mehr als nur die Verkaufszahlen erhöhen.

Mein Fazit: Social Media ist ein gutes Instrument für die Kundenbindung oder das eigene Personal Branding

Social Media macht Spaß und vieles möglich, wenn wir das Thema mit einer richtigen Strategie angehen. Wir sind selbst unsere eigene Visitenkarte und gestalten unser virtuelles Schaufenster.

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