Ein Händedruck ist mehr als eine formale Geste. Er ist ein nonverbales Statement – über Selbstbewusstsein, Haltung und Respekt.
Gerade im Business entscheidet oft der erste physische Kontakt darüber, wie wir wahrgenommen werden. Ein sicherer, angemessener Handschlag signalisiert Vertrauen, Wertschätzung und Präsenz.
Während der Handschlag in den C-Jahren zeitweise aus dem Begrüßungsritual verschwand, erlebt er heute wieder seine Rückkehr – und damit auch die Unsicherheit vieler Menschen im Umgang damit.
Ich persönlich schätze den Handschlag sehr. Denn er verrät viel über die Persönlichkeit meines Gegenübers.
Zu zaghaft – und er wirkt unsicher. Zu fest – und er signalisiert Dominanz oder mangelndes Feingefühl.
Ein schwacher Händedruck kann unbewusst Unterlegenheit ausdrücken. Ein übertriebener Druck dagegen wird schnell als Machtdemonstration wahrgenommen.
Im Business gilt: Nicht Kraft überzeugt – sondern Souveränität.
Und wussten Sie, dass grundsätzlich die ranghöhere Person oder der Gastgeber die Hand anbietet?
„Wort des Mannes sei wie eine Säule. Und der Handschlag sein ein stummer Eid.“
– Samuel Gottlieb Bürge –
Welche „Arten“ vom Handschlag gibt es und was signalisieren Sie im Business?
Handschlag ist nicht gleich Handschlag. Gerade im beruflichen Kontext sendet jede Variante eine klare Botschaft – bewusst oder unbewusst.
Für HR bedeutet das: Der Handschlag ist Teil der professionellen Außenwirkung und damit Teil der Arbeitgebermarke.
Hier die häufigsten „Typen“:
1. Der Distanz-Handschlag
Die Hand wird weit vom Körper ausgestreckt, um Abstand zu wahren. Das signalisiert häufig:
Reserviertheit
emotionale Distanz
Unsicherheit oder Arroganz
Im Kundenkontakt kann dies schnell als Ablehnung interpretiert werden.
2. Der intime Handschlag
Hier wird zusätzlich die Schulter berührt oder die Distanzzone überschritten. Manchmal geht er sogar in eine Umarmung über.
Im Business gilt: Nähe entsteht durch Beziehung – nicht durch Übergriffigkeit.
Eine Umarmung ist nur dann angemessen, wenn eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit besteht – und selbst dann nur nach vorheriger Zustimmung.
3. Der schlaffe „Karriere-Killer“
Ein kraftloser, zögerlicher Händedruck signalisiert:
mangelndes Selbstbewusstsein
Unsicherheit
geringe Durchsetzungskraft
Gerade im Recruiting oder bei Führungskräften wirkt dies schwächend.
4. Der „Schraubstock“
Sehr fest, langanhaltend, manchmal schmerzhaft.
Wird oft mit Durchsetzungsstärke verwechselt – wirkt jedoch schnell dominant oder unangenehm.
5. Der Roboter-Handschlag
Mechanisch, emotionslos, ohne Blickkontakt. Oft wird automatisch die Hand ausgestreckt – ohne situative Einordnung.
Das signalisiert Desinteresse und fehlende Präsenz.
6. Der Dominanz-Handschlag („Ich will gewinnen“)
Sehr fester Druck, starrer Blick, eventuell Hand obenauf. Eine Machtdemonstration.
Im modernen Business wirkt diese Geste überholt und wenig kooperativ.
7. Der Kräftevergleich
Meist unter Männern. Es geht darum, Stärke zu demonstrieren.
Für professionelle Business-Beziehungen ist diese Form nicht zielführend.
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Wie punktet man mit einem professionellen Handschlag?
Ein souveräner Handschlag ist:
✔ fest, aber nicht übertrieben ✔ ca. 3–5 Sekunden ✔ mit Blickkontakt und freundlichem Lächeln ✔ auf Augenhöhe (immer aufstehen) ✔ situativ angepasst
Historisch stammt der Handschlag vom „ehrbaren Kaufmann“ – als Zeichen eines verbindlichen Deals.
Im Business steht er heute für: Vertrauen. Respekt. Professionalität.
Interkultureller Aspekt
In vielen Kulturen wird ausschließlich mit der rechten Hand begrüßt. Selbst Linkshänder nutzen hier die rechte Hand.
HR sollte Mitarbeitende im internationalen Kontext hierfür sensibilisieren.
Wenn kein Handschlag gewünscht ist
Gerade in Erkältungszeiten oder aus persönlichen Gründen ist es völlig legitim, auf den Handschlag zu verzichten.
Wichtig ist eine klare Kommunikation:
„Ich verzichte heute auf den Handschlag – ich freue mich dennoch sehr, Sie kennenzulernen.“
Alternativ: Hand aufs Herz als wertschätzende Geste.
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Warum der Handschlag mehr ist als eine Formalität
Der Handschlag ist Teil der Unternehmenskultur.
Er beeinflusst:
Kundenerlebnis
Bewerbererfahrung
Führungswahrnehmung
Markenimage
Ein professionelles Auftreten beginnt nicht beim Pitch – sondern bei der Begrüßung.
Überleitung zum Business-Knigge-Training
Genau hier setzt mein Business-Knigge-Training an.
Ich sensibilisiere Ihre Mitarbeitenden für:
professionelle Begrüßungsrituale
moderne Business-Etikette
interkulturelle Feinheiten
souveräne Körpersprache
Denn Stil ist keine Nebensache. Er ist ein Wettbewerbsvorteil.
Mein Fazit: Der Handschlag ist das I-Tüpfelchen jeder Begegnung. Unterschätzen Sie seine Wirkung nicht.
Wirkung entsteht im Detail – und Professionalität zeigt sich im ersten Kontakt.
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Ich unterstütze Young Professionals, Führungskräfte und Unternehmen dabei, selbstbewusst, stilsicher und professionell auf jedem Business-Level aufzutreten – im persönlichen Kontakt, online oder auf der Bühne.
Im Business-Kniggetrainingentwickeln Ihre Mitarbeitenden ein sicheres Auftreten, stärken ihre Wirkungskompetenz und repräsentieren Ihr Unternehmen als authentische Markenbotschafter.
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Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.
Janine Katharina Pötsch
Expertin für Präsenz, Wirkung und Klarheit im Business
Greifen Sie im Business eher zu klassischen Farben im „Pinguin-Look“ in Schwarz-Weiß? Bevorzugen Sie dezente Grau- oder Pastelltöne und bleiben im sicheren Ton-in-Ton-Stil? Oder sind Sie der Typ, der bewusst Farbsignale setzt und auch im Business Persönlichkeit zeigt?
Farben sind weit mehr als modische Entscheidungen. Sie senden Botschaften – über Kompetenz, Autorität, Kreativität oder Zugänglichkeit.
Fühlen Sie sich manchmal zu bunt – oder eher zu „mausgrau“?
Die bewusste Wahl Ihrer Businessfarben entscheidet maßgeblich darüber, wie souverän, kompetent und präsent Sie wahrgenommen werden. 💎
„Die beste Farbe auf der Welt ist die, die an Dir gut aussieht.“ sagte schon Coco Chanel und ich liebe sie für diesen Spruch.
– Coco Chanel –
Die Business-Welt verändert sich – und mit ihr der Dresscode.
Seit vielen Jahren trage ich bewusst meinen eigenen CI- bzw. Markenstil in Hellblau und Weiß. Das Hellblau harmoniert mit meinen himmelblauen Augen, das Weiß unterstreicht meine blonden Haare und meinen hellen Teint. Als dritte Farbe setze ich gezielt Dunkelblau bei Anzügen, Kostümen, Mänteln, Taschen oder Schuhen ein – besonders dann, wenn ich mehr Autorität und Seriosität ausstrahlen möchte.
„Dress for Success“ ist kein leeres Schlagwort. Farben sind nonverbale Kommunikation. Sie senden Signale – noch bevor Sie ein Wort sprechen. Der erste Eindruck zählt in jeder persönlichen, virtuellen und visuellen Begegnung.
Mein Tipp für klassische Branchen:
60–70 % neutrale Farben als Basis
20–30 % ergänzende Businessfarben für Oberteile
ca. 10 % Akzentfarben über Accessoires oder Details
So entsteht ein professionelles, ruhiges Gesamtbild mit individueller Note.
Im Mode- oder Kreativbereich verschiebt sich diese Gewichtung. Hier dürfen Akzentfarben dominanter sein, während neutrale Töne gezielt als Kontrast oder Highlight eingesetzt werden.
Farben sind kein Zufall – sie sind Strategie. 💎
Klassische Businessfarben
⚫ Schwarz – die Anlass- und Statementfarbe
Schwarz wirkt elegant, kraftvoll und geheimnisvoll – kann jedoch auch Distanz erzeugen. Nicht jeder Typ wirkt in Schwarz souverän; viele erscheinen blasser oder unnahbarer als beabsichtigt.
Deshalb gilt: Schwarz sollte immer mit einer passenden Oberteilfarbe aus Ihrer persönlichen Farbpalette kombiniert werden. Hochwertige Stoffe, klare Schnitte und edle Accessoires verhindern, dass Schwarz hart oder streng wirkt.
Im Business ist Schwarz häufig eher eine Anlassfarbe – etwa für Abendveranstaltungen, Vorträge oder formelle Termine.
⚙ Grau & Anthrazit – die Farben der Seriosität
Hellgrau, Mittelgrau, Dunkelgrau oder Anthrazit stehen für Diskretion, Professionalität und Zurückhaltung. Sie wirken sachlich, strukturiert und kompetent.
Eine komplett graue Garderobe kann jedoch schnell monoton erscheinen. Achten Sie daher auf:
exzellente Passform
hochwertige Materialien
frische Akzentfarben bei Hemd, Bluse oder Accessoires
So vermeiden Sie den „graue-Maus-Effekt“ und bewahren dennoch Seriosität.
🤎 Braun – die Vertrauensfarbe
Braun vermittelt Wärme, Bodenständigkeit und Beständigkeit. Besonders in beratenden, handwerklichen oder familiengeführten Branchen wirkt Braun nahbar und stabil.
Allerdings kann Braun – je nach Schnitt und Kombination – altmodisch erscheinen. Moderne Silhouetten und harmonische Farbpartner wie Creme, Blau oder Grün verleihen Braun Eleganz und Zeitgeist.
Weiß – die All-in-Farbe mit Wirkung
Weiß steht für Klarheit, Reinheit und Neutralität. Es wirkt frisch und hochwertig – vorausgesetzt, der Weißton passt zum Hauttyp.
Wichtig ist die Nuance:
Reines Weiß steht vor allem kühlen Wintertypen
Off-White harmoniert mit Sommertypen
Champagner oder Elfenbein passen gut zu Frühling- und Herbsttypen
Weiß entfaltet seine stärkste Wirkung in Kombination mit dunklen, neutralen Farben oder als bewusst gesetzter Kontrast bei Schuhen, Taschen oder Gürteln.
Richtig eingesetzt, wirkt Weiß klar, souverän und aufmerksamkeitsstark – ohne laut zu sein.
Klassische Businessfarben sind keine langweilige Uniform. Sie sind die Bühne für Ihre Persönlichkeit.
Entscheidend ist nicht die Farbe allein – sondern wie bewusst Sie sie einsetzen. 💎
Die Primärfarben
🔴 Rot – die Kraftfarbe
Rot signalisiert Energie, Dynamik und Durchsetzungsstärke. Wer Rot trägt, wirkt präsent, selbstbewusst und dominant. Gleichzeitig ist Rot eine Alarmfarbe – sie kann provozieren oder Druck erzeugen. Im Business eignet sich Rot daher meist besser als Akzentfarbe (z. B. Lippenstift, Krawatte, Tuch, Details) als für ein komplettes Outfit. In Konfliktsituationen ist Zurückhaltung empfehlenswert.
🟡 Gelb – die Kommunikationsfarbe
Gelb steht für Optimismus, Intellekt und Offenheit. Es wirkt freundlich und aktivierend, kann jedoch – je nach Nuance – auch Unruhe erzeugen. Im Business funktioniert Gelb am besten als Farbakzent, kombiniert mit Dunkelblau, Grau oder Anthrazit. Wichtig ist die richtige Abstufung – zu grelle Töne wirken schnell unseriös.
🔵 Blau – die Kompetenzfarbe
Blau ist die klassische Businessfarbe. Sie symbolisiert Vertrauen, Klarheit, Seriosität und Stabilität. Blau wirkt ordnend, ruhig und souverän. Dunkelblau steht für Autorität, Hellblau für Zugänglichkeit. Schlichte Schnitte in Blau unterstreichen Eleganz und Professionalität.
Die Sekundärfarben: Grün, Orange und Lila
🟢 Grün – die Harmonie- und Sicherheitsfarbe
Grün vermittelt Stabilität, Ausgleich und Verlässlichkeit. Es wirkt beruhigend und bodenständig. Je nach Nuance – Mint, Lind, Smaragd oder Tannengrün – kann Grün modern oder klassisch erscheinen. Besonders edel wirkt es in Kombination mit neutralen Basisfarben wie Beige, Grau oder Dunkelblau.
🟠 Orange – die Aktivitätsfarbe
Orange steht für Kreativität, Lebensfreude und Kommunikationsstärke. Es wirkt warm und einladend, kann aber schnell dominant erscheinen. Im klassischen Business eignet sich Orange vor allem als Akzentfarbe. In kreativen Branchen darf es selbstbewusster eingesetzt werden.
🟣 Violett / Lila – die Individualitäts- und Machtfarbe
Violett symbolisiert Extravaganz, Weisheit und Eigenständigkeit. Die Farbe polarisiert und zieht Aufmerksamkeit auf sich. Im Business sollte sie bewusst und dosiert eingesetzt werden – beispielsweise als Statement-Piece oder in der Abendgarderobe. In kreativen oder beratenden Berufen kann sie Individualität und Tiefgang unterstreichen.
Foto-Credit: Pixabay
Tertiär oder Empfindungsfarben: Türkis, Hellblau und Rosa
💗 Rosa – souverän mit sanfter Wirkung
Rosa steht für Empathie, Feinfühligkeit und Zugänglichkeit. Richtig kombiniert – etwa mit Dunkelblau, Grau oder Anthrazit – wirkt es im Business modern und selbstbewusst statt verspielt. Als Akzent eingesetzt, verleiht Rosa Ihrem Auftritt eine freundliche und zugleich stilvolle Note. 💎
💎 Türkis – die Erfrischungsfarbe
Türkis steht für Klarheit, Frische und kommunikative Stärke. Die Farbe wirkt jung, modern und lebendig – ohne aggressiv zu sein.
Besonders Frühlings- und dunkle Sommertypen profitieren von Türkis als Akzentfarbe. Ein Tuch, eine Krawatte oder dezente Accessoires in Türkis können ein klassisches Business-Outfit sofort freundlicher und dynamischer erscheinen lassen.
Türkis ist eine Erfrischungsfarbe und wirkt jung, avantgardistisch, klar oder kommunikativ. Accessoires in Türkis lassen das Outfit von Frühlings- oder dunklen Sommertypen gleich viel freundlicher erscheinen.
🩵 Hellblau – klar, kompetent und zugänglich
Hellblau steht im Business für Vertrauen, Offenheit und Klarheit. Die Farbe wirkt sympathisch und kommunikativ, ohne an Professionalität zu verlieren.
Besonders in Hemden oder Blusen – kombiniert mit Dunkelblau, Grau oder Beige – sorgt Hellblau für eine souveräne und zugleich nahbare Ausstrahlung. 💎
Meine besten Farb-Tipps für Ihre Garderobe
In meiner Beratung stelle ich immer wieder fest: Viele Menschen haben entweder zu viele Farben im Kleiderschrank – oder zu wenige. Oft finden sich Töne, die schwer kombinierbar sind oder den Teint blass wirken lassen.
Weniger ist mehr – wenn es strategisch gewählt ist.
Für eine stimmige Ganzjahresgarderobe (inklusive Mäntel, Schuhe und Accessoires) reichen:
1–2 Grundfarben (z. B. Dunkelblau, Grau, Braun)
3–4 kombinierbare Basisfarben für Oberteile
2–3 Akzentfarben für Accessoires und Highlights
Mehr Farben bedeuten nicht automatisch mehr Stil. Entscheidend ist die Kombinierbarkeit und Harmonie.
Stellen Sie sich daher die Frage:
Wie viele Ihrer Kleidungsstücke lassen sich wirklich miteinander kombinieren – und wie viele bleiben ungetragen im Schrank?
Mein Fazit:
Farben gibt es wie Sand am Meer – doch entscheidend ist, welche zu Ihnen passen.
Wenn Sie Ihre persönlichen Farben kennen und wissen, wie Sie diese mit der 3-Regel aus Grundfarbe, Basisfarbe und Ergänzungsfarbe gezielt kombinieren, entsteht ein stimmiges, professionelles Gesamtbild.
So wirken Sie weder zu bunt noch zu unscheinbar – sondern klar, kompetent und authentisch.
Farben sind kein Zufall. Sie sind ein strategisches Instrument Ihrer Wirkung im Business. 💎
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Gerne unterstütze ich Sie – als leise, hochsensible und feinfühlige Persönlichkeit, als vielseitig begabter Scanner, als Führungskraft oder engagierter Angestellter – dabei, selbstbewusst, stilsicher und kompetent sichtbar zu werden.
Gerade reflektierte, leistungsstarke Menschen mit viel Empathie werden im Business häufig unterschätzt oder übersehen. Gemeinsam entwickeln wir Ihren individuellen Signature Stil, der Ihre Klarheit, Ihre Kompetenz und Ihre innere Stärke authentisch nach außen trägt.
Ebenso begleite ich Ihre Mitarbeiterinnen dabei, stilsicher als Repräsentantinnen Ihres Unternehmens aufzutreten und Kunden zu begeistern.
Mit meinem„Dress for Success“-Konzept entwickeln wir einen professionellen Auftritt, der Kompetenz, Markenidentität und Vertrauen sichtbar macht.
Wir erarbeiten ein durchdachtes Farb- und Stilkonzept, das Persönlichkeit sichtbar macht, Wiedererkennungswert schafft und Sie als starke Personenmarke oder Markenbotschafter positioniert.
Für eine Wirkung, die nicht laut sein muss – sondern klar, authentisch und nachhaltig überzeugt. 💎
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10 Prinzipien für Führungskräfte, die verstehen: Ein gutes Meeting beginnt vor dem ersten Wort.
Meetings sind kein Selbstzweck. Sie sind ein Führungsinstrument – und wie jedes Instrument entscheidet die Haltung dahinter, ob es Klang oder Lärm erzeugt.
Die Wahrheit ist unbequem: Die meisten Meetings rauben Energie, weil Spielregeln fehlen. Nicht weil die Themen unwichtig wären.
Ich begleite Führungskräfte und leitende Angestellte dabei, Meetings so zu gestalten, dass sie Klarheit schaffen – nicht Chaos. Hier sind meine 10 wirkungsvollsten Prinzipien.
Bewusst starten – nicht hektisch
Jedes Meeting bringt eine neue Dynamik mit. Menschen kommen mit unterschiedlichen Energielevels, Erwartungen und Stimmungen.
Ein kurzer, lebendiger Einstieg hilft dabei, Spannungen zu lösen, Verbindung herzustellen und Aufmerksamkeit zu bündeln. Beispielfragen:
201eWer hat heute schon gelacht?201c
201eMit welchem Wort starten Sie in dieses Meeting?201c
201eWas war Ihr Highlight der Woche?201c
Mein Tipp: Wechseln Sie die Moderation. Introvertierte und neue Teammitglieder brauchen Raum – und wachsen sichtbar daran.
Agenda und Protokoll – klar, nicht komplex
Drei bis vier Kernpunkte. Ein realistischer Zeitrahmen. Und die Frage: Was ist heute wirklich entscheidend – und was kann warten?
Das Protokoll übernimmt idealerweise jemand, der strukturiert denkt und komprimieren kann. Oft sind das gerade die ruhigen, analytischen Persönlichkeiten im Team.
Kommunikation, die nicht verletzt
In jedem Team gibt es Dominante – und Stille. Ihre Aufgabe als Führungskraft: Sorgen Sie für Balance.
Klare Kommunikationsregeln helfen:
Ausreden lassen.
Aktiv zuhören.
Nicht vorschnell urteilen.
In Ich-Botschaften sprechen.
Niemanden öffentlich bloßstellen.
Geduld ist Führungsqualität. Wer schneller denkt, sollte langsamer reagieren.
Kleine Haltungen, große Wirkung
Meetings sind kein Wettbewerb. Kein Ort für Machtspiele, Seitenhiebe oder Perfektionismus.
Rücksicht auf Neue. Toleranz für andere Meinungen. Verständnis für Terminänderungen. Das klingt selbstverständlich – und ist es erstaunlich selten.
Führungsstärke zeigt sich in Souveränität, nicht in Kontrolle.
Hauptbühne – nicht Nebenschauplatz
Handys lautlos. Keine E-Mails. Keine Parallelgespräche.
100 % Präsenz ist 100 % Respekt. Neue Themen, die auftauchen? Kommen auf die nächste Agenda.
Rollen klären – vor dem Meeting
Wer moderiert? Wer protokolliert? Wer entscheidet am Ende? Wer setzt um?
Unklare Zuständigkeiten sind einer der häufigsten Gründe für Frust – und für Meetings, die im Nichts enden.
Transparenz ist nicht Kontrolle. Sie ist die Grundlage für Vertrauen.
Introvertierte einladen – nicht übergehen
Oft sind es die Stillen, die die durchdachtesten Perspektiven einbringen. Sie brauchen nur Raum – und eine direkte Einladung.
201eWie sehen Sie das aus Ihrer Perspektive?201c
201eWelche Sichtweise fehlt uns noch?201c
Stilsichere Führung bedeutet: nicht nur die Lautesten hören. Die Stillen einladen.
Zeitmanagement ist Respekt
Pünktlich starten – auch wenn noch nicht alle da sind. Pünktlich enden – auch wenn es gerade gut läuft.
Überziehen ohne Absprache erzeugt Unmut und stört Folgendes. Wenn mehr Gesprächsbedarf besteht: Folgetermin vereinbaren.
Zeit ist eine knappe Ressource. Wer sie respektiert, zeigt Professionalität.
Ergebnisse sichtbar machen
Ein Meeting ohne Ergebnis ist ein Gespräch. Kein Fortschritt.
Am Ende festhalten:
Was wurde konkret entschieden?
Wer übernimmt welche Aufgabe?
Bis wann?
Schriftlich. Für alle sichtbar. Klarheit schafft Verbindlichkeit. Verbindlichkeit schafft Vertrauen.
Stilvoll abschließen
Ein gutes Meeting endet nicht zufällig – es wird bewusst abgeschlossen.
Auch im Konferenzraum gilt: Der letzte Eindruck bleibt.
Mein Fazit
Meetings können Energie rauben – oder Energie schenken. Der Unterschied liegt nicht im Thema. Er liegt in Haltung, Struktur und Kommunikation.
Wirkung entsteht im Detail. Auch hier.
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Janine Katharina Pötsch Imageberaterin & Business Coach · Gründerin von GEKONNT WIRKEN
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Tipp 2 — Die richtige Begrüßung
Ein fester Händedruck, ein klarer Blickkontakt und ein freundliches Lächeln — das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Warten Sie, bis Ihnen die Hand gereicht wird. Nennen Sie Ihren Namen klar und deutlich. Stehen Sie dabei aufrecht — nicht mit gesenktem Blick oder verschränkten Armen. Die Begrüßung setzt den Ton für alles, was folgt.
Tipp 3 — Kleidung & Auftritt als Wirkungsinstrument
Ihr Erscheinungsbild kommuniziert, noch bevor Sie ein Wort sagen. Informieren Sie sich vorab über den Dresscode Ihres Unternehmens — und orientieren Sie sich im Zweifel lieber eine Stufe formeller. Saubere, gebügelte Kleidung, gepflegte Schuhe und ein stimmiges Gesamtbild zeigen: Ich nehme meinen Job ernst. Und ich respektiere mein Gegenüber.
Tipp 4 — Fettnäpfchen kennen & vermeiden
Zu spät kommen. Das Handy auf den Tisch legen. Den Chef beim Vornamen ansprechen, ohne gefragt worden zu sein. Laut telefonieren im Büro. Viele Fettnäpfchen sind vermeidbar — wenn man weiß, dass es sie gibt. Beobachten Sie in den ersten Wochen genau, wie das Miteinander im Unternehmen funktioniert. Und im Zweifel: lieber einmal mehr fragen als einmal zu wenig.
Tipp 5 — Verhalten von anderen bewusst übernehmen
Schauen Sie sich die Kolleg:innen an, die respektiert und geschätzt werden — und beobachten Sie, wie sie auftreten, kommunizieren und mit anderen umgehen. Nicht um sie zu kopieren, sondern um zu verstehen, was in diesem Unternehmen als professionell gilt. Vorbilder sind die schnellste Schule des Berufslebens.
Tipp 6 — Ungeschriebene Gesetze verstehen
Jedes Unternehmen hat sie: Regeln, die nirgendwo stehen, aber jeder kennt. Wer holt morgens den Kaffee? Wie formell sind E-Mails wirklich? Duzt man die Führungskraft — oder doch nicht? Diese ungeschriebenen Gesetze bestimmen, ob man als Teil des Teams wahrgenommen wird oder als jemand, der „noch nicht angekommen“ ist. Neugier, Beobachtung und Fingerspitzengefühl sind hier die wichtigsten Werkzeuge.
Tipp 7 — Kommunikation mit Kunden & Vorgesetzten
Professionelle Kommunikation ist keine Frage des Alters — sondern der Haltung. Hören Sie aktiv zu, bevor Sie antworten. Formulieren Sie klar und respektvoll. Vermeiden Sie Umgangssprache in formellen Situationen. Und denken Sie daran: Wie Sie am Telefon oder per E-Mail kommunizieren, ist genauso Teil Ihres Auftritts wie Ihre Kleidung. Wer klar spricht, wird klar wahrgenommen.
Wie wäre es, wenn Ihre Azubis von Anfang selbstbewusst, souverän und stilsicher auftreten?
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Ein konstanter Stil schafft Vertrauen und Vertrauen lässt Kunden bleiben und erneut kaufen. Möchten Sie auch nach diesem Leitsatz agieren? Keine Sorge, es ist relativ einfach im großen weiten Raum des Onlinehandels seiner Marke und sich selbst treu zu bleiben. Darauf sollte man natürlich achten, wenn man auf verschiedenen Social-Media-Kanälen Werbung schaltet. Es ist zwar logisch, dass man sich der jeweiligen Plattform anpassen muss. Doch inhaltlich sollte der Stil des eigenen Onlineshops oder der jeweiligen Marke bestehen bleiben.
1. Tipp: Der Schlüssel in allem ist, sich selbst treu zu bleiben
Es ist einfach, einen Instagram-Post zu erstellen oder auf jeder anderen Plattform Inhalte zu veröffentlichen. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass auf jeder Plattform das eigene Profil immer dasselbe ist. Der Kern Ihres Onlinehandels muss dabei erhalten bleiben, auch wenn alles andere an diese Plattform angepasst wird. Nur so wirkt man authentisch und stilecht.
Mit Programmen wie Adobe Express ist es einfach, einen Instagram-Post zu erstellen und den Kern der eigenen Marke beizubehalten. Dies gibt dem Kunden mehr Vertrauen durch einen Wiedererkennungswert. Dieses Vertrauen sollte nicht durch komplette Anpassung an die Social-Media-Plattform verloren gehen.
View of a Businessman holding a cloud of social media network icon
2. Tipp: Ein Werkzeug für erfolgreiche Werbung im Onlinehandel sind die sozialen Medien
Markenerfolg kommt nicht von alleine, dazu gehören viel Arbeit und ein konsequentes Auftreten. Ein weiterer Punkt ist es, mit der eigenen Marke immer im selben Stil zu bleiben, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und auch zu behalten. Es ist dabei äußerst wichtig, das Erscheinungsbild jeder der Social-Media-Plattformen anzupassen, ohne den Kern der eigenen Marke dabei zu verändern. Dies erfordert etwas Fingerspitzengefühl, aber es erzielt enorme Wirkung.
Die Stimme der Marke anpassen
Wie man mit den Kunden auf den diversen Plattformen interagiert, erweitert die Reichweite des Onlineshops. Es sollte aber doch darauf geachtet werden, dass der Stil der Interaktion auf allen Plattformen in etwa der gleiche ist und sich nicht großartig unterscheidet. Es kann nicht auf einer Plattform seriös und ernst sein und auf einer anderen lustig und mit viel Spaß agiert werden.
Immer wieder konsequent auftauchen
Durch regelmäßige Posts gerät man nicht in Vergessenheit und erinnert an sich und seine Marke, Produkte oder Dienstleistungen. Sie möchten einen Instagram-Post erstellen? Denken Sie zusätzlich an die anderen Plattformen, auf denen Sie aktiv sind. So wird Kontinuität geschaffen und Sie vergessen nichts.
3. Tipp: Wird regelmäßig gepostet, sollte man Folgendes beachten:
Immer mit einer Absicht posten
jeden Post gut überlegt schreiben und dann erst posten
ein Gespräch immer kreativ fördern
die Interaktion mit Besuchern der Seite immer aufrechterhalten und das Gespräch nicht einfach verlassen. Interaktion fördert das Teilnehmen anderer Nutzer am Gespräch
Ein direktes Gespräch immer persönlich halten
nicht abschweifen und jedem Nutzer, der Fragen stellt, antworten
Immer spontan sein
Spontanität ist äußerst wichtig im Kontakt mit Nutzern
Nutzer mit Posts anlocken und deren Aufmerksamkeit behalten
immer wieder gut besuchte Posts nutzen, um neue Posts zu erstellen, die die Nutzer wieder interessieren
eine Inhaltsrichtlinie für das Posten erstellen und beibehalten
es ist wichtig eine Richtlinie für die Inhalte der Posts festzulegen. Dies zeigt Seriosität und stärkt das Vertrauen der Kunden.
Diese Tipps helfen, die Internetpräsenz positiv zu stärken und die eigene Marke bei den Nutzern der Social-Media-Plattformen bekannter und beliebter zu machen. Einen Instagram-Post erstellen sowie Posts in allen anderen Plattformen kann durch Regelmäßigkeit mehr als nur die Verkaufszahlen erhöhen.
Mein Fazit: Social Media ist ein gutes Instrument für die Kundenbindung oder das eigene Personal Branding
Social Media macht Spaß und vieles möglich, wenn wir das Thema mit einer richtigen Strategie angehen. Wir sind selbst unsere eigene Visitenkarte und gestalten unser virtuelles Schaufenster.
Fotocredit: Adobe Stock – eigener Account über jkp@gekonnt-wirken.de
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