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Digitale Skills im Business – wie wir im Internet suchen

Digitale Skills im Business – wie wir im Internet suchen

Die Suche nach Informationen und Dienstleistungen im Internet nimmt stetig zu. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig. Durch den Fortschritt der Digitalisierung, den permanenten Zugang zum schnellen Internet, aber auch durch Einflüsse wie die Coronapandemie sind die Zugriffszahlen weltweit stark gewachsen. Kunden wenden sich vom stationären Handel ab und bestellen ihre Waren im Internet. Bei der Beauftragung von Dienstleistungen spielen regionale Händler zunehmend eine untergeordnete Rolle.

Wer nicht sichtbar ist, wird nicht gefunden und nicht gekauft. Das habe ich in Corona selbst erlebt und bin dankbar, dass ich vieles bereits auf Online-Coaching umgestellt habe.


Die Konkurrenz im Netz für Handel und Dienstleistungen ist groß und wächst stetig

Ja, die Konkurrenz aus dem Netz ist groß. Es herrscht überall ein Überangebot. Durch die Vergleichsmöglichkeiten sind Kunden bewusster geworden. Sie wollen genau wissen, was angeboten wird, welchen Nutzen sie haben, ob das Produkt/die Dienstleistung wirklich das richtige für sie und ihre Bedürfnisse ist und welche Reputation der Anbieter bereits hat.

Hinzu kommt nun die Inflation, die durch Ereignisse wie die Pandemie und den Krieg in der Ukraine ausgelöst wurden. Deshalb ist die Digitalisierung so wichtig, wo Kunden sich schnell im Internet einen Überblick verschaffen können. Händler, Trainer, Coachs und Dienstleister müssen auf die Veränderungen reagieren, wenn sie am Markt bestehen möchten. Dazu ist es wichtig, das Suchverhalten von Kunden und potenziellen Interessenten an der eigenen Dienstleistung bestmöglich zu analysieren. Wir sind als Anbieter dort oftmals „betriebsblind“. Das habe ich auch selbst erlebt.

SEO search engine optimization concept on blackboard


Analyse der Internetsuche für die Anpassung des eigenen Angebots

Die Suche im Internet muss ein Webseitenbetreiber verstehen, um mit seinem eigenen Angebot darauf reagieren zu können. Suchmaschinen sind in den letzten Jahren sehr viel intelligenter geworden. Sie können relevante von weniger wichtigen Einträgen unterscheiden. Entsprechend erstellen sie binnen Millisekunden ein Ranking, das so konkret ist, dass sie meisten Kunden unter den ersten zwanzig Einträgen das Gesuchte finden.

Wenn wir uns als Unternehmer:in auf dem Markt etablieren wollen, ist ein sehr gutes Ranking wichtig. Erscheinen Ihre Seiten im Ranking weit hinten, ist dies oft gleichbedeutend damit, dass Kunden Ihr Angebot gar nicht berücksichtigen. Dabei spielt die Qualität des Angebots leider nur eine untergeordnete Rolle. Wenn Sie sehr gute Waren oder Dienstleistungen günstig präsentieren, können Kunden nur darauf reagieren, wenn sie Kenntnis von dem Angebot haben. Dies gelingt mit einer effektiven Suchmaschinenoptimierung. Professionelle Dienstleister wie die SEO Agentur Dortmund helfen Ihnen, Ihre Seiten zu optimieren und nach vorn zu bringen.

Mein Tipp für eine gute SEO (Suchmaschinen-Optimierung), die ich selbst auch nutze – das habe ich früher auch bei meiner eigenen Bewerbungsseite getan und das nutze ich auch für meinen Blog:

* Optimierung auf relevante Keywords
* Erstellung aktueller Inhalte
* Einfach strukturierte Menüs

Die Inhalte sollten ständig an den Markt, Ihre Zielgruppe und deren Anforderungen/Bedürfnissen angepasst werden. Nur dann können Sie ein gutes Ranking erhalten und dies auch dauerhaft halten.

Suchmaschinenoptimierung als komplexes Feld

Die Art der Suchmaschinenoptimierung ist inzwischen so komplex, sodass es vor allem zum Start der Webseite empfehlenswert ist, einen professionellen Dienstleister zu beauftragen. Wenn Sie sich in dem Bereich nicht gut auskennen, wird es schwierig, Ihren Seiten von Anfang an zu einem guten Ranking zu verhelfen. Sind Sie einmal etabliert, wird es etwas einfacher, den erreichen Erfolg auszubauen. Setzen Sie auf Anfang an auf eine gute Präsenz im Netz, um dem Suchverhalten der Kunden zu entsprechen und am Markt zu bestehen. Das gilt auch für Anbieter von digitalen Produkten, die Landingpages nutzen. Sich nur alleine auf die sozialen Medien zu verlassen, empfehle ich nicht. Der Marketing-Mix macht es aus. Ich profitiere davon seit vielen Jahren.

Mein Fazit zum Thema digitale Skills

Die Welt ändert sich und damit auch die Anforderungen an unsere Skills – digitale Kompetenz ist gefragter denn je.

🎯 Was denken Sie über digitale Kompetenzen? Wo sind Sie bereits gut und wo haben Sie Nachholbedarf?

Ihre Janine Katharina Pötsch

Fotocredit: Adobe Stock – eigener Account über jkp@gekonnt-wirken.de

Meine acht besten Tipps für Ihr erfolgreiches Bewerbungsgespräch

Meine acht besten Tipps für Ihr erfolgreiches Bewerbungsgespräch

8 Tipps für ein überzeugendes Bewerbungsgespräch — so hinterlassen Sie einen Eindruck, der bleibt

Ein Bewerbungsgespräch ist wie ein erstes Date — nur dass der Traumpartner Ihr Traumjob ist. Wie Sie sich von Ihrer besten Seite zeigen — authentisch, souverän und unverwechselbar.


Stehen Sie gerade mitten im beruflichen Veränderungsprozess? Dann kennen Sie dieses Gefühl: Die Einladung zum Vorstellungsgespräch ist da — und plötzlich gehen tausend Gedanken durch den Kopf.

Besonders introvertierte Menschen tun sich oft schwer damit, sich zu „verkaufen“. Der alte Glaubenssatz „Eigenlob stinkt“ sitzt tief. Doch wer sich nicht zeigt, wird nicht gesehen. Und wer nicht gesehen wird, bekommt den Job nicht — egal wie kompetent er ist.

Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht verstellen. Sie müssen sich nur klar zeigen — als die Persönlichkeit, die Sie bereits sind.

Hier sind meine 8 wichtigsten Tipps für Ihr Bewerbungsgespräch.


Tipp 1 — Kleidung als Visitenkarte: Ihr Outfit ist Ihre erste Botschaft

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Ihr Outfit sollte zu Ihnen als Persönlichkeit passen, sich stimmig anfühlen — und gleichzeitig zur Branche und zum Unternehmen passen. Eine Bank erwartet ein anderes Erscheinungsbild als eine Werbeagentur.

So punkten Sie mit Kleidung:

  • Wählen Sie knitterfreie, hochwertige Stoffe — besonders bei langer Anreise
  • Dezenter Schmuck, stimmige Accessoires — kein Zuviel
  • Ton-in-Ton wirkt elegant: Schuhe, Gürtel und Tasche in einer Farbe
  • Dunkle Farbtöne wirken seriöser — passen Sie das an Ihre Branche an
  • Wählen Sie Farben, die Ihren Typ und persönlichen Stil unterstreichen
  • Der Gesamteindruck zählt: Kleidung, Schuhe, Frisur, Accessoires — alles muss stimmig sein

💡 Mein Tipp: Informieren Sie sich vorab über den Dresscode und das Corporate Identity des Unternehmens. Im Zweifel lieber eine Spur formeller — und immer in Kleidung, in der Sie sich wirklich wohlfühlen.


Tipp 2 — Vorbereitung & Mindset: Wer vorbereitet ist, wirkt souverän

Informieren Sie sich vorab gründlich über Ihren potenziellen Arbeitgeber. Stimmen die Werte des Unternehmens mit Ihren eigenen überein? Folgen Sie dem Unternehmen auf LinkedIn oder Instagram — und bauen Sie schon im Vorfeld eine Art Verbindung auf.

Halten Sie diese Basisinformationen bereit:

  • Gesellschaftsform und Unternehmensgröße
  • Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsfelder
  • Internationale Aktivitäten und aktuelle Entwicklungen
  • Aktuelle Pressemeldungen oder Auszeichnungen

Machen Sie sich während des Gesprächs Notizen — in einem hochwertigen Journal. Das zeigt Stil, Ernsthaftigkeit und echtes Interesse.


Tipp 3 — Erster Eindruck & letzter Eindruck: Beides zählt

Studien belegen: Wenige Sekunden entscheiden darüber, ob uns jemand sympathisch ist. Bestätigen Sie den positiven ersten Eindruck — und bleiben Sie bis zum Schluss locker, souverän, freundlich und vor allem echt.

Geschulte Personalverantwortliche erkennen sofort, ob jemand wirklich motiviert ist — oder nur verzweifelt einen Job sucht.

💡 Mein Tipp: Stellen Sie sich selbstbewusst mit Vor- und Nachnamen vor — mit der Formel „Ich bin…“. Warten Sie, bis Ihnen die Hand gereicht und ein Sitzplatz angeboten wird.


Tipp 4 — Kein Standardprogramm: Erzählen Sie Ihre Geschichte

„Erzählen Sie mir etwas über sich“ — diese Frage kommt fast immer. Und die meisten Antworten sind austauschbar. Ihr Gegenüber kennt Ihre Unterlagen bereits. Erzählen Sie deshalb etwas, was dort nicht steht.

Nutzen Sie Storytelling oder Ihre persönliche Heldenreise — zeigen Sie, was Sie antreibt, was Sie geprägt hat und welchen Mehrwert Sie mitbringen.

💡 Mein Tipp: Lassen Sie Ihr Gegenüber ausreden. Warten Sie ein paar Sekunden, bevor Sie antworten. Bei provokativen Fragen: ruhig bleiben, sachlich antworten — sie testen Ihre Belastbarkeit, nicht Ihre Perfektion.


Tipp 5 — Ehrlichkeit & Authentizität: Ihr stärkstes Kapital

Erfahrene Personalverantwortliche merken sofort, wenn sich jemand verstellt. Machen Sie sich das Leben nicht schwerer als nötig — bleiben Sie sich selbst treu.

Authentizität zeigt sich im gesamten Auftritt: in der Kleidung, in der Sprache, in der Haltung. Wer authentisch wirkt, wirkt gleichzeitig kompetent und glaubwürdig.

💡 Mein Tipp: Eine gepflegte äußere Erscheinung ist keine Oberflächlichkeit — sie ist Wertschätzung sich selbst und anderen gegenüber. Wer sich äußerlich wertschätzt, spiegelt auch seinen eigenen Wert nach außen.


Tipp 6 — Stärken & Schwächen: Stehen Sie dazu

Wer weiß, was er kann, muss sich nicht verkaufen — er muss sich nur zeigen. Erstellen Sie vorab eine klare Liste Ihrer Stärken, Talente und des Mehrwerts, den Sie mitbringen.

Und Ihre Schwächen? Nennen Sie sie — ehrlich und mit Haltung. Niemand ist perfekt. Wer das zugibt, wirkt glaubwürdig. Wer an einer relevanten Schwäche bereits arbeitet, zeigt Entwicklungsbereitschaft — und das ist ein Pluspunkt.


Tipp 7 — Selbstvermarktung ohne Überheblichkeit

Ein Bewerbungsgespräch hat immer etwas mit Selbstvermarktung zu tun. Doch die Grenze zur Überheblichkeit ist dünn. Versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können. Und wenn Sie spüren, dass das Unternehmen nicht zu Ihnen passt — sagen Sie rechtzeitig ab.

Wir begegnen uns immer zweimal im Leben. Respektvoller Umgang — auch in der Absage — hinterlässt einen bleibenden Eindruck.


Tipp 8 — Der letzte Eindruck bleibt

Sie haben das Gespräch souverän gemeistert — und jetzt? Vermasseln Sie es nicht in den letzten Minuten. Stellen Sie eigene Fragen — das zeigt echtes Interesse. Ziehen Sie ein kurzes Fazit, zeigen Sie Verbindlichkeit und verabschieden Sie sich freundlich und herzlich.

Der letzte Eindruck bleibt. Oft sogar mehr als der erste.


Mein Fazit

Bewerbungsgespräche wollen gelernt sein. Aber das Wichtigste lässt sich nicht lernen — es lässt sich nur freilegen: Wer Sie sind. Was Sie antreibt. Und wie Sie das nach außen sichtbar machen.

Nicht laut. Nicht aufgesetzt. Sondern klar, stimmig und unverwechselbar.

Ihre Janine Katharina Pötsch – Expertin für strategische Wirkung und Identität im Business

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Besonders lobenswert sind ihre tollen Ideen, das gute Eingehen auf mich, meine Ziele und Bedürfnisse sowie die guten Ideen und Umsetzungen für meine Bewerbunsgunterlagen.

Vielen Dank für die super Begleitung – die Investition hat sich gelohnt, ich habe ein geniales Upgrading in der Gehaltsklasse gemacht.“

Anika L.

Einkäuferin im Konzern

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So puschen Sie mit mehr Sport Ihre Karriere!

So puschen Sie mit mehr Sport Ihre Karriere!

Fakt ist, dass sportliche Männer und Frauen auch häufig beruflich sehr erfolgreich sind. Liegt das allein am Aussehen und der besseren Konstitution oder spielen noch andere Faktoren eine Rolle?

Disziplin und Durchhaltevermögen sind hierbei beispielsweise klassische Eigenschaften, die sowohl im Sport wie auch im Beruf benötigt werden. Doch welche möglichen Zusammenhänge gibt es noch?

Warum sind junge Sportler oft bessere Schüler?

Natürlich ist Sport keine absolute Garantie für einen beruflichen Erfolg. Auffällig häufig gehören jedoch sportliche Menschen bereits in ihrer Jugend zu den Klassenbesten und auch später finden sich in Spitzenpositionen überdurchschnittlich viele körperlich besonders fitte Personen.

Laut entsprechenden Studien steigt die Aufmerksamkeit tatsächlich bei sporttreibenden Schülerinnen und Schülern und das Stressempfinden nimmt ab. Das Klischee vom unsportlichen Streber stimmt also oft nicht. Betreiben Jugendliche sogar Leistungssport, ist eine hohe Disziplin, optimales Zeitmanagement und gute Organisationsfähigkeit notwendig, um Training und Schule unter einen Hut zu bringen. Beides sind Aspekte, die beim erfolgreichen Lernen Pluspunkte bringen.

Fotokredit: Janine Katharina Pötsch

Warum fördert regelmäßiger Sport und Wettkampf Talente und besondere Eigenschaften, die auch beruflich von Nutzen sind?

Menschen, die regelmäßig Sport treiben – egal ob alleine, zu Zweit oder mit einer Mannschaft, sind ehrgeizig und habe klare Ziele. Für Studium und Beruf kommen durch eine regelmäßige, einigermaßen ambitionierte sportliche Aktivität weitere Eigenschaften hinzu, die ebenso Erfolge in der Karriere bringen. Sportler sind häufig sehr ehrgeizig, können besonders diszipliniert sein und haben zudem ein besseres Selbstwertgefühl. Gerade ein souveränes und überzeugendes Auftreten im Job ist schon eine sehr gute Basis für den Erfolg.

Weitere Pluspunkte, warum Sport der Karriere und dem eigenen beruflichen Vorankommen gut tut: An einer Sache mit längerfristigem Ziel zu arbeiten und auch mit Rückschlägen und Niederlagen gut umgehen zu können, werden in einer sportlichen Karriere durch Wettkämpfe und Verletzungen gelernt. Vor allem bei Leistungsmessungen erlernen junge Leistungssportler schon früh mit Konkurrenzkampf, Druck, eigenen und fremden Erwartungen und Stress umzugehen. Alles Dinge, die bei einer erfolgreichen Karriere in Spitzenpositionen erwartet werden.

Sportlichkeit und regelmäßiger Sport tut uns einfach gut

Wer seine Karriere pushen möchte, kann aber auch noch später in das Thema Sport einsteigen. Die notwendige Disziplin dazu sollte jedoch schon vorhanden sein, denn die Regelmäßigkeit ist der entscheidende Faktor. Alle anderen Eigenschaften ergeben sich dann mit der Zeit. Neben den vielen bereits erwähnten Vorteilen spielt ganz besonders ein Thema eine wichtige Rolle: Mit der stetig steigenden Fitness steigt automatisch das positive Selbstwertgefühl. Und das strahlt man auch nach außen aus. Meist geht mit einer häufigen sportlichen Aktivität auch das Interesse an gesunder Ernährung einher, was ein weiterer wichtiger Baustein zu einem besseren Aussehen und damit einem selbstbewussteren Auftreten ist: Protein für Muskelaufbau wird mit zunehmendem Alter nicht nur für Sportler immer wichtiger. Aminosäuren sind für alle möglichen Funktionen im menschlichen Körper zuständig. Sie haben genauso Einfluss auf Hormone und damit die Stimmung wie auch auf die Energie und damit die körperliche und geistige Fitness. Diese bessere körperliche Konstitution schützt gleichzeitig vor beruflichem Stress. Man kann nicht nur besser vom Job abschalten, sondern Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht lassen sich damit gut vermeiden.

Mein Fazit zum Thema Sport und Sportlichkeit als Karrierefaktor

Viele notwendige Eigenschaften, die bei regelmäßigem Sport gefragt sind wie zum Beispiel Disziplin, Durchhaltevermögen, Ehrgeiz, Fokus, Konzentration und Mut werden auch für den Erfolg im Job benötigt. Wer sogar sportliche Wettkämpfe bestreitet, lernt daraus ungemein für anspruchsvolle berufliche Situationen.

Ich spiele zum Beispiel leidenschaftlich gerne Golf, weil ich gerne in der Natur bin und den sportlichen Ehrgeiz liebe.

Doch auch wenn Sie erst später den Sport für sich entdecken, profitieren Sie von den positiven Aspekten in physischer ebenso wie in psychischer Hinsicht.

So kleiden sich Frauen mit weiblichen Rundungen stilsicher für ein Bewerbungsgespräch

So kleiden sich Frauen mit weiblichen Rundungen stilsicher für ein Bewerbungsgespräch

Liebe Leserin,

Der neue Job hängt vom persönlichen Auftreten der Dame ab. Es geht einerseits um Fachkompetenz, die durch selbstbewusstes Auftreten gestärkt wird, andererseits um das Bewerben der eigenen Marke.

Tipp Nr. 1: Dekolleté – so kaschieren Sie Ihre große Oberweite geschickt

Ein üppiger Busen zieht schnell die Blicke auf sich. In einem Bewerbungsgespräch geht es aber um fachkompetente Inhalte und nicht um Rundungen. Viele Damen würden sofort nach einem hochgeschlossenen Oberteil greifen, um den Busen zu verstecken. Tatsächlich wird so aber das Dekolleté mehr in den Vordergrund gerückt. Insbesondere, wenn es sich um ein eng anliegendes Oberteil wie den Rollkragenpullover handelt. Die Lösung ist ein Oberteil mit tiefem Rundhals- oder V-Ausschnitt, weil beide Formen den Oberkörper optisch strecken. Wichtig ist zudem, dass das Oberteil nicht zu eng anliegt. Passend sind unifarbene Blusen oder mit Längsstreifen verziert.

Fotocredit: Adobe Stock

Tipp Nr. 2: So verdecken Sie kräftige Schultern und Oberarme gekonnt

Für ein Bewerbungsgespräch sind ärmellose Oberteile wie Tops absolut ungeeignet. Sei es noch so warm. Es muss aber nicht gleich eine langärmlige Baumwollbluse sein, dessen Ärmelbündchen am Handgelenk abschließen. Entscheidend bei der Wahl der Ärmellänge ist, dass sie unterhalb der zu kaschierenden Stellen der Oberarme enden. Der 1/2-Ärmel endet auf Höhe des Ellbogens, der 3/4-Ärmel auf der Hälfte des Unterarms. Hilfreich sind Oberteile, dessen Schulternähte oberhalb etwas schmaler sind und sich mit dem Ärmelverlauf verbreitern. Mit dem Schnitt wirken die Schultern schmaler und die Oberarme insgesamt ausgeglichener. Das einzige Muster, welches füllige Oberarme kaschiert, sind feine Längsstreifen. Alternativ sind immer unifarbene Shirts und Blusen eine sehr gute Wahl.

Tipp Nr. 3: Bauch und Hüfte: ablenken von Rundungen

Viele Damen verzweifeln auf der Suche nach einer passenden Hose. Gefühlt gibt es in den üblichen Bekleidungsgeschäften nur Hosen für schlanke Frauen. Mal ist die Hose, wenn sie passt, zu eng und droht an den Nähten aufgrund minderer Qualität zu reißen, ein anderes Mal hebt sie den hervorstehenden Bauch weiter hervor. Oder an den Beinen passt sie, wirkt aber insgesamt wie ein Schlauch und fühlt sich deshalb unangenehm an. Regular und Mid-Waist erweisen sich vom Schnitt her als absolut geeignet. Der Vorteil dieser Hosen ist es, dass sie auf Höhe des Bauchnabels enden und nicht zu Tief auf der Hüfte mit dem Bund aufliegen. So wird der Bauch kaschiert, statt ihn noch mehr zu betonen. Die Hosenbeine sind grade geschnitten. Dadurch erhält das untere Bein optisch denselben Durchmesser wie die Oberschenkel. Im Sommer bietet sich zudem eine mit Kordel zu verschließende Leinenhose an. Bei Mia Moda gibt es weitere Tipps, wie Bauch und Hüften kaschiert werden können

Tipp Nr. 4: Kräftige Beine kaschieren

Das Hauptproblem sind bei den meisten Damen die Oberschenkel. Die Hautstruktur und mit zunehmendem Alter der sich senkende Po sind mit breiten Hosen zu kaschieren, bei denen der Po und die Oberbeine fest sitzen, sodass die Hose an diesen Positionen nicht zu locker sind. Es gibt stützende Miederhosen mit einer Länge bis zu den Knien. Sie stützt die Passform und positioniert sie vorteilhafter und stärkt optisch das Gewebe. Dellen zeichnen sich somit nicht durch die Hose ab.

Tipp Nr. 5: Seriöser Auftritt für Frauen mit weiblicher Figur

Zum Abschluss sollten Damen ungeachtet der angestrebten Anstellung immer auf neutrale Klassiker vertrauen. Eine unifarbene Bluse mit einem schwarzen Blazer und einer dunklen Hose kaschieren die weiblichen Rundungen. Dazu eine dezente Kette oder farbliche Brosche. Das Auftreten in diesem Kleidungsstil gilt als seriös und unaufdringlich.

Mein Fazit für die Wahl der Kleidung zum Bewerbungsgespräch für Frauen mit weiblichen Rundungen:

Meine Damen stehen Sie selbstbewusst zu Ihren Rundungen und zu Ihrem Körper. Betonen Sie die schlanken Stellen und setzen Sie damit zu Ihren Rundungen einen schönen Kontrast. Achten Sie auf lockere, leicht fließenden Stoffe, eine gute Farbauswahl und zu Ihrem Stiltyp passenden Schmuck, sowie die passenden Accessoires.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps!

Ihre Wegbegleiterin für Image & Persönlichkeit im Business

Janine

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Gerne unterstütze ich Sie als  dabei, selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level (Online, auf Fotos oder auf der Bühne) als Personen-Marke, Persönlichkeit oder Markenbotschafter zu glänzen. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an meinem beliebten SOS-Online-Coaching der an meiner ganzheitlichen Stil-und Typberatung haben.

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Meine besten Tipps für die Auswahl des perfekten Blazers

Meine besten Tipps für die Auswahl des perfekten Blazers

Liebe Leserin,

Der Blazer ist seit unzähligen Jahren ein fester Bestandteil der Modewelt: Dieses vielseitige Must-Have darf in keinem Kleiderschrank fehlen. Bei der Auswahl des Blazers und dem passenden Styling müssen allerdings einige Faktoren beachtet werden, damit der Look zum Hingucker wird!

Blazer sind für die verschiedensten Anlässe geeignet

Grundsätzlich gilt: Der Blazer ist einer der vielseitigsten Kleidungsstücke. Damit ist er in verschiedensten Bereichen und zu fast allen Anlässen zu tragen.
Am präsentesten ist der Blazer wohl im beruflichen Umfeld. Sowohl im Business Look als auch im Business Casual Look ist der Blazer ein Muss, denn er kann richtig kombiniert sowohl professionell und elegant als auch leicht lässig wirken.

Blazer im Business Look

Soll der Blazer im Business Look besonders seriös wirken, wird er am besten mit einer Bluse kombiniert. Sowohl die Bluse als auch der Blazer sollten in einem neutralen Farbton gewählt werden – zum Beispiel Weiß, Schwarz oder Royalblau. Auf aufregende Prints sollte im Business Look verzichtet werden! Für den perfekten Business Look gibt es den passenden Blazer online bei Wenz. Dazu passt eine Stoffhose in einer gedeckten Farbe sowie klassische Pumps ohne zu hohen Absatz. Eine schlichte Kette und kleine Ohrringe vervollständigen den Look.

Blazer im Business Casual Look

Im Business Casual Look sind die Regeln etwas lockerer, allerdings sollte auch hier auf einen professionellen Gesamteindruck geachtet werden. Einfarbige Sneaker sind hier zum Beispiel in Ordnung – und der Blazer kann als dezenter Farbtupfer dienen. Zu auffällige Prints oder tiefe Ausschnitte sind aber auch hier tabu.
Neben dem beruflichen Kontext ist der Blazer auch eine tolle Option für private Anlässe. So eignet sich der Blazer perfekt dazu, ein klassisches Outfit aus Jeans und Shirt aufzuwerten. Hier können zudem durchaus auch aufregende Modelle gewählt werden: Blazer sind mittlerweile in verschiedensten Farben und Mustern erhältlich, sodass der Blazer zum Highlight des Looks werden kann!

Worauf sollten Sie bei der Auswahl von Form & Schnitt beim Blazer achten?

Neben den verschiedenen Anlässen, zu denen Blazer getragen werden können, müssen Frauen auch auf die verschiedenen Modelle und Ausführungen achten.

Insgesamt sollten Frauen darauf achten, dass der gewählte Blazer Problemzonen gut kaschiert und die eigenen Vorzüge schön hervorhebt. Wer zum Beispiel schmale Hüften und eher breite Schultern hat, ist mit einem gerade geschnittenen Modell gut beraten, denn dieses wirkt optisch ausgleichend.

Auch Longblazer eignen sich aus diesen Gründen gut. Eine klassische „Birnenform“, also breite Hüften und ein schmaler Oberkörper, wirken am besten in legeren Modellen. Boyfriend Blazer sind hier eine gute Wahl! Bei wem Schultern und Hüfte ähnliche Maße haben, ist ein taillierter Blazer der Top-Tipp: Durch den figurbetonten Schnitt wird eine feminine Taille gezaubert. Einen ähnlichen Effekt können Frauen erreichen, indem sie einen Blazer mit einem Gürtel kombinieren. Frauen mit Sanduhrfigur sollten auf feminin geschnittene, taillierte Modelle oder lässige Longblazer setzen: Erstere setzen die Figur gekonnt in Szene, während letztere einen legeren Look zaubern.

Mein Fazit für die Wahl des „perfekten Blazers“:

Blazer sind echte Alleskönner und sollten in keinem Kleiderschrank fehlen: Egal, ob geschäftlich oder privat – gekonnt kombiniert eignet sich dieses Kleiderstück für jeden Anlass! Im beruflichen Kontext sollte darauf geachtet werden, einen schlichten Blazer in angemessener Farbe zu tragen, der elegant kombiniert wird. Wer den Blazer privat trägt, kann allerdings auf verschiedenste Modelle und Designs zurückgreifen! Zudem gibt es für jeden Körperbau einen Blazer, der die eigenen Vorzüge betont und eine tolle Figur zaubert.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps!

Ihre Wegbegleiterin für Image & Persönlichkeit im Business

Janine Katharina Pötsch

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