kennen Sie das Gefühl, dass Sie oft vor einem überfüllten Kleiderschrank stehen? Haben Sie hin und wieder das Gefühl, dass Sie kein klares Stil-Profil entwickelt haben? Oder sind Sie eher ein Fashion Victum oder gar shopping-süchtig? Oder gehen gehen Sie wie einige meiner Kundinnen ungerne einkaufen, weil Sie von der Reizüberflutung genervt sind? Online-Shoppen ist sicherlich eine nette Alternative. Mal ehrlich, wie oft schicken Sie Pakete doch wieder zurück und sind weiterhin genervt?
Zum Aufbau eines klaren Stil-Profils gehört neben dem roten Faden im Auftritt ein klar und gut sortierter Kleiderschrank, sowie die Kenntnis, wo ich am besten einkaufen gehe, um meinen Kleiderschrank nach und nach aufzubauen bzw. zu optimieren.
Wie bereits im Blogbeitrag „Was bringt mir ein individuelles Style-Konzept für meine Kompetenzwirkung? „ erwähnt, nimmt der Aufbau eines Stil-Profils einige Zeit in Anspruch. Geduld ist hier angesagt. Geduld gehört(e) auch nicht zu meinen Stärken. 2020 habe ich jedoch gelernt, damit umzugehen. Die Entschleunigung von Höher, Weiter, Schneller tut mir gut. Es fühlt sich sehr gut an, Dinge langsamer und entspannter anzugehen.
Was heißt „Gut gekleidet zu sein?“
Gut angezogen zu sein bedeutet, sich passend zu seinem Werten, seinen Körperproportionen, sowie seinen gesellschaftlichen Rollen und seiner beruflicher Position geschmackvoll zu kleiden.
Wieso sollte ich öfter einen Kleider-Schrank-Check machen?
Zugegeben, das Kleiderschrank-Management ist eine Kunst für sich. Das System sollte zur Personen-Marke, zum Schrank und zu den allgemeinen Anforderungen passen.
Ein aufgeräumter und klar strukturierter Kleiderschrank ist enorm hilfreich, damit Sie morgens mit Spaß aufstehen, immer das passende Outfit finden und sich niemals Gedanken darüber machen müssen, schlecht oder falsch angezogen zu sein.
„Der Kleiderschrank ist ein Möbelstück, in dem Frauen, die nichts anzuziehen haben, ihre Kleider aufbewahren.“ (Liv Ullmann)
In meinem Kleiderschrank-Coachings erlebe ich oft lustige bis skurrile Sachen. Einige jüngere Herren haben teilweise noch den uralten kleinen Kleiderschrank aus der Studentenzeit. Sie haben sich einfach nie Gedanken darüber gemacht. Was nicht rein passt, wird oben drauf gelegt oder an eine einfache Kleiderstange angehängt. Die restlichen Sachen stapeln sich teilweise dann in Tüten oder auf einem kleinen Beistelltisch.
Menschen mit einem übergroßen Ankleide-Zimmer haben oft keinen Überblick mehr über Ihre Schätze. Gerade, wenn das Ankleide-Zimmer über mehrere Räume geht, tun sich einige schwer, sich von lieb gewonnenen Sachen zu trennen. Meinen Kundinnen empfehle ich als ausgebildeter Personal Coach mein „Shopping-Sucht áde Coaching“. Nur so lassen sich die Gründen und Trigger analysieren, und wir können gemeinsam mit einer Strategie etwas dagegen tun.
Das überdimensionale Anhäufen von Kleidungsstücken – oft hängt noch mit dem Etikette am jeweiligen Kleidungsstück, zeugt von einem inneren Mangel oder einer inneren gefühlten Leere. Das Kaufen fühlt das für einen Kick-Moment wunderbar aus. Ich kenne das Phänomen bestens. Vor vielen Jahren hatte ich meine Sachen auch über zwei Zimmer verteilt. Obwohl ich sehr viel besass, habe ich wie blöd weiter gekauft und gekauft. Warum? Weil ich Bestätigung gesucht habe. Weil ich Anerkennung wollte. Weil ich das toll fand, im exklusiven Laden mit Namen und einem Gläschen Sekt begrüßt zu werden. Hat es mich dauerhaft glücklich gemacht? Nein ich habe dadurch nur viel Geld verloren und war nicht authentisch.
Was sind die „Ursachen“ eines überfüllten Kleiderschrank?
Viele von uns haben Angst, Altes, alte Kleidung oder Kleidung, wo wir nicht mehr reinpassen loszulassen. Sie haben vielleicht Angst dann die Kontrolle zu verlieren.
Einige meiner Kunden/Kundinnen/Interessenten hängen oft jahrelang in dem Gedanken fest: „Wenn ich erst einmal abnehme oder wenn ich Sport mache, passe ich da bestimmt bald wieder rein.“ Das ist totaler Quatsch. Wir verändern uns alle, nicht nur von der Figur her, sondern auch von den Lebensumständen. Sonst wäre das Leben ja langweilig, wenn 20,30,40 oder 50 Jahre alles beim Alten bleibt.
Gerade Menschen, die frisch oder schon länger getrennt sind und die Trennung nicht 100% verarbeitet haben, können bestimmte Kleidungsstücke nicht loslassen, weil sie die Erinnerung nicht loslassen können oder wollen. Getreu dem Motto „Das hat mir mein Ex geschenkt .“ oder „Das erinnert mich an meine Beziehung/an meine Ehe“ etc. Doch wo ist der Mann oder die Frau? Wahrscheinlich längst über alle Berge und glücklich mit einem neuen Partner/in. Ich empfehle hier, dass Sie bestimmte wichtige Erinnnerungsstücke in einem Karton unter dem Bett aufbewahren, bis der für Sie der passende Zeitpunkt zum endgültigen Abschied nehmen gekommen ist. Wir brauchen eben eine gewisse Trauer- und Verarbeitungsphase.
Das zwanghafte Festhalten an der Vergangenheit ist auch eine Ursache. Hier handelt es sich oft um den Konfirmationsanzug oder vererbte Kleider von lieben Verwandten, die in der Regel nicht zu unserer Figur/unserem Stil passen etc. Bei uns in der ehemaligen DDR wurden die Kleidungsstücke, die nicht mehr passten an die jüngeren Geschwister oder an Cousine/Cousin weiter „vererbt“, um nachhaltig zu wirtschaften. Für Kindern finde ich das wirklich sehr sinnvoll.
Am schlimmsten ist das zwanghaften Horten bzw. die zwanghafte Shopping-Sucht, um sich selbst für einen kurzen Moment glücklich zu machen. Dazu werden oft im Keller oder auf dem Dachboden/in der Garage/im Vorbau weitere Schränke aufgestellt, um ja genug Platz zu haben. Immer getreu dem Motto „Ich hab noch nicht genug und weiß nicht, was ich anziehen soll.“
Foto-Credit: Adobe Stock 278676873
Welchen Nutzen haben Sie vom einem professionellen Kleiderschrank-Check mit mir?
Sie erhalten absolute Klarheit. Zur Klarheit gehört natürlich auch Ehrlichkeit und die Wahrheit . Gerade die Wahrheit kann manchmal ganz schön weh tun, wenn wir erkennen, wie viel Geld wir in den letzten Jahren für falsche Kleidung aus dem Fenster geworfen haben.
Sie haben eine klare Übersicht mit einen schön aufgeräumten Kleiderschrank mit Ihrem eigenen Garderoben-Management-System.
Sie bekommen Anregungen, wie man „Ordnung“ hält und wie bestimmte Kleidungsstücke aufgehängt oder aufbewahrt werden. Sie wissen hinterher genau, auf was es wirklich ankommt. Dazu gehören auch Tipps für gute Bügel, Schuhspanner, Fächern oder edle Kartons, um keline Dinge zu „stapeln“ oder stilsicher zu „ver-stauen“.
Sie entwickeln ein System, wie Sie Ihre Kleidung nach unterschiedlichen Anlässen, Farben und Mustern sortieren, um leichter Zugriff zu haben.
Sie erfahren, welche Basics Sie wirklich brauchen und bekommen ein Gespür, was Sie wirklich tragen können und was nicht zu Ihnen passt.
Sie lernen gezielt vielseitige Kombinationsmöglichkeiten zu nutze. Sie können im Nachhinein alles so oft so wollen nachlesen und studieren, wie Sie wollen. Ich halte unseren gemeinsam Tag im Style-Guide und fototechnisch fest. Mit der Zeit haben Sie alle Kombis im Kopf. Sie entwickeln danach selbst Inspirationen und können stilsicher kombinieren.
Sie lernen, wie Sie im Kleiderschrank „shoppen“, ohne ständig etwas Neues kaufen zu müssen.
Ihre Vorteile vom Kleiderschrank-Check als Garderoben-Management:
Sie sparen Zeit, weil Sie morgens nicht mehr stundenlang Kleidung ausprobieren, sondern Outfits stilsicher und passend zum Anlass zusammen stellen und kombinieren.
Sie haben endlich Klarheit im Kopf und starten entspannt in den Tag.
Sie entwickeln ein System, und lernen, wie Sie Kleidung liebevoll pflegen, um mit Ihren guten Stücken dauerhaft Freude zu haben.
Die Mode wird leider immer unübersichtlicher. Hatten wir früher noch wenig Geschäfte und wenig gute Boutiquen, so finden wir heute Massengeschäfte von oft mangelnder Qualität zu sehr günstigen Preisen.
Sie kennen bestimmt das Sprichwort „Wer billig kauft, kauft zweimal“. Viele Menschen machen sich oft unbewusst keine Gedanken darüber, wo ein sehr günstiges Kleidungsstück herkommt und warum es vielleicht so günstig ist.
Keine Sorge, es geht mir beim Personal Shopping nicht darum, dass wir nur Luxus-Designer-Kleidung kaufen, sondern um Aufklärung und Nachhaltigkeit. Passend zum Kleiderschrank Check oder zum Stil-Coaching biete ich meinen beliebten Personal Shopping Day als Ergänzung, als Kombination oder als Zusatz an.
„Kaufen Sie weniger, wählen Sie sorgfältiger aus und kombinieren Sie alles miteinander.“ (Vivienne Westwood)
Was sind die typischen Ursachen für die berühmten Fehlkäufe?
Viele Menschen denken: „Ach ich müsste mal wieder Kleidung kaufen….“ und haben keine richtige Einkaufs-Strategie oder nutzen keine Einkaufsliste. Das kennen wir vom Wochenendeinkauf . Ohne Liste wird entweder zu viel, zu wenig oder das Falsche gekauft.
Einige Menschen kennen Ihren Farb- und Stiltyp sowie Ihre Anlässe und gesellschaftlichen Rollen nicht. Daher wissen Sie nicht, was Sie überhaupt brauchen, was Sie eventuell schon haben bzw. wie Sie neue Kleidungsstücke aus Neukäufen mit vorhandenen Teilen stilsicher kombinieren.
Einige meiner Kunden fühlen sind vom Überfluss und der teilweise auf der Fläche zu engen Darstellung oft „überfordert“. Sie machen sich dann entweder selber Druck „Ich muss jetzt was kaufen.“ Oder sie lassen sich vom Partner, von Freunden/Freundinnen Druck machen „Jetzt entscheide Dich endlich, ich will noch Kaffee trinken gehen.“ Teilweise präsentieren uns Verkäuferinnen auch zu viel an Trends oder an Auswahlmöglichkeiten, ohne direkt auf uns und unsere Wünsche einzugehen. Das erzeugt in uns teilweise Ohnmacht, weil wir uns nicht entscheiden können. Manchmal reagieren wir im limbischen System im Anpassungs-Modus. So denken oder agieren wir aus einem inneren Zwang nach dem Motto „Sie meint es doch nur gut mit mir.“ Wir wollen Stress vermieden und lassen uns somit „überrumpeln“ oder „überreden“ bzw. sind nicht in der Lage, klar „NEIN“ zu sagen, aus Angst, dann abgelehnt zu werden.
Oftmals lassen wir uns falsch von Freundinnen beraten oder laufen einem Trend / Hype aus den Modezeitschriften nach. Dabei gibt es für alle von uns die passenden Kleidungsstücke. Niemand muss sich wie eine Kopie von vielen präsentieren.
Ich erlebe es oft, dass einige Menschen kein oder ein überzogenes Selbstbewusstsein haben. Sie erkennen nicht, was ihnen wirklich steht. Sprich, sie wissen nicht, wo ihre Schokoladenseiten sind, und wo sie besser kaschieren. Sie wollen unbedingt dazu gehören. Viele Menschen leben nicht authentisch, sondern angepasst oder sind gefangen in Rollen/Masken.
Gerade der Luxus-Güter-Bereich dient oft als Belohnungssystem für Geschäftsabschlüsse, eine Beförderung etc. Das mache ich selbst auch. Das fühlt sich klasse an, wenn ich mir einmal pro Jahr ein Paar Jimmy Choo oder eine schöne Handtasche gönne. Hier gilt jedoch, zeitlose Eleganz ist oft besser kombinierbar. Das schöne Stück sollte auch zum Stil-Konzept passen und eine edle Ergänzung als Markenzeichen darstellen.
Welchen Nutzen habe ich vom Personal Shopping Day mit Janine Katharina Pötsch?
Gemeinsam kaufen wir nur Lieblingsoutfits, die wirklich zu Ihnen passen und lange Lieblingsoutfits bleiben.
Sie wissen hinterher genau, welche Läden/Boutiquen/Marken zu Ihrem Stil-Typ, Ihrer Figur, Ihren gesellschaftlichen Rollen und Anlässen passen.
Sie lernen, wie Sie Trends passend zu Ihrem Farb- und Stil-Typ interpretieren und nutzen, um Ihr persönliches Stil-Konzept nach und nach auszubauen.
Sie haben danach mehr Selbstbewusstsein und mehr Stilsicherheit.
Sie lernen, worauf Sie in Bezug auf Qualität, Farbe, Schnittform, Passwort, Stofftextur, Auswahl und Kombinationsmöglichkeiten achten müssen.
Sie verstehen, warum es besser ist, in zeitlose und nachhaltige Kleidung zu investieren.
Sie bekommen ein Gespür, wie Sie den perfekten Shopping-Day für sich umsetzen. Sie verstehen, warum es so wichtig ist, im Vorfeld zu planen und mit einer gezielten, klaren Strategie einkaufen zu gehen.
Frust- und Fehlkäufe gehören ab sofort für immer der Vergangenheit an. Sie lernen klar „Nein“ zu sagen und lassen sich weder etwas andrehen noch zu etwas überreden. Somit sparen Sie Zeit und Geld.
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Gerne unterstütze ich Sie als Young Professional, angehende Führungskraft, leitender Angestellter oder Unternehmer*in/Soloselbstständige*r selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level (Online, auf Fotos oder auf der Bühne) als Personen-Marke und einzigartige Persönlichkeit mit Ihrem Markenstil zu glänzen. Damit auch Sie authentisch und mit Leichtigkeit Ihre nächste Karriere-Ziele erreichen.
Geschäftsessen sind weit mehr als ein gemeinsames Essen. Sie sind strategische Begegnungen – zur Pflege von Kundenbeziehungen, zur Verhandlung neuer Projekte oder zur internen Positionierung im Unternehmen.
Ob Business-Lunch, Dinner mit Geschäftspartnern oder Abteilungsfeier im Restaurant: Jede Situation bringt eigene Erwartungen mit sich. Dennoch gelten bestimmte Grundregeln der Etikette immer. Wer sie beherrscht, wirkt souverän, kompetent und vertrauenswürdig.
Pünktlichkeit – der erste Eindruck entsteht vor dem ersten Wort
Pünktlichkeit ist ein Zeichen von Respekt und Professionalität.
Gastgeber erscheinen vor den Gästen.
Gäste treffen idealerweise bis zu zehn Minuten vor der vereinbarten Zeit ein.
So bleibt Raum für Garderobe, Begrüßung und einen entspannten Einstieg in den Abend.
Warum Etikette über Erfolg entscheidet
In der Psychologie – insbesondere im Kontext systemischer Betrachtungsweisen – ist klar: Menschen werden stets im Zusammenspiel mit ihrem Umfeld wahrgenommen.
Kleidung, Körpersprache und Tischmanieren wirken unmittelbar – oft unbewusst.
Ein stilsicherer Auftritt signalisiert:
Kompetenz
Selbstbewusstsein
soziale Sicherheit
Führungsstärke
Studien zeigen: Wer gepflegt und souverän auftritt, wird als intelligenter und glaubwürdiger eingestuft. Der eigenen Meinung wird mehr Gewicht zugeschrieben. Vertrauen entsteht schneller.
Etikette ist daher kein starres Regelwerk, sondern ein Instrument gezielter Wirkung.
Small Talk – Beziehung vor Geschäft
Ein gelungener Small Talk schafft die Grundlage für produktive Gespräche.
Geeignete Themen sind:
der Anlass des Treffens
die Location
die Anreise
kulturelle oder neutrale Themen
Unterstützend wirken:
offene Körperhaltung
freundliches Lächeln
angemessener Blickkontakt
offene Fragen
Ebenso unprofessionell: Besserwisserei, Distanzüberschreitungen oder übertriebene Komplimente.
Getränke – Maßvoll und stilvoll
Jeder Gast entscheidet selbst über seine Getränkewahl. Wird eine Auswahl vorgegeben, orientiert man sich daran.
Alkohol ist bei Geschäftsessen üblich – jedoch stets in Maßen. Eine Ablehnung ist jederzeit ohne Begründung möglich.
Das klassische Anstoßen mit klingenden Gläsern ist heute nicht mehr zeitgemäß. Stattdessen: Glas leicht anheben, Blickkontakt aufnehmen, zunicken.
Dresscode – Wirkung beginnt beim ersten Eindruck
Der Business-Look steht für Professionalität und Sicherheit. Wie formell dieser ausfällt, hängt vom Anlass und der Branche ab.
Im Zweifel darf beim Gastgeber nach dem Dresscode gefragt werden – das zeugt von Stilbewusstsein.
Besteck und Gläser bei Tisch
Besteck wird von außen nach innen benutzt.
Für jeden Gang wird neues Besteck verwendet.
Gläser werden am Stiel oder im unteren Drittel gehalten.
Bestecksignale:
Parallel liegend = Essen beendet
Gekreuzt = Pause
Speisen werden nicht angehäuft und nicht mit den Fingern berührt (sofern nicht vorgesehen).
Servietten
Für das Abtupfen des Mundes vor dem nächsten Schluck Wein oder zum diskreten Säubern während des Essens gebietet guter Stil die Nutzung einer Serviette. Bei gesetzten Essen liegt diese auf dem Schoß und beim Verlassen des Tisches links neben den Teller. Heruntergefallene Servietten werden nicht weiterbenutzt.
Handys & digitale Etikette
Mobiltelefone bleiben auf stumm und gehören nicht auf den Tisch.
Werden wichtige Anrufe erwartet:
Vibrationsmodus nutzen
Gastgeber vorab informieren
Gespräch außerhalb des Gastraums führen
Telefonieren am Tisch gilt als respektlos.
Warum ist die richtige Etikette so wichtig?
Etikette beeinflusst, wie wir wahrgenommen werden – oft innerhalb weniger Sekunden.
Ein seriös gekleideter, stilsicher auftretender Mensch wird automatisch als kompetenter und intelligenter eingeschätzt. Dadurch erhält die eigene Meinung mehr Gewicht, Argumente wirken überzeugender und Vertrauen entsteht schneller.
Ob bei Kunden oder im Team: Wer souverän auftritt, gilt als wichtiger, führungsstärker und durchsetzungsfähiger.
Etikette ist somit kein Detail – sondern ein entscheidender Faktor für berufliche Wirkung und Erfolg.
Fazit
Geschäftsessen sind Bühnenmomente.
Wer Etikette beherrscht, wirkt:
professionell
vertrauenswürdig
führungsstark
überzeugend
Stil ist kein Zufall. Er ist das Ergebnis von Bewusstsein, Übung und Klarheit über die eigene Wirkung.
Und genau das macht den Unterschied zwischen „anwesend sein“ und gekonnt wirken.
Überleitung: Wirkung trainieren – nicht dem Zufall überlassen
Viele dieser Regeln sind bekannt – doch in der Praxis fehlt oft die Sicherheit in der Anwendung. Gerade in anspruchsvollen Situationen entscheidet nicht das Wissen, sondern die souveräne Umsetzung.
In realer Restaurantatmosphäre trainieren Sie und Ihr Team:
sicheres Auftreten
souveräne Gesprächsführung
nonverbale Wirkung
Tischsicherheit
Präsenz und Selbstbewusstsein
Praxisnah, moderiert und mit individuellem Feedback – für nachhaltige Wirkung im beruflichen Alltag.
Das Format ist auch als moderiertes Knigge-Dinner für Familien oder im Freundeskreis buchbar (2–8 Personen).
In stilvoller Restaurantatmosphäre erleben Sie praxisnah, wie moderne Etikette Sicherheit, Selbstbewusstsein und Wirkung stärkt – alltagstauglich, entspannt und mit individuellem Feedback.
Ich freue mich, Sie bei einem stilsicheren Essen zu begleiten.
Janine Katharina Pötsch Expertin für Präsenz und Wirkung im Business
oft bekomme ich Frage gestellt: „Frau Pötsch, welche Benefits bringt mir Ihr individuelles 1:1 Stil-Coaching als Styling-Konzept ? Bei mir geht es nicht um reine Farb- und Stilberatung. Es geht um Sie – um Ihren professionellen Auftritt! Ist Ihnen aufgefallen, dass viele Menschen unbewusst ihre Kompetenzwirkung durch unvorteilhafte Kleidung verschenken? Viele Menschen trauen sich nicht aus ihrer Komfortzone heraus. Veränderung ist unbequem und tut auch ein bisschen weh. 🙂
Ja, es gibt viele Online-Angebote zu dem Thema. Nachhaltige Resultate und sichtbare Ergebnisse mit Umsetzungsstrategien erzielen Sie durch in meinem maßgeschneidertes 1:1 Stil-Coaching.
Wann haben Sie sich das letzte Mal Gedanken über Ihre Kompetenz-Wirkung gemacht?
Meine Mission und Vision ist es, vielen Menschen dabei zu unterstützen, stilsicher, anziehend und kompetent aufzutreten. Dafür stehe ich jeden Morgen auf. Um so mehr freue ich mich, wenn meine Kunden/Kundinnen mir sichtbare Veränderungen nach ein paar Wochen/ Monaten zeigen oder zu mir in einem persönlichen Feedback zukommen lassen.
Stil-Coaching als Persönlichkeitsentwicklung hat für mich sehr viel mit Einfühlungsvermögen und Vertrauen zu tun. Dafür ist es wichtig, dass sich mein Gegenüber öffnet und wir gezielt an seinem Stärken arbeiten.
„Mode ist vergänglich – Stil bleibt“ (Coco Chanel)
Ein stilsicheres Auftreten kann jeder erlernen. Stil hat nichts mit Alter, Gewicht und den persönlichen Lebensumständen zu tun. Stil ist eine Einstellung. Stil ist ein „Ja“ zu sich selbst, „Weil ich bin es mir wert bin“.
Welche Resultate erzielen Sie aus meinem Stil-Coaching?
✅ Sie arbeiten ab sofort mit einem klaren Kleidungskonzept. Der roten Faden ist auf Ihre Persönlichkeit, Ihre gesellschaftlichen/beruflichen Rollen, Ihre Werten und Ihre Figur abgestimmt. Zum nachhaltigen Umsetzen erhalten Sie Ihren persönlichen Style-Guide.
✅ Ihre ausführliche Fotodokumentation von Ihren persönlichen Lebens-Farben, passenden Mustern und Stoffmaterialien, individuellen Schmuckempfehlungen und Outfit-Kombinationen für unterschiedlichen Anlässe im Berufsalltag/Privatleben unterstützt Sie dabei, Ihr persönliches Style-Konzept schrittweise umzusetzen.
✅ In Ihrer persönlichen Figur-Analyse lernen Sie sich lieben und anzunehmen, wo Gott Sie geschaffen hat. 🙂 Wir haben alle unsere Schokoladenseiten, sowie Ecken und Kanten. Sie lernen, wie Sie sich durch die richtige Linienführung in der Kleidung gekonnt in Szene setzen. Wir besprechen, welche Schnittformen und Längen (Hose, Rock, Kleid, Oberteile, Bluse/Hemd, Pullover, Jacken/Mäntel) für Sie vorteilhaft sind. Sie dürfen hier gerne mit meinen unterschiedlichen Ausschnittformen bei Oberteilen selbst experimentieren.
✅ Sie lernen, welche Schmuckarten- und Formen, welche Arten/Längen von Taschen, Accessoires, sowie welche Art und Formen von Schuhen zu Ihnen passen.
✅ Sie entdecken aus meinen fast 300 Farbtüchern von hell-mittel-dunkel über warm-kalt sowie leicht-schweren Farben Ihre persönlichen Lebensfarben. Sie lernen, unterschiedliche Farbnuancen klar zu unterscheiden. Ihre persönlichen Lebensfarben passen harmonisch zu Ihre Haar- und Augenfarbe, zum Hauttyp, Ihrer Persönlichkeit sowie Ihren beruflichen und gesellschaftlichen Rollen. Sie lernen, welche Farben Sie groß-, mittel- oder kleinflächig tragen und wie Sie Farben gezielt kombinieren können, um Kleidung als Wirkungsmittel einzusetzen. Ich arbeite hier mit einem Mischtypen-System, denn ich mag kein Schubladendenken. Mit Ihrem persönlichen Farbpass – wo alle Farben für Hosen, Röcke, Oberteile, Schuhe, Taschen, Jacken, Mäntel etc. klar definiert sind, macht Shoppen endlich Spaß. Das „entrümpeln“ oder sortieren im Kleiderschrank fällt Ihnen leicht wie nie zuvor.
✅ Mit einer gezielten Outfit-Accessoires-Kombinationsliste (Inkl. Fotos) wissen Sie, welche Basic-Teile Sie immer brauchen, um Outfits stilsicher zu kombinieren. Mit Ihrem persönlichen Kleidungskonzept kombinieren Sie Outfits stilsicher zu jedem Anlass. Somit stehen Sie morgens nicht mehr stundenlang vor dem Kleiderschrank.
✅ Falls Sie Brillenträger sind, erhalten Sie maßgeschneiderte Tipps für Ihre passende Brille mit Wow-Effekt. Probieren Sie bei mir aus verschiedenen Brillenmodellen aus, welche Farbe, Form, Art von Steg und Bügel, sowie Art von Glasform zu Ihrer Gesichtsform, zu Ihren Augenbrauen, Ihrer Augenfarbe sowie zu Ihrer Nase passt.
✅ Sie lernen, welche Art von Stoffqualitäten (schwer-mittel-leicht, sowie grob und fein wie auch nach matt oder glänzend) für Sie passend ist.
✅ Aus über 300 verschiedene Muster- und Materialtücher (groß-, mittel oder kleinflächig sowie nach Musterarten wie Blumen, Animalprint, Karo, Pepita, Glencheck, Nadelstreifen, klassisch, sportlich oder dramatisch) zeige ich Ihnen, Ihre passenden Muster zu Ihrem Stil-Typ. Sie verstehen danach auch, warum Sie bestimmte Muster oder Mustergrößen Sie nicht tragen können.
„Stil kennt keine Konfektionsgröße.“ (Guido Maria Kretschmer)
🔷 Plus Bonus 1: Sie steigern Ihr Selbstbewusstsein, Ihre Anziehungskraft und Ihre persönliche Präsenz. Denn Sie mit Ihrem persönlichen Stil-Konzept selbstsicherer auf. Sie lernen, wie Sie Ihren Stil nachhaltig und langfristig entwickeln, sowie Ihrer Linie treue bleiben.
🔷 Plus Bonus 2: Sie lernen, wie Sie Ihr Erscheinungsbild und Ihre Wirkung optimieren.
🔷 Plus Bonus 3: Sie machen sich endlich unabhängig von Modetrends und Modezeitschriften. Sie lernen, wie Sie Trends nutzen, um fehlende Kleidungsstücke auf Ihrem persönlichen Kleidungskonzept zu erwerben.
Welche Einwände hatten meine Kunden/Kundinnen, bevor sie bei mir in der Beratung waren?
Viele Menschen tragen alte Glaubenssätze in sich wie zum Beispiel: „Wenn ich mich gut kleide, wirke ich abgehoben.“ oder „Oh Gott, das wird bestimmt teuer und ich muss Unsummen an Geld ausgeben“. Fakt ist, Chic gekleidet zu sein, hat nichts mit teuer gekleidet zu sein. Stil ist keine Frage des Preises! Oft höre ich: „Frau Pötsch ist halt eine Lady und scheint immer „teuer“ gekleidet zu sein.“ Vor zwanzig Jahren habe ich angefangen, mich mit Stil, Präsenz und Wirkung zu beschäftigen. Seitdem habe ich mir meine jetzige Garderobe nachhaltig und langfristig aufgebaut und optimiere noch heute. Da ich großen Wert auf Qualität und Langlebigkeit der Kleidung lege, trage ich viele Kleidungsstücke seit mehr als 10 Jahre, weil ich diese sorgfältig pflege oder beim Schneider/Schuster aufbereiten lasse.
Gut gekleidete Menschen laufen sowieso immer nach dem neuesten Modetrend rum. Wer sagt das? Spüren Sie Neid, weil Sie sich noch nicht getraut haben, an Ihrem Stil zu arbeiten, um mehr aus sich herauszuholen?
Stil ist nur etwas für Menschen mit einer super Figur. Dazu muss ich doch erst abnehmen. 🤷♀️ Das ist totaler Quatsch, Stil hat nichts mit dem Gewicht zu tun. Einige Menschen haben ein persönliches „Problem“ mit Ihrem äußeren Erscheinungsbild. Das führt zu Frust und endet teilweise, dass Menschen sich gehen lassen nach dem Motto „Ist doch egal, mich mag sowieso niemand.“ Jeder Mensch ist schön, wenn er sich schön fühlt und wenn er/sie sich so kleidet, dass Kleidung perfekt zu ihm/ihr passt.
Das kann ich mir nicht leisten! Stop! Menschen, die sich weiterentwickeln möchten, investieren in sich. Was günstig ist, wird oft nicht umgesetzt. Wenn wir für eine persönliche Weiterentwicklung mehr investieren, kommen wir schneller weiter im Leben. Machen Sie einfach eine kleine Rechnung: Wie viel Geld haben Sie in den letzten Jahren für falsche Kleidungsstücke ausgegeben? Sie werden schnell merken, dass sich eine Beratung bei mir oft schon für ein Jahr Fehlkäufe gelohnt hätte. Doch Sie entscheiden selbst, was Sie sich wert sind und was Ihnen wichtig ist. Möchten Sie so weiter machen, wie bisher? Oder wollen Sie endlich etwas für Ihre Kompetenzwirkung tun, um damit Ihre Karriere zu forcieren oder private Erfolge zu feiern?
„Bringen Sie sich selbst Wertschätzung entgegen und investieren Sie in sich selbst.“ (Warren Buffett)
Haben Sie bereits Ihr persönliches Stil-Konzept mit einem klaren roten Faden für Ihren wirkungsvollen Auftritt auf jedem gesellschaftlichen Parkett entwickelt? Wenn Sie morgens nie wieder ratlos vor dem Spiegel stehen möchten, vertrauen Sie auf mein maßgeschneiderte Stil-Coaching.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps!
Ihre Wegbegleiterin für Image & Persönlichkeit im Business
Janine Katharina Pötsch
💎 Möchten Sie mehr über das Thema „Mein persönlicher Stil“ erfahren? 💎
Gerne unterstütze ich Sie als dabei, selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level (Online, auf Fotos oder auf der Bühne) als Personen-Marke, Persönlichkeit oder Markenbotschafter zu glänzen. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an meinem beliebten SOS-Online-Coaching der an meiner ganzheitlichen Stil- und Typberatung haben.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch.
Sie kennen das vielleicht. Sie sitzen in einem Meeting, bei einem Geschäftsessen, auf einem Empfang. Jemand betritt den Raum — und etwas verändert sich. Nicht laut. Nicht spektakulär. Aber spürbar.
Diese Person muss nichts sagen, damit man hinsieht. Sie muss sich nicht durchsetzen, damit man zuhört. Sie hat etwas, das andere nicht haben — und das man nicht trainieren kann, indem man Sprüche auswendig lernt.
Früher hätte man gesagt: Diese Frau ist eine Lady. Dieser Mann ist ein Gentleman.
Heute lächeln viele über diese Begriffe. Zu altmodisch. Zu nostalgisch. Zu sehr nach Rollenbild. Und ich verstehe das. Wer die Begriffe nur als Etikett liest, übersieht, was wirklich dahintersteht.
Lady und Gentleman sind keine Titel. Sie sind eine Haltung. Und genau diese Haltung ist heute seltener — und kostbarer — als je zuvor.
Das eigentliche Missverständnis: Es geht nicht um Manieren. Es geht um innere Größe.
Die meisten Menschen, die zu mir kommen, glauben, sie müssten an ihrer Wirkung feilen. An besserem Auftreten. An sichereren Umgangsformen. An den richtigen Knigge-Regeln für die nächste wichtige Situation.
Nach einer Stunde Gespräch wissen wir beide: Das sind nicht die Hebel, die im Raum wirklich zählen.
Denn eine echte Lady erkennt man nicht daran, dass sie weiß, welche Gabel sie nehmen muss. Einen modernen Gentleman erkennt man nicht daran, dass er Türen aufhält. Das sind Konsequenzen — nicht Ursachen.
Was man erkennt, ist etwas anderes. Eine Haltung, die sagt: Ich weiß, wofür ich stehe. Eine Klarheit, die sich nicht ans Gegenüber anpassen muss, um Recht zu bekommen.
Eine Ruhe, die nicht aus Distanz kommt, sondern aus innerer Stabilität.
Diese Menschen senden andere Signale. Lange bevor sie etwas sagen.
Die Schultern, die nicht beweisen müssen. Die Stimme, die nichts überbrückt. Der Blick, der hält, ohne zu fixieren. Die Kleidung, die zur Person spricht — nicht gegen sie. Die Geste, die anderen Raum gibt, ohne sich selbst zurückzunehmen.
LadyDas ist es, was Lady und Gentleman heute bedeutet. Sichtbar gewordene Klarheit.
Warum „weniger laut“ nicht „weniger sichtbar“ heißt
Es gibt ein altes Missverständnis, das sich hartnäckig hält: Wer Präsenz haben will, müsse mehr Raum einnehmen. Lauter werden. Größer auftreten. Mehr zeigen.
Feinfühlige, vielseitige Menschen spüren, dass das nicht ihre Sprache ist. Und sie haben Recht. Es ist auch nicht die Sprache wahrer Souveränität.
Eine echte Lady muss nicht dominieren, um wahrgenommen zu werden. Ein moderner Gentleman muss nicht protzen, um Status zu signalisieren. Beide wirken durch etwas, das Lautstärke nicht ersetzen kann: durch Klarheit, durch Konsistenz, durch Werte, die sich in jeder Geste bestätigen.
Die Haltung sagt: „Ich bin hier, weil ich hierher gehöre.“
Der Blick sagt: „Ich sehe Sie wirklich.“
Die Stimme sagt: „Ich stehe zu dem, was ich gleich sage.“
Das Schweigen sagt: „Ich muss nicht jeden Raum füllen.“
Die Kleidung sagt: „Ich habe mir diese Begegnung wert genommen.“
Das „Nein“ sagt: „Ich kenne meine Grenze — und ich respektiere Ihre.“
Das ist kein Auftritt. Das ist Substanz, die sichtbar wird.
„Eleganz heißt nicht, ins Auge zu fallen. Sondern im Gedächtnis zu bleiben.“ (Giorgio Armani)
Was eine moderne Lady ausmacht
Eine echte Lady ist keine perfekte Frau. Sie ist eine Frau, die aufgehört hat, sich für andere kleinzumachen.
Sie kennt ihre Werte — und sie zeigt sie. Nicht laut, aber unmissverständlich. Sie lässt sich gerne einladen, ohne sich danach zu fragen, was sie nun „schuldet“. Sie nimmt Hilfe an, ohne sich klein zu fühlen. Sie gibt Hilfe, ohne sich groß zu machen.
Sie weist Menschen, die ihre Werte nicht respektieren, klar in die Schranken — ohne Schärfe, aber ohne Ausnahmen. Das ist nicht Härte. Das ist Selbstachtung.
Eine stilsichere Lady folgt nicht jedem Trend. Sie weiß, was ihr steht — körperlich, beruflich, biografisch. Sie kauft seltener, dafür besser. Sie pflegt sich, ohne sich zu verstellen. Sie nimmt sich selbst nicht zu wichtig — und gerade deshalb wird sie wahrgenommen.
Sie sagt „Bitte“ und „Danke“. Nicht weil es im Knigge steht, sondern weil sie wirklich meint, was sie damit ausdrückt.
Eine echte Lady muss nicht beweisen, dass sie eine ist. Es ist sichtbar.
Was einen modernen Gentleman ausmacht
„Es genügt nicht, ein anständiger Mensch zu sein, man muss es auch zeigen.“ — Honoré de Balzac
Ein moderner Gentleman ist kein Mann mit teurer Uhr und großen Worten. Er ist ein Mann, der mit sich selbst im Reinen ist.
Er begegnet Frauen auf Augenhöhe. Ohne Hierarchiedenken. Ohne soziale Bewertung. Ohne Hintergedanken. Er hält Türen auf, weil er andere wahrnimmt — nicht, weil er Punkte sammeln will.
Er kennt seinen Wert. Deshalb muss er ihn nicht zeigen. Statussymbole sind für ihn keine Krücke. Seine Sicherheit kommt von innen, nicht aus dem Schaufenster.
Er hört zu. Wirklich. Er gibt Rat, wenn er gefragt wird — und drängt sich nicht auf. Er trifft klare Entscheidungen. Ein „Vielleicht“ auf Dauer ist nicht sein Stil. Er sagt, wer er ist, was er will und was nicht — transparent, ohne Spiel.
Er respektiert ein „Nein“. Sofort. Ohne Verhandlung. Das ist nicht Schwäche. Das ist die Stärke eines Mannes, der sich selbst nichts beweisen muss.
Ein moderner Gentleman fällt nicht auf. Er bleibt — durch Integrität, Respekt und eine ruhige Präsenz, die nicht erklärt werden muss.
Warum ich mich so mit dem Thema beschäftige
Ich bin nicht über einen Lehrplan zu diesem Thema gekommen. Ich bin hineingewachsen — durch eigene Erfahrung.
Ich bin in der DDR aufgewachsen. Als Kind habe ich gelernt, dass es klüger ist, sich anzupassen. Nicht aufzufallen. Funktionieren. Die Sprache der „großen Welt“ — die Sprache von Selbstverständlichkeit, Status, Auftritt — habe ich nie gelernt. Niemand sprach sie um mich herum.
Mit Anfang zwanzig zog ich vom Land in die Großstadt. Plötzlich war ich in Räumen, in denen ich die Spielregeln nicht kannte. Ich merkte, dass ich weniger nach dem beurteilt wurde, was ich wusste, sondern nach dem, wie ich erschien. Und dass mir genau diese Sprache fehlte.
Ich habe versucht, mich anzupassen. Eine Rolle zu spielen. Dazuzugehören. Es hat eine Weile funktioniert — und war doch anstrengend, weil es nie meine Sprache war.
Der eigentliche Wendepunkt kam, als ich verstand: Es geht nicht darum, eine Lady zu spielen oder einen Gentleman zu imitieren. Es geht darum, in sich selbst so klar zu werden, dass diese Haltung sichtbar wird — von innen heraus.
Das ist etwas ganz anderes.
Seitdem, seit 2012, begleite ich Frauen und Männer, die ähnlich feinfühlig, vielseitig und tief sind, wie ich es war. Menschen mit Substanz, die merken, dass ihr Auftreten nicht zu ihrer inneren Größe passt. Die nicht lauter werden wollen — sondern erkennbarer.
Ich höre, sehe und spreche aus, was andere nicht benennen können. Manchmal tut das weh. Aber es ist der Anfang davon, dass jemand sagt: „Endlich bin ich wieder in mir angekommen.“
Wie ich meine Kunden dabei unterstütze
Ich komme nicht mit einem Knigge-Training, das Ihnen Regeln einprägt. Das würde Ihrer Persönlichkeit nicht gerecht — und es würde nichts wirklich verändern.
Meine Arbeit folgt einer anderen Logik. Sie steht auf vier Räumen, die ineinandergreifen:
1. Stil-Raum. Wir klären, wie Ihr Äußeres zu Ihrer inneren Wahrheit spricht. Farben, Schnitte, Materialien — nicht nach Trend, sondern nach Substanz.
2. Präsenz-Raum. Wir schauen, wie Sie wirklich wirken — Haltung, Gang, Blick, Stimme. Ich filme Sie in typischen Situationen. Und wir entdecken den Unterschied zwischen dem, was Sie glauben zu senden, und dem, was tatsächlich ankommt.
3. Ausdrucks-Raum. Wir übersetzen Ihre innere Klarheit in Worte. Wie Sie sprechen, wie Sie zuhören, wie Sie ein „Nein“ formulieren, ohne sich zu entschuldigen.
4. Sichtbarkeits-Raum. Wir üben die Situationen, die Sie wirklich fordern. Vorstellungsgespräche. Vorstandstermine. Empfänge. Networking. Nicht damit Sie einen Auftritt haben. Damit Sie in Ihrer eigenen Sprache unübersehbar sind.
Es geht nicht darum, eine Lady oder ein Gentleman zu werden. Es geht darum, sichtbar zu machen, dass Sie längst eine sind.
Was sich danach verändert
Meine Klientinnen und Klienten beschreiben es immer ähnlich. Nicht: „Ich wirke besser.“ Sondern: „Ich bin endlich bei mir angekommen — und das sieht man.“
Die Veränderung ist nicht kosmetisch. Sie ist substanziell. Und sie zeigt sich in genau den Bereichen, in denen vorher das stille Unbehagen war.
Im Business
Sie betreten Meetings anders. Nicht lauter. Nicht forscher. Sondern als jemand, dessen Anwesenheit Gewicht hat — bevor das erste Wort fällt.
Sie merken, dass Entscheider Sie anders adressieren. Dass Ihnen zugehört wird, ohne dass Sie um Aufmerksamkeit ringen müssen. Dass Vorschläge, die Sie früher dreimal wiederholen mussten, jetzt beim ersten Mal aufgegriffen werden.
Sie verhandeln anders. Nicht aggressiver — klarer. Sie kennen Ihren Wert, und Sie zeigen ihn, ohne ihn verteidigen zu müssen. Ein „Nein“ verlässt Ihren Mund ohne Entschuldigung. Ein „Ja“ trägt Gewicht.
„Ich werde in Vorstandssitzungen anders wahrgenommen. Nicht als die freundliche Kollegin, die alles mitträgt — sondern als jemand, dessen Einschätzung gefragt wird.“
Im Privatleben
Sie merken, dass sich die Qualität Ihrer Begegnungen verändert. Menschen, die sich vorher subtil über Ihre Grenzen hinweggesetzt haben, tun es nicht mehr. Nicht weil Sie hart geworden sind — sondern weil Sie nicht mehr signalisieren, dass es in Ordnung wäre.
Einladungen nehmen Sie an, ohne sich danach klein zu fühlen. Komplimente nehmen Sie an, ohne sie wegzulächeln. Hilfe nehmen Sie an, ohne sich zu schulden zu fühlen.
Sie treffen Menschen, die zu Ihnen passen. Und Sie merken früher, wenn jemand nicht passt — und gehen ruhiger damit um, ohne sich zu erklären.
„Ich habe aufgehört, in meinem eigenen Leben Gast zu sein.“
Im Selbstbewusstsein
Das ist die tiefste Veränderung — und die, über die am wenigsten gesprochen wird.
Sie hören auf, sich selbst zu erklären. Sie hören auf, sich für Ihren Platz zu entschuldigen. Sie hören auf, sich kleinzumachen, bevor andere es tun.
Das innere Hintergrundrauschen — dieses leise „Bin ich hier richtig? Darf ich das? Ist das jetzt zu viel?“ — wird leiser. Manchmal verschwindet es ganz.
An seine Stelle tritt etwas anderes: eine ruhige Selbstverständlichkeit. Die nicht erkämpft werden muss. Die nicht jeden Morgen neu hergestellt werden muss. Die einfach da ist.
„Ich muss mich nicht mehr beweisen. Ich bin einfach da — und das reicht.“
Im Stil
Sie öffnen Ihren Kleiderschrank und sehen ihn das erste Mal mit anderen Augen. Sie erkennen, welche Teile zu Ihnen sprechen — und welche gegen Sie arbeiten. Welche Sie tragen, weil sie passen. Und welche Sie tragen, weil Sie sich darin verstecken.
Sie kaufen anders. Seltener, klüger, treffsicherer. Sie geben nicht mehr Geld aus — Sie geben es bewusster aus. Eine Lady und ein moderner Gentleman jagen keinen Trends hinterher. Sie wissen, was ihnen steht — körperlich, beruflich, biografisch.
Ihre Erscheinung wird stimmiger. Nicht aufwendiger. Stimmiger. Menschen merken den Unterschied, ohne ihn benennen zu können. Sie sagen Sätze wie „Sie sehen heute besonders gut aus“ — auch wenn Sie objektiv weniger gemacht haben als früher.
„Ich trage weniger — und werde mehr gesehen.“
In der Präsenz
Sie betreten Räume anders. Das ist der Satz, den ich am häufigsten höre.
Vorher: ein kurzer innerer Check, ob Sie richtig sind, ob Sie passen, ob Sie sich bewähren müssen. Nachher: ein selbstverständliches Ankommen. Die Schultern wissen, wo sie hingehören. Der Blick muss nicht suchen. Die Hände müssen nichts kaschieren.
Sie nehmen den Raum wahr — anstatt zu hoffen, dass der Raum Sie wahrnimmt. Sie gehen zu Menschen, anstatt zu warten, dass jemand zu Ihnen kommt. Und Sie merken: Menschen kommen jetzt zu Ihnen.
Diese Präsenz hat nichts mit Lautstärke zu tun. Sie ist die ruhigste Form von Sichtbarkeit, die es gibt.
„Ich fühle mich endlich in voller Größe, wenn ich einen Raum betrete. Auch wenn ich nichts sage.“
Im Auftritt
Der Händedruck wird klar. Die Vorstellung wird kurz. Der erste Satz trägt.
Sie hören auf, sich kleinzureden („Ich mache eigentlich nur…“). Sie hören auf, Ihre Position abzuschwächen („Ich glaube, vielleicht könnte man…“). Sie sprechen aus, was Sie meinen — in der Länge, die es braucht, ohne Auffüllung.
Vorstellungsgespräche, Vorstandstermine, Networking-Events verlieren ihren Schrecken. Nicht weil Sie eine Technik gelernt haben. Sondern weil Sie nichts mehr darstellen müssen, was Sie nicht sind.
„Ich habe das erste Mal das Gefühl, dass mein Auftritt zu meiner Substanz passt. Das war jahrelang nicht so.“
In der Kommunikation
Sie hören anders zu. Wirklich zu. Ohne schon die nächste Antwort zu formulieren. Und genau dadurch verändert sich, was andere Ihnen sagen.
Sie sprechen klarer. Kürzer. Mit Pausen, in denen das Gesagte ankommen darf. Sie unterbrechen weniger — und werden weniger unterbrochen.
Sie sagen „Nein“ ohne Erklärung. Sie sagen „Ja“ mit Gewicht. Sie sagen „Danke“ und meinen es. Sie sagen „Das passt für mich nicht“ — und der Satz steht im Raum, ohne Härte, ohne Schärfe, ohne Rechtfertigung.
Konflikte werden ruhiger. Nicht weil Sie ihnen ausweichen — sondern weil Sie nicht mehr aus Verteidigung sprechen.
„Ich rede weniger — und werde besser verstanden.“
Das ist es, was eine Lady und ein moderner Gentleman heute auszeichnet. Nicht der perfekte Auftritt. Sondern die spürbare Übereinstimmung zwischen dem, was jemand ist, und dem, was er zeigt.
Von innen klar. Nach außen souverän.
Fazit
Lady und Gentleman sind keine Begriffe von gestern. Sie sind Begriffe, die heute dringender gebraucht werden als je zuvor.
In einer Welt, die laut, schnell und oberflächlich geworden ist, fällt nicht auf, wer lauter wird. Es fällt auf, wer ruhig wird, ohne sich zurückzunehmen. Wer Werte hat — und nach ihnen lebt. Wer Höflichkeit nicht als Technik, sondern als Haltung versteht. Wer einem Menschen am Empfang genauso zugewandt begegnet wie einem Vorstand.
Diese Haltung ist kein Talent. Sie ist eine Entscheidung. Eine Entscheidung, die Sie jeden Tag neu treffen können — und die sich mit der Zeit verfestigt, bis sie zur zweiten Natur wird.
Wenn Sie diesen Text bis hierher gelesen haben, dann haben Sie schon den ersten Schritt gemacht. Sie haben sich die Frage gestellt, wie Sie wirken. Und das ist mehr, als die meisten tun.
Der zweite Schritt wäre: hinschauen. Nicht kritisch, sondern ehrlich. Was kommuniziert Ihr Auftreten heute morgen, wenn Sie aus der Tür gehen? Wer betritt in Ihren Schuhen den nächsten wichtigen Raum? Und ist das die Frau, der Mann, die oder den Sie sein möchten?
Falls die Antwort nicht klar ist — reden wir.
Alles Liebe — und trauen Sie sich, sichtbar zu sein.
Ihre Janine Katharina Pötsch
Buchen Sie sich Ihr persönliches Klarheitsgespräch
Wenn Sie beim Lesen an mehreren Stellen innerlich genickt haben, dann ist jetzt der Moment. Nicht nächstes Jahr. Nicht wenn Sie wieder „Zeit haben“. Jetzt — weil Sie für jedes Meeting, jede Präsentation, jedes Erstgespräch, in dem Sie unter Wert gelesen werden, Gelegenheit verlieren, die Sie nicht wiederbekommen.
Ich begleite Sie durch diesen Prozess — in einer persönlichen Session bei Ihnen vor Ort oder in meinem Studio am Schliersee. Eine neue Sprache für Ihren Auftritt. Und danach eine andere Frau, ein anderer Mann, die einen Raum betreten.
Regeln für die Businesskleidung beim Mann sind weder kompliziert noch schwer umzusetzen. Und dennoch sind sie aktueller denn je.
Ein gepflegter, durchdachter Look ist im Bewerbungsgespräch, im Austausch mit Geschäftspartnern sowie im Kontakt mit Kollegen und Vorgesetzten ein entscheidender Erfolgsfaktor. Kleidung sendet klare Signale: Sie zeigt, ob jemand strukturiert, zuverlässig und kompetent wirkt – oder eher nachlässig, unorganisiert und wenig verbindlich.
Dabei ist es wichtig, die jeweilige Branche und Hierarchieebene zu berücksichtigen. Ein stimmiger Business-Look bedeutet, weder overdressed noch underdressed aufzutreten, sondern situations- und anlassgerecht gekleidet zu sein.
Mit einem passenden, authentischen Styling unterstreichen Sie Ihre Persönlichkeit, stärken Ihre Präsenz und erhöhen Ihren Sympathiewert.
Denn gut angezogen zu sein ist keine Eitelkeit – sondern strategische Wirkung. 💎
Diese 10 Stil-Regeln helfen Ihnen, Ihre Kompetenz durch einen stimmigen Business-Look sichtbar zu machen.
1. Klassisch heißt nicht langweilig
Traditionelle Businesskleidung wirkt zeitlos – nicht bieder. Wählen Sie moderne Details wie einen Haifischkragen statt Kent, ein Zwei-Knopf-Sakko oder eine Krawatte mit dezentem Kontrast. Kleine Stilentscheidungen machen den Unterschied.
2. Modisch – aber mit Maß
Machen Sie nicht jede Mode mit. Entscheidend ist, was Ihre Branche erwartet. Unterscheiden Sie zwischen Formal Business, Modern Business und Casual Business – und kleiden Sie sich passend zur Hierarchieebene und Unternehmenskultur.
3. Konsequent im Detail
Eine Krawatte wird mit geschlossenem obersten Hemdknopf getragen. Die Spitze endet am Gürtel. Ein Gentleman trägt Kniestrümpfe – kein nacktes Bein. Wenn etwas spannt oder zu kurz ist, investieren Sie in neue Passformen statt in Kompromisse.
4. Die richtige Ärmellänge
Die Hemdmanschette endet an der Daumenwurzel und sollte unter dem Sakko etwa 1–1,5 cm sichtbar sein. Zu kurze Ärmel wirken nachlässig, zu lange unförmig. Achten Sie besonders auf die Länge im Sitzen.
5. Schuhe sind Ihre Visitenkarte
Abgetragene Schuhe ruinieren jedes Outfit. Mit klassischen Modellen wie Oxford, Derby oder Brogues liegen Sie richtig. Qualität geht vor Quantität – und gepflegte Schuhe sind Pflicht.
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6. Die passende Hose
Die Hose darf weder zu kurz noch zu lang sein. Unterschiedliche Länder schneiden unterschiedlich. Ein gut sitzender Anzug – idealerweise maßgeschneidert oder perfekt angepasst – ist eine nachhaltige Investition.
7. „No Brown in Town“
Zu schwarzen Anzügen gehören schwarze Schuhe und Gürtel. Braun passt zu Dunkelblau, Grau, Anthrazit oder Beige – jedoch nie zu Schwarz.
8. Weniger ist mehr
Gürtel und Schuhe sollten farblich übereinstimmen und aus hochwertigem Leder bestehen. Große Logos oder auffällige Schnallen wirken im Business deplatziert. Eleganz zeigt sich in Zurückhaltung.
9. Farben und Muster bewusst einsetzen
Maximal drei Farben und zwei Muster pro Outfit. Das stärkere Muster gehört in die Krawatte, nicht ins Hemd. Zum Nadelstreifenanzug immer ein einfarbiges Hemd wählen.
10. Accessoires mit Haltung
Eine hochwertige Uhr, ein gutes Schreibgerät und eine edle Tasche unterstreichen Ihren Stil. Accessoires sind kein Schmuck – sie sind Statement. Wählen Sie bewusst, nicht zufällig.
Fazit:
Businesskleidung ist keine Spielerei. Sie ist Ausdruck von Haltung, Struktur und Selbstrespekt.
Stil beginnt im Detail – und endet in der Wirkung. 💎
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Ich begleite Sie besonders dann, wenn Sie als leiser, hochsensibler, empathischer und feinfühliger Mensch oder als vielseitig talentierter Unternehmer wirken möchten, ohne sich verstellen zu müssen.
Gerade reflektierte Persönlichkeiten mit Tiefe und Kompetenz werden im Business oft unterschätzt. Gemeinsam entwickeln wir im Programm „Typberatung & Karriere-Styling“ Ihren persönlichen Signature Stil – klar, authentisch und kraftvoll.
Damit Sie nicht lauter auftreten müssen, sondern bewusster. Nicht angepasst wirken, sondern positioniert. Und als Persönlichkeit mit Substanz sichtbar werden.
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