Meine 10 besten Tipps für ein stilsicheres Miteinander in Meetings

Meine 10 besten Tipps für ein stilsicheres Miteinander in Meetings

Meetings, die wirken. Nicht nerven.

10 Prinzipien für Führungskräfte, die verstehen: Ein gutes Meeting beginnt vor dem ersten Wort.

 

Meetings sind kein Selbstzweck. Sie sind ein Führungsinstrument – und wie jedes Instrument entscheidet die Haltung dahinter, ob es Klang oder Lärm erzeugt.

Die Wahrheit ist unbequem: Die meisten Meetings rauben Energie, weil Spielregeln fehlen. Nicht weil die Themen unwichtig wären.

Ich begleite Führungskräfte und leitende Angestellte dabei, Meetings so zu gestalten, dass sie Klarheit schaffen – nicht Chaos. Hier sind meine 10 wirkungsvollsten Prinzipien.

 

  1. Bewusst starten – nicht hektisch

Jedes Meeting bringt eine neue Dynamik mit. Menschen kommen mit unterschiedlichen Energielevels, Erwartungen und Stimmungen.

Ein kurzer, lebendiger Einstieg hilft dabei, Spannungen zu lösen, Verbindung herzustellen und Aufmerksamkeit zu bündeln. Beispielfragen:

  • 201eWer hat heute schon gelacht?201c
  • 201eMit welchem Wort starten Sie in dieses Meeting?201c
  • 201eWas war Ihr Highlight der Woche?201c

Mein Tipp: Wechseln Sie die Moderation. Introvertierte und neue Teammitglieder brauchen Raum – und wachsen sichtbar daran.

 

  1. Agenda und Protokoll – klar, nicht komplex

Drei bis vier Kernpunkte. Ein realistischer Zeitrahmen. Und die Frage: Was ist heute wirklich entscheidend – und was kann warten?

Das Protokoll übernimmt idealerweise jemand, der strukturiert denkt und komprimieren kann. Oft sind das gerade die ruhigen, analytischen Persönlichkeiten im Team.

 

  1. Kommunikation, die nicht verletzt

In jedem Team gibt es Dominante – und Stille. Ihre Aufgabe als Führungskraft: Sorgen Sie für Balance.

Klare Kommunikationsregeln helfen:

  • Ausreden lassen.
  • Aktiv zuhören.
  • Nicht vorschnell urteilen.
  • In Ich-Botschaften sprechen.
  • Niemanden öffentlich bloßstellen.

Geduld ist Führungsqualität. Wer schneller denkt, sollte langsamer reagieren.

 

  1. Kleine Haltungen, große Wirkung

Meetings sind kein Wettbewerb. Kein Ort für Machtspiele, Seitenhiebe oder Perfektionismus.

Rücksicht auf Neue. Toleranz für andere Meinungen. Verständnis für Terminänderungen. Das klingt selbstverständlich – und ist es erstaunlich selten.

Führungsstärke zeigt sich in Souveränität, nicht in Kontrolle.

 

  1. Hauptbühne – nicht Nebenschauplatz

Handys lautlos. Keine E-Mails. Keine Parallelgespräche.

100 % Präsenz ist 100 % Respekt. Neue Themen, die auftauchen? Kommen auf die nächste Agenda.

 

  1. Rollen klären – vor dem Meeting

Wer moderiert? Wer protokolliert? Wer entscheidet am Ende? Wer setzt um?

Unklare Zuständigkeiten sind einer der häufigsten Gründe für Frust – und für Meetings, die im Nichts enden.

Transparenz ist nicht Kontrolle. Sie ist die Grundlage für Vertrauen.

 

  1. Introvertierte einladen – nicht übergehen

Oft sind es die Stillen, die die durchdachtesten Perspektiven einbringen. Sie brauchen nur Raum – und eine direkte Einladung.

  • 201eWie sehen Sie das aus Ihrer Perspektive?201c
  • 201eWelche Sichtweise fehlt uns noch?201c

Stilsichere Führung bedeutet: nicht nur die Lautesten hören. Die Stillen einladen.

 

  1. Zeitmanagement ist Respekt

Pünktlich starten – auch wenn noch nicht alle da sind. Pünktlich enden – auch wenn es gerade gut läuft.

Überziehen ohne Absprache erzeugt Unmut und stört Folgendes. Wenn mehr Gesprächsbedarf besteht: Folgetermin vereinbaren.

Zeit ist eine knappe Ressource. Wer sie respektiert, zeigt Professionalität.

 

  1. Ergebnisse sichtbar machen

Ein Meeting ohne Ergebnis ist ein Gespräch. Kein Fortschritt.

Am Ende festhalten:

  • Was wurde konkret entschieden?
  • Wer übernimmt welche Aufgabe?
  • Bis wann?

Schriftlich. Für alle sichtbar. Klarheit schafft Verbindlichkeit. Verbindlichkeit schafft Vertrauen.

 

  1. Stilvoll abschließen

Ein gutes Meeting endet nicht zufällig – es wird bewusst abgeschlossen.

Kurze Zusammenfassung. Ehrliches Dankeschön. Motivierender Ausblick.

Auch im Konferenzraum gilt: Der letzte Eindruck bleibt.

 

Mein Fazit

Meetings können Energie rauben – oder Energie schenken. Der Unterschied liegt nicht im Thema. Er liegt in Haltung, Struktur und Kommunikation.

Wirkung entsteht im Detail. Auch hier.

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 Ob in praxisnahen Trainings, individuellen 1:1 Coachings oder im langfristigen Mentoring – gemeinsam entwickeln wir die Wirkungskompetenz Ihres Teams.

Denn souveräne Meetings, klare Kommunikation und ein professioneller Auftritt sind kein Zufall – sie sind trainierbar. 

Janine Katharina Pötsch Imageberaterin & Business Coach · Gründerin von GEKONNT WIRKEN


Seit über 15 Jahren begleite ich Menschen und Organisationen dabei, Wirkung zu entfalten – nicht durch Oberfläche, sondern durch Haltung.

Meine Kunden im B2B-Bereich: Unternehmen, die verstehen, dass professioneller Auftritt, stilsichere Kommunikation und souveränes Auftreten kein Zufall sind. Sie sind trainierbar.

Mit meinem P.A.S.S.-Modell – Persönlichkeitskompetenz, Auftrittskompetenz, Stilkompetenz, Soziale Kompetenz – entwickle ich maßgeschneiderte Trainings und Coachings für Führungskräfte, Vertriebsteams und Auszubildende.

 

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Meine sieben besten Tipps für den stilsicheren Berufseinstieg

Meine sieben besten Tipps für den stilsicheren Berufseinstieg

Liebe Personalerin, lieber Personaler,

neue Fachkräfte zu gewinnen ist das eine. Sie von Anfang an richtig zu begleiten — das andere.

Vielleicht starten Ihre ersten Azubis gerade durch. Oder der Ausbildungsbeginn im August oder September steht unmittelbar bevor. Und vielleicht kennen Sie das auch: Manche kommen motiviert, pünktlich und eigenverantwortlich. Andere bringen zwar Potenzial mit — aber noch nicht das Verständnis dafür, was Berufsleben wirklich bedeutet.

Fehlende Verlässlichkeit. Unsicherheit im Auftreten. Kein Gefühl für Dresscode oder professionelle Kommunikation. Das sind keine Charakterfehler — es sind Lücken, die niemand gefüllt hat.

Genau hier setze ich an.

Ihre neuen Auszubildenden sind vom ersten Tag an Botschafter Ihres Unternehmens — ob sie es wissen oder nicht. Ihr Auftreten, ihre Kommunikation und ihr Verhalten prägen das Image Ihrer Marke nach innen wie nach außen.

Zukunftsorientierte Unternehmen wissen das. Sie investieren früh — nicht nur in Fachwissen, sondern in Persönlichkeit, Auftritt und professionelles Selbstverständnis. Weil eine starke Ausbildung nicht dort beginnt, wo der Lehrplan endet. Sondern dort, wo junge Menschen lernen, wer sie im Berufsleben sein wollen.

Genau dafür ist mein Azubi-Training „Gekonnt wirken“ gemacht. Damit der Start für Sie und Ihre neuen Auszubildenden von Anfang an gelingt — selbstbewusst, professionell und nachhaltig wirksam.

Tipp 1 — Die Macht des ersten Eindrucks

Sie haben genau einen Moment, um einen ersten Eindruck zu hinterlassen — und keine zweite Chance, ihn zu korrigieren. Studien zeigen: Menschen entscheiden in den ersten sieben Sekunden, wie sie jemanden einschätzen. Nicht aufgrund von Kompetenz. Sondern aufgrund von Ausstrahlung, Haltung und Erscheinungsbild. Wer das versteht, hat einen entscheidenden Vorsprung.


Tipp 2 — Die richtige Begrüßung

Ein fester Händedruck, ein klarer Blickkontakt und ein freundliches Lächeln — das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Warten Sie, bis Ihnen die Hand gereicht wird. Nennen Sie Ihren Namen klar und deutlich. Stehen Sie dabei aufrecht — nicht mit gesenktem Blick oder verschränkten Armen. Die Begrüßung setzt den Ton für alles, was folgt.


Tipp 3 — Kleidung & Auftritt als Wirkungsinstrument

Ihr Erscheinungsbild kommuniziert, noch bevor Sie ein Wort sagen. Informieren Sie sich vorab über den Dresscode Ihres Unternehmens — und orientieren Sie sich im Zweifel lieber eine Stufe formeller. Saubere, gebügelte Kleidung, gepflegte Schuhe und ein stimmiges Gesamtbild zeigen: Ich nehme meinen Job ernst. Und ich respektiere mein Gegenüber.


Tipp 4 — Fettnäpfchen kennen & vermeiden

Zu spät kommen. Das Handy auf den Tisch legen. Den Chef beim Vornamen ansprechen, ohne gefragt worden zu sein. Laut telefonieren im Büro. Viele Fettnäpfchen sind vermeidbar — wenn man weiß, dass es sie gibt. Beobachten Sie in den ersten Wochen genau, wie das Miteinander im Unternehmen funktioniert. Und im Zweifel: lieber einmal mehr fragen als einmal zu wenig.


Tipp 5 — Verhalten von anderen bewusst übernehmen

Schauen Sie sich die Kolleg:innen an, die respektiert und geschätzt werden — und beobachten Sie, wie sie auftreten, kommunizieren und mit anderen umgehen. Nicht um sie zu kopieren, sondern um zu verstehen, was in diesem Unternehmen als professionell gilt. Vorbilder sind die schnellste Schule des Berufslebens.


Tipp 6 — Ungeschriebene Gesetze verstehen

Jedes Unternehmen hat sie: Regeln, die nirgendwo stehen, aber jeder kennt. Wer holt morgens den Kaffee? Wie formell sind E-Mails wirklich? Duzt man die Führungskraft — oder doch nicht? Diese ungeschriebenen Gesetze bestimmen, ob man als Teil des Teams wahrgenommen wird oder als jemand, der „noch nicht angekommen“ ist. Neugier, Beobachtung und Fingerspitzengefühl sind hier die wichtigsten Werkzeuge.


Tipp 7 — Kommunikation mit Kunden & Vorgesetzten

Professionelle Kommunikation ist keine Frage des Alters — sondern der Haltung. Hören Sie aktiv zu, bevor Sie antworten. Formulieren Sie klar und respektvoll. Vermeiden Sie Umgangssprache in formellen Situationen. Und denken Sie daran: Wie Sie am Telefon oder per E-Mail kommunizieren, ist genauso Teil Ihres Auftritts wie Ihre Kleidung. Wer klar spricht, wird klar wahrgenommen.

Wie wäre es, wenn Ihre Azubis von Anfang selbstbewusst, souverän und stilsicher auftreten?

Möchten Sie Ihre Auszubildenden von Anfang an professionell begleiten? Das Azubi-Training „Gekonnt wirken vermittelt genau diese Kompetenzen — praxisnah, wirkungsvoll und nachhaltig.

Meine acht besten Tipps für Ihr erfolgreiches Bewerbungsgespräch

Meine acht besten Tipps für Ihr erfolgreiches Bewerbungsgespräch

8 Tipps für ein überzeugendes Bewerbungsgespräch — so hinterlassen Sie einen Eindruck, der bleibt

Ein Bewerbungsgespräch ist wie ein erstes Date — nur dass der Traumpartner Ihr Traumjob ist. Wie Sie sich von Ihrer besten Seite zeigen — authentisch, souverän und unverwechselbar.


Stehen Sie gerade mitten im beruflichen Veränderungsprozess? Dann kennen Sie dieses Gefühl: Die Einladung zum Vorstellungsgespräch ist da — und plötzlich gehen tausend Gedanken durch den Kopf.

Besonders introvertierte Menschen tun sich oft schwer damit, sich zu „verkaufen“. Der alte Glaubenssatz „Eigenlob stinkt“ sitzt tief. Doch wer sich nicht zeigt, wird nicht gesehen. Und wer nicht gesehen wird, bekommt den Job nicht — egal wie kompetent er ist.

Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht verstellen. Sie müssen sich nur klar zeigen — als die Persönlichkeit, die Sie bereits sind.

Hier sind meine 8 wichtigsten Tipps für Ihr Bewerbungsgespräch.


Tipp 1 — Kleidung als Visitenkarte: Ihr Outfit ist Ihre erste Botschaft

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Ihr Outfit sollte zu Ihnen als Persönlichkeit passen, sich stimmig anfühlen — und gleichzeitig zur Branche und zum Unternehmen passen. Eine Bank erwartet ein anderes Erscheinungsbild als eine Werbeagentur.

So punkten Sie mit Kleidung:

  • Wählen Sie knitterfreie, hochwertige Stoffe — besonders bei langer Anreise
  • Dezenter Schmuck, stimmige Accessoires — kein Zuviel
  • Ton-in-Ton wirkt elegant: Schuhe, Gürtel und Tasche in einer Farbe
  • Dunkle Farbtöne wirken seriöser — passen Sie das an Ihre Branche an
  • Wählen Sie Farben, die Ihren Typ und persönlichen Stil unterstreichen
  • Der Gesamteindruck zählt: Kleidung, Schuhe, Frisur, Accessoires — alles muss stimmig sein

💡 Mein Tipp: Informieren Sie sich vorab über den Dresscode und das Corporate Identity des Unternehmens. Im Zweifel lieber eine Spur formeller — und immer in Kleidung, in der Sie sich wirklich wohlfühlen.


Tipp 2 — Vorbereitung & Mindset: Wer vorbereitet ist, wirkt souverän

Informieren Sie sich vorab gründlich über Ihren potenziellen Arbeitgeber. Stimmen die Werte des Unternehmens mit Ihren eigenen überein? Folgen Sie dem Unternehmen auf LinkedIn oder Instagram — und bauen Sie schon im Vorfeld eine Art Verbindung auf.

Halten Sie diese Basisinformationen bereit:

  • Gesellschaftsform und Unternehmensgröße
  • Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsfelder
  • Internationale Aktivitäten und aktuelle Entwicklungen
  • Aktuelle Pressemeldungen oder Auszeichnungen

Machen Sie sich während des Gesprächs Notizen — in einem hochwertigen Journal. Das zeigt Stil, Ernsthaftigkeit und echtes Interesse.


Tipp 3 — Erster Eindruck & letzter Eindruck: Beides zählt

Studien belegen: Wenige Sekunden entscheiden darüber, ob uns jemand sympathisch ist. Bestätigen Sie den positiven ersten Eindruck — und bleiben Sie bis zum Schluss locker, souverän, freundlich und vor allem echt.

Geschulte Personalverantwortliche erkennen sofort, ob jemand wirklich motiviert ist — oder nur verzweifelt einen Job sucht.

💡 Mein Tipp: Stellen Sie sich selbstbewusst mit Vor- und Nachnamen vor — mit der Formel „Ich bin…“. Warten Sie, bis Ihnen die Hand gereicht und ein Sitzplatz angeboten wird.


Tipp 4 — Kein Standardprogramm: Erzählen Sie Ihre Geschichte

„Erzählen Sie mir etwas über sich“ — diese Frage kommt fast immer. Und die meisten Antworten sind austauschbar. Ihr Gegenüber kennt Ihre Unterlagen bereits. Erzählen Sie deshalb etwas, was dort nicht steht.

Nutzen Sie Storytelling oder Ihre persönliche Heldenreise — zeigen Sie, was Sie antreibt, was Sie geprägt hat und welchen Mehrwert Sie mitbringen.

💡 Mein Tipp: Lassen Sie Ihr Gegenüber ausreden. Warten Sie ein paar Sekunden, bevor Sie antworten. Bei provokativen Fragen: ruhig bleiben, sachlich antworten — sie testen Ihre Belastbarkeit, nicht Ihre Perfektion.


Tipp 5 — Ehrlichkeit & Authentizität: Ihr stärkstes Kapital

Erfahrene Personalverantwortliche merken sofort, wenn sich jemand verstellt. Machen Sie sich das Leben nicht schwerer als nötig — bleiben Sie sich selbst treu.

Authentizität zeigt sich im gesamten Auftritt: in der Kleidung, in der Sprache, in der Haltung. Wer authentisch wirkt, wirkt gleichzeitig kompetent und glaubwürdig.

💡 Mein Tipp: Eine gepflegte äußere Erscheinung ist keine Oberflächlichkeit — sie ist Wertschätzung sich selbst und anderen gegenüber. Wer sich äußerlich wertschätzt, spiegelt auch seinen eigenen Wert nach außen.


Tipp 6 — Stärken & Schwächen: Stehen Sie dazu

Wer weiß, was er kann, muss sich nicht verkaufen — er muss sich nur zeigen. Erstellen Sie vorab eine klare Liste Ihrer Stärken, Talente und des Mehrwerts, den Sie mitbringen.

Und Ihre Schwächen? Nennen Sie sie — ehrlich und mit Haltung. Niemand ist perfekt. Wer das zugibt, wirkt glaubwürdig. Wer an einer relevanten Schwäche bereits arbeitet, zeigt Entwicklungsbereitschaft — und das ist ein Pluspunkt.


Tipp 7 — Selbstvermarktung ohne Überheblichkeit

Ein Bewerbungsgespräch hat immer etwas mit Selbstvermarktung zu tun. Doch die Grenze zur Überheblichkeit ist dünn. Versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können. Und wenn Sie spüren, dass das Unternehmen nicht zu Ihnen passt — sagen Sie rechtzeitig ab.

Wir begegnen uns immer zweimal im Leben. Respektvoller Umgang — auch in der Absage — hinterlässt einen bleibenden Eindruck.


Tipp 8 — Der letzte Eindruck bleibt

Sie haben das Gespräch souverän gemeistert — und jetzt? Vermasseln Sie es nicht in den letzten Minuten. Stellen Sie eigene Fragen — das zeigt echtes Interesse. Ziehen Sie ein kurzes Fazit, zeigen Sie Verbindlichkeit und verabschieden Sie sich freundlich und herzlich.

Der letzte Eindruck bleibt. Oft sogar mehr als der erste.


Mein Fazit

Bewerbungsgespräche wollen gelernt sein. Aber das Wichtigste lässt sich nicht lernen — es lässt sich nur freilegen: Wer Sie sind. Was Sie antreibt. Und wie Sie das nach außen sichtbar machen.

Nicht laut. Nicht aufgesetzt. Sondern klar, stimmig und unverwechselbar.

Ihre Janine Katharina Pötsch – Expertin für strategische Wirkung und Identität im Business

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„Frau Pötsch hat mich im Rahmen meines Personal Brandings mit Karrierecoaching für meine neue Position optimal unterstützt.

Besonders lobenswert sind ihre tollen Ideen, das gute Eingehen auf mich, meine Ziele und Bedürfnisse sowie die guten Ideen und Umsetzungen für meine Bewerbunsgunterlagen.

Vielen Dank für die super Begleitung – die Investition hat sich gelohnt, ich habe ein geniales Upgrading in der Gehaltsklasse gemacht.“

Anika L.

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Mein Geschenk für Sie

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🎯 So gehen Sie als Praxis-Team stilsicher mit Patienten um

🎯 So gehen Sie als Praxis-Team stilsicher mit Patienten um

Liebe Leserin und lieber Leser,

Kommunikation und der wertschätzende Umgang untereinander sowie das Verständnis für unterschiedliche Persönlichkeitstypen bei unseren Kunden ist für mich als Imageberaterin und Business Coach so wichtig.

Gerade junge Pflegefachkräfte möchten mehr Verständnis haben und mehr Zeit, um sich mit Patienten auseinander zu setzen. Sie suchen speziell nach Tipps, wie Sie mit Patienten umgehen.

Bei Ärzten fällt mir in der Rolle als Patient immer wieder auf, dass hier oft nur nüchterne lateinische Begriffe gebraucht werden, wo ich als Patientin nur „Bahnhof“ verstehe. Klar habe ich viele Ärzte im Freundeskreis und meine Mama war viele Jahre Krankenschwester, sodass ich inzwischen viele Dinge und Zusammenhänge auch verstehe und weiß, wo ich nachfragen kann. 

Als ich selbst nach einem kleinen Burnout im Krankenhaus lag, habe ich mich oft „verlassen“ gefühlt, weil mir Dinge nicht kurz und knackig erklärt wurden.

Ich weiß selbst, wie angespannt die Situation sind. Jedoch bin ich der Meinung, dass Patienten viel leichter mit Situationen umgehen, wenn Sie wissen, was Fakt ist. 

Mich ärgert es als Selbstständige oft, dass die Kleinigkeiten der Kommunikation vergessen werden. Zum Beispiel als vor 1 Jahr lange auf der Radiologie warten musste, weil die Dame am Telefon davon ausging, dass ich statt 5 Minuten vor der Rezeption 30 Minuten bis zum Warteraum benötige. Meine wertvolle Zeit nutze ich dann gerne anders, wenn ich vorher die Information erhalten hätte, dass das ein normaler Vorgang ist. Das ich dann hinten trotz Termin noch 60 Minuten warten musste, weil Notfälle dran warten, hätte der junge Mann, der nur damit beschäftigt war, die Akten einzusammeln mit einem kleinen dezenten Hinweis im Warteraum „Bitte haben Sie Verständnis, wir haben heute viele Notfälle“ anderen Patienten Wertschätzung entgegenbringen können. Dadurch entsteht oft Ärger, Unruhe und Stress. So ein kleines Schildchen ist schnell gestaltet und bringt so viel.

Oftmals erleichtern kleine dezente Hinweise oder ein bis zwei zusätzliche Fragen den Ablauf und die Kommunikation.

In anderen Praxen erlebe ich oft, dass Patienten nicht wertschätzend gegrüßt werden oder wichtige Patientensache nicht diskret genug unter vier Augen besprochen werden.

Nachdem einige Zahnärzte schon vor Jahren an mich heran getreten sind, ob ich auch Knigge-Kurse für Praxen gebe, habe ich mein Weiterbildungsangebot für Praxen und Kliniken immer mehr erweitert. 

Im September 2019 ist die Journalistin Angela Stoll an mich herangetreten und wir hatten einige sehr schöne Online-Veröffentlichungen zu dem Thema.

 

Schwerpunkte meines Interviews als Imageberaterin und Kommunikationstrainerin waren unter anderen Fragen wie:

  • Wie geht man wertschätzend mit Patienten um?
  • Welche Höflichkeitsformen sind bei der Begrüßung Standard?
  • Was gilt als Faux-pas?

Frau Pötsch, Sie veranstalten Knigge-Kurse für Arztpraxen. Haben die es nötig?

„Nötig“ ist das falsche Wort. Grundsätzlich gilt: Man lernt nie aus. In dem Kurs geht es vor allem um die Themen Kommunikation, Wertschätzung, stilsicherer Umgang mit unterschiedlichen Patiententypen, Respekt und Teambuilding. Das Stichwort Knigge ist schließlich ein weites Feld. Da geht es nicht nur um Benimmregeln im engeren Sinn.

Was hat Sie auf die Idee gebracht, dieses Angebot zu machen?

Ich bin Privat-Patientin und habe in dieser Rolle meine Beobachtungen in vielen Praxen gemacht, zum Beispiel beim Zahnarzt. Da ich einen kleinen Mund habe, bin ich in dem Bereich sehr empfindlich. Das können einige zahnmedizinische Fachangestellte meines Erachtens nach manchmal nur schwer nachempfinden. Jedenfalls wurden mir schon Dinge gesagt wie „Nun haben Sie sich mal nicht so!“. Ich denke, da haben sich die Mitarbeiter in der einen Praxis nicht gut in meine Situation hineinversetzen können. Im Kurs finden daher auch sehr viele Fallstudien aus der Sicht von Patienten als Rollenspiele statt.

Bild: Adobe Stock über eigenen Account

💎 Möchten Sie mehr über das Thema „Kommunikation, Image und Wirkung im Patientenumgang erfahren? 💎

Gerne unterstütze ich Ihr Team, damit Ihre Praxis als Wohlfühlpraxis gerne von Patienten weiterempfohlen wird. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an meinem Weiterbildungsprogramm für Praxen und Kliniken haben.

Ich freue mich auf unser Erstgespräch.

Ihre Imageberaterin und Kommunikationstrainerin Janine Katharina Pötsch

PS: Möchten Sie mich und meine Arbeit zunächst besser kennenlernen? Dann melden Sie sich gerne für meine monatlichen Image-Impulse an.

💎 So werden Sie zu einer erfolgreichen Persönlichkeit! 🎯

💎 So werden Sie zu einer erfolgreichen Persönlichkeit! 🎯

Liebe Leserin und lieber Leser,

💎 Fakt ist, dass Menschen, die beruflich und privat erfolgreich sind, einen klaren roten Faden im Auftritt, stilsicher Haltung zeigen und ein unverwechselbares Image haben.

🎯 Was sagt das Wort „Image“  überhaupt aus? Image ist ein englische Wort und wird allgemein  mit „Bild“ übersetzt. Wir machen uns bewusst oder unbewusst  immer ein Bild von unserem Gegenüber. Gerade in der schnelllebigen Zeit und im Zeitalter der Digitalisierung werden wir vom Informationsfluss überflutet und nehmen oft nur Dinge wahr, die uns positiv auffallen oder positiv überraschen.

💎 Image steht für mich  für unseren Gesamtauftritt als eigene Marke und als Persönlichkeit sowie als Markenbotschafter im Team. Meine Business Image-Beratung ist für mich keine Farb- und Stilberatung! Eine Marke wird durch vier Komponenten wahrgenommen: Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Communication und Corporate Behavoir.

💎 „Man kann nicht nicht wirken“, sagte schon Paul Watzlawick. Die Art, wie wir wirken und und die Art, wie wir uns mit unserem Image präsentieren, sagt unbewusst sehr viel darüber aus, wer wir sind, wie wir wirken und wie wir wahrgenommen werden.

💎 Auch ich habe lange gebraucht, bis ich im Innen und Außen mit mir selbst im Einklang war.  Dazu habe ich viel ausprobiert,  mich teilweise auch von anderen Menschen inspirieren lassen oder bin dummerweise gesellschaftlichen Trends gefolgt, die nicht zu meiner Marke passen. Image ist viel mehr als nicht die äußere Verpackung. Unser Image ist ganzheitlich auf unsere Persönlichkeit mit allen Persönlichkeitsanteile, basierend auf unsere Werte, unsere gesellschaftlichen Rollen und die Art, wie wir uns präsentieren, aufgebaut.

🎯 Werner Niefer sagte dazu einmal „Imagepflege ist keine Lackpflege, kein Aufpolieren von Oberflächenglanz, sondern eine Frage der Qualität der ganzen Konstruktion.“

Ich möchte Ihnen heute meine drei wertvollsten Tipps zum Thema „Image-Profil als Persönlichkeit“ verraten.

💎 Tipp Nr. 1 „Werden Sie zu einer authentischen Persönlichkeit mit Ecken und Kanten“

Erfolgreiche Persönlichkeiten geben nie auf und stehen zu Ihren Hürden, die sie erfolgreich gemeistert haben. Hinfallen ist nicht schlimm, wieder aufstehen und weiter machen ist viel wichtiger. Große Größen in der Geschichten haben lange Dinge ausprobiert, sind oft gescheitet bis der große Durchbruch kam.

Was zeichnet Sie aus? Leben Sie all Ihre Persönlichkeitsanteile? Haben Sie eine klare Botschaft über Ihre Vision, wofür Sie stehen und was die Menschen davon haben, wenn Sie mit Ihnen zusammenarbeiten? Aktuell leben wir im Zeitalter des Bewusstseins im Wassermannzeitalter.

Persönlichkeiten wissen, was worin sie wirklich gut sind und machen nicht alles selbst. Sie überlassen bewusst Dinge, die sie nicht erfüllen, anderen Menschen.

Anpassung war für mich lange ein Thema, denn ich wollte jeden gefallen und wusste nicht genau, wie ich all meine Talente unter einem Hut bringe. Ich wollte nicht auffallen oder anecken. Heute bin ich dankbar für die vielen kleinen Stolpersteine und Schicksalsschläge der letzten sieben Jahre, die ich heute als Lerngeschenke vom Universum betrachte. Learnings sind so wichtig und ich rede heute locker und offen darüber. Gerade das zeichnet authentische Persönlichkeiten aus.

Mein Tipp: Stehen Sie zu Ihren vermeintlich gefühlten Macken und nutzen Sie diese geschickt für ihr Eigenmarketing.

💎 Tipp Nr. 2 „Der erste Eindruck zählt – der zweite Eindruck bleibt“

Der erste Eindruck ist das Bild, was sich potenzielle Kunden oder ein potenzieller Arbeitgeber von Ihnen macht. Menschen verändern sich im Laufe der Zeit, wenn sie in Ihrer Persönlichkeit wachsen. Wie aktuell sind Ihre Bilder im Netz? Ist ein roter Faden in der Außendarstellung erkennbar? Passen die Bilder zu Ihrem Image, zu Ihrer Botschaft und zu Ihnen als Persönlichkeit?

Fakt ist, dass Menschen, die unvorteilhafte Bilder oder keine Bilder von sich präsentieren, damit automatisch Ihre visuelle Wirkungskompetenz verschenken. Bilder sagen mehr als Worte und wir betrachten gerne gute, spannende Bilder. Persönlichkeiten passen ihr Image genau an ihre Wort-Bild-Sprache an, um damit ihre Botschaften passend zu ihren Werten zu vermitteln.

Um dauerhaft in positiver Erinnerung zu bleiben, nutze ich zum Beispiel Kleidung bewusst als Statement und als Widererkennungswert. So trage ich oft das gleiche oder ein ähnliches Outfit in meinen Videos, in Online-Präsentation oder in meinen Weiterbildungsformaten.

Mein Tipp: Kreieren Sie Outfits, die Ihre visuelle Wirkungskompetenz unterstreichen und nutzen Sie Kleidung als Markenzeichen.

💎 Tipp Nr. 3 „Stilsicher und souverän Online und Offline agieren“

Wir brauchen Netzwerke und Kontakte. Austausch ist für uns eine Möglichkeit, unser Gegenüber besser kennenzulernen und herauszufinden, wo wir ihn oder sie unterstützen können oder umgekehrt. Vernetzung in den sozialen Medien ist heute leichter denn je. Fragen Sie sich trotzdem öfter und betrachten Sie das Profil: Brauche ich den Kontakt wirklich, habe ich genug Zeit, um mich mit allen Kontakte regelmäßig auszutauschen oder sammele ich Kontakte eher als Statussymbol?

Mir fällt auf, dass einige Menschen gerne unpersönlich à la „Hi ich bin… “ mit der Tür ins Haus fallen und glauben, sie können darüber eine echte Beziehung aufbauen. Das habe ich erst gestern wieder in einer Marketing-Email erlebt. In der Außenwirkung zeugt das von Druck oder mangelnden Interesse nach dem Motto „Hauptsache die Person kauft bei mir“. Erfolgreiche Menschen bauen wertschätzende Beziehungen auf Vertrauen, einem persönlichen Kennenlernen (Telefon, virtueller Austausch oder 1:1 Gesprächen) und ehrlichem Interesse am Gegenüber stilsicher auf.

Ja, ich bin da konservativ und dennoch humorvoll. Genau diese Mischung lieben meine Kunden. Daher bevorzuge ich wie viele Menschen in Social Media die zunächst höfliche und förmliche „Sie“ Ansprache, bevor vertrauensvoll zum „Du“ gewechselt“ wird. Natürlich sind einige Menschen darüber verdutzt. Es ist jedoch mein Markenstil als Knigge- und Kommunikationstrainerin. Beziehungen werden in der Regel auf gemeinsamen Werten aufgebaut. Um nicht old school zu wirken, nutze ich inzwischen oft den goldenen Mittelweg zwischen „Sehr geehrte/r und liebe/r“ bei jüngeren Menschen oder Menschen, die im modernen Branchen unterwegs sind.

Fakt ist, dass wir uns im Zeitalter der Digitalisierung und Schnelllebigkeit, oft selbst zu viel Druck machen. Wäre es nicht viel schöner, wenn wir uns wieder mehr Zeit füreinander nehmen und konkret für beide einplanen? Zeit ist eine wertvolle Währung. Zeit, die wir investieren, ist ein Vertrauensvorschuss und zahlt auf unser Marken- und Beziehungskonto ein. Nicht jeder Kontakt führt zum Erfolg. Ein „Nein“ souverän anzunehmen oder zu erkennen, dass mein Gegenüber und ich nicht zusammenpassen, ist für mich die Königsdisziplin der Kommunikation. Anstatt krampfhaft vom Nutzen in der Zusammenarbeit mit mir überzeugen zu wollen oder mich zu ärgern, bin ich dankbar, dass es manchmal nicht geklappt hat. Vielleicht war der Zeitpunkt nicht passend, mein Gegenüber war nicht meine Zielgruppe oder ich dürfte lernen, anders zu kommunizieren oder hinzuhören. Kontakte bringen Kontakte – wir wissen nie, was sich später daraus entwickelt. Mit einer positiven und ehrlichen Sprache, wo wir dabei locker und entspannt auf den Punkt kommen, bauen wir Vertrauen auf und bleiben positiv in Erinnerung.

Als Menschenleserin merke ich sofort, wenn mein Gegenüber gerade in einer unpassenden Verfassung ist. Ich spreche das locker und entspannt an und wir verschieben das Gespräch auf einen anderen Zeitpunkt. Wenn ich mich unwohl fühle,  sage ich Gespräche rechtzeitig ab. Nicht abzusagen, ist unhöflich. Wir müssen nicht perfekt sein, sondern wir dürfen wieder lernen, zu unseren Triggern, Gefühlen und vermeintlichen Schwächen zu stehen. Wir müssen und können nicht jeden von uns und unseren Produkten überzeugen. Der Markt ist groß genug, dass jeder etwas vom Kuchen abbekommt.

Mein Tipp: Bedanken Sie sich für Gespräche und Nachrichten – egal ob beruflich oder privat. Bedanken Sie sich vor allen bei Kunden auf ungewöhnliche Art und Weise.

💎 PS: Natürlich gibt es noch viel mehr Faktoren, die eine erfolgreiche Persönlichkeit auszeichnen. Was zeichnet für Sie eine erfolgreiche Persönlichkeit aus?

🎯 Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in Ihrer persönlichen Weiterentwicklung. Gerne unterstütze ich Sie dabei, selbstbewusst, souverän und stilsicher auf jedem gesellschaftlichen Parkett Online- und Offline wirkungsvoll aufzutreten.

Ich lade Sie als junge, neue und angehende – weibliche Führungskraft – oder Young Professional gerne zu einem unverbindlichen Kennlern-Gespräch ein, wo ich Ihnen gerne wertvolle Tipps mit dem Weg gebe.

💎 Ihre Janine Katharina Pötsch