der Kauf von Ringen ist ein aufregendes Erlebnis, das angesichts der großen Auswahl oft überwältigend sein kann. Um den perfekten Ring für Sie zu finden, kommt es nicht nur auf den Stil des Rings an, sondern auch auf die Passform, das Material und das Design. Dieser Leitfaden hilft Ihnen, die Möglichkeiten zu erkunden, um den perfekten Ring für Ihren Stil zu finden. Vom Verständnis der verschiedenen Materialien bis hin zu Design und Passform bietet dieser Leitfaden alle Informationen, die Sie benötigen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen, um den perfekten Ring für Sie zu finden.
Ringe werden sowohl von Damen, wie auch von Herren getragen. Das kann der klassische Siegelring sein, ein Ring als Erbstück, ein Ring zu besonderen Anlässen oder ein Ring als Stil-Statement.
„Schmuck ist dazu da, Neid zu erzeugen. Allenfalls staunen.“ (Coco Chanel)
Tipp Nr. 1 „So unterscheiden Sie die unterschiedlichen Arten und Materialien von Ringen“
Ringe gibt es aus einer Vielzahl von Materialien, wobei Gold, Platin und Titan die gängigsten sind. Die verschiedenen Materialien haben unterschiedliche Vorteile, daher ist es wichtig zu wissen, welche Materialien für Sie und Ihren Ring am besten geeignet sind. Gold ist das beliebteste Material für Ringe, da es langlebig, hypoallergen und leicht zu reinigen ist. Gold hat von Natur aus eine gelblich-orange Farbe und ist etwas weicher als Sterlingsilber.
Gold ist eine gute Wahl, wenn Sie möchten, dass Ihr Ring aufgrund seiner hellen Farbe hervorsticht. Silber ist ein weiteres haltbares und leicht zu pflegendes Material. Es ist weniger haltbar als Gold und hat eine grau/weiße Farbe. Manche behaupten, dass Silber das beste Material für empfindliche Haut ist, da es kaum allergisch reagiert.
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Tipp Nr. 2 „Achten Sie unbedingt auf die richtige Passform bei der Ringauswahl“
Die Passform Ihres Rings ist äußerst wichtig. Wenn der Ring zu klein oder zu groß ist, kann das Tragen des Rings unangenehm sein oder sogar zu Verletzungen führen. Wenn Sie sich über die Passform eines Rings unsicher sind, sollten Sie sich die Größe anpassen lassen. Die Größe Ihres Fingers sollte mit der Größe des Rings übereinstimmen. Je nach verwendetem Material sollten Goldringe etwa ein Drittel des Durchmessers Ihres Fingers betragen.
Platinringe haben in der Regel die Hälfte des Durchmessers von Goldringen, während die Titanringe etwas kleiner sind. Beachten Sie bei der Wahl Ihrer Ringgröße, dass sie mindestens 1/3 größer sein sollte als Ihr Finger. Wenn Ihr Ringfinger also eine 6 ist, sollten Sie einen 7er oder 8er kaufen.
Wenn der Ring zu groß oder zu klein ist, können Sie ihn bei einem Juwelier anpassen lassen oder Ihren Finger vermessen und ausmessen lassen.
Tipp Nr. 3 „So finden Sie den perfekten Ring für Ihren Stil“
Jeder Mensch hat seinen eigenen Stil. Einige Menschen wie ich bevorzugen klassische und klare runde Schmuckelemente. Andere Menschen lieben eher ein verspieltes oder sportliches Design.
Ringe unterscheiden sich jedoch nicht allein nach dem persönlichen Stiltyp, sondern sind in Ihren Stil in Bezug auf die Form und der Oberfläche sehr unterschiedlich.
Bevor Sie den perfekten Ring für Ihren Stil finden, ist es wichtig zu verstehen, was einen Ring einzigartig macht. Wenn Sie sich nach Ringen umsehen, sollten Sie diese Dinge im Hinterkopf behalten. Das Design eines Rings ist das, was ihn einzigartig macht. Es kann von einfachen geometrischen Formen bis hin zu komplizierten Designs reichen, und alles dazwischen. Achten Sie bei der Auswahl der Ringe auf das Design und das Material der Ringe, die Sie sich ansehen. So können Sie feststellen, ob der Ring das Design hat, dass Sie sich wünschen. Auch die Form des Rings macht ihn einzigartig. Es gibt viele verschiedene Ringformen, darunter Kreis, Quadrat, Herz und Marquise. Bei einem Ring mit runder Form ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass er beim Tragen an etwas hängen bleibt. Die Oberfläche macht den Ring einzigartig. Einige der verfügbaren Oberflächen Optionen sind glatt, gebürstet oder oxidiert. Eine glatte Oberfläche ist die gängigste und bietet den besten Schutz gegen Abnutzung. Eine oxidierte Oberfläche kann einen subtilen antiken Touch verleihen, während eine gebürstete Oberfläche etwas rauer ist und sich schneller abnutzt als eine glatte Oberfläche. Auch die Breite des Rings macht ihn einzigartig. Je nach Design können Sie feststellen, dass ein Ring breiter oder schmaler ist als Ihr Finger.
Wenn Sie Hilfe brauchen, den richtigen Ring für Sie zu finden, schauen Sie gerne bei Lucardi Juwelier vorbei.
Mein Fazit zum Thema Ringe als Stilelement
Ringe sind für mich immer ein Stil-Statement und sollten vom Material, von der Form und von der Größe zum Träger passen, damit wir lange Freude an diesem schönen Schmuckstück haben.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.
Ihre Image-Beraterin Janine Katharina Pötsch
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Gerne unterstütze ich Sie als junge und angehende Führungskraft oder Young Professional selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level glänzen.
Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an meinem Stil & Image Coaching mit Typberatung, Kleiderschrank Check und Personal Shopping haben.
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Wie jedes erfolgreiche Unternehmen sind auch die Einrichtungen der Gastronomie angewiesen auf eine effektive Steigerung ihres Bekanntheitsgrades in Verbindung mit einer kontinuierlichen Neukundengewinnung. Sinnvolle Marketingstrategien sind hier unerlässlich und helfen dabei, die Lokalität bekannt zu machen und das Interesse potenzieller Gäste zu wecken.
„Ein Restaurant ist eine Form gelebter Fantasie, in dem das Essen die absolute Hauptrolle spielt.“ (Warner LeRoi)
Tipp Nr. 1 „Präsentieren Sie Ihre Speisekarte online“
Wer essen gehen möchte, ist meist auch am damit verbundenen kulinarischen Angebot interessiert. Wenn es sich nicht gerade um klassische Gastronomie mit einer dafür typischen Küche handelt, kann es Sinn machen, die Gäste vorab über das Angebot zu informieren, damit sie eine Entscheidung zur Gestaltung ihres Abends treffen können.
Restaurants, die ihre Speisekarte digital präsentieren, sind ganz vorne mit dabei, wenn es um Sichtbarkeit geht. Die Karte wird entsprechend attraktiv gestaltet und bietet auch einige Angaben zu den verwendeten Zutaten. Hier sollten Gastronomen nichts dem Zufall überlassen und gegebenenfalls in einen Food Fotografen investieren, um die Speisekarte besonders attraktiv zu gestalten.
Tipp Nr. 2 „Nutzen Sie Social aktiv, um Fans aufzubauen“
Die sozialen Netzwerke sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Die meisten Menschen kommunizieren darüber mit Freunden und informieren sich unablässig über das Geschehen und interessierende Themen. Ein großer Teil des Austauschs findet online statt. Gastronomen, die auf den bekannten Social Media Plattformen unterwegs sind, nutzen aktiv die Möglichkeit, sich zu präsentieren und mit ihren Kunden im Gespräch zu sein.
Kleine Videos, Bilder, kreative Texte und auch Hinweise auf besondere Angebote sorgen bei den Gästen für Interesse und werden gesehen. Je aktueller und spannender die damit verbundene Performance, desto mehr steigt die Wahrscheinlichkeit, Kunden zu generieren.
Tipp Nr. 3 „Präsentieren Sie attraktive Bilder auf der Webseite“
Eine eigene Webseite ist für jedes gastronomische Unternehmen ein Muss. Die digitale Welt lebt von Bildern. Sie bieten interessierten Gästen Information und Anregung. Professionelle Fotos von der Inneneinrichtung und vom Interior sind hier genauso gefragt, wie ein Einblick in den möglicherweise neu gestalteten Außenbereich und die bequemen Terrassenmöbel Gastronomie sowie die Außenbeleuchtung, die einen gemütlichen Abend lohnend machen.
Sehr beliebt sind auch Bilder von den Teammitgliedern, die das Unternehmen am Laufen halten in Verbindung mit der Story der Location. Kunden fühlen sich hier meist sofort angesprochen und sind umso mehr interessiert.
Tipp Nr. 4 „Bilden Sie unbedingt ein Alleinstellungsmerkmal ab“
Um in der Gastronomie ganz vorne mit dabei zu sein, reicht es heute in der Regel nicht mehr aus, ein gutes Konzept zu haben und hochwertig zubereitete Speisen anzubieten. Restaurants, Cafés und Bistros gibt es in großer Anzahl und viele davon ähneln sich sehr. Damit Kunden auf ein spezielles Angebot aufmerksam werden, sollte dort etwas vorhanden sein, was sich von allen anderen unterscheidet.
Das kann ein besonderes Gericht sein, für das ein Restaurant bekannt ist oder eine spezielle Art der Inneneinrichtung, die beispielsweise ein kreatives Motto abbildet. Was immer es ist, es sollte den Unterschied machen und ein klar erkennbares Alleinstellungsmerkmal abbilden.
Tipp Nr. 5 „Punkten Sie mit außergewöhnlichen Events“
Events sind das Highlight in der Gastronomie. Sie bieten den Gästen ein besonderes Erlebnis und sorgen dafür, dass das Unternehmen in Erinnerung bleibt und interessanter ist als andere. Die Art der Events sollten zur Lokalität passen. Regelmäßig wechselnde Musiker sind ebenso möglich wie spezielle Partys zu besonderen Anlässen oder Lesungen zum Brunch.
Wichtig bei Events ist das wiederkehrende Stattfinden. Sie sollten keine seltene Besonderheit sein, sondern in bestimmten Abständen angeboten werden, damit die Gäste einen Zielpunkt haben, den sie mit Vorfreude erwarten.
Mein Fazit zum Thema als Gastronom zum Spitzenreiter werden
Nur Gastronomen, die in Social Media aktiv sind, eine außergewöhnliche Einrichtung Innen und Außen haben und mit spannenden Events punkten, hinter Ihrem Team stehen und diese auch regelmäßig schulen im Bereich Gastgeber-Gen, binden mit Leichtigkeit dauerhaft Gäste und bauen sich Fans zum Weiterempfehlen auf.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.
Ihre Image-Beraterin Janine Katharina Pötsch
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Kennen Sie Menschen, die Ihnen auch nach Jahren noch in Erinnerung geblieben sind, deren Worte Sie wahnsinnig berührt haben oder wo Sie vielleicht manchmal gedacht haben „Wow was der/die sich traut, das würde ich auch gerne tun?“.
Menschen, die uns fesseln haben einfach Charisma und ziehen und mit Ihrer Anwesenheit, mit Ihrer Art in den Bann. Oftmals bewundern wir diese Menschen heimlich.
Ich hatte früher auch meine Selbstzweifel, was an meiner Kindheit lag und habe Menschen studiert, die ich damals bewundert habe. Und ich habe mir Mentoren gesucht, die mir das zeigen und beibringen, was es braucht, um Menschen als Trainer und Coach zu begeistern, zu faszinieren und zu inspirieren. Seitdem ich locker und entspannt zu meinen Macken stehe, so bin, wie ich eben bin und nicht mehr ständig versuche, anderen zu gefallen indem ich mich anpasse, bin ich viel entspannter und ziehe damit die genau die richtigen Kunden und Partner an.
Was zeichnet charismatische Menschen aus?
Was haben charismatische Menschen, dass sie andere in den Bann ziehen und jeder auf sie schaut?
Es sind Persönlichkeiten, die uns anziehen. Sie sind oft nicht geradlinig oder reden anderen nach dem Mund. Sie denken auch schneller, haben Ihren eigenen Charakter und Ihren eigenen Stil. Sie sind oft ein Original. Das war etwas, was mir schon als Kind in der DDR oft zu Füßen gefallen ist und es heute noch tut. Ich sage wertschätzend und frei meine Meinung und ermuntere Menschen, das ebenfalls zu tun. Gerade die Andersartigkeit und das „Fremde“, das Geheimnisvolle ist das, was andere Menschen begeistert und inspiriert. Es sind Menschen, die mit Charme andere von sich und ihren Ideen überzeugen können.
Oftmals sind Charismatische Menschen für Ihre Mitmenschen auch anstrengend, weil Sie den Mut haben, die Wahrheit ehrlich auszusprechen. Denn Sie trauen sich, das aus- oder anzusprechen, was andere ungern hören wollen und meinen das tatsächlich auch so. Sie leben ihre Emotionen aus und sprechen eine lebendige, bildhafte Sprache, indem sie Worte verwenden, die zu Herz gehen.
Fakt ist, Menschen die charmant sind, denen liegt die Welt zu Füßen. Denn charmante oder charismatische Menschen haben dadurch eine souveräne und magische Aura sowie eine 100% Überzeugungskraft. Sie haben die Gabe, andere zu verzaubern und rücken dadurch automatisch und den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Charismatisch zu sein heißt auch Wirkung zu erzielen.
Was sagt das Wort Charisma überhaupt aus?
Charisma ist die magische Mischung aus Authentizität, Charme und Sensibilität. Charismatische Menschen haben eine wahnsinnige Ausstrahlung. das Wort Charisma ist das Lodern von Innen, das gewisse Etwas und die Faszination, die Menschen auf andere Menschen ausüben.
Ist Charisma angeboren oder erlernbar? Fakt ist, dass jeder Mensch das Charisma-Gen bereits in sich trägt. Oftmals ist es durch falsche Glaubenssätze oder Ablehnung verloren gegangen. Gerade Menschen, die sich nicht 100 % anpassen, sondern anders sind, gerade weil sie mit sich und der Welt zufrieden sind, strahlen von Innen und stecken andere mit Ihren inneren Leuchten positiv an.
Fakt ist, Charisma ist kein angeborener Charakterzug, sondern eine Wahrnehmung von anderen.
Was sagt Charisma-Killer?
Menschen, die ständig an sich zweifeln und andere nicht von sich und seinen Ideen überzeugen können, haben keine Ausstrahlung. Denn Sie sind stets unzufrieden und vergleichen sich mit anderen, anstatt sich selbst zu ermächtigen, 100% die Verantwortung für sich und Ihr Leben zu übernehmen. Sie müssen nicht ständig alles kontrollieren und interessieren sich für Ihr Umfeld, denn sie lieben es, von anderen Menschen zu lernen oder Neues zu erfahren.
Tipp Nr. 1 „Entwickeln Sie einen klaren Lebensplan mit Herz, den Sie fokussiert verfolgen““
Charismatische Menschen kennen ihre ganz persönlichen Lebensziele und haben einen klaren Lebensplan, den sie strikt verfolgen. Sie haben eine große Vision und verwirklichen mit Charisma Ihre Träume. Sie lassen Sie nicht von Tiefen aus dem Konzept bringen, sondern nutzen Krisen und Herausforderungen als Chancen, noch besser zu werden, um Ihr Ziel besser und schneller zu erreichen.
Sie kennen und verwirklichen ihren Lebensplan anhand ihrer Werte. Sie haben keine Zweifel und glauben an sich selbst immer. Sie sind entschlossen, stets das Beste aus sich herauszuholen.
Sie haben ein klares Motto oder einen Slogan, denn Sie wissen, wofür sie brennen und für sie einstehen und ziehen Ihr Ding durch. Ohne sich dabei selbst zu vergessen: Sie haben sich bei der Verwirklichung Ihrer Lebenspläne immer unter Kontrolle, ohne dass sie andere kontrollieren müssen.
Charismatische Menschen sind nicht bei allen beliebt und das wissen sie auch. Sie gehen ihren eigenen Weg und gelten oft als unumstrittendes Vorfeld oder Vorreiter zu einem bestimmten Thema.
„Charisma ist eine Kunst, andere zu verzaubern. Charisma und Motivation hängen eng zusammen.“ (Nikolaus Enkelmann)
Tipp Nr. 2 „Setzen Sie sich mit Ihrer Persönlichkeit auseinander und machen Sie sich gerne auch mal zum Affen, indem Sie Ihre ganze Persönlichkeit zeigen!“
Charismatische Menschen wissen genau, wie sie ticken, welche Stärken und welche Schwächen sie haben. Sie wissen genau, wo, wann oder bei wem sie an ihrer Grenzen stoßen. Sie respektieren das und ver- und beurteilen niemanden.
Was ist der wahre Kern ihrer Persönlichkeit? Haben Sie sich damit schon einmal bewusst auseinander gesetzt? Was zeichnet Sie aus? Was macht Sie einzigartig?
Sie haben keine Angst vor Ablehnung und sie haben auch keine Angst, nicht gut genug zu sein. Sie wissen, worin sie wirklich gut sind und geben Dinge, die andere Menschen besser können gerne ab, indem sie delegieren oder dazu stehen, dass sie von bestimmten Dingen keine Ahnung haben. Sie bleiben sich treu.
Charismatische Menschen haben eine gewissen Geste oder Art beim Reden und beim eigenen Auftritt, die Menschen begeisert. Dafür machen Sie sich auch gerne mal zum Affen. Stehen Sie zu Ihren kleinen Missgeschicken und Niederlagen
Mein Tipp: Lachen Sie auch mal wieder über sich selbst und nehmen Sie sich selbst nicht allzu ernst oder wichtig. Sagen Sie, was Sie meinen und meinen Sie, was sie sagen.
Mein Tipp: Schärfen Sie das eigene Profil, indem Sie 100% zu Ihrer Persönlichkeit und zu Ihren Eigenarten sowie Ihren kleinen Macken stehen. Damit entfalten Sie Ihre Anziehungskraft automatisch.
Tipp Nr. 3 „Fühlen Sie sich wohl in Ihrer Haut und sehen Sie Ihren Körper als Ihr Zuhause“
Charismatische Menschen lieben, achten und wertschätzen sich, sowie sie sind. Sie achten auf ein gepflegtes Äußeres und nehmen sich 100% so an, wie sie sind. Sie loben sich für Ihre Erfolge. Schon Sabine Asgodom sagte mit Ihrem Buch „Eigenlob stimmt“, wie wichtig es ist, sein Licht nicht unter dem Scheffel zu stellen.
Sie nehmen sich so an, wie Sie sind und zeigen gerne alle Facetten Ihrer Persönlichkeit. Sie schämen sich nicht für Ihre Macken und müssen keine Maske aufsetzen, um eine Rolle zu spielen.
Niemand ist perfekt, Menschen, die sich nur über Ihr Aussehen definieren oder ständig nur über Ihren Körper meckern, haben oft eine verbitterte und unzufriedene Ausstrahlung
Tipp Nr. 4 „Seien Sie 100% präsent, konzentrieren Sie sich auf das Hier und Jetzt und leben Sie kongruent“
Charismatische Menschen leben im Hier und jetzt. Sie grübeln nicht ständig über die Vergangenheit und über verpasste Chancen und Gelegenheiten. Sie sehen Dinge und Menschen stets als Lernaufgabe, den denen Sie wachsen.
Sie sind konkruent indem, was sie sagen und was sie tun. Konzentrieren Sie immer 100% auf Ihr Gegenüber, geben ihr oder Ihr Raum zum sprechen, zum nachdenken und hören Sie immer aktiv zu. Bleiben Sie dabei souverän und strahlen durch eine natürliche innere Ruhe.
Geben Sie anderen das Gefühl, ein Star zu sein, indem Sie sie aufbauen. Machen Sie andere Menschen glücklich
Tipp Nr. 5 „Kombinieren Sie Offenheit mit Professionalität, Präsenz und achten Sie auf Ihre Haltung!“
Charismatische Menschen ist nicht peinlich. Sie erzählen gerne etwas und geben Dinge von sich preis, die andere vielleicht schocken. Sie wissen genau, wo Grenzen sind und begeistern Menschen mit Geschichten im Story-Telling. Zeigen auch offen, dass Sie den Kontakt zu anderen Menschen schätzen und setzen Sie in Gesprächen immer positive Signale durch Körpersprache.
Sie treten stets professionell und akurat auf. Sie haben eine gewisse Eloquenz und suchen sich stets Vorbilder und Mentoren, an denen Sie wachsen. Sie nutzen symmetrische Gesten
Charismatische Menschen haben eine kräftige und warme Stimme, nutzen intensiven Augenkontakt mit Ihrem Gegenüber und besitzen eine Körperhaltung, die Selbstbewusstsein ausstrahlt.
Arbeiten Sie bewusst an Ihrem Auftritt und an Ihrem Image? Wie wollen Sie wirken und als was/für was wollen Sie wahrgenommen werden? Passt Ihre Kleidung, Ihrer Stimme, Ihr Erscheinungsbild und Ihre Körpersprache zu Ihrer beruflichen Rolle und zu Ihrer Botschaft?
Versuchen Sie nicht verzweifelt, anderen zu gefallen. Sie wissen selbst „Everybody’s darling is everybody’s depp.“
Mein Fazit zum Thema Charisma:
Menschen, die wissen, wie sie andere für sich gewinnen, haben es immer beruflich und privat immer leichter.
Menschen, die oft nicht richtig durchstarten können und ihrer Ziele nicht erreichen, haben oftmals ein zu geringes Selbstbewusstsein und wenig Charisma.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.
Ihre Image-Beraterin Janine Katharina Pötsch
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Gerne unterstütze ich Sie als neue/angehenden Führungskraft oder Young Professional beim nächsten Karriere-Schritt, damit Sie selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level glänzen.
Selbstbewusstsein entsteht nicht durch Lautstärke – sondern durch innere Klarheit. Es beginnt dort, wo wir uns selbst akzeptieren.
Sie Menschen, die scheinbar mühelos ihren Weg gehen, klar auftreten und dabei authentisch bleiben?
Gesundes Selbstbewusstsein entsteht nicht durch Lautstärke oder Perfektion. Es entsteht durch innere Klarheit – durch Selbstakzeptanz.
In meinen Coachings erlebe ich häufig, dass viele Menschen ihr Potenzial nicht ausschöpfen, weil sie über Jahre hinweg unbewusst limitierende Glaubenssätze entwickelt haben. Zweifel, Vergleiche und äußere Erwartungen schwächen das eigene Selbstbild – oft ohne dass wir es merken.
Dabei ist Selbstbewusstsein keine angeborene Eigenschaft. Es ist ein Entwicklungsprozess.
Die gute Nachricht: Es lässt sich stärken.
Warum ist unser Selbstbewusstsein so angreifbar?
Unser Selbstbewusstsein wird früh geprägt – durch Familie, Schule und das soziale Umfeld. Schon in jungen Jahren vergleichen wir uns mit anderen und entwickeln daraus ein Bild von uns selbst.
Spätestens in der Pubertät, im Berufsleben oder in Beziehungen wird dieses Selbstbild regelmäßig herausgefordert. Kritik, Konkurrenz und Leistungsdruck verstärken Unsicherheiten.
Fehlt eine stabile innere Basis, geraten viele Menschen in eine Spirale aus Selbstzweifeln.
Doch genau hier liegt der Schlüssel: Selbstbewusstsein wächst dort, wo Selbstakzeptanz beginnt.
Tipp Nr. 1 „Kaschieren Sie nicht Ihre Handicaps, sondern integrieren Sie diese bewusst in Ihren Lebensstil“
Selbstbewusstsein entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Annahme.
Menschen mit angeborenen Handicaps entwickeln häufig eine bemerkenswerte Widerstandskraft im Umgang mit Kritik oder Angriffen. Schwieriger wird es oft bei erworbenen Veränderungen – weil das alte Selbstbild ins Wanken gerät.
Ich selbst trage seit über zwölf Jahren ein kleines Hörgerät. Als ich es Anfang 30 verschrieben bekam, habe ich mich sehr dafür geschämt. Heute bin ich bei Trainings mit großen Gruppen oder in der Oper dankbar dafür.
Was sich verändert hat? Nicht mein Hörgerät – sondern meine Haltung dazu.
Viele Menschen verstecken vermeintliche Makel aus Angst vor Ablehnung oder Spott. Doch genau dieses Verstecken schwächt die eigene Präsenz.
Für mich ist weder eine Prothese noch ein Hörgerät ein Zeichen von Schwäche. Der Wert eines Menschen bemisst sich nicht an körperlicher Unversehrtheit – sondern an innerer Stärke, Charakter und Haltung.
Deshalb spreche ich nicht von „Handicap“, sondern von Einzigartigkeit.
Wer aufhört, sich zu verstecken, beginnt zu wirken.
„Eigenliebe ist das Instrument der Selbsterhaltung.“ (Voltaire)
Tipp Nr. 2 „Denken Sie nicht über Peinlichkeiten nach“
Menschen mit geringem Selbstbewusstsein fürchten offizielle Anlässe besonders. Die Angst, etwas falsch zu machen, steht oft im Vordergrund – und verhindert echte Präsenz.
Doch Perfektion ist kein Erfolgsfaktor. Souveränität entsteht durch Gelassenheit.
Eine gefürchtete Hürde für Menschen mit geringem Selbstbewusstsein sind offizielle Anlässe. Schade, darauf zu verzichten, nur aus Angst, etwas falsch zu machen. Im Personal Coaching erlebe ich immer wieder, wie wohltuend praxisnahe Abend-Events mit Knigge-Coaching für diese Personenkreise sind. Ohne den sofortigen Zwang, alles perfekt machen zu müssen, entwickeln die Teilnehmer Schritt für Schritt Sicherheit im Verhalten.
Das Ergebnis: Sie gehen anschließend deutlich lockerer mit ihrem Auftreten um – und genau diese Lockerheit wirkt überzeugend.
Im Coaching erlebe ich immer wieder: Sobald der Druck sinkt, alles „richtig“ machen zu müssen, verändert sich das Auftreten spürbar. Menschen wirken entspannter, authentischer – und dadurch automatisch überzeugender.
Kleine Unsicherheiten gehören dazu. Entscheidend ist nicht, ob etwas perfekt läuft – sondern wie Sie damit umgehen.
Wer sich nicht permanent selbst beobachtet, gewinnt innere Freiheit.
Wer aufhört, jede Geste zu kontrollieren, gewinnt innere Freiheit. Und innere Freiheit ist die Basis für souveräne Ausstrahlung.
Tipp Nr. 3 „Lernen Sie Ihre Stärken und Schwächen bewusst kennen“
Ehrlichkeit sich selbst gegenüber ist der Beginn eines stabilen Selbstbewusstseins.
Wer ein neues Image entwickeln möchte, sollte zunächst Klarheit über die eigene Persönlichkeit gewinnen. Eine strukturierte Pro- und Kontra-Checkliste kann dabei helfen, Kompetenzen realistisch einzuordnen:
fachliche Fähigkeiten
soziale Kompetenzen
emotionale Intelligenz
Disziplin und Verlässlichkeit
Empathie und Teamfähigkeit
Selbstreflexion
Selbstbewusstsein wächst nicht durch Selbstüberschätzung – sondern durch bewusste Selbsterkenntnis.
Wer sich unsicher ist, darf sich Feedback von vertrauten Menschen wie Freunde und Familie holen. Denn ein realistisches Fremdbild kann helfen, das eigene Selbstbild zu schärfen.
Tipp Nr. 4 „Entwickeln Sie Freude am eigenen Charakter“
Sich selbst wichtig zu nehmen, wird in einem kritisch geprägten Umfeld schnell als egoistisch missverstanden. Doch wer sich selbst achtet, verfolgt keine egoistischen Ziele – sondern übernimmt Verantwortung für das eigene Glück.
Niemand sonst kann Ihre innere Zufriedenheit für Sie herstellen. Niemand kann Ihnen die Arbeit abnehmen, sich selbst anzunehmen.
Wer sich bewusst auf den Weg zu einem gesunden Selbstbewusstsein macht, verändert nicht nur die eigene Haltung – sondern auch die Wirkung auf andere. Menschen spüren innere Klarheit. Und sie reagieren darauf.
Freude am eigenen Charakter bedeutet:
sich nicht ständig vergleichen
eigene Schwächen nicht dramatisieren
eigene Stärken nicht relativieren
authentisch statt angepasst auftreten
Selbstbewusstsein ist kein Wettbewerb. Es ist eine innere Entscheidung.
Mein Fazit zum Thema Selbstbewusstsein
Selbstbewusstsein wird im Laufe des Lebens immer wieder geprüft – durch äußere Erwartungen, Kritik oder persönliche Herausforderungen.
Doch wer seine vermeintlichen Schwächen ehrlich reflektiert und seine Stärken bewusst anerkennt, schafft eine stabile innere Basis.
Coaching kann dabei unterstützen, das eigene Selbstbild neu auszurichten – klarer, wertschätzender und kraftvoller.
Denn wahre Ausstrahlung entsteht nicht durch Inszenierung. Sie entsteht durch Selbstakzeptanz.
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Ich begleite leise, hochsensible, vielseitig talentierte und vielbegabte Menschen dabei, ihre innere Stärke sichtbar zu machen.
Menschen, die nicht durch Lautstärke führen – sondern durch Klarheit, Tiefe und Kompetenz.
Oft sind es genau diese Persönlichkeiten, die über enormes Potenzial verfügen – es jedoch nicht immer selbstbewusst nach außen tragen.
Ich unterstütze sie dabei,
ihre Sensibilität als Stärke zu nutzen
ihre Vielseitigkeit zu erkennen und zu struktureiren
ihre Begabung strategisch zu positionieren
und souverän auf jedem Business-Level aufzutreten
Denn wahre Präsenz entsteht nicht durch Anpassung – sondern durch authentische Signature.
kennen Sie Menschen, welche scheinbar einfach alles im Leben richtig machen und dabei auch noch Spaß zu haben? Gehören Sie selbst zu der Kategorie Menschen, denen es so geht. Meinen herzlichen Glückwunsch.
Ich stelle gerade in meinem Coachings sehr oft fest, dass viele Menschen davon überzeugt sind, dass sie nichts erreichen können, sich selbst durch falsche Glaubenssätze über sich selbst, ihr Art und ihr Sein haben. Dadurch benehmen diese Menschen sich leider oft manchmal unbewusst daneben und stoßen mit ihrem Benehmen überall an. Die goldene Mitte ist ein gesundes Selbstbewusstsein, das sich durchaus trainieren lässt.
Warum ist unser Selbstbewusstsein so angreifbar?
Die Umwelt formt das Selbstbewusstsein von Menschen ab der jüngsten, verständigen Kindheit. Es wächst gleichzeitig mit der Selbstwahrnehmung im sozialen Gefüge der Familie und dem ständigen Vergleich zu anderen Menschen im gesellschaftlichen Miteinander. Spätestens in der Pubertät bekommt es bei ohnehin unsicheren Menschen den nächsten Knick. Es folgen Angriffszeiten im Job und Partnerschaften, möglicherweise auch mit neuen Nachbarn. Je nach Ausprägung eines mangelnden Selbstwertgefühls kann Coaching eine solche Spirale durchbrechen und betroffene Menschen dauerhaft stärken.
Was können wir dagegen tun?
Tipp Nr. 1 „Kaschieren Sie nicht Ihre Handicaps, sondern integrieren Sie diese bewusst in Ihren Lebensstil
Fakt ist, dass Menschen mit angeborenen Handicaps viel widerstandsfähiger mit Angriffen auf ihre Person umgehen, als Menschen mit erworbenen Handicaps. Ich selbst trage seit mehr als 12 Jahren ein kleines Hörgerät und habe mich mit Anfang 30 noch sehr dafür geschämt, als mir der Arzt mein erstes Hörgerät verschrieben hat. Heute bin ich bei meinen Trainings mit großen Gruppen oder in der Oper sehr sehr dankbar dafür. Heute schäme ich mich überhaupt nicht mehr dafür uns wechsle selbstbewusst Knopfzellen-Batterien für mein Hörgerät im Alltag mit einer großen Selbstverständlichkeit. Ich weiß, dass sich viele Menschen das nicht trauen aus Angst vor Spott oder Ablehnung. Ebenso ist für mich eine Bein- oder Armprothese überhaupt kein Grund, sich dafür minderwertig zu fühlen. Denn der Wert meines Gegenübers bemisst sich viel stärker an seiner mentalen als seiner körperlichen Unversehrtheit. Deshalb mag ich das böse „B“ Wort für diese Menschen nicht. Für mich sind das wunderschöne Menschen mit einem veränderten und einzigartigem Aussehen.
„Eigenliebe ist das Instrument der Selbsterhaltung.“ (Voltaire)
Tipp Nr. 2 „Denken Sie nicht über Peinlichkeiten nach“
Eine gefürchtete Hürde für Menschen mit geringem Selbstbewusstsein sind offizielle Anlässe. Schade, darauf zu verzichten, nur aus Angst, etwas falsch zu machen! Im Personal Coaching sind Abend-Events mit Knigge-Coaching für diese Personenkreise Balsam. Ohne sofortigen Zwang zur Perfektion im Verhalten gehen die Besucher anschließend lockerer mit ihrem Auftreten um. Klar, ein paar Kniffe für das Vorspielen von Selbstbewusstsein helfen anfangs ebenfalls bei solch mentaler Stärkung.
Tipp Nr. 3 „Lernen Sie Ihre eigenen Stärken und Schwächen mit einer persönlichen Checkliste kennen“
Ehrlichkeit zu eigenen Soft Skills ist Basis und Beginn für ein besseres Selbstbewusstsein. Menschen auf der Suche nach einem neuen Image können dafür eine Pro- und Kontra-Checkliste erstellen, beispielsweise ein Punktesystem zu methodischen, sozialen, persönlichen und messbaren Kompetenzen. Mögliche Einschätzungen sind Frustrationstoleranz und Teamfähigkeit, Disziplin und Empathie oder Selbstreflexion und berufliches Können. Wer sich diese Ehrlichkeit nicht zutraut, kann Familienmitglieder oder ehrliche Freundschaften um Hilfe bitten.
Tipp Nr. 4 „Entwickeln Sie Spaß und Freude am eigenen Charakter“
Der Blick auf sich selbst wird von einem ständig kritisierenden Umfeld als falsch und egoistisch bezeichnet. Doch Menschen mit einer solchen Meinung verfolgen damit höchstens eigene Interessen, um beispielsweise eigene Unsicherheit zu überspielen. Helfen solche Tipps nicht, sollte sich jeder Mensch klarmachen, dass er allein Glück empfindet und deshalb mit seiner Lebensweise zufrieden sein muss. Niemand sonst kann ihn dabei unterstützen oder ihm diese ständige Arbeit am eigenen Charakter abnehmen. Wer sich einmal auf die Reise zum eigenen Selbstbewusstsein macht, wirkt bald anziehend auf andere Menschen gleicher Grundeinstellung. Mehr Freude im künftig gesunden Selbstwertgefühl wird damit zum Selbstläufer.
Mein Fazit zum Thema Selbstbewusstsein:
Selbstbewusstsein wird lebenslang vom Umfeld und persönlichen Handicaps auf die Probe gestellt. Um es neu zu entwickeln oder nach Zeiten der Zweifel zurückzubekommen, dürfen selbst eingeschätzte Schwächen gerne zu persönlichen Stärken analysiert werden. Personal Coaching kann anschließend helfen, sich selbst besser wertzuschätzen und damit auf andere Menschen stark und charakterlich attraktiv zu wirken.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.
Ihre Image-Beraterin Janine Katharina Pötsch
💎 Möchten Sie mehr über das Thema Selbstbewusstsein erfahren? 💎
Gerne unterstütze ich Sie als neue/angehenden Führungskraft oder Young Professional beim nächsten Karriere-Schritt, damit Sie selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level glänzen.
ich arbeite als Unternehmerin ja schon über 20 Jahre im Home-Office, wenn ich nicht bei Kunden für Trainings, Mentoring, Coachings oder Speakings vor Ort bin.
Wie fühlen Sie sich eigentlich im Home-Office? Sehen Sie das als Segen oder als Fluch? Können Sie sich alleine organisieren oder brauchen Sie immer Ihre Kollegen und Ihr Team um sich?
Vor einigen Jahren war das Thema Home-Office ja eher Telefon und E-Mail sowie der externe Austausch mit meinen Team wie Webdesignerin, Buchhaltung, Grafikdesignerin und Co. Da habe ich mein Team persönlich getroffen, wenn ich etwas ändern wollte. Zoom und Co. kannte ich damals wie viele noch nicht. Heute ist das so einfach mit Flipchart und Whiteboard Dinge zu visualisieren und outzusourcen.
Die modernen Medien mit Zoom oder MS Teams zum kennenlernen, für ein Erst- oder Strategiegespräch finde ich sehr sehr wertvoll. Das spart von beiden Seiten enorm viel Zeit und Geld.
Seit Frühjahr 2020 ist das Home-Office auch für Arbeitnehmer und viele Selbstständige mehr und mehr zur Gewohnheit geworden. Die Trennung zwischen Business und privat ist oft nicht einfach. Das kenne ich auch von mir selbst.
Wir können wir uns am besten im Home-Office – egal ob für Kundengespräche oder rein zum arbeiten stilsicher präsentieren?
Home-Office wird für viele Unternehmen und Arbeitnehmer/innen ein Zukunftstrend bleiben. Spätestens seit C*** haben viele Unternehmen gelernt oder erfahren, dass es so auch möglich ist. Viele Arbeitnehmer/innen wünschen sich das schon lange vermehrt. Ich bin sicher, dass sich das bei vielen auch auf die Zufriedenheit und die Zugehörigkeit zum Unternehmen auswirkt.
Doch Ist Home-Office für Sie ein Segen oder ein Fluch?
Home-Office ist normaler Büroalltag, trotz aller Hürden und einer anderen Umgebung, die jedoch arbeitsplatztauglich sein muss. Ich wurde in den letzten Wochen sehr oft um Tipps gebeten, wie ich – auch wenn ich mich zu Hause wohl fühle und entspannt bin – stilsicher, anziehend und kompetent auftreten kann.
Home-Office ist nicht allein nur Dinge am PC abarbeiten, Listen füllen oder Telefonate führen. Nein im Home-Office führen wir genau Kundengespräche durch, machen Akquise oder nutzen Online-Möglichkeiten via Skype, Zoom oder Microsoft Teams. Das heißt wir sind sichtbar und unser Gegenüber macht sich ein Bild über uns. Sie kennen ja das berühmte Sprichwort „Der erste Eindruck zählt – der letzte Eindruck bleibt“.
Mir ist auch früher bei Online-Gesprächen oder Online-Konferenzen sehr oft aufgefallen, dass sich mein Gegenüber/der Speaker etc. keine Gedanken über seine Wirkung macht oder gemacht hat. Wie oft habe ich eine überfrachte Buchwand oder Küchen-Look gesehen, ein Schlabber-Look, schlechtes Licht oder ein teilweise „ungepflegtes“ Erscheinungsbild.
Ja ich plädiere für Home-Office, denn Vertrauen in die Kompetenzen und das eigenständige Arbeiten von Mitarbeiter/innen mit eigener Zeiteinteilung ist wichtig, um im Team gut zusammen zu wachsen. Ich bin selbst kein Freund von Druck und Kontrolle.
Nutzen Sie als meine 5 besten Tipps, wie Sie stilsicher im Home-Office kompetent wirken und professionell bleiben, möchte ich Ihnen mit auf den Weg geben.
„Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.“ (Laotse)
Tipp Nr. 1 „Entwicklen Sie die richtige Motivation und Einstellung“
Zu Hause haben wir keine „Kontrolle“ von Kollegen oder Vorgesetzten. Wir melden uns in der Regel früh im Intranet an und entscheiden dann, wann und wie lange wir arbeiten und wann wir Pausen machen. Als Selbstständige liebe ich das Arbeiten bei freier Zeiteinteilung. Das bringt jedoch auch oft Hürden und ich gestehe: an manchen Tagen unter der Woche habe ich auch „keine Lust“, weil ich eben lieber abends oder am Wochenende arbeite. Ohne Routine, Motivation und einen konkreten schriftlichen Tages-Plan mit Zielen, Aufgabeln und 3 To-Dos am Tag läuft bei mir aber gar nichts.
„Ich frage mich fast jeden Tag: Tue ich gerade das Wichtigste, was ich tun kann?“ (Mark Zuckerberg)
Ich empfehle Ihnen, dass sie sich die Zeit so einteilen, wie sie am besten arbeiten. Regelmäßige Pausen nach der Pomodoro-Technik (25 Minuten Arbeiten und dann 5 Minuten Pause) sind für mich ein gutes Arbeitstool. Als Eule bin ich abends kreativer und sprühe da so vor Ideen. So mache ich früh eher „Routine-Arbeiten“ und schreibe abends Blogbeiträge, Handouts oder Konzepte.
Falls Sie im Kunden-Verkehr mit festen Kunden-Gesprächsterminen sind, versuchen Sie herauszufinden, wie Ihr Gegenüber seine Zeit gerne einteilt. Manch ein Kunde ist dankbar, wenn sie ein ähnliches Zeitschema haben. Der Vorteil von Home-Office ist auch, dass wir kreative und zufriedenstellende Lösungen jenseits vom 08/15 Schema entwickeln.
Mein Tipp: Oft denken wir im Home-Office, dass wir nichts „Gescheites“ getan haben, weil uns vielleicht die „Kontrolle“ fehlt. Schreiben Sie sich abends unbedingt Ihre erreichten Tagesziele auf, damit sie kein „schlechtes Gewissen“ haben und entspannt einschlafen.
Mein Fazit: Home-Office eignet sich nicht unbedingt für jeden, weil manch einer nicht die geeigneten Voraussetzungen dafür zu Hause hat und lieber seinen Arbeitsalltag im Büro verbringt, um Arbeit und Freizeit zu trennen. Meines Erachtens nach ist Home-Office auch nicht für jeden Tag ideal. Menschen brauchen Menschen und gerade der Austausch fördert die Motivation.
Tipp Nr. 2 „Planen Sie Ihre Home-Office Tage und schaffen Sie ein Business-Bewusstsein“
Home-Office ist Business und nicht „bezahlte Freizeit“. Deshalb ist es wichtig, sich wie auf einen normalen Arbeitstag im Büro vorzubereiten. Das fängt mit einer guten Einstellung an, z.B. „Ich freue mich auf meine Kunden-Gespräche“ oder „Ich freue mich, dass ich heute alles für meine Kunden und mein Unternehmen tue, damit wir gemeinsam erfolgreich sind“.
„Ich frage mich fast jeden Tag: Tue ich gerade das Wichtigste, was ich tun kann?“ (Mark Zuckerberg)
Klar fällt einem zu Hause nach langer Home-Office-Zeit die Decke auf den Kopf oder wir denken: Mensch ich müsste mal wieder putzen, die Wäsche machen, die Kinder müssen versorgt und beschäftigt werden etc. Bei mir läuft an reinen Büro-Tagen ohne Kundenverkehr nebenbei. Dafür habe ich eine klare Routine mit einem Tagesablaufplan entwickelt, wo ich bewusst Pausen einplane. Mittags ist das zum Beispiel meine Gassi-Geh Runde mit meiner Hündin Emma. Beim Spaziergang in der Natur hole ich mir auch Ideen für mein Business und finde passende Lösungen und Gedanken für meine Kunden, für eigene Fragen oder ich entwickle gleich Lösungen für Kundenanfragen. Das geht bei mir als kreativer Mensch im Home-Office/Büro oft nicht. Da brauche ich als Scannerin und hochsensible Persönlichkeit Abstand, wenn ich den ganzen Tag am PC sitze.
Mein Tipp: Nutzen Sie bestimmte Rituale, die Sie im Home-Office erlernt/entwickelt haben, auch für den normalen Büro-Alltag. Neue Gewohnheiten führen oft zu einem neuen Bewusstsein und einem entspannten Alltag.
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Tipp Nr. 3 „Achten Sie auf ein businesstaugliches Erscheinungsbild“
„Kleider machen Leute“ – sagte schon Gottfried Keller. Das äußere Erscheinungsbild sagt sehr viel über uns, unsere Werte, unser Selbstbewusstsein, unsere Einstellung und über unsere Stimmigkeit mit einem inneren Gleichgewicht aus.
Klar neigen wir zuhause dazu, doch lieber bequem im Schlafanzug oder im Jogging-Anzug am Schreibtisch oder am Küchentisch am PC zu arbeiten. Ich mache das auch hin und wieder, wenn ich zum Beispiel am Wochenende nur Texte schreibe oder weiß, dass mich kein Kunde oder Interessent anruft. Mein Kalender ist dann den ganzen Tag auf „besetzt“ gebucht.
„Fehler im Aussehen entstehen, weil viele das tragen, was sie meinen tragen zu müssen und nicht das, was sie tragen möchten oder sollten.“ (Karl Lagerfeld)
Oft erlebe ich es, dass Menschen zu Hause mit ungewaschen Haaren, einen ungepflegten Bart oder nicht passender Kleidung vor die Kamera treten. Vergessen Sie bitte nicht: Sie sind auch zu Hause im Business. Der erste Eindruck zählt. Video-Konferenzen oder Video-Anrufe mit Kunden passieren oft spontan und dann haben wir oft keine Zeit mehr, uns schnell zurecht zu machen und verscherzen uns vielleicht das Akquise-Gespräch mit einem potenziell wichtigen Kunden via Video-Call.
Mein Tipp: Achten Sie bitte auf das Erscheinungsbild am Oberkörper. Dazu zählen ein gepflegtes Gesicht (wenn möglich mit einem leichten Tages-Make-up, um Augenringe oder kleine Makel zu kaschieren – das können Herren auch tun. passend zur Position und zur Branche), mit einem ordentlichen Haarbild, ein gepflegter Bart, rasierte Nackenhaare und passende Kleidung. Hemd und Bluse müssen nicht unbedingt sein. Für Damen empfehle ich ein hübsches, besser einfarbigen Oberteil ohne zu großen Ausschnitt, nicht durchsichtig und keine sichtbaren Unterwäsche oder gar Körperteile. Für Herren ein schönes Polo ohne großen Label-Aufdruck oder ein schlichtes einfarbiges T-Shirt ohne V-Ausschnitt.
Wer im Formal Business arbeitet, kommt um ein Businesshemd oder eine Businessbluse in weiß/wollweiß oder hellblau mit einem Blazer/Sakko in Dunkelgrau/Anthrazit/Dunkelblau nicht rum. Der Blazer oder das Sakko kann sicherlich auch erst einmal auf dem Arbeitsstuhl hängen. Wenn wir merken, dass unserer virtuelles Gegenüber auch legerer gekleidet ist, ist das von Vorteil. Gespräche sollten kleidungstechnisch immer auf Augenhöhe stattfinden.
Für Damen gilt auch „weniger ist mehr“, viele Armbänder oder großer Schmuck stören in der Regel und es kann klappern, gerade wenn man gemeinsam am Bildschirm arbeitet und diese freigeben möchte. Damen empfehle ich auch, sich weniger am Hals mit bunten Tüchern oder dicken Schals zu schmücken. Das wirkt unruhig und lenkt von der Persönlichkeit ab.
An kälteren Tagen eignen sich auch schöne leichte einfarbige Pullover. Aber keine Pullover mit dicken Norweger-, Karo- oder Zopfstrickmuster. Das lenkt einfach ab.
Achten Sie darauf, dass die Farben in der Kleidung mit dem Hintergrund harmonieren. Zu grelle Farben und zu viele Muster lenken von Ihnen ab und das Gespräch wird keine gute Qualität haben. Schwarz sieht bei Videos oft trist und traurig aus.
Vermeiden Sie bitte folgende Muster: Pepita, Fischgrat oder kleine Streifen. Diese Muster erzeugen im Licht Unruhe, haben oft Auswirkungen auf das Licht oder verzerren teilweise.
Tipp Nr. 4 „So punkten Sie bei Video-Calls oder Online-Meetings“
Bei Video-Calls ist ein gutes HD-Make-Up (Foto-Make-up) unumgänglich. Dazu zählt ein leichtes Make-up mit einem Highlighter für Augenringe und ein gutes Puder, damit die Haut nicht glänzt. Ebenfalls empfehle ich, dass Damen ein leichtes Rouge tragen und sowohl Damen, wie auch Herren für die Lippen mit einem Lippenpflegestift nutzen, damit diese gesund aussehen. Eine gut sitzende Frisur sowie gut sitzende Kleidung, die nicht knittert, ist ebenfalls wichtig.
Mein Tipp: Werfen Sie vor einem Video-Call unbedingt noch einmal einen Blick in einen Spiegel bei Tageslicht. Kontrollieren Sie Haare, Make-up, Zähne und Kleidung.
Ein weiterer Tipp: Achten Sie auch auf den Hintergrund. Schließlich präsentieren Sie sich im Büro oder beim Kunden auch nicht allzu privat. Oft reicht dazu ein Selfie, um einzuschätzen, wie ich mit dem gewählten Platz/Hintergrund vor der Kamera wirke. Mit der Zeit werden Sie ein richtiger „Profi“. Wählen Sie besser einen möglichst einfarbigen Hintergrund aus oder gestalten Sie sich einen Art kleine Videowand, wenn Sie öfter Video-Calls, Video-Konferenzen oder Webinare halten. Calls in der Küche oder im vielleicht nicht ganz aufgeräumtem Zimmer mit privaten Gegenständen wirken einfach nicht professionell.
Noch ein Tipp: Achten Sie auch auf ein gutes Licht, wo Sie gut ausgeleuchtet sind. Heutzutage gibt es kleine Lösungen, die man am PC befestigen kann oder auf den Tisch stellt.
Letzter Tipp: Schalten Sie alle Geräusche und Töne aus, die stören könnten wie Handy, die Klingel, das Festnetz oder Outlook, welches ständig neue Nachrichten ankündigt.
Tipp Nr. 5 „Schaffen Sie eine „echte“ Büro-Atmosphäre am Arbeitsplatz“
Achten Sie im Home-Office unbedingt und wenn möglich auf eine ruhige und entspannte Atmosphäre und Umgebung, damit Sie sich zu bestimmten Zeiten auch 100% konzentrieren können. Gerade bei Video-Konferenzen stören jegliche Ablenkungen aus der häuslichen Umgebung extrem (Hund bellt, Kind schreit, jemand kocht oder saugt Staub etc.). Organisieren Sie sich mit Ihrem Partner/Großeltern oder den Nachbarn.
Schaffen Sie sich ausreichend Platz, wenn möglich mit Tageslicht. So können Sie einfach entspannter arbeiten.
Richten Sie sich den Platz gemütlich ein, damit es sich für Sie auch als Home-Office-Arbeitsplatz anfühlt und nicht nur als eine Zwischenlösung. Dadurch sinkt oft die Motivation.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.
Ihre Image-Beraterin Janine Katharina Pötsch
Mein Fazit: Das stilsichere und taktvolle Erscheinungsbild im Home-Office will gelernt sein. Kunden spüren, ob wir uns authentisch und stilsicher präsentieren und wirkliches Interesse haben – egal von welchem Arbeitsplatz aus wir arbeiten.
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