Der erste Eindruck entsteht in Sekunden – doch er entscheidet über Vertrauen, Kompetenz und Sympathie.
In meinem exklusiven Image-Programm lernen Sie und Ihr Team, wie Sie Ihre Persönlichkeit sichtbar machen, Ihre Markenidentität verkörpern und souverän auftreten – online wie offline.
✨ Für Unternehmen, die verstanden haben: Außenwirkung ist kein Zufall. Sie ist Strategie.
So punkten Sie strategisch beim ersten Eindruck
Warum der erste Eindruck für HR entscheidend ist
Im Recruiting, in Führungssituationen und in Kundengesprächen entscheidet der erste Eindruck in wenigen Sekunden über:
Vertrauen
Kompetenz
Sympathie
Glaubwürdigkeit
Gerade im Zeitalter von Fachkräftemangel ist die persönliche Wirkung Ihrer Mitarbeitenden kein „Nice to have“ – sondern ein strategischer Wettbewerbsvorteil.
Denn Menschen repräsentieren Ihre Marke.Fakt ist, dass Vorurteile leider unsere komplette Wahrnehmung steuern.
Was beim ersten Eindruck wirklich passiert
Unser Gegenüber entscheidet unbewusst:
Ist diese Person kompetent?
Kann ich ihr vertrauen?
Passt sie zu uns?
Wirkt sie authentisch?
Der erste Eindruck entsteht aus dem Zusammenspiel von:
Körpersprache
Stimme
Haltung & Werten
äußerem Erscheinungsbild
Online-Reputation
Vorurteile wirken schneller als Fakten. Deshalb braucht Wirkung Bewusstsein – und Training.
Warum diese Effekte für den ersten Eindruck strategisch relevant sind
Ob im Bewerbungsgespräch, im Kundentermin oder in der Führungskommunikation – diese Wahrnehmungseffekte wirken immer. Und sie wirken schneller, als wir denken.
Der sogenannte Primacy-Effekt entscheidet oft darüber, ob wir jemanden von Beginn an als kompetent oder unsicher einstufen. Der Halo-Effekt sorgt dafür, dass ein einzelnes Signal – Kleidung, Stimme oder Auftreten – das Gesamtbild überstrahlt. Und durch den Rosenthal-Effekt beeinflussen Erwartungen unbewusst Leistung und Entwicklung.
Für HR bedeutet das: Der erste Eindruck ist nicht nur eine Momentaufnahme – er beeinflusst Karrierewege, Teamdynamiken und unternehmerischen Erfolg.
Deshalb reicht Fachkompetenz allein nicht aus.
„Der Erfolg eines Menschen ist immer im Grundgefüge seiner Persönlichkeit begründet.“ (Ralph Waldo Emerson)
Die 7 Hebel für einen starken ersten Eindruck
1. Haltung zeigt Führung
Eine aufrechte, präsente Körperhaltung signalisiert Selbstbewusstsein und Kompetenz – ohne ein Wort zu sagen.
2. Online-Auftritt ist Vorab-Bewerbung
HR weiß: Google kennt jeden. Alte Bilder, widersprüchliche Profile oder unklare Positionierung schwächen die Glaubwürdigkeit.
3. Wertschätzung wirkt sofort
Business-Knigge, Aufmerksamkeit und echtes Interesse schaffen emotionale Verbindung.
4. Authentizität schlägt Perfektion
Menschen vertrauen stimmigen Persönlichkeiten – nicht inszenierten Rollen.
5. Die Stimme entscheidet
Tonfall, Tempo und Lautstärke beeinflussen mehr als der Inhalt selbst.
6. Vorbereitung schafft Sicherheit
Wer sein Gegenüber kennt und Situationen bewusst vorbereitet, gestaltet Wirkung aktiv.
7. Selbstbewusstsein entsteht durch Klarheit
Wer zu Stärken und Schwächen steht, wirkt souverän und nahbar zugleich.
Was können Sie und Ihr Team dafür tun, um durch den ersten Eindruck ein starkes Image zu gestalten?
Frage: Was können Sie heute als erstes dafür tun, um Ihr altes Ego aufzugeben und endlich als einzigartige Persönlichkeit zu all den Facetten Ihrer Persönlichkeit zu stehen?
Im beruflichen Kontext geht es nicht darum, jemand anderes zu werden. Es geht darum, die beste, klarste und professionellste Version Ihrer selbst zu verkörpern.
Genau das ist der Kern meines Signature Image Programms:
Wir arbeiten nicht an Oberflächen. Wir entwickeln eine stimmige Wirkung aus Identität, Haltung und Positionierung.
Denn eine starke Signature-Wirkung entsteht, wenn:
Persönlichkeit und Rolle übereinstimmen
Werte sichtbar werden
Körpersprache, Stimme und Auftreten konsistent sind
Selbstbild und Fremdbild harmonieren
Im Unternehmenskontext bedeutet das:
Mitarbeitende, die ihre eigene Signature kennen, ✔ treten souveräner auf ✔ kommunizieren klarer ✔ vertreten das Unternehmen authentisch ✔ wirken glaubwürdig – intern wie extern
Signature ist kein Styling. Signature ist strategische Persönlichkeitsentwicklung.
Und genau das entscheidet im ersten Eindruck – und weit darüber hinaus.Menschen wirken glaubwürdig, echt und zuverlässig, wenn folgende Attribute in Ihrem Gesamtauftritt zusammenpassen.
Authentische „echte“ Menschen werden oft als Personen-Marke wahrgenommen, denn sie einfach über viele Jahre ein gutes und nachhaltiges Image aufgebaut. Sie wissen, wofür sie stehen und haben dabei oft auch ein Markenzeichen in ihrem Auftritt integriert. Bei mir sind das zum Beispiel meine Perlenohrringe.
„Der erste Eindruck ist wichtig, aber der Zweite enthüllt die Wahrheit.“ (Sprichwort)
Menschen, die selbstbewusst wirken, gewinnen automatisch beim ersten Eindruck. Diese Menschen haben keine Angst, Ihre aktuell bequeme Komfortzone zu verlassen, um in eine neue Lernzone zu kommen. Sie stellen sich Ihren Ängsten und setzen Ihre Energien gezielt ein. Sie keine ihre persönlichen Grenzen und Fähigkeiten.
Mein Fazit zum Thema die Macht des ersten Eindrucks
Der erste Eindruck ist kein Zufall. Er ist trainierbar – individuell und im Team.
Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden in ihrer persönlichen Wirkung stärken, gewinnen:
bessere Kundengespräche
stärkere Führungspersönlichkeiten
selbstbewusste Nachwuchskräfte
authentische Markenbotschafter
💎 Was verbindet den ersten Eindruck mit dem Gekonnt wirken Image-Signature-Programm?
Der Berufsalltag ist mehr als Fachkompetenz. Er ist tägliche Begegnung – im Büro, im Homeoffice oder im hybriden Team.
Mit den richtigen Umgangsformen stärken Sie nicht nur Ihre Wirkung, sondern auch das Miteinander im Unternehmen.
Gibt es eigentlich einen Büro-Knigge?
Ja – überall dort, wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es unausgesprochene Regeln.
Das Problem: Sie stehen selten in einem Handbuch.
Stattdessen wirken sie im Hintergrund – und führen nicht selten zu Missverständnissen oder schwelenden Konflikten, weil niemand den Mut hat, sie offen anzusprechen. Dabei entstehen Spannungen meist nicht aus Bosheit, sondern aus fehlender Klarheit.
Büro-Knigge bedeutet daher keine starren Vorschriften. Er steht für bewusst gestaltete Spielregeln im Umgang miteinander – für Respekt, wertschätzende Kommunikation und professionelle Zusammenarbeit.
Solche Regeln dürfen nicht von oben diktiert werden. Sie sollten gemeinsam entwickelt, regelmäßig reflektiert und bei Bedarf angepasst werden.
Denn ein gutes Miteinander entsteht nicht zufällig. Es ist das Ergebnis klarer Führung und gelebter Haltung. 💎
Interne Konflikte schwelen oft lange, weil niemand den Mut hat, sie anzusprechen. Missverständnisse entstehen nicht aus Bosheit, sondern aus fehlender Klarheit.
Büro-Knigge bedeutet daher nicht starre Vorschriften – sondern bewusst gestaltete Spielregeln für Respekt, Kommunikation und Zusammenarbeit.
Regeln dürfen nicht von oben diktiert werden. Sie sollten gemeinsam entwickelt, regelmäßig reflektiert und weiterentwickelt werden.
Denn gutes Miteinander ist kein Zufall – es ist Führungsarbeit.
Meine zehn besten Tipps für ein souveränes Miteinander
1. Betriebsklima aktiv gestalten
Ein gutes Arbeitsklima entsteht nicht von selbst.
Halten Sie sich aus Klatsch & Tratsch heraus.
Verteilen Sie bewusst Lob.
Sprechen Sie Konflikte im 1:1 ruhig und vorbereitet an.
Setzen Sie klare Grenzen bei respektlosem Verhalten.
Mut zur Klarheit ist keine Härte – sondern Selbstachtung.
„Wenn Spinnen vereint weben, können Sie einen Löwen fesseln.“ (Äthiopisches Sprichwort)
2. Team-Spirit entwickeln
T.E.A.M. heißt nicht: „Toll, ein anderer macht’s.“
Vermeiden Sie im Team:
Informationszurückhaltung
Gerüchte
Mobbing
sexuelle oder diskriminierende Kommentare
Besserwisserei
soziale Ausgrenzung
Nutzen Sie stattdessen die kleinen Zauberwörter: Bitte. Danke. Gerne.
Respekt ist die Basis für jedes Employer Branding.
3. Soft Skills bewusst trainieren
Fachwissen überzeugt – Persönlichkeit verbindet.
Klopfen Sie an, auch wenn die Tür offen steht.
Wahren Sie Distanzzonen.
Respektieren Sie Konzentrationsphasen.
Vermeiden Sie übermäßige Vertraulichkeit.
Charisma entsteht durch Haltung, nicht durch Lautstärke.
4. Unterschiedliche Arbeitstypen akzeptieren
Nicht jeder arbeitet gleich.
Lerche oder Eule
Schnellstarter oder Detailmensch
Spontan oder strukturiert
Ein starkes Team nutzt Unterschiede – es bewertet sie nicht.
Foto credit: pixabay 33930371920
5. Stilsicherer Umgang mit Kunden
Kunden sind Partner – keine Untertanen.
Der Umgang mit Kunden ist mehr als Service – er ist Markenrepräsentation.
Jede Begegnung prägt das Image Ihres Unternehmens. Deshalb ist ein stilsicheres, professionelles Auftreten kein „Nice-to-have“, sondern ein Wettbewerbsfaktor.
Ein souveräner Kundenumgang bedeutet:
wertschätzende Begrüßung und klare Ansprache
aktives Zuhören statt vorschneller Lösungen
Empathie für Bedürfnisse und Entscheidungsprozesse
ruhiger Umgang mit Kritik oder Reklamationen
verbindliche und transparente Kommunikation
Besonders wichtig: Kundenorientierung heißt nicht Unterordnung. Professionalität zeigt sich darin, freundlich, aber klar Grenzen zu setzen – ohne Konfrontation.
Fragen, die helfen:
Was braucht mein Kunde gerade wirklich?
Welche Information fehlt ihm für eine gute Entscheidung?
Wie kann ich Mehrwert bieten, statt nur zu reagieren?
Wie kann ich Service-Exzellenz zeigen?
Stilsicherer Kundenkontakt stärkt Vertrauen, Loyalität und Weiterempfehlung.
Denn im direkten Austausch entscheidet sich, ob aus einem Kontakt eine langfristige Geschäftsbeziehung wird. 💎
Professionelle Begleitung und Empathie schaffen Vertrauen.
6. Kommunikationsblockaden vermeiden
Eine offene und klare Kommunikation ist das Fundament einer gesunden Unternehmenskultur. Für HR bedeutet das: nicht nur Prozesse steuern, sondern Kommunikationsräume bewusst gestalten.
Solche Muster führen langfristig zu Frustration, innerer Kündigung und Leistungsabfall.
Wie kann hier durch die Etablierung verbindliche Kommunikationsleitlinien gegengesteuert werden?
Ich-Botschaften statt Schuldzuweisungen
aktives Zuhören
konstruktives Feedback auf Augenhöhe
klare Verantwortlichkeiten
Fördern Sie Trainings zu Gesprächsführung, Konfliktkompetenz und wertschätzender Kommunikation. Gerade Führungskräfte tragen hier eine Schlüsselrolle, da sie Kommunikationsverhalten vorleben.
Was sind typische Kommunikations-Killer im Büro?
„Man müsste mal…“
„Das geht nicht.“
Killerphrasen
Unterbrechen
Monologisieren
Reden ist wichtig – Zuhören entscheidend.
Wer klar kommuniziert, wird klar wahrgenommen. Wo respektvoll kommuniziert wird, entsteht psychologische Sicherheit. Und psychologische Sicherheit ist die Grundlage für Innovation, Engagement und langfristige Mitarbeiterbindung.
Denn starke Unternehmen scheitern selten an Fachwissen – sondern an fehlender Kommunikationskultur.
Meetings sind keine Pflichttermine – sie sind Führungsinstrumente.
Gerade im Büro zeigt sich hier besonders deutlich, wie wertschätzend und professionell ein Team miteinander umgeht.
Ein respektvoll geführtes Meeting beginnt mit Klarheit:
Gibt es eine Agenda?
Ist das Ziel des Meetings definiert?
Wissen alle, warum sie teilnehmen?
Ohne klare Struktur entstehen Abschweifungen, Nebenschauplätze und Frustration.
Ebenso wichtig ist die Präsenz der Teilnehmenden. Handys gehören auf lautlos, E-Mails werden nicht nebenbei beantwortet und Parallelgespräche haben keinen Platz. 100 % Aufmerksamkeit bedeutet 100 % Respekt gegenüber der moderierenden Person und dem gesamten Team.
Achten Sie außerdem auf eine ausgewogene Redezeit. Dominante Persönlichkeiten sollten nicht den Raum übernehmen. Gleichzeitig brauchen ruhigere Teammitglieder gezielte Einladung und Zeit zum Nachdenken.
Ein professionelles Meeting endet mit einer klaren Zusammenfassung:
Was wurde entschieden?
Wer übernimmt welche Aufgabe?
Bis wann?
Ein respektvoll geführtes Meeting schafft Fokus, Motivation und Vertrauen.
Denn wer Meetings gut moderiert, moderiert auch die Unternehmenskultur. 💎Meetings sind keine Bühne für Ego – sondern für Ergebnisse.
8. Feedback-Kultur etablieren – Grundlage für Vertrauen und Entwicklung
Eine gesunde Feedback-Kultur ist kein „Extra“, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor.
In vielen Unternehmen wird Feedback entweder vermieden – aus Angst vor Konflikten – oder ausschließlich im Kritikmodus geführt. Beides schwächt Motivation, Leistungsbereitschaft und Teamklima.
Eine professionelle Feedback-Kultur zeichnet sich dadurch aus, dass Rückmeldungen:
regelmäßig und nicht nur im Jahresgespräch erfolgen
zeitnah und konkret formuliert werden
sachlich, respektvoll und lösungsorientiert sind
sowohl Stärken als auch Entwicklungsfelder berücksichtigen
Wichtig ist dabei die Haltung: Feedback ist keine Bewertung der Person, sondern eine Rückmeldung zum Verhalten oder zur Wirkung.
HR kann aktiv dazu beitragen, indem:
Führungskräfte in konstruktiver Gesprächsführung geschult werden
klare Feedback-Leitlinien etabliert werden
Räume für offenen Austausch geschaffen werden
auch „Feedback an Führungskräfte“ ermöglicht wird
Eine starke Feedback-Kultur fördert psychologische Sicherheit. Mitarbeitende trauen sich eher, Ideen einzubringen, Fehler anzusprechen und Verantwortung zu übernehmen.
Denn wo Feedback wertschätzend gelebt wird, entstehen Vertrauen, Entwicklung und langfristige Mitarbeiterbindung. 💎 Feedback verhindert schwelende Konflikte.
sachlich
konkret
lösungsorientiert
ohne öffentliche Bloßstellung
Feedback ist Entwicklung – kein Angriff.
9. Grenzen respektieren – Professionalität mit Haltung
Ein respektvolles Miteinander im Büro bedeutet auch, persönliche und professionelle Grenzen zu achten.
Nicht jede Kollegin und nicht jeder Kollege ist automatisch Teil des privaten Freundeskreises. Unterschiedliche Persönlichkeiten, Lebensmodelle und Bedürfnisse verlangen Sensibilität im Umgang miteinander.
Grenzen zu respektieren heißt:
keine ungefragte körperliche oder aufdringliche Nähe
keine Verniedlichungen oder Spitznamen ohne Einverständnis
keine privaten Details erzwingen
keine ironischen oder doppeldeutigen Bemerkungen
Rücksicht auf Ruhe- und Konzentrationsphasen nehmen
Ebenso wichtig ist es, eigene Grenzen klar und ruhig zu kommunizieren. Wer freundlich, aber bestimmt „Nein“ sagen kann, schützt nicht nur sich selbst, sondern schafft auch Orientierung für andere.
Professionelle Distanz bedeutet nicht Kälte. Sie ist Ausdruck von Respekt, Selbstachtung und sozialer Kompetenz.
Wo Grenzen gewahrt werden, entsteht Vertrauen – und damit ein stabiles Fundament für Zusammenarbeit. 💎
Verantwortung ist eine der wichtigsten Säulen eines gesunden Betriebsklimas und schafft Vertrauen.
In Teams, in denen Fehler vertuscht oder auf andere geschoben werden, entsteht Misstrauen. In Teams hingegen, in denen offen mit Herausforderungen umgegangen wird, wächst Vertrauen.
Verantwortung übernehmen bedeutet:
eigene Fehler einzugestehen („Das war mein Fehler.“)
Lösungen aktiv mitzugestalten („Ich kümmere mich darum.“)
Zusagen einzuhalten
Feedback wie „Danke für den Hinweis.“
Transparenz zu schaffen, wenn etwas nicht wie geplant läuft
nicht über andere zu sprechen, sondern mit ihnen
Gerade Führungskräfte haben hier eine Vorbildfunktion. Wer Verantwortung sichtbar übernimmt, schafft eine Kultur, in der Mitarbeitende sich ebenfalls trauen, ehrlich zu sein.
Fehler sind keine Schwäche – fehlende Verantwortung ist es.
Wo Verantwortung gelebt wird, entstehen Verlässlichkeit, Respekt und eine starke Unternehmenskultur.
Denn Professionalität zeigt sich nicht im perfekten Auftritt – sondern im souveränen Umgang mit Herausforderungen. 💎
„Reden ist Silber – Schweigen ist Gold.“ (Sprichwort)
Mein Fazit zum Thema Büro-Knigge:
Büro-Knigge ist kein verstaubtes Regelwerk.
Er ist die Kunst, unterschiedliche Persönlichkeiten mit Respekt, Klarheit und sozialer Kompetenz zusammenzubringen.
Oder wie es ein äthiopisches Sprichwort sagt: „Wenn Spinnen vereint weben, können sie einen Löwen fesseln.“
💎 Möchten Sie mehr über das Thema Büro-Knigge und stilsicheres Miteinander im Unternehmen erfahren? 💎
Gerne unterstütze ich Sie und Ihr Team mit maßgeschneiderten Business-Knigge-Trainings oder in meinen Organisations-Entwicklungs-Programmen, praxisnahen Workshops oder individuellen Coachings für Führungskräfte.
Stärken Sie Ihre Unternehmenskultur, fördern Sie wertschätzende Kommunikation und entwickeln Sie ein Miteinander, das Motivation und Leistungsbereitschaft nachhaltig steigert.
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Kennen Sie Menschen, die Ihnen auch nach Jahren noch in Erinnerung geblieben sind, deren Worte Sie wahnsinnig berührt haben oder wo Sie vielleicht manchmal gedacht haben „Wow was der/die sich traut, das würde ich auch gerne tun?“.
Menschen, die uns fesseln haben einfach Charisma und ziehen und mit Ihrer Anwesenheit, mit Ihrer Art in den Bann. Oftmals bewundern wir diese Menschen heimlich.
Ich hatte früher auch meine Selbstzweifel, was an meiner Kindheit lag und habe Menschen studiert, die ich damals bewundert habe. Und ich habe mir Mentoren gesucht, die mir das zeigen und beibringen, was es braucht, um Menschen als Trainer und Coach zu begeistern, zu faszinieren und zu inspirieren. Seitdem ich locker und entspannt zu meinen Macken stehe, so bin, wie ich eben bin und nicht mehr ständig versuche, anderen zu gefallen indem ich mich anpasse, bin ich viel entspannter und ziehe damit die genau die richtigen Kunden und Partner an.
Was zeichnet charismatische Menschen aus?
Was haben charismatische Menschen, dass sie andere in den Bann ziehen und jeder auf sie schaut?
Es sind Persönlichkeiten, die uns anziehen. Sie sind oft nicht geradlinig oder reden anderen nach dem Mund. Sie denken auch schneller, haben Ihren eigenen Charakter und Ihren eigenen Stil. Sie sind oft ein Original. Das war etwas, was mir schon als Kind in der DDR oft zu Füßen gefallen ist und es heute noch tut. Ich sage wertschätzend und frei meine Meinung und ermuntere Menschen, das ebenfalls zu tun. Gerade die Andersartigkeit und das „Fremde“, das Geheimnisvolle ist das, was andere Menschen begeistert und inspiriert. Es sind Menschen, die mit Charme andere von sich und ihren Ideen überzeugen können.
Oftmals sind Charismatische Menschen für Ihre Mitmenschen auch anstrengend, weil Sie den Mut haben, die Wahrheit ehrlich auszusprechen. Denn Sie trauen sich, das aus- oder anzusprechen, was andere ungern hören wollen und meinen das tatsächlich auch so. Sie leben ihre Emotionen aus und sprechen eine lebendige, bildhafte Sprache, indem sie Worte verwenden, die zu Herz gehen.
Fakt ist, Menschen die charmant sind, denen liegt die Welt zu Füßen. Denn charmante oder charismatische Menschen haben dadurch eine souveräne und magische Aura sowie eine 100% Überzeugungskraft. Sie haben die Gabe, andere zu verzaubern und rücken dadurch automatisch und den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Charismatisch zu sein heißt auch Wirkung zu erzielen.
Was sagt das Wort Charisma überhaupt aus?
Charisma ist die magische Mischung aus Authentizität, Charme und Sensibilität. Charismatische Menschen haben eine wahnsinnige Ausstrahlung. das Wort Charisma ist das Lodern von Innen, das gewisse Etwas und die Faszination, die Menschen auf andere Menschen ausüben.
Ist Charisma angeboren oder erlernbar? Fakt ist, dass jeder Mensch das Charisma-Gen bereits in sich trägt. Oftmals ist es durch falsche Glaubenssätze oder Ablehnung verloren gegangen. Gerade Menschen, die sich nicht 100 % anpassen, sondern anders sind, gerade weil sie mit sich und der Welt zufrieden sind, strahlen von Innen und stecken andere mit Ihren inneren Leuchten positiv an.
Fakt ist, Charisma ist kein angeborener Charakterzug, sondern eine Wahrnehmung von anderen.
Was sagt Charisma-Killer?
Menschen, die ständig an sich zweifeln und andere nicht von sich und seinen Ideen überzeugen können, haben keine Ausstrahlung. Denn Sie sind stets unzufrieden und vergleichen sich mit anderen, anstatt sich selbst zu ermächtigen, 100% die Verantwortung für sich und Ihr Leben zu übernehmen. Sie müssen nicht ständig alles kontrollieren und interessieren sich für Ihr Umfeld, denn sie lieben es, von anderen Menschen zu lernen oder Neues zu erfahren.
Tipp Nr. 1 „Entwickeln Sie einen klaren Lebensplan mit Herz, den Sie fokussiert verfolgen““
Charismatische Menschen kennen ihre ganz persönlichen Lebensziele und haben einen klaren Lebensplan, den sie strikt verfolgen. Sie haben eine große Vision und verwirklichen mit Charisma Ihre Träume. Sie lassen Sie nicht von Tiefen aus dem Konzept bringen, sondern nutzen Krisen und Herausforderungen als Chancen, noch besser zu werden, um Ihr Ziel besser und schneller zu erreichen.
Sie kennen und verwirklichen ihren Lebensplan anhand ihrer Werte. Sie haben keine Zweifel und glauben an sich selbst immer. Sie sind entschlossen, stets das Beste aus sich herauszuholen.
Sie haben ein klares Motto oder einen Slogan, denn Sie wissen, wofür sie brennen und für sie einstehen und ziehen Ihr Ding durch. Ohne sich dabei selbst zu vergessen: Sie haben sich bei der Verwirklichung Ihrer Lebenspläne immer unter Kontrolle, ohne dass sie andere kontrollieren müssen.
Charismatische Menschen sind nicht bei allen beliebt und das wissen sie auch. Sie gehen ihren eigenen Weg und gelten oft als unumstrittendes Vorfeld oder Vorreiter zu einem bestimmten Thema.
„Charisma ist eine Kunst, andere zu verzaubern. Charisma und Motivation hängen eng zusammen.“ (Nikolaus Enkelmann)
Tipp Nr. 2 „Setzen Sie sich mit Ihrer Persönlichkeit auseinander und machen Sie sich gerne auch mal zum Affen, indem Sie Ihre ganze Persönlichkeit zeigen!“
Charismatische Menschen wissen genau, wie sie ticken, welche Stärken und welche Schwächen sie haben. Sie wissen genau, wo, wann oder bei wem sie an ihrer Grenzen stoßen. Sie respektieren das und ver- und beurteilen niemanden.
Was ist der wahre Kern ihrer Persönlichkeit? Haben Sie sich damit schon einmal bewusst auseinander gesetzt? Was zeichnet Sie aus? Was macht Sie einzigartig?
Sie haben keine Angst vor Ablehnung und sie haben auch keine Angst, nicht gut genug zu sein. Sie wissen, worin sie wirklich gut sind und geben Dinge, die andere Menschen besser können gerne ab, indem sie delegieren oder dazu stehen, dass sie von bestimmten Dingen keine Ahnung haben. Sie bleiben sich treu.
Charismatische Menschen haben eine gewissen Geste oder Art beim Reden und beim eigenen Auftritt, die Menschen begeisert. Dafür machen Sie sich auch gerne mal zum Affen. Stehen Sie zu Ihren kleinen Missgeschicken und Niederlagen
Mein Tipp: Lachen Sie auch mal wieder über sich selbst und nehmen Sie sich selbst nicht allzu ernst oder wichtig. Sagen Sie, was Sie meinen und meinen Sie, was sie sagen.
Mein Tipp: Schärfen Sie das eigene Profil, indem Sie 100% zu Ihrer Persönlichkeit und zu Ihren Eigenarten sowie Ihren kleinen Macken stehen. Damit entfalten Sie Ihre Anziehungskraft automatisch.
Tipp Nr. 3 „Fühlen Sie sich wohl in Ihrer Haut und sehen Sie Ihren Körper als Ihr Zuhause“
Charismatische Menschen lieben, achten und wertschätzen sich, sowie sie sind. Sie achten auf ein gepflegtes Äußeres und nehmen sich 100% so an, wie sie sind. Sie loben sich für Ihre Erfolge. Schon Sabine Asgodom sagte mit Ihrem Buch „Eigenlob stimmt“, wie wichtig es ist, sein Licht nicht unter dem Scheffel zu stellen.
Sie nehmen sich so an, wie Sie sind und zeigen gerne alle Facetten Ihrer Persönlichkeit. Sie schämen sich nicht für Ihre Macken und müssen keine Maske aufsetzen, um eine Rolle zu spielen.
Niemand ist perfekt, Menschen, die sich nur über Ihr Aussehen definieren oder ständig nur über Ihren Körper meckern, haben oft eine verbitterte und unzufriedene Ausstrahlung
Tipp Nr. 4 „Seien Sie 100% präsent, konzentrieren Sie sich auf das Hier und Jetzt und leben Sie kongruent“
Charismatische Menschen leben im Hier und jetzt. Sie grübeln nicht ständig über die Vergangenheit und über verpasste Chancen und Gelegenheiten. Sie sehen Dinge und Menschen stets als Lernaufgabe, den denen Sie wachsen.
Sie sind konkruent indem, was sie sagen und was sie tun. Konzentrieren Sie immer 100% auf Ihr Gegenüber, geben ihr oder Ihr Raum zum sprechen, zum nachdenken und hören Sie immer aktiv zu. Bleiben Sie dabei souverän und strahlen durch eine natürliche innere Ruhe.
Geben Sie anderen das Gefühl, ein Star zu sein, indem Sie sie aufbauen. Machen Sie andere Menschen glücklich
Tipp Nr. 5 „Kombinieren Sie Offenheit mit Professionalität, Präsenz und achten Sie auf Ihre Haltung!“
Charismatische Menschen ist nicht peinlich. Sie erzählen gerne etwas und geben Dinge von sich preis, die andere vielleicht schocken. Sie wissen genau, wo Grenzen sind und begeistern Menschen mit Geschichten im Story-Telling. Zeigen auch offen, dass Sie den Kontakt zu anderen Menschen schätzen und setzen Sie in Gesprächen immer positive Signale durch Körpersprache.
Sie treten stets professionell und akurat auf. Sie haben eine gewisse Eloquenz und suchen sich stets Vorbilder und Mentoren, an denen Sie wachsen. Sie nutzen symmetrische Gesten
Charismatische Menschen haben eine kräftige und warme Stimme, nutzen intensiven Augenkontakt mit Ihrem Gegenüber und besitzen eine Körperhaltung, die Selbstbewusstsein ausstrahlt.
Arbeiten Sie bewusst an Ihrem Auftritt und an Ihrem Image? Wie wollen Sie wirken und als was/für was wollen Sie wahrgenommen werden? Passt Ihre Kleidung, Ihrer Stimme, Ihr Erscheinungsbild und Ihre Körpersprache zu Ihrer beruflichen Rolle und zu Ihrer Botschaft?
Versuchen Sie nicht verzweifelt, anderen zu gefallen. Sie wissen selbst „Everybody’s darling is everybody’s depp.“
Mein Fazit zum Thema Charisma:
Menschen, die wissen, wie sie andere für sich gewinnen, haben es immer beruflich und privat immer leichter.
Menschen, die oft nicht richtig durchstarten können und ihrer Ziele nicht erreichen, haben oftmals ein zu geringes Selbstbewusstsein und wenig Charisma.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.
Ihre Image-Beraterin Janine Katharina Pötsch
💎 Möchten Sie mehr über das Thema Charisma Selbstbewusstsein erfahren? 💎
Gerne unterstütze ich Sie als neue/angehenden Führungskraft oder Young Professional beim nächsten Karriere-Schritt, damit Sie selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level glänzen.
kennen Sie Menschen, welche scheinbar einfach alles im Leben richtig machen und dabei auch noch Spaß zu haben? Gehören Sie selbst zu der Kategorie Menschen, denen es so geht. Meinen herzlichen Glückwunsch.
Ich stelle gerade in meinem Coachings sehr oft fest, dass viele Menschen davon überzeugt sind, dass sie nichts erreichen können, sich selbst durch falsche Glaubenssätze über sich selbst, ihr Art und ihr Sein haben. Dadurch benehmen diese Menschen sich leider oft manchmal unbewusst daneben und stoßen mit ihrem Benehmen überall an. Die goldene Mitte ist ein gesundes Selbstbewusstsein, das sich durchaus trainieren lässt.
Warum ist unser Selbstbewusstsein so angreifbar?
Die Umwelt formt das Selbstbewusstsein von Menschen ab der jüngsten, verständigen Kindheit. Es wächst gleichzeitig mit der Selbstwahrnehmung im sozialen Gefüge der Familie und dem ständigen Vergleich zu anderen Menschen im gesellschaftlichen Miteinander. Spätestens in der Pubertät bekommt es bei ohnehin unsicheren Menschen den nächsten Knick. Es folgen Angriffszeiten im Job und Partnerschaften, möglicherweise auch mit neuen Nachbarn. Je nach Ausprägung eines mangelnden Selbstwertgefühls kann Coaching eine solche Spirale durchbrechen und betroffene Menschen dauerhaft stärken.
Was können wir dagegen tun?
Tipp Nr. 1 „Kaschieren Sie nicht Ihre Handicaps, sondern integrieren Sie diese bewusst in Ihren Lebensstil
Fakt ist, dass Menschen mit angeborenen Handicaps viel widerstandsfähiger mit Angriffen auf ihre Person umgehen, als Menschen mit erworbenen Handicaps. Ich selbst trage seit mehr als 12 Jahren ein kleines Hörgerät und habe mich mit Anfang 30 noch sehr dafür geschämt, als mir der Arzt mein erstes Hörgerät verschrieben hat. Heute bin ich bei meinen Trainings mit großen Gruppen oder in der Oper sehr sehr dankbar dafür. Heute schäme ich mich überhaupt nicht mehr dafür uns wechsle selbstbewusst Knopfzellen-Batterien für mein Hörgerät im Alltag mit einer großen Selbstverständlichkeit. Ich weiß, dass sich viele Menschen das nicht trauen aus Angst vor Spott oder Ablehnung. Ebenso ist für mich eine Bein- oder Armprothese überhaupt kein Grund, sich dafür minderwertig zu fühlen. Denn der Wert meines Gegenübers bemisst sich viel stärker an seiner mentalen als seiner körperlichen Unversehrtheit. Deshalb mag ich das böse „B“ Wort für diese Menschen nicht. Für mich sind das wunderschöne Menschen mit einem veränderten und einzigartigem Aussehen.
„Eigenliebe ist das Instrument der Selbsterhaltung.“ (Voltaire)
Tipp Nr. 2 „Denken Sie nicht über Peinlichkeiten nach“
Eine gefürchtete Hürde für Menschen mit geringem Selbstbewusstsein sind offizielle Anlässe. Schade, darauf zu verzichten, nur aus Angst, etwas falsch zu machen! Im Personal Coaching sind Abend-Events mit Knigge-Coaching für diese Personenkreise Balsam. Ohne sofortigen Zwang zur Perfektion im Verhalten gehen die Besucher anschließend lockerer mit ihrem Auftreten um. Klar, ein paar Kniffe für das Vorspielen von Selbstbewusstsein helfen anfangs ebenfalls bei solch mentaler Stärkung.
Tipp Nr. 3 „Lernen Sie Ihre eigenen Stärken und Schwächen mit einer persönlichen Checkliste kennen“
Ehrlichkeit zu eigenen Soft Skills ist Basis und Beginn für ein besseres Selbstbewusstsein. Menschen auf der Suche nach einem neuen Image können dafür eine Pro- und Kontra-Checkliste erstellen, beispielsweise ein Punktesystem zu methodischen, sozialen, persönlichen und messbaren Kompetenzen. Mögliche Einschätzungen sind Frustrationstoleranz und Teamfähigkeit, Disziplin und Empathie oder Selbstreflexion und berufliches Können. Wer sich diese Ehrlichkeit nicht zutraut, kann Familienmitglieder oder ehrliche Freundschaften um Hilfe bitten.
Tipp Nr. 4 „Entwickeln Sie Spaß und Freude am eigenen Charakter“
Der Blick auf sich selbst wird von einem ständig kritisierenden Umfeld als falsch und egoistisch bezeichnet. Doch Menschen mit einer solchen Meinung verfolgen damit höchstens eigene Interessen, um beispielsweise eigene Unsicherheit zu überspielen. Helfen solche Tipps nicht, sollte sich jeder Mensch klarmachen, dass er allein Glück empfindet und deshalb mit seiner Lebensweise zufrieden sein muss. Niemand sonst kann ihn dabei unterstützen oder ihm diese ständige Arbeit am eigenen Charakter abnehmen. Wer sich einmal auf die Reise zum eigenen Selbstbewusstsein macht, wirkt bald anziehend auf andere Menschen gleicher Grundeinstellung. Mehr Freude im künftig gesunden Selbstwertgefühl wird damit zum Selbstläufer.
Mein Fazit zum Thema Selbstbewusstsein:
Selbstbewusstsein wird lebenslang vom Umfeld und persönlichen Handicaps auf die Probe gestellt. Um es neu zu entwickeln oder nach Zeiten der Zweifel zurückzubekommen, dürfen selbst eingeschätzte Schwächen gerne zu persönlichen Stärken analysiert werden. Personal Coaching kann anschließend helfen, sich selbst besser wertzuschätzen und damit auf andere Menschen stark und charakterlich attraktiv zu wirken.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.
Ihre Image-Beraterin Janine Katharina Pötsch
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Gerne unterstütze ich Sie als neue/angehenden Führungskraft oder Young Professional beim nächsten Karriere-Schritt, damit Sie selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level glänzen.
den richtigen Mindset Coach zu finden, ist nicht immer einfach. Wer im Internet nach dem Begriff „Coach“ sucht, erzielt rund eine Milliarde Treffer. Die Reihenfolge der Suchergebnisse hilft dabei nicht weiter. Schließlich sagt sie nichts über deren Fähigkeiten im Bereich Coaching aus. Das macht die Frage umso wichtiger: Wie findet man den passenden Coach? Die folgenden Kriterien helfen bei der Suche nach dem Partner auf Zeit.
Was ist ein Coach?
Der Begriff „Coach“ ist rechtlich nicht geschützt. Grundsätzlich darf sich also jeder Coach nennen. Dasselbe gilt für das Wort Coaching. Das erklärt die Vielzahl an Treffern bei einer einfachen Google-Suche. Seit Längerem coacht der Chef die Mitarbeiter, der Sporttrainer seine Sportler und der Verkäufer die Kunden.
Das Gute daran: Es geht nicht darum, den besten Coach zu finden. Es geht darum, den passenden Coach zu finden.
Diese Fragen helfen Ihnen bei der gezielten Suche nach Ihrem persönlichen Coach
Wer im Vorfeld zwei Fragen beantwortet, erleichtert sich die Suche nach dem passenden Coach.
1. Was ist mein persönliches Ziel im Coachings?
Wer sich über seine Erwartungen im Klaren ist, hat weniger Probleme damit, den passenden Coach zu finden. Dazu gehören beispielsweise Bereiche wie Beruf, Mitarbeiterführung oder Mindset. Auf diesem Gebiet sollte der Coach sich auskennen – einerseits auf Prozessebene, andererseits als Spiegel und Motivator. Er begleitet den Coachee auf dem Weg zum Ziel.
2. Wie soll die geplante Zusammenarbeit für mich aussehen?
Coaching ist eine strategische Partnerschaft auf Zeit. Damit die Sitzungen das bestmögliche Ergebnis liefern, ist es wichtig zu wissen, was Sie selbst von dieser Partnerschaft erwarten, z.B. wo finden die Sitzungen statt (online oder 1:1), welche Erwartungen habe ich an meinen Coach, was bin ich bereit, selbst einzubringen etc.
Kriterien für einen guten Mindset Coach
Sobald die Ziele klar sind, beginnt die Suche nach dem richtigen Coach. Ein richtiger Wegweiser sind Empfehlungen, vielleicht sogar aus dem Bekanntenkreis. Zusätzlich helfen diese wichtigsten Kriterien dabei, den passenden Partner zu finden.
1. Professionelle und fundierte Coaching-Ausbildung
Der Ausbildungsweg ist von Coach zu Coach verschieden. Während die einen an einem Wochenendkurs teilnehmen, absolvieren andere ein mehrjähriges Trainingsprogramm. Fundiert ist eine Ausbildung dann, wenn sie sich über mehrere Monate hinweg erstreckt. Das ermöglicht es, theoretische Kenntnisse mit praktischen Erfahrungen abzugleichen und die Ergebnisse zu reflektieren.
Ein professioneller Coach kennt sich mit Modellen und Strategien ebenso aus, wie mit den richtigen Fragetechniken. Im Idealfall kann er ein abgeschlossenes Studium oder eine abgeschlossene Ausbildung im gewünschten Themenbereich nachweisen. Wer nach einem Business Coaching sucht, profitiert zusätzlich von einer relevanten Berufserfahrung.
2. Mitglied im Coaching Fachverband
Eine fundierte Ausbildung wird von den Coaching-Fachverbänden anerkannt. Ist der Coach Mitglied in einem solchen Verband, ist es also ein gutes Zeichen. Diese Verbände fordern gewisse Qualitätskriterien und listen ihre Mitglieder auf ihrer Website auf. Wichtig ist: Die Kriterien sind von Verband zu Verband unterschiedlich. Trotzdem geben sie einen ersten Anhaltspunkt darüber, ob der Coach vertrauenswürdig ist.
3. Regelmäßige Weiterbildung
Da das Coaching stets in Bewegung ist, bleibt der Coach idealerweise selbst in Bewegung. Viele Coaches haben deshalb einen Mentor Coach und bilden sich auf ihrem Gebiet regelmäßig weiter.
4. Unverbindliches Kennenlerngespräch
Professionelle Coaches bieten fast immer ein kostenloses und unverbindliches Gespräch zum Kennenlernen an. Dabei wird geklärt, ob die Zusammenarbeit von beiden Seiten aus passt. Nicht nur auf fachlicher, sondern auch auf zwischenmenschlicher Ebene. Das festigt das Vertrauen und erlaubt es, auf Augenhöhe zu kommunizieren.
5. Die eigene Philosophie leben
Ist der Coach authentisch? Diese Frage ist oft ausschlaggebend und bedeutet, dass er seine Fachkompetenzen widerspiegelt. Wer an seinem Mindset arbeiten möchte, erreicht das Ziel, wenn der Coach weiß, dass die angewandten Techniken funktionieren.
Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Suche nach Ihrem persönlichen Mindset-Coach.
Agilität wurde in den letzten Jahren als der entscheidende Erfolgsfaktor für viele Unternehmen ausgemacht. Trotzdem schaffen es nur wenige Arbeitnehmer, Führungskräfte und Unternehmen, sich mehr auf diese Fähigkeit zu fokussieren. In diesem Artikel möchte ich der Frage nachgehen, worauf es beim agilen Arbeiten wirklich ankommt und welche Vorteile damit verbunden sein können.
Hilfe bei komplexen Problemen
Schon vor einiger Zeit sorgte ein Bericht der Wirtschaftswoche für Aufsehen. Darin wurde der Zusammenhang zwischen Agilität und Leistungsfähigkeit eines Unternehmens direkt unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Lediglich 5 Prozent der dabei untersuchten Unternehmen waren dazu in der Lage, trotz einem geringeren Level an Aktivität ihre Mitbewerber wirtschaftlich zu schlagen. Je agiler ein solches Unternehmen also eingestuft wurde, desto größer war in der Praxis auch sein wirtschaftlicher Erfolg.
Agiles Arbeiten bietet Firmen die Möglichkeit, sich viel schneller an die Umstände in einer Branche anzupassen. Gerade in unserer sich schnell wandelnden Arbeitswelt handelt es sich hierbei um eine enorm wichtige Qualität. Wer dazu in der Lage ist, seinen Kunden möglichst schnell neue und passende Lösungen mit an die Hand zu geben, der verfügt im Wettbewerb über einen direkten Vorteil. So verwundert es, dass in den letzten Jahren noch nicht viel mehr für die Schulung dieser so wichtigen Kompetenz getan wurde.
Agilität im Arbeitsumfeld
Letztlich gibt es ganz unterschiedliche Arten und Ausformungen von agiler Arbeit. Hier muss individuell untersucht werden, welche in der jeweiligen Branche wirklich zu den größten Erfolgen führen kann. Um dies herauszufinden, kann auch ein Agile Coach die richtige Hilfe bieten. Doch was macht ein Agiler Coach eigentlich? Der Fokus liegt darauf, bestimmte Beobachtungen und Verhaltensweisen zu reflektieren. Dies bietet die Möglichkeit, in der Arbeitswelt bewusster zu werden und damit den ersten Schritt in die Richtung der Veränderung zu machen.
Entscheidend sind aber nicht nur die Merkmale der eigenen Persönlichkeit, um den nächsten wichtigen Schritt in die Richtung einer agilen Arbeitsweise zu machen. Auf der anderen Seite geht es um die Frage, welche Rahmenbedingungen das eigene Unternehmen dafür zur Verfügung stellen kann und ob zum Beispiel Seminare zum Thema angeboten werden. In manchen Firmen gibt es schon seit Jahren Konzepte wie Scrum, Holokratie oder Design Thinking, welche die nächsten Schritte bei dieser Entwicklung möglich machen sollen. Je mehr dieses Denken in der Firma ganz bewusst gefördert wird, desto leichter lassen sich auf dem Gebiet auch die gewünschten Erfolge erzielen. Letztlich spielt dafür auch die einzelne Abteilung eine große Rolle. Während ein agiles Arbeiten in der Vergangenheit vor allem der IT zugeschrieben wurde, sind inzwischen auch viele andere Bereiche damit in Kontakt gekommen. Dazu zählt zum Beispiel der gesamte Bereich des Marketings, aber auch die Arbeit der Personaler. Auch in diesen Bereichen wurden sinnvolle Ansätze gefunden, um durch Agilität zu wirtschaftlichen Erfolgen zu finden.
Kein Allheilmittel
So groß der statistisch belegte Nutzen der Agilität auch ist, so sollte sie dennoch nicht als das Allheilmittel für alle Probleme angesehen werden. Denn in der Regel lässt sich ein besonders hoher Grad an Agilität nur in besonders komplexen Situationen realisieren. Sinnvoll dosiert steckt darin jedoch die Möglichkeit, wertvolle Fortschritte zu erzielen.
Mein Fazit: Gemeinsam im T.E.A.M. Herausforderungen zu lösen macht mehr Sinn. T.E.A.M. als Teil einer außergewöhnlichen Mannschaft zu verstehen und dabei wertschätzend und gewinnbringend mit möglichen Lernfehlern umzugehen und gemeinsam die besten Lösungsansätze zu finden, führt langfristig zum Erfolg.
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