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Der kleine Servietten-Knigge

von Janine Katharina Poetsch | 1 Kommentar

Der kleine Servietten-Knigge

Die Serviette – kleines Detail mit großer Wirkung

Wussten Sie, dass die Serviette früher über die linke Schulter gelegt wurde, damit man sich mit der rechten Hand die Hände reinigen konnte?

In früheren Zeiten wurde noch mit den Händen gegessen. Diese wurden anschließend häufig an der Kleidung oder am Tischtuch abgewischt. Wohlhabendere Gesellschaftsschichten nutzten dafür bereits Tücher – die Vorläufer unserer heutigen Serviette. Teilweise übernahmen sogar Bedienstete das Abwischen von Mund oder Tellern.

Woher stammt das Wort „Serviette“?

Der Begriff stammt aus dem Französischen und leitet sich von „servir“ (servieren) ab. Übersetzt bedeutet es Mundtuch oder Tellertuch.

Während die Serviette früher großzügig über die Kleidung gelegt wurde, um diese vor Flecken zu schützen, gilt dieses Verhalten heute als unfein.

Bereits im 16. Jahrhundert etablierte sich beim Adel die quadratische Form der Serviette – so wie wir sie heute kennen. Praktisch, funktional und stilvoll.

Wie wird die Serviette heute richtig benutzt?

Die Serviette ist zunächst dekorativ auf Ihrem Teller platziert. Möchten Sie jedoch bestellen, kann sie stören.

Mein Tipp:
Nehmen Sie die Serviette vom Teller und legen Sie sie rechts neben den Teller – gerne auch auf das Besteck.

Nach der Bestellung wird die Serviette zweimal gefaltet mit der offenen Seite zum Körper auf den Schoß gelegt. Dort bleibt sie während des gesamten Essens.

Verwenden Sie die Serviette zum sanften Abtupfen des Mundes – etwa vor dem Trinken. Bei fettigen Speisen können Sie auch vorsichtig die Finger an der Innenseite reinigen.

Verlassen Sie zwischen den Gängen kurz den Tisch, legen Sie die Serviette locker rechts neben Ihren Teller.

Am Ende des Essens wird sie links neben dem Teller abgelegt – nicht zusammengefaltet, sondern locker aufgelegt.

Welche Arten von Servietten gibt es?

Servietten gibt es in unterschiedlichen Qualitäten und Materialien:

  • Papierservietten – verbreitet im Privathaushalt und in Restaurants
  • Stoffservietten aus Baumwolle oder Leinen – üblich bei besonderen Anlässen und in der gehobenen Gastronomie

Je hochwertiger das Ambiente, desto selbstverständlicher ist eine Stoffserviette.

Servietten stilvoll falten und dekorieren

Neben der richtigen Nutzung gehört auch die Präsentation der Serviette zur Tischkultur. Die Art, wie eine Serviette gefaltet ist, unterstreicht den Charakter einer Einladung – von elegant bis verspielt.

Wichtig:
Im Business-Kontext gilt Zurückhaltung als stilvoller als überladene Faltkunst.

Klassische Faltarten

1. Die schlichte Rechteck-Faltung

Zeitlos und elegant.
Ideal für Business-Dinner oder formelle Anlässe. Die Serviette wird zweimal gefaltet und mittig oder links auf dem Teller platziert.

2. Die Dreieck-Faltung

Dezent und modern.
Passt gut zu privaten Einladungen oder gehobenen Dinner-Abenden.

3. Die Bestecktasche

Praktisch und dekorativ zugleich.
Hier wird die Serviette so gefaltet, dass Besteck eingeschoben werden kann. Besonders beliebt bei festlichen Menüs oder Events.

4. Der Serviettenring

Ein Klassiker in der gehobenen Tischkultur.
Stoffservietten werden locker gerollt und mit einem Ring – gerne aus Metall, Holz oder Stoff – akzentuiert.

Was im Business eher unpassend wirkt

Aufwendig gefaltete Figuren wie Schwäne, Fächer oder Blumen wirken schnell verspielt und sind eher für Hochzeiten oder private Feiern geeignet.

Im beruflichen Umfeld steht Klarheit vor Kreativität.

Mein Tipp

Die Serviette sollte den Tisch ergänzen – nicht dominieren.
Hochwertiges Material, saubere Faltung und ein stimmiges Gesamtbild wirken souveräner als aufwendige Dekoration.

Denn Stil zeigt sich im Maß – nicht im Übermaß.

Mein Fazit

Die Serviette ist mehr als Dekoration.
Sie ist Teil moderner Tischkultur – und ein Ausdruck von Stil, Achtsamkeit und professionellem Auftreten.

Gerade im Business-Umfeld unterstreichen solche Details Ihre Souveränität.

🔹 Überleitung für Business & Unternehmen

Gerade im Geschäftsessen entscheiden oft die kleinen Details über den Gesamteindruck. Wer Tischkultur sicher beherrscht, wirkt souverän, respektvoll und professionell.

In meinen moderierten Business Knigge Dinner lernen Führungskräfte, Nachwuchstalente und Teams, wie sie bei Geschäftsessen stilvoll auftreten und ihr Unternehmen authentisch repräsentieren.

Denn Wirkung zeigt sich nicht nur im Gespräch – sondern auch zwischen den Gängen.

🔹 Überleitung zum moderierten Knigge-Dinner für Familien und Freunde

Möchten Sie Tischsicherheit nicht nur theoretisch verstehen, sondern entspannt erleben?

In meinem moderierten Knigge-Dinner verbinden wir stilvolle Kulinarik mit praxisnaher Anleitung. In angenehmer Atmosphäre erfahren Sie Schritt für Schritt, wie moderne Tischkultur heute gelebt wird – ohne Druck, aber mit viel Freude an Stil und Souveränität.

Ein Abend für alle, die sich sicherer fühlen möchten – bei Einladungen, festlichen Anlässen oder im Business-Kontext.

Ihre Janine Katharina Pötsch

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1 Kommentar

  1. Ina am 29. Oktober 2019 um 18:13

    Ich danke Ihnen für die wertvollen Tipps. Servietten hübsch zu falten ist wirklich eine hohe Kunst. Da sollte man schon etwas Zeit mitbringen um die verschiedenen Formen zu üben.
    Mit besten Grüßen,
    Ina

    Antworten

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