Ein Händedruck ist mehr als eine formale Geste. Er ist ein nonverbales Statement – über Selbstbewusstsein, Haltung und Respekt.
Gerade im Business entscheidet oft der erste physische Kontakt darüber, wie wir wahrgenommen werden. Ein sicherer, angemessener Handschlag signalisiert Vertrauen, Wertschätzung und Präsenz.
Während der Handschlag in den C-Jahren zeitweise aus dem Begrüßungsritual verschwand, erlebt er heute wieder seine Rückkehr – und damit auch die Unsicherheit vieler Menschen im Umgang damit.
Ich persönlich schätze den Handschlag sehr. Denn er verrät viel über die Persönlichkeit meines Gegenübers.
Zu zaghaft – und er wirkt unsicher. Zu fest – und er signalisiert Dominanz oder mangelndes Feingefühl.
Ein schwacher Händedruck kann unbewusst Unterlegenheit ausdrücken. Ein übertriebener Druck dagegen wird schnell als Machtdemonstration wahrgenommen.
Im Business gilt: Nicht Kraft überzeugt – sondern Souveränität.
Und wussten Sie, dass grundsätzlich die ranghöhere Person oder der Gastgeber die Hand anbietet?
„Wort des Mannes sei wie eine Säule. Und der Handschlag sein ein stummer Eid.“
– Samuel Gottlieb Bürge –
Welche „Arten“ vom Handschlag gibt es und was signalisieren Sie im Business?
Handschlag ist nicht gleich Handschlag. Gerade im beruflichen Kontext sendet jede Variante eine klare Botschaft – bewusst oder unbewusst.
Für HR bedeutet das: Der Handschlag ist Teil der professionellen Außenwirkung und damit Teil der Arbeitgebermarke.
Hier die häufigsten „Typen“:
1. Der Distanz-Handschlag
Die Hand wird weit vom Körper ausgestreckt, um Abstand zu wahren. Das signalisiert häufig:
Reserviertheit
emotionale Distanz
Unsicherheit oder Arroganz
Im Kundenkontakt kann dies schnell als Ablehnung interpretiert werden.
2. Der intime Handschlag
Hier wird zusätzlich die Schulter berührt oder die Distanzzone überschritten. Manchmal geht er sogar in eine Umarmung über.
Im Business gilt: Nähe entsteht durch Beziehung – nicht durch Übergriffigkeit.
Eine Umarmung ist nur dann angemessen, wenn eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit besteht – und selbst dann nur nach vorheriger Zustimmung.
3. Der schlaffe „Karriere-Killer“
Ein kraftloser, zögerlicher Händedruck signalisiert:
mangelndes Selbstbewusstsein
Unsicherheit
geringe Durchsetzungskraft
Gerade im Recruiting oder bei Führungskräften wirkt dies schwächend.
4. Der „Schraubstock“
Sehr fest, langanhaltend, manchmal schmerzhaft.
Wird oft mit Durchsetzungsstärke verwechselt – wirkt jedoch schnell dominant oder unangenehm.
5. Der Roboter-Handschlag
Mechanisch, emotionslos, ohne Blickkontakt. Oft wird automatisch die Hand ausgestreckt – ohne situative Einordnung.
Das signalisiert Desinteresse und fehlende Präsenz.
6. Der Dominanz-Handschlag („Ich will gewinnen“)
Sehr fester Druck, starrer Blick, eventuell Hand obenauf. Eine Machtdemonstration.
Im modernen Business wirkt diese Geste überholt und wenig kooperativ.
7. Der Kräftevergleich
Meist unter Männern. Es geht darum, Stärke zu demonstrieren.
Für professionelle Business-Beziehungen ist diese Form nicht zielführend.
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Wie punktet man mit einem professionellen Handschlag?
Ein souveräner Handschlag ist:
✔ fest, aber nicht übertrieben ✔ ca. 3–5 Sekunden ✔ mit Blickkontakt und freundlichem Lächeln ✔ auf Augenhöhe (immer aufstehen) ✔ situativ angepasst
Historisch stammt der Handschlag vom „ehrbaren Kaufmann“ – als Zeichen eines verbindlichen Deals.
Im Business steht er heute für: Vertrauen. Respekt. Professionalität.
Interkultureller Aspekt
In vielen Kulturen wird ausschließlich mit der rechten Hand begrüßt. Selbst Linkshänder nutzen hier die rechte Hand.
HR sollte Mitarbeitende im internationalen Kontext hierfür sensibilisieren.
Wenn kein Handschlag gewünscht ist
Gerade in Erkältungszeiten oder aus persönlichen Gründen ist es völlig legitim, auf den Handschlag zu verzichten.
Wichtig ist eine klare Kommunikation:
„Ich verzichte heute auf den Handschlag – ich freue mich dennoch sehr, Sie kennenzulernen.“
Alternativ: Hand aufs Herz als wertschätzende Geste.
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Warum der Handschlag mehr ist als eine Formalität
Der Handschlag ist Teil der Unternehmenskultur.
Er beeinflusst:
Kundenerlebnis
Bewerbererfahrung
Führungswahrnehmung
Markenimage
Ein professionelles Auftreten beginnt nicht beim Pitch – sondern bei der Begrüßung.
Überleitung zum Business-Knigge-Training
Genau hier setzt mein Business-Knigge-Training an.
Ich sensibilisiere Ihre Mitarbeitenden für:
professionelle Begrüßungsrituale
moderne Business-Etikette
interkulturelle Feinheiten
souveräne Körpersprache
Denn Stil ist keine Nebensache. Er ist ein Wettbewerbsvorteil.
Mein Fazit: Der Handschlag ist das I-Tüpfelchen jeder Begegnung. Unterschätzen Sie seine Wirkung nicht.
Wirkung entsteht im Detail – und Professionalität zeigt sich im ersten Kontakt.
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Ich unterstütze Young Professionals, Führungskräfte und Unternehmen dabei, selbstbewusst, stilsicher und professionell auf jedem Business-Level aufzutreten – im persönlichen Kontakt, online oder auf der Bühne.
Im Business-Kniggetrainingentwickeln Ihre Mitarbeitenden ein sicheres Auftreten, stärken ihre Wirkungskompetenz und repräsentieren Ihr Unternehmen als authentische Markenbotschafter.
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Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.
Janine Katharina Pötsch
Expertin für Präsenz, Wirkung und Klarheit im Business
Greifen Sie im Business eher zu klassischen Farben im „Pinguin-Look“ in Schwarz-Weiß? Bevorzugen Sie dezente Grau- oder Pastelltöne und bleiben im sicheren Ton-in-Ton-Stil? Oder sind Sie der Typ, der bewusst Farbsignale setzt und auch im Business Persönlichkeit zeigt?
Farben sind weit mehr als modische Entscheidungen. Sie senden Botschaften – über Kompetenz, Autorität, Kreativität oder Zugänglichkeit.
Fühlen Sie sich manchmal zu bunt – oder eher zu „mausgrau“?
Die bewusste Wahl Ihrer Businessfarben entscheidet maßgeblich darüber, wie souverän, kompetent und präsent Sie wahrgenommen werden. 💎
„Die beste Farbe auf der Welt ist die, die an Dir gut aussieht.“ sagte schon Coco Chanel und ich liebe sie für diesen Spruch.
– Coco Chanel –
Die Business-Welt verändert sich – und mit ihr der Dresscode.
Seit vielen Jahren trage ich bewusst meinen eigenen CI- bzw. Markenstil in Hellblau und Weiß. Das Hellblau harmoniert mit meinen himmelblauen Augen, das Weiß unterstreicht meine blonden Haare und meinen hellen Teint. Als dritte Farbe setze ich gezielt Dunkelblau bei Anzügen, Kostümen, Mänteln, Taschen oder Schuhen ein – besonders dann, wenn ich mehr Autorität und Seriosität ausstrahlen möchte.
„Dress for Success“ ist kein leeres Schlagwort. Farben sind nonverbale Kommunikation. Sie senden Signale – noch bevor Sie ein Wort sprechen. Der erste Eindruck zählt in jeder persönlichen, virtuellen und visuellen Begegnung.
Mein Tipp für klassische Branchen:
60–70 % neutrale Farben als Basis
20–30 % ergänzende Businessfarben für Oberteile
ca. 10 % Akzentfarben über Accessoires oder Details
So entsteht ein professionelles, ruhiges Gesamtbild mit individueller Note.
Im Mode- oder Kreativbereich verschiebt sich diese Gewichtung. Hier dürfen Akzentfarben dominanter sein, während neutrale Töne gezielt als Kontrast oder Highlight eingesetzt werden.
Farben sind kein Zufall – sie sind Strategie. 💎
Klassische Businessfarben
⚫ Schwarz – die Anlass- und Statementfarbe
Schwarz wirkt elegant, kraftvoll und geheimnisvoll – kann jedoch auch Distanz erzeugen. Nicht jeder Typ wirkt in Schwarz souverän; viele erscheinen blasser oder unnahbarer als beabsichtigt.
Deshalb gilt: Schwarz sollte immer mit einer passenden Oberteilfarbe aus Ihrer persönlichen Farbpalette kombiniert werden. Hochwertige Stoffe, klare Schnitte und edle Accessoires verhindern, dass Schwarz hart oder streng wirkt.
Im Business ist Schwarz häufig eher eine Anlassfarbe – etwa für Abendveranstaltungen, Vorträge oder formelle Termine.
⚙ Grau & Anthrazit – die Farben der Seriosität
Hellgrau, Mittelgrau, Dunkelgrau oder Anthrazit stehen für Diskretion, Professionalität und Zurückhaltung. Sie wirken sachlich, strukturiert und kompetent.
Eine komplett graue Garderobe kann jedoch schnell monoton erscheinen. Achten Sie daher auf:
exzellente Passform
hochwertige Materialien
frische Akzentfarben bei Hemd, Bluse oder Accessoires
So vermeiden Sie den „graue-Maus-Effekt“ und bewahren dennoch Seriosität.
🤎 Braun – die Vertrauensfarbe
Braun vermittelt Wärme, Bodenständigkeit und Beständigkeit. Besonders in beratenden, handwerklichen oder familiengeführten Branchen wirkt Braun nahbar und stabil.
Allerdings kann Braun – je nach Schnitt und Kombination – altmodisch erscheinen. Moderne Silhouetten und harmonische Farbpartner wie Creme, Blau oder Grün verleihen Braun Eleganz und Zeitgeist.
Weiß – die All-in-Farbe mit Wirkung
Weiß steht für Klarheit, Reinheit und Neutralität. Es wirkt frisch und hochwertig – vorausgesetzt, der Weißton passt zum Hauttyp.
Wichtig ist die Nuance:
Reines Weiß steht vor allem kühlen Wintertypen
Off-White harmoniert mit Sommertypen
Champagner oder Elfenbein passen gut zu Frühling- und Herbsttypen
Weiß entfaltet seine stärkste Wirkung in Kombination mit dunklen, neutralen Farben oder als bewusst gesetzter Kontrast bei Schuhen, Taschen oder Gürteln.
Richtig eingesetzt, wirkt Weiß klar, souverän und aufmerksamkeitsstark – ohne laut zu sein.
Klassische Businessfarben sind keine langweilige Uniform. Sie sind die Bühne für Ihre Persönlichkeit.
Entscheidend ist nicht die Farbe allein – sondern wie bewusst Sie sie einsetzen. 💎
Die Primärfarben
🔴 Rot – die Kraftfarbe
Rot signalisiert Energie, Dynamik und Durchsetzungsstärke. Wer Rot trägt, wirkt präsent, selbstbewusst und dominant. Gleichzeitig ist Rot eine Alarmfarbe – sie kann provozieren oder Druck erzeugen. Im Business eignet sich Rot daher meist besser als Akzentfarbe (z. B. Lippenstift, Krawatte, Tuch, Details) als für ein komplettes Outfit. In Konfliktsituationen ist Zurückhaltung empfehlenswert.
🟡 Gelb – die Kommunikationsfarbe
Gelb steht für Optimismus, Intellekt und Offenheit. Es wirkt freundlich und aktivierend, kann jedoch – je nach Nuance – auch Unruhe erzeugen. Im Business funktioniert Gelb am besten als Farbakzent, kombiniert mit Dunkelblau, Grau oder Anthrazit. Wichtig ist die richtige Abstufung – zu grelle Töne wirken schnell unseriös.
🔵 Blau – die Kompetenzfarbe
Blau ist die klassische Businessfarbe. Sie symbolisiert Vertrauen, Klarheit, Seriosität und Stabilität. Blau wirkt ordnend, ruhig und souverän. Dunkelblau steht für Autorität, Hellblau für Zugänglichkeit. Schlichte Schnitte in Blau unterstreichen Eleganz und Professionalität.
Die Sekundärfarben: Grün, Orange und Lila
🟢 Grün – die Harmonie- und Sicherheitsfarbe
Grün vermittelt Stabilität, Ausgleich und Verlässlichkeit. Es wirkt beruhigend und bodenständig. Je nach Nuance – Mint, Lind, Smaragd oder Tannengrün – kann Grün modern oder klassisch erscheinen. Besonders edel wirkt es in Kombination mit neutralen Basisfarben wie Beige, Grau oder Dunkelblau.
🟠 Orange – die Aktivitätsfarbe
Orange steht für Kreativität, Lebensfreude und Kommunikationsstärke. Es wirkt warm und einladend, kann aber schnell dominant erscheinen. Im klassischen Business eignet sich Orange vor allem als Akzentfarbe. In kreativen Branchen darf es selbstbewusster eingesetzt werden.
🟣 Violett / Lila – die Individualitäts- und Machtfarbe
Violett symbolisiert Extravaganz, Weisheit und Eigenständigkeit. Die Farbe polarisiert und zieht Aufmerksamkeit auf sich. Im Business sollte sie bewusst und dosiert eingesetzt werden – beispielsweise als Statement-Piece oder in der Abendgarderobe. In kreativen oder beratenden Berufen kann sie Individualität und Tiefgang unterstreichen.
Foto-Credit: Pixabay
Tertiär oder Empfindungsfarben: Türkis, Hellblau und Rosa
💗 Rosa – souverän mit sanfter Wirkung
Rosa steht für Empathie, Feinfühligkeit und Zugänglichkeit. Richtig kombiniert – etwa mit Dunkelblau, Grau oder Anthrazit – wirkt es im Business modern und selbstbewusst statt verspielt. Als Akzent eingesetzt, verleiht Rosa Ihrem Auftritt eine freundliche und zugleich stilvolle Note. 💎
💎 Türkis – die Erfrischungsfarbe
Türkis steht für Klarheit, Frische und kommunikative Stärke. Die Farbe wirkt jung, modern und lebendig – ohne aggressiv zu sein.
Besonders Frühlings- und dunkle Sommertypen profitieren von Türkis als Akzentfarbe. Ein Tuch, eine Krawatte oder dezente Accessoires in Türkis können ein klassisches Business-Outfit sofort freundlicher und dynamischer erscheinen lassen.
Türkis ist eine Erfrischungsfarbe und wirkt jung, avantgardistisch, klar oder kommunikativ. Accessoires in Türkis lassen das Outfit von Frühlings- oder dunklen Sommertypen gleich viel freundlicher erscheinen.
🩵 Hellblau – klar, kompetent und zugänglich
Hellblau steht im Business für Vertrauen, Offenheit und Klarheit. Die Farbe wirkt sympathisch und kommunikativ, ohne an Professionalität zu verlieren.
Besonders in Hemden oder Blusen – kombiniert mit Dunkelblau, Grau oder Beige – sorgt Hellblau für eine souveräne und zugleich nahbare Ausstrahlung. 💎
Meine besten Farb-Tipps für Ihre Garderobe
In meiner Beratung stelle ich immer wieder fest: Viele Menschen haben entweder zu viele Farben im Kleiderschrank – oder zu wenige. Oft finden sich Töne, die schwer kombinierbar sind oder den Teint blass wirken lassen.
Weniger ist mehr – wenn es strategisch gewählt ist.
Für eine stimmige Ganzjahresgarderobe (inklusive Mäntel, Schuhe und Accessoires) reichen:
1–2 Grundfarben (z. B. Dunkelblau, Grau, Braun)
3–4 kombinierbare Basisfarben für Oberteile
2–3 Akzentfarben für Accessoires und Highlights
Mehr Farben bedeuten nicht automatisch mehr Stil. Entscheidend ist die Kombinierbarkeit und Harmonie.
Stellen Sie sich daher die Frage:
Wie viele Ihrer Kleidungsstücke lassen sich wirklich miteinander kombinieren – und wie viele bleiben ungetragen im Schrank?
Mein Fazit:
Farben gibt es wie Sand am Meer – doch entscheidend ist, welche zu Ihnen passen.
Wenn Sie Ihre persönlichen Farben kennen und wissen, wie Sie diese mit der 3-Regel aus Grundfarbe, Basisfarbe und Ergänzungsfarbe gezielt kombinieren, entsteht ein stimmiges, professionelles Gesamtbild.
So wirken Sie weder zu bunt noch zu unscheinbar – sondern klar, kompetent und authentisch.
Farben sind kein Zufall. Sie sind ein strategisches Instrument Ihrer Wirkung im Business. 💎
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Gerne unterstütze ich Sie – als leise, hochsensible und feinfühlige Persönlichkeit, als vielseitig begabter Scanner, als Führungskraft oder engagierter Angestellter – dabei, selbstbewusst, stilsicher und kompetent sichtbar zu werden.
Gerade reflektierte, leistungsstarke Menschen mit viel Empathie werden im Business häufig unterschätzt oder übersehen. Gemeinsam entwickeln wir Ihren individuellen Signature Stil, der Ihre Klarheit, Ihre Kompetenz und Ihre innere Stärke authentisch nach außen trägt.
Ebenso begleite ich Ihre Mitarbeiterinnen dabei, stilsicher als Repräsentantinnen Ihres Unternehmens aufzutreten und Kunden zu begeistern.
Mit meinem„Dress for Success“-Konzept entwickeln wir einen professionellen Auftritt, der Kompetenz, Markenidentität und Vertrauen sichtbar macht.
Wir erarbeiten ein durchdachtes Farb- und Stilkonzept, das Persönlichkeit sichtbar macht, Wiedererkennungswert schafft und Sie als starke Personenmarke oder Markenbotschafter positioniert.
Für eine Wirkung, die nicht laut sein muss – sondern klar, authentisch und nachhaltig überzeugt. 💎
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Ein konstanter Stil schafft Vertrauen und Vertrauen lässt Kunden bleiben und erneut kaufen. Möchten Sie auch nach diesem Leitsatz agieren? Keine Sorge, es ist relativ einfach im großen weiten Raum des Onlinehandels seiner Marke und sich selbst treu zu bleiben. Darauf sollte man natürlich achten, wenn man auf verschiedenen Social-Media-Kanälen Werbung schaltet. Es ist zwar logisch, dass man sich der jeweiligen Plattform anpassen muss. Doch inhaltlich sollte der Stil des eigenen Onlineshops oder der jeweiligen Marke bestehen bleiben.
1. Tipp: Der Schlüssel in allem ist, sich selbst treu zu bleiben
Es ist einfach, einen Instagram-Post zu erstellen oder auf jeder anderen Plattform Inhalte zu veröffentlichen. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass auf jeder Plattform das eigene Profil immer dasselbe ist. Der Kern Ihres Onlinehandels muss dabei erhalten bleiben, auch wenn alles andere an diese Plattform angepasst wird. Nur so wirkt man authentisch und stilecht.
Mit Programmen wie Adobe Express ist es einfach, einen Instagram-Post zu erstellen und den Kern der eigenen Marke beizubehalten. Dies gibt dem Kunden mehr Vertrauen durch einen Wiedererkennungswert. Dieses Vertrauen sollte nicht durch komplette Anpassung an die Social-Media-Plattform verloren gehen.
View of a Businessman holding a cloud of social media network icon
2. Tipp: Ein Werkzeug für erfolgreiche Werbung im Onlinehandel sind die sozialen Medien
Markenerfolg kommt nicht von alleine, dazu gehören viel Arbeit und ein konsequentes Auftreten. Ein weiterer Punkt ist es, mit der eigenen Marke immer im selben Stil zu bleiben, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und auch zu behalten. Es ist dabei äußerst wichtig, das Erscheinungsbild jeder der Social-Media-Plattformen anzupassen, ohne den Kern der eigenen Marke dabei zu verändern. Dies erfordert etwas Fingerspitzengefühl, aber es erzielt enorme Wirkung.
Die Stimme der Marke anpassen
Wie man mit den Kunden auf den diversen Plattformen interagiert, erweitert die Reichweite des Onlineshops. Es sollte aber doch darauf geachtet werden, dass der Stil der Interaktion auf allen Plattformen in etwa der gleiche ist und sich nicht großartig unterscheidet. Es kann nicht auf einer Plattform seriös und ernst sein und auf einer anderen lustig und mit viel Spaß agiert werden.
Immer wieder konsequent auftauchen
Durch regelmäßige Posts gerät man nicht in Vergessenheit und erinnert an sich und seine Marke, Produkte oder Dienstleistungen. Sie möchten einen Instagram-Post erstellen? Denken Sie zusätzlich an die anderen Plattformen, auf denen Sie aktiv sind. So wird Kontinuität geschaffen und Sie vergessen nichts.
3. Tipp: Wird regelmäßig gepostet, sollte man Folgendes beachten:
Immer mit einer Absicht posten
jeden Post gut überlegt schreiben und dann erst posten
ein Gespräch immer kreativ fördern
die Interaktion mit Besuchern der Seite immer aufrechterhalten und das Gespräch nicht einfach verlassen. Interaktion fördert das Teilnehmen anderer Nutzer am Gespräch
Ein direktes Gespräch immer persönlich halten
nicht abschweifen und jedem Nutzer, der Fragen stellt, antworten
Immer spontan sein
Spontanität ist äußerst wichtig im Kontakt mit Nutzern
Nutzer mit Posts anlocken und deren Aufmerksamkeit behalten
immer wieder gut besuchte Posts nutzen, um neue Posts zu erstellen, die die Nutzer wieder interessieren
eine Inhaltsrichtlinie für das Posten erstellen und beibehalten
es ist wichtig eine Richtlinie für die Inhalte der Posts festzulegen. Dies zeigt Seriosität und stärkt das Vertrauen der Kunden.
Diese Tipps helfen, die Internetpräsenz positiv zu stärken und die eigene Marke bei den Nutzern der Social-Media-Plattformen bekannter und beliebter zu machen. Einen Instagram-Post erstellen sowie Posts in allen anderen Plattformen kann durch Regelmäßigkeit mehr als nur die Verkaufszahlen erhöhen.
Mein Fazit: Social Media ist ein gutes Instrument für die Kundenbindung oder das eigene Personal Branding
Social Media macht Spaß und vieles möglich, wenn wir das Thema mit einer richtigen Strategie angehen. Wir sind selbst unsere eigene Visitenkarte und gestalten unser virtuelles Schaufenster.
Fotocredit: Adobe Stock – eigener Account über jkp@gekonnt-wirken.de
8 Tipps für ein überzeugendes Bewerbungsgespräch — so hinterlassen Sie einen Eindruck, der bleibt
Ein Bewerbungsgespräch ist wie ein erstes Date — nur dass der Traumpartner Ihr Traumjob ist. Wie Sie sich von Ihrer besten Seite zeigen — authentisch, souverän und unverwechselbar.
Stehen Sie gerade mitten im beruflichen Veränderungsprozess? Dann kennen Sie dieses Gefühl: Die Einladung zum Vorstellungsgespräch ist da — und plötzlich gehen tausend Gedanken durch den Kopf.
Besonders introvertierte Menschen tun sich oft schwer damit, sich zu „verkaufen“. Der alte Glaubenssatz „Eigenlob stinkt“ sitzt tief. Doch wer sich nicht zeigt, wird nicht gesehen. Und wer nicht gesehen wird, bekommt den Job nicht — egal wie kompetent er ist.
Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht verstellen. Sie müssen sich nur klar zeigen — als die Persönlichkeit, die Sie bereits sind.
Hier sind meine 8 wichtigsten Tipps für Ihr Bewerbungsgespräch.
Tipp 1 — Kleidung als Visitenkarte: Ihr Outfit ist Ihre erste Botschaft
Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Ihr Outfit sollte zu Ihnen als Persönlichkeit passen, sich stimmig anfühlen — und gleichzeitig zur Branche und zum Unternehmen passen. Eine Bank erwartet ein anderes Erscheinungsbild als eine Werbeagentur.
So punkten Sie mit Kleidung:
Wählen Sie knitterfreie, hochwertige Stoffe — besonders bei langer Anreise
Dezenter Schmuck, stimmige Accessoires — kein Zuviel
Ton-in-Ton wirkt elegant: Schuhe, Gürtel und Tasche in einer Farbe
Dunkle Farbtöne wirken seriöser — passen Sie das an Ihre Branche an
Wählen Sie Farben, die Ihren Typ und persönlichen Stil unterstreichen
Der Gesamteindruck zählt: Kleidung, Schuhe, Frisur, Accessoires — alles muss stimmig sein
💡 Mein Tipp: Informieren Sie sich vorab über den Dresscode und das Corporate Identity des Unternehmens. Im Zweifel lieber eine Spur formeller — und immer in Kleidung, in der Sie sich wirklich wohlfühlen.
Tipp 2 — Vorbereitung & Mindset: Wer vorbereitet ist, wirkt souverän
Informieren Sie sich vorab gründlich über Ihren potenziellen Arbeitgeber. Stimmen die Werte des Unternehmens mit Ihren eigenen überein? Folgen Sie dem Unternehmen auf LinkedIn oder Instagram — und bauen Sie schon im Vorfeld eine Art Verbindung auf.
Halten Sie diese Basisinformationen bereit:
Gesellschaftsform und Unternehmensgröße
Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsfelder
Internationale Aktivitäten und aktuelle Entwicklungen
Aktuelle Pressemeldungen oder Auszeichnungen
Machen Sie sich während des Gesprächs Notizen — in einem hochwertigen Journal. Das zeigt Stil, Ernsthaftigkeit und echtes Interesse.
Tipp 3 — Erster Eindruck & letzter Eindruck: Beides zählt
Studien belegen: Wenige Sekunden entscheiden darüber, ob uns jemand sympathisch ist. Bestätigen Sie den positiven ersten Eindruck — und bleiben Sie bis zum Schluss locker, souverän, freundlich und vor allem echt.
Geschulte Personalverantwortliche erkennen sofort, ob jemand wirklich motiviert ist — oder nur verzweifelt einen Job sucht.
💡 Mein Tipp: Stellen Sie sich selbstbewusst mit Vor- und Nachnamen vor — mit der Formel „Ich bin…“. Warten Sie, bis Ihnen die Hand gereicht und ein Sitzplatz angeboten wird.
Tipp 4 — Kein Standardprogramm: Erzählen Sie Ihre Geschichte
„Erzählen Sie mir etwas über sich“ — diese Frage kommt fast immer. Und die meisten Antworten sind austauschbar. Ihr Gegenüber kennt Ihre Unterlagen bereits. Erzählen Sie deshalb etwas, was dort nicht steht.
Nutzen Sie Storytelling oder Ihre persönliche Heldenreise — zeigen Sie, was Sie antreibt, was Sie geprägt hat und welchen Mehrwert Sie mitbringen.
💡 Mein Tipp: Lassen Sie Ihr Gegenüber ausreden. Warten Sie ein paar Sekunden, bevor Sie antworten. Bei provokativen Fragen: ruhig bleiben, sachlich antworten — sie testen Ihre Belastbarkeit, nicht Ihre Perfektion.
Tipp 5 — Ehrlichkeit & Authentizität: Ihr stärkstes Kapital
Erfahrene Personalverantwortliche merken sofort, wenn sich jemand verstellt. Machen Sie sich das Leben nicht schwerer als nötig — bleiben Sie sich selbst treu.
Authentizität zeigt sich im gesamten Auftritt: in der Kleidung, in der Sprache, in der Haltung. Wer authentisch wirkt, wirkt gleichzeitig kompetent und glaubwürdig.
💡 Mein Tipp: Eine gepflegte äußere Erscheinung ist keine Oberflächlichkeit — sie ist Wertschätzung sich selbst und anderen gegenüber. Wer sich äußerlich wertschätzt, spiegelt auch seinen eigenen Wert nach außen.
Tipp 6 — Stärken & Schwächen: Stehen Sie dazu
Wer weiß, was er kann, muss sich nicht verkaufen — er muss sich nur zeigen. Erstellen Sie vorab eine klare Liste Ihrer Stärken, Talente und des Mehrwerts, den Sie mitbringen.
Und Ihre Schwächen? Nennen Sie sie — ehrlich und mit Haltung. Niemand ist perfekt. Wer das zugibt, wirkt glaubwürdig. Wer an einer relevanten Schwäche bereits arbeitet, zeigt Entwicklungsbereitschaft — und das ist ein Pluspunkt.
Tipp 7 — Selbstvermarktung ohne Überheblichkeit
Ein Bewerbungsgespräch hat immer etwas mit Selbstvermarktung zu tun. Doch die Grenze zur Überheblichkeit ist dünn. Versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können. Und wenn Sie spüren, dass das Unternehmen nicht zu Ihnen passt — sagen Sie rechtzeitig ab.
Wir begegnen uns immer zweimal im Leben. Respektvoller Umgang — auch in der Absage — hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
Tipp 8 — Der letzte Eindruck bleibt
Sie haben das Gespräch souverän gemeistert — und jetzt? Vermasseln Sie es nicht in den letzten Minuten. Stellen Sie eigene Fragen — das zeigt echtes Interesse. Ziehen Sie ein kurzes Fazit, zeigen Sie Verbindlichkeit und verabschieden Sie sich freundlich und herzlich.
Der letzte Eindruck bleibt. Oft sogar mehr als der erste.
Mein Fazit
Bewerbungsgespräche wollen gelernt sein. Aber das Wichtigste lässt sich nicht lernen — es lässt sich nur freilegen: Wer Sie sind. Was Sie antreibt. Und wie Sie das nach außen sichtbar machen.
Nicht laut. Nicht aufgesetzt. Sondern klar, stimmig und unverwechselbar.
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Fakt ist, dass sportliche Männer und Frauen auch häufig beruflich sehr erfolgreich sind. Liegt das allein am Aussehen und der besseren Konstitution oder spielen noch andere Faktoren eine Rolle?
Disziplin und Durchhaltevermögen sind hierbei beispielsweise klassische Eigenschaften, die sowohl im Sport wie auch im Beruf benötigt werden. Doch welche möglichen Zusammenhänge gibt es noch?
Warum sind junge Sportler oft bessere Schüler?
Natürlich ist Sport keine absolute Garantie für einen beruflichen Erfolg. Auffällig häufig gehören jedoch sportliche Menschen bereits in ihrer Jugend zu den Klassenbesten und auch später finden sich in Spitzenpositionen überdurchschnittlich viele körperlich besonders fitte Personen.
Laut entsprechenden Studien steigt die Aufmerksamkeit tatsächlich bei sporttreibenden Schülerinnen und Schülern und das Stressempfinden nimmt ab. Das Klischee vom unsportlichen Streber stimmt also oft nicht. Betreiben Jugendliche sogar Leistungssport, ist eine hohe Disziplin, optimales Zeitmanagement und gute Organisationsfähigkeit notwendig, um Training und Schule unter einen Hut zu bringen. Beides sind Aspekte, die beim erfolgreichen Lernen Pluspunkte bringen.
Fotokredit: Janine Katharina Pötsch
Warum fördert regelmäßiger Sport und Wettkampf Talente und besondere Eigenschaften, die auch beruflich von Nutzen sind?
Menschen, die regelmäßig Sport treiben – egal ob alleine, zu Zweit oder mit einer Mannschaft, sind ehrgeizig und habe klare Ziele. Für Studium und Beruf kommen durch eine regelmäßige, einigermaßen ambitionierte sportliche Aktivität weitere Eigenschaften hinzu, die ebenso Erfolge in der Karriere bringen. Sportler sind häufig sehr ehrgeizig, können besonders diszipliniert sein und haben zudem ein besseres Selbstwertgefühl. Gerade ein souveränes und überzeugendes Auftreten im Job ist schon eine sehr gute Basis für den Erfolg.
Weitere Pluspunkte, warum Sport der Karriere und dem eigenen beruflichen Vorankommen gut tut: An einer Sache mit längerfristigem Ziel zu arbeiten und auch mit Rückschlägen und Niederlagen gut umgehen zu können, werden in einer sportlichen Karriere durch Wettkämpfe und Verletzungen gelernt. Vor allem bei Leistungsmessungen erlernen junge Leistungssportler schon früh mit Konkurrenzkampf, Druck, eigenen und fremden Erwartungen und Stress umzugehen. Alles Dinge, die bei einer erfolgreichen Karriere in Spitzenpositionen erwartet werden.
Sportlichkeit und regelmäßiger Sport tut uns einfach gut
Wer seine Karriere pushen möchte, kann aber auch noch später in das Thema Sport einsteigen. Die notwendige Disziplin dazu sollte jedoch schon vorhanden sein, denn die Regelmäßigkeit ist der entscheidende Faktor. Alle anderen Eigenschaften ergeben sich dann mit der Zeit. Neben den vielen bereits erwähnten Vorteilen spielt ganz besonders ein Thema eine wichtige Rolle: Mit der stetig steigenden Fitness steigt automatisch das positive Selbstwertgefühl. Und das strahlt man auch nach außen aus. Meist geht mit einer häufigen sportlichen Aktivität auch das Interesse an gesunder Ernährung einher, was ein weiterer wichtiger Baustein zu einem besseren Aussehen und damit einem selbstbewussteren Auftreten ist: Protein für Muskelaufbau wird mit zunehmendem Alter nicht nur für Sportler immer wichtiger. Aminosäuren sind für alle möglichen Funktionen im menschlichen Körper zuständig. Sie haben genauso Einfluss auf Hormone und damit die Stimmung wie auch auf die Energie und damit die körperliche und geistige Fitness. Diese bessere körperliche Konstitution schützt gleichzeitig vor beruflichem Stress. Man kann nicht nur besser vom Job abschalten, sondern Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht lassen sich damit gut vermeiden.
Mein Fazit zum Thema Sport und Sportlichkeit als Karrierefaktor
Viele notwendige Eigenschaften, die bei regelmäßigem Sport gefragt sind wie zum Beispiel Disziplin, Durchhaltevermögen, Ehrgeiz, Fokus, Konzentration und Mut werden auch für den Erfolg im Job benötigt. Wer sogar sportliche Wettkämpfe bestreitet, lernt daraus ungemein für anspruchsvolle berufliche Situationen.
Ich spiele zum Beispiel leidenschaftlich gerne Golf, weil ich gerne in der Natur bin und den sportlichen Ehrgeiz liebe.
Doch auch wenn Sie erst später den Sport für sich entdecken, profitieren Sie von den positiven Aspekten in physischer ebenso wie in psychischer Hinsicht.
Der neue Job hängt vom persönlichen Auftreten der Dame ab. Es geht einerseits um Fachkompetenz, die durch selbstbewusstes Auftreten gestärkt wird, andererseits um das Bewerben der eigenen Marke.
Tipp Nr. 1: Dekolleté – so kaschieren Sie Ihre große Oberweite geschickt
Ein üppiger Busen zieht schnell die Blicke auf sich. In einem Bewerbungsgespräch geht es aber um fachkompetente Inhalte und nicht um Rundungen. Viele Damen würden sofort nach einem hochgeschlossenen Oberteil greifen, um den Busen zu verstecken. Tatsächlich wird so aber das Dekolleté mehr in den Vordergrund gerückt. Insbesondere, wenn es sich um ein eng anliegendes Oberteil wie den Rollkragenpullover handelt. Die Lösung ist ein Oberteil mit tiefem Rundhals- oder V-Ausschnitt, weil beide Formen den Oberkörper optisch strecken. Wichtig ist zudem, dass das Oberteil nicht zu eng anliegt. Passend sind unifarbene Blusen oder mit Längsstreifen verziert.
Fotocredit: Adobe Stock
Tipp Nr. 2: So verdecken Sie kräftige Schultern und Oberarme gekonnt
Für ein Bewerbungsgespräch sind ärmellose Oberteile wie Tops absolut ungeeignet. Sei es noch so warm. Es muss aber nicht gleich eine langärmlige Baumwollbluse sein, dessen Ärmelbündchen am Handgelenk abschließen. Entscheidend bei der Wahl der Ärmellänge ist, dass sie unterhalb der zu kaschierenden Stellen der Oberarme enden. Der 1/2-Ärmel endet auf Höhe des Ellbogens, der 3/4-Ärmel auf der Hälfte des Unterarms. Hilfreich sind Oberteile, dessen Schulternähte oberhalb etwas schmaler sind und sich mit dem Ärmelverlauf verbreitern. Mit dem Schnitt wirken die Schultern schmaler und die Oberarme insgesamt ausgeglichener. Das einzige Muster, welches füllige Oberarme kaschiert, sind feine Längsstreifen. Alternativ sind immer unifarbene Shirts und Blusen eine sehr gute Wahl.
Tipp Nr. 3: Bauch und Hüfte: ablenken von Rundungen
Viele Damen verzweifeln auf der Suche nach einer passenden Hose. Gefühlt gibt es in den üblichen Bekleidungsgeschäften nur Hosen für schlanke Frauen. Mal ist die Hose, wenn sie passt, zu eng und droht an den Nähten aufgrund minderer Qualität zu reißen, ein anderes Mal hebt sie den hervorstehenden Bauch weiter hervor. Oder an den Beinen passt sie, wirkt aber insgesamt wie ein Schlauch und fühlt sich deshalb unangenehm an. Regular und Mid-Waist erweisen sich vom Schnitt her als absolut geeignet. Der Vorteil dieser Hosen ist es, dass sie auf Höhe des Bauchnabels enden und nicht zu Tief auf der Hüfte mit dem Bund aufliegen. So wird der Bauch kaschiert, statt ihn noch mehr zu betonen. Die Hosenbeine sind grade geschnitten. Dadurch erhält das untere Bein optisch denselben Durchmesser wie die Oberschenkel. Im Sommer bietet sich zudem eine mit Kordel zu verschließende Leinenhose an. Bei Mia Moda gibt es weitere Tipps, wie Bauch und Hüften kaschiert werden können
Tipp Nr. 4: Kräftige Beine kaschieren
Das Hauptproblem sind bei den meisten Damen die Oberschenkel. Die Hautstruktur und mit zunehmendem Alter der sich senkende Po sind mit breiten Hosen zu kaschieren, bei denen der Po und die Oberbeine fest sitzen, sodass die Hose an diesen Positionen nicht zu locker sind. Es gibt stützende Miederhosen mit einer Länge bis zu den Knien. Sie stützt die Passform und positioniert sie vorteilhafter und stärkt optisch das Gewebe. Dellen zeichnen sich somit nicht durch die Hose ab.
Tipp Nr. 5: Seriöser Auftritt für Frauen mit weiblicher Figur
Zum Abschluss sollten Damen ungeachtet der angestrebten Anstellung immer auf neutrale Klassiker vertrauen. Eine unifarbene Bluse mit einem schwarzen Blazer und einer dunklen Hose kaschieren die weiblichen Rundungen. Dazu eine dezente Kette oder farbliche Brosche. Das Auftreten in diesem Kleidungsstil gilt als seriös und unaufdringlich.
Mein Fazit für die Wahl der Kleidung zum Bewerbungsgespräch für Frauen mit weiblichen Rundungen:
Meine Damen stehen Sie selbstbewusst zu Ihren Rundungen und zu Ihrem Körper. Betonen Sie die schlanken Stellen und setzen Sie damit zu Ihren Rundungen einen schönen Kontrast. Achten Sie auf lockere, leicht fließenden Stoffe, eine gute Farbauswahl und zu Ihrem Stiltyp passenden Schmuck, sowie die passenden Accessoires.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps!
Ihre Wegbegleiterin für Image & Persönlichkeit im Business
Janine
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