Kennen Sie schon das Buch „ Die 5 Sprachen der Liebe“ von Gary Chapmann?

Vor kurzen war ich auf einen interessanten Vortrag von der WIN Lady Sabine Thalmayr www.herz-koerper-seele.de und dürfte Ihren spannenden Impulsvortrag hören.

Wenn man weiß, welche Sprache man spricht und welche mein Kommunikationspartner, kann man sich besser annähern und einfacher kommunizieren im privaten und geschäftlichen Bereich. Eigentlich sprechen wir mindestens 2-3 Sprachen und sollten uns auch in der anderen Sprache auskenne und das Miteinander zu erleichtern.

1. Sprache: Lob und Anerkennung

  • Hier geht es darum, den anderen wertzuschätzen, ihm Komplimente zu machen, ihn ermutigen, etwas zu wagen und auszuprobieren und höflich und respektvoll miteinander umzugehen.

2. Sprache: Zweisamkeit

  • Menschen, die Zweisamkeit mögen, schätzen Aufmerksamkeit, Austausch und wünschen sich, dass man die Zeit, die man miteinander verbringt, Ihnen widmet. Störende Faktoren wie ans Handy gehen oder Bedienung von mehren Menschen im Dienstleistungssektor ist hier absolutes No Go. Auch gute Unterhaltungen, gemeinsame Aktivitäten und Events fördern die Zweisamkeit und machen diese Menschen glücklich.

3. Sprache: Geschenk

  • Geschenke bedeuten nicht immer viel Geld ausgeben. Der gute Wille zählt und kleine Geschenke erhalten die Freundschaft oder die Geschäftsbeziehung. Geben und Nehmen sollten immer im Einklang stehen. Diese Menschen schätzen die Zugehörigkeit und fühlen sich in einer Gruppe mit Gleichgesinnten, wo man gleiche Interessen pflegt wohl. Kleinlichkeit sind hier ein No Go.

4. Sprache: Hilfsbereitschaft

  • Kleine Gefälligkeiten und Hilfe untereinander zeugen von Wertschätzung. Diese Menschen suchen Zuneigung und Liebe, wollen oft gerne helfen und legen Wert, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen, z.B. Kooperationen oder gemeinsame Events oder auch die gute alte Nachbarschaftshilfe.

5. Sprache: Zärtlichkeit

  • Hier gibt es um das Thema Bestimmung von innen und außen. Beziehungen baut man immer auf dem Faktor „Austausch von Zärtlichkeit“ im allgemeinem Sinne aus. Wenn man seine Mitmenschen respektiert,  die Hand zur Begrüßung reicht, sich in die Augen schaut, lacht und freut sich, wenn man den anderen sieht. Unter guten Freunden wird gerne die Begrüßung mit Küsschen auf die Wange gepflegt. „Kalte“ Zärtlichkeiten führen selten zu guten Beziehungen, weder privat noch geschäftlich.

 

Ich wünsche Ihnen viel Freunde beim anwenden der Kommunikationssprachen und erfolgreiche Beziehungen – privat und im Business.