💎 Meine 5 besten Tipps für Ihre gekonnte Auftritts-Kompetenz als anziehende Persönlichkeit & einzigartige Personen-Marke

💎 Meine 5 besten Tipps für Ihre gekonnte Auftritts-Kompetenz als anziehende Persönlichkeit & einzigartige Personen-Marke

Liebe Leser/innen,

„Wir können nicht nicht wirken – wir wirken immer!“ sagte schon Paul Watzlawick.

Doch was macht eine erfolgreiche Persönlichkeit und anziehende Personen-Marke wirklich aus?

Wie wichtig ist der eigene gekonnte Auftritt, um aus der Masse herauszustechen und potenzielle Kunden und Interessenten zu gewinnen?

„Wenn man nicht auftritt wie ein Knallfrosch ist der Überdruss beim Publikum nicht so groß.“

– Günther Jauch –

💎 Tipp Nr. 1: „Machen Sie einen jährlichen Image-TÜV als Bestandsaufnahme!“

Unser Auto bringen wir auch alle zwei Jahre zum TÜV und zum regelmäßigen Check.

Mal ehrlich, wann haben Sie das letzte Mal Ihre eigene TÜV oder eine persönliche Inventur gemacht? Was ist vielleicht längst überholt, nicht mehr wettbewerbsfähig oder vielleicht sogar ausbaufähig?

Starten möchte ich mit einer kleinen persönlichen Geschichte. Dass ich seit 20 Jahren selbstständig bin, wissen bestimmt viele von Euch/Ihnen. Aber dass ich zweimal mit anderen Businessideen gescheitert bin, wissen nur wenige engere Vertraute.

Im ersten Business mit Anfang 20 hatte ich einen falschen Partner im Boot und im zweiten Business habe ich den Fokus auf das Materielle gelegt, ohne mich wirklich damit zu identifizieren. Das hat mich somit beides nicht glücklich gemacht und das Scheitern war vorprogrammiert. Mein heutiges Business ist meine wahre Berufung, denn es erfüllt mich Menschen im 1:1 oder in Unternehmen Mitarbeiter*innen zu befähigen zur besten Version ihrer selbst und damit zum Vorbild für andere zu werden.

Stehen Sie nur für Themen an, wo Sie wirklich Spaß und Leidenschaft daran haben, was sie sehr gut können, wo es einen Markt dafür gibt und sie einen großen Nutzen für die für Kunden oder für Ihren Arbeitgeber bringen.

Foto credit: Adobe Stock 204212667, eigener Account über jkp@gekonnt-wirken.de

💎 Tipp Nr. 2: „Machen Sie den Persönlichkeits-Check: Wer bin und ich? Und wenn ja, wie viele?“

Vielleicht kennen Sie das Buch mit dem gleichnamigen Titel von Richard David Precht. Fakt ist, es gibt Generalisten, es gibt Spezialisten und es gibt Scanner-Persönlichkeiten. Und es gibt für jeden Persönlichkeitstyp das passende Klientel. Doch wie soll ein Kunde wissen, warum er gerade Sie buchen soll?

Menschen kaufen von Vorbildern und echten, authentischen Persönlichkeiten, die für sich einstehen, zu ihren Macken und Stärken stehen, über sich selbst lachen können und kein Problem haben, über ihre Learnings und Stolpersteine auf dem Weg zum Erfolg zu reden. All das macht uns nämlich menschlich und nahbar.

Ich habe mich früher auch nicht getraut, meine Meinung zu sagen, wollte immer überperfekt wirken und konnte mich lange Zeit nicht als vollständige Persönlichkeit mit Ecken und Kanten anzunehmen. Alte limitierende Glaubenssätze und übernommene Überzeugungen wie zum Beispiel„Was sollen die anderen nur von Dir denken?“ oder „Das macht man so nicht!“ oder „Sei wie das Veilchen im Moose, sittsam, bescheiden und rein.“ waren viele Jahre mein sogenannter bester Freund.

🦋 Frage: Was ist Ihr Puzzle Ihrer Persönlichkeit? Wofür stehen Sie wirklich und was unterscheidet Sie von anderen?

Kompetente Stilberater und Knigge-Trainer Kollegen und Kolleginnen gibt es sehr viele. Jedoch gibt es nur eine Janine Katharina Pötsch als Wegbegleiterin für Image & Persönlichkeit im Business, welche Ihre Kunden mit dem Gekonnt wirken P.A.S.S. vielschichtig durch einen tiefgreifenden Transformationsprozess im Bereich Auftritt.Image.Wirkung bringt.

🦋 Frage: Was ist Ihr besonderer Nutzen und Ihre Art der Transformation, um Kunden zu begeistern?

💎 Tipp Nr. 3: „Zu viele Köche verderben den Brei – vergleichen Sie sich nicht!“

Oh davon kann ich ein Lied singen. Gerade wenn wir nicht in uns ruhen, oder vielleicht als eher introvertierte Persönlichkeit mit einem hohen Perfektionsdrang durch den unseren inneren Antreiber „Mach es allen Recht“ niemals zufrieden sind mit dem was wir tun, lassen wir uns gerne ablenken und vergleichen uns unbewusst. Das kann sogar regelrecht zur Sucht werden. Dann fühlen wir uns gefangen wie im Hamsterrad.

Benchmarking ist gut denn Konkurrenz belebt das Business. Wenn wir jedoch nur im Vergleichts- und Optimierungswahn sind, heißt das auch, dass wir oftmals unbewusst den falschen Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ in uns tragen.

Echte Persönlichkeiten haben an ihrer Persönlichkeit und an ihren falschen limitierenden Glaubenssätzen gearbeitet, sind stolz auf sich und zeigen gerne, womit sie Kunden glücklich machen und einen großen Nutzen stiften.

Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, sondern ist ein längerer Transformationsprozess.

Ich verrate Ihnen noch ein Geheimnis: Da ich mich am Anfang meiner Berufung als Imageberaterin, Kniggetrainerin und Persönlichkeitscoach aufgrund meines alten falschen Glaubenssatzes „Ich bin nicht gut genug!“ auch immer gerne verglichen hatte, haben Kolleginnen, die mutiger waren als ich, meine coolen Ideen teilweise geklaut oder schneller auf den Markt gebracht – unperfekt eben. Aber wie heißt es doch so schön „Lieber unperfekt starten als ewig warten!“

💎 Tipp Nr. 4: „Finden Sie Mentoren und Vorbilder und ahmen Sie diese nach!“

Jetzt denken Sie vielleicht, spinnt sie jetzt? Erst redet sie von Nicht-Vergleichen und jetzt kommt Sie mit Vorbildern. Vorbilder sind in meinen Augen keine Konkurrenten, sondern Menschen, die schon da sin, wo Sie gerne hinwollen. Wo sie die Abkürzung nehmen können, wenn sie deren Erfolgsgeheimnis kennen.

Suchen Sie sich lieber echte Vorbilder, die schon da sind, wo Sie hinwollen oder lesen Sie inspirierende Erfolgsbiografien. Ich lese gerne zum Beispiel gerne Bücher von Napoleon Hill.

Vorbilder oder Mentoren können Menschen sein, die etwas in der Welt bewirken, etwas aus ihrem Leben gemacht haben oder Persönlichkeiten, welche in die Geschichte eingegangen sind. Fakt ist, Vorbilder strahlen Optimismus, Stärke und Faszination aus und motivieren uns – bewusst oder unbewusst.

🦋 Frage: Wer ist Ihr Vorbild oder Ihr Mentor in 2024?

💎 Tipp Nr. 5: „Inszenieren Sie Ihren Auftritt mit einer klaren Corporate Identity!“

Wenn wir uns entscheiden, als anziehende Persönlichkeit und einzigartige Personen-Marke zu wirken und so wahr genommen zu werden, stehen wir bewusst oder unbewusst auf der Bühne. Nicht alle Zuschauer werden uns mögen oder lieben. Schon Claus Hipp sagte „Dafür stehe ich mit meinem Namen“.

Was glauben Sie, wie hat er seine Marke inszeniert?

Ich habe mein Logo und meine Corporate Identity Farben in den letzten Jahren öfters geändert. Manchmal dauert es, bis es sich für uns und unsere Außenwirkung bei unseren Kunden stimmig anfühlt.

Soll ich Ihnen ein noch ein letztes kleines Geheimnis verraten? Als ich mit Gekonnt wirken gestartet bin, habe ich mich von meinem damaligen Grafikdesigner falsch beraten lassen. Somit hatte ich vor 10 Jahren noch die Farben Rot und Grau genutzt – Farben, die ich nicht wirklich mag, weder anziehe noch in meinen Augen etwas mit meinem Business zu tun hatten.

Heute bin ich dankbar meine Blaulila-Farbe, denn Blau steht für Kommunikation, Vertrauen, Zuverlässigkeit, Klarheit und wirkt sympathisch. Das kühle Braun als Kontrastfarbe steht für Bodenständigkeit, Stabilität, Kraft und Intelligenz. Sie wirkt entspannt, town to earth und Ausdruck und. Sogar meine Autofarbe hat die gleiche Farbe – damals wusste ich bei der Auswahl der Farbe noch nicht, dass das genau meine CI-Farbe ist.

Als vielseitige Mentorin mit traditionellen Werten habe ich mich auch für eine Schriftart in meinem Logo entschieden, welche genau das vermittelt, wofür ich stehe: Tradition meets Moderne. Und ich nutze nach meinem Ausprobieren am Anfang von Gekonnt wirken seit vielen Jahren die gleich Bildsprache mit den Kleidungsfarben Hellblau-Weiß sowie die gleiche Wortwahl in Bildern.

🦋 Frage: Was sind Ihre persönlichen Auftrittsattribute?

Mein Fazit: Ein gekonntes Personal-Branding & Selbst-Marketing ist der erste Schritt für Ihre Persönlichkeits-Kompetenz!

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps!

Mit stilvollen Grüßen

Ihre Janine Katharina Pötsch

Wegbegleiterin für Image & Persönlichkeit im Business

💎 Möchten Sie mehr über das Thema Personal Branding & Marke ICH für Ihren nächsten Karriereschritt erfahren? 💎

Gerne unterstütze ich Sie als leitender Angestellte*r oder angehende Führungskraft sowie als Unternehmer sichtbar zu werden und sichtbar zu bleiben.

Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an meinem beliebten Image & Personal Branding 8 Wochen Online Programm oder an meiner 3-monatigen Image-Masterclass haben.

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch.

Ihre Janine Katharina Pötsch

Fotocredit: AdobeStock_130249560 eigener Account über jkp@gekonnt-wirken.de

#imageberatung münchen, imageberatungschliersee #imageberatungrosenheim #imageberatungtegernsee

💎 5 Gründe, warum Dich ein zielgerichtetes Jobcoaching weiterbringt!

💎 5 Gründe, warum Dich ein zielgerichtetes Jobcoaching weiterbringt!

Liebe Leser/innen,

Nicht jeder Mensch fühlt sich in seinem Beruf oder seinem konkreten Arbeitsbereich wohl. Häufig gibt es dafür konkrete Gründe, die sich leicht benennen lassen, mindestens ebenso oft jedoch nicht. Hier ist lediglich eine allgemeine mit der Arbeitssituation feststellbar oder auch ganz grundsätzlich die Überlegung, ob eine berufliche Veränderung Sinn machen könnte.

Bei diesen Themen kann ein professionelles Jobcoaching hilfreich sein. Es bietet die Möglichkeit, durch konkrete Fragen von Außen die eigenen beruflichen Bedürfnisse, Wünsche und Vorstellungen zu reflektieren. Darüber hinaus ist es geeignet, individuelle Karriereziele zu entwickeln oder neu zu überdenken. Die folgenden fünf Gründe zeigen auf, warum ein entsprechendes Jobcoaching erfolgreich sein.

Ich war selbst zu Coronazeiten – wo ich auch komplett nicht mehr weiterwusste bei einem Jobcoach und war sehr dankbar für die Hilfe und das tolle Angebot.

Nutzen Sie gerne meine fünf besten Tipps, wenn Sie gerade in einem beruflichen Umstrukturierungsprozess stehen.

„Leicht ist’s, zu mahnen, schwer, im Leide stark zu sein.“

– Euripides –

💎 Tipp Nr. 1: So lernen Sie mit Hilfe eines Jobcoach neue Sichtweisen aus der Vogelperspektive kennen

Wer mit der eigenen beruflichen Realität unzufrieden ist, tut sich meist schwer, den roten Faden in der Situation zu finden. Ein zielgerichtetes Jobcoaching ermöglicht einen Perspektivwechsel und das Kennenlernen neuer Sichtweisen, die sich bisher noch nicht erschlossen haben. Dabei geht es zunächst darum, konkrete Ziele zu identifizieren beziehungsweise zu definieren. Das Coaching hat eine eindeutig lösungsorientierte Richtung und möchten den Klienten darin unterstützen, eigene berufliche Wünsche in Form von Zielsetzungen zu formulieren, die es zu erreichen gilt. 

Foto credit: Adobe Stock 182263218, eigener Account über jkp@gekonnt-wirken.de

💎 Tipp Nr. 2: Sie arbeiten mit JobIMPULs gezielt neue zu Ihne passende maßgeschneiderte Strategien für Ihren nächsten Karriereschritt

Die begleitete JobIMPULS Methode kombiniert die fachliche Expertise professioneller Coaches mit einer webbasierten digitalen Plattform. Das zertifizierte Verfahren hilft bei der Optimierung eigener Bewerbungsstrategien in Kombination mit passenden beruflichen Angeboten. Gerade auch Interessenten, die aufgrund einer prekären Lage als Selbstständige oder als Angestellte in krisenbehafteten Unternehmen tätig sind, profitieren hier besonders von dem Angebot.

💎 Tipp Nr. 3: Sie schätzen Ihre Fähigkeiten besser ein und erkennen ungeahnte Ressourcen

Eine der zentralen Problemsituationen im Arbeitsleben ist die fehlende Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten. Ein Jobcoaching kann mit den passenden Fragen und Ideen dazu anregen, sich detailliert mit den persönlichen Talenten, Fertigkeiten und Begabungen auseinanderzusetzen. Dazu gehört auch das Erkennen der individuellen Ressourcen, die jeweils verfügbar sind und eingesetzt werden können, um im Beruf voranzukommen. Auch die Frage nach den Möglichkeiten der Verbesserung relevanter Qualifikationen und Kenntnisse kann Teil eines Jobcoachings sein.

💎 Tipp Nr. 4: Sie lernen besser mit Konfliktsituationen am Arbeitsplatz umzugehen, weil Sie sich selbst besser kennenlernen

Konfliktsituationen am Arbeitsplatz zählen zu den größten Motivationskillern im Beruf. Ob zwischen einzelnen Kollegen, im gesamten Team oder mit dem Vorgesetzten, Konflikte führen in der Regel immer dazu, dass der Arbeitsalltag nur noch sehr erschwert umgesetzt werden kann. Ein Jobcoaching hilft hier beim Konfliktverständnis wie auch beim Entwickeln von geeigneten Strategien und Lösungsansätzen. Auch der richtige Umgang mit klärenden Gesprächen lässt sich im Rahmen eines Jobcoachings erarbeiten.

💎 Tipp Nr. 5: Jobcoaching ist für Berufseinsteiger der ideale Weg, um beruflich erfolgreich durchzustarten

Berufseinsteiger profitieren in besonderem Maße von einem zielgerichteten Jobcoaching. Sie erhalten Unterstützung bei der Suche nach ihrer ersten beruflichen Tätigkeit und können dabei bereits vor den ersten Schritten in die Arbeitswelt grundlegende Ziele formulieren. Das Selbstmarketing spielt an dieser Stelle eine entscheidende Rolle, nicht nur beim Finden des Jobs, sondern auch beim gesamten Bewerbungsverfahren. 

Mein Fazit: Coaching ist heute der optimale Weg, um schneller zum Ziel zu kommen. Gerade in Berufs- und Karrierefragen erreichen Sie mit Hilfe eines Jobcoach Ihren nächsten Karriereschnitt schneller.

Coaching zeigt Ihnen gezielt noch nicht genutzte Ressourcen und Potenziale auf. Und das schöne daran ist, sie können ein Jobcoaching auch als Aufgabe bei der Jahressteuererklärung geltend machen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps!

Mit stilvollen Grüßen

Ihre Janine Katharina Pötsch

Wegbegleiterin für Image & Persönlichkeit im Business

💎 Möchten Sie mehr über das Thema Personal Branding & Marke ICH für Ihren nächsten Karriereschritt erfahren? 💎

Gerne unterstütze ich Sie als leitender Angestellte*r oder angehende Führungskraft sowie als Unternehmer sichtbar zu werden und sichtbar zu bleiben.

Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an meinem beliebten Image & Personal Branding 8 Wochen Online Programm oder an meiner 3-monatigen Image-Masterclass haben.

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch.

Ihre Janine Katharina Pötsch

Fotocredit: AdobeStock_78947515, eigener Account über jkp@gekonnt-wirken.de

💎 So gehen Sie als Unternehmer und Solo-Selbstständige*r elegant mit Zahlungserinnerungen an Kunden um!

💎 So gehen Sie als Unternehmer und Solo-Selbstständige*r elegant mit Zahlungserinnerungen an Kunden um!

Liebe Leser/innen,

In der Geschäftswelt werden Sie früher oder später damit konfrontiert werden, dass ein Kunde nicht oder verspätet zahlt. Dabei ist es von großer Bedeutung, dass Sie elegant mit der Zahlungserinnerung umgehen, die Sie an den Kunden herausschicken. Schließlich möchten Sie sicherlich nicht, dass die Beziehung zum Kunden unter der ausstehenden Zahlung leidet, gleichzeitig aber auch Ihre finanziellen Interessen wahren. In diesem Artikel beleuchten wir, wie Sie am besten mit Zahlungserinnerungen an Kunden umgehen. 

Ich hatte in meinem fast 20-jährigen Unternehmertum auch schon die ein oder andere Gelegenheit, Kunden stilsicher an Zahlungen zu erinnern. Sicherlich ist das für den ein oder anderen unangenehm. Auf der anderen Seite hatte ich selbst auch schon mal ein oder zwei Rechnungen vergessen zu bezahlen

„Leicht ist’s, zu mahnen, schwer, im Leide stark zu sein.“

– Euripides –

💎 Wann ist eigentlich eine Zahlungserinnerung angebracht?

Von entscheidender Bedeutung bei Zahlungserinnerungen ist der richtige Zeitpunkt. Wird das Mahnschreiben zu einem zu frühen Zeitpunkt verschickt, kann es den Kunden unnötig unter Druck setzen und die Kundenbeziehung belasten. Die Zahlungserinnerung sollte aber auch nicht zu spät versendet werden, da sich dies entsprechend negativ auf die Liquidität Ihres Unternehmens auswirken wird. In diesem Fall kann ein strukturiertes Forderungsmanagement von Vorteil sein, mithilfe dessen Sie ermitteln, wann der beste Zeitpunkt für den Versand der Zahlungserinnerung ist. Dabei sollten Sie auch die jeweilige Situation berücksichtigen. Handelt es sich um einen langfristigen Kunden, der seine Rechnungen früher immer fristgerecht beglichen hat, können Sie nachsichtiger sein. Bei einem Kunden, der Zahlungsfristen immer wieder verletzt, sollten Sie jedoch weniger Nachsicht zeigen, um ihn zu einer besseren Zahlungsmoral zu bewegen.

💎 Tipp Nr. 1: So kommunizieren Sie souverän und diplomatisch

Bei Zahlungserinnerungen sind gute Kommunikationsfähigkeiten gefragt. Sie sollten unbedingt vermeiden, autoritär und drohend zu wirken, wenn Sie den Kunden über eine noch ausstehende Zahlung in Kenntnis setzen. Dementsprechend sollte die Nachricht zwar freundlich, aber auch bestimmt formuliert sein. Selbst wenn der Kunde mit der Zahlung in Verzug geraten ist, erfordert der Umgang mit ihm Respekt. Fällt die Zahlungserinnerung höflich aus, kann dies den Kunden dazu bewegen, die Zahlung zügig zu veranlassen und das ohne, dass es der Kundenbeziehung schadet. 

Foto credit: Adobestock_37905230 eigener Account über jkp@gekonnt-wirken.de

💎 Tipp Nr. 2: So kommunizieren Sie transparent

Bei Zahlungserinnerungen sollten Sie zudem auf eine transparente Kommunikation setzen. Vage Formulierungen gilt es zu vermeiden. Stattdessen sollten Sie für klare Verhältnisse sorgen. Der Kunde muss genau wissen, was von ihm erwartet wird. Dementsprechend gehören auf die Zahlungserinnerung nicht nur der zu zahlende Betrag, sondern auch die unter Umständen durch die Zahlungsverzögerung entstehenden Kosten. Das Fälligkeitsdatum muss ebenfalls angegeben sein. Diese Informationen ermöglichen es dem Kunden, die Gründe für die Mahnung besser nachvollziehen zu können und stärken Ihre Glaubwürdigkeit. Besonders einfach lässt sich eine Zahlungserinnerung mit einer passenden Vorlage erstellen.

💎 Tipp Nr. 3: So agieren Sie flexible mit Zahlungserinnerungen

Ein Grund für noch nicht beglichene Rechnungen kann darin bestehen, dass der jeweilige Kunde in finanzielle Schwierigkeiten geraten ist. In einem solchen Fall kann er sich die ausstehende Zahlung eventuell gar nicht leisten. Daher sollten Sie die direkte Konfrontation möglichst vermeiden und gemeinsam mit dem Kunden nach einer Lösung suchen. So könnten Sie unter anderem gestaffelte Zahlungen, Ratenzahlungen oder andere flexible Zahlungsmodelle mit dem Kunden vereinbaren. Mit der Bereitschaft für eine gemeinsame Lösung signalisieren Sie dem Kunden Verständnis für seine Situation und können sein Vertrauen in Sie verstärken. Eventuell ist es dem Kunden selbst unangenehm, dass er in Zahlungsverzug geraten ist und er verfügt eigentlich über eine hohe Zahlungsbereitschaft. In diesem Fall ist ein sensibles und einfühlsames Vorgehen besonders wichtig und es macht Sinn, nicht direkt Mahnungen zu verschicken, sondern offen mit dem Kunden zu kommunizieren. Der richtige Umgang mit einer Zahlungserinnerung gehört zu einem guten Kundenservice und ist demnach wichtig für die Kundenbindung. 

💎 Tipp Nr. 4: So individualisieren Sie Zahlungserinnerungen

Grundsätzlich gilt, dass jeder Kunde einzigartig ist und auch die Gründe für die Verzögerung der Zahlung unterscheiden sich teilweise erheblich voneinander. Daher kann es Sinn machen, die Zahlungserinnerungen zu personalisieren und die individuellen Umstände des jeweiligen Kunden zu berücksichtigen. Auf diese Weise lässt sich die Kundenbindung an Ihr Unternehmen verbessern, da Sie dem Kunden klarmachen, dass Sie an einer langfristig erfolgreichen Zusammenarbeit interessiert sind und nicht nur an der Zahlung.  

💎 Tipp Nr. 5: So automatisieren Sie Zahlungserinnerungen

In Zeiten der Digitalisierung können Sie Ihr Forderungsmanagement automatisieren und müssen sich somit nicht mehr manuell mit der Erstellung von Zahlungserinnerungen befassen. Das spart nicht nur Zeit, sondern minimiert auch die Fehleranfälligkeit. Im Rahmen der Automatisierung profitieren Sie von einem professionelleren Auftritt, da weniger Fehler auftreten. Zudem können Sie sich aufgrund der Zeitersparnis um strategische Aspekte des Forderungsmanagements kümmern. 

Mein Fazit: Zahlungserinnerungen gehören zum Unternehmertum dazu, die Frage ist nur wie wir elegant damit umgehen, um Kunden nicht zu verlieren!

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps!

Mit stilvollen Grüßen

Ihre Janine Katharina Pötsch

Wegbegleiterin für Image & Persönlichkeit im Business

💎 Möchten Sie mehr über das Thema Kommunikation für sich selbst oder Ihr Team erfahren? 💎

Gerne unterstütze ich Sie als Gründer, Solo-Selbstständige*r oder Unternehmer*in mit meinem maßgeschneiderten Kommunikations-, Schlagfertigkeits- und Konfliktmanagementtraining.

Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an meinem beliebten SOS-Coaching im Rahmen Ihrer eigenen Kommunikation oder als Kommunikationstraining für Ihr Team haben.

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch.

Fotocredit: AdobeStock_365648353, eigener Account über jkp@gekonnt-wirken.de

💎 So punkten Sie beim ersten Eindruck

💎 So punkten Sie beim ersten Eindruck

Liebe Leserin und lieber Leser,

maximal zwei bis drei Sekunden bleiben Ihnen, um beruflich bei Kunden, Interessenten oder bei einem potenziellen neuen Arbeitgeber zu punkten.

Über was entscheiden wir eigentlich beim ersten Eindruck?

  • Können wir unserem Gegenüber vertrauen oder misstrauen wir ihm?
  • Finden wir ihn oder sympathisch oder lehnen wir unser Gegenüber ab?
  • Sehen wir das Gegenüber als Freund oder als Feind?
  • Empfinden wir unser Gegenüber als warmherzig und kompetent?
  • Können wir den anderen riechen oder hören oder entstehen bei uns irgendwelche komischen Vor-Urteile?

Fakt ist, dass Vorurteile leider unsere komplette Wahrnehmung steuern.

Worauf kommt es beim ersten Eindruck tatsächlich an?

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der erste und der letzte Eindruck besonders intensiv im Gedächtnis bleibt. Dazu gibt es unterschiedliche Effekte und Phänomene, wie zum Beispiel:

  • der Primacy-Effekt (erster Eindruck) mutmaßt über unseren Charakter durch ein bestimmten sichtbares äußerliches Merkmal, wie z.B. dass große Menschen oft als Intelligent eingeschätzt werden
  • der Recency-Effekt (letzter Eindruck)
  • der Halo-Effekt ist ein Überstrahlungsmechanismus in der Personenwahrnehmung, wo besonders auffällige Signale als positiv oder negativ wahrgenommen werden. Hierbei werden auch Charaktereigenschaften, die oftmals gar nicht zutreffend sind, hineininterpretiert. Dabei werden alle Daten und Wahrnehmung zu einem Gefühl beim ersten Eindruck mit der entsprechenden Person abgespeichert und interpretiert.
  • der Rosenthal-Effekt, indem wir Menschen aufgrund einer wertvollen Vorabinformation in eine Schublade stecken

„Der Erfolg eines Menschen ist immer im Grundgefüge seiner Persönlichkeit begründet.“ (Ralph Waldo Emerson)

Wie entsteht die Eindrucksbildung mit all unseren Sinnen?

Jeder Mensch von uns reagiert auf unsere Sinneswahrnehmungen besonders stark.

  • Visuelle Menschen nehmen besonders körperliche Merkmale wie Kleidung, Farben, Stil sowie die Stimmgigkeit von Körperproportionen, Brille, Frisur, Accessoires, wie auch Mimik & Gestik, Räumlichkeiten und Bilder wahr.
  • Auditive Menschen achten besonders auf die Stimme, die Artikulation und die Wortwahl mit Pausen und Betonungen. Sie nehmen auch alle störenden Nebengeräusche wahr.
  • Haptische Menschen dagegen fühlen Wärme und Kälte beim Händedruck oder unangenehme Raumtemperaturen besonders.
  • Okfaltorische Menschen reagieren auf merkwürdige und unangenehme Gerüche sehr stark, wie zum Beispiel der Duft eines Menschen durch Haare oder Körpergerüche oder der Duft in der Umgebung

Tipp Nr. 1 „So nutzen Sie Ihre Körpersprache, um von sich zu überzeugen“

Achten Sie bei der Körpersprache vor allem auf folgende Punkte:

  • auf eine gerade und zur Statur passende Körperhaltung, indem Sie gerade stehen und mit einem erhobenen Haupt. Das wirkt selbstsicher und überzeugend.
  • auf eine guten Gang und eine selbstbewusste Gangart
  • auf Ihren Blickkontakt, damit signalisieren Sie Interesse. Starren Sie Ihr Gegenüber nicht an und achten Sie darauf, dass Sie kein unbewegten oder maskenhaften Gesichtsausdruck haben.
  • auf Ihre Mimik, insbesondere auf ein ansteckendes Lächeln oder Strahlen, denn ein Lächeln steckt an und ist oftmals ein echter Karriereturbo
  • auf Ihre Gestik in Gesprächen und die Art wie Sie in sitzenden Gesprächen mit Ihren Händen umgehen
  • auf Ihr Distanzverhalten, indem Sie mindestens die private Distanzzone von 60cm nicht überschreiten
  • auf Ihre Sitzhaltung in Gesprächen, denn breitbeiniges Sitzen wirkt unhöflich und arrogant
  • auf einen guten Händedruck

Bereiten Sie für neue oder komplizierte Situationen am besten vor. Trainieren Sie sich von anderen keine Körpersprache an, sondern finden Sie Ihre persönliche Form, welche 100% zu Ihrer Persönlichkeit und Ihrer Botschaft passt.

Menschen, die Ihre Körpersprache bewusst manipulieren, wirken schnell gekünstelt.

Foto credit: Adobe stock: 36202864

Tipp Nr. 2 „So punkten Sie mit einer klaren Haltung und einer guten Online-Reputation“

Entwickeln Sie eine klare Haltung, indem Sie zu Ihrem Werten und Ansichten klar stehen. Menschen, die Ihre Ansichten wie ein Fähnchen im Wind schwenken, nur um anderen zu gefallen, können zwar bei dem ein oder anderen mit ihrer Anpassungsfähigkeit beim ersten Eindruck punkten, bei anderen jedoch aufgrund ihrer Unschlüssigkeit oder ihres Chamäleon-Syndroms eben nicht.

Oft erlebe ich es, dass ich auf der Google Recherche alte Bilder, alte Lebensläufe oder alte Informationen von Personen finde, die auf Ihren Sozial-Media Bild einen sympathischen ersten Eindruck machen. Zum Beispiel hatte ein ehemaliger XING-Kontakt mit einem merkwürdigen Profil ein Uralt-Foto, wo er bestimmt 15 Jahre jünger war. Beim virtuellen Meeting war ich doch erstaunt, dass mir ein eher ungepflegter Mensch und einer unaufgeräumten kleinen Zimmer auf dem Bildschirm ansah. „Aha, Geschäftsführer“ dachte ich mir als Image-Beraterin bloß.

Fakt ist, dass alle Vorabinformationen, die potenzielle Kunden oder Arbeitgeber über Sie erhalten, haben einen sehr großen Einfluss über das Urteil, was sich der Interessent über Sie bildet.

Tipp Nr. 3 „So punkten Sie mit Gesten der Wertschätzung“

Halten Sie sich stets an die guten Tugenden wie Aufmerksamkeit, Höflichkeit und Wertschätzung. Lassen Sie anderen auch gerne mal den Vortritt oder halten Sie die Tür auf. Achten Sie darauf, dass diese Gesten als charmant natürlich und nicht als „Unterwürfigkeit“ ankommen.

Gerade in Zeiten, wo es zwischenmenschlich oft sehr rau zu geht, zählen moderne Business-Knigge Regeln immer mehr.

Dazu gehört auch das wertschätzende Grüßen und dem anderen Raum und Zeit geben. Interessieren Sie sich wieder mehr für Ihr Gegenüber und kommunizieren Sie stets positiv, gewinnbringend und wertschätzend.

Tipp Nr. 4 „Punkten Sie mit Authentizität in Ihrem Gesamtauftritt“

Menschen wirken glaubwürdig, echt und zuverlässig, wenn folgende Attribute in Ihrem Gesamtauftritt zusammenpassen:

  • Verhalten
  • Körpersprache
  • Ausdrucksweise und Stimme
  • Werte und Tugenden
  • keine inneren Blockaden oder Abwehrmechanismen
  • Haltung sich selbst und anderen gegenüber
  • sich selbst gegenüber treu bleiben in seinem Meinungen und Ansichten und offen sein für Neues
  • äußeres Erscheinungsbild

Authentische „echte“ Menschen werden oft als Personen-Marke wahrgenommen, denn sie einfach über viele Jahre ein gutes und nachhaltiges Image aufgebaut. Sie wissen, wofür sie stehen und haben dabei oft auch ein Markenzeichen in ihrem Auftritt integriert. Bei mir sind das zum Beispiel meine Perlenohrringe.

Der erste Eindruck ist wichtig, aber der Zweite enthüllt die Wahrheit.“ (Sprichwort)

Fakt ist, dass unser Unterbewusstsein „Echtheit“ viel besser registriert als unser Intellekt. Der erste Eindruck wird immer von der Atmosphäre geprägt, in der er entsteht.

Achten Sie darauf, dass Sie anderen Person stets entspannt und neutral entgegentreten – das passiert dann umgekehrt genauso.

Tipp Nr. 5 „Trainieren Sie Ihre Stimme als intime Visitenkarte Ihrer Persönlichkeit“

Fakt ist, dass unsere Stimme immer die intime Visitenkarte unserer Persönlichkeit ist. Eine ruhige und entspannte Stimm ist uns sofort sympathisch. Tiefe Stimme empfinden wir als angenehm, kompetent, souverän und sympathisch. Hohe und helle Stimmen wirken unsicher, unsachlich und sprunghaft.

Achten Sie bei Ihrer Stimme auf folgende Punkte:

  • unsere Stimmlage entscheidet darüber, ob wir jemanden sympathisch sind oder nicht. Unsere Stimme verrät unbewusst auch sehr viel über unseren Gemütszustand.
  • der Tonfall, denn es heißt nicht umsonst „Der Ton macht die Musik“ alleine der Ton entscheidet, wie unsere Botschaft beim Gegenüber ankommt
  • unsere Modulation, indem wir in einem gemäßigten, klaren und deutlichen Tempo sprechen, schenken uns unser Gegenüber gerne sein Gehör
  • die Lautstärke sollte weder zu laut noch zu leise sein, sonst wirken wir unhöflich oder egozentrisch, wenn wir versuchen, alle zu übertrumpfen
  • Stehen Sie zu Ihrem Dialekt, denn er verrät Ihre Herkunft
  • auf die Wortwahl, indem Sie Ihre Sprache stets an Ihr Gegenüber und Ihr Publikum anpassen.

Was können Sie tun, um Ihre Stimme zu verbessern?

  • Arbeiten Sie mit einem professionellen Schauspieler, Logopäden oder Stimmtrainer.
  • Machen Sie vor jedem wichtigen beruflichen Auftritt oder Telefonat eine Warming-up Übung, indem Sie mit der Zunge über alle Zähnen rollen, somit öffnen Sie den Kiefer.
  • Sprechen Sie kurze Vokale wie „I“, „E“, „A“, „U“ und „O“ ein paar Mal laut vor sich hin, um die Resonanzen im Mund zu öffnen.
  • Achten Sie auf eine tiefe Bauchatmung und beschränken Sie sich nicht auf die Zwerchfellatmung, damit geben Sie Ihrer Stimme Raum und Sie haben mehr Zeit für Pausen.

Tipp Nr. 6 „Gehen Sie gut vorbereitet in Gesprächssituationen“

Informieren Sie sich im Vorfeld so gut es geht über Ihr Gegenüber. Fakt ist, wenn Sie wissen, was Ihrem Gegenüber wichtig ist und wo sie möglicherweise in ein Fettnäpfchen treten können, können Sie von Anfang Ihren ersten Eindruck besser mitgestalten.

Verbiegen Sie sich jedoch nicht, sondern bleiben Ihren Prinzipien treu, passen Sie sich jedoch sanft an.

Menschen, die sich wunderbar auf unterschiedliche Menschen und Situationen einstellen können, gewinnen automatisch beim ersten Eindruck. Bleiben Sie flexibel, passen Sie sich an, aber verbiegen Sie sich niemals.

Tipp Nr. 7 „Stehen Sie zu Ihrem Schwächen und stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein“

Kennen Sie das alte Spruchwort „Eigenlob stinkt“? Die liebe Sabine Asgodom empfiehlt mit Ihrem Buch den Slogan „Eigenlob stimmt“. Leider steckt Deutschland in vielen Dingen im Bereich Persönlichkeitsentwicklung noch immer in den Kinderschuhen.

Persönlich konnte ich früher nie zu meinen Schwächen, meinen Herausforderungen und meinen Schicksalsschlägen stehen. Weil ich mich geschämt habe. Wir haben das oft in der Schule so gelernt, das es besser ist, immer „perfekt“ zu sein und nach dem Besten zu streben. Heute weiß, dass es viel echter und authentischer ist, wenn Menschen über sich selbst lachen, zu ihren Schwächen oder vielleicht untypischen Verhaltensweisen lachen können. Natürlich wirken sich einige Schwäche als Selbstdarstellung auch negativ für Geschäftsbeziehungen oder für einen potenziellen neuen Job aus.

Bleiben Sie sympathisch, aber streben Sie niemals nach Perfektion.

Menschen, die selbstbewusst wirken, gewinnen automatisch beim ersten Eindruck. Diese Menschen haben keine Angst, Ihre aktuell bequeme Komfortzone zu verlassen, um in eine neue Lernzone zu kommen. Sie stellen sich Ihren Ängsten und setzen Ihre Energien gezielt ein. Sie keine ihre persönlichen Grenzen und Fähigkeiten.

Frage: Was können Sie heute als erstes dafür tun, um ihr altes Ego aufzugeben und endlich als einzigartige Persönlichkeit zu all den Facetten Ihrer Persönlichkeit zu stehen?

Mein Fazit zum Thema die Macht des ersten Eindrucks

Der erste Eindruck ist das beste Fundament für eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung und für unseren persönlichen Erfolg.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.

Ihre Image-Beraterin Janine Katharina Pötsch

💎 Möchten Sie mehr über das Thema erster Eindruck für sich selbst oder ihr Team erfahren? 💎

Gerne  unterstütze ich Sie und Ihr Team, selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level glänzen.

Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an meinem Mitarbeiter-Trainings als Mitarbeiter-Entwicklungsprogramme

oder an einem SOS-Online Coaching für individuelle & persönliche Fragen haben.

Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch!

Ich freue mich auf Sie!
Ihre Janine Katharina Pötsch

PS: Möchten Sie mich und meine Arbeit zunächst besser kennenlernen? Dann melden Sie sich gerne für meine monatlichen Image-Impulse an.

Fotocredit: Adobe Stock 198006626

💎 Meine fünf besten Büro-Knigge-Tipps

💎 Meine fünf besten Büro-Knigge-Tipps

Liebe Leserin und lieber Leser,

einige Menschen lieben inzwischen das Home-Office und andere wiederum brauchen Menschen um sich herum, um sich kreativ auszutauschen und vielleicht auch, um Feedback zu bekommen. Ich persönlich arbeite seit vielen Jahren im Home-Office, brauche aber dennoch meinen monatlichen Sparring-Austausch, um mir Feedback und Inspiration von außen zu holen.

Gibt es eigentlich einen Büro-Knigge?

Knigge-Fragen und Etiquette-Regeln gibt es überall, wo Menschen zusammentreffen, sich auszutauschen und unterschiedliche Persönlichkeiten miteinander zu tun haben.

Leider ist das oft kein geschriebenes Blatt und interne Konflikte schwelgen oft lange vor sich, bis sich jemand traut, das intern oder extern anzusprechen. Ich kann davon selbst ein Lied singen, denn mein erster Chef vor über 20 Jahren war ein extremer Choleriker, der meine damaligen Kolleginnen immer gerne vor den Kunden angeschrieen und zum Weihnachten gebracht hatte. Später hatte ich auch eine neidische Kollegin, die sich immer hinter meinen Rücken beschwert hat.

Ich habe das schon damals nicht auf mir sitzen lassen, sondern immer das Gespräch mit der jeweiligen Person gesucht. Das bedeutet natürlich Mut, Selbstbewusstsein und eine gute Portion Schlagfertigkeit.

Worauf kommt es im Miteinander wirklich an?

Wenn Menschen zusammenarbeiten, ist das oberste Credo, dass sie sich verstehen und die anderen in ihrer Einzigartigkeit/ in ihrer Besonderheit und vielleicht auch mit ihren besonderes Gesten/Verhaltensformen oder Macken so respektieren und annehmen, wie sie sind.

Wie empfinden das Miteinander bei sich im Büro? Arbeiten Sie gerne als Team zusammen oder sind Sie eher jemand, der sich zwar anpasst und lieber alleine arbeiten möchte? Sind Sie eher eine Lerche, die früh schon richtig fit ist oder wie eine Eule, die erst ab Mitttags so richtig aufblüht und dann auch bis spät in der Nacht arbeiten kann?

Warum sind verbindliche Leitsätze im Büro so wichtig?

An jedem Arbeitsplatz und in jedem Unternehmen herrschen Regeln, die uns jedoch oft keiner verrät, weil jeder davon ausgeht, dass diese Regeln jedem bekannt sind. Merken Sie schon den Clou in dieser Aussage?

Regeln können nicht von oben nach unten diktiert werden wie zu Zeiten von Adel und König. Spielregeln im Miteinander sollten stets gemeinsam gestaltet und regelmäßig hinterfragt und ggf. erweitert werden. Die meisten Regeln der Höflichkeit wie „Grüßen Sie jeden Mitarbeiter“ und „Respektieren Sie jeden“ kennen wir alle, aber wir gehen wir mit unterschiedlichen Situationen und Menschentypen um?

Tipp Nr. 1 „So gestalten Sie gemeinsam ein gutes Betriebsklima“

Wo viele Menschen aus unterschiedlichen Positionen und mit unterschiedlichen Rollen aufeinander treten, ist das Miteinander oft nicht leicht. Das haben inzwischen viele Firmen erkannt und arbeiten am Chance, um die Miteinderzufriedenheit und ihr eigenes Employer Branding zu steigern.

In der SWOT Analyse meiner Trainings bleibe ich immer wieder beim Punkt interne Kommunikation hängen. Oftmals traut sich halt niemand im Team, das ersthaft anzusprechen in der Hoffnung, es wird sich bestimmt bald etwas ändern.

Halten Sie sich auch aus Mobbing sowie Klatsch & Tratsch raus. Verteilen Sie lieber öfters Lob und Komplimente. In meinen Team-Trainings lernen meine Kunden und Kundinnen zum Beispiel wie wichtig es ist, sich öfters mal im Team zu loben und sich unter Kollegen auch ein ehrliches Feedback zu geben. Jeder Mensch braucht Lob und Anerkennung.

Mein Tipp: Wenn sich bestimmte Menschen in ihrer Nähe immer wieder unverschämt verhalten, sprechen Sie das in einer ruhigen Minuten mit einer guten Vorbereitung im 1:1 Gespräch an. Akzeptieren Sie auch, falls diese Person das Gespräch nicht sucht. Meiden Sie die bestreffende Person und sagen Sie ihr klipp und klar, wo ihre Grenzen sind, damit sie nicht automatisch in den Tiefstatus fallen oder zum Bittsteller werden. Einige Menschen halten und auch unbewusst einen Spiegel unserer bislang nicht verarbeiteten Themen vor.

Achten Sie gemeinsam auf absolute Pünktlichkeit in Meetings und starten Sie Projekten besser nach dem südländischen Prinzip, wo Sie sich wieder einmal ernsthaft füreinander interessieren anstatt nach der Begrüßung sofort zum Protokoll überzugehen.

„Wenn Spinnen vereint weben, können Sie einen Löwen fesseln.“ (Äthiopisches Sprichwort)

Tipp Nr. 2 „So entwickeln Sie gemeinsam einen genialen Team-Spirit.“

T.E.A.M. heißt nicht, toll, ein anderer macht’s, sondern Teil einer außergewöhnlichen Mannschaft zu sein.

Dinge, die intern unbewusst passieren aus Unwissen, aus Neid, aus Missgunst oder weil wir das immer so gemacht haben, werden von einigen Kollegen und Kolleginnen als extrem unhöflich eingestuft. Dazu zählen unter anderem:

  • Informationen komplett oder teilweise zurück halten
  • falsche Informationen weiterleiten
  • schleimen oder extrem streberhaftes Verhalten
  • ständig schnorren
  • viele private Gespräche und Kollegen als seelischen Mülleimer missbrauchen
  • rassistische oder sexuelle Äußerungen
  • arrogant wirkendes Verhalten, Passivität oder absolute Besserwisserei
  • Mobbing durch soziale Ausgrenzung, herabwürdigen oder stetige destruktive Kritik
  • Verniedlichungswörter für weibliche Mitarbeiter/Auszubildende oder Schimpfwörter wie „Kettenhunde“ bei möglichen Leiharbeitern ( das habe ich leider alles schon in meinen Trainings erlebt)

Verwenden Sie lieber wieder öfters in Fragen und Begegnungen die kleinen Zauberwörter wie „Bitte“ und „Danke“. Achten Si auf eine gegenseitige Wertschätzung und einen hohen Respekt untereinander.

Lassen Sie jeden so sein, wie er ist. Einige Menschen arbeiten schneller und andere nehmen sich eben gerne mehr Zeit. Manch ein Kollege hat kein Problem mit einer spontanen Nachfrage oder einer spontanen oder dringenden Zusatz-Aufgabe, andere wiederum stresst es total.

Stehen Sie auch gegenseitig für sich an und lassen nicht immer die gleichen ins Bett springen. Das gilt besonders für einige Vertreter der Generation Z. Hier stelle ich immer wieder fest, wie schwer es den Menschen fällt, eine klare Entscheidung zu treffen und sich für etwas zu committen.

Foto credit: pixabay 33930371920

Tipp Nr. 3 „So punkten Sie selbst mit Soft Skills im Team“

Entwickeln Sie Ihre Persönlichkeit stets weiter, indem Sie einen situations- und anlassgerechten Umgang mit Menschen, Informationen und Entscheidungen als Handwerkszeug parat haben.

Klopfen Sie bei Kollegen und Vorgesetzten stets an und warten Sie, bis Sie hinein gerufen werden.

Vermeiden Sie jeglichen Körperkontakt und wahren Sie die intime Distanzzone, selbst wenn Sie die Nähe brauchen. Das kann oft von Anfang an ein gutes Vertrauensverhältnis zerstören.

Achten Sie auf gemeinsame Werte und Tugenden, indem Sie zum Beispiel anklopfen auch wenn die Tür öffnen steht oder auf eine Geste der Einladung warten, wenn der Kollege oder die Kollegin gerade telefoniert oder etwas Wichtiges am PC formuliert.

Vermeiden Sie private Gespräche oder E-Mails, aber geben Sie sich nicht zu distanziert als Eigenbrötler. Charismatische Menschen stehen auch unter Kollegen zu ihren Ecken und Kanten sowie zu ihren Schwächen.

Tipp Nr. 4 „So gehen Sie stilsicher mit unterschiedlichen Kundentypen um“

Kunden sind unserer Geldgeber, aber Kunden sind nicht immer und überall der König. Versuchen Sie sich stets in die Persönlichkeit, in die Gefühlswelt und in die aktuellen Belangen ihres Kunden einzufühlen. Lassen Sie dabei alle alten negativen Erfahrungen aussen vor. Bleiben Sie einfach neutral und lernen Sie ihre Kunden jeden Tag auf’s neue kennen.

Stellen Sie sich lieber öfters Fragen im Umgang mit Kunden wie:

  • Was braucht mein Kunde gerade?
  • Was erwartet er aktuell von mir?
  • Welche Informationen zur Entscheidung fehlen ihm noch?

Leiten und führen Sie Ihre Kunden, wenn Sie Menschen bei sich empfangen. Punkten Sie bei Kunden stets mit Service-Exzellenz indem Sie die Tür aufhalten, den Mantel abnehmen und ihn vor möglichen Fauxpas bewahren.

Tipp Nr. 5 „So vermeiden Sie Kommunikationsblockaden“

Sicherlich kennen Sie das auch, dass Sie in neuen Themen oder in unbekannten Situationen Bammel oder Lampenfieber bekommen. In meinen Trainings merke ich sehr oft, dass einige meiner Coachees seit Jahren hinderliche oder nicht förderliche Kommunikationsfähigkeiten entwickeln haben, welche sie daran hindern, ihr gesamtes Potenzial zu entfalten. Hierbei stelle ich oft fest, dass viele Menschen nicht 100% an sich und Ihre Wirkung/Überzeugungskraft glauben.

Einige Menschen führen unbewusst teilweise nur Monologe und langweilen Ihr Gegenüber mit typisch deutsch zugemüllten Präsentationen.

Reden ist Silber – Schweigen ist Gold.“ (Sprichwort)

Kommunikations-Skills zu entwickeln ist in meinen Augen eine lebenslange Lernaufgabe. Stehen Sie zu Ihren kleinen Schwächen und konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken, indem Sie diese weiterentwickeln. Wenn Sie zum Beispiel nicht gerne Präsentationen oder Workshops leiten, dafür 100% gut im Service oder am Telefon sind, kommunizieren Sie das ganz klar. Jeder Mensch hat in meinen Augen seinen ganz besonderen Platz im Unternehmen.

Vermeiden Sie auf jeden folgende Kommunikations-Killer:

  • Müssen
  • Man statt Ich
  • Killerphrasen
  • Verurteilungen oder unbewusst geäußerte Beleidigungen
  • Sätze wie „Ich kann das nicht“
  • Ihrem Gegenüber unaufgefordert ins Wort fallen, Menschen unterbrechen und nicht ausreden lassen

Glauben Sie stets an sich, Ihre Botschaft und kommunizieren Sie positiv sowie gewinnbringend.

Entwickeln und verbessern Sie auch Ihre Small-Talk Fähigkeiten. Fakt ist, wer gut reden kann, kommt einfach gut an. Lernen Sie in Gesprächen auch zwischen den Zeilen zu lesen. Wenn Sie Small-Talk noch nicht so gut beherrschen, nutzen Sie das magische Mittel der Kommunikation: die Zustimmung.

Hören Sie allem im Team stets interessiert zu und achten Sie darauf, auf welchen Kanälen Ihr Gegenüber Botschaften sendet, damit Sie sich anpassen können. Stellen Sie auch gerne Vertiefungsfragen und achten Sie auf eine souveräne Körpersprache mit Gesprächen auf Augenhöhe. Halten Sie auch zum Montag-Morgen oder im Hinblick auf wichtige Ereignisse gute und passende Small-Talk Themen parat.

Mein Fazit zum Thema Büro-Knigge:

Wo Menschen zusammenarbeiten, sind die Themen Soft Skills, die Kenntnis von unterschiedlichen Menschentypen und Charakteren sowie die Kenntnis von sozialer Kompetenz die wichtigsten Faktoren für ein gutes Betriebsklima und ein herzliches gewinnbringendes Miteinander.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.

Ihre Image-Beraterin Janine Katharina Pötsch

💎 Möchten Sie mehr über das Thema Büro-Knigge erfahren? 💎

Gerne  unterstütze ich Sie und Ihr Team, selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level glänzen.

Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an meinem Mitarbeiter-Trainings als Mitarbeiter-Entwicklungsprogramme

oder an einem SOS-Online Coaching für individuelle & persönliche Fragen haben.

Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch!

Ich freue mich auf Sie!
Ihre Janine Katharina Pötsch

PS: Möchten Sie mich und meine Arbeit zunächst besser kennenlernen? Dann melden Sie sich gerne für meine monatlichen Image-Impulse an.

Fotocredit: Adobe Stock 388555383

💎 So punkten Sie als Neuling am Arbeitsplatz

💎 So punkten Sie als Neuling am Arbeitsplatz

Liebe Leserin und lieber Leser,

kennen Sie Menschen, welche scheinbar einfach alles im Leben richtig machen und dabei auch noch Spaß zu haben? Gehören Sie selbst zu der Kategorie Menschen, denen es so geht. Meinen herzlichen Glückwunsch.

Ich stelle gerade in meinem Coachings sehr oft fest, dass viele Menschen davon überzeugt sind, dass sie nichts erreichen können, sich selbst durch falsche Glaubenssätze über sich selbst, ihr Art und ihr Sein haben. Dadurch benehmen diese Menschen sich leider oft manchmal unbewusst daneben und stoßen mit ihrem Benehmen überall an. Die goldene Mitte ist ein gesundes Selbstbewusstsein, das sich durchaus trainieren lässt.

Warum ist unser Selbstbewusstsein so angreifbar?

Die Umwelt formt das Selbstbewusstsein von Menschen ab der jüngsten, verständigen Kindheit. Es wächst gleichzeitig mit der Selbstwahrnehmung im sozialen Gefüge der Familie und dem ständigen Vergleich zu anderen Menschen im gesellschaftlichen Miteinander. Spätestens in der Pubertät bekommt es bei ohnehin unsicheren Menschen den nächsten Knick. Es folgen Angriffszeiten im Job und Partnerschaften, möglicherweise auch mit neuen Nachbarn. Je nach Ausprägung eines mangelnden Selbstwertgefühls kann Coaching eine solche Spirale durchbrechen und betroffene Menschen dauerhaft stärken.

Was können wir dagegen tun?

Tipp Nr. 1 „Kaschieren Sie nicht Ihre Handicaps, sondern integrieren Sie diese bewusst in Ihren Lebensstil

Fakt ist, dass Menschen mit angeborenen Handicaps viel widerstandsfähiger mit Angriffen auf ihre Person umgehen, als Menschen mit erworbenen Handicaps. Ich selbst trage seit mehr als 12 Jahren ein kleines Hörgerät und habe mich mit Anfang 30 noch sehr dafür geschämt, als mir der Arzt mein erstes Hörgerät verschrieben hat. Heute bin ich bei meinen Trainings mit großen Gruppen oder in der Oper sehr sehr dankbar dafür. Heute schäme ich mich überhaupt nicht mehr dafür uns wechsle selbstbewusst Knopfzellen-Batterien für mein Hörgerät im Alltag mit einer großen Selbstverständlichkeit. Ich weiß, dass sich viele Menschen das nicht trauen aus Angst vor Spott oder Ablehnung. Ebenso ist für mich eine Bein- oder Armprothese überhaupt kein Grund, sich dafür minderwertig zu fühlen. Denn der Wert meines Gegenübers bemisst sich viel stärker an seiner mentalen als seiner körperlichen Unversehrtheit. Deshalb mag ich das böse „B“ Wort für diese Menschen nicht. Für mich sind das wunderschöne Menschen mit einem veränderten und einzigartigem Aussehen.

„Eigenliebe ist das Instrument der Selbsterhaltung.“ (Voltaire)

Tipp Nr. 2 „Denken Sie nicht über Peinlichkeiten nach“

Eine gefürchtete Hürde für Menschen mit geringem Selbstbewusstsein sind offizielle Anlässe. Schade, darauf zu verzichten, nur aus Angst, etwas falsch zu machen! Im Personal Coaching sind Abend-Events mit Knigge-Coaching für diese Personenkreise Balsam. Ohne sofortigen Zwang zur Perfektion im Verhalten gehen die Besucher anschließend lockerer mit ihrem Auftreten um. Klar, ein paar Kniffe für das Vorspielen von Selbstbewusstsein helfen anfangs ebenfalls bei solch mentaler Stärkung.

Foto-Credit: Adobe-Stock: 224185056, eigener Account

Tipp Nr. 3 „Lernen Sie Ihre eigenen Stärken und Schwächen mit einer persönlichen Checkliste kennen“

Ehrlichkeit zu eigenen Soft Skills ist Basis und Beginn für ein besseres Selbstbewusstsein. Menschen auf der Suche nach einem neuen Image können dafür eine Pro- und Kontra-Checkliste erstellen, beispielsweise ein Punktesystem zu methodischen, sozialen, persönlichen und messbaren Kompetenzen. Mögliche Einschätzungen sind Frustrationstoleranz und Teamfähigkeit, Disziplin und Empathie oder Selbstreflexion und berufliches Können. Wer sich diese Ehrlichkeit nicht zutraut, kann Familienmitglieder oder ehrliche Freundschaften um Hilfe bitten.

Tipp Nr. 4 „Entwickeln Sie Spaß und Freude am eigenen Charakter“

Der Blick auf sich selbst wird von einem ständig kritisierenden Umfeld als falsch und egoistisch bezeichnet. Doch Menschen mit einer solchen Meinung verfolgen damit höchstens eigene Interessen, um beispielsweise eigene Unsicherheit zu überspielen. Helfen solche Tipps nicht, sollte sich jeder Mensch klarmachen, dass er allein Glück empfindet und deshalb mit seiner Lebensweise zufrieden sein muss. Niemand sonst kann ihn dabei unterstützen oder ihm diese ständige Arbeit am eigenen Charakter abnehmen. Wer sich einmal auf die Reise zum eigenen Selbstbewusstsein macht, wirkt bald anziehend auf andere Menschen gleicher Grundeinstellung. Mehr Freude im künftig gesunden Selbstwertgefühl wird damit zum Selbstläufer.

Mein Fazit zum Thema Selbstbewusstsein:

Selbstbewusstsein wird lebenslang vom Umfeld und persönlichen Handicaps auf die Probe gestellt. Um es neu zu entwickeln oder nach Zeiten der Zweifel zurückzubekommen, dürfen selbst eingeschätzte Schwächen gerne zu persönlichen Stärken analysiert werden. Personal Coaching kann anschließend helfen, sich selbst besser wertzuschätzen und damit auf andere Menschen stark und charakterlich attraktiv zu wirken.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen meiner Tipps.

Ihre Image-Beraterin Janine Katharina Pötsch

💎 Möchten Sie mehr über das Thema Selbstbewusstsein erfahren? 💎

Gerne  unterstütze ich Sie als neue/angehenden Führungskraft oder Young Professional beim nächsten Karriere-Schritt, damit Sie selbstbewusst, stilsicher und kompetent auf jedem Business-Level glänzen.

Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Interesse an meinem 1:1 Programm „Persönlichkeit & Selbstbewusstsein“ oder an einem SOS-Online Coaching haben.

Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch!

Ich freue mich auf Sie!
Ihre Janine Katharina Pötsch

PS: Möchten Sie mich und meine Arbeit zunächst besser kennenlernen? Dann melden Sie sich gerne für meine monatlichen Image-Impulse an.

Fotocredit: Adobe Stock 55177890