7 Weisheiten für mehr Leichtigkeit in Ihrem Leben

7 Weisheiten für mehr Leichtigkeit in Ihrem Leben

child summerManchmal machen wir uns unser Leben unnötig schwer und sind nicht in unserer Mitte und in unserer Kraft. Dabei könnte vieles so leicht und einfach sein. Warten Sie nicht auf bessere Zeiten. Entscheiden Sie sich jetzt, etwas zu verändern. Wie heißt es doch so schön „Sorge Dich nicht – lebe“.

Erinnern Sie sich doch einmal an ihre Kindheit zurück, wo Sie diese Leichtigkeit genossen und gespürt haben. Da gab es nur sie und sie waren neugierig und haben die Welt entdeckt.

Heute möchte ich Ihnen 7 Weisheiten und Tipps mit auf dem Weg geben, um wieder mehr Leichtigkeit zu spüren.

1. Sein Sie zuversichtlich – es gibt keine Grenzen denn Sie können immer wachsen.

Gehen Sie doch einfach mal wieder in die Natur und beobachten die Pflanzen. Jede Pflanze findet einen Weg zum wachsen. Auch wir Menschen können ständig wachsen und uns frei entfalten. Wenn da nicht immer wieder die Selbstzweifel hochkommen. „Ich kann das nicht“ oder „Ich schaffe das nicht“ oder „Ich habe das nicht verdient“. Kennen Sie diese inneren Kritiker? Lösen Sie die falschen Knoten und negativen Glaubenssätze, indem Sie sich einen Coach suchen. Wenn Sie Ihre Ziele kennen, legen Sie einfach los. Wetten, Sie kommen weiter, als Sie denken?

2. Sein Sie mutig und stark denn es lohnt sich für Ziele, die Sie sich gesetzt haben, zu kämpfen.

Beobachten Sie in der Natur auch die Bäume. Bäume kann kein Sturm umhauen, denn Sie haben tiefe feste Wurzeln und stärke Äste. Werden Sie öfter von neidischen Kollegen angegriffen? Verstecken Sie sich am liebten und gehen Problemen aus dem Weg? Was ist Ihr Lieblingsbaum? Nutzen Sie ein Baumbild als Anker und stellen Sie dessen tiefe Wurzeln als Ihre Erfolge und dessen starke Äste als Ihre Talente und Fähigkeiten vor. Konzentrieren Sie auf Ihre innere Stärke und Kraft. Halten Sie öfter inne und fragen Sie sich „Wozu kann das jetzt gerade gut sein, wenn mich XY wieder eingreift? Was will er oder sie mir damit sagen?“

3. Sein Sie genügsam und lernen zufrieden und stolz darauf zu sein, was man bereits erreicht hat.

Was brauchen wir wirklich zum Leben? Oftmals haben wir soviel Ballast und so viele ungenutze Dinge angesammelt, die wir gar nicht brauchen. Überlegen, was Sie wirklich brauchen, um dauerhaft glücklich zu sein. „Less is more“ heißt es in Englisch. Und das stimmt. Entrümpelt Sie mal wieder Ihr Leben und verschenken oder verkaufen Dinge, wie Kleidung, Elektronik, alte CD’s, Bücher und Geschenke, die vielleicht verpackt im Keller rumstehen und  die Sie seit langem nicht mehr nutzen. Sie werden dann sofort mehr Leichtigkeit spüren und Platz schaffen für das, was wirklich im Leben zählt – Freiraum für Sie selbst. Fragen Sie sich vor jeder Neuanschaffung “ Brauche ich das wirklich?“ So sparen Sie auch dauerhaft ein wenig Geld.

4. Halten Sie inne und verschwenden Sie nicht sinnlos Ihre Kraft.

Achten Sie auf Ihre Umgebung und die Menschen um sie herum. Energievampire können echt nerven und uns oft zur Weißglut bringen. Sein Sie hier konsequent und verschwenden Sie keine Kraft für negative Situationen, falsche Projekte oder negative Menschen.

Fragen Sie sich hier hin und wieder „Welche noch nicht ausgeprägte Stärke will mir dieser Menschen nach den Gesetzten des Universum aufzeigen?“

5. Machen Sie das Beste aus sich und hören Sie endlich auf, sich ständig mit anderen zu vergleichen.

Besser sein, schöner sein und erfolgreicher sein? Wollen wir das nicht alle? Aber in der Natur gibt es nur ein Ziel: selbst zu blühen und zu wachsen. Konkurrenzdenken und Neid bringen uns nicht weiter. Denn jeder Mensch ist einzigartig. Was brauchen Sie wirklich, um glücklich zu sein? Erstellen Sie hierfür eine persönliche Wunschliste? Entdecken Sie auf der Liste eventuell Dinge, wo Sie sich mit anderen vergleichen oder mithalten wollen wie das teure Auto oder die teure Uhr? Brauchen Sie das wirklich, um glücklich sein? Beschränken Sie sich hin und wieder auf die wesentlichen Dinge des Lebens und Sie werden wieder Leichtigkeit spüren.

6. Sein Sie dankbar und denken auch an andere, teilen Sie Ihr Wissen.

Denken Sie an andere, denen es nicht so gut geht wie Ihnen. Seien Sie großzügig und teilen Sie Wissen und schenken anderen Ihre Zeit. Sprechen Sie über Ihre Gedanken und Gefühle und verschenken Sie Liebe und Freundschaft, Wertschätzung und Ehrlichkeit. Wer sich mit anderen Menschen austauscht, bleibt fröhlich und ist aktiv. Wer sich jedoch in sein Schneckenhaus zurück zieht, verkümmert oft. Gehen Sie raus und haben Sie einfach Spaß am Leben.

7. Leben Sie im Hier und Jetzt und bannen Sie endlich alle sinnlosen Sorgen aus Ihrem Leben.

Sorgen Sie sich nicht – sondern leben Sie. Verbannen Sie alle Sorgen, die Sie daran hindern. glücklich zu sein, aus Ihrem Leben. Verpasste Chancen können auch etwas Gutes haben. Meine Empfehlung: führen Sie ein Erfolgstagebuch und Sie werden sehen, wie viele schöne Dinge und Erfolge sie bereits erlebt haben und erleben können. Fragen Sie sich öfter „Was kann ich persönlich für mehr Zufriedenheit in meinem Leben tun?“ Denn Sie allein sind für Ihr Glück verantwortlich und sonst keiner.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim umsetzen meiner Tipps. Gerne begleite ich als Coach zu einem gesunden Selbstbewusstsein und mehr Erfolg in allen Lebenslagen.

Tipps und No-Go’s bei der Sommergarderobe im Büro

Tipps für die Job-Garderobe im Sommer

Die Füße stecken in Flip-Flops und die käsigen Beine in kurzen Hosen: Wenn es draußen warm wird, ist jeglicher Dresscode vergessen. Aber was ist im Büro eigentlich erlaubt?

Keine Flip-Flops am Arbeitsplatz: Wer solche Schuhe auswählt, erweckt beim Chef den Eindruck, sich keine Mühe mit seiner Garderobe zu geben.

Foto: Mascha Brichta, dpa (Archiv)

Flip-Flops, Kleidchen, Sonnenbrille: Diese Sachen tragen die meisten im Hochsommer gerne. Doch was in der Freizeit erlaubt ist, geht im Büro nicht immer. Knigge- und Modeexperten sagen, was im Sommer im Büro akzeptiert ist und was nicht.

Knapp bedeckt – Kurze Hose beim Mann…?

Es ist heiß und es wäre praktisch: Mit kurzer Hose zur Arbeit zu kommen, ist bei hohen Temperaturen angenehm. „Das geht leider gar nicht“, sagt Kniggeberaterin Karin Felicitas Hallinger aus Landsberg. Kurze Hosen ließen darauf schließen, dass der Mitarbeiter kein Benehmen habe. Da denke der Chef: Wie zieht der Mitarbeiter sich erst an, wenn wir zum Kunden müssen?

So macht man es besser: An der langen Hose kommt der Angestellte nicht vorbei. Statt zum warmen Anzug aus Baumwolle sollte man im Sommer zu einer feinen Merinowolle greifen, rät Stilautor Bernhard Roetzel aus Berlin. „Sie ist um einiges leichter als Baumwolle. Die Alternative ist Wolle im Mix mit Kaschmir oder auch Mohair.“ Zu dünn dürften die Stoffe aber auch nicht sein – sonst knittern sie. Das Material sollte eine Feinheit von maximal „Super 130“ haben. Die Zahl auf dem Etikett bezeichnet die Feinheit des versponnenen Garns.

Knapp bedeckt – …und Minirock und Spaghetti-Top bei der Frau?

„Wie viel Haut man im Büro zeigen darf, ist ein heikles Thema“, sagt Janine Katharina Pötsch, Imageberaterin und Kniggetrainerin aus München. Wer kompetent wirken wolle, sollte nicht zu viel Haut zeigen. Trägt Frau einen zu kurzen Rock, könnte der Chef laut Pötsch zum Beispiel denken: „Das ist aber ein ‚leichtes Mädchen.'“ Spaghetti-Tops und bauchfreie Oberteile sind absolut tabu. Die Angestellte sollte ihre Kleidung immer auch an die Branche anpassen, in der sie arbeitet: Als Steuer- oder Bankberaterin sind die Vorschriften strenger als zum Beispiel im IT-Bereich.

So macht man es besser: Pötsch rät: Röcke sollten höchstens eine Hand breit über dem Knie enden, am besten noch das Knie umspielen.

Bunt bemalt – Tattoos im Sommer zeigen?

Wenn die Kleidung knapper wird, kommen manchmal auch Überraschungen zum Vorschein: ein Herz auf dem Oberarm zum Beispiel oder ein Delphin am Knie. Aber ist es okay, seine Tattoos im Büro zu zeigen? „Große Tattoos sollte man auf jeden Fall mit der Kleidung abdecken“, sagt Imageberaterin Pötsch. Sie unter einer dicken Make-up-Schicht zu verstecken, sei hingegen keine gute Idee: „Wenn es so warm ist, verläuft das Make-up schnell und ruiniert die Kleidung“, sagt Pötsch. Aber auch bei diesem Thema sollte der Mitarbeiter immer daran denken, in welcher Branche er arbeitet und wie konservativ sein Chef ist. Bei einem sehr lockeren Chef könne es durchaus in Odrnung sein, ein (kleines) Tattoo offen zu zeigen.

So macht man es besser: Lieber das leichte, aber eben langärmelige Oberteil wählen, welches das Tattoo überdeckt. So bleibt der Angestellte auf der sicheren Seite.

Keine Schweißfüße – Schlappen statt Halbschuhe?

Man schwitzt nicht und bequem ist es auch: Schlappen oder Flip-Flops an den Füßen. Doch: „Flip-Flops sind im Büro absolut verboten“, sagt Expertin Karin Felicitas Hallinger. Sie sehen zu informell aus. Außerdem nervten die schnalzenden Geräusche der Schuhe Kollegen und den Vorgesetzten. Beim Chef könne dabei der Gedanke aufkommen: Der Mitarbeiter gibt sich keine Mühe mit seiner Garderobe.

So macht man es besser: Männer können statt geschlossener Schuhe zum Anzug auch Slipper, Loafers, Bootsschuhe und Mokassins tragen, sagt Personal Shopperin Sonja Grau aus Ulm. Das gehe sogar barfuß. Aber selbst dagegen hat Roetzel etwas: „In konservativen Branchen würde ich das auch nicht empfehlen. Das ist nur wunderbar, wenn sie Chinos und T-Shirt anhaben können.“ Um im Anzugschuh nicht zu schwitzen, empfiehlt er dünne Baumwollstrümpfe aus mercerisierter Baumwolle. Frauen greifen am besten zu Pumps oder schicken Sandalen.

Nach dem Feierabend ins Freibad – Bikini statt BH?

Wenn es abends nach der Arbeit noch schnell ins Freibad gehen soll, zieht manche den Bikini gleich morgens unter das Bürooutfit. Die bunt gemusterten Träger fallen auf. „Bikiniträger gehen im Büro gar nicht“, sagt Hallinger. Da denke der Chef: Die wartet nur drauf, dass sie an den See kann.

Wenn überhaupt der Bikini im Büro getragen wird, sollte es ein unauffälliges, einfarbiges Modell sein, rät Grau. Die Farbe dürfe sich zudem nicht von der Farbe des Outfits abheben – schaut der Träger dann heraus, werde er als BH-Träger wahrgenommen. Der Bikini sollte Seitenträger haben und nicht im Nacken schließen.

Grüße aus St. Tropez – Weiße Kostüme und Anzüge?

Irgendwo zwischen amerikanischem Gangster und Lebemann auf Mallorca lässt sich ein komplett weißer Aufzug verorten. „Weiße Anzüge und Kostüme sind leider im Sommer im Büro auch nicht erlaubt“, so Hallinger. Es sehe zu stark nach einem Urlaubsoutfit aus, und zudem scheine häufig die Unterwäsche durch. Auch aus Sicht der Modeexperten ist ein Outfit ganz in Weiß in allen Branchen tabu.

So macht man es besser: Erlaubt sind Anzüge oder Kostüme in helleren Farben. Bei wichtigen Meetings sind dunkle Farben jedoch auch im Sommer Pflicht. dpa, cch

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