Erfolgsfaktor Image-Design Teil 3: Der persönliche Kommunikationsstil

Erfolgsfaktor Image-Design Teil 3: Der persönliche Kommunikationsstil

DressedforSuccessLiebe Leser,

heute möchte ich Ihnen meine 4 wichtigsten Tipps für  den 3. Erfolgsfaktor vom Image-Design „Der persönliche Kommunikationsstil“ verraten.

Professionell und authentisch zu kommunizieren ist oft nicht einfach. Ich erinnere mich selbst noch einige „Blamagen“ am Anfang meiner beruflichen Karriere. Da ich in der Schule immer der Überzeugung war, ich kann nicht vor der Gruppe reden und präsentieren, habe ich das viele Jahre vermieden. Dank eines lieben Kunden von mir, welcher Schauspiellehrer ist und an der Theaterakademie in München unterrichtet, wurde ich schnell vom Gegenteil überzeugt.  Heute macht es mir wahnsinnig viel Spaß, Seminare und Workshops zu leiten, Vorträge zu halten und Videos zu produzieren.

Die Stimme ist jedoch nur ein Teil unseres persönlichen Kommunikationsstils. Stimme, Stimmlage und Atmung kann jeder von uns lernen beim Sprechtraining oder beim Schauspiel-Training, z.B. Impro-Theater.

Kommunikation hat einen vielfältigen Spielraum, das habe ich auch schon in meiner Ausbildung als Kommunikationstrainer und Kommunikationswirtin gelernt.

„Kommunikation ist ein wunderbares Mittel, Missverständnisse aus der Welt zu schaffen.“ (Thom Renzie)

Professionell zu kommunizieren und dabei authentisch sowie charismatisch aufzutreten, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für unser Image.

Meine 4 wichtigsten Tipps zum Thema „Professionell kommunizieren“:

1. Aktives zuhören

Zum aktives zuhören gehören folgende 3 „Grundregeln“: zuhören, verstehen und Gefühle verstehen. Signalisieren Sie Ihr Gegenüber durch Blickkontakt sowie durch eine Art Türöffner, dass Sie ihn verstanden haben. Das kann ein nicken oder ein „ja“ sowie ein „Mmh“ sein. Bei extrovertierten Menschen können Sie auch die Technik des Reflektieren einsetzen und genauer nachfragen, wenn Sie etwas nicht verstanden haben.

Mein Tipp: Achten Sie besonders auf die 3. Ebene – dem verstehen von Gefühlen. Versuchen Sie herauszuhören, wie sich Ihr Gegenüber fühlt. Gefühle können z.B. Angst, Freude, Hoffnung, Stolz, Ärger o.ä. sein.

2. Der souveräne Umgang mit Lob, Kritik und Feedback

Feedback ist enorm wichtig für den bewussten „Beziehungsaufbau“ in unserem berufliches und privates Weiterkommen. Viele Menschen haben Feedback nie richtig gelernt oder Angst, Feedback zu bekommen weil sie niemals ein wertschätzendes Feedback erhalten haben.

Nehmen Sie wertschätzendes Feedback immer als Geschenk ein, (be-) werten Sie das nicht, sondern überlegen, was Ihr Gegenüber damit gemeint haben kann.

Nutzen Sie als Feedbackgeber das „Sandwich-Prinzip“: Lob-Kritik-Feedback. Beachten Sie bitte auch, dass ein Feedback immer zeitnah, konkret sowie beschreibend in der „Ich“ Botschaft sein sollte.

3. Kommunikation richtig verstehen – Grundlagen der Gesprächsführung

Wenn wir gut und verständlich miteinander kommunizieren, entsteht von Anfang ein Vertrauen. Um zu verstehen, was Ihr Gegenüber gesagt hat, nutzen Sie folgende kleine Regeln: zuhören – verstehen – auswerten – reagieren.

Beachten Sie auch, dass jeder Mensch-  unbewusst nach Tageslaune und nach dem Ziel seiner Kommunikation – auf einem Hauptohr des  4-Ohren Modells funkt. (Beziehungsebene, Sacheben, Appellebene oder Selbstoffenbahrungsebene).

Sobald uns bewusst ist, dass wir alle aufgrund unserer Veranlagung in der Typologie anders kommunizieren (senden und empfangen), ist Kommunikation doch  ganz einfach. 🙂

Mein Tipp: Bevor Sie X Emails oder SMS Nachrichten austauschen, greifen Sie lieber einmal mehr zum Hören und besprechen Dinge persönlich. Denn das 2. Axiom der Kommunikation sagt: „Der ununterbrochene Austausch von Mitteilen ist eine Ereignisfolge, die von den Gesprächspartnern unterschiedlich interpunktiert wird.“

4. Körpersprache bewusst einsetzen

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick)

Zur Körpersprache gehören allgemein Mimik, Gestik, Haltung und Bewegung. Körpersprache wird auch als nonverbale Kommunikation bezeichnet und oft missverstanden. Denn verschränkte Arme vor der Brust bedeuten nicht unbedingt immer Ablehnung.

Denken Sie bitte immer daran, dass Körpersprache in der Darstellung wie auch in der Wahrnehmung immer subjektiv ist. Unser Körper lügt jedoch nie und drückt immer unseren aktuellen psychischen Zustand aus.

Mein Tipp: Achten Sie darauf, dass Ihre Körpersprache immer zu Ihrem Gesagten passt oder bitten Sie öfter um ein Feedback, um mehr über Ihre Körpersprache zu lernen.

 

Warum eine gute Kommunikation zum Image dazugehört

Warum eine gute Kommunikation zum Image dazugehört

Rhetorik Coaching – Seminare für Unternehmen
Wenn es darum geht, einen anderen Menschen einzuschätzen, ist der erste Eindruck von besonderer Bedeutung. Dies gilt dabei sowohl im privaten Bereich sowohl für berufliche Kontakte und Angelegenheiten. Bei diesem ersten Eindruck geht es um verschiedene Aspekte. Unter anderem kommt es natürlich auf das äußere Erscheinungsbild an, aber definitiv auch auf die Mimik, die Gestik, die Stimmlage und dergleichen. Während eines Gespräches geht es dabei vor allem auch um den Inhalt und die Art, wie die jeweiligen Worte dargelegt werden. Wer sich dessen einmal richtig bewusst wird, kann in Zukunft beobachten, wie unterschiedlich die einzelnen Gesprächsmodelle anmuten lassen. Im Beruf ist es dabei sicher von großem Vorteil, wenn diverse Praktiken beherrscht werden, doch auch privat kann der Einzelne von bestimmten Rhetorik-Kenntnissen profitieren. In manchen Berufen ist es zudem extrem wichtig, sich seiner Aussprache und Wortwahl bewusst zu werden, denn nicht selten hängt davon der Erfolg eines wichtigen Projektes ab.

Words Have Power Concept text on background

Rhetorik Coaching für mehr Erfolg im Beruf

Es gibt spezielle Branchen, in denen ist es nicht nur wünschenswert, dass sich die Mitarbeiter auf ihr Gegenüber perfekt einstellen und sich dann entsprechend ausdrücken, sondern beinahe unabdingbar. Zum Beispiel in der Werbung oder im Vertrieb ist es ungemein wichtig, die Worte bedacht und bewusst einzusetzen. Dem Einen liegt dies von Natur aus mehr, dem Anderen vielleicht eher weniger. Doch gibt es für jeden gewisse Werkzeuge und Praktiken, welche auch erlernt werden können. Zu diesem Zwecke kann ein effektives Rhetorik Coaching für Unternehmen durchgeführt werden. Denn so wie die Sprache erlernt werden kann, so ist es auch möglich, sie bewusst für bestimmte Zwecke oder Anliegen einzusetzen. Auch die Stimmlage spielt dabei eine wesentliche Rolle. Bei Bedarf kann diese durchaus angepasst werden und dennoch authentisch wirken. Das Gegenüber soll schön das Gefühl haben, mit einem Menschen zu reden und nicht mit einer Maschine, welche gewisse Wortfolgen auswendig gelernt hat. Dabei ist sicher vieles auch eine Frage der Übung. Wer mag, kann im privaten Bereich gewisse rhetorische Praktiken anwenden und wird überrascht sein, wie offensichtlich das Feedback ist. Zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang die Plattform Gero Teufert. Hier stehen weitere positive uns nützliche Tipps zur Verfügung. Und wer sich beruflich verändern möchte, der findet Tipps für eine richtige Bewerbung bei den Kollegen von netz-magazin.com.

Sprachliche Werkzeuge erlernen und bewusst einsetzen

Das menschliche Unterbewusstsein reagiert vor allem auf positive Formulierungen. Sagen Sie sich zum Beispiel, sie sollen nicht an einen lila Elefanten denken, denken Sie promt an einen solchen. Diese Hauptregel gilt es als erstes zu beachten. Dabei kann erwähnt werden, dass sogar Gegebenheiten, welche nicht unbedingt positiv sind, dennoch positiv formuliert werden können. Oder die sogenannte negative Nachricht wird nur kurz erwähnt und dann wird abschließend der Fokus auf den positiven Teil der Nachricht gelenkt. solche und viele weitere nützliche Tipps werden im Rahmen eines Rhetorik Coaching dargelegt. Davon profitieren die einzelnen Miarbeiter wie auch das ganze Unternehmen. Die Macht der Worte ist einfach nicht zu unterschätzen, Worte wirken immer, ob sich der Mensch nun dessen bewusst ist oder nicht. Diese tatsache kann also positiv genutzt werden, für private Zufriedenheit und beruflichen Erfolg.

Gero Teufert

Die 5 Erfolgsgeheimnisse für den stilvollen Smalltalk

Die 5 Erfolgsgeheimnisse für den stilvollen Smalltalk

ErfolgsgeheimnisseSmalltalk-Gekonntwirken„Das wahre Geheimnis des Erfolgs ist die Begeisterung.“ (Walter Percy Chrysler)

Smalltalk ist für die meisten Menschen immer noch ein Mysterium.  Dabei ist Smalltalk das lockere und kleine Gespräch, um Beziehungen aufzubauen. Zum erfolgreichen Smalltalk gehört auch gute Menschenkenntnis.

Mal ganz ehrlich, haben Sie schon einmal darauf geachtet, wie Ihr Gegenüber auch non-verbal kommuniziert?

Ein guter Netzwerker nutzt beim Smalltalk den Dreiklang der Rede. Daraus habe ich die 5 Erfolgs-Geheimnisse für den gekonnten Smalltalk abgeleitet.

 

1. Geheimnis: Der 1. Eindruck zählt – auch beim Smalltalk!

Die wichtigste Frage lautet immer: „Wo gehe ich hin?“ und „Wen möchte ich dort treffen?“ und „Was möchte ich erreichen?“

Mein Tipp:  Lassen Sie sich – wenn möglich, im Vorfeld eine Gästeliste geben und passen Sie Ihren Auftritt an den Anlass des Abends an.  Mit einem authentischen und sympathischen 1. Eindruck haben Sie schon gewonnen. Lächeln Sie und gehen Sie offen auf potenzielle Gesprächspartner zu.

2.  Geheimnis: Empathie als Türöffner nutzen

Schon Knigge wusste: „Interessiere Dich für andere, wenn Du willst, dass andere sich für Dich interessieren.“

Mein Tipp:  Die Kunst beim Smalltalk besteht aus dem aktiven und begeisterten Zuhören. Stellen Sie offene Fragen, um ihr Gegenüber besser kennenzulernen und ihn besser zu verstehen. Nutzen Sie Smalltalk auch für Ihr Selbst-PR und wecken Sie Neugierde durch einen gekonnten Elevator-Pitch.

3. Geheimnis: Die Kunst der Überzeugung

„Gemeinsam sind wir stark, alleine gehen wir unter.“ – Die Qualität unserer Beziehungen hängt stark von unseren Interaktionen ab.

Mein Tipp: Finden Sie während des Gesprächseinstiegs einen Aufhänger für eine Gemeinsamkeit. Das kann ein gemeinsames Hobby, der gemeinsame Gastgeber, der letzte Urlaub, eine Empfehlung oder ein spannendes Thema zur aktuellen Jahreszeit sein.

4. Geheimnis: Augen auf bei der Themenauswahl!

Der schönste Einstieg nutzt nichts, wenn der Hauptteil langweilig wird. Ein gesunder Humor lockert jedoch das Gespräch auf.

Mein Tipp: Vermeiden Sie Diskussionspunkte wie Politik, Geld, Krankheit, Intimitäten oder Religion. Frauen mögen auch keine Witze – gerade beim 1. Date haben Sie damit schon verloren. Wenn Sie nicht gerade bei der Yellow Press arbeiten, verschonen Sie Ihren Gesprächspartner bitte auch mit Klatsch und Tratsch.

5. Geheimnis:  Der letzte Eindruck bleibt – Verabschiedung mit Stil

Zeigen Sie Ihrem Gesprächspartner gegenüber Verantwortung. Bedanken Sie sich am Ende für das Gespräch. Das zeugt von Stil, Wertschätzung und guten Manieren.

Mein Tipp Nr. 1: Beenden Sie den Small-Talk mit einem positiven Ausblick, wenn Ihnen der Kontakt sympathisch war. Tauschen Sie Visitenkarten aus und melden Sie sich zeitnah bei der Person, um das Gespräch zu vertiefen.

Mein Tipp Nr. 2: Fungieren Sie als Netzwerker und stellen Sie Ihren Gesprächspartner einer anderen für ihn interessanten Person vor. Nutzen Sie dafür einen Aufhänger, z.B. eine gemeinsame Sportart zum Gesprächseinstieg.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim nächsten Smalltalk.

Haben Sie Fragen zum Thema oder möchten Sie mehr über Kommunikations-Knigge-Themen erfahren? Schreiben Sie mir eine Email an jkp@gekonnt-wirken.de

Mit stilvollen Grüßen,
Janine Katharina Pötsch