Erfolgsfaktor Image-Design Teil 4: Mit guten Umgangsformen punkten

Erfolgsfaktor Image-Design Teil 4: Mit guten Umgangsformen punkten

 

Wenn nicht jetzt, wann dann?Lieber Leser,

wie haben Sie den Januar bisher erlebt? Was waren Ihre wichtigsten Erkenntnisse für Ihr persönliches Image? Fakt ist, wer beruflich und privat „erfolgreich“ sein will, braucht ein unverwechselbares Image. Unser persönliches Image wird immer als Gesamtauftritt der Persönlichkeit – als Marke „Ich“ wahrgenommen.

Heute möchte ich Ihnen meine 6 wichtigsten Tipps im ABC der modernen Umgangsformen zum 4. Erfolgsfaktor vom Image-Design „Erfolgsfaktor Umgangsformen“ verraten.

Wie wichtig ist Ihnen Knigge? Was ärgert Sie am meisten bei Ihrem Gegenüber in Bezug auf gute Manieren?

Wussten Sie eigentlich, dass es gar keine Regeln gibt? Freiherr von Knigge war nämlich nicht der „Benimm-Onkel“,  wie er heute immer gerne dargestellt wird. Über diesen Titel würde er sich aber heute bestimmt freuen.

„Spielregeln“ im Berufs- und im Privatleben erleichtern uns den Umgang mit anderen. Das wusste auch Knigge, denn dazu hat er ja sein berühmtes Buch  „Über den Umgang mit Menschen“ verfasst. Das Buch ist zwar in Altdeutsch geschrieben, hat aber viele Weisheiten und spricht über die guten alten Tugenden, die heute noch gültig, aber oft vergessen sind.

Mein Lieblingsthema in meinen Seminaren und Knigge-Trainings ist immer das ABC der modernen Umgangsformen, welches ich aus den Tugenden abgewandelt habe. Dazu möchte ich Ihnen ein paar Tipps mit auf den Weg geben. Die weiteren „Buchstaben“ erfahren Sie in meinem nächsten offenen Knigge-Seminar.

A wie Authentizität 

Schon Knigge sagte: „Sei was Du bist, immer ganz und immer derselbe.“ Wie oft lassen wir uns doch vom Außen beeinflussen, verstellen uns, weil wir unsicher sind und wirken dabei oft arrogant. Das ging mir mit Anfang 20 genauso. Doch seitdem ich einfach meine Persönlichkeit als Lady mit Stil und einem Funken Frechheit lebe, werde ich ganz anders wahrgenommen.

Mein Tipp: Tragen Sie keine Maske, sondern bleiben Sie einfach so, wie Sie sind.

D wie Dankbarkeit

Dankbarkeit wird sehr oft vergessen. Wann haben Sie sich das letzte Mal bei Ihrem Partner, Ihrer Familie oder Ihren Freunden bedankt?  Vielen Menschen – gerade wenn sie viel Geld haben oder verdienen – fällt es oft sehr schwer, danke zu sagen.

Mein Tipp: Sagen Sie heute Abend einfach mal wieder Danke zu Ihrem Partner oder einer anderen wichtigen Person.

E wie Ehrlichkeit

„Lügen haben kurze Beine“ sagt man ja so schön. 🙂  Meine Ehrlichkeit hat auch sehr viel mit meinen eigenen Werten zu tun. Kleine Notlügen brauchen wir alle hin und wieder. Selbst ich als Knigge-Trainerin mache das auch so. Einige Menschen können aber nicht ehrlich „nein“ sagen, weil sie in Ihrer Persönlichkeit nicht gefestigt sind. Was erwarten Sie selbst bei Ihren Mitmenschen zum Thema Ehrlichkeit?

G wie Großzügigkeit

Das ist eines meiner Lieblingswörter, denn ich teile mein Wissen gerne großzügig mit anderen Menschen. Meine Einstellung dazu hat mir z.B. auch sehr oft geholfen, dass ich für Presseinterviews angefragt wurde. Ich stelle jedoch immer wieder fest, dass viele Trainer Angst haben, Ihr Wissen öffentlich publik zu machen. Aber mal ehrlich, können wir uns in der Welt vom Kommunikation-Overflow wirklich alles merken? Oder sind wir einfach nur dankbar für einen kleinen Impuls?  Persönlich bleibe ich so lieber in den Köpfen der Menschen als Expertin „hängen“. So können mich potenzielle Kunden vorab ein wenig näher kennenlernen und bauen eine „virtuelle Beziehung“ mit mir auf.

P wie Pünktlichkeit

„Pünktlichkeit ist die Tugend der Könige“ – was ist Ihre Meinung zum Thema Pünktlichkeit? Selbst wenn Sie alle Knigge-Regeln auf dem Klavier beherrschen, aber abgehetzt von einem zum nächsten Termin kommen und nicht einmal die Empfangsdame grüßen können, haben sie trotzdem verloren. Gerade in der heutigen Zeit finde ich es sehr wichtig, sich wieder mehr Zeit für unsere Mitmenschen zu nehmen. Ich bin lieber immer etwas eher beim Termin da, gehe noch ein wenig spazieren – das macht sich mit meiner kleinen Hündin sehr gut, denn danach wartet dann brav im Auto auf mich. 🙂 und bedankt als Dankbarkeit ein kleines Leckerli.

Meine Frage: Wann wollen Sie das nächste Mal mehr Zeit für Ihre Meetings in privater oder beruflicher Natur einplanen?

V wie Verständnis

Verständnis ist mein zweites wichtigstes Lieblingswort. Denn wir können einfach nicht erwarten, dass jeder Mensch, den wir anrufen, sofort Zeit für uns hat. Fragen Sie einfach immer nach, ob Ihr Gesprächspartner auch gerade Zeit für ein Gespräch hat und akzeptieren Sie auch ein „vertrösten“. Natürlich sollten Sie auch zeitnah auf Emails reagieren. Die „goldene Regel“ sagt, dass wir innerhalb von 24-48 Stunden antworten sollten. Das ist auch angemessen,  außer es ist Wochenende. Somit signalisieren Sie, dass Sie die Email erhalten haben. Ich nehme mir bei bestimmten Anfragen auch gerne länger Zeit, um darauf ausführlich zu antworten und teile das meinem Gesprächspartner oder Emailkontakt mit einem festen Datum mit. Verständnis hat auch viel mit der Art unserer Gesamtkommunikation zu tun.

Meine Frage: Wo haben Sie sich das letzte Mal so richtig über mangelndes Verständnis geärgert?

Wussten Sie eigentlich, dass viele „Knigge-Regeln“ heutzutage nicht mehr up to date sind? Was ist bei Ihnen noch hängen geblieben oder wo möchten Sie einfach gerne wissen, ob das heute noch so gemacht wird?

Mein Seminar-Tipp für Februar: Am Sonntag, 26. Februar 2017 veranstalte ich auch wieder mein beliebtes offenes Knigge-Seminar „Erfolgsfaktor Umgangsformen“. Aktuell gibt es dazu noch 2 freie Plätze.

 

 

Erfolgsfaktor Image-Design Teil 3: Der persönliche Kommunikationsstil

Erfolgsfaktor Image-Design Teil 3: Der persönliche Kommunikationsstil

DressedforSuccessLiebe Leser,

heute möchte ich Ihnen meine 4 wichtigsten Tipps für  den 3. Erfolgsfaktor vom Image-Design „Der persönliche Kommunikationsstil“ verraten.

Professionell und authentisch zu kommunizieren ist oft nicht einfach. Ich erinnere mich selbst noch einige „Blamagen“ am Anfang meiner beruflichen Karriere. Da ich in der Schule immer der Überzeugung war, ich kann nicht vor der Gruppe reden und präsentieren, habe ich das viele Jahre vermieden. Dank eines lieben Kunden von mir, welcher Schauspiellehrer ist und an der Theaterakademie in München unterrichtet, wurde ich schnell vom Gegenteil überzeugt.  Heute macht es mir wahnsinnig viel Spaß, Seminare und Workshops zu leiten, Vorträge zu halten und Videos zu produzieren.

Die Stimme ist jedoch nur ein Teil unseres persönlichen Kommunikationsstils. Stimme, Stimmlage und Atmung kann jeder von uns lernen beim Sprechtraining oder beim Schauspiel-Training, z.B. Impro-Theater.

Kommunikation hat einen vielfältigen Spielraum, das habe ich auch schon in meiner Ausbildung als Kommunikationstrainer und Kommunikationswirtin gelernt.

„Kommunikation ist ein wunderbares Mittel, Missverständnisse aus der Welt zu schaffen.“ (Thom Renzie)

Professionell zu kommunizieren und dabei authentisch sowie charismatisch aufzutreten, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für unser Image.

Meine 4 wichtigsten Tipps zum Thema „Professionell kommunizieren“:

1. Aktives zuhören

Zum aktives zuhören gehören folgende 3 „Grundregeln“: zuhören, verstehen und Gefühle verstehen. Signalisieren Sie Ihr Gegenüber durch Blickkontakt sowie durch eine Art Türöffner, dass Sie ihn verstanden haben. Das kann ein nicken oder ein „ja“ sowie ein „Mmh“ sein. Bei extrovertierten Menschen können Sie auch die Technik des Reflektieren einsetzen und genauer nachfragen, wenn Sie etwas nicht verstanden haben.

Mein Tipp: Achten Sie besonders auf die 3. Ebene – dem verstehen von Gefühlen. Versuchen Sie herauszuhören, wie sich Ihr Gegenüber fühlt. Gefühle können z.B. Angst, Freude, Hoffnung, Stolz, Ärger o.ä. sein.

2. Der souveräne Umgang mit Lob, Kritik und Feedback

Feedback ist enorm wichtig für den bewussten „Beziehungsaufbau“ in unserem berufliches und privates Weiterkommen. Viele Menschen haben Feedback nie richtig gelernt oder Angst, Feedback zu bekommen weil sie niemals ein wertschätzendes Feedback erhalten haben.

Nehmen Sie wertschätzendes Feedback immer als Geschenk ein, (be-) werten Sie das nicht, sondern überlegen, was Ihr Gegenüber damit gemeint haben kann.

Nutzen Sie als Feedbackgeber das „Sandwich-Prinzip“: Lob-Kritik-Feedback. Beachten Sie bitte auch, dass ein Feedback immer zeitnah, konkret sowie beschreibend in der „Ich“ Botschaft sein sollte.

3. Kommunikation richtig verstehen – Grundlagen der Gesprächsführung

Wenn wir gut und verständlich miteinander kommunizieren, entsteht von Anfang ein Vertrauen. Um zu verstehen, was Ihr Gegenüber gesagt hat, nutzen Sie folgende kleine Regeln: zuhören – verstehen – auswerten – reagieren.

Beachten Sie auch, dass jeder Mensch-  unbewusst nach Tageslaune und nach dem Ziel seiner Kommunikation – auf einem Hauptohr des  4-Ohren Modells funkt. (Beziehungsebene, Sacheben, Appellebene oder Selbstoffenbahrungsebene).

Sobald uns bewusst ist, dass wir alle aufgrund unserer Veranlagung in der Typologie anders kommunizieren (senden und empfangen), ist Kommunikation doch  ganz einfach. 🙂

Mein Tipp: Bevor Sie X Emails oder SMS Nachrichten austauschen, greifen Sie lieber einmal mehr zum Hören und besprechen Dinge persönlich. Denn das 2. Axiom der Kommunikation sagt: „Der ununterbrochene Austausch von Mitteilen ist eine Ereignisfolge, die von den Gesprächspartnern unterschiedlich interpunktiert wird.“

4. Körpersprache bewusst einsetzen

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick)

Zur Körpersprache gehören allgemein Mimik, Gestik, Haltung und Bewegung. Körpersprache wird auch als nonverbale Kommunikation bezeichnet und oft missverstanden. Denn verschränkte Arme vor der Brust bedeuten nicht unbedingt immer Ablehnung.

Denken Sie bitte immer daran, dass Körpersprache in der Darstellung wie auch in der Wahrnehmung immer subjektiv ist. Unser Körper lügt jedoch nie und drückt immer unseren aktuellen psychischen Zustand aus.

Mein Tipp: Achten Sie darauf, dass Ihre Körpersprache immer zu Ihrem Gesagten passt oder bitten Sie öfter um ein Feedback, um mehr über Ihre Körpersprache zu lernen.

 

Erfolgsfaktor Image-Design Teil 2: Stil und Auftritt

Erfolgsfaktor Image-Design Teil 2: Stil und Auftritt

JanineKatharinaPoetsch-EllyLiebe Leser, liebe Fans,

welche Tipps haben Sie bereits aus der Blogbeitrag-Serie Image-Design Teil 1 von letzter Woche umsetzen können?

Im heutigen Blogartikel möchte ich Ihnen meine 3 wichtigsten Tipps für  den 2. Erfolgsfaktor vom Image-Design „Stil und Auftritt“ verraten.

Viele meiner Kunden fragen sich oft, wie kann ich aus der grauen Masse heraus stechen, aber dennoch meiner Persönlichkeit treu bleiben und einzigartig wirken. Geht Ihnen das auch so?

 

Was habe ich davon, wenn mein Stil oder mein Styling zu meinem Image passt?

“Stil ist, zu wissen, wer du bist, was du sagen möchtest und dich nicht daran zu stören, was andere von dir halten.” ( Orson Welles, Regisseur)

Menschen mit einem unverwechselbaren Stil werden bewusster in den Köpfen von anderen wahrgenommen und bleiben in Erinnerung. Denn Produkte, Dienstleistungen und leider auch Menschen sind austauschbar. Einer Persönlichkeit mit einem einzigartigen Image vertrauen wir jedoch wie einer Marke.

Unser Stil sollte immer auf die Persönlichkeit, auf die verschiedenen gesellschaftlichen Rollen im Umfeld und auf die Figur abgestimmt werden.

Tipp Nr. 1: Beachten Sie die Grundregeln zum Thema Styling:

  • Alles zu seiner Zeit – jede gesellschaftliche Rolle benötigt ein anderes Styling und einen anderen Dress Code.
  • Weniger ist mehr – das gilt bei Farben, Muster und Accessoires.
  • Mode ist vergänglich – Stil bleibt. Die Mode greift sowieso alle 5-7 Jahren die gleichen Themen wieder auf.
  • Jeder Mensch ist individuell – aber NICHT  jeder sieht in einem bestimmten gleichen Outfit aus den Modetrends gut aus. Das sehen wir ja sehr oft bei den Kleidervergleichen der Stars in Modezeitschriften.
  • Achten Sie beim Styling auf  Klarheit, Angemessenheit und Wertigkeit Ihrer Kleidung.

Tipp Nr. 2  – stellen Sie vor jedem Anlass folgende Fragen:

  • Wo gehe ich hin? Was ist der Anlass?
  • Welche Botschaft möchte ich durch mein Styling ausdrücken?
  • Wie möchte ich überhaupt wirken und wahrgenommen werden?
  • Passt der Stil auch zum CI des Unternehmens, welches ich repräsentiere oder zu mir selbst als Selbstständiger?

Tipp Nr. 3: Machen Sie doch einfach Ihre Kleidung zu Ihrem Markenzeichen!

  • Stil und Styling sind verschiedenen. Der Stil ist auf die Figur und auf den Farbtyp abgestimmt. Durch Styling betonen wir unsere Persönlichkeit und unsere Einzigartigkeit. Das nennen wir Styling Berater auch die persönliche Note im Stil.
  • Ein Markenzeichen kann eine spezielle Brille, eine bestimmte Art von Accessoires, ein bestimmter Schnitt in der Kleidung oder eine bestimmte Farbe sein, welche zu Ihrem CI passt.
  • Ein Markenzeichen ist konstant und stimmig. Meine Markenzeichen sind meine Perlenketten und meine abgerundeten Blazer. Auch meine kleine Hundedame ist immer im selben CI wie ich gestylt. 🙂

Was ist Ihr persönliches Markenzeichen in Ihrem Styling? 

Nächste Woche gibt es weitere Tipps zum 3. Erfolgsfaktor Nr. 3 im Image-Design.

PS: Am Dienstag, 31. Januar 2017 veranstalte ich dazu auch ein Live-Training als Webinar. Dazu lade ich Sie natürlich herzlich ein.

Offenes Knigge-Ganztages-Seminar am Sonntag, 26. Februar 2017

Offenes Knigge-Ganztages-Seminar am Sonntag, 26. Februar 2017

Steigern Sie Ihren Auftritt, Ihre Kompetenz image-2und Ihre Ausstrahlung mit Stil und Etikette.

Ein sympathisches, authentisches und sicheres Auftreten entscheidet heutzutage über Ihren Erfolg im Geschäftsleben, wie auch in Privatleben. 

Sie erfahren im Basis-Knigge-Seminar, wie Sie stilsicher bei geschäftlichen, offiziellen und privaten Anlässen auftreten und dabei locker und entspannt bleiben. Sie wird die Pflege wichtiger Business-Kontakte zum Vergnügen und ein taktvolles und souveränes Verhalten gegenüber Gästen, Bekannten und Freunden zur Selbstverständlichkeit.

Inhalte vom Seminar:

  • Wer war Freiherr von Knigge und was wollte er?
  • Wozu brauchen wir die Regeln heute? Was sagt das ABC der modernen Umgangsformen?
  • Aktuelle Regeln – was  gilt noch und was ist veraltet?
  • Begrüßungsrituale – Grüßen und Begrüßung – Unterschiede beim Vorstellen und Bekannt machen und die stilvolle Verabschiedung
  • Blickkontakt und Händedruck
  • Das Geheimnis der Körpersprache und die non-verbale Kommunikation
  • Duzen und Siezen und ein Du-Angebot taktvoll ablehnen
  • Small-Talk Regeln – der gekonnte Einstieg ins kleine Gespräch
  • Basics der Kommunikationsgrundlagen – Knigge für Email, Telefon und Handy
  • Grundlagen von Restaurantknigge inklusive gemeinsames Mittagessen mit 3 Gänge Menü (Besteck- und Serviettensprache, Umgang mit dem Servicepersonal, stilvoll bestellen und taktvoll reklamieren)
  • Umgang mit Peinlichkeiten, Fettnäpfchen und Co.
  • Die Macht des 1. Eindruck und kleine Einführung zum stilvollen Businessauftritt

Ihr persönlicher Mehrwert aus dem Seminar:

Legen Sie Wert auf ein positives Image und gute Umgangsformen? Möchten Sie parkettsicher auftreten und wissen, wie Sie Fauxpas mit Humor meistern?  Wenn auch Sie Ihre Ausstrahlung, Selbstsicherheit und Kompetenz positiv verändern möchten, dann sichern Sie sich gleich Ihren Platz beim nächsten Knigge-Basis-Seminar. In den Seminaren mit Janine Katharina Pötsch geht es mehr als um reine Wissensvermittlung, denn die Kenntnis und der souveräne Umgang mit guten Umgangsformen ist auch Teil Ihrer Persönlichkeit. 

Teilnehmeranzahl:

Ich trainiere bewusst mit einer kleinen Gruppen von 3-5 Personen, denn das Seminar hat auch einen hohen Coachinganteil zur Persönlichkeitsentwicklung. Aktuell gibt es noch 2 freie Plätze. Denn nur so können die vielseitigen Inhalte durch interaktive Übungen und Rollenspiele geübt und die gelernte Inhalte spielerisch im Alltag umgesetzt werden können.

Honorar Seminar:

260,00 EUR netto, zzgl. 19% MwSt. (309,40 EUR brutto),  inklusive Pausengetränken, einem 3-Gänge Menü im Wert von 50,00 EUR hochwertigen Seminarunterlagen im Wert von 50,00 EUR und einem Teilnahmezertifikat

Termin:

Sonntag,  26. Februar 2017 von 10:00 Uhr – 17:00 Uhr

Haben Sie Interesse am offenen Ganztagesseminar „Erfolgsfaktor Umgangsfakor – mit Stil und Etikette punkten“?

Dann buchen Sie Ihre Teilnahme noch heute und melden Sie sich verbindlich an.

Ich freue mich auf Sie!

Zur Seminarbuchung

Mit stilvollen Grüßen,

Janine Katharina Pötsch

5 Tipps für ein besseres Körpergefühl

5 Tipps für ein besseres Körpergefühl

photography-945822_640Zuerst der Blick aufs neue Magazin-Cover, dann der kritische Blick in den Spiegel – dass hier die Körperwahrnehmung oft nicht sonderlich positiv ausfällt, ist kaum verwunderlich. Schönheitsideale, wie abgemagerte Frauenbilder und übermuskulöse Männerkörper lassen das Selbstbild meist schlechter aussehen. Hier ein paar Tipps, wie Sie Ihre Körperwahrnehmung verbessern und ein gesundes Körperbewusstsein erschaffen können.

 

Eine getrübte Wahrnehmung
Viele Menschen kennen ihre Problemzonen und finden unzählige Schönheitsmakel an sich, die eigentlich gar keine sind. Doch woher kommt der Glaube, unsere Nase sei zu groß, unsere Oberschenkel zu kräftig und unsere Hüfte zu breit? Die Antwort liegt in der getrübten Wahrnehmung, ausgehend von gesellschaftlichen Medien. Die auf Magazin-Covern oft mit dem Computer bearbeiteten Bilder sind ein Ideal – aber nicht die Realität. Das zu akzeptieren, ist der erste Schritt, seine eigene Körperwahrnehmung wieder in die richtige Bahn zu lenken.

 

Was beinhaltet ein gesundes Körperempfinden?
Ein gesundes Körpergefühl beschreibt ein angenehmes, sich im Einklang befindliches Gefühl mit dem eigenen Körper. Ein gesundes Körperempfinden bedeutet also, sich in seiner eigenen Haut wohlzufühlen. Es ist Grundvoraussetzung für ein gutes Selbstbewusstsein und wird schon in der Kindheit stark geformt. Je öfter die Nähe der Eltern zum Baby gesucht und ein Wohlgefühl geschenkt wird, desto besser verläuft die Entwicklung des Kindes hinsichtlich seines Körpergefühls. Dabei erfüllt das Körperbewusstsein wichtige Funktionen und Aufgaben:

  • Es ist bedeutsam für ein starkes Selbstbewusstsein
  • Der Grundstein für lustvolle Sexualität im Erwachsenenalter
  • Gefühle können besser ausgedrückt und Süchte vermieden werden
  • Durch seelische und körperliche Selbstsicherheit ist die soziale Umwelt gekräftigte

Beschwerden bei schlechtem Körpergefühl


Ein schwach ausgeprägtes Körpergefühl kann zu Störungen in vielen Bereichen führen, die schon in der Kindheit der Grund starker Beschwerden sein können, die sich bis ins Erwachsenenalter weiter ausprägen:

  • Seelische Symptome wie Depressionen tauchen schneller auf
  • Suchterkrankungen wie Essstörungen können die Folge sein
  • Das verminderte Selbstwertgefühl kann dem sozialen Umfeld schaden
  • Verzerrte Wahrnehmung von Realität und gesellschaftlicher Idealvorstellung

 

Wie entwickeln Sie ein besseres Körpergefühl – Tipps!

Vergleichen Sie sich nicht mit anderen!

Kein Körper ist perfekt! Und die, die es auf Postern augenscheinlich doch sind, wurden wohl digital nachbearbeitet. Wenn Sie Ihr Körperempfinden stärken wollen, sollten Sie sich vor Augen führen, dass jeder Körper einzigartig ist. Keiner ist wie der andere, somit bringt ein Vergleich nicht sehr viel. Jeder Unterschied ist außergewöhnlich und macht Sie besonders!

 

Verändern Sie nur, was Sie auch können!

Für eine positive körperliche Wahrnehmung sollten Sie nur Veränderungen in Bereichen anstreben, über die Sie auch Macht haben. Vergeuden Sie keine Zeit mit Dingen, die sie nicht ändern können und fokussieren Sie sich auf Bereiche, in denen Sie es können. Wollen Sie unbedingt gesünder leben und etwas abnehmen und mehr Muskeln aufbauen? Suchen Sie sich hilfreiche Tipps zum Abnehmen und gehen Sie ins Fitnessstudio. Verändern Sie, was Sie gerne verändern wollen, aber versuchen Sie nicht auszusehen wie jemand anderes.

 

Eine Umgebung nach Ihren Vorstellungen

Gestalten Sie Ihren Wohnbereich, wie es Ihnen am liebsten ist. Bringen Sie Sinnlichkeit ein und gestalten Sie auch Ihren Arbeitsplatz so, dass er Sie inspiriert und in eine fröhliche Stimmung bringt. Musik, Bücher, Duftkerzen, schöne Kissen – all das kann Ihre Wahrnehmung positiv beeinflussen!

 

Umgeben Sie sich mit Ihren Freunden

Verbringen Sie Zeit mit Menschen, die Sie mögen und die Ihnen wohlgesonnen sind. Mit Freunden, die Ihnen dabei helfen Fortschritte zu machen und eventuell schlechte Gewohnheiten loszuwerden. Pflegen Sie Ihr soziales Umfeld und schöpfen Sie neue Energien daraus.

 

Streichen Sie negative Gedanken

Das worauf Sie sich konzentrieren, gewinnt an Bedeutung. Halten Sie deshalb an den positiven Gedanken fest. Alles hat seine positiven Seiten – auch Sie und Ihr Körper. Suchen Sie gezielt nach diesen positiven Eigenschaften, die Ihre Persönlichkeit weiter wachsen lassen.

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Bildquelle: ©DieterRobbins – pixabay.com