Reputation Fernstudium: Was sagen die Personalchefs?

Reputation Fernstudium: Was sagen die Personalchefs?

BusinessSchon seit einigen Jahren untersucht das Marktforschungsinstitut forsa die Reputation eines Fernstudiums unter den Personalverantwortlichen. Wie akzeptieren die Personalentscheider ein Fernstudium?

Fernstudium oder Präsenzstudium – was kommt besser an?

26 Prozent aller befragten Personalchefs gaben an, dass es für sie keinen Unterschied mache, ob der Bewerber ein Fernstudium oder ein Präsenzstudium absolviert habe. 38 Prozent bevorzugen sogar Abschlüsse eines Fernstudiums und nur 33 Prozent empfinden einen Abschluss auf einer Präsenzhochschule als besser.

Warum das so ist? Fernstudenten können deshalb punkten, weil sie in der Regel noch berufstätig sind und Familie haben. Absolventen eines Fernstudiums, zum Beispiel bei der SGD, müssen daher über viel Motivation, Disziplin und Zeitmanagement verfügen. Hier haben es die Studenten an Präsenz-Unis deutlich einfacher. Daher führen Fernstudenten aufgrund der positiven Charaktereigenschaft und der Doppelbelastung aus Studium und Job ganz klar das Ranking an.

Die Vorteile von Fernstudierenden

Personaler schätzen den Vorteil, dass Fernstudenten bereits über entsprechende Berufserfahrung verfügen. Zudem stufen 97 Prozent der Personalverantwortlichen es als positiv ein, dass Fernstudenten über Eigenschaften wie Zeitmanagement und Selbstdisziplin verfügen, aber auch Ehrgeiz und Leistungsbereitschaft sind mit 96 Prozent begehrt. 90 Prozent der Befragten gaben an, dass das Fachwissen von Fernstudiengängern sehr praxisbezogen sei.

Für 76 Prozent der Personalchefs spricht es für einen Fernstudenten, dass dieser auch ungewöhnliche Wege geht. 62 Prozent der Personalentscheider haben bislang positive Erfahrungen mit einem Fernstudenten gemacht und 38 Prozent gaben an, entweder noch gar keine Erfahrung mit Fernstudenten zu haben oder keine positive Erfahrung gemacht zu haben.

gekonnt-wirken.de_2Über welche Eigenschaften verfügen Fernstudenten?

An erster Stelle steht mit 97 Prozent die hohe Eigenmotivation. Gefolgt von Zielstrebigkeit – 96 Prozent – und die hohe Selbstständigkeit (94 Prozent). Weitere Eigenschaften, die Personalchefs mit einem Fernstudenten verbinden, sind Organisationsfähigkeit, gutes Zeitmanagement und Flexibilität.

82 Prozent finden, dass Fernstudierende offen für neue Ideen sind und 71 Prozent der Unternehmen erhoffen sich sogar neue Impulse für das Unternehmen. Letztendlich ist jedoch auch immer der Abschluss entscheidend und derzeit wird ein Abschluss an einer Uni höher bewertet als der an einer Fachhochschule.

Bilder:
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2. © istock.com/ Jacob Ammentorp Lund

Gepflegte Füße sind im Sommer ein Muss

Gepflegte Füße sind im Sommer ein Muss

feet care in bedKaum werden die Temperaturen merklich wärmer, zeigen wir automatisch mehr nackte Haut – auch an den Füßen: Spätestens im Sommer trägt keine Frau mehr geschlossene Schuhe, sondern setzt auf luftige Sandalen, leichte Flipflops oder offene Wedges. Das sieht auf der einen Seite sehr stylisch aus, bringt aber auch ungepflegte Füße zum Vorschein. Ein No-Go im Sommer.

Egal, ob Hornhaut, Schwielen oder Nagelpilz – unsere Füße müssen viel Leid über sich ergehen lassen, wenn sie nicht gepflegt werden. Während wir die betroffenen Stellen an kalten Tagen einfach in den Schuhen verstecken können, werden sie an warmen Tagen zutage befördert. Deshalb sollte man der Fußpflege mehr Beachtung schenken. Zum Beispiel, indem man regelmäßig zur Pediküre geht: In Deutschland gibt es eine Vielzahl an Schönheitssalons, die sich darauf spezialisiert haben. Und wenn man schon mal da ist, kann man auch gleich andere Bereiche behandeln lassen. Schließlich möchten die meisten Frauen ihren Körper für den Sommer in Form bringen und umwerfend aussehen – ein paar kosmetische Eingriffe können da nicht schaden.

Praktische Tipps zur richtigen Fußpflege

Damit die Füße den Sommer über immer schön anzusehen sind, sollte man auch nach der Pediküre weiterhin Fußpflege betreiben. Im Folgenden werden die wichtigsten Tipps für gesunde Füße ausgelistet:

  1. Frauen lieben Schuhe, das ist kein Geheimnis. Leider neigen viel zu viele von ihnen dazu, ihre Füße in zu kleine Schuhe zu quetschen. Das tut nicht nur den Füßen weh, sondern fördert eingewachsene Nägel, Fußfehlstellungen (u.a. Hallux Valgus) und schmerzhafte Blasen.
  2. Wer seine Füße mit einer speziellen Fußcreme (oder einem Spray) regelmäßig einschmiert, pflegt nicht nur die Haut, sondern beugt langfristig Krankheiten wie Fußpilz vor. Entsprechende Pflegeartikel gibt es im Drogeriemarkt.
  3. Nach dem Duschen sollten die Zehenzwischenräume gründlich abgetrocknet werden – ansonsten macht sich hier Fußpilz besonders gerne breit, denn er bevorzugt ein warmes und feuchtes Milieu.
  4. Die Fußnägel sollten regelmäßig geschnitten werden, weil sie sonst einreißen können. Wichtig ist hier, dass man nicht zu viel abschneidet, weil sich sonst kleine Wunden bilden können. Zu dicke Nagelplatten hingegen sollten vorsichtig abgefeilt werden.

Bild: ©istock.com/matka_Wariatka

Mit Farben wirken – was Farben über uns verraten

Mit Farben wirken – was Farben über uns verraten

1txqv9bFarben bestimmen unser Leben denn sie haben Signalwirkungen und einen symbolischen Wert, durch den wir bestimmten Stimmungen bei uns selbst und bei unserem Gegenüber auslösen. Die Farbe unserer Kleidung entscheidet auch darüber, wie wir auf unsere Mitmenschen wirken.

Jeder Mensch hat seinen Farbtyp und dennoch kann er nur bestimmte Lebensfarben in bestimmten Kombinationen und Harmonien tragen, die perfekt auf ihn zugeschnitten sind. Das schöne dabei ist: in Ihren Lieblingsfarben wirken Sie immer frisch und strahlend. 🙂

Heute möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick in die psychische Wirkung von Farben geben. Wir können nicht immer alle Farben tragen und einige eben auch nur wohldosiert als Accessoires.

Rot fällt auf und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Rot steht auf der einen Seite für Selbstbewusstsein, Leidenschaft, Freude, Liebe, Leidenschaft, Eigenständigkeit, Macht, Stolz und Herrschaft. Rot kann aber auch mit Eitelkeit, Gefahr, Unruhe, Untreue und Wut in Verbindung gebracht werden. Manchen Menschen können Rot nur als Accessoires tragen. Einige Menschen, die bereits Rötungen im Gesicht haben, sollten von Rot besser die Finger lassen, denn diese Farbe verstärkt noch die Wirkung. Es gibt sowohl kalte (Beerenrot) und warme (Tomatenrot, Ziegelrot oder Rostrot) Töne.

Orange stimuliert die Sinne, aktiviert und regt an. Orange ist aber eine warme Farbe (Pfirsich, Mirabelle, Mandarine, Tieforange oder Kürbis) und steht kalten Farbtypen überhaupt nicht. Orange steht für Selbstsicherheit, Spontanität, Lebensfreude, Mut, Lebensfreude, Nähe, Aufgeschlossenheit, Gesundheit und Abenteuerlust. Die Farbe wirkt fröhlich, extrovertiert und kommunikativ. Orange kann aber als aufdringlich und unseriös empfunden worden.

Gelb steht für Neugierde nach Wissen, Offenheit, Autorität, Heiterkeit und Weisheit. Da Gelb immer mit der Sonnenfarbe verbunden wird, wirkt die Farbe auch positiv und optimistisch. Es gibt jedoch warme (Sonnengelb, Safrangelb oder Senfgelb) und kalte (Zitronengelb oder Kanarienvogelgelb) Gelbtöne. Negativ wird gelb mit Neid, Geiz, Täuschung und Kontrolle in Verbindung gebracht.

Grün steht für Harmonie, Sicherheit, Großzügigkeit, Natürlichkeit, Jugendlichkeit und Gleichgewicht. Die Farbe wirkt beruhigend, ausgleichend, selbstbewusst, überlegen und verlässlich. Gegenteilig kann sie aber auch dickköpfig, risikoscheu und langweilig wirken. Auch hier gibt es kalte (Tannengrün, Chromgrün, Türkis oder Smaragd) sowie warme (Jadegrün, Grasgrün, Schlamm, Khaki oder Olive) Töne. Grün kann auch Neid oder Gleichgültigkeit vermitteln.

Blau steht eindeutig für Ehrlichkeit, Sympathie, Treue, Kommunikation, Freundschaft, Harmonie, Loyalität, Diplomatie und Vertrauen. Die beste Businessfarbe überhaupt. Blau wirkt immer ruhig und autoritär. Auch beim Blau gibt es sowohl kalte (Dunkelblau, Marineblau, Naviblau, Royalblau, Himmelblau, Hellblau oder Königsblau) und warme (Türkis, Jeansblau, Petrol und Aquablau) Töne. Blau zählt aber mehr zu den kühlen Farben. Manchmal kann Blau auch mit Nachlässigkeit oder Traumtänzerei – wenn die Farbe zu kindlich wirkt – in Verbindung gebracht werden.

Lila verbinden wir mit Selbstachtung, Würde und Selbstsicherheit. Die Farbe steht oft für Extravaganz und fällt auf. Achten Sie darauf, welcher Farbtyp sie sind denn Lila ist nicht Lila. Reines Lila oder Violett sind kalte Farben – Pflaume oder Aubergine sind dagegen warm. Lila oder Violett kann auch stolz, arrogant und unmoralisch wirken.

Braun zählt eindeutig zu den warmen Farben. Mit Braun verbinden wir Erdigkeit, Stabilität, Treue und Solidarität. Zu den kalten Brauntönen zählen Schwarzbraun, Zartbitter oder Graubraun. Helle Brauntöne wie Kamel, Nougat oder Beige können auch im Business zur Sommerzeit elegant wirken.

Weiß steht für Reinheit, Unschuld, Klugheit, Bescheidenheit, Wahrheit und Sauberkeit. Weiß wirkt immer klar und rein. Reines Weiß steht nicht jedem und kann schnell blass machen. Auf der anderen Seite kann weiß auch kalt, unnahbar, kühl und reserviert wirken. Achten Sie darauf, dass Sie für Ihren Farbtyp den richtigen Weißton wählen.

Schwarz wird verbunden mit Eleganz, Raffinesse und Seriosität. Schwarz steht aber nicht jeden und so schnell distanziert oder reserviert wirken. Achten Sie auf die Wirkung, denn oftmals sieht ein Anthrazit oder Dunkelgrau wesentlich besser aus.

Grau alleine wirkt manchmal altmodisch, konservativ und langweilig. Grau braucht auf jeden Fall eine kräftige Kontrastfarbe, um  zum wirken. Sehr elegant sieht ein Hemd oder eine Bluse in Wollweiß mit einem Grauen Anzug aus, um ein chices Unterstatement und Individualität zu betonen. Auf der anderen Seite wirkt Grau natürlich auch seriös, professionell und ausgewogen. In der richtigen Kombination ist Grau in der richtigen Abstufung eine gute Farbe für Vorträge oder Seminare. Der Zuhörer konzentriert sich hier voll auf die Inhalte und wird nicht von Äußerlichkeiten abgelenkt. Grau ist eine Farbe ohne Charakter und steht für Zurückhaltung, Neutralität und Kompromissbereitschaft.

Wollen auch Sie wissen, welcher Farbtyp Sie sind und wie Sie Farben gezielt kombinieren können, um zu wirken und in Ihrer Persönlichkeit wahrgenommen zu werden? In meiner ganzheitlichen Farb- und Stilberatung erfahren Sie mehr darüber.

Kleiden für den Erfolg – es muss nicht immer teuer sein

Kleiden für den Erfolg – es muss nicht immer teuer sein

Bild © istock.comkertlisWas die Kleiderordnung angeht, so herrscht ja heutzutage in vielen Branchen und in kleinen wie großen Unternehmen eine recht liberale, tolerante Grundhaltung. Das ist einerseits natürlich begrüßenswert, da somit Leistung und Charakter der Angestellten im Vordergrund stehen. Andererseits sollte man sich keinen Illusionen hingeben: Gerade in der Geschäftswelt ist das Outfit noch immer ausgesprochen wichtig. Die stilvolle Garderobe muss im Übrigen nicht teuer sein.

Ob im Rahmen eines Vorstellungsgesprächs, beim alltäglichen Kundenkontakt, bei einer Präsentation vor Geschäftspartnern oder im normalen Unternehmensalltag – die Kleidung entscheidet noch sehr häufig über Erfolg und Misserfolg. Vor allem der erste Eindruck ist von enormer Wichtigkeit. Statistisch gesehen hat man etwa 30 bis maximal 100 Sekunden, um seinen Gegenüber bei der ersten Begegnung zu beeindrucken. In diesem Zusammenhang ist eine sympathische Ausstrahlung im Zusammenspiel mit äußerlicher Professionalität das A und O. Zudem herrscht auch im Jahr 2015 in vielen Branchen und gerade innerhalb großer Traditionsbetriebe noch immer ein strenger Kleider-Knigge.

Doch muss die Kluft für den beruflichen Erfolg wirklich immer maßgeschneidert, aus edelsten Stoffen und mit dem Emblem eines exklusiven Designers versehen sein? Zwar würde jemand, der eine repräsentative Position in einem millionenschweren Konzern bekleidet, vermutlich nicht mit Stangenware vorliebnehmen, doch generell gilt heutzutage für Arbeitnehmer mit Karriereambitionen: Stil darf auch preisgünstig sein. Eine große Rolle spielen dabei die großen Online-Versandhändler. Neben zahlreichen Saison- und Sonderangeboten findet man im Internet Rabatt- und Gutscheinaktionen wie weispielsweise auf Rabattzauber.de.

Frauen haben es bei der Kleiderwahl schwerer

Ein gut sitzender Anzug, eine passende Krawatte und ein stilvolles Paar Schuhe – fertig ist das universelle Business-Outfit für den Mann. Geht es Legerer zu, reicht auch das mit sportiver Kleidung kombinierte Sakko. Frauen haben es da wesentlich schwerer; sie haben aber auch mehr Möglichkeiten. Dem eintönigen Kleidereinerlei der Männer setzen sie mitunter mutige, regelrecht einschüchternde, dabei aber stets seriöse Garderoben entgegen. Der schwarze Hosenanzug ist natürlich total legitim, doch das Kleider-Repertoire der erfolgreichen Frau von heute ist breiter gefächert. Experten raten zu Kleiderfarben im Neutralfarbenbereich mit gezielten Akzentfarben. Im Trend liegt in diesem Sommer zum Beispiel Weiß. Generell gilt für das Outfit: nicht zu auffällig, aber auch nicht zu bieder.

Bild: © istock.com/kertlis

Weiß als Trendfarbe im Sommer 2015

Weiß als Trendfarbe im Sommer 2015

Weiß ist schlichtweg einfach die Trendfarbe im Sommer 2015. Weiß ist aber nicht immer weiß – denn es gibt für jede Jahreszeit ein unterschiedliches Weiß.

  • Wintertypen können reines Weiß sehr gut tragen. Auch in Kombination mit kräftigen Tönen wie Schwarz, Pink, Magenta, Chromgrün, Königsblau oder Kanarienvogelgelb.
  • Sommertypen hingegen sollten eher ein weiches Wollweiß wählen. Das passt sehr gut zu Marineblau, Dunkles Grau, Anthrazit oder auch mal zu einem schlichten grauen Anzug, wenn man diesen mit einem passenden Accessoires aufpeppt.
  • Der Frühling wählt besser als Weiß die Farbe Elfenbein oder Ivory. Das schmeichelt ihm besonders gut und er kann dies wunderbar mit den frischen Farben aus der Frühlingspalette wie Türkis, Aqua, Jeansblau oder helles Petrol, aber auch mal mit Tomatenrot oder Anthazit als Anzug kombinieren.
  • Der Herbst sollte besser zu einem Cremeweiß greifen – das wirkt zwar fast wie ein sehr helles Beige, lässt ihn aber auf jeden Fall in Kombination mit Olive, Petrol, Jeansblau oder auch mal mit Orange sehr elegant wirken. Oftmals können Herbsttypen auch Elfenbein bei Blusen oder Hemden wählen, um Ihre Kompetenz zu unterstreichen.

urn-newsml-dpa-com-20090101-150512-99-02554-large-4-3Aufpassen sollte man bei der Wahl der Kleidungsstücke in weiß immer, ob diese auch wirklich der Figur schmeicheln.

Mehr dazu beantworte ich im Interview mit der dpa.

http://www.focus.de/kultur/mode/mode-die-trendfarbe-in-diesem-sommer-ist-weiss_id_4676948.html

Gerne berate ich auch Sie, welche Lebensfarben Ihnen wirklich schmeicheln und wie sie diese gezielt kombinieren können.

 

Artikel von der dpa

Weiße Kleidungsstücke liegen in diesem Sommer im Trend. Vorteilhaft ist die Farbe vor allem für Frauen, die schlank sind und einen natürlichen gebräunten Teint haben. Für alle anderen kommt es auf die richtige Kombination an.

Weiß ist in – aber nicht jeder kann es in allen Variationen tragen. Denn Weiß trägt auf, erklärt Janine Katharina Pötsch, Typberaterin aus München. Ein solches Kleidungsstück kann daher nicht beliebig getragen werden.

Schlanke Frauen können zwischen Hose, Rock, Oberteil und Kleid in Weiß wählen – eine Frau mit kräftigeren Beinen zum Beispiel beschränkt sich aber eher auf das Weiß obenrum.

Außerdem ist die Farbe bei Menschen kritisch, die ohnehin schon sehr hell ist: Dann macht sie denjenigen oft blasser, als er eigentlich ist. „Reines Weiß wirkt nur wirklich schön, wenn man eine natürliche Bräune hat“, sagt Pötsch.

Kombinieren kann man das weiße Teil am besten mit einer dunkleren Farbe wie Marineblau, Anthrazit, Dunkelgrau oder Schwarz. Pötsch rät etwa zu einem weißen Kleid mit blauem Cardigan oder Blazer oder einer weißen Bluse mit Blazer und einer Jeans. Als Accessoire geht Weiß immer – nur bei Taschen und Schuhen muss man aufpassen: Sie werden schnell schmutzig.