Dessous – Mehr als nur Unterwäsche

Dessous – Mehr als nur Unterwäsche

gekonnt-wirken.deDessous sind nicht einfach nur Kleidungsstücke, um die Blöße zu verdecken. Die feinen Stoffe und Schnitte umgarnen gekonnt den Frauenkörper. Dabei wirken Dessous nicht nur auf andere Personen sexy und verführerisch, sondern verändern auch das eigene Empfinden der Trägerin. Egal, ob zum Geschäftsessen oder zum romantischen Date: Dessous garantieren ein selbstbewusstes und sicheres Auftreten.

Die Kunst der Verführung

Dessous werden weitläufig hauptsächlich als feine Wäsche zur Verführung angesehen, mit der Frauen ihre Männer wild machen können. Zu Recht, denn mit den passenden Dessous kann jeder Frauenkörper verführerisch verschönert werden. Mit dem richtigen Slip lassen sich optisch lange Beine und ein knackiger Po zaubern. Ein Bäuchlein verschwindet unter einem Mieder und der passende BH lässt ein verführerisches Dekolletee entstehen. Vergessen wird allerdings oft, dass dieser Effekt auch auf die Trägerin wirkt. Sie verführt sich sozusagen selbst mit schönen Dessous und steigert damit unbewusst ihr Selbstwertgefühl. Eine besonders schöne Auswahl an Dessous von verspielt sexy bis klassisch verführerisch bietet Passionata an. Eine verführerische Weihnachtslinie gibt es ebenfalls. Dazu muss Frau nicht zwingend in den Dessousladen gehen, denn Passionata gibt’s auch online. Besonders praktisch ist der Ratgeber, der dabei hilft, die passende Dessousform und -größe zu finden.

Sexy Dessous als Weihnachtsgeschenk

Verführerische Wäsche ist ein Geschenk, von dem beide Partner etwas haben. Allerdings wirkt das Geschenk nicht, wenn Frau einfach die Dessous eingepackt unter den Baum legt. Das Geschenk für den Mann ist ja nicht die Wäsche, sondern die Frau selbst. Die Dessous dienen als verführende Verpackung. Am besten wirkt es, die neue Lingerie schon unter der festlichen Kleidung am Weihnachtsabend zu tragen und sie dem Mann anschließend in der Nacht zu präsentieren. Die Geduld zahlt sich garantiert aus. Besondere Verführungstipps finden sich unter anderem hier.

Dessous unter dem Businessoutfit

Eine stilsichere Frau kann gewöhnliche Unterwäsche eigentlich komplett aus ihrem Kleiderschrank verbannen. Außer zum Sport können Dessous jeden Tag, auch im Alltag getragen werden. Das Tragen der feinen Lingerie vermittelt ein ganz anderes Körpergefühl. Sie fühlt sich schöner und begehrenswerter und strahlt dieses Empfinden auch nach außen hin. Das hat ein selbstsicheres Auftreten zur Folge, welches sich gut in der Geschäftswelt nutzen lässt. Frauen sollten deshalb gerade zu wichtigen Meetings und Geschäftsessen unter ihrem Businessoutfit immer Dessous tragen.

Passende Stylingtipps für die Oberbekleidung finden Sie auch in unserer Rubrik „Fashion und Styling“.

Bild: © istock.com/bns124

Welche Stiefel und Schuhtrends sind im Herbst / Winter 2014 angesagt?

Welche Stiefel und Schuhtrends sind im Herbst / Winter 2014 angesagt?

Pretty Woman will ihre Schuhe zurück

Wer gerne Reiter-Look trägt, kann in diesem Jahr nichts falsch machen. (Stiefel: Lorenzi)

(Foto: Daniel Hofer)

Kann ich das tragen? Wie kombiniert man Animal Print? Und was bedeutet eigentlich Ethno-Look? Im Modezirkus, der Stil-Kolumne auf Süddeutsche.de, greifen wir aktuelle Trends und klassische Fragen zur richtigen Kleiderwahl auf und erklären gemeinsam mit unseren Stilexperten, worauf zu achten und was zu vermeiden ist.
Von Felicitas Kock

Es gibt diese perfekten Stiefel, von denen man am liebsten zwei Paar gekauft hätte, für den Fall, dass das erste irgendwann kaputt geht. Sie wärmen, sehen toll aus und jedes Jahr im November wird aufs Neue abgewogen: Sind die noch tragbar, trotz der abgewetzten Stelle? Obwohl sich das Futter vorne merkwürdig zusammenschiebt? Und obwohl das linke Exemplar bei jedem Schritt ein leises, altersschwaches Quietschen von sich gibt? Man kann sich lange selbst belügen, aber irgendwann kommt bei jedem Stiefel-Traumpaar der Moment, in dem man sich trotz Lederfett und Schuster verabschieden muss. Gegen Trennungsschmerz und kalte Füße hilft nur eines: Eine neue Liebe. Zu einem Stiefel, der im Idealfall genauso robust, bequem und schön ist.

Der Klassiker – und seine hippen Verwandten

In diesem Winter sind Stiefel angesagt, deren Schaft knapp unter dem Knie endet. Die klassische Form lässt sich sowohl zu Kleidern und Röcken als auch zu engen Hosen kombinieren. Wer den Reiter-Look in den vergangenen Jahren perfektioniert hat, wird ihn also auch in diesem Winter tragen können. „Es handelt sich hier um einen absoluten Klassiker“, sagt Stilberaterin Janine Katharina Pötsch, „Mode geht, Stil bleibt.“

Wem das zu angestaubt ist, der sollte sich an ausgefallene Farben und Muster wagen. Von Valentino über Gucci bis Dolce&Gabbana haben zahlreiche Designer auf den Schauen für die Wintersaison bunte Stiefel gezeigt. Knalliges Rot, Schlangenlederoptik, auffällige Stickereien – erlaubt ist alles, was dem nüchternen Stiefel Glanz verleiht, ohne nach Kölner Karneval auszusehen.

Gut gegen Schneematsch: Biker-Boots mit Nieten von Franco Russo.

(Foto: Daniel Hofer)

Je klobiger, desto hipster

Wer sich in Stiefeln mit hohem Schaft vorkommt wie der Storch im Salat, für den gibt es eine Menge kürzere Alternativen. Ankle Boots zum Beispiel. Während die Schuhe, deren Schaft gerade bis zum Knöchel reicht, im vergangenen Jahr noch mit schmalem Absatz daherkamen, gilt aktuell: Je klobiger, desto hipster. Ankle Boots lassen sich zu allem kombinieren. Nur zu sehr kurzen Röcken und Kleidern passen ausgewachsene Stiefel in der Regel besser. Weniger verspielt, dafür aber garantiert Matschwetter abweisend sind Biker-Boots. Die schweren schwarzen Lederstiefel sind in diesem Winter nach wie vor tragbar, auch die Mädchenvariante mit Nieten und Zier-Schnallen. „So oder so eignen sich Biker-Boots eher für den sportlicheren Typ“, sagt Pötsch.

Auch eine Variante: Hinten Underknee vorne Overknee. (Stiefel: Maje)

(Foto: Daniel Hofer)

Grüße vom Hollywood Boulevard

Vivian aus Pretty Woman hat angerufen, sie hat Edward und das Studium aufgegeben und hätte gerne ihre Stiefel zurück: Ja, Schuhe, deren Schaft ein gutes Stück über das Knie hinaus geht, sind eine ganz eigene Kategorie. Tragen können die engen Teile sowieso nur Menschen mit langen schlanken Beinen. Stellt sich die Frage, ob man immer alles tun muss, was man kann. Im Bezug auf Overknees heißt die Antwort der Stunde: Ja, man muss. Lange waren die XXL-Stiefel nicht mehr so angesagt wie in diesem Winter. Die wichtigsten Regeln:

  • Wie bei jedem Kleidungsstück, das schnell billig aussieht, sollte das Material möglichst hochwertig sein.
  • Wer Overknees trägt, hat in Sachen Mode schon genug bewiesen – der Rest der Kleidung darf da gerne zurückhaltender ausfallen.
  • Auch wenn die ersten beiden Ratschläge berücksichtigt werden, sollten Overknees besser abends zum Ausgehen getragen werden als morgens in die Arbeit.

Matsch kennt keine Mode

Versinken die Straßen im Schneematsch, sind die meisten Moderegeln außer Kraft. Gut ist, was warm hält. Nur zu plastikmäßig sollte das Outfit nicht werden, meint Stilberaterin Pötsch: „Moonboots gehen allenfalls im Skigebiet – nicht in der Großstadt.“ Vielleicht kommen dann auch noch mal die alten abgewetzten, quietschenden Stiefel zum Einsatz. Weil sie warm sind; und bequem; und, subjektiv betrachtet, immer noch verdammt schön.

Die Stilberaterin
Personal Shopperin Janine Katharina Pötsch Mode ShoppingJanine Katharina Pötsch35, berät ihre Kunden in Stil- und Kniggefragen. Im „Modezirkus“ gibt sie Tipps für die perfekte Kleiderwahl.
Das perfekte Businessoutfit für Frauen: zwischen Seriosität und Trendbewusstsein

Das perfekte Businessoutfit für Frauen: zwischen Seriosität und Trendbewusstsein

Der erste Eindruck zählt, vor allem in der Arbeitswelt. Egal, ob Vorstellungsgespräch, Meeting oder der normale Büroalltag – für Frauen ist es oft nicht leicht, das perfekte Businessoutfit zu finden, das schlicht und elegant, aber nicht zu auffällig sein sollte. Stellt sich die Frage, wie genau dieser Spagat eigentlich zu meistern ist?

gekonnt-wirken.de-BusinssModeDem Dresscode anpassen und auf Qualität achten

Nicht jeder Job im Büro erfordert einen strikten Dresscode. Daher sollte sich vor Antritt einer neuen Arbeitsstelle über die Unternehmenshomepage oder während eines Vorstellungsgespräches ein Gesamteindruck von der Büroatmosphäre und den potenziellen Kollegen verschafft werden. Stehen Bleistiftrock und Blazer auf der Tagesordnung oder darf es auch eine Kombination aus schlichter Jeans und Bluse sein? Unabhängig davon, ob die Mitarbeiter legere Kleidung oder strenge Businessoutfits tragen – die Qualität sollte stets hochwertig sein, um einen seriösen und ordentlichen Eindruck zu vermitteln. Schicke Blusen, Blazer und Röcke, mit denen ein perfektes Businessoutfit zusammengestellt werden kann, gibt es unter anderem bei Neckermann. Eine große Auswahl an Stilvarianten und Farben ermöglicht es, hier die passende Kleidung zum vorherrschenden Stil im Büro zu finden.

Weniger ist mehr

Eines hat sich seit 20 Jahren in der Diskussion über Businessmode wohl nicht verändert: Es darf nie zu viel sein. Und das betrifft das gesamte Styling, denn auch das Make-up und die Wahl der Accessoires spielen eine Rolle. Hier sollte Frau auf Glitzer und große Schmuckstücke verzichten und die Augen und Lippen nur dezent in Szene setzen. Eine Etage tiefer gilt fast die gleiche Regel wie bei einem stilvollen und modischen Alltagsoutfit – fast! Denn unten kurz und oben geschlossen oder andersherum sollte beim perfekten Businessoutfit noch ein wenig entschärft werden. Ein knielanger Rock und ein geschlossenes Dekolleté sind in Büros großer Unternehmen unausgesprochene Regeln. Herrscht eine weniger strenge Kleiderordnung vor, darf es lockerer und luftiger sein. Letztlich gehören auch die passenden Schuhe zu einem guten Büro-Look: Flip Flops, High Heels und Turnschuhe bleiben im Kleiderschrank.

Workable are her specialityDas perfekte Businessoutfit: Neue Trends

Langweilige Nadelstreifen, schlecht sitzende Blazer und Schwarz-Weiß-Kombinationen sind Vergangenheit. Auch wenn gewisse Grundsätze nach wie vor bestehen, sollte man nicht nur den Schlichtheitsgrad und eine seriöse Wirkung fokussieren. Denn so fällt das gewählte Outfit schnell in die Schublade „bieder“ und „out“. Um mit dem eigenen Businessoutfit Stil zu bewahren und Modernität auszustrahlen, setzt man auf neue Modetrends im Büroalltag. So kann die weiße Bluse einfach durch ein hellblaues Hemd ersetzt werden – im Boyfriend-Stil, aber auch detailliert zu einer schwarzen und dunkelblauen Hose setzt man die dezente Farbe gekonnt in Szene. Eine einfache, aber trendige Variante des Blazers ist die Kombination mit einem passend farblichen Taillengürtel, der die Silhouette formt, aber nicht zu sehr aufträgt. Letztlich sollte man sich in seiner Businesskleidung wohlfühlen, denn nur so strahlt man Selbstbewusstsein und Motivation aus und zeigt sich den Kollegen gegenüber am natürlichsten.

Bilder:
1. © istock.com/ izusek
2. © istock.com/ laflor

Die neue Lust an Wolle – warum wir Stricksachen einfach lieben

Die neue Lust an Wolle – warum wir Stricksachen einfach lieben

Gerade jetzt wo der Sommer sich doch dem Ende neigt und die wenigen Sonnenstrahlen immer weniger werden, sehnen wir uns am Abend sowie an kühlen Tagen nach unseren geliebten Stricksachen. Doch Wolle ist nicht gleich Wolle und Strick nicht gleich Strick. Hier geht es darum, genau die passende Kleidung zum Stiltyp und zur Figur zu finden.

Als Stilexpertin wurde zum Thema „Die neue Lust an Wolle“ wieder von der SZ Online im Fashionblog „Modezirkus“ interviewt.

www.sueddeutsche.de/stil/modezirkus-zu-strickmode-die-neue-woll-lust-1.2203785

Die neue Woll-Lust

 

Der Winter wird kuschelig – nicht nur für Löwen. (Kleid: Topshop, Jacke: Rich&Royal)

(Foto: Daniel Hofer)

Kann ich das tragen? Wie kombiniert man Animal Print? Und was bedeutet eigentlich Ethno-Look? Im Modezirkus, der Stil-Kolumne auf Süddeutsche.de, greifen wir aktuelle Trends und klassische Fragen zur richtigen Kleiderwahl auf und erklären gemeinsam mit unseren Stilexperten, worauf zu achten und was zu vermeiden ist.
Von Anna Fischhaber

Es war einmal ein kleiner Prinz, der trug gerne Cardigans aus roter Wolle und Latzhosen mit niedlichen gestrickten Schiffen drauf. Er sah darin so gut aus, dass bald viele andere Eltern im Königreich ihren Kindern auch Wolle verordneten. Die Rede ist von Baby George, der einem Medienbericht zufolge den Verkauf von Wollprodukten in Großbritannien kräftig antreibt.

Strickmode hat in der britischen Königsfamilie Tradition. Großvater Prinz Charles ließ neulich sogar einen Pulli in seinem Garten vergraben, um zu zeigen, wie umweltverträglich Wolle ist. Nun gilt der Thronfolger im Gegensatz zu Baby George nicht gerade als Trendsetter, in diesem Fall hat er aber Designerin Vivienne Westwood auf seiner Seite: „Wenn Seide die Königin, Baumwolle die Tante und Leinen der Onkel ist, dann ist Wolle der König“, erklärte sie einmal stolz über die britische Wolle, die in ihrer Heimat nicht nur die Königsfamilie wärmt.

Machen Sie es sich gemütlich

Auch im deutschen Neubau mit Zentralheizung darf man es sich in diesem Winter in Wolle gemütlich machen. Muss sogar – zumindest wenn es nach den Designern geht. Nachdem die Do-it-yourself-Bewegung das Stricken wieder in Mode gebracht hat, war Gestricktes von Kopf bis Fuß unlängst auch auf den Laufstegen in aller Welt zu sehen.

In Paris etwa zeigte Modeschöpferin Stella McCartney, wie man sich in grobmaschigen Kapuzen vermummen kann, in Mailand schickte Antonio Marras seine Models in Ganzkörperpullovern auf den Laufsteg und in Hollywood ließ sich Rihanna im Strickkleid samt Stricktasche fotografieren.

 

Wolle von Kopf bis Fuß: Auch Hosen sind in diesem Winter flauschig. (Pulli: Claudie Pierlot, Hose: Piazza Sempione)

(Foto: Daniel Hofer)

Und nicht nur Pullover und Kleider dürfen in diesem Winter kuschelig sein: Auch überlange Wollhosen waren auf den Schauen zu sehen. Wer auf die Straße geht, kann sich in diesem Jahr komplett in flauschiger Wolle wärmen: Der Bademantel – der Trendmantel dieses Winters – hat einen Facelift bekommenund sich von einem Frottee-Monster in einen Traum aus Wolle verwandelt.

Auffallen um jedes Garn

Nun galt der grobe Strickpulli bislang eher als Freizeitdress. Und noch immer ist er mehr gemütlich als elegant. Die Designer schmücken deshalb die Wolle mit Glitzersteinen und bunten Perlen, mit Blütenverzierungen und anderen dekorativen Mustern. Auffallen um jedes Garn war etwa das Motto bei Marras: Er zeigte Pullis mit heulenden Wölfen und ließ einen Vollmond über dem Laufsteg montieren.

Wer tagsüber hinter dem Bankschalter arbeitet, sollte seine Kunden lieber nicht mit solchen Tieren einschüchtern. Doch auch einfarbiger Strick kann mit dem richtigen Beiwerk durchaus elegant wirken. Stilexpertin Janine Katharina Pötsch rät zur weißen Bluse unter dem Wollpulli. Der dürfe auch gern aus Kaschmir sein. „Einen Kaschmirpullover braucht jeder. Er kostet zwar einiges, aber die Investition lohnt sich. Er hält ewig und sieht auch nach Jahren noch kuschelig aus.“ Und noch einen Vorteil hat Kaschmir: Es kratzt nicht.

Der Teppich wird gesellschaftsfähig

Oversize-Schnitte und grobmaschige Zöpfe fallen auf. Umso dezenter sind in diesem Jahr die Farben: Schwarz, weiß, grau, dunkelblau und immer wieder Erdtöne und Naturfarben. Oft auch Ton in Ton – so kommt Strick am besten zur Geltung. Auf dem Laufsteg führte das dazu, dass man manche Entwürfe mit Teppichen verwechseln konnte. Joseph Altuzarra etwa zeigte Kleider aus groben Wollflechten zusammengefügt. Die würden sich sicher auch auf dem Wohnzimmerboden gut machen.

 

Es muss nicht ein Teppich sein: Auch Feinstrick-Kleider können toll aussehen. (Strickkleid: All Saints, Leggings: Patrizia Pepe)

(Foto: Daniel Hofer)

Soweit, dass man sich den eigenen Teppich umwickelt, muss man aber nicht gehen. Die gute Nachricht: Schwere Wolle in dezenten Farben gibt es inzwischen auch in den Modehäusern. Die schlechte: Wolle trägt leicht auf. Stilexpertin Pötsch rät deshalb dazu, bei Strickkleidern auch mal zu Feinstrick oder Jersey zu greifen. Oder auf ein weniger figurbetontes Kostüm aus Walk zu setzen. Das sieht aus wie gestrickt, ist es aber nicht.

Leider ist das Material auch nicht so flauschig und warm. Aber zum Glück sind die meisten von uns eher selten in zugigen britischen Landhäusern unterwegs, sondern können ganz einfach das Thermometer der Zentralheizung hochdrehen, wenn es zu kalt wird.

Die Stilberaterin
Personal Shopperin Janine Katharina Pötsch Mode ShoppingJanine Katharina Pötsch35, berät ihre Kunden in Stil- und Kniggefragen. Im „Modezirkus“ gibt sie Tipps für die perfekte Kleiderwahl.