Stilexpertin im Interview zum Thema Lagen-Look und Übergangsjacken

Stilexpertin im Interview zum Thema Lagen-Look und Übergangsjacken

Inzwischen bin ich fest als Stilexpertin im Fashionblog „Modezirkus“ der SZ Online regelmäßig im Interview und gebe dort praktische Tipps zu verschiedeneren Themen. http://www.sueddeutsche.de/stil/modezirkus-zu-lagenlook-sommer-in-schichten-1.2103432

Sommer in Schichten

Modezirkus zu Lagenlook / 

Von Tanja Mokosch 

/ Veröffentlicht , im Modezirkus

Wenn der Zwiebellook versagt, helfen nur noch Gummistiefel. Aber bitte mit Sommermotiv – zum Beispiel Bienen. (Mantel: Asos, Gummistiefel: Joules)

(Foto: Daniel Hofer)

Kann ich das tragen? Wie kombiniert man Animal Print? Und was bedeutet eigentlich Ethno-Look? Im Modezirkus, dem Stilblog auf Süddeutsche.de, greifen wir aktuelle Trends und klassische Fragen zur richtigen Kleiderwahl auf und erklären gemeinsam mit unseren Stilexperten, worauf zu achten und was zu vermeiden ist. „Stark bewölkt“ sagt die Wetter-App und bestätigt, was der Blick aus dem Fenster schon angekündigt hat. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt von 15 Uhr an bei 50 Prozent. Später höher. Höchsttemperatur: 18 Grad. Tiefstwert: neun Grad. Aber das wird bestimmt noch wärmer, schließlich ist August, denkt der Optimist morgens vor dem Kleiderschrank – und zieht vorsichtshalber mehrere Schichten übereinander. Wenig später in der U-Bahn stehen Schweißtropfen auf der Stirn, die Lederjacke sitzt dank Top, Shirt und Pulli so eng, dass die Schulternaht knarzt, die Arme ließen sich auch schon mal freier bewegen. Man fühlt sich dann nicht mehr wie Kate Moss – die es immer schafft, mit Schicht über Schicht und Fransen und Pelz und Leder und Jeans und Schal super auszusehen – sondern wie Joey Tribbiani in der „Friends“-Folge, in der er Chandler Bings Klamotten alle auf einmal trägt.

So geht der Lagenlook

Die perfekte Freizeitzwiebel setzt auf Leder- oder Jeansjacke. Aus ihr schält sich im Lagenlook ein dünnes Strickjäckchen. „Die Jacken sollten sich von der Länge her aber nur minimal unterscheiden“, sagt Stilberaterin Janine Katharina Pötsch. Ein Unterschied von ein bis zwei Zentimetern sei in Ordnung. Im Business-Bereich kann auch zwischen Blazer und Bluse noch etwas Warmes geschoben werden – „zum Beispiel ein feiner Wollpulli“, sagt Pötsch. Der ist dünn und hält warm. Das funktioniert auch bei Männern mit Sakko und Hemd. Damit der Zwiebellook wenigstens ein bisschen an Kate Moss erinnert, sollte bei drei Schichten Schluss sein. Auch Muster und Farben sollten nicht wild durcheinander gewürfelt werden. Pötsch zitiert eine Faustregel: „Drei Farben, zwei Muster, das reicht.“ Die beste Kombination seien ein größeres und ein kleineres Muster und natürlich aufeinander abgestimmte Farben.

Perfekter Büro-Zwiebellook auch für Männer: Sakko, Pulli, Hemd. (Sakko: Hugo Boss, Pullover: Tom Rosburg of Copenhagen, Hemd: Ben Sherman)

(Foto: Daniel Hofer)

Den Klassiker schon im Sommer tragen Wer es lieber pragmatisch mag, kann statt auf viele Schichten auch auf einen einzigen Alleskönner setzen: Die Übergangsjacke. Als Klassiker bietet sich hier vor allem der Trenchcoat an. Mit einem dünnen Modell in einer hellen Farbe sei man dieses Jahr auch im August schon gut beraten, meint Pötsch. Mit Blazer oder Tweed-Mantel könne man ebenfalls nichts falsch machen. Bei weniger klassischen, extravaganteren Mantelmodellen setzt sich ein Trend aus dem vergangenen Winter fort: asymmetrische Details, zum Beispiel an Knopfleisten und Reißverschlüssen.

Der Trenchcoat als Klassiker geht immer, dieses Jahr auch mit asymmetrischen Details. (Mantel: Samsøe & Samsøe)

(Foto: Daniel Hofer)

Kleider dürfen raus Müssen Sommerkleidchen im Schrank verstauben, nur weil der Sommer nicht in die Gänge kommt? Nein, sagt die Stilberaterin: „Sommerkleider sind einfach schöner als Wollkleider.“ Und deswegen ist es in einem verregneten, kalten August wie diesem erlaubt, sie mit Strumpfhose oder Leggings zu kombinieren. Pötsch rät bei dünnen Stoffen zum verstecken Zwiebellook: Ein darunter gezogenes Hemdchen hält zusätzlich warm. Auch Boots und Stiefeletten sind zum leichten Kleid in Ordnung – niemand muss in Sandalen oder Pumps durch den Regen stapfen, nur weil offiziell Sommer ist.

Das Sommerkleid will auch mal raus. Mit Strumpfhose oder Leggings darf es das auch bei Herbsttemperaturen. (Kleid: Nice Things, Blazer: Joop)

(Foto: Daniel Hofer)

Ab durch die Pfütze Bei richtigem Regen gibt es nur eine Art richtiger Schuhe: Gummistiefel. Am besten mit sommerlichen Mustern, um dem miesen Wetter wenigstens etwas Positives abgewinnen und demonstrativ aber trockenen Fußes durch Pfützen zu hüpfen: „Einfarbige oder karierte Gummistiefel passen zum sportlichen oder klassischen Typ. Blümchen und verspielte Motive sind für den romantischen Frauentyp geeignet“, sagt Pötsch. Beim Regenschirm kommt es im Sommer vor allem auf eines an: Er muss in die Handtasche passen oder praktisch vom Handgelenk baumeln können. Schließlich hat man ihn ohnehin meistens als reine Vorsichtmaßnahme dabei. Und noch einen Rat gibt Janine Katharina Pötsch: Die Sommersachen im Kleiderschrank noch nicht nach hinten schieben. Die Stilberaterin hat Hoffnung: „Im September überrascht uns die Sonne meistens doch noch einmal – hoffentlich pünktlich zur Wiesn“, sagt sie.

Die Stilberaterin
Personal Shopperin Janine Katharina Pötsch Mode ShoppingJanine Katharina Pötsch35, berät ihre Kunden in Stil- und Kniggefragen. Im „Modezirkus“ gibt sie Tipps für die perfekte Kleiderwahl.
Lagen- oder Zwiebellook ? Welche Übergangsjacke steht mir eigentlich?

Lagen- oder Zwiebellook ? Welche Übergangsjacke steht mir eigentlich?

Sommer in Schichten

Modezirkus zu Lagenlook / 

Von Tanja Mokosch 

/ Veröffentlicht , im Modezirkus

 

Wenn der Zwiebellook versagt, helfen nur noch Gummistiefel. Aber bitte mit Sommermotiv – zum Beispiel Bienen. (Mantel: Asos, Gummistiefel: Joules)

(Foto: Daniel Hofer)

Kann ich das tragen? Wie kombiniert man Animal Print? Und was bedeutet eigentlich Ethno-Look? Im Modezirkus, dem Stilblog auf Süddeutsche.de, greifen wir aktuelle Trends und klassische Fragen zur richtigen Kleiderwahl auf und erklären gemeinsam mit unseren Stilexperten, worauf zu achten und was zu vermeiden ist.

„Stark bewölkt“ sagt die Wetter-App und bestätigt, was der Blick aus dem Fenster schon angekündigt hat. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt von 15 Uhr an bei 50 Prozent. Später höher. Höchsttemperatur: 18 Grad. Tiefstwert: neun Grad. Aber das wird bestimmt noch wärmer, schließlich ist August, denkt der Optimist morgens vor dem Kleiderschrank – und zieht vorsichtshalber mehrere Schichten übereinander. Wenig später in der U-Bahn stehen Schweißtropfen auf der Stirn, die Lederjacke sitzt dank Top, Shirt und Pulli so eng, dass die Schulternaht knarzt, die Arme ließen sich auch schon mal freier bewegen.

Man fühlt sich dann nicht mehr wie Kate Moss – die es immer schafft, mit Schicht über Schicht und Fransen und Pelz und Leder und Jeans und Schal super auszusehen – sondern wie Joey Tribbiani in der „Friends“-Folge, in der er Chandler Bings Klamotten alle auf einmal trägt.

So geht der Lagenlook

Die perfekte Freizeitzwiebel setzt auf Leder- oder Jeansjacke. Aus ihr schält sich im Lagenlook ein dünnes Strickjäckchen. „Die Jacken sollten sich von der Länge her aber nur minimal unterscheiden“, sagt Stilberaterin Janine Katharina Pötsch. Ein Unterschied von ein bis zwei Zentimetern sei in Ordnung. Im Business-Bereich kann auch zwischen Blazer und Bluse noch etwas Warmes geschoben werden – „zum Beispiel ein feiner Wollpulli“, sagt Pötsch. Der ist dünn und hält warm. Das funktioniert auch bei Männern mit Sakko und Hemd.

Damit der Zwiebellook wenigstens ein bisschen an Kate Moss erinnert, sollte bei drei Schichten Schluss sein. Auch Muster und Farben sollten nicht wild durcheinander gewürfelt werden. Pötsch zitiert eine Faustregel: „Drei Farben, zwei Muster, das reicht.“ Die beste Kombination seien ein größeres und ein kleineres Muster und natürlich aufeinander abgestimmte Farben.

 

Perfekter Büro-Zwiebellook auch für Männer: Sakko, Pulli, Hemd. (Sakko: Hugo Boss, Pullover: Tom Rosburg of Copenhagen, Hemd: Ben Sherman)

(Foto: Daniel Hofer)

Den Klassiker schon im Sommer tragen

Wer es lieber pragmatisch mag, kann statt auf viele Schichten auch auf einen einzigen Alleskönner setzen: Die Übergangsjacke. Als Klassiker bietet sich hier vor allem der Trenchcoat an. Mit einem dünnen Modell in einer hellen Farbe sei man dieses Jahr auch im August schon gut beraten, meint Pötsch. Mit Blazer oder Tweed-Mantel könne man ebenfalls nichts falsch machen. Bei weniger klassischen, extravaganteren Mantelmodellen setzt sich ein Trend aus dem vergangenen Winter fort: asymmetrische Details, zum Beispiel an Knopfleisten und Reißverschlüssen.

 

Der Trenchcoat als Klassiker geht immer, dieses Jahr auch mit asymmetrischen Details. (Mantel: Samsøe & Samsøe)

(Foto: Daniel Hofer)

Kleider dürfen raus

Müssen Sommerkleidchen im Schrank verstauben, nur weil der Sommer nicht in die Gänge kommt? Nein, sagt die Stilberaterin: „Sommerkleider sind einfach schöner als Wollkleider.“ Und deswegen ist es in einem verregneten, kalten August wie diesem erlaubt, sie mit Strumpfhose oder Leggings zu kombinieren. Pötsch rät bei dünnen Stoffen zum verstecken Zwiebellook: Ein darunter gezogenes Hemdchen hält zusätzlich warm. Auch Boots und Stiefeletten sind zum leichten Kleid in Ordnung – niemand muss in Sandalen oder Pumps durch den Regen stapfen, nur weil offiziell Sommer ist.

 

Das Sommerkleid will auch mal raus. Mit Strumpfhose oder Leggings darf es das auch bei Herbsttemperaturen. (Kleid: Nice Things, Blazer: Joop)

(Foto: Daniel Hofer)

Ab durch die Pfütze

Bei richtigem Regen gibt es nur eine Art richtiger Schuhe: Gummistiefel. Am besten mit sommerlichen Mustern, um dem miesen Wetter wenigstens etwas Positives abgewinnen und demonstrativ aber trockenen Fußes durch Pfützen zu hüpfen: „Einfarbige oder karierte Gummistiefel passen zum sportlichen oder klassischen Typ. Blümchen und verspielte Motive sind für den romantischen Frauentyp geeignet“, sagt Pötsch. Beim Regenschirm kommt es im Sommer vor allem auf eines an: Er muss in die Handtasche passen oder praktisch vom Handgelenk baumeln können. Schließlich hat man ihn ohnehin meistens als reine Vorsichtmaßnahme dabei.

Und noch einen Rat gibt Janine Katharina Pötsch: Die Sommersachen im Kleiderschrank noch nicht nach hinten schieben. Die Stilberaterin hat Hoffnung: „Im September überrascht uns die Sonne meistens doch noch einmal – hoffentlich pünktlich zur Wiesn“, sagt sie.

Die Stilberaterin
Personal Shopperin Janine Katharina Pötsch Mode ShoppingJanine Katharina Pötsch35, berät ihre Kunden in Stil- und Kniggefragen. Im „Modezirkus“ gibt sie Tipps für die perfekte Kleiderwahl.
Der Herbstmantel als stilvoller Begleiter für Damen

Der Herbstmantel als stilvoller Begleiter für Damen

So launig wie dasdrykorn-mantel-mit-versetztem-reissverschluss-schwarz-9058201862174f3202e3 Wetter im Herbst, sollte die dazu passende Garderobe im besten Fall nicht ausfallen. Die letzten warmen Sonnenstrahlen mischen sich mit Wind und Regen und den ersten Vorboten auf die bevorstehende kühlere Jahreszeit. Gefordert wird hier von der Oberbekleidung also so einiges. Ein unerlässlicher Bestandteil der Garderobe, sowohl für Damen als auch Herren, ist meiner Meinung nach daher ein hochwertiger Herbstmantel. Wer hier in  Qualität und exquisites Design investiert, der gewinnt einen stilvollen Begleiter für die Saison.  Gerade Damen können  im Herbst 2014  aus einer großen Vielzahl an Schnitten und Designs wählen. Gerade Damen können  im Herbst 2014  aus einer großen Vielzahl an Schnitten und Designs wählen.

Welche Eigenschaften sollte ein Herbstmantel erfüllen?

Lapidar wird der Herbstmantel gern auch als Übergangsjacke bezeichnet, stellt er doch die modische Verbindung zwischen der warmen und kalten Jahreszeit her. Doch ist er so viel mehr als nur ein modischer Lückenfüller. Er muss so flexibel sein in seinen Eigenschaften, wie kaum eine andere Mantelvariante. Während im Sommer das leichte Jäckchen genügt und im Winter dicker Strick und Daunen gegen die Kälte angesagt sind, muss der Herbstmantel einen Mix aus beidem vereinen. Er muss wetterfest sein, um den zunehmend widrigen Wetterbedingungen trotzen zu können. Wetterfest bedeutet, dass er je nach Material möglichst wind- und wasserdicht ist. Dennoch schmeichelt der Herbstmantel dabei  der Figur seiner Trägerin  Dies unterscheidet ihn auch maßgeblich von einem schlichten Anorak, der sich dank einer sportlichen Optik gerade für Outdoor-Aktivitäten empfiehlt. Ein Herbstmantel setzt dagegen auf exklusiven Chic, der in die Großstadt ebenso passt wie ins Büro oder zum Dinner am Abend.

 

hugo-mantel-mit-stehkragen-schokobraun-9056094126110f3202e3Dennoch geht auch die Funktionalität bei einem Herbstmantel nicht verloren. Verschiedene Materialien wie Fellimitat, Strick, Wolle oder Leder halten angenehm warm, ohne jedoch erdrückend zu wirken. Ein dickes Futter ist hier noch nicht nötig, was den Mantel in den meisten Fällen angenehm leicht zu tragen macht. Mit einer Kapuze oder einem breiten Schalkragen wird schnell Abhilfe geschaffen, wenn der Wind einmal besonders stark wehen sollte. Rippbündchen an den Ärmeln können dafür sorgen, dass auch keine kühle Luft in den Ärmel gelangt.

Gerade Damen können in Sachen Schnitt  in dieser Saison aus dem Vollen Schöpfen

Bei den Herren ist der zweireihige Mantel in gerader Schnittführung ein Klassiker. Er kann sowohl leger zur Jeans, als auch elegant zum Business-Chic getragen werden.  
Für die Dame  wird es mit dem Herbstmantel in Cape-Form märchenhaft verspielt. Stilvoll und überaus figurschmeichelnd ist der Mantel mit Empire-Taille, trendbewusst präsentiert solche der Military-Coat mit Akzenten wie Stehkragen und auffälligen Knöpfen im Military-Stil und ein echtes It-Piece mit leichtem Retro-Einschlag ist der Herbstmantel in T-Linie mit seinen betont breiten Schultern.
Klassische und beliebte Farben bei Herbstmänteln sind dabei vor allem Schwarz, Dunkelblau und verschiedene Braun-, Beige- und Cremetöne. Sie schenken Wärme und spiegeln perfekt die Jahreszeit wider. Aber auch ein schönes Dunkelrot oder ein Orange-Ton haben eine ganz besondere Wirkung und wirken wie inspiriert durch das Farbenspektrum der herabfallenden Blätter.

Bildmaterial:
Quelle: http://www.fashionid.de/

Exklusiver Styling von Rigby und Peller und Gekonnt wirken

Exklusiver Styling von Rigby und Peller und Gekonnt wirken

Exklusive Einladung zu unserer Modenschau_Seite_1Hiermit lade ich alle modeinteressierten Frauen aus München und Umgebung zum exklusiven Style Event mit meinem Partner Rigby und Peller am nächsten Donnerstag, 28. August ab 18:00 Uhr ein. Probieren Sie in Ruhe bei einem Glas Prosecco zauberhafte Dessous, lassen sich von mir und dem Team beraten, welche Farben und Muster zu Ihrem Stil passen. Zum Abschluss bekommen Sie gerne noch ein schönes Abend Make-up.

Um Anmeldung bis Mittwoch wird gebeten, am besten telefonisch bei Rigby und Peller selbst 089-23702316 oder bei mir 01731621464.

Wo: Rigby und Peller, Sendlinger Straße 36

Wann? Donnerstag, 28. August 2014 von 18-21 Uhr

Ich freue mich auf Ihr Kommen und Sie.

 

Ihre Janine Katharina Pötsch

Exklusive Einladung zu unserer Modenschau_Seite_2

The Black Hotel in Antwerpen

The Black Hotel in Antwerpen

11-950x550Vor kurzem war ich nach Antwerpen eingeladen und habe in einem kleinen, feinen Boutique Hotel übernachtet.

Das The Black Hotel war früher ein Herrenhaus, das vor einigen Jahren liebevoll renoviert wurde und  in ein kleines Design Hotel umgewandelt wurde. Es besticht durch seinen Charakter im Purismus mit schwarzen Elementen wie einem schwarzen Bett, schwarzen Türen und schwarzen Lampen.

Allein schon die Begrüßung mit einem Welcome Cocktail ist sehr herzlich und man fühlt sich gleich zu Hause. Die Lage ist einfach fantastisch: zum Hauptbahn sind es wenige Minuten mit dem Taxi. Zu Fuss ist man schnell in der Innenstadt und kann die vielen Galerien und Museen besichtigen. Ebenfalls it man im Top Viertel und kann Abends die angesagten Bars genießen.

Schon alleine das Bad bietet Luxus pur mit Hermes Artikel, einer offenen Badewanne, wo man gemütlich lesen und relaxen kann. Hier trifft sich Minimalismus mit purer Eleganz im schwarz-weiß Design.

Es gibt dort auch eine Art kleine Bar mit Leseecke und einem Rückzugsort. Am Abend kann man wunderbar in einer der vielen Prasserin um die Ecke essen gehen.

the-blackEin gehobenes Guest-House, wo man sich nicht nur alleine, sondern auch als Paar sehr wohl fühlt, wenn man das Außergewöhnliche liebt.

Sollten Sie Ihren nächsten Trip auch nach Amsterdam planen, kann ich Ihnen das The Black bestens empfehlen.