Golf-Knigge – die wichtigsten Regeln am Golfplatz

Golf-Knigge – die wichtigsten Regeln am Golfplatz

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

wussten Sie eigentlich, dass es auch einen Golf-Knigge gibt? In letzten
Newsletter der KGMU wurde das Thema speziell von Anette Wölfle vorgestellt.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim lesen des interessanten Artikels.

Der kleine Golfknigge für Beginner und Neugierige

von Annette Wölfle (Mitglied Knigge-Gesellschaft für moderne Umgangsformen)

Das Interesse an Golf ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Lange Zeit galt der Golfsport als antiquiert und war verpönt als ein „Alt-Herren-Sport“ für die oberen Zehntausend.
Dieses Image ist mittlerweile veraltet, Golf im Wandel und somit bei Alt und Jung voll im Trend. Nicht nur die schöne Natur rund um den Golfplatz, sondern auch das Spiel mit Bewegung an der frischen Luft macht viele Menschen neugierig. Alt und Jung können gemeinsam spielen, getreu dem Motto „jeder wie er kann“. Dabei hilft u.a. auch die Zählweise mit der das Ergebnis nach Ende der 18 Löcher gewertet wird.

Golf ist ein Sport, bei dem man auf die „Etikette“ Wert legt. Hier geht es aber nicht nur um Benehmen und Kleidung, sondern es spielt auch Sicherheit in Verbindung mit Rücksichtnahme auf Mensch und Natur eine Rolle. Ebenso sind Werte und Fairness beim gemeinsamen Spiel auf dem Platz eine Selbstverständlichkeit!

Für diejenigen, die sich rund um den Golfplatz sicher und wohl fühlen möchten, hier ein paar Auszüge der Golf-Etikette (Verhaltensregeln auf dem Golfplatz):

Die Kleidung auf dem Golfplatz ist mittlerweile etwas „lockerer“. Bluejeans sind aber immer noch verpönt. Nicht erlaubt sind ärmellose Oberteile ohne Kragen, genauso wie Tops mit Spaghettiträgern bei den Damen. Shorts sollten eine angemessene Länge aufweisen, d.h. sie sollten bis kurz über das Knie reichen. Sie sollten schon Golfschuhe tragen, als Beginner können Sie aber auch gepflegte Turnschuhe tragen. Bei Turnieren sollten Sie allerdings vorher nachfragen!

Sicherheit ist u.a. die oberste Priorität. Laufen Sie niemals einfach auf dem Golfplatz herum, ohne vorherige Rücksprache mit dem dortigen Sekretariat. Es gibt in der Regel Wege, die man als Besucher neben den verschiedenen Löchern ablaufen kann. Das Personal hilft Ihnen hier gerne weiter.

Wenn Sie beim Turnier als Spaziergänger oder Zuschauer teilnehmen, verhalten Sie sich stets ruhig. Sobald ein Spieler sich in Schlagposition begibt, halten Sie Abstand und bleiben Sie stehen. Der Warnruf auf dem Golfplatz ist „Fore“ (Foor=Lautsprache). Hören Sie diesen, sollten Sie in Deckung gehen und Ihre Arme schützend über Ihren Kopf legen. Dann hat sich nämlich ein Ball versehentlich in eine Richtung „verirrt“ die Ihre sein könnte.

Damit Sie auch wissen, worüber sich ein Golfer unterhält, hier ein paar Begriffs-Definitionen zum besseren Verständnis.

Es gibt ein Übungsgelände, das normalerweise folgende Bereiche zu bieten hat:

Driving Range: hier werden lange Schläge geübt
Pitching und Chipping Area: zum Üben von Annäherungsschlägen im Kurzbereich
Bunker: sozusagen der großer „Sandkasten“ zum Üben der Schläge aus dem Sand
Putting-Green: kurz gemähte Rasenfläche auf der die Fahne/Loch steht

Generelle Begrifflichkeiten rund um das Golfen:

Golfbag: Golftasche
Trolley: Vorrichtung, auf die man das Golfbag stellt (zum Ziehen oder elektrisch)
Golfcart: Golfwagen, mit dem 2 Personen inkl. Bag über den Platz fahren können
Golf-Pro: Golflehrer (Abkürzung für Golf-Professional)
Pro-Shop: hier können Sie alles für den Golfsport kaufen und sich auch informieren
Abschlag: markierter Bereich, auf dem der Golfer seinen ersten Schlag macht
Score-Karte: Karte, auf der jedes Loch angegeben ist und auf der die Ergebnisse zur Auswertung geschrieben werden
Birdy-Book: kleines, detailliertes, bebildertes Buch, auf dem jedes Loch mit Angaben und Hindernissen genau beschrieben ist. Es dient zur Orientierung
Divot: auch „Schnitzel“ genannt. Ein Stück Rasen, das der Spieler während der Ausführung des Schlages versehentlich aus dem Boden geschlagen hat. Es muss wieder eingesetzt werden und läuft unter der Rubrik „Schonung und Erhaltung des Platzes“.

Natürlich ist das lange nicht alles, was es zu entdecken oder zu wissen gibt.
Zu allen Golfregeln gibt es ein sehr umfangreiches Regelwerk, das mehrere hundert Seiten umfasst. Wenn Sie weitere Informationen möchten, können Sie diese immer auf den Golfplätzen oder in den Pro-Shops erhalten. Oder sprechen Sie einmal mit einer Golferin oder einem Golfer, dann können Sie sich selbst ein Bild darüber machen und sich gleich zwischenmenschlich informieren.

Es ist immer gut, die Regeln zu kennen – auch auf dem Golfplatz. Ich wünsche Ihnen ein rundes Vergnügen bei Ihren ersten Abschlägen.

Herzliche Grüße
Ihre Annette Wölfle

Modezirkus – der neue Fashionblog der SZ Online

Modezirkus – der neue Fashionblog der SZ Online

Letzte Woche hatte ich wieder ein spannendes Interview in der Redaktion der SZ online. Als Stilexpertin befasse ich mich natürlich auch mit den aktuellen Trends und informiere meine Kunden darüber, wer was überhaupt tragen kann. Die Frage, die ich meinen Kunden immer stelle: wie wollen Sie wirken? Ich zeige Ihnen in meiner ganzheitlichen Typberatung welche Trends, Muster, Materialien und Accessoires zu Ihrer Persönlichkeit passen, um einen Stil aufzubauen. Trends und Muster sind ein Teil im Stil, den man einsetzen kann, um gekonnt zu wirken.

http://www.sueddeutsche.de/stil/stilblog-modezirkus-sportswear-spielmacher-vom-laufsteg-1.1945730

 

Spielmacher vom Laufsteg

Stilblog Modezirkus: Sportswear /

Von Lena Jakat

/ Veröffentlicht , im Modezirkus

Anzeige

31? Schweinsteiger, zweifellos. 42? Sinn des Lebens. 68? Hippie? Zahlenprints wie direkt aus dem Spind eines Fuß-, Basket- oder Footballteams sind längst nicht mehr den Mitgliedern oder Anhängern eben jener Mannschaften vorbehalten. Die Ziffern prangen auf Rücken, spannen über Brüsten und Bäuchen weltweit. Die Drucke, die oft an Trikots amerikanischer College-Mannschaften erinnern, sind auf derart vielen Shirts und Sweatern präsent, dass völlig neue Topligen her müssten, wären die Träger tatsächlich alle sportlich aktiv. Die Mannschaften hießen A&F Athl Dept, California 1954, Tenvale Park.

Die große Versportlichung der Mode lässt sich jedoch nicht nur an Bloggermädchen mit Basketballshirts und Familienvätern mit Team-California-Hoodies beobachten. Bei den jüngsten Fashion Weeks schickten gleich mehrere Designer ihre zarten Models in klobigen Sneakers auf den Laufsteg, Karl Lagerfeld ließ Cara Delevingne im zerrissenen Trainingsanzug Milch holen gehen. Es wird sportlich im Kleiderschrank und zwar im wörtlichen Sinn. Doch wie alltagstauglich lässt sich Sportswear tatsächlich kombinieren?

Interpretation einer Jogginghose. Hose: Topshop, Schuhe: privat.

(Foto: Daniel Hofer)

Die Jogginghose

Seit jeher Gegenstand von Kulturkämpfen (lesen Sie hier ein Plädoyer für die Labber-Hose) wurde sie von Lagerfeld kürzlich ganz en passant in den Modehimmel gehoben. Bei seiner Herbst-/Winterkollektion ging es jedoch, wie überhaupt bei diesem Phänomen, nicht um die Jogginghose aus dem Fitnessstudio, sondern um eine Spielart derselben (in diesem Fall: pink, ein bisschen jeansig, viel used look).

Wie man sie trägt: Am besten zu hohen Hacken. Wer vielleicht noch ein klassisch-elegantes Oberteil zur Hose kombiniert, schafft einen interessanten Bruch. Genau das macht diesen Trend aus. Wer dagegen glaubt, jetzt endlich in Trainingsanzug und Tennisschuhen auf die Straße gehen zu können, liegt daneben. Ein sportliches Teil pro Outfit reicht.

Klassische Sportswear. Polo von Tommy Hilfiger, Blazer von Tiger of Sweden, Hose privat.

(Foto: Daniel Hofer)

Anzeige

Das Polo-Shirt

Ein sportliches Element, das schon lange seinen festen Platz in der Alltagsgarderobe hat. Doch kaum ein Kleidungsstück ist so vorurteilsbelastet wie dieses Shirt mit Kragen. Wer sich darin blicken lässt, muss es sich gefallen lassen, einem Milieu zugerechnet zu werden, in dem man immer aussieht, als käme man gerade vom Poloplatz, vom Green oder vom Segelboot.

Wie man es trägt: Vorausgesetzt, man hat keine Angst vor Klischees, passt das Polohemd gut ins Büro.“In einer neutralen Farbe, kombiniert mit einem sportlichen Blazer und einer dunklen Jeans oder Stoffhose, ist das Polohemd der Inbegriff des Casual-Business-Stils“, sagt Stilberaterin Janine Katharina Pötsch. Das gilt allerdings nur bei angebrachter Zurückhaltung. „Das bunt gemusterte Polohemd gehört nicht ins Geschäftsleben, sondern in den Sport“, sagt Pötsch. Oder in jeden beliebigen Münchner Biergarten – die heimliche Wiege des Preppy Chic.

Sneakers zum Kleidchen? Klicken Sie in das Bild! Kleid: Allsaints, Schuhe: Ash Italia

(Foto: Daniel Hofer)

Sportschuhe zum Flatterkleid

Eine Liaison, die vielleicht den Geist der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wieder aufgreift, als Sneakers noch von James Dean statt von Golf-Opas getragen wurden und als furchtbar rebellisch galten. Getragen zum luftigen Sommerkleidchen wirken dicke Treter selbst heute ein bisschen revolutionär – galt die Kombination modisch gesehen doch in den vergangenen Jahren als modischer Fehltritt.

Wie man sie trägt: Sportschuh ist nicht gleich Sportschuh. Ausgelatschte Chucks zum Kleid gehen gar nicht, noch immer nicht. Wer dagegen zu Modellen in elegantem Weiß oder futuristischen Metallictönen greift, oder zu auffälligen Neon-Teilen, hat sein Trendbewusstsein schon bewiesen. Doch Vorsicht – abseits aller Geschmacksfragen gilt: „Kleine Frauen werden mit flachen Schuhen zum Kleid noch kleiner“, sagt Stilberaterin Pötsch. „Frauen, die kleiner sind als 1,65 Meter sollten keinesfalls auf Absatz verzichten. Sie wirken sonst arg gestaucht.“ Doch auch sie müssen nicht verzweifeln. Schließlich hat die Modeindustrie längst den Sneaker mit Keilabsatz erfunden.

Und was ist jetzt mit den dicken, sperrigen Nummern auf dem Oversize-Shirt? Wem es gefällt, als Spieler einer imaginären Football-Mannschaft herumzulaufen, sollte das tun. Doch ihm sei geraten, sich vorab eine Antwort auf die Frage zu überlegen: „Was bedeutet eigentlich 82?“

Die Stilberaterin
Personal Shopperin Janine Katharina Pötsch Mode ShoppingJanine Katharina Pötsch, 35, berät ihre Kunden in Stil- und Kniggefragen. Im „Modezirkus“ gibt sie Tipps für die perfekte Kleiderwahl.

Frohe Ostern

Frohe Ostern

Ichostern wünsche all meinen Kunden, Geschäftspartnern und Interessen ein frohes Osterfest.

Genießen Sie die freien Tage im Kreise Ihrer Familie und Freunde. Vielleicht sind Sie sogar schon im   Urlaub und lassen den Alltag hinter sich.

Genießen Sie die freien Tage im Kreise Ihrer Familie und Freunde.Ich wünsche Ihnen viele schöne Ostereier und kleine Leckereien.

Die freie Zeit werde ich für neue Projekte nutzen denn ich habe gerade sehr viele Ideen im Kopf. Lassen Sie sich überraschen und verfolgen Sie einfach auch weiterhin meine Social Media Aktivitäten.

 

 

 

Herzlichst,

Ihre Janine Katharina Pötsch

 

 

Damenhandtaschen – für jeden Anlass ein Modell

Damenhandtaschen – für jeden Anlass ein Modell

14-03-113-014_Pötsch_ArtikelBreuningerWenn Männer die Handtaschensammlung einer Frau betrachten, müssen sie oft lächeln, denn wer braucht schon Den Sinn hinter der ausufernden Kollektion erkennen nur Experten:Für jeden Anlass liegt nämlich eine bestimmte Handtasche bereit. Jedes Modell bringt ganz eigene Vorteile mit. Während die eine Handtasche lediglich als hübsches Accessoire zum trendigen Cocktailkleid dient, hat die andere Tasche die Aufgabe, möglichst viele Gegenstände des täglichen Gebrauchs bzw. Einkäufe in sich aufzunehmen. Wer noch nicht weiß, welche Variante zu welchem Anlass passt, für den haben wir im folgenden Beitrag eine Übersicht über die populärsten Handtaschenmodelle zusammengestellt. Finden können Sie sämtliche der vorgestellten Handtaschen zum Beispiel bei dem Label abro, das sehr hochwertige Kreationen aus Leder vertreibt.

Modelle für den Alltag

Wenn wir unterwegs sind, leisten zwei Modelle zuverlässig die besten Dienste. Bei ihnen handelt es sich zum einen um praktische Beuteltaschen und zum anderen um modische Shopper. Beuteltaschen sind immer dann geeignete Begleiter, wenn die Handtasche zugleich auch als Einkaufbeutel dienen soll. Ihr Inneres bietet unerwartet viel Stauraum, wobei sich die Tasche dank fehlender Verstärkungen und flexibler, robuster Materialien auch an sperrige Gegenstände anpasst – für den Einkauf von Lebensmitteln sind das beste Voraussetzungen! Der Zweck des Shoppers erschließt sich bereits aus dem Namen, denn die Handtasche ist immer dann gefragt, wenn wir einen Einkaufsbummel planen. Sie nimmt problemlos nützliche Begleiter wie Portemonnaie, Handy und Schlüsselbund auf, und auch für eine Wasserflasche, einen gesunden Snack und sogar kleinere Einkaufstüten ist noch genügend Platz. Bei all seinen Vorzügen besticht der Shopper dennoch durch ein elegantes Aussehen, welches sich nach den aktuellen Trends richtet.

Modelle für besondere Anlässe

Für spezielle Situationen halten wir zwei Handtaschen für besonders geeignet: Clutches und Henkeltaschen. Erstere Handtasche kennen wir von Auftritten der weiblichen Hollywoodstars, für die eine zum Kleid passende Clutch bei Galaveranstaltungen, Filmpremieren oder Preisverleihungen Pflicht ist. So schick eine klassische Clutch auch ist, so wenig Platz bietet sie allerdings leider auch. In der Regel fasst sie lediglich ein schlankes Smartphone, ein Taschentuch, einen kleinen Taschenspiegel sowie einen Lippenstift. Aus diesem Grund ziehen Frauen bei den meisten besonderen Gelegenheiten Henkeltaschen vor. Sie können in der Regel mit mehreren separaten Innenfächern aufwarten, in denen man problemlos ein großes Portemonnaie, ein Kosmetiktäschchen zum Nachschminken sowie auch ein Paar Ersatzschuhe (z. B. komfortable Ballerinas) verstauen kann. Für Restaurantbesuche, lange Partynächte oder das erste Date ist die Henkeltasche somit der ideale Partner. Tipp für Herren: Auch Männer tun gut daran, sich eine größere Taschenauswahl zu gönnen, schließlich passt das favorisierte Modell, nämlich die lässige Umhängetasche, längst nicht zu jedem Herrenoutfit! © Jupiterimages/Creatas/Thinkstock